
Es gehört zu den Eigentümlichkeiten der Berliner Republik, dass aus der simpelsten Grundform politischer Zivilisation – dem Dialog – ein moralisches Hochrisikoereignis gemacht worden ist. In einem Land, in dem schon der Handschlag mit einem AfD-Abgeordneten als möglicher „Dammbruch“ verhandelt wird, ist das schlichte Insistieren auf Gesprächsnormalität bereits ein Akt des Widerstands gegen eine moralisch überhitzte Öffentlichkeit. Wer mit der AfD redet, heißt es, löchere die Brandmauer, verrate die Demokratie, rücke sich selbst ins Zwielicht. Die jüngste Auseinandersetzung um den Verband „Die Familienunternehmer“ ist dafür ein lehrbuchhaftes Beispiel. Bereits Anfang Oktober lud der Verband erstmals AfD-Bundestagsabgeordnete zu seinem Parlamentarischen Abend in den repräsentativen Räumen der Deutschen Bank ein – und erklärte zugleich, die „Brandmauer der Wirtschaft“ zur AfD habe nichts gebracht, man verabschiede sich von dieser Empörungsstrategie und wolle die Partei nun „inhaltlich stellen“. Ausgerechnet dieser Verband, der die AfD noch im Frühjahr in einem eigenen Papier als mittelstandsfeindlich kritisiert hatte, gestand damit ein, dass man eine wünschenswerte starke Oppositionspartei nicht zugleich zur Gefahr erklären und sie wie inexistent politisch und gesellschaftlich „ghosten” kann.
Die nachfolgende Reaktion der Deutschen Bank fiel umso hysterischer aus: Kaum war mit mehrwöchiger Verzögerung bekannt geworden, dass bei dieser Veranstaltung auch AfD-Abgeordnete zugegen gewesen waren, zog das Institut die Reißleine; man sei übereingekommen, dem Verband künftig keine Flächen mehr für Veranstaltungen zur Verfügung zu stellen, wurde verlautbart. Ein bereits vereinbarter Termin wurde gekündigt. Der Raum, der „kontaminiert“ wurde, musste quasi symbolisch desinfiziert werden. Dass ausgerechnet eine Bank, die mit ihrer Zwangsarisierung ab 1933, ihrem Geschäftsgebaren bis 1945 und auch danach genug eigene Skandale produziert hat, nun den politischen Saubermann gibt und Räume sperrt, weil dort Abgeordnete einer missliebigen, aber demokratisch gewählten Partei mit Unternehmern reden, ist weniger Ausdruck moralischer Stärke als ein Zeichen für die Angst vor freier Rede.
Außerparlamentarische Gesinnungskontrolle
Flankiert wird dieses Ritual nun durch außerparlamentarische Gesinnungskontrolle. Die Kampagnenorganisation “Campact” verschickte Mails an mutmaßliche Mitglieder der Familienunternehmer, setzte ihnen eine Antwortfrist und kündigte an, andernfalls öffentlich davon auszugehen, dass ihre Inhaber dem Verband angehören. Die Botschaft zwischen den Zeilen: Wer Mitglied bleibt, steht unter Verdacht, „AfD-nah“ zu sein – mit allen Risiken und Nebenwirkungen für Marke, Kunden und Belegschaft. Es handelt sich um eine Denunziationslogik im Gewand der „Transparenz“, die Unternehmen nicht zu guter Politik, sondern zu demonstrativer Distanzierung erziehen soll. So steht „dm“ seither in der Kritik, weil es Drogeriechef Christoph Werner in einem “Süddeutsche Zeitung”-Interview „grundsätzlich statthaft“ fand, Abgeordnete aller demokratisch gewählten Parteien zu solchen Veranstaltungen einzuladen. Er betonte, politische Verantwortungsträger sollten sich „in der Tiefe mit den Anliegen der Bürgerinnen und Bürger beschäftigen und Lösungen anbieten, die überzeugen und wirksam sind“, statt sich mit gegenseitigen Schuldzuweisungen aufzuhalten. In Instagram-Kommentaren wird „dm“ derweil vorgeworfen, nicht klar Stellung zu beziehen. „‘dm‘ wurde von vielen Kund:innen aufgrund der Haltung und Werte geliebt. Genau das jetzt nicht weiterhin zu leben, ist nicht nur menschlich enttäuschend, sondern auch wirtschaftlich absurd. Ein Schlag ins Gesicht eurer Zielgruppe“, schreibt eine Nutzerin. Jemand anderes kommentiert: „Was ist das für ein wischi waschi Statement?! Peinlich!“ Wird jetzt demnächst auch auch der Kassenbon zum Stimmzettel?
Denn gleichzeitig springen einige große Namen bereitwillig durch diesen brennenden Reifen. Der „dm”-Konkurrent Rossmann, aber auch Vorwerk erklärten öffentlich ihren Austritt aus dem Verband; Vorwerk betonte, die AfD stehe „nicht im Einklang mit demokratischen Grundwerten und rechtsstaatlichen Prinzipien“. Melitta zeigte sich „sehr überrascht“ von der “Öffnung” für die AfD und überprüft die Mitgliedschaft; man wolle keinen Dialog mit Parteien, die „auch nur in Teilen als extremistisch eingestuft“ würden. Die Anfeindungen gegen “dm“ ebbten überdies bald ab, als bekannt wurde, dass die Drogerie die Familienunternehmer bereits vor längerer Zeit verlassen hatte und nun noch ebenfalls nachschob, auch wenn man mit der AfD rede, distanziere man sich von deren Inhalten. Während Aktivisten trotzdem weiter Listen führen, wer in dem Verband bleibt und wer geht, hält Verbandspräsidentin Marie-Christine Ostermann fest: Die Meinung über die AfD habe sich nicht geändert, ihre Politik sei demokratiegefährdend – „der einzige Unterschied ist jetzt: wir sagen ihnen ins Gesicht, was wir von ihrer Politik halten.“ Gerade dieses Festhalten am Gespräch unter Beschuss zeigt, wie tief die Hysterie bereits reicht. Und hier zeigt sich die (Un-)Logik der Brandmauer in Reinform. Ursprünglich ist die Brandmauer, englisch “Firewall”, ein rein technischer Begriff: Sie trennt Gebäudeteile, damit ein Feuer nicht übergreift. In die Politik übersetzt, meint sie die systematische Ausgrenzung einer Partei, die man als „extrem“ definiert. In Deutschland ist dieses Konzept fast vollständig auf die AfD fokussiert worden – bis hin zur demonstrativen Ablehnung selbst ihrer sachlich vernünftigen Anträge in Parlamenten. Das Richtige darf nicht mit den Falschen erreicht werden. Die Brandmauer ersetzt damit, was in einer Demokratie eigentlich nie ersetzt werden dürfte: die inhaltliche Auseinandersetzung. Wer sich weigert, mit einem politischen Gegner auch nur zu sprechen, signalisiert nicht Stärke, sondern die Weigerung, den eigenen Kurs argumentativ zu rechtfertigen.
Emotionale Überfrachtung
Das Brandmauer-Denken lebt von einer emotionalen Überfrachtung. Aus einem Gespräch wird ein Verrat, aus einem sachlichen Austausch eine „Normalisierung des Bösen“. Ein Verband, der mit der AfD redet, gilt als „Brandstifter“, eine Bank, die Räume kündigt, als Hüterin der Demokratie. Man erhebt symbolische Reinheit über die Pflicht, Interessen zu vertreten und Argumente abzuwägen. Eine Republik lebt nicht von moralischen Kontaktverboten, sondern von der Fähigkeit, sich mit dem Unbequemen auseinanderzusetzen – und zwar argumentativ, nicht mit Bannflüchen und Raumentzug. Gleichzeitig bröckelt die Brandmauer an den Rändern. Neben den Familienunternehmern haben auch andere Mittelstandsvertreter erkennen lassen, dass die pauschale Ausgrenzungsstrategie politisch und praktisch aus ihrer Sicht nicht mehr trägt. Vincenz Steinkohl fast in der “Jungen Freiheit” (JF) zusammen, dass inzwischen zwei große Wirtschaftsverbände ihr selbst auferlegtes Kontaktverbot zur AfD lockern: Nach den Familienunternehmern will auch der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) seinen Umgang mit der AfD grundsätzlich überdenken. Beim BVMW, der rund 30.000 Mitglieder vertritt, kommt man offen zu dem Schluss, die Brandmauer ergebe „wohl nur noch wenig Sinn“, die Strategie sei gescheitert; Umfrage- und Wahlergebnisse legten nahe, dass eine breite gesellschaftliche Diskussion mit der AfD unvermeidlich geworden sei.
Brisant ist, wer diesen Kurswechsel verkörpert: Ausgerechnet Christoph Ahlhaus, früherer Erster Bürgermeister von Hamburg und nach wie vor CDU-Mitglied, steht heute als BVMW-Bundesgeschäftsführer dafür, dass man sich zur AfD-Frage „nicht wegducken“ wolle. Der Verband kündigt an, zeitnah eine offizielle Linie zum Umgang mit der stärksten Oppositionspartei zu erarbeiten – ausdrücklich mit dem Hinweis, man passe sich damit keiner Partei an, sondern kämpfe parteiübergreifend für die eigenen wirtschaftlichen Überzeugungen. Dass die JF in diesem Zusammenhang daran erinnert, dass ausgerechnet AfD-Chefin Alice Weidel die einzige promovierte Wirtschaftswissenschaftlerin an der Spitze einer Bundestagspartei ist, unterstreicht unfreiwillig, wie künstlich das Bild einer ökonomisch inkompetenten AfD mittlerweile wirkt. Genau in diese Richtung argumentiert nun auch ausgerechnet einer der bekanntesten Unternehmer Baden-Württembergs: Europa-Park-Gründer Roland Mack. Er sagt, er habe „ein Problem, wenn man mit gewissen Menschen in unserer Gesellschaft nicht sprechen soll“, und fordert, man müsse für Gespräche „immer offen“ sein – gerade, wenn es um Parteien gehe, die einen hohen Anteil an Wählerstimmen ausmachen. Dass man mit ihnen rede, heiße nicht, dass man zu einer gemeinsamen Meinung komme, im Gegenteil: Man könne kontrovers diskutieren, in vielem einvernehmlich sein und in anderen Fragen ohne Lösung auseinandergehen.
Ökonomisches Sanktionsregime
Genau darin erkennt Mack das Wesen demokratischer Streitkultur – nicht im Boykott, sondern im offenen Austausch von Argumenten. Der industrielle Mittelstand, insbesondere in Baden-Württemberg, trägt die Hauptlast von Energiewende, Bürokratie und Fachkräftemangel; viele Familienunternehmen erleben seit Jahren, wie ihnen die Geschäftsgrundlage entzogen wird. Wenn diese Leistungsträger quer durch die Republik beginnen, das Gespräch mit der AfD zu suchen, reagieren sie auf die reale Lage im Land, nicht auf ein Parteiprogramm im luftleeren Raum. Wer sie dafür sanktioniert, verschärft nur die Vertrauenskrise zwischen Wirtschaft und Altparteien. Die Gegenoffensive lässt freilich nicht auf sich warten. Große Wirtschaftsverbände und prominente Ökonomen warnen vor jeder Form der „Normalisierung“: Die AfD sei ein Gegner des international ausgerichteten Wirtschaftsmodells, ihre EU- und Euro-Skepsis gefährde Exporte und Investitionen, ihre prorussischen Positionen schreckten Fachkräfte und Partner ab. Man hält also an der politischen Quarantäne fest und übersetzt sie in ein ökonomisches Sanktionsregime: Keine Räume, keine gemeinsamen Veranstaltungen, kein Fachaustausch. Wer mit der AfD spricht, soll spüren, dass er einen Tabubruch begeht. Interessant ist, dass dieselbe Spannung inzwischen auch in der Politik sichtbar wird – gerade im Südwesten. Der baden-württembergische CDU-Landeschef Manuel Hagel nennt die AfD zwar „das Gegenteil von uns“ und schließt Koalitionen kategorisch aus, betont aber zugleich, man müsse sie „ans Tageslicht zerren“, ihre „kruden Thesen“ entlarven und AfD-Wählern eine „goldene Brücke“ zurück zur Union bauen.
Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer weist darauf hin, dass Brandmauern allein nicht helfen, und kritisiert eine Debatte, die sich nur noch darum drehe, wer mit wem reden oder abstimmen dürfe, statt die Ursachen des AfD-Aufstiegs zu benennen. Der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann wiederum warnt in Baden-Württemberg zwar eindringlich vor den wirtschaftlichen Folgen einer AfD-Politik, fordert aber ebenfalls, die Partei stärker inhaltlich zu stellen. Er lobt sogar mutige Versuche kommunaler Politiker, sich in öffentlichen Streitgesprächen mit AfD-Vertretern auseinanderzusetzen, als riskant, aber respektabel. So entsteht die eigentümliche Situation, dass ausgerechnet jene, die jede Zusammenarbeit mit der AfD ausschließen, zugleich nicht mehr ohne das Motiv der inhaltlichen Konfrontation auskommen – und damit die absolute Brandmauer schon rhetorisch unterlaufen.
Entmoralisierung als Akt politischer Hygiene
Genau hier setzt die Formel an: „Mit der AfD zu sprechen, bedeutet ja nicht, dass wir sie heiraten wollen.“ In diesem Satz, ausgesprochen im “Südwestrundfunk” vom Esslinger Barit-Chef André Bartel, der bis Oktober Landesvorsitzender von “Die Familienunternehmer” in Baden-Württemberg war, steckt eine kleine Entmoralisierung der Politik. Ein Gespräch ist keine Anbiederung und erst recht keine Koalition. Wer mit AfD-Abgeordneten über Energiepreise oder Steuerlast spricht, verpflichtet sich damit zu nichts, nicht einmal zu Zustimmung. Es ist die Mindestform demokratischen Umgangs. Eine Koalition wiederum ist keine Ehe, sondern ein Bündnis auf Zeit unter klaren Bedingungen; selbst dort, wo Parteien gemeinsam regieren, teilen sie Macht, nicht Schicksalsgemeinschaft. Wer die bloße Gesprächsbereitschaft mit der Metapher der Ehe überlädt, zeigt nur, wie sehr Politik emotionalisiert und moralisiert worden ist.
Konservativ gedacht, ist genau diese Entmoralisierung ein Akt politischer Hygiene. Wer die AfD wirklich für falsch, gefährlich oder ökonomisch ruinös hält, sollte umso mehr Interesse an der inhaltlichen Konfrontation haben – sichtbar, argumentativ, mit Namen und Zahlen. Die hysterische Flucht in die Brandmauer ersetzt diese Mühe durch Rituale: Raumsperren, Ausladungen, empörte Erklärungen. Der erste Schritt aus dieser Logik ist kein heroischer Sprung, sondern ein geöffneter Türspalt: Man setzt sich an einen Tisch, hört zu, widerspricht, streitet. Alles Weitere – Koalitionen, Mehrheiten, Regierungsverantwortung – bleibt ausdrücklich offen und ist Sache der Wähler, nicht der Hausordnung einer Großbank.
Wer heute sagt: „AfD-Gespräch ist kein Heiratsantrag“, verteidigt nicht die AfD, sondern eine minimale politische Vernunft. „Wenn diese Leistungsträger jetzt das Gespräch mit uns suchen, reagieren sie auf eine Politik, die ihnen seit Jahren die Geschäftsgrundlage entzieht“, bilanziert der wirtschaftspolitischer AfD-Fraktionssprecher im Landtag Baden-Württembergs, Bernd Gögel: „Das ist Ausdruck von Realitätssinn. Wer sie dafür kritisiert wie die IG Metall und der DGB, ja sanktioniert, verschärft nur die Vertrauenskrise.“ Eine Demokratie, die sich vor Gesprächen fürchtet, hat mit der Freiheit innerlich bereits abgeschlossen. Eine Demokratie, die es aushält, dass Familienunternehmer, Bürgermeister oder Verbände mit allen im Parlament vertretenen Kräften reden, ohne jedes Mal das Standesamt zu rufen, beginnt dagegen, erwachsen zu werden.
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9 Antworten
Unternehmer sollten sich lieber auf ihr Unternehmen konzentrieren anstatt Politik zu machen!
Wenn Unternehmer ihre wirtschaftliche Stärke dazu missbrauchen, der Bevölkerung direkt oder unterschwellig zu diktieren, wen sie zu wählen hat bzw. wen nicht, geschieht es ihnen nur recht, wenn ihnen die Kundschaft davonläuft und woanders kauft.
Nicht die AfD schreckt Kunden und Investoren ab sondern die deutsche Politik der Energievernichtung!
Plus irrsinniger Nebenabgaben und einer schon an Beleidigung grenzenden Rente!
Außerdem vielleicht noch wegen der verrotteten Infrastruktur , der mangelnden Sicherheit für deren Kinder und Frauen und der drohenden Kriegsgefahr durch Irre wie R.K, vdL, K. K, KGE, ASZ oder A. H.
( In diesem Fall ist aber der Bayer gemeint, nicht der Österreicher, Der ist ja auch schon lange hinüber!)
ZITAT :
„… Man erhebt symbolische Reinheit über die Pflicht, Interessen zu vertreten und Argumente… abzuwägen…“
Ups. Und schon sind wir wieder bei „Hygiene“ , eigentlich ein gutes Wort , allerdings extrem zweckentfremdet zu gewissen Zeiten.
Wer so argumentiert, ist bei anderer „Hygiene“ dann vielleicht gar nicht mehr von „strengeren“ Versionen davon entfernt…
@Verbandspräsidentin Marie-Christine Ostermann fest: Die Meinung über die AfD habe sich nicht geändert, ihre Politik sei demokratiegefährdend
exemplarisch sei hier festzuhalten, das es in meinen Augen nicht im „die Demokratie“ geht, sondern um „unsere Demokratie“ oder „deren Demokratie“ , die ich als korrupten Saustall sehe und die Blockpartei und ihre Komplizen jetzt nicht nur um ihre Pfründe fürchtet, sondern auch im die Aufdeckung ihrer Verbrechen von Corona bis Klima !
Neueste Meldung vom 1 Dez. 2025 Urplötzlich
Marie-Christine Ostermann die Chefin des Familienunternehmer-Verbandes:
doch keine Gespräche mit der AFD ...
Apollo news dazu
Kehrtwende bei Familienunternehmern AFD Einladung hat sich als Fehler erwiesenhttps://apollo-news.net/kehrtwende-bei-familienunternehmern-afd-einladung-hat-sich-als-fehler-erwiesen/
Patrick Baab im Gespräch mit Dirk Pohlmann
Macht, Narzissmus und Krieg – Warum unsere Eliten versagen
Persönliche Anmerkung: ich würde diese Herrschaften NICHT als Eliten bezeichnen.
@Warum unsere Eliten versagen
das hat er falsch verstanden !
Aus deren Sicht versagen die niht, sondern setzen recht erfolgreich die Vorgaben des DeepStateUSA um !
Deren Geostrategen haben für Europa andere Vorstellungen als der eine oder andere in Deutschland !
Um das mal deutlich klarzustellen:
Niemand hat ein Recht darauf, andren ihren freien Willen zu nehmen und ihnen seinen eigenen Willen aufzuzwingen.
Wer es dennoch tut, dem soll es schlecht ergehen!
Man kann es nicht genug und immer wieder betonen; rot-grün mit einem Schuss gelb gibt eine braune Sauce! Es ist entsetzlich und nein, wir wollen keine Herrschaft „einer kleinen aktuellen Subkultur über Vergangenheit und Zukunft. “ Aber ist es wirklich nur eine kleine Subkultur? Denn die stetige Verengung des Meinungskorridors, das Bestrafen auf verschiedene Art und Weise für unbotmäßiges Verhalten, ja gar Gedanken, hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt. KLIMA– Ökodiktatur, Gesundheitsdiktatur , Gesinnungskontrolle in DE, “ Meldestellen“ um „Antifeminismus, Rassismus, Anti LGBTQ anzuzeigen usw. das sind Gestapo 2.0, das brauchen wir nicht mehr!!!!
Ich bin nicht bereit, mir von einer herrschsüchtigen kleinen Geld- und Polit-NULLEN-Elite vorschreiben zu lassen, was ich zu denken und was ich als gut einzuordnen habe. Ich bin ein sehr kritischer Mensch der es gewohnt ist, Entscheidungen zu treffen, alles zu hinterfragen und sich Informationen aus den verschiedensten, auch von der Politik unerwünschten Quellen, zu besorgen. Dieses kritische Denken habe ich versucht, an meine Kinder weiterzugeben. Ich bilde mir meine Meinung und vertrete diese. Da ich 50 Jahre als „HOCHQUALIFIZIERTE“ Führungskraft im Bankensektor gearbeitet habe. Davon können die „POLITFLASCHEN“ der Neuzeit nur träumen!!!