
Jubiläen konnen manchmal vollkommen unpassend sein. So wie jetzt für den ungeliebten, vollversagenden Lügenbaron im Kanzleramt, Friedrich Merz. Bereits die ersten medialen Vorboten sprechen diesbezüglich eine recht deutliche Sprache. Kurz: Merz macht einen so miserablen Job, dass sich selbst das diffuse Lager der Linken weder klar genug inhaltlich präferiert noch wirklich prosozialistisch vertreten fühlt – jenes Lager, dem Merz nach einem raffiniert-durchtriebenen Bundestagswahlkampf dummdreist abermals zu strategischer Macht und hegemonialer Oberhoheit im Duett mit der SPD verhalf (am Ende der Show, nach Auszählung der Stimmen und gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit). Das Resultat: Eine historische Rekordunzufriedenheit mit einer deutschen Regierung, die bei 85 Prozent liegt; nur noch rund jeder siebte Deutsche findet das Gestümpere von Berlin passabel – wobei sich sich hier Frage aufdrängt, ob es sich bei letzteren um Zurückgebliebene, politisch Vollblinde oder Verblendete im Wachkoma handelt. Selbst im April 1945 dürften die Zustimmungswerte für die regierende Endzeitsekte im Führerbunker höher gelegen haben.
Merz fehlt eben zumindest irgendeine sichtbare Linie im Handeln, welche das politische Tagesgeschäft fernab der großen Kontroversen halbwegs stabil wirken lassen würde. Alles wirkt in dieser aus verschiedenen Teilen und Klumpen mit Brandmauermörtel zusammengefügten Frankenstein-Regierung chaotisch, unaufgeräumt, unfertig, unordentlich. Nur im Ungefähren und Ankündigen bewegt sich dieser Marionettenkanzler von Antifa-Gnaden, und er verstrickt sich daneben auch noch in tausend Widersprüchen, Halbwahrheiten und besticht dazu auch noch mit sonderbarem Ungeschick. Alltag und Atmosphäre nerven und stören langsam selbst jene Medienherolde, die seiner verlogenen Koalition lange die Stange hielten und noch am ehesten von Merzens opportunistischem Gewackele profitieren: Von der „Welt“ über den „tagesspiegel“ bis zur „taz“ überwiegt inzwischen die überdeutliche Kritik an Merz – und steht stellvertretend für eine anschwellende Ablehnung diesem Mann gegenüber, der als schlaksige 2-Meter-Vogelscheuche das Kanzleramt verwest, ohne diesem Land in irgendeiner Weise Linderung oder Schonung zuteil werden zu lassen.
Abkehr von falschen Hoffnungsträgern
In jeder Kritik, unabhängig von wem und mit welchem politischen Hintergrund auch geäußert, tauchen mittlerweile dieselben Kernfragen und die Hinweise auf eine bleierne Untätigkeit dieser undynamischen, verpennten Regierung auf, die in freien Medien seit Beginn dieses Gruselkabinetts vor elf Monaten zu erfahren waren. So liest es sich inmitten einer ganzen Serie (!) von Merz-kritischen Artikel, die eben nicht mehr nur aus dem oppositionellen, alternativen oder AfD-nahen Lager kommen, sondern selbst von eher Hofmedien – etwa in einem ungewöhnlich scharf abrechnenden Artikel des ansonsten stets eher brav-gewöhnlich daherkommenden linken Mainstream-Formats “n-tv”, der insofern hoffen lässt, als es eine derart offengelegte Abkehr von falschen Hoffnungsträgern durchaus in sich hat, beflügelt sie doch einen notwendigen Redemokratisierungsprozess, um perspektivisch mit geeinten Kräften irgendwann doch noch das toxische Merkelerbe überwinden zu können: „Merz im Taumel der Orientierungslosigkeit“ knalllt die Überschrift einer „n-tv“-Kolumne durchs Gelände. Verfasst wurde sie interessanterweise von Marie von den Benken, jener als “Regendelfin” auf Twitter/X sowie als “Stern”-Gastautorin bekannt gewordene systemkonformistische Kolumnistin der Marke “wannabe-sophitisticated”, die irgendwann auf SPD-Abwege geriet und sich dabei mit unappetitlichen antisemitischen Gestalten wie der mittlerweile völlig abgedrifteten Sawsan Chebli medial inszenierte, inzwischen aber offenbar um publizistische Schadensbegrenzung bemüht ist. Von den Benken fährt in diesem Sinne schonungslos fort – mit dieser fürwahr beachtlichen “n-tv”-Kolumne, die auch auf AfD-Parteitagen verlesen werden könnte und jedenfalls den internen Pressedienst der ausgegrenzten Partei beflügeln und motivieren dürfte.
Tatsächlich dürfte es für den so gern sinnfrei daherschwadronierenden Lügenkanzler Merz schon sehr bald öffentlich reichlich ungemütlich werden, denn unweigerlich anstehenden Jubiläen kann auch dieser aalglatte Pseudologe nicht ausweichen – und solche Gedenk- und Bilanzierungsmomente greifen bekanntlich ja stets gern etwas tiefer, gründlicher, grundsätzlicher und beleuchten den Blick auf Brüche, die dieser falsche Fuffziger im Kanzleramt wohl lieber aus dem Blick halten würde. Und solche kompromittierenden Jährigen stehen tatsächlich bald an, wenn auch der Anlass eigentlich relativ banal sein mag: Da wären zunächst einmal sein nahendes Einjähriges im Amt. Seine “Linie” sucht er auch nach bisher 333 Tagen noch immer, meint “n-tv” – doch in Wahrheit hatte er nie eine. Heikel an solchen Zwischenetappen wie nach einem Jahr Regierung sind immer die von Journalisten aus diesem Anlass gestellten Fragen nach der Agenda, der tieferen Strategien. Wie ist das mit den „Reformen”? Sind angeblich in Arbeit. Ein einheitlicher Kurs? Sei im Klärungsprozess. Die Kommunikation? Zugegeben holprig. Friedrich Merz regiert Deutschland derzeit irgendwo zwischen Ankündigungsoffensive, Ergebnisstau und Erklärungsnotstand wie eine “Flasche leer”. “Viel Bewegung, wenig Richtung. Ungünstig nur: Die Wähler sind selten geduldig“, so “n-tv”. Für dieses Fazit braucht man allerdings inzwischen weder AfD-Wähler noch -Mitglied sein, sondern sollte nur nicht grade hinterm Mond leben. Denn längst pfeifen es die Spatzen von allen Dächern das, was wohl in vielleicht gar nicht mehr ferner Zeit Merzens Todesmelodie werden könnte.
Wenig durchdacht und uncharismatisch
Die eigentliche jubilarische Gefahr lauert aber dann, wenn das erste Jahr vollendet ist. Anlass zum Feiern gibt es nicht, überhaupt nicht – außer für ihn selbst. Merz konnte seine persönliche Craig’s List insofern komplettieren, dass er haarscharf vor seinem 70. Geburtstag als alternden Berufsopportunist nun doch noch seinen Kanzler-Lebenstraum verwirklichen konnte. Die Rückblicke auf das Chaos seiner bisherigen schwarz-roten schizophrenen Regierung lohnen schon gar kein Detailstudium mehr, da der Fehler im System generell liegt – hier spielen zwei Antagonisten Partner – und Deutschland wundert sich über den Stillstand. Kein Wunder, dass sich immer mehr Journalisten offenbar schon in der Nähe zum Schlussstrich und zum Nachruf wähnen. Von der Benken: „Friedrich Merz hat ein Glaubwürdigkeitsproblem. Ach ja, und warum? Nun blieben einige vollmundig angekündigte Reformen bislang aus. Das macht Wähler unzufrieden und Gegner angriffslustig. Eine ungünstige Kombination.“ – Und nach diesem Vorspiel schlägt sie erst so richtig erbarmungslos zu – und Merz müsste eigentlich seinen Hut nehmen wenn er das liest: “Ergänzt man die Bewertungs-Skala um die Beobachtung, dass Merz auch auf kommunikativer Ebene noch nicht auf Flughöhe eines global relevanten Strippenziehers angekommen ist, der immerhin der weltweit drittgrößten Wirtschaftsmacht vorsteht, bildet sich ein breit ausbaufähiges Gesamtszenario. Eines, das viel performative und inhaltliche Luft nach oben suggeriert und somit Bedenkenträgern jeder Couleur willkommene Einfallstüren für oftmals wenig konstruktive Kritik öffnet. Dabei wäre es in Zeiten, in denen wir vor so vielen Herausforderungen, notwendigen Richtungsänderungen und internationalen Krisen stehen, wichtig, wenigstens innenpolitisch in möglichst ruhigem Fahrwasser zu operieren. Davon allerdings sind wir in der Merz-Ära bislang weiter entfernt als Jens Spahn von der britischen Thronfolge.“
Spätestens hier kommen dann Tagesaktualitäten eben auch in anderen Medien und in Kommentaren direkt aus der Politik zur Sprache: Von einem desaströs wirkenden Führungsstil sprechen selbst längst CDU-Mitglieder, wenn auch die Entschlossenheit zum Cäsarenmord noch nicht ausgeprägt ist. Trotzdem kommt es inzwischen vermehrt zur Unruhe in den eigenen Reihen – vor allem dort, wo die CDU noch klar wirtschaftsorientiert ist. Für jeden PR-Experten ist der Führungsstil von Merz pures Grauen, seine Kommunikation wirkt wenig durchdacht und uncharismatisch. Fehlende Durchsetzungskraft und ungeschickte Äußerungen erzeugen keine notwendigen Freiräume, sondern stets nur neue Problemzonen und Fettnäpfchen, durch die er dann ungelenk stolpert. Noch einmal „n-tv“:“Merz bietet derart viel Angriffsfläche – in Oppositionskreisen nennt man ihn schon den Lars Klingbeil der CDU. Ohne großen Aufwand kann sich die Anti-Merz-Bubble so die gelegentlich kommunikativ hilflos wirkende Außendarstellung des Kanzlers und seine nicht konsistente politische Stringenz zu eigen machen und ihn mit einfachsten Mitteln zum Kanzler der Orientierungslosigkeit stilisieren.” Ausgerechnet die „taz“ legte sich mit einem Urteil über die Bewertung der Persönlichkeit des Friedrich Merz schon früh fest – und sollte recht behalten, auch wenn zu dieser Einschätzung während des letzten Bundestagswahlkampfes noch die Befürchtung des linken Lagers vor einem Rechtsruck gehörte. Es wurde dann eher ein rumpelnder Linksruck mit einem Kanzler, den die Genossen so sahen: „Merz wirkt kopflos, ungeduldig und affektgesteuert und ohne jeden Weitblick und wie einer, der sich treiben lässt.“
- Auf Telegram teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram
- Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
- Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
- Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp
- Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail
- Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken









16 Kommentare
ein Nichts feiert ein Fest, also ein NICHTS Fest man kommt aus dem Kotzen nicht mehr heraus
komm anderes thema… frohe ostern , ach ja, ein depp weiss nicht dass er ein depp ist… alles für alicedeutschland….
@ sinnfrei daherschwadronierenden Lügenkanzler Merz schon sehr bald öffentlich reichlich ungemütlich werden,
da gehe ich davon aus, das das dem völlig egal sein wird.
Der ist um die 70 Jahre alt und wird keinen lukrativen Postenmehr bekommen – da wird ausgekostet , was nicht möglich ist.
Seinen Auftrag der maximalen Schädigung Deutschlands hat er auch erfüllt – aus seiner Sicht also alles gut !
Und der Rest des Volkes – bzw. der Bevölkerung interessiert den Herren Topmanager nicht !
Was der noch macht, ist für ihn reine Unterhaltung und Fun am Leben – vielleicht noch Rache für die Niederlagen, die er hatte !
Meiner Meinung nach hätte der nach Blackrock nie in ein politisches Amt kommen dürfen – damit hat sich die gesamte CDU/CSU delegitimiert !
Noch schlimmer fand ich die Wahl von Merkel. Denn hier begann die vorsätzliche Zerstörung Deutschlands!
Und wer hat „mein Mädchen“ überhaupt nach oben gehievt?
Und passende Vorarbeit durch die Vernichtung der D-Mark und Beginn der EUrokratur geleistet?
Dem Kanzler war der Autoschlüssel zum Dienstwagen und all seine Privilegien die damit weiter verbunden sind wichtig und er dachte, er könne sich einfach so durchwursteln.
Er kann es nicht und schon garnicht mit so einer Verbindung wie der SPD, die immer alles in den Sand gesetzt hat, Hauptsache Gelder verteilen und für sich das meiste behalten.
Black-Fritz als derzeitiger Filialleiter des Weltselbstbedienungsladens BRD ist die perfekte Abrissbirne für Industrie, Wirtschaft und Gesellschaft seit der Scheineinheit. Mit billiger populistischer Hetze gegenüber einheimischen Erwerbslosen und Sozialfällen hat er sich gebrüstet. Mit paar Massenabschiebungen und steigenden Mindestlöhnen war die Meute freudig zum Tanz und hat den Untergang gekreuzt. Er übertrifft alles seit Salat1 und führt alles brav aus wie es die drei Rachepläne Kalergis, van Hootons und Morgenthaus sich wünschen. Sind wir Restdeutschen wie die Dinos Geschichte durch diese Satanisten die das Wahnsinnsprojekt Agenda 2030 anstreben, dann sind auch alle EU-Nachbarn fällig. Geizig sind wir Hunnen und Krauts nie gewesen. Hört das deutsche Herz aufzuschlagen dann stirbt Europa und so die ganze Welt. mfg
Es ist mir ein Herzensanliegen!
Bitte hört auf über den besten
Kanzler, den Deutschland je
hatte, zu schimpfen.
Bitte.
Ist den Menschen bei uns der
Humor abhanden gekommen?
Es kann doch niemand ernsthaft
glauben, dass ich mit meinem
Kommentar die Wahrheit schrieb!
Deshalb sind Gänsefüßchen (Anführungszeichen) so wichtig, z. B. bei „besten“, denn sie kennzeichnen auch die Ironie.
Liebe Grüße (-:
die besten schwimmen oben .. gehen aber unter weil sie nicht ganz dicht sind… das versteh einer…????
Auch ein Bundeskanzler sollte ein oder zwei Themen haben, die er beherrscht. Herr Merz, äußert sich zu allen Themen, von denen er nicht viel versteht. Daher seine ständigen Meinungswechsel. Herr Merz müsste sich vor allem in das Thema Wirtschaft hineinknien (It’s the economy!) und sich eine Auffassung zurecht legen, die schwer zu widerlegen ist. Stattdessen irrlichtert er durch die Gegend und niemand weiß, woran er ist. Er hat vor seiner Wahl gesagt, er werde von der Richtlinienkompetenz des Kanzlers Gebrauch machen. Dazu ist Kompetenz – Sachkompetenz – die unerlässliche Voraussetzung. Merz sollte mal etwa über den Ex-Kanzler Schmitt lesen, in dessen Kabinettssitzungen es unvorbereitete Minister nicht einfach hatten.
https://youtu.be/-3C2FfU7n7U
Vermietertagebuch – Alexander Raue v. 5.4.26
****„Sprengstoff an nächster Pipeline + Putin stellt Ultimatum an Ukraine + Iran greift Selensky an!
****Eben kam die Meldung rein, dass Selensky die nächste europäische Gas-Pipeline sprengen wollte und kiloweise Sprengstoff gefunden wurden. Die Ermittlungen der Geheimdienste laufen auf Hochtouren. Ausserdem hat Putin Selensky ein 2-Monate-Ultimatum für den Abzug aus dem Donbass gegeben und zusätzlich hat der Iran Selensky angegriffen!“
****Wie borniert kann Politik hier und i.d. EU sein um unsere Steuergelder für einen unsäglichen, nicht mehr einzuschätzenden Oligarchen dort und seine Leute hier zu verschwenden.
Steuergeldverschwendung ist und bleibt Diebstahl am Volksvermögen !
****Keinen Cent mehr von unseren Steuergeldern für einen Diktator, der falsch spielt und uns bereits größten volkswirtschaftlichen Schaden zugefügt hat!
Ruhe und Ordnung wird erst dann eintreten, wenn dieses Element politisch neutralisiert ist !
Na und?
Der Michel zieht sich seine Zipfelmütze über Augen und Ohren nach dem-Motto:
Nichts sehen ,nichts hören und schon gar nichts sagen.
J. Biden, Fritze Merz und Seehofer spielen, bei einem Gläs’chen Rotwein, in Seehofers Keller mit der Eisenbahn.. Ein friedvolles Bild. Macht einer noch ein Schloss vor die Tür, haben alle etwas davon..
Wadepuhl wirbt bei Facebook auf Arabisch für Migration nach Deutschland
„Auf einer Facebookseite, bezahlt vom Deutschen Außenministerium, werden alle Tricks gezeigt, wie man nach Schlaraffenland kommt. Beratung auf Arabisch und All Inclusive – alle Wege führen nach Berlin…
Zuzugs-Service auf Arabisch bei Facebook: Rote Pfeile von Erbil (Irak), von Amman (Jordanien), von Beirut (Libanon) und von Istanbul (Türkei) geradewegs nach Berlin. Dazwischen prangt das lachende Kind auf den Schultern eines Mannes als Symbolbild für das sogenannte Family Assistance Programme (Familienhilfsprogramm) der Internationalen Organisation für Migration (Internationale Organisation für Migration).
Während deutsche Bürger mit neuen Steuererhöhungen ausgeraubt werden, Rentner die Heizung herunterdrehen und normale Familien jeden Euro dreimal umdrehen müssen, organisiert das Auswärtige Amt mit deutschen Steuergeldern den ungebremsten Nachschub aus Arabien ins All-Inclusive-Land.
Kostenloser Turbo-Service für die ganze Sippe
Das Familienhilfsprogramm der IOM (Internationale Organisation für Migration) funktioniert wie ein richtiger Full-Service-Nachzugs-Shop auf Kosten des deutschen Steuerzahlers. Die Mitarbeiter beraten die Antragsteller in ihrer Muttersprache, prüfen die Visumanträge auf Vollständigkeit, helfen beim Ausfüllen sämtlicher Formulare, vereinbaren Termine bei den deutschen Botschaften. Alles geschieht völlig kostenlos und ohne jede Forderung nach Deutschkenntnissen, beruflicher Qualifikation oder gar eigener Leistung.
Während wir zahlen, trommeln sie weiter
Normale Deutsche kämpfen täglich mit explodierenden Strom- und Gasrechnungen, maroden Schulen, überfüllten Arztpraxen und einer Rentenperspektive, die immer düsterer wird. Gleichzeitig wirbt das Auswärtige Amt aktiv von Afrika bis zum Hindukusch für weiteren Familiennachzug, darunter aus Ländern wie Sudan, Somalia, Äthiopien, Afghanistan und Pakistan. Nichts wurde aus dem großen Baerbock-Visaskandal gelernt, bei dem hoheitliche Aufgaben an NGOs abgegeben wurden und massenhafter Betrug die Folge war.
Migrantenanwerbung im großen Stil
Kein normal denkender Bürger kann das noch verstehen. Migration kostet derzeit rund 50 Milliarden Euro pro Jahr. Während die Politik permanent von Migrationswende und Begrenzung spricht, läuft die Migration weiter auf Hochtouren – auf Kosten des deutschen Steuerzahlers und sogar in Social Media in Heimatsprache beworben! Die Parallelgesellschaften wachsen unaufhaltsam, die innere Sicherheit bröckelt spürbar und die eigene Regierung finanziert den Nachzug mit vollen Händen aus Steuermitteln. Das hat längst nichts mehr mit echter humanitärer Hilfe zu tun. Es handelt sich um eine bewusste Politik, die gegen den klaren Willen der Mehrheit der Deutschen durchgezogen wird.“
https://www.mmnews.de/politik/248536-wadepuhl-wirbt-bei-facebook-auf-arabisch-fuer-migration-nach-deutschland