Freitag, 1. März 2024
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Minga, mir graut’s vor dir…

Minga, mir graut’s vor dir…

Auch München ist vollends linksbunt (Foto:Pixabay)

Gestern letzter Urlaubstag, Mama musste schon wieder arbeiten. Mit dem Sohnemann im Deutschen Museum gewesen. Warum auch nicht, das Wetter war ja mistig und somit perfekt für ein bisschen Indoor-Bildung. Jedenfalls ist es ein Riesenabenteuer geworden – also für mich; ich habe schließlich aus bekannt guten Gründen seit zehn Jahren keinen Fuß mehr in ein öffentliches Nahverkehrsmittel gesetzt. Aber was tut man nicht alles für den Nachwuchs, der unbedingt S-Bahn fahren wollte. Zuerst lief alles ganz gut; bei uns in der Münchner Peripherie finden sich fast ausschließlich Berufstätige am Bahnsteig. Aber je weiter wir Richtung Innenstadt fuhren, desto mehr nahm die babylonische Sprachverwirrung im Inneren des Zuges zu.

Schon am Leuchtenbergring war ich zur Überzeugung gekommen, dass meine persönliche “Armlänge Abstand” die von King-Kong sein müsste; alles andere wäre sinnlos. Nach einer Pipipause mit dem Junior am Ostbahnhof mussten wir wegen einer Betriebsstörung auf dem relativ überfüllten Bahnsteig den nächsten Zug abwarten. Ich habe mir dann bei Amazon spontan die nachfolgend abgebildeten Bahnstiefel bestellt, da angeblich besonders standfest, rutschsicher und durch das hohe Eigengewicht schwer zu werfen. Warten wir’s ab.

(Screenshot:Amazon/Facebook)

Was mir wieder ganz extrem aufgefallen ist: Jeder Dritte oder zumindest Vierte muss mir seine Homosexualität oder seine Sympathien dafür permanent aufs Auge drücken. Regenbogenshirts, Regenbogen-Kofferbänder, Regenbogen-Buttons… erinnert mich bitte daran, dass ich mir ein T-Shirt bedrucken lasse mit der Aufschrift „Hey Sie, ja genau Sie! Bitte beachten Sie, dass ich HETEROSEXUELL bin. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Naja… angekommen sind wir. Museumsbesuch erfolgreich absolviert! Aber dass München sogar im durchgeknallt-superbunten Universum eine elitäre Sonderstellung einnimmt wurde mir zum krönenden Abschluss noch einmal besonders klargemacht (ich war allerdings ein wenig selbst schuld, weil ich aus überlebenstaktischen Gründen morgens auf den Seitenscheitel verzichtet hatte): Ich hatte mit meinem Sohn im Museumsshop ein Buch ausgesucht und wollte es an einer der beiden Kassen bezahlen. Es stand nur eine Kassiererin mittig zwischen den beiden Kassen, so dass ich arglos fragte: „Rechte oder linke Kasse?“. Die – natürlich linksgrün tickende, ich hätte es wegen des Altkleidercontainer-Outfits wissen müssen! – Dame kam zur linken Kasse, zwinkerte mir verschmitzt-verschwörerisch zu und sagte: „Rechts wäre auch gegangen, aber Links ist mir natürlich lieber…“! Zwinkerzwinkerzwinker. Minga, du machst mi fertig!

Autor: Markus Kink

17 Antworten

  1. wer dort lebt, ist selber schuld, der will diesen ganzen links-grünen Scheiß auch so haben. Jobs über 300.000 Teuro Jahreseinkommen, lassen wir mal beiseite, die Mehrheit ist das ganz sicher nicht. Darunter? joo do konst net so recht mit-pinkln! Dazu wird gerne und viel über dieses widerlich arrogante provinzielle Nest lamentiert und dabei kommt sich selbst die Putzfrau schon als Millionär vor, denn alles ist geschert, gestresst, patzig und unverschämt teuer, doch niemand weiß eigentlich so recht wieso und wofür. Aber fast alle wollen dort hin, na mir kanns wurscht sein und schon gleich gar ob der Nachwuchs S-Bahn fahren will, dem hätte ich schon den Rauch reingelassen, dem grün dressierten zukünftigen FFF/WEF Gaskopf!

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  2. https://report24.news/impfzwang-gilt-in-der-deutschen-bundeswehr-bis-heute-verweigerung-hat-massive-folgen/

    „Impfzwang gilt in der deutschen Bundeswehr bis heute – Verweigerung hat massive Folgen“

    Vom 09. April 2023

    „Viele Politiker behaupten frech, in Deutschland habe es nie einen Impfzwang gegeben. Das Gegenteil ist der Fall. In der Bundeswehr existiert bis heute eine Duldungspflicht – dabei werden die Soldaten zur Unterschrift auf dem Einverständnisblatt genötigt. Wer sich weigert, kommt sowohl vor ein ziviles als auch vor ein Militärgericht – und wird dort wie ein Schwerverbrecher behandelt. Jan Reiners von den Soldaten für Grundrechte berichtet über seine Erfahrungen sowie Impfschäden bei der Truppe.“

    Nach dem jetzigen Stand der ehrbaren Wissenschaft über die gefährliche „Giftspritze“ kann man vor solch einem faschistischen Arbeitgeber, der seiner gesetzlichen Fürsorgpflicht nicht nachkommt, nur eindringlich warnen.

    Wäre ich beim „Barras“, ich würde mich auf Dauer dienstunfähig schreiben lassen, das notfalls mit Gerichtsbeschluss dingfest machen.
    Wer sich dort noch anheuern lässt, der hat nicht mehr alle Murmeln im Beutel !

    Schon klar, der Fisch beginnt stets vom Kopf her an bestialisch zu stinken.
    Der Kopf ist und bleibt eine Menschen verachtende faschischtische Politik !

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    1. @Verweigerung hat massive Folgen
      wer zur bunten Wehr geht, will sein Leben für US-Interessen opfern – töten oder getötet werden !
      Und damit hat er sich auch bereit erklärt, an den gen-Experimenten von Gates teilzunehmen – ebenso wie mit den General-Breuer-Truppen deutsche Spaziergänger zusammenzuschießen!
      Warum das Theater – wer sein leben und seine Gesundheit verkauft, bekommt nur, was er verdient.
      Warum bleiben sie da, wenn sie ihr leben nicht wegwerfen wollen ?
      Ich weiß ja nicht, ob es heute noch den Fahneneid oder das Gelöbnis gibt, das Vaterland gegen Äußere und Innere Feinde zu verteidigen – aber sie erfüllen ihn jedenfalls nicht !

  3. Da bin ich jetzt aber froh, daß es nicht nur mir so geht.
    Mein letzter Ausflug vom Umland in die Großstadt mit dem MVV war vor 4 Jahren.
    Ich könnte jetzt eine ähnliche Geschichte erzählen.
    Wenn man dann noch gezwungen ist einen Anschlußbus zur S-Bahn zu nehmen, wirds
    echt unangenehm.
    Ich bin in dieser Stadt geboren und finde es sehr traurig, was da so vor sich geht.
    Aber gut, ich habe mich damit abgefunden und bin ins Umland gezogen.

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    1. “Aber gut, ich habe mich damit abgefunden und bin ins Umland gezogen.”

      Ich habe mich nicht damit abgefunden und mich gleich über 11.000 km vom Acker gemacht. Hier habe ich Zustände wie in München vor 50 Jahren, keine Kopftuchschlampen und nette, manchmal etwas verschrobene Leute. Für so etwas, was die Linken und Grünen und Zuagroaßten aus dieser Stadt gemacht haben, zahle ich doch nicht Steuern wie blöde etc.!

  4. Was soll man noch dazu sagen: die Masse wird immer uniformierter . wie gewünscht – und merkt es nicht mehr! 🙁

    Rolf

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  5. do guck na:
    stuttgart, mord un d totschlag, aber alles ist ok… gelle ihr politversager… was macht der mao-fan the ländle kretschfrau.. ? nix… war klar…
    oha…
    Schießereien im Raum Stuttgart häufen sich: Bald schwedische Zustände im Ländle?
    In Asperg bei Stuttgart kam es in den frühen Stunden des Karsamstags zu einer Schießerei mit einem Toten und einem Schwerverletzten. Die letzten Monate sind voller solcher Taten. Meist geht es um junge Täter, um Shisha-Bars und Friseurgeschäfte. Beginnt so der Weg in die Gang-Kriminalität in der Art Neu-Schwedens? Von Matthias Nikolaidis. Weiterlesen auf tichyseinblick.de

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  6. Auf dem Weg zum Shithole_Germany :
    München ist nur 3-5 Jahre hinter Berlin und Köln. Aber, so gesehen, auf gutem Weg.
    Ein Münchner, der seine Stadt liebt und oft an ihr verzweifelt.

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    1. Münchens Zukunft kann man schon seit Jahren vor Ort ansehen, einfach mal das idyllische Milieu zwischen Hauptbahnhof und Olympiapark ansehen.
      Sagrotan und Selbstverteidigungsmittel mitführen ratsam!

  7. War vor etwa 10 Jahren das letzte Mal in Minga. Das war auch das letzte Mal. Zwischen 1994 und 2014 oft auf Dienstreise und gern in München. Hatte für mich immer einen Hauch von Karl Valentin, Ludwig Thoma, mondänen und schönen, bayrisch gekleideten Frauen und der Stimmung rund um den Viktualienmarkt. Bis ich dann 2014 immer auf mein Flugticket nach der noch schöneren Stadt Berlin geschaut habe ob da evtl. die Hauptstadt eines Kopftuchlandes als Abflugort eingetragen war !

  8. Putzig: Wenn sie links steht, steht der Kunde rechts, und umgekehrt.
    Wenn Linke Witze machen, geht es meistens schief. Merken aber nur die auf der anderen Seite der Kasse.

  9. minka. es heißt minka – nicht “minga”, es heißt
    “MINKA”, herr klink.
    ob minka sie nun “fertig macht”, oder nicht…

  10. Für einen Oberbayern heißt und hieß das grün-rote Drecksloch immer – wie im Artikel völlig korrekt bezeichnet: M I N G A ! Und nein, kein Mensch fährt da freiwillig rein, egal mit was.

  11. Eine kranke Gesellschaft deren rot grüne Irre in mir eine kaum bisher gekannte Wut und auch den Willen zu Gewaltanwendung aufkommen lassen