Montag, 22. April 2024
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Mit dem Messer zum Amt: Zum Motiv des Mörders von Illerkirchberg

Mit dem Messer zum Amt: Zum Motiv des Mörders von Illerkirchberg

Trauerbekundungen für die ermordete Ece S. am Tatort (Foto:Imago)

Das Motiv des Mannes aus Eritrea, der am 5. Dezember vergangenen Jahres zwei Mädchen auf dem Schulweg in Illerkirchberg mit einem Messer angriff und eines davon, die 14-jährige Ece S., tötete, ist nun bekannt: Der Mann wollte mit dem Messer von der Ausländerbehörde einen Ausweis erzwingen und erstach die Mädchen aus Angst, sie könnten sein Vorhaben verraten. Ich lese die Zeilen wieder und wieder und kann es immer noch nicht fassen. Mein Hirn weigert sich, zu erfassen, was in der Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Ulm steht:

Die Anklage wirft dem Mann vor, am Morgen des 5.12.2022 den Entschluss gefasst zu haben, unter Einsatz eines Messers bei der für ihn zuständigen Ausländerbehörde beim Landratsamt des Alb-Donau-Kreises in Ulm die Ausstellung eines Ausweisdokuments zu erzwingen. Als er kurz nach 7 Uhr das von ihm bewohnte Haus in Illerkirchberg verlassen habe, soll er das für seine geplante Tat erforderliche Messer aus seinem Rucksack genommen und in seine Jackentasche gesteckt haben, um es im Landratsamt griffbereit zu haben. In der irrigen Annahme, dass die beiden an seinem Haus in diesem Moment vorbeigehenden Mädchen – die 14-jährige Ece und ihre 13-jährige Freundin – das Messer bei ihm entdeckt hätten, soll der Angeschuldigte spontan beschlossen haben, diese zu töten. Dadurch wollte er verhindern, dass die Mädchen die Polizei verständigen und seinen Plan, die Ausländerbehörde aufzusuchen und unter Einsatz des Messers einen Pass zu erlangen, durchkreuzen würden.

Nicht der erste Fall und auch nicht der letzte

Und weiter heißt es: “Die Anklagebehörde geht davon aus, dass der 27-Jährige die ihm unbekannten beiden Mädchen zunächst kurz gegrüßt und unmittelbar darauf unter Ausnutzung des Überraschungsmoments von vorne auf den Oberkörper der 13-Jährigen eingestochen habe. Dem glücklichen Zufall war es zu verdanken, dass die Messerklinge nicht in den Brustkorb der Geschädigten eindrang, sondern durch eine Rippe abgelenkt wurde. Ansonsten hätten lebensgefährliche Verletzungen gedroht. Die 13-Jährige konnte sich dem Zugriff des Angeschuldigten durch Flucht entziehen und überlebte die Messerattacke. Der Eritreer habe sich seinem Plan entsprechend dann der 14-Jährigen zugewandt und sie von hinten zu Boden gestoßen. Daraufhin soll er mehrfach mit seinem Messer mit 16 Zentimeter Klingenlänge in den Bereich des Rückens und des Hinterkopfs seines Opfers gestochen haben, bis dieses leblos am Boden liegen blieb. Danach sei er in seine Wohnung zurückgegangen, wo er kurze Zeit später festgenommen werden konnte. Zuvor habe er sich möglicherweise in Suizidabsicht selbst im Bereich des Halses und des Bauchs diverse Stich- und Schnittverletzungen zugefügt. Die 14-jährige Ece verstarb um 9.30 Uhr im Krankenhaus an inneren Blutungen, die durch die Messerstiche verursacht worden waren.

Welche Vorstellungen hat dieser Mann von Deutschland, dass er denkt, er könne mit einem Messer in der Hand ein Ausweisdokument erhalten? Welchen Zuständen sind die Menschen ausgesetzt, die auf diesen Ämtern arbeiten? Die viel zitierten Worte Peter Scholl-Latours kommen einem hier in den Sinn: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.” Illerkirchen war bei weitem nicht der erste Fall dieser Art und es wird auch nicht der letzte gewesen sein. Und wir wissen zur Genüge, wie derartige Fälle medial wie auch juristisch gehandhabt werden: Es endet in den meisten Fällen mit angeblicher “Schuldunfähigkeit” dank Attest über eine psychische Störung. Das hat auch eine gewisse Berechtigung – denn nach den Maßstäben der europäischen Gesellschaften hat vermutlich jeder, der in den vielen Failed States Afrikas zwischen Bürgerkrieg, Hungersnot und religiösem Extremismus aufwächst, eine psychische Störung. Aber es wäre naiv, es bei diesem bequemen Urteil bewenden zu lassen.

Das übliche Muster

Auf einer ganz fundamentalen Ebene ist es die Unfähigkeit, Differenzen anzuerkennen, die ansonsten so gern als “Vielfalt” beschworen werden, die im Zentrum dieser selbstverordneten Schwäche besteht. In Paraphrasierung von Nietzsches Figur des „letzten Menschen“ schrieb Rolf Peter Sieferle: „Die letzten Menschen werden erstaunt sein, wie viele Alltagskonflikte plötzlich mit ungewohnter Gewalt ausgetragen werden, mit dem Messer, mit einer Machete oder einer Schusswaffe. Wie werden sie reagieren? Sie werden die Verunsicherung in innere Konfliktlinien transformieren, sie werden in den eigenen Reihen Feinde identifizieren, die leicht zu bekämpfen sind, da sie aus dem gleichen Holz geschnitzt sind wie sie selbst.

Die mediale Aufarbeitung der Morde durch Flüchtlinge im vergangenen Jahr folgt eben diesem Muster: Noch bevor die Toten kalt sind, wird vor Instrumentalisierung gewarnt. Vor einer Generalisierung. Es wird vom eigentlichen Problem abgelenkt. Anstatt sich mit den Hintergründen der – ganz überwiegend und für jedermann sichtbar durch Migranten verübten – Silvester-Ausschreitungen in Berlin zu befassen, empört man sich lieber über Merz’ Äußerung zu den „kleinen Paschas“. Anstatt sich mit den Morden von Ludwigshafen an einem Familienvater und seinem Lehrling zu befassen, reist die Innenministerin nach Groß Strömkendorf, wo vermeintlich ein rechtsradikaler Anschlag auf ein Flüchtlingsheim stattgefunden hat, hinter dem in Wahrheit ein unpolitischer pyromanischer Feuerwehrmann als Serientäter steckte. Und der Mord von Illerkirchberg wurde schon wenig später medial von der zwei Tage später durchgeführten bundesweiten Großrazzia gegen sogenannte Reichsbürger überschattet und wirksam verdrängt.

Die vergessene Mehrheit

Hier werden Nebelkerzen gezündet und Scheingefechte gefochten, die zur Lösung des Problems nichts beitragen – im Gegenteil. Neben der Verschleierung der tatsächlichen Probleme binden sie Ressourcen und Aufmerksamkeit. Dabei könnte es so einfach sein: Nach dem Tod von George Floyd, den rechtsradikalen Morden von Halle und Kassel oder dem Anschlag von Hanau wurden die staatlichen Budgets für den “Kampf gegen Rechts” ohne größere Fragen aufgestockt und 1 Milliarde für den Kampf gegen Rechtsextremismus bewilligt. Warum bleibt eine ähnliche Geste des Staates gegen dieses Problem der Zuwandererkriminalität aus? Damit lassen sich gewiss nicht alle Probleme lösen; aber es wäre vielleicht mal ein Anfang. Der erste Schritt zur Bewältigung eines Problems ist, dieses als solches zu erkennen. Darüber hinaus wäre es auch ein wichtiges Signal an die Mehrheitsbevölkerung, dass man sie nicht vergessen hat. Denn dieses Gefühl haben die Menschen in letzter Zeit seltsamerweise immer öfter.

Dennoch wird „die Politik“ (diese Verallgemeinerung sei mir gestattet) nicht müde, immer wieder auf die unverfängliche Methodik der inneren Konfliktlinien zurückzugreifen. Für die Verbrechen sollen ausschließlich die Täter verantwortlich sein. Aber diesen Taten gehen politische Entscheidungen voraus. Und es ist an der Politik, die Bürger vor solchen Taten zu schützen, endlich Maßnahmen zu ergreifen! Aber das Thema wird ausgesessen. Jede rationale Debatte wird im Keim erstickt. Man begnügt sich mit Beileidsbekundungen via Twitter mit den immer gleichen leeren Texthülsen, die man auch von einer Chat-KI verfassen lassen könnte. Wieder ist ein Mädchen ermordet worden – und wieder wird nichts unternommen.

Dieser Beitrag erschien auch auf dem privaten Blog der Autorin.

26 Antworten

    1. wann kommt endlich der bürgerknall….
      wachet endlich auf … sie nehmen euch alles weg…
      weil du ihnen nichts wert bist…
      ein kleines dummes deutschland will der welt befehlen…
      das adalbert45 nicht fertig gebracht und ihr politversager erst recht nicht….

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  2. Der Neuropsychologe und Arzt für Psychiatrie und Neurologie Wolfgang Meins geht in der Sendung “Kontrafunk aktuell” von “kontrafunk.radio” vom 06.02.2023 auf die Thematik von Schizophrenie bei Migranten ein.

    Er sagt aus, dass Migranten ein mehrfach höheres Risiko haben, an Schizophrenie zu erkranken, wenn sie in einer ihnen fremden Umgebung leben. Aber auch, man höre und staune, stellt die Intelligenz einen Risikofaktor dafür dar.

    Zudem führt er aus, dass die Intelligenz, also der IQ, aus welchen Gründen auch immer in der Welt ungleich verteilt ist. In Teilen Asiens hat die Bevölkerung den höchsten IQ. Wer wissen möchte, wo der IQ am niedrigsten ist, der muss sich die Sendung (1. Beitrag) anhören:

    https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/kontrafunk-aktuell/kontrafunk-aktuell-vom-6-februar-2023

    1. Unsere Psychiatrien sind voll mit schizophrenen Muslimen! Nach meiner Auffassung hängt das stark mit der Inzucht in der islamischen Welt zusammen. Über 1400 Jahre Inzucht im Islam haben zu katastrophalen Schäden am Genpol dieser Menschen geführt. Schizophrenie, mindere Intelligenz und extreme Gewalt sind das Resultat davon.
      Leider wird das bei uns lieber totgeschwiegen!

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      1. Ich begebe mich jetzt ganz bewusst auf vermintes Gelände und sage, dass es einen Zusammenhang zwischen Schizophrenie und religiösem Eifertum gibt. Das sind einfach meine Wahrnehmungen als Mensch mit christlichem Hintergrund. Einmal wurde mir vorgeworfen, dass ich schuld sei an Jesu Tod.

      2. Ich denke, da ist etwas dran: nicht nur physische sondern auch geistig-seelische Degeneration!

        😉 Rolf

  3. Die Politiker und Medien die die Vielfalt haben wollen sollen doch dorthin auswandern und nicht uns damit bedrohen.

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  4. Es ist doch ganz einfach: begehst du als Deutscher ein Verbrechen, bist du ein Rechtsextremist, voller Vorsatz und tiefen Kontakten in die Reichsbürgerszene.
    Bist du ein Migrant, hast Du grundsätzlich psychologische Probleme und Traumata, die dich zur Tat zwangen. Also quasi unschuldig.
    Dementsprechend bekommt der deutsche mit einer Steinschleuder, der eine Scheibe eines öffentlichen Gebäudes zerdeppert hat, 5 Jahre ohne Bewährung.
    Der Migrant 12 Monate auf Bewährung und psychologische Betreuung. War das Verbrechen schlimmer als versuchte Vergewaltigung, bekommt er halt drei Jahre auf Bewährung und einen Block mit friedlichen Bildern, die er ausmalen muss

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    1. Leider erwischt es immer die Falschen und die Verursacher dieser Scheinasylantenschwemme kommen ungeschoren davon.

    2. Aber der Krug geht auch nur so lange zum Brunnen bis er bricht. Und er wird garantiert brechen. Auch das wusste man vorher ganz genau. Ganz genau!

    3. Eine Strafaussetzung zur Bewährung ist nur bei einer Dauer der Strafe bis zu maximal zwei Jahren möglich.

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      1. Die müssen nach ihren Landesgesetzen hier bestraft werden!!!
        und nichts anderes. Es sind Fremdkörper PUNKT
        Wo lebt Ihr eigentlich??? in welcher Blase?

        Rolf

  5. “Ich lese die Zeilen wieder und wieder und kann es immer noch nicht fassen.”

    Eritrea hat einen Durchschnitts-IQ von 63, nun besser mit dem Verständnis?

    Abgesehen davon ist es möglich, dass der lügt. Ein realistisches Motiv könnte sein, dass der diese furchtbare Tat begangen hat, weil er nach der Strafe als dann definitiv Vorbestrafter nicht mehr abgeschoben werden kann. Sich als irre darzustellen, dürfte die Strafe abmildern.

    “Wer halb Kalkutta usw.” Kalkutta wäre noch schön, die Inder haben einen Durchschnitts-IQ von 90!
    Die meisten dürfen nicht einmal ahnen, was hier abgeht, aber das wird immer schwerer zu verbergen. Ich meine nicht solche Untaten, sondern ganz allgemein, etwa die Schulleistungen von im Ausland Geborenen, die seit der Merkel-Invasion ins Bodenlose gesunken sind. Nun haben wir endlich auch Grundschul-Kinder, die nicht einmal wissen, was ein Stift ist, geschweige wofür er gut ist oder wie man ihn hält und die sollen in einigen Jahren Trigonometrie lernen.
    Anstatt den Brocken auszuspeien hat man sich entschlossen ihn zu schlucken und nun wird das Magenweh immer schlimmer, immer schlimmer, besser nimmer.

    1. Ist doch praktisch mit den Dummerzogenen hier das Selbe: der IQ sinkt stetig. Und die hier reinschwärmen, lernen noch etwas dazu und so treffen sie sich letztendlich vielleicht bei 75!
      Pack zu Pack paßt dann wunderbar und die Integration – egal in welcher Form – erübrigt sich.
      Dann haben wir auch die Schöpfung überrumpelt, weil dann tatsächlich alle gleich sind 🙁

      Rolf

  6. “Welche Vorstellungen hat dieser Mann von Deutschland, dass er denkt, er könne mit einem Messer in der Hand ein Ausweisdokument erhalten?”

    Falsche Frage! Richtig wäre, welche Vorstellung Ihr habt.
    Was Euch fehlt, ist die Erfahrung mit lebensgefährlichen Situationen. Wie oft hast Du in Schußwaffen geschaut (ich hatte fünf Erlebnisse)? Wie oft stand einer rasend mit dem Messer vor Dir (ich habe ein Erlebnis)? Ihr kennt das nicht, richtig? Ihr seid es, die im Gagaland zuhause sind. Und das Schlimme ist, wenn Euch einer irgendetwas sagt, wird er belächelt oder beschimpft. Eure besserwisserische Arroganz bringt Euch um!

    Was da kommt, ist nicht der Zahnarzt. Der verdient großartig da wo er ist. 80USD die Füllung und keine Steuern. In Subsahara Afrika, wo die Leute mehrheitlich schwarz sind, gibt es auch Albinos und Hexenmeister sagen sowas wie, “wenn Deine Frau keine Kinder bekommt, dann besorge Dir ein Körperteil eines Albinos und leg es unters Bett”. Das ist die harsche Realität! Das ist die Welt, die Ihr importiert und für diese Leute mögt Ihr alle Albinos sein. Ich weiß, das will keiner hören, aber… herrjeh!
    Ich rate Euch dem Beispiel El Salvadors zu folgen, auch wenn der Fall anders liegt.
    https://www.zerohedge.com/news/2023-02-26/how-cut-your-countrys-crime-rate-97

  7. “Deutschland wird sich drastisch ändern. Und ich freue mich drauf!” sagt die grüne Küchenhilfe. Danke, ihr rotgrünschwarzes Drecksgesindel. Danke auch für Brokstedt, Kandel, Ludwigshafen, Freiburg, Würzburg, Dresden, und, und, und.

  8. Deutschland verrecke, lautet der rotgrüne Plan. Warum sollten sie etwas gegen Mörder unternehmen, die ihren Plan in die Tat umsetzen?

  9. Ich kenne diese Denke und diese Menschen durch und durch: “Mit Gewalt habe ich Macht.” Und die Regierung lebt das im Grunde genommen mit dem Krieg jetzt sogar vor. Die Leute begreifen nicht, dass der Staat das Gewaltmonopol hat und letztendlich die Bürger, die sich die Gewalt als Mittel zum Zweck aneignen zum Schluss die Verlierer sind und bleiben. Auf der anderen Seite kann ich die Unbeholfenheit in der Bürokratie verstehen, die diese Leute in diese Verzweiflungstat bringen, weil sie eben in diesem Teufelskreislauf der Ohnmacht gefangen sind. Irgendwann verlieren sie die Geduld und das letzte Mittel ist dann nur noch die brachiale Gewalt, wenn man keinen Ausweg mehr sieht. Das zeigt aus meiner Sicht die Schwäche der Gewaltausübenden und die Überforderung des Staates. Oftmals weiß die eine staatliche Instanz gar nicht, was die andere tut. Und da nimmt dann sogar der Rentner die Waffe in die Hand. Es wird immer das Blaue vom Himmel versprochen für alle in der freiheitlichen Demokratie und die Realität sieht ganz anders aus. Es müssen da vor allen Dingen die Menschen, die in der Verantwortung stehen, einmal ehrlicher werden. Das ist wirklich schon ein Bruch in der Zivilisation. Jeder Mensch kann zum Mörder werden, wenn er dementsprechend terrorisiert wird und die Träume brutal der Realität weichen.

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  10. Es scheint ja wohl “Normalität” für diese “Goldstücke” zu sein, dass man in deren Herkunftsländern ein Messer braucht, um auf einer Behörde ein Ausweisdokument zu bekommen. ?

    Die Frage ist: wollen wir solche Zustände hier?
    (Für die Grünlinken scheint die Antwort klar zu sein: Ja!) ☹️

  11. An dieser Stelle Mal ganz allgemein zum Thema Messerstecher, Kinderschänder, Mörder, Vergewaltiger, Entführer und ähnliche Kaliber eine kleine Anmerkung bzw. Forderung:

    Gestern wurde in der Tagesschau wieder einmal über einen Kinderschänder berichtet, der zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt wurde. Ob das Nachrichten sind, die eine bundesweite Verbreitung erfordern, mag man unterschiedlich sehen. Kritisch sollte man allerdings sehen bzw. fragen: Wieso gestatten es Gerichte bei der Berichterstattung, dass die o.g. Schwertstraftäter trotz mehrjähriger Haftstrafen ihr Gesicht mit Kapuzen, Aktendeckel oder sonstwie verstecken dürfen? Datenschutz, Menschenwürde? – Man sehe sich noch einmal die o.g.Täterprofile samt Urteilen an und stelle sich dann die Menschenwürde ihrer Opfer vor!

    Diese Gesichter gehören gezeigt – wenn man die Nachricht über derartige Verbrechen mit gewisser Berechtigung für berichtenswert erachtet. Es geht nicht um Angeklagte, sondern von Gerichten Verurteilte. Und das ungeachtet von möglichen Rechtsmitteln.

    Ich persönlich ginge tatsächlich noch einen Schritt weiter: Ich würde sie vollkommen nackt, ggf. mit polizeilichen Mitteln den Medien und Prozesszuschauern zum Fotografieren oder Filmen anbieten! Sie sollen die Scham, die sie ihrer Tat oder gar Taten und dem gesprochenen Urteil verdanken sollten, vollkommen auskosten können! Kurz: Etwas ahnen, von Menschenwürde und Menschenwert. Wer sich derart kriminell außerhalb von Gesellschaft und Strafrecht stellt, hätte genau das zur Kennzeichnung verdient. Diese Personenkreise sollten froh sein, dass Deutschland die Todesstrafe abgeschafft hat. Das „Bloßstellen“ wäre als Sanktion nur ein winziger Bruchteil dessen, was sie an Schandtaten ihren Opfern angetan haben und was oft und nicht nur bei Tötungsdelikten gar nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.
    Kurz: Keine Gesichtsverdeckungen/-verstecken mehr nach der Verkündung mehrjähriger Haftstrafen! Das volle Täterbild!
    Vielleicht würden so sogar noch weitere Verbrechen aufgedeckt, wenn auch andere Opfer den Täter so auf einmal erkennen könnten.
    Herzlos? Gewiss! – Aber bitter notwendig und vielleicht mit abschreckender Wirkung!

  12. Migration
    Einreisen über die Schweiz stiegen 2022 explosionsartig

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2023/einreise-aus-der-schweiz/

    “Hess fordert Grenzkontrollen zur Schweiz

    AfD-Politiker Martin Hess hält den den grundsätzlichen Zustand für nicht länger hinnehmbar. „83 Prozent dieser illegalen Migranten kommen über den Landweg. Und hier liegt das Problem: Tschechien, Polen, die Schweiz und Österreich unternehmen nichts gegen die illegale Einwanderung. Sie winken Zuwanderer nach Deutschland durch. Das Dublin-Übereinkommen wird von diesen Ländern nahezu vollständig ignoriert – zu Lasten Deutschlands“, sagte Hess”