Migration bis aufs Messer

Messergewalt auf Deutschlands Straßen (Symbolbild: Shutterstock)

Das Netz diskutiert heftig über den Polizeieinsatz gegen einen 16-jährigen Senegalesen, der von einem Beamten erschossen wurde. Natürlich kann man sich die Frage stellen, ob es verhältnismäßig ist, einen jungen Mann mit Messer mit einer Maschinenpistole niederzuschießen, die normalerweise nur bei Amokläufen zum Einsatz kommt. Aber vielleicht ist gerade das der Punkt: Wenn bei der Polizei die Meldung eingeht, jemand liefe vor einem Jugendzentrum mit einem Messer herum, dann besteht wohl höchste Alarmbereitschaft. Wir können uns alle noch an den Amoklauf von Würzburg erinnern: Dort tötete ein junger Somalier mit einem Küchenmesser drei Frauen und verletzte fünf Passanten schwer. Auch dieser Mann konnte kaum aufgehalten werden: Die meisten Helfer waren klug genug, nicht die direkte Konfrontation zu suchen, sondern setzten etwa Stühle ein, um den Täter auf Abstand zu halten. Das hindert neunmalkluge Entrüstete mit aufrechter Haltung natürlich nicht, die Polizei – per Ferndiagnose, ohne irgendeine Kenntnis der hochgefährlichen Einsatzsituation – zum wahren Sicherheitsrisiko zu erklären:

(Screenshot:Twitter)

Die Dortmunder Polizei schoss nicht gleich, sondern versuchte es erst mit Pfefferspray und einem Taser. Es wurden Vorwürfe laut, weil kein Psychologe vor Ort war. Zudem habe sich der Jugendliche durch die schiere Anzahl der Beamten wohl bedroht gefühlt. Allerdings darf stark bezweifelt werden, ob den Polizisten überhaupt die Zeit geblieben wäre, psychologische Hilfe zu rufen, denn der Täter befand sich schließlich schon mitten im Angriff. Jeder Mensch, der nur auf ein wenig Provokation ausgewesen wäre, hätte wohl spätestens nach Einsatz des Pfeffersprays wieder zur Vernunft gefunden und den Rückzug angetreten. Wer nach Spray und Taser noch immer weiter angreift, dürfte wohl ziemlich unerreichbar für beruhigende Worte sein – da blieb den Polizisten keine Bedenkzeit. Vor Messerangriffen haben selbst erfahrene Nahkämpfer Respekt, sie würden jedem Normalbürger raten, so rasch wie möglich das Weite zu suchen und nicht den Helden zu spielen – aber das kann ein Polizist nun einmal nicht tun. Fünf Schuss aus einer Maschinenpistole, das klingt dramatisch, war aber gewiss kein langes Feuern – und in dieser Situation wahrscheinlich die einzige Möglichkeit. Der Jugendliche stand wohl so unter Adrenalin, dass ihn ein Schuss ins Bein kaum aufgehalten hätte.

Leider hatten die Polizisten ihre mitgeführten Bodycams nicht eingeschaltet, das hätte helfen können, die Lage im Nachhinein zu bewerten. Allerdings sind die Beamten schließlich zu Hilfe gerufen worden, weil schon eine Bedrohungslage vorlag. Natürlich dauerte es nicht lange, bis die ersten Rassismusvorwürfe in den Medien erschienen. Der Vorwurf, aufgrund der Hautfarbe des Täters habe man unverhältnismäßig reagiert, erfolgte fast automatisiert. Da wird auch nicht mehr darüber nachgedacht, was geschehen wäre, wenn der Täter sich schon Zutritt zum Zentrum verschafft hätte. Dort war bekannt, dass er psychische Probleme hatte, deshalb wird sogar vermutet, er habe seine Erschießung bewusst provoziert. In den USA nennt man das „suicide by cop” – was immer man damit bezwecken will. Vielleicht ein wenig Märtyrertum in den Fußstapfen von George Floyd?

Die gefühlte Bedrohung ist real

In Deutschland kommt es immer häufiger zu Messerangriffen (gerade heute wieder in Wuppertal); lange Zeit wurde das ignoriert, bis irgendwann mal ein Fernsehjournal näher nachfragte, ob es sich lediglich um eine „gefühlte” Bedrohung handelt oder eine sehr reale. Mittlerweile werden die Statistiken besser gepflegt und zeigen die unangenehme Wahrheit auf. Wenn man nicht will, dass junge Männer mit Migrationshintergrund bei einer Attacke erschossen werden, müsste man notwendigerweise präventiv tätig werden. Spätestens jetzt beißt sich die Katze in den Schwanz: Das hieße, das Problem erst einmal offen anzusprechen – was aber politisch nicht erwünscht ist. Man fragt sich wieder einmal, was eigentlich mit dem Geld geschieht, das der Staat an allerlei Einrichtungen bezahlt, die sich um die „Integration” gerade unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge kümmern sollen. Diese Organisationen schaffen es ja offensichtlich noch nicht einmal, eine potentielle Gewaltneigung zu erkennen. Selbst wenn wir als gegeben hinnehmen, dass diese jungen Männer tatsächlich durch ihre Flucht oder was auch immer traumatisiert wären: Dann muss man sie erst recht im Auge behalten! Pubertät, Trauma und eine Stichwaffe ergeben eine hochbrisante Mischung. Darf man in diesem Fall einfach wegsehen, nur um Diskriminierungsgefühle zu vermeiden? Wenn einem schon die deutsche Bevölkerung nicht am Herzen liegt, sollte man zumindest überlegen, welche Spannung das auch in den Flüchtlingsunterkünften auslöst.

Auch die Polizei kann, jedenfalls in der Öffentlichkeit, nicht viel tun. Alle Präventionsmaßnahmen – etwa häufigere Personenkontrollen – werden als „racial profiling“ abgetan, solange nicht parallel zur Überprüfung eines neuralgischen Verdächtigen mit Migrationshintergrund  im gleichen Zuge auch Großmutter Elsas Rollator nach Messern durchsucht wird. Das Gesetz der Wahrscheinlichkeit wird ausgesetzt, weil niemand „diskriminiert” werden soll – da zählen Berufserfahrung und Intuition eben nicht mehr. Schon wir Normalbürger entwickeln ein Gespür dafür, wann von einer Person oder Gruppe Ärger droht: Es ist eine bestimmte Art, wie jemand in der Öffentlichkeit auftritt, ein raumgreifendes Verhalten, das nur zu deutlich zeigt, dass hier jemand wenig Hemmungen haben wird, seine Aggressionen an anderen auszulassen.

Romantisierung von Straftätern

Linke Ideologen – und auch Einwanderungsidealisten – wollen das nicht sehen. Wer aus einem Land kommt, das ärmer ist als unseres, gilt automatisch als unterprivilegiert – und muss daher in Watte gepackt werden. Ja, es stimmt: Diese Menschen haben oftmals einen Überlebenskampf hinter sich; aber gerade dieser machte sie nicht sanftmütiger, sondern härter. Darauf sind wir einfach als Gesellschaft nicht vorbereitet. Indem Migranten pauschal in die Schublade „Opfer“ gesteckt werden, will man nicht wahrhaben, dass sie auch Täter sein können – und dementsprechend wird Fehlverhalten auch zu wenig sanktioniert. Man muss sich nicht wundern, wenn jemand das als Freibrief auffasst. Diese Haltung gilt übrigens nicht nur Migranten gegenüber; auch deutsche Straftäter mit langem Sündenregister werden gerne romantisiert, wenn die Verbrechen nur gruselig genug sind. Der Täter muss irgendwann selbst Opfer gewesen sein – das ist doch klar!

Seltsam nur, dass die gleichen Ideologen während der Corona-Krise oftmals gnadenlose Härte gegen Ungeimpfte und Querdenker forderten; da sollte und durfte dann auch gerne mal der Schlagstock zum Einsatz kommen. Und wie selbstverständlich wurde vorausgesetzt, dass Maßnahmen-Kritiker niedere Beweggründe haben müssten. Es ist beängstigend, wie beliebig Ideologen ihr Mitgefühl an- und abschalten können. Längst geht es nicht mehr um die Schwere der Tat und wieviel tatsächlicher „Schaden” durch Corona- und Impfkritiker angerichtet wurde (den phantasiert man zur Not herbei). Aber in der konkreten, akuten Gefahr soll es der Stuhlkreis richten. Mit etwas Pech ist man dann aber schon längst überrannt worden.

22 Kommentare

  1. Zitat: „Es ist beängstigend, wie beliebig Ideologen ihr Mitgefühl an- und abschalten können.“

    Das Gleiche gilt für die zur Zeit so bemühte Moral:

    „Es ist beängstigend, wie beliebig Ideologen ihre Moral an- und abschalten können.“

    „Wenn zwei das Gleiche tun (einen Krieg beginnen; Russland) ist es noch lange nicht Dasselbe (siehe über hundert US-Kriege).“
    Wobei man sich seitens der USA nach meinem Wissen noch nie auch nur ansatzweise auf Notwehr berufen konnte, sondern stets auf das Irrelevanteste berufen hat, das man sich in diesem Zusammenhang vorstellen kann: Menschenrechte!

    Ein sehr zutreffender Satz (Eingangs-Zitat), der auf nahezu alles zutrifft, was derzeit im poliitschen Betrieb eine Rolle spielt.

    Ich glaube, es ging auf der Welt noch nie dermaßen scheinheilig und verlogen zu wie heute! Einen Teil trägt sicherlich die menschliche Faulheit und Oberflächlichkeit bei. Seit ich weiß, dass Denken enorm viel Energie verbraucht – ob man allerdings allein durch Denken abnehmen kann weiß ich nicht! – , dass jedenfalls der Körper aufgrund seiner Erfahrungen aus der Steinzeit signalisiert: Lass es lieber! – Vielleicht gibt es gleich einen Kampf oder länger nichts zu beißen und du brauchst deine Energie dafür …

    Denken ist eine Hanlungsoption, die deswegen vielen Menschen nur rudimentär zu Verfügung steht.
    Darauf muss man sich einstellen. Deswegen ist ja auch ein Kampf Denken gegen glauben ziemlich aussichtslos.
    Zitate: Wie soll man jemanden mittels Denken von einem Glauben abbringen, zu dem er zuvor ohne Denken gekommen ist?
    Wegen Wissens haben sich die Menschen noch nie die Köpfe eingeschlagen – wegen eines Glaubens fortwährend!

    • Es ist beängstigend, wieviele Menschen ihren Verstand abschalten.
      Wer außerhalb der eigenen Küche oder Werkstatt mit einem gezückten Messer auf andere Menschen zugeht, hat bestimmt keine friedlichen Absichten.
      Das Problem ist also nicht eine bewaffnete Polizei, sondern Bürger, die Gefahrensituationen überhaupt nicht mehr einschätzen können.
      Und war das ein 16jähriger oder ein „16jähriger“?

  2. Der Beamte hat wohl richtig und verhältnismäßig gehandelt.
    Ich würde mir auch nicht gefallen lassen, das ein Typ von Hass und Gewalt
    gesteuert, mit einem Messer vor meinem Körper rumfuchtelt und mich bedroht.
    Denn ein Stich mit einem Messer ins Herz und oder in den Hals ist stets tödlich.
    Das handeln des Beamten ist auch ein Zeichen an die unzähligen brutalen
    Messermänner, das sie hier keinen Freibrief für bewaffnete Gewalt haben und
    Menschen bestialisch abstechen können.
    Auch deshalb fordere ich härteste Strafen für Messermänner, die andere verletzen
    und töten.
    Am liebst wäre mir, wenn man diesen gewalttätigen und Testosteron gesteuerten
    Abschaum erst gar nicht einlässt.
    Ist einfachste Mathematik, je weniger von diesem Klientel kommen, je weniger
    Messerverletzte und Messertote gibt es.
    Lässt man gar keine ein, reduzieren sich diese Taten gleich null.
    Warum legen sich so viele Einheimische effektive Probanten insbesondere ist
    der Frauenanteil sehr gestiegen und wird weiter steigen, damit sie sich in Notwehr
    effektiv verteidigen können?
    Schütz dich selbst, dann hilft dir Gott.
    Verlass dich nicht auf den Staat !

  3. Was die Hautfarbe mit dem Täter gemein hat? Nun ja, offensichtlich ist ist ja so, das weiße Deutsche in der Regel in der Vergangenheit nicht allzu oft mit Messern in der Öffentlichkeit um sich gestochen haben. Auch Massenvergewaltigungen waren kein allzu großes Thema, eigentlich gar keins. Deshalb kann ich gut verstehen, dass unsere Polizisten langsam die gleiche Auffassung haben wie ihre französischen Kollegen: reden hilft nicht, es reicht!

  4. richtig gehandelt!Oder soll man erst warten, bis es sich bestätigt, dass er Amok läuft?Wieviele Tote soll es erst geben, bevor man erlaubt zu schießen?

  5. Wer mit einem Messer rumfuchtelt muss damit rechnen erschossen zu werden.
    Und das ist gut so.
    Die billigste Lösung ist es auch noch.

  6. Jeder kann diesen Vorfall auch nur aus der Ferne und mit den vorliegenden Informationen ohne Belege beurteilen. Was wirklich geschähen ist, bleibt nur den Zeugen vorbehalten.

    Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Polizei unverhältnismäßige Härte vorführt und oft mit mitteln über Ihre Befugnisse reagieren, was in der Truppe bleibt.

    Man kann eben für die Polizei oder gegen die Polizei argumentieren, doch eigentlich sollte die Verhaltensmäßigkeit immer das Maß der Dinge sein, egal auf welcher Seite man steht.

    Natürlich ist es okay, darüber ein schützendes Tuch zu legen, wenn man seinen Ausgangspunkt bei einem richtigen Verhalten der Polizei legt.

    Jedoch sollte man auch einen anderen Blickwinkel im Auge halten. ACAB und so weiter kommt nicht von ungefähr und ein fehl verhalten der Polizei sollte man nicht generell tabuisieren und ist nicht ausgeschlossen!

    Ich kann auch nur aus der ferne meine Bedenken mit teilen. Und die wären, wie kann es sein, dass 11 Polizisten bis auf die Knochen in Schutzausrüstung und spezial Ausbildung einen 16-Jährigen Junge mit einem Küchenmesser nicht überwältigen?
    Und wie kann es sein, dass man nicht nach dem Elektroschock am Boden zappelt und überwältigt werden kann?

    Mir kommt dieser Artikel eher so daher wie Polizeigewalt zu tabuisieren, anstelle die Verhältnismäßigkeit zu beleuchten!

    Das Problem ist doch, das der Polizist einen Ruf als Gesetzeshüter vorausgeht und leider bei Ihm selbst nicht immer der Fall ist, aber so gut wie nie Konsequenzen davon trägt. Der Ruf vom Staat aufrecht gehalten wird und es zu viele gibt, welche andere Erfahrungen gemacht haben. Und es deswegen schon längst in den öffentlichen-gesellschaftlichen Konsens getragen hat.

    Dieses Thema wird erst gelöst sein, wenn zu diesem Konsens irgendwann mal ein Dialog entsteht.

    Solange bleibt die festgefahrene Situation auf zwei Seiten beharren, welche sich entgegen argumentieren!

    Nicht selten trifft Polizeigewalt auch einen unschuldigen ob nun vorsätzlich oder aus fehl Einschätzung, doch der Frust bleibt bei den betroffenen Person und wird auch nicht entschuldigt.

    Und da hilft auch keine Theorie. Eine gute Lösung wäre, wenn bei jedem Einsatz mit entsprechen Potential immer eine externe Einsatzperson dabei sein sollte, welche das Geschehen aufzeichnet.

    Aber konstruktive Lösungen sind es nicht erwünscht. Es soll so bleiben zum Vorteil der Polizei.

    Wie immer halt, man will eigentlich gar keine Lösungen, sonder die Probleme aufrecht erhalten um diese weiter zu seinem Vorteil zu nützen. Argument, wer soll das Bezahlen und so weiter…

    Es halt nur blöd, wenn es einem mal selbst im Leben trifft!

  7. Klar, diese Moralapostel würden einem Messermann, der mit Schaum vorm Mund auf die zugerast kommt, vorsichtig das Messer wegnehmen und ihm eine Vorlesung in Sozialkunde halten und dann würde der Messermann weinen und eine Woche später zum Nettosteuerzahler werden. The World in a Nutshell, bei denen noch nicht einmal eine Pistazienschale.

  8. So leid es mir tut, das sagen zu müssen (und ich hätte mir vor einigen Jahren nicht vorstellen können, so etwas zu sagen):
    Endlich! Gut so, einer weniger.
    Wer weiß wie viele Menschen jetzt noch weiterleben dürfen, weil sie von diesem Täter in der Zukunft nicht mehr gemessert werden.

  9. Wer diese Leute hier haben will, soll für selbige in Gänze aufkommen. Im Falle einer Straffälligkeit selbstverständlich ebenso haftbar gemacht werden, bis hin zu Mitinhaftierung. Mal schauen, wieviele sich dann noch dazu bereit erklären, sich für all diese Leute einfach so zu verbürgen.

  10. Ja und was machen wir morgen abend wen der negste assi durch trett..zuschauen..und dan war evtl. Nicht bei uns angekommen aus dem Ausland…habe angst ich nicht aber meine kinder..

  11. nun ja, da hat es einer ins Paradies 2. Klasse geschafft, und stellt fest, es gibt entgegen der Verheißungen weder eigenes Haus noch Jungfrauen. Als umF dann wohl auch ohne Familie und Freunde, Rückkehr wäre Scham, was bleibt als Perspektive?
    Die Möglichkeit des provozierten Selbsmordes halte ich für gut möglich.

  12. Solche Leute wie Neuhaus sind gekaufte (auf Abruf) Claqueure für die „traumatisierten Opfer“ aus fernen Ländern – nichts anderes. —–
    Die Flutung Deutschlands muß natürlich auch in jedem Detail begründet und verteidigt sein. Schon allein, damit die Indigenen nicht aufmüpfig werden auf ihrem Territorium. Wo kämen wir denn dahin, wenn jeder Deuitsche anfängt, sein Land zu verteidigen, seine Werte hochzuhalten oder Schlimmeres: seine Traditionen zu pflegen.
    Und denn auch so’n armes Würstchen sich nicht frei entfalten lassen wollen. Wozu ist dann die Demokratie da, wenn nicht jeder Ausländer handeln darf, wie er will??! Es sind schließlich unsere Gäste, die wir wie ein rohes Ei behandeln sollen und sie behutsam auf ihrem neuen Weg unterstützen sollen, bald unser Haus zu übernehmen! ——
    Tja …

    Gruß Rolf

  13. Meine erste Frage wäre, ob der Täter überhaupt 16 Jahre alt war. Ist er denn mit einem gültigen Pass eingereist, oder hat er wie die meisten anderen diesen verloren und seinen Angaben wird einfach Glauben geschenkt. Seine Flüchtlingshelfer werden ihm jedenfalls geraten haben ein minderjähriges Alter anzugeben, um in den Genuss der vielen MUFL-Vorteile zu gelangen, Jungendstrafrecht + Kuscheljustiz eingeschlossen.

  14. Das mit den Jungfrauen im Paradies müsste bei den Mohammedanern vermutlich noch etwas nachgearbeitet werden!
    Da ich selbst keinerlei Ahnung von Arabisch habe, muss ich mich auf einige Übersetzer verlassen:
    Aufgrund von Ähnlichkeit/Mehrdeutigkeiten könnte es nämlich durchaus heißen , dass da „Weiße Trauben“ im Paradies auf den wackeren Kämpfer warten! – Für einen fast verdursteten Wüstensohn gewiss eine veheißungsvolle Perspektive – was aber die Morde für die Opfer und Angehörige keineswegs erträglicher machen.

    Übrigens: Hat man in 50 Jahren nach Ende des 2.WK in Deutschland irgendwann und irgendwo etwas von Messerattacken – gar wahllosen – im öffentlichen Raum gehört? – Auf derartige kulturelle Bereicherungen könnten die meisten wohl durchaus verzichten!

  15. Im Falle von Notwehr gibt es keine Verhältnismäßigkeit!
    Das Risiko, selbst von Verteidigungshandlungen einen Schaden an Leben, Körper oder Sachen zu erleiden, trägt allein der Angreifer!

    Das wissen vermutlich (leider) nur Juristen und viel zu wenige, die sich oder auch einen anderen womöglich gerne und erfolgreich durch eine „harte Maßnahme“ hätten retten können. Lediglich der bewusste Missbrauch einer Notwehr-Situation erfüllt einen Straftatbestand.

    Das gilt auch für die Polizei, die als Inhaber des staatlichen Gewaltmonopols einem Bürger/Bürgern zu Hilfe kommt! Wenn da ein schon straffällig gewordener Täter weiterhin mit dem Messer herumfuchtelt, besteht sofortiger konsequenter Handlungsbedarf. Von einem Polizeibeamten darf man nur verlangen, dass er möglichst so schießt, dass der Täter kampfunfähig wird. Ein langes Zielen allerdings bis dies sichergestellt wäre, gibt es nicht. Jeglicher weiterer Schaden, der durch den verschonten Täter verursacht würde, würde ein gravierendes Dienstvergehen des Polizeibeamten darstellen.

    Unter diesem Aspekt könnte man sogar dem amerikanischen Bewaffungsfimmel noch etwas abgewinnen. Aber die Gefahr, dass sich letztendlich vor allem die Kriminellen mit Waffen ausstatten, lässt einen dann doch zurückschrecken. Eine „zertifizierte (!) Bürgerwehr“ wäre in manchen Viertel allerdings und vermutlich gar nicht so verkehrt!

  16. habe mich gefragt, ob er überhaupt verstanden hat, was die polizei gesagt hat.
    FOCUS: er sprach weder deutsch noch englisch

  17. Ich glaube ich habe bei BILD auf youtube was gesehen ,wo sie da am Einsatzort waren. Die Cops kamen logischerweis von der Straßeseite. Aber er war da auf so ein Gelände ,wo noch so ein ganz alter Stahlzaun vor war. Er musste ja denn ,nach den Aufforderungen das Messer weg zu legen ,von dem Gelände erstmal zur Straße/Zaun ,was optisch so ca.10m waren und dann haben sie ihn wohl ,als er schon dabei war über den Zaun zu klettern, erschossen. Außerdem wurde da auch gesagt das er selbst die Notrufe gewählt und gemeint hatte ,er wolle sich etwas antun (also Aufmerksamkeit). Deswegen ist der da wohl so mit Messer rumgegerannt.
    Ich könnte mir das schon Vorstellen ,das der da denn Amok läuft …er wollte ja eigentlich hilfe oder jemanden netttes zu quatschen (ich bin mir ziemlich sicher das die das da gesagt haben ,also das er selbst die Notrufnummern gewählt hat…) und wenn denn da Cops auftauchen und da eher eine aggressive Situation interpretieren anstatt seiner mutmaßlichen psychischen Notlage also sich entsprechend Verhalten und sie dann auch noch was fordern …denn is klar das jemand der in Senegal? geprägt wurde, bei seinen Angriff vor nix und niemanden halt macht.

  18. Würde die Polizei das mit JEDEM dieser Typen SOFORT machen, hätten wir weit weniger Probleme mit derartigen Missgeburten. Es würde sich ziemlich schnell rumsprechen, daß nicht lange gefackelt wird in solchen Fällen!

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