Mieses Spiel auf Zeit: Verhandlungstermin im Wiesendanger-Drosten-Prozess zum vierten Mal verschoben

Mieses Spiel auf Zeit: Verhandlungstermin im Wiesendanger-Drosten-Prozess zum vierten Mal verschoben

Wenigstens seine Talkshow-Auftritte bei den Öffentlich-Rechtlichen finden pünktlich statt: Drosten, wie er sich gefällt – als über Kritik erhabene virologische Autorität mit der Attitüde des millionenfachen „Lebensretters“ (Foto:Imago)

An dem Physikprofessor Roland Wiesendanger statuiert der deutsche Rechtsstaat derzeit ein Exempel nackter Willkür: Bereits zum vierten Mal (!) wurde vom Landgericht Hamburg der Beginn einer Verhandlung verschoben, in der es um eine Unterlassungsklage des ehemaligen “Corona-Papstes” und Staatsvirologen Christian Drosten geht, die bereits vom Oktober 2024 datiert. Drosten will Wiesendanger Äußerungen gerichtlich verbieten lassen, die dieser 2022 im Magazin „Cicero“ getätigt hatte. Darin warf er Drosten vor, an einer Vertuschungsaktion beziehungsweise Desinformationskampagne im Hinblick auf die inzwischen so gut wie gesichert bestätigte Laborthese beteiligt gewesen zu sein, derzufolge das Virus SARS-CoV-2 in einem Labor entstand; ferner habe Drosten Unwahrheiten von sich gegeben, als er ohne jegliche wissenschaftliche Grundlage die Theorie der Zoonose – eines natürlichen Ursprungs der Pandemie – vertrat, und allerhöchstes Interesse daran gehabt, das Verdachtsmoment nicht in Richtung Laborursprung zu lenken. Drosten hatte per einstweiliger Verfügung das Verbot einiger Äußerungen Wiesendangers erstritten. In Hamburg geht es nun um zwei weitere Aussagen Wiesendangers, nämlich die, dass Drosten die Öffentlichkeit gezielt getäuscht habe und die Bewegung ,,Scientists for Science“, zu deren Mitbegründern Drosten zählt, das Ziel verfolgt habe, die virologische Forschung frei von Beschränkungen zu halten.

Auf Drostens Unterlassungsklage vom 25. Oktober 2024 hin gewährte das Hamburger Landgericht Wiesendanger für seine Klageerwiderung eine Frist bis zum 15. Januar 2025. Nachdem diese pflichtgemäß eingehalten wurde, gab es, trotz mehrfacher Anfragen, sieben Monate lang keinerlei Rückmeldung, bis Wiesendanger erfuhr, dass Drosten großzügig seitens des Gerichts mehrfach Fristverlängerungen für die Einreichung seiner Replik gewährt wurden. Zu deren Abgabe beim Landgericht bequemte sich Drosten schließlich am 14. April 2025. Danach vergingen jedoch weitere vier Monate, bis Drostens Replik im August an Wiesendanger weitergeleitet wurde – verbunden mit der Mitteilung eines persönlichen Verhandlungstermins nur wenige Wochen, am 19. September 2025. Wiesendanger und seine Anwälte bereiteten sich – notgedrungen unter hohem Zeitdruck – auf diese Verhandlung vor. Das Gericht verschob den Termin jedoch willkürlich zunächst den 24. Oktober und dann nochmals auf den 12. Dezember. Auf den letzten Drücker, drei Tage vorher (!) ließ die Kammer wissen, dass der Termin erneut verlegt worden sei – diesmal auf den 9. Januar 2026. Nun erfolgte vorgestern dann die nächste, nunmehr vierte Verlegung – nunmehr auf den 27. Februar.

Ermüdungseffekte provozieren

Vordergründig nannte das Gericht mal eine „krankheitsbedingte Unterbesetzung der Kammer“, nunmehr eine „weiter andauernde krankheitsbedingte Abwesenheit der Berichterstatterin, dadurch bedingte Unterbesetzung der Kammer mit nur zwei Mitgliedern seit nunmehr Ende November“; laut Wiesendanger zeichnet sich damit bereits eine abermalige Verlegung ab. Doch es geht hier erkennbar um etwas anderes: Offensichtlich mit größtmöglicher Rücksicht auf den “Starvirologen” Drosten – der von den Organen des Corona-Staates auch fünf Jahre nach dem von ihm mitverantworteten Wahnsinn jener Tage mit Glacéhandschuhen angefasst wird (wie sich zuletzt bei seinem arroganten Auftritt vor der Enquete-Kommission des Bundestages zeigte), soll ein zu allzu großer öffentlicher Wirbel um die Verhandlung vermieden werden, weshalb man hier offenbar auf Zermürbung setzt. Denn aufgrund des hohen öffentlichen Interesses meldeten sich zu den Termin jeweils Journalisten zur öffentlichen Verhandlung an, trafen Reise- und Übernachtungsvorkehrungen, planten Artikel, Sendungen und Berichte. Indem sie jeweils kurz vorher wieder stornieren und umbuchen müssen, sollen offensichtlich Ermüdungseffekte provoziert werden, damit vor allem am Prozesshergang interessierte Aktivisten des Corona-Widerstands, unliebsame freie Medien und Drosten-Kritiker ihr Interesse an das Verfahren verlieren.

Dies umso mehr, als es unabhängig vom Ausgang in der Sache selbst ein kompromottierendes Schlaglicht auf Drostens wissenschaftlich hochunseriöses Gebaren und seine Widersprüche wirft – und damit seinen Heiligenschein als unantastbarer Staatsvirologe ohne Fehl und Tadel zu gefährden droht, der sich bis heute in einer ganzen Reihe ihm quasi am Fließband verliehener staatlicher Auszeichnungen widerspiegelt. Die Dreistigkeit, mit der hier Wiesendangers Recht als Beklagter auf einen ordentlichen Prozess faktisch gerichtlich untergraben wird, zeigt, dass der Corona-Staat offenbar immer noch intakt ist; offenkundig verweigert er die Klärung dieses Streits, der von Drosten vom Zaun gebrochen wurde, in dem es aber letztlich um nicht mehr geht als einmal mehr um die Glaubwürdigkeit der Corona-Politik und -Maßnahmen insgesamt. Im Kern dreht sich der Streit um eine Telefonkonferenz mehrerer Wissenschaftler vom 1. Februar 2020, an der neben Drosten auch Anthony Fauci teilnahm, der damals höchste Gesundheitsbeamte der US-Regierung; in dieser verständigte man sich gemeinsam auf die Erzählung, das Corona-Virus sei auf “natürlichem Wege” und keineswegs in einem Labor im chinesischen Wuhan entstanden – obwohl es von Anfang an handfeste Indizien eben dafür gab.

Lügen und Widersprüche Drostens

Wenige Tage später erschien dann in der Medizin-Zeitschrift „The Lancet“ ein von 27 führenden Virologen unterschriebener offener Brief, in dem die Labortheorie als „Verschwörungstheorie“ gebrandmarkt wurde – mit weitreichenden Folgen: Die Ansicht dieser vermeintlichen wissenschaftlichen Koryphäen galt fortan als unumstößlich, wer etwas anderes behauptete, galt als Wissenschaftsfeind, Schwurbler, Verschwörungstheoretiker et cetera, und die durch verantwortungslose Experimente wohl eigentlich für den Ausbruch verantwortliche virologische Forschung war fein raus. Dabei gingen die an diese mutmaßlichen Vertuschung Beteiligten mit erhebliche krimineller Energie vor – denn schon damals deutete alles darauf hin, was man heute mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit annehmen kann: Dass das Corona-Virus nämlich im Rahmen der gemeingefährlichen Gain-of-function-Forschung herangezüchtet wurde, bei der die natürlichen Eigenschaften von Viren systematisch manipuliert werden, um sie gefährlicher zu machen. Wiesendanger gehört seit eh und je zu den schärfsten Kritikern solcher Experimente. Drosten und andere der den offenen Brief unterzeichenden Wissenschaftler hingegen waren selbst an Gain-of-function-Forschungen beteiligt oder wussten zumindest davon – was natürlich um jeden Preis vertuscht werden sollte.

Matt Ridley, ehemaliges Mitglied des Komitees für Wissenschaft und Technologie des britischen Oberhauses, bezeichnete die Unterdrückung der Laborleck-Theorie als „die Mutter aller Covid-Skandale“. Aber Drosten will von alle dem natürlich mal wieder nichts gewusst haben und weist auch hier jede Mitverantwortung von sich. Mit unglaublicher Dreistigkeit behauptet er inzwischen sogar, er habe eine „jederzeit differenziert offene“ Haltung in der Frage des Virusursprungs eingenommen; eine glatte Lüge, denn er hatte selbst – etwa im Mai 2020 in seinem wiederholt als “Beispiel gelungener Wissenschaftskommunikation” gefeierten und prämierten Podcast “NDR-Coronavirus-Update” – kategorisch erklärt, es gebe nur eine Antwort, und die sei, dass das Virus auf natürliche Weise entstanden sei. Es sei erschreckend, so Drosten damals weiter, wie viele Personen mittlerweile Halbwahrheiten, falsche Interpretationen oder gar Verschwörungstheorien in die Welt setzen würden: „Was ich höre, auch von scheinbaren Fachleuten, das entbehrt einfach jeder Grundlage“, so Drosten. Deren Wissensstand ginge „nicht über eine oberflächliche Kenntnis von Studentenlehrbuchwissen hinaus. Und mit dieser Wissensbasis posaunt man dann Videos in die Öffentlichkeit und stärkt den wirklich gefährlichen Verschwörungstheoretikern, die auch zum Teil politische Agenden haben, den Rücken. Das ist unverantwortlich“, empörte er sich damals heuchlerisch.

Klärung wird verweigert

Zudem behauptete Drosten in einer eidesstattlichen Versicherung, kein Interesse daran zu haben, „den Verdacht über den Ursprung des SARS-CoV-2-Virus in eine bestimmte Richtung zu lenken.“ Insbesondere hatte und habe er „kein persönliches Interesse, die sog. Laborthese als Ursprung des Virus auszuschließen“. Die US-amerikanische Transparenzinitiative „U.S. Right to Know“ hatte jedoch in einem offenen Brief an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) folgendes klargestellt: „Dr. Drosten unterzeichnete einen von Dr. Daszak verfassten Brief im Lancet, in dem er argumentierte, dass die Laborhypothese von SARS-CoV-2 eine Verschwörungstheorie sei. Ein solches Vorurteil ist disqualifizierend; es ist unvereinbar mit dem Standard der Unparteilichkeit im Aufgabenbereich der WHO SAGO. Darüber hinaus war Dr. Drosten Mitglied eines Beratungsausschusses der Fledermauskonferenz bei der Ecohealth Alliance und Dr. Zhengli Shi vom Wuhan Institute of Virology. Dr. Drostens Finanzierung und weitere Forschungskooperationen basieren auf dem zoonotischen Potenzial von Fledermaus-Coronaviren. Aus diesen Gründen hat Dr. Drosten ein persönliches Interesse am Ergebnis von SAGO, da es zu seinem persönlichen und beruflichen Vorteil ist, einen zoonotischen Ursprung für SARS-CoV-2 anzugeben. Auch dies disqualifiziert ihn von der SAGO-Mitgliedschaft.

Drosten bestreitet in seiner eidesstattlichen Versicherung ferner, „Gain-of-function-Experimente im Sinne der Theorien um einen Laborursprung von SARS-CoV-2, also Experimente, in denen Viren entstehen, die so in der Natur nicht existieren und absehbar eine erhöhte Gefährlichkeit für den Menschen beinhalten“ betrieben zu haben. Dabei hatte die damalige Ampel-Regierung Ende 2021 auf eine Kleine Anfrage im Bundestag hin bestätigt, die Gain-of-function-Forschung an der Berliner Charité, wo Drosten tätig ist, zu finanzieren: „Nach Ansicht der Bundesregierung sind Gain-of-function- oder auch Loss-of-function-Experimente wichtige Instrumente der biomedizinischen Forschung… Solche Untersuchungen finden auch in Deutschland (darunter auch an der Charité, Berlin) statt… Solche Experimente können im Rahmen der missionsorientierten Forschungsförderung auch in Projekten Einsatz finden, die mit Bundesmitteln unterstützt werden“, hieß es darin. – Um all diese Äußerungen geht es im Hamburger Prozess;  Drosten will Wiesendanger verbieten lassen, all diese offensichtlichen Lügen und Widersprüchlichkeiten offen auszusprechen. Doch das Landgericht Hamburg verweigert anscheinend die Klärung dieses Falles, indem es die Verhandlung immer weiter hinausschiebt. Sollte sie Ende Februar tatsächlich endlich stattfinden – was äußerst unwahrscheinlich ist – wären fast 18 Monate seit Drostens Klageerhebung vergangen. Das Spiel auf Zeit dient durchschaubar dem Zweck, das öffentliche Interesse zu “killen” – was ganz im Interesse Drostens liegt.

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11 Antworten

  1. Ich kann nur das von mir hier auch einegeben weils passt : die Bürger stehen nicht einfach vor Ineffizienz, Inkompetenz oder politischer Dysfunktionalität, sondern zusätzlich vor einer massiven Störung des Systems selbst. Ein Netzwerk aus Selbsterhaltung, Täuschung und Machtmissbrauch konnte sich innerhalb eben jener Institutionen ausbreiten, die eigentlich die Bürger vor einem Machtmissbrauch durch die Regierungen schützen sollten. Jahrzehntelang wurde beispielsweise den Deutschen und Europäern gesagt, sie sollten „dem Prozess vertrauen“. Doch was geschieht, wenn der Prozess selbst als Waffe eingesetzt wird? Was geschieht, wenn diejenigen, die vereidigt wurden, das Gesetz zu wahren, es beugen, um ihre eigenen Interessen zu bedienen? Wir leben in diesem Moment. Ministerien, Geheimdienste und die etablierten Bürokraten haben meines Erachtens nicht nur ihre Pflicht vernachlässigt, sondern ihre Macht gegen das Volk gerichtet, dem sie eigentlich dienen sollen. Die Verantwortlichen entziehen sich weiterhin der Rechenschaftspflicht und verstecken sich hinter den Mauern des Rechtsprivilegs und dem Vorwand eines ordnungsgemäßen Verfahrens. Sie manipulieren Verfahren, die Fairness und Gerechtigkeit gewährleisten sollten, und –missbrauchen sie >> zur Verzögerung — sowie Verschleierung und zum Schutz der Schuldigen. Sie hoffen, dass die Zeit ihre Verbrechen begräbt, das öffentliche Gedächtnis verblasst und die Müdigkeit den Ruf nach der Wahrheit zum Schweigen bringt.

  2. Ist doch egal. „Man“ wollte mir, nach einer OP am 20.12. eine Thrombosespritze verpassen. Ich sollte sie wollen und dafür Unterschrift leisten.. Haha, Pfeifele! Ich sagte der netten, aufdringlichen „Schwester“, daß sie mir das Zeug, wenn Drosten-Lauterbach-Wieler mit dem Kopf nach unten an einer Laterne baumeln, impfen könne. Da wird nichts vergessen, da wird nichts vergeben. Das Gelichter sollte sich niemals sicher wähnen.

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  3. Auch bei der angeblichen Sturmtruppe mit Rollatoren kaspert die korrupte Justiz herum.
    Aber gegen die Links Terroristen, welche hier ihr Unwesen treiben geschieht auch nichts, obwohl bereits jedes Kind weiß, was die so treiben!

  4. Ich war schon immer skeptisch wenn
    ein Medikament nicht lange genug von
    Laboren geprüft worden ist.
    Ich bin nach wie vor davon überzeugt,
    dass die Türkenplörre viele Leben auf
    dem Gewissen hat.
    +++++
    Ich trinke jeden Morgen ein Schnapsglas
    voll reines Olivenöl aus Kreta.
    Seit c.a 7 Jahren habe ich keine Erkältung
    und fühle mich auch sonst fit.
    +++++
    Und ich lache viel.
    Über die Doofen in Berlin.

  5. Bei Onkel Doktor Drosten da sind die Gerichte unterbesetzt und überlastet auf das alles sehr langsam geht wie beim Prozess 1& 2 mit der Hammerbande, obwohl genug Zeugen sowie Beweise vorliegen. Hätte Lockenköpfchen mal schön die Zauberzahlen 86,90 und 130 geworfen oder etwas im Rahmen wie Sarrazin die Zuwanderung kritisiert da tät der Herr aber schon lange schön hinter schwedischen Gardinen Urlaub feiern. mfg

  6. Der Fall des Scharlatans Drosten, übrigens der Hauptverantwortliche für eine in der Geschichte bislang noch nie dagewesene weltweite Virustest-Orgie und den damit verbundenen Folgen sowohl auf die Gesundheit SEINER Opfer als auch auf die sich auf Billionen Euro Ausmaß summierenden ökonomischen Schäden für die geplagten Menschen, zeigen die schwerwiegenden Folgen, wenn sich Wissenschaft willfährig dem politisch-wirtschaftlichen Establishment unterwirft und nicht anders liefert als wie gewünscht. Er wusste genau was er tat, denn ansonsten wäre er eine fachliche Nullnummer. Trotz eigentlich nicht mehr zu leugnender Tatsachen und zahlreicher Todesfälle durch einen Skandal-Impfstoff ist sich der skrupellos-arrogante deutsche Virus-Papst Drosten nach wie vor keines eigenen Fehlverhaltens bewusst. Aber auch kein Wunder, wenn man seitens der politischen Sponsoren mit zweifelhaften und damit unverdienten Ehren überhäuft wird. Und beweist die Verzögerungstaktik der deutsche politischen Justiz nicht aber auch, dass man (offenbar gesteuert ?) darauf setzt, bis Gras über die ganze Angelegenheit gewachsen ist. Damit wäre auch ein Herr Drosten quasi aus dem Schneider. Außerdem würden sich dann aber auch immer weniger Menschen für eine juristische Bewertung des Corona-Skandals interessieren, sprich eine Bestrafung für vollabsichtlich herbeigeführtes und kriminelle Ausmaße angenommenes Verhalten wäre ein für alle Mal in unerreichbare Ferne gerückt.

  7. Aufgeklärte Impfentscheidung !!!“Ich sammelte alle Impfstoff-Zutaten in einer Liste und kontaktierte die Giftzentrale. Nach einleitenden Worten und so weiter und nachdem ich bat, mit einem kompetenten festangestellten Sachverständigen zu sprechen, ist hier der Kern des Gesprächs.

    Interview: Ich: Meine Frage an Sie ist, wie sind diese Zutaten kategorisiert? Als gutartig [harmlos] oder Gift? (Ich nannte ein paar Zutaten, Formaldehyd -, Tween-80, Quecksilber, Aluminium, Phenoxy Ethanol, Potassium Phosphat, Sodium Phosphate, Sorbitol, etc.)

    Giftzentrale: Er: Nun, das ist schon eine ziemliche Liste… Aber ich würde einfach sagen, dass Sie alle giftig für den Menschen sind… verwendet in Dünger… Pestiziden… um Herzstillstand zu verursachen… Zur Erhaltung eines Toten Körpers… Diese werden in Kürze IHNEN und ihren Kindern INJIZIERT [in den USA gibt es deutlich mehr (Pflicht)Impfungen als in A–DE:

    Formaldehyd/Formalin – Hochgiftig, systematisch vergiftend und karzinogen.
    Betapropiolactone – Giftige Chemikalie, karzinogen. Kann tödlich sein/permanente Gesundheitsschäden verursachen bereits nach sehr kurzer Exposition gegenüber kleinen Mengen. Aggressive Chemikalie.
    Hexadecyltrimethylammonium bromide – Kann zu Leberschäden, Schäden des Herz-Kreislauf-System des zentralen Nervensystems führen. Kann Geburtsdefekte verursachen und die Fruchtbarkeit beeinflussen.
    Aluminium-Hydroxid, Aluminium-Phosphat, Aluminium-Salze – Neurotoxin. Birgt das Risiko für langfristige Gehirnentzündungen/Schwellungen, neurologische Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Alzheimer, Demenz und Autismus. Es dringt in das Gehirn ein, wo es auf unbestimmte Zeit verbleibt.
    Thiomersal (Quecksilber) – Neurotoxin. Ruft zelluläre Schäden hervor, reduziert die Oxidations-Reduktions-Aktivität, führt zu Zelldegeneration und Zelltod. Wird in Verbindung gebracht mit neurologischen Störungen, Alzheimer, Demenz und Autismus.
    Polysorbate 80 & 20 – Überschreitet die Blut-Hirn-Schranke und führt Aluminium, Thiomersal, und Viren mit sich, welchen es erlaubt, in das Gehirn zu gelangen.
    Glutaraldehyd – Giftige Chemikalie, wird als Desinfektionsmittel für hitzeempfindliche medizinische Geräte verwendet.
    Fetal Bovine Serum – Gewonnen aus Rinder- (Kuh -) Föten, wird schwangeren Kühen vor der Schlachtung entnommen.
    QUELLE: GERHARD WISNEWSKI OFFIZIELL WHO.

  8. Die Wahrheit läßt sich auf Dauer nicht unterdrücken, aber Ablenkung geht immer.

    Nicht vergessen daß Drosten auch nur eine gekaufte Systemtröte ist, die wirklichen Täter hocken weiter in den BuntesreGIERung.