Mit fragwürdigen Kinder-„Impfungen“ ins neue Jahr

Covid-„Impfungen“ für die Jüngsten ohne jede Indikation: Der Dauerbrenner auch 2022 (Foto:Imago)

Weihnachten 2021 ist vorbei. Millionenfach erklang das beliebte und weit verbreitete kirchliche Weihnachtslied „Ihr Kinderlein kommet”, das der katholische Pfarrer Christoph Schmid 1798 dichtete und der Lüneburger Komponist Johann Schulz 1790 in seiner heute bekannten Melodie 1790 vertonte. Aus Radio, Fernsehen, Kirchen und selbst den Lautsprechern der Konsumtempel erklangen die Lobpreisungen auf das Christuskind, dem Sinnbild aller Kinder, und seiner Mutter Maria. Verehrung von Müttern und Kindern? Wie verlogen!

Denn aus heutiger Sicht sieht das leider ganz anders aus. Der strahlende Stern von Bethlehem wäre ein riesiger, glänzender Goldnugget, das Profitsymbol der Pharma-Mafia schlechthin, zu dem alle aufschauten. Über allem schwebten Erzengel Uğur Şahin und der unheilige Geist von „Dr. Osten”, die auf der WHO-Wolke in ihre Leier griffen, um das Hohelied der Impfpflicht anzustimmen. Die Weisen aus dem Morgenland brächten statt Myrrhe, Weihrauch und dem damals Kostbarsten, was es gab  – nämlich Gold – heute die Impfstoffe von Biontech, AstraZeneca, Moderna & Co, mit denen sie das Jesuskind spritzen wollten. Das aus der Antike bekannte Zeremoniell des Aurum Coronarium, der Goldkranzspende für Gottes Sohn (siehe Bibel, Jesaja 60, 3 und Psalm 72, 10), dem neuen König, wird dreist umgekehrt: Unermesslich viel Gold erhält der, der jetzt auch noch dem Messias (dem Kind) die mRNA-Spritze in den Oberarm jagt. Esel, Ochs und die Bauern auf dem Felde stehen für die kümmerlichen Reste unseres Parlamentarismus, seiner Organisationen und die Fragmente unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, die Massen-Experimente an unseren Kindern mit fragwürdigen „Impfstoffen” zulassen. Denn schließlich gibt es ja „für meine Regierung… keine roten Linien mehr” (so Olaf Scholz im ZDF).

Gesundheitssystem langfristig kaputtgespart – die Lunte glimmt

Ungerührt von etwaigen Folgen für den Gesundheitssektor beschlossen Bundestag und Bundesrat im Schweinsgalopp am 10.12.2021 das neue „Gesetz zur Stärkung der Impfprävention gegen Covid-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie” in der vom Hauptausschuss geänderten Fassung (Vorlage 20/250; in namentlicher Abstimmung stimmten 569 Abgeordnete für den Gesetzentwurf, nur 79 lehnten ihn ab, bei 38 Enthaltungen). Wichtigste Änderungen des Impfschutzgesetzes (IfSG) waren die Erweiterung des Kreises der impfberechtigten Personen und die Einführung der ”einrichtungsbezogenen Impfpflicht” (alle Beschäftigte in Krankenhäusern, Arzt-/Zahnarzt- und Heilpraxen, Alten- und Pflegeheimen, Gesundheitsämter, sonstige Gesundheitseinrichtungen, Not- und Rettungsdienste, etc.).

Damit zündeten sie eine veritable Lunte an: Denn der „PFLEXIT“ droht uns bereits 2022, und schon seit langem ist bekannt, dass bis 2030 vermutlich über 182.000 Pflegekräfte fehlen werden, um die bis dahin rund sechs Millionen Pflegebedürftigen (über eine Million mehr als bisher angenommen!) anständig zu pflegen. Wie das dafür erforderliche Finanzvolumen von dann fast 60 Milliarden Euro zu stemmen sein wird? Da darf geraten werden. Die drohende Zwangsimpfung wird bis März 2022 noch viel mehr medizinisches Fachpersonal vertreiben. Dabei hatte das „Deutsche Ärzteblatt“ schon 2019 davor gewarnt, dass „grundlegende Änderungen” notwendig seien, da 95 Prozent der Intensivpfleger schon damals eine drastische Zunahme der Arbeitsbelastung beklagten; fast 40 Prozent von ihnen wollten den Beruf in den nächsten fünf Jahren deshalb aufgeben. Das war, wohlgemerkt, ein Jahr vor Beginn des Corona-Zeitalters!

Inzwischen wurden nach gleicher Quelle 2021 (Stand: 10. Dezember) 34 Krankenhäuser – einschließlich ihrer Intensivstationen – geschlossen. Das alles folgt offensichtlich einem langfristigen und ausschließlich betriebswirtschaftlich motivierten Plan: Zwischen 2016 und 2018 wurden 500 Millionen Euro aus dem Krankenhausstrukturfonds (KHSF) gespendet, um die angeblichen „Überkapazitäten, die Konzentration von stationären Versorgungsangeboten sowie die Umwandlung von Krankenhäusern in nicht akutstationäre lokale Versorgungseinrichtungen” zu fördern. Umso gravierender sind die aktuellen Berichte, wonach ungeimpftes Pflegepersonal zumindest täglich getestet werden müsse, weil es grundsätzlich „schlecht” sei und „ausgesondert” gehöre. Wer das nicht glaubt, besuche einmal auf den Telegram-Kanal „Gesundheitswesen in der Krise” und höre sich die dort dokumentierten Hasstiraden des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) live an, der über die Ungeimpften als „Aasgeier der Pandemie” schwadronierte. Der Radikalismus mancher Politiker findet leider immer häufiger in den Bundes- und Landtagen oder in den etablierten Medien statt – und erinnert zunehmend an die dunkelste Zeit unserer deutschen Geschichte. Wäre der Begriff „Aasgeier der Demokratie“ hier nicht angebrachter?

Im Schweinsgalopp zur Impfpflicht für alle

Nach der schon verantwortungslosen Freigabe der Altersgruppe der 12- bis 17-jährigen als „Impf”-Opfer ist seit Mitte Dezember die nächste Altersgruppe zum (Impf-)Abschuss freigegeben worden: Die Altersgruppe der 5- bis 11-jährigen. Auch wenn sich die Ständige Impfkommission (Stiko) – unter dem quasi freisprechenden Hinweis auf die von der Europäischen Arzneimittelagentur EMA bereits gutgeheißene Zulassung des „Impfstoffes“ Comirnaty von Biontech/Pfizer – lediglich für eine Indikationsimpfempfehlung entschied (d.h. „Impfung” nur für vorerkrankte Kinder), beugte sie sich damit schlussendlich dem Druck der Politik. Im Bundesgesundheitsministerium und in den Staatsmedien tauchte diese Einschränkung trotzdem kaum auf; hier wird so getan, als gelte die Impfempfehlung für Kinder bedingungslos. Die Entscheidung sei „nach sorgfältiger Analyse der abschließenden Risiko-Nutzen-Abwägung” gefallen, wird betont. Ach ja?! Ungeimpfte können immerhin zu 100 Prozent sicher sein, keine der zahllosen, z.T. hoch gefährlichen oder gar tödlichen Nebenwirkungen dieses gentherapeutischen Massenexperiments zu erleiden; Gleichzeitig dürfen sie zu 99,85 Prozent sicher sein, gar nicht oder nur unmerklich bzw. asymptomatisch an Covid-19 zu erkranken. Dieses geringe Risiko gilt insbesondere und in noch kleinerem Maße für Kinder. Dies soll eine „sorgfältige Analyse“ gewesen sein?

In ihrem jüngsten Covid-19-Surveillance Report räumt die britische Gesundheitsbehörde United Kingdom Health Security Agency (UKHSA) ein, dass die N-Antikörperspiegel bei Personen, die sich nach zwei Impfdosen infizieren, dauerhaft abfallen. „Menschen, die sich impfen lassen, sind dann weitaus anfälliger für etwaige Mutationen des Spike-Proteins, selbst wenn sie sich bereits infiziert haben und wieder gesund geworden sind”, so vorgestern „The European„. Damit bestätigen sich Studien der niederländischen Universität Nijmwegen zu den langfristigen Spätfolgen des „Impfstoffs”, die zu dem Ergebnis gelangten, es handele sich um eine „Reprogrammierung des Immunsystems”.

Nur nicht geimpfte Menschen haben also den Vorteil, dass sie nach einer Infektion eine dauerhafte, robuste Immunität gegen alle Stämme des Virus erlangen können. Was in dem UKHSA-Bericht nicht thematisiert wurde: Bei Kindern ist das körpereigene spezifische Immunsystem erst seit etwa der Hälfte der insgesamt 40 Schwangerschaftswochen in seinen Grundkonzepten vorhanden. Der Mensch kommt zwar mit einem voll ausgebildeten, aber völlig untrainierten Immunsystem auf die Welt. Das Training beginnt mit der Geburt und dauert mehrere Jahre. Die mRNA-Injektion wird daher ganz sicher dauerhafte Spätfolgen am körpereigenen Immunsystem bewirken, die unabsehbar sind. Wie kann man da noch von „sorgfältiger Analyse” der Risiko-Nutzen-Relation reden? Dies vor allem, wenn selbst der Stiko-Vorsitzende Thomas Mertens seine eigenen Kinder nicht impfen lassen würde – weil die „recht wenigen Kinder, die in den Zulassungsstudien in dieser Altersgruppe geimpft worden sind”, noch „keinerlei Daten über die wirkliche Verträglichkeit des Impfstoffes in der Gruppe” erbringen konnten und es noch gar „keine Zehnjahres-Beobachtungsstudie” geben könne.

Fast schon bedauernd wird festgestellt, dass für die 0- bis 4-jährigen derzeit noch kein Impfstoff zugelassen sei. Biontech/Pfizer sind jedoch eifrig dabei, diesen noch bestehenden Mangel zu beheben – weitere Millionen potentielle Opfer ohne jede plausible Impf-Indikation sollen also in das Massenexperiment integriert werden.

Fehl-, Früh-, Totgeburten und unerwünschte Blutungen

Dabei sind die Warnzeichen längst unübersehbar: Das US-amerikanische VAERS (Vaccine Adverse Events Reporting System), das unerwünschte Impffolgen registriert, meldete bis zum 19. November über 3.070 Fehlgeburten, die in zeitlichem Zusammenhang mit einer Impfung stünden (unter den berichteten VAERS-Nebenwirkungen waren neben den Aborten auch Frühgeburten, Menstruationsstörungen, vaginale/uterine Blutungen, Hodenschwellungen/-schmerzen oder erektile Dysfunktionen; in Fragen der Fertilität besteht eine „unklare Lage”). Besonders gefährlich sei nach einer Studie des US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC) eine Impfung in den ersten 20 Wochen der Schwangerschaft, denn danach hätten 82 Prozent der Schwangeren nach einer Impfung in den beiden ersten Schwangerschaftstrimester eine Fehlgeburt erlitten (normal wären zwischen 5 und 12 Prozent). Dies wurde zwar anfangs wegen unterschiedlicher, unklarer oder zu früher Datenlagen teilweise bestritten (vor allem von den allgegenwärtig aktiven Faktencheckern), doch zwei neuseeländische Wissenschaftler, Aleisha Brock und Simon Thornley, haben die Studie nach vorheriger Rücknahme mittlerweile neu und korrekt ausgewertet und bestätigen die Abortrate von 80 bis 90 Prozent. Die politisch unter Druck gesetzte Stiko hingegen bewertet noch heute Covid-19-„Impfungen” für Frauen mit potenziellem Kinderwunsch und für Schwangere generell als sicher und wirksam – und spricht eine Impfempfehlung aus. Sie beruft sich dabei auf eine Studie von Shimabukuro et.al, die zwar ihre Zahlen nach den neuseeländischen Erkenntnissen ebenfalls revidieren mussten, jedoch ihre zentrale Schlussfolgerung, dass die „Impfung“ für Mutter und Kind sicher sei, dennoch nicht revidierten; ein höchst sonderbares Wissenschaftsverständnis. Ein intensives Verlangen nach klärender Forschung vermag ich auch weder beim Robert-Koch-Institut (RKI) noch beim Paul-Ehrlich Institut (PEI) und erst recht nicht beim Bundesgesundheitsministerium oder der EMA zu erkennen – obwohl ein extrem-existenzieller Forschungsbedarf zu den Impfstoffen im Zusammenhang mit der menschlichen Fortpflanzungsgesundheit existiert. Zu viele Indizien signalisieren reproduktive Bedenken – und bestätigen den Verdacht, dass es sich bei mRNA um die gefährlichste Spritze handelt, die je auf den Markt kam.

Die aktuellen RKI-Daten vermitteln derzeit nur ein recht unvollständiges Bild der epidemiologischen Lage in Deutschland und zeigen eine „deutliche Untererfassung” auf. Dass unser Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach (SPD) dennoch von einem „im Grundsatz gut funktionierenden Meldesystem” spricht, ist ein Hohn. Und dass just zu Weihnachten unser neuer Justizminister Marco Buschmann (FDP) versprach, das gesetzliche Werbeverbot für Abtreibungen zu kippen, zeigt das Ausmaß der familienpolitischen Erosion auf. Kindeswohl? Fehlanzeige. Ihr Kinderlein kommet? Allenfalls, damit sie sich die Spritze geben lassen, um den Pharma-Rubel weiter rollen zu lassen.

Möge das Neue Jahr 2022 besser werden. Bleibt wachsam und aufrecht!

9 KOMMENTARE

  1. @Bleibt wachsam und aufrecht!
    Das wird nichts nützen – es wird zum Therapie-Abo kommen – und wenn sie es mit einigen Toten erzwingen müssen.
    Der Plan ist längst festgelegt – denken sie an die Bestellungen an Therapie-Spritzen, an die Therapie-Schäden und an die neuen Gesetze !

    https://reitschuster.de/post/ausufernde-gesundheitskosten-enteignung-mit-ansage/

    Reitschuster hat einige Informationen zusammengefasst.

    WEF Schwab wird mit seiner Vorhersage recht behalten – 2030 werden sie nichts mehr besitzen.
    Sie werden über einen gesetzlichen Lastenausgleich für Millionen Therapiegeschädigte enteignet werden.

    Und glücklich sein – was glauben sie, warum das Regime Drogen freigeben will ?

  2. Die Impfung ist Mist. Denn nach meinem 2. „Piks“ bekam ich eine atypische Lungenentzündung, die mich in der Folge ein paar Wochen später quasie niederstreckte (ich lag erstickend auf unserem Innenhof) und mich nur der Notarzt mit entsprechender Behandlung gerettet hat.
    Nach drei Woche Krankenhaus konnte ich wieder nach Hause, aber ich muss seitdem einen Sauerstoffkonzentrator benutzen, der die 21% O² auf 95% bringt. Ohne das Teil bekomme ich innerhalb weniger Minuten sofort wieder Atemnot und Erstickungsanfälle mit der entsprechenden Todesangst, die damit einher geht.
    Booster Impfung ? Nein danke, für mich nicht. Der nächste bitte !

    • Schuld eigene.
      Aber wenigstens bist Du wohl zu der Erkenntnis gekommen, die Du vor dem ersten Piecks schon hättest haben müssen.

    • Ich kann Dir mitfühlen.
      Wir haben i.d. Familie jemanden mit COPD.
      Selbst hat mir jemand aus der Familie wohl 2x das Leben gerettet.
      Verschluckt und die Luftröhre war blockiert.
      Todesangst, wie ich sie noch nie kennen gelernt habe, kam auf.
      Die betr. Person mit der COPD und zusätzlich Hashimoto (zurückbildende
      Schilddrüse), die kaum noch vorhanden ist und bei mir verkalkte Adern mit
      mehreren Bypässen am Herzen und in den Leisten der Beine haben uns bisher
      und halten uns auch zukünftig vor Giftspritzen fern.
      Denn das Risiko lt. den Ärzten ist relativ hoch nach der Spritze noch
      größere und schlimmere Erkranken oder gar den Tod zu erhalten.
      Keiner der Ärzte stellt Bescheinigungen aus, damit wir aus dem
      diktatorischen Regierungsraster rausfallen.
      Schon allein das Maskentragen ist u.a. beim einkaufen eine Quälerei und
      ungesund einmal von den Freiheitsberaubungen abgesehen, die zu schaffen machen
      und uns aus dem sozialen Freiheietsraster rausfallen lassen.
      Ich hoffe, das diese Politiker bald ihrer gerechten Strafe zugeführt werden können,
      denn sie sind nur noch eines, Volksfeinde und Volkszüchtiger, die keine Verhältnismäßigkeit
      und keine rote Linie mehr kennen und einhalten.

  3. Jetzt wird klar, was Scholz meinte mit:

    „Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern.“

    Ich bin entsetzt, dass Eltern und Großeltern das alles mitmachen und sogar noch forcieren. Aber die verbrecherischen Altmedien haben ihr Werk getan.

  4. Die Regierung ist nicht der Souverän!!! Die Regierung ist quasi der Angestellte des Souveräns. Aber diese Regierung ist nicht einmal eine Regierung, sondern nur ein pseudo-demokratisches Regime, ohne Werte (Stichwort: „keine roten Linien“), damit „wertelos“ und „wertlos“. Und zum Jahreswechsel faselt der Regimechef etwas von Zusammenhalt … (dabei ist die Gesellschaft nach eigener Aussage nicht gespalten) … offensichtlich ist der Mann amtsunfähig, weil schizophren und realitätsfern … Alternativen: Amtsenthebung oder einfach ignorieren!!!

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