Miss-Germany-Wahl in Deutschland: Vom Schönheitswettberb zum Panoptikum

Miss-Germany-Wahl in Deutschland: Vom Schönheitswettberb zum Panoptikum

Kandidatinnen der Top-18-Auswahl (!) für den Wettbewerb der diesjährigen Miss Germany (Foto:ScreenshotYoutube)

Wer sich noch wundert, warum Deutschland mittlerweile weltweit als Clownsland unter allen Nationen gilt, muss sich dazu nur einmal die woke Zeitgeistanpassung der Miss-Germany-Wahlen vergegenwärtigen. Für die Ausrichtung dieser einstmals hochrenommierten gesellschaftlichen Top-Veranstaltung gelten mittlerweile Kriterien, die mit deren früheren Charakter rein gar nichts mehr zu tun haben. So zählen beim Miss-Germany-Wettbewerb inzwischen völlig neue “Anforderungen”:

  • Es handelt sich um keine “klassische Schönheitswahl“ mehr;
  • Betont wird das Selbstverständnis als “Empowerment-Plattform” für Frauen mit “Haltung, Engagement und Persönlichkeit”.
  • Das inoffizielle Motto lautet: “Be who you want to be”.

Auch die Bewertungskriterien haben mit den für einen weiblichen Schönheitswettbewerb typischen Kriterien fast nichts mehr gemein. Weder erfolgt irgendeine Bewertung der körperlichen Schönheit (eigentlich das Hauptkriterium jeder Misswahl!) nach von einer zumeist männlichen Jury bewerteten Parametern wie Figur, Ebenmaß und Sex Appeal mehr – und dementsprechend gibt auch keine Badeanzug- oder Bikini-Runde mehr. Stattdessen kann heute jeder – von der Rollstuhlfahrerin bis zur burkaverschleierten Muslima, von der zigfach operierten Transperson bis zum zutätowierten und/oder -gepiercten Freak – “gender”-unabhängig “Miss Germany” werden. Denn es geht es nur noch um

  • Persönlichkeit und Werte”: Authentizität, Haltung, soziale Verantwortung;
  • Lebensgeschichte & Vision”: Wie steht die Teilnehmerin für ein Thema, Projekt oder gesellschaftliche Veränderung?;
  • Kommunikationsfähigkeit”: Die Fähigkeit öffentlich aufzutreten, frei zu sprechen, Inhalte zu vertreten;
  • Engagement”: Das Eintreten für am Gemeinwohl orientierte und/oder unternehmerische Projekte;
  • Charisma & Selbstbewusstsein”: Wichtig ist die Ausstrahlung, keine Äußerlichkeiten oder Oberflächlichkeiten wie physische Attraktivität und Schönheit.

Deutschland nicht mehr kompatibel

Zum Vergleich dazu nachfolgend die Maßstäbe, die beim internationalen Wettbewerb zur Miss Universe auch weiterhin gelten, dem (den nationalen Wahlen übergeordneten) internationalen Titel. Dieser ist nach wie vor ausgerichtet als ein traditioneller, würdevoller und glamouröser Schönheitswettbewerb mit globaler Medienwirkung. Gefragt sind hier Schönheit, Eleganz und Persönlichkeit, wobei die Kandidatinnen eine Kombination aus Außenwirkung, Intelligenz, Eloquenz, sozialem Engagement und Bühnenpräsenz verkörpern müssen. Im Fokus steht das Konzept „Confidently Beautiful“, sinngemäß etwa: “selbstbewusste Schönheit”.

Entsprechend könnten die Bewertungskriterien nicht unterschiedlicher sein als das, was in der linkswoken, weltanschaulich hoffnungslos abgedrifteten Bunten Republik Deutschland von den Miss-Germany-Kandidatinnen verlangt wird. Bei der Wahl zur Miss Universe gelten nämlich folgende Schwerpunkte:

  • Erscheinungsbild: Körperliche Präsenz (Schönheit, Ästhetik, Maße,, Eleganz, Stil, Fitness);
  • Charisma und Bühnenpräsenz: Auftreten, Ausstrahlung, Kameraerfahrung;
  • Medienkompetenz und Persönlichkeit: Schlagfertigkeit und Höflichkeit im Interview, Intelligenz, Umgang mit sozialen Themen.
  • Social Impact”: Engagement für gesellschaftliche Themen (dieses Kriterium ist allerdings ausdrücklich nachgeordnet);
  • Modische Präsentation: Abendkleid-, nationale Tracht- und Swimwear-Runden.

Mit diesen Kriterien ist das in Deutschland praktizierte Modell der Miss-Germany-Wahl nicht mehr kompatibel, weshalb wir auch nicht mehr am Miss-Universe-Wettbewerb teilnehmen (als eines der wenigen Länder mit Ausnahme der islamischen Staaten, bei denen Misswahlen seit jeher verpönt sind). Das beweist ein Blick auf folgende Karte:

(Screenshot:Facebook)

Die Grafik zeigt sehr eindrucksvoll, dass international weiterhin das gefragt ist und sowohl von Publikum als auch Teilnehmern gewünscht und begehrt wird, was seit jeher Miss-Wahlen und Schönheitswettbewerbe ausgemacht hat. Deutschland bewegt sich also nicht nur in der Klima- und Energiepolitik, sondern auch mit seinen kulturmarxistischen und identitätspolitischen Verirrungen in einer Sackgasse.

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21 Antworten

  1. In Deutschland die Degeneration auf allen Ebenen der Gesellschaft. Die Negativauslese ist im vollem Gange.
    Gute N8 D.

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  2. Zu solch einer Trash-Nation passt doch eine minderbemittelte bis grenzdebile Trash-Queen hervorrragend! Die Fragen die sich jedoch unweigerlich ergeben: Sind das oben alles echte Frauen? Hat auch nur eine einen IQ über 100? Hatte auch nur eine schon mal Sex mit einem Mann – oder platzen nur beim bloßen Gedanken an das männnliche Geschlecht sämtliche Adern vor Hass? Haben die überhaupt noch Titten oder sind die schon flacher als jede Wand? Im Zweifelsfall dürfte die Gewinnerin vermutlich schon längst feststehen (schwarz/Muslima/ultra-woke-linksgrün).

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  3. vielleicht ist das Bild oben ja nicht gerade qualitativ optimiert – und die Fotographen von Playboy oder Hustler hätten sie besser dargestellt – aber für mich sind die, so wie sie da auftreten, eher zum Eierabschrecken !

    Wobei man das wohl trennen muß : attraktive Frauen und Mädels gibt es auch in Deutschland noch – nur nicht bei den medial dominierenden Linken und Grünen. Wo das Attribut der politischen Brandmauerparteien draufsteht, da sehen sie auch so aus !

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  4. Es wird immer offensichtlicher:
    Deutschland spült sich noch selbst im Klo runter.
    Dazu meine ich: Recht so.
    😜

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    6
    1. Na Deutschland ist etwas anderes als dieser Weltselbstbedienungsladen BRD lieber fiat casein. Das was wir jetzt haben am Halse sind die drei antideutschen Rachepläne Kalergis, van Hootons und Morgenthaus in einer Faust gegen uns Ureinwohner auf unserem Grund& Boden wo ein aufgezwungenes Horror-Zirkuszelt steht. Politik, Justiz und die gesamte Gesellschaft sind gekapert von den Börseneliten von Übersee. Ziel ist es uns wie die Ureinwohner Amerikas in Reservate zu zwingen oder ganz Geschichte wie die Dinos sein zulassen. Wir sind nur das Modellprojekt für den höllischen Wahnsinn Agenda 2030 dem grenzenlosen Einweltstaat wo ein Neo-Feudalsystem herrscht mit 500mio. überwiegend rassenvermischten Arbeits und Konsumsklaven. Polizisten, Rettungskräfte und Militärs sind etwas besser gestellt um der Herrscherklasse aus Finanzhyänen, Medienzaren, Wissenschaftlern und Großindustriellen den Rücken frei zuhalten. Eine Mittelschicht gibt es nicht aber ich sage ihnen oder besser gesagt schreibe das diese außerwählten Glücklichen sich gegenseitig bekriegen in Drückermanier in diesem bunten Schneeballsystem nur um den ein oder anderen Mitwisser einzusacken in dem man sich die maroden Stuhlbeine wegtritt. mfg

    1. nicht auszuschließen, das die Brühe auch da Folgen hat – die Graphen sollen sich ja auch im Hirn sammeln.
      Und wenn der DeepStateUSA da mal auf den einen oder anderen Knopf drückt, wer weiß schon, was da herauskommt.
      https://anti-spiegel.ru/2025/teil-1-milch-von-bill-gates-gelangweilten-kuehen-oder-was-hinter-mrna-impfungen-steckt/
      https://anti-spiegel.ru/2025/teil-2-eine-neue-art-von-biowaffen-oder-der-erste-bakteriologische-weltkrieg/

      Die Richtung kannte ich ja, aber die Patente sind doch spannend zu lesen !

    1. Na, solange sie keine vollgeschissene Windel ist …

      Ich habe diesen Mist noch nie geschaut. Das ist ja wie auf einem Sklavenmarkt, wo die Vorzüge der Sklaven angepriesen werden.
      Für sein Aussehen kann niemand etwas. Warum dann so ein Wettbewerb? Das ist diskriminierend denjenigen Frauen und Männern gegenüber, die dahingehend nicht so gut aufgestellt sind. Und was haben die Kandidaten dafür getan? Rein gar nichts.

      Die äußerlich schönen Menschen sind innerlich sehr oft das Gegenteil, wie mir mein Leben zeigte. Das betrifft Männer UND Frauen.

  5. Bei der „Next Top Model Show“ bei Pro 7 liefen auch solche Bratzen rum. Das war echt gruselig. Als man die „Damen“ vorstellte, wurde der Applaus und das Gekreische immer heftiger um so schwarzer und um so fetter die Kandidatin war.

  6. Noch nie wurde Deutschland so treffend repräsentiert. Fettgefressen, aufgedunsen und unfickbar hässlich.
    Ricarda-Style

  7. Eines ist sonnenklar: die „deutsche Miss wieauchimmer“ wird ähnlich erfolgreich sein wie die deutschen Teilnehmer
    beim European Song Contest in den letzten Jahren.

  8. Ich werde mich auch bewerben..und vorab beim Amt als Frau registrieren .Als 60 jähriger EX-Mann , 193 cm groß , kahl und einäugig ,. sollte ich die besten Chancen haben..Wenn nicht , werde ich den Veranstalter verklagen und abkassieren…..Ist doch ne tolle Sache , wenn man im Land der Vollverstrahlten leben darf…..Eine Gehirnzelle mehr als dein Nachbar oder dein Präsident und du bist der Gewinner….

  9. Zitat:
    „Mit diesen Kriterien ist das in Deutschland praktizierte Modell der Miss-Germany-Wahl nicht mehr kompatibel, weshalb wir auch nicht mehr am Miss-Universe-Wettbewerb teilnehmen (als eines der wenigen Länder mit Ausnahme der islamischen Staaten, bei denen Misswahlen seit jeher verpönt sind).“

    Nun, längst schon wird in Deutschland nach Scharia entschieden, noch nicht bemerkt?

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