Millionen trauern um Charlie Kirk: Sein Tod war nicht umsonst

Millionen trauern um Charlie Kirk: Sein Tod war nicht umsonst

Schon gestern morgen bildeten sich kilometerlange Schlangen vor der State Farm Arena in Glendale, wo die Trauerfeier stattfand (Foto:ScreenshotTelegram)

Der 10. September 2025, der Tag von Charlie Kirks Ermordung in Utah, war ein trauriger Tag für die USA und für die freie Welt. Gestern folgte ein weiterer Tag der Trauer, als Millionen Amerikaner Abschied von einem der größten Patrioten der Gegenwart nahmen. Charlie Kirk war nicht irgendwer, sondern ein Mensch, der vorgelebt hat, dass man mit Respekt voreinander im friedlichen Dialog gegensätzliche Meinungen diskutieren kann und dabei ohne Hass und Hetze, genau den Dingen, die ihm von Hassern und Hetzern des anderen politischen Lagers unterstellt werden, auskommen kann.

Was Charlie Kirk wirklich prägte und auszeichnete, ist das exakte Gegenteil von allem, was die Hassprediger und Dreckschleudern insbesondere der deutschen “Qualitätsmedien” mit ihren blindlings verschossenen Giftpfeilen und ungeheuerlichen Verleumdungen behaupten. Man kann und darf ihnen kein Wort glauben.  Wer ihn bislang nicht oder nur flüchtig wahrgenommen hat und sich jenseits der Lügen und Desinformation linker Propaganda wirklich unvoreingenommen dafür interessiert, was Charlie Kirk geleistet hat, wofür er stand und was er bewirkt hat, dem sei dieses Video empfohlen.

Ein Märtyrer für Amerika

Bereits seit Samstag Abend hatten sich bereits mehrere hunderttausend Menschen am State Farm Stadium in Glendale/AZ versammelt, um Charlie Kirk die letzte Ehre zu erweisen. Nur 63.000 hatten Eintrittskarten, doch am an den Bildschirmen, Tablets und Screens waren es viele Millionen, die an der gestrigen Trauerfeier teilnahmen. Millionen Patrioten auf der ganzen Welt verfolgten die Trauerfeier auf diese Weise live; allein auf Charlie Kirks Kanal waren es 4,76 Millionen. Donald Trump, J.D. Vance und andere hochrangige Vertreter des konservativen Lagers erwiesen Kirk die letzte Ehre, im Beisein seiner Familie und vieler christlicher Glaubensgenossen des Ermordeten.  Ich kann mich nicht erinnern, wann es in der jüngeren Geschichte der USA eine Würdigung einer Person in einer solchen Dimension gegeben hätte.

Bewegend war vor allem die Vergebungsgeste Erika Kirks für den Mörder ihres Mannes, mit dem sie ihre Hoffnung zur Überwindung der gesellschaftlichen Spaltung ausdrücken wollte. Dieser fromme Wunsch wird jedoch wohl verhallen, da der unversöhnliche Hass von der Linken ausgeht und diese immer weiter zu eskalieren bereit ist. Am Ende der Veranstaltung verließen die Menschen ruhig und tief bewegt die Veranstaltungshalle und begaben sich friedlich nach Hause. Donald Trump betonte in seiner Rede, dass Charlie schon jetzt ein Märtyrer für Amerika und für die Freiheit sei. Keiner von uns wird Charlie Kirk jemals vergessen, und auch die Geschichte wird es nicht tun. Sorgen auch wir in Deutschland dafür, dass Charlies Arbeit Früchte trägt. God bless Charlie Kirk!

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12 Kommentare

  1. Patrioten und andere Vorkämpfer gehören mit zu den größten Helden aller Zeiten! Jeden Einzelnen gehört ein Denkmal errichtet!

  2. Selbst sein (Kirks) politisch schlimmster Alptraum, ein Afro-Amerikaner, zollt Kirk Respekt! Im Videoselbst, CNN-Ausschnitt, also das ganze Analysevideo von Carsten anschauen!

    PEINLICHER SIEG IHRER DEMOKRATIE IN LUDWIGSHAFEN

    ca 12 min.

  3. Die Humanität entwickelt sich zurück.
    Welches Recht nehmen sich die linken
    Idioten einen Menschen umzubringen,
    nur weil die Meinung nicht die Ihre ist.
    Linke sind für mich Charakterlose und
    zutiefst kriminelle Subjekte.

  4. Am emotionalsten war die Rede seiner Witwe Erika Kirk. Ebenso wie ihr Ehemann ist sie gläubige Christin. In ihrer Ansprache wandte sie sich auch an den Mörder und erklärte: „Ich vergebe diesem jungen Mann“. Ihre Rede wurde daraufhin unterbrochen, da sie mit den Tränen zu kämpfen hatte. Nachdem sie sich wieder gesammelt hatte, sagte sie:

    "Ich vergebe ihm, weil Christus das auch getan hätte und weil Charlie das auch getan hätte. Die Antwort auf Hass ist nicht Hass. Die Antwort, die wir aus dem Evangelium kennen, ist Liebe und immer Liebe."

  5. Die widerwärtige Propaganda von Hayali & Co.! – Alice Weidel

    ca 5 min.

    Kein weiterer Kommentar dazu notwendig.
    Tom, zeig das den amerikanischen Landsleuten, was hier los ist!

  6. Derweil verbiegen sich linke Kräfte, um die Ermordung Kirks irgendwie zu rechtfertigen.
    Wenn sie damit durchkommen, können sie die Ermordung eines jeden, der ihnen nicht passt, rechtfertigen.
    Pfui!

  7. DK-USA-Korrespondentin Vicky Richter direkt von der National Conservatism Conference in Washington!

    Exklusive Interviews, O-Töne und Einblicke in die Pläne der transatlantischen Rechten: DK-USA-Korrespondentin Vicky Richter berichtet direkt von der „National Conservatism Conference” in Washington, D.C. (Text Youtube)

    ca 40 min.

    …. 👍

  8. Die Anhänger von Charlie Kirk können offenbar ganz friedlich trauern. Da hat man schon ganz andere Bilder aus dem BLM-Amerika gesehen.

  9. Der Abschied von Frau Kirk an ihren Mann war sehr bewegend. Dass sie dem Täter öffentlich vergeben hat, bewies eine ungeheure Größe. Ich bezweifle, dass ich an ihrer Stelle diese Größe beweisen könnte. Sie hat sich zudem eindeutig gegen Gewalt ausgesprochen. Und was macht der ÖRR daraus? Sie habe zu Hass und Gewalt gegen Linke aufgerufen. Was der ÖRR macht, ist so was von widerlich und abstoßen, dass man schreien möchte. Aber immerhin enttarnen sie sich damit selbst von Tag zu Tag mehr und die Debatte um die Rundfunkgebühr nimmt nun auch Fahrt auf.

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