Moment mal, Frau Baerbock…

Nur sich selbst und dem Volk der Ukraine verpflichtet: Annalena Baerbock (Foto:Imago)

Ist das nun ehrlich oder einfach nur dreist? Normalerweise haben Politiker immer nur unser Bestes im Sinn, das sagen sie zumindest, weil wir es von ihnen hören wollen. Wenn wir uns dann entschließen, sie zu wählen, hoffen wir auf einen zumindest rudimentär vorhandenen Wahrheitsgehalt der Aussage – und vielleicht hat derjenige tatsächlich die besten Absichten, scheitert aber an der politischen Realität. Annalena Baerbock gibt offen zu, dass ihr die Meinung der deutschen Bevölkerung zu ihrer Ukraine-Politik gleichgültig ist – dazu muss man schon viel Selbstvertrauen haben. Oder sich darauf verlassen können, dass sich trotz allem wieder genug Wähler finden werden, die ihr Kreuzchen bei den Grünen machen.

Schon oft haben wir gehört „Wenn dies oder jenes eintritt, dann sind die Grünen Geschichte!”, aber die Anhängerschaft ist zäh, weil sie noch immer glaubt, mit der Wahl der „Ökos“ könne man nichts falsch machen. Das sind die Guten, die setzen sich für flauschige Kaninchen und wandernde Kröten ein. Tatsächlich verfolgen die Grünen eine vorgebliche Umweltagenda, die rein zufällig zur aktuellen Energiekrise passt wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. Denn ihre Vordenker halten die Deutschen für ein Häuflein von verantwortungslosen Energieverschwendern. Sogar der Tankrabatt war einigen ein Dorn im Auge, angeblich förderte er den sorglosen Umgang mit fossilen Brennstoffen. All diese Deutschen, die zum puren Vergnügen vier Stunden im Kreisverkehr herumfahren und sich am CO2 aus den Abgasen laben – das ist offensichtlich das Bild, welches diese Vordenker von den Bürgern im Kopf haben, auch wenn das nur in einer Parallelwelt stattfindet. Eigentlich ist das die vielkritisierte „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit”, von der in den Medien stets die Rede ist: Man unterstellt einfach mal was, auch wenn es keine Beweise gibt.

Missglückte Selbstfindungstherapie

Wenn die Meinung der Bevölkerung Annalena Baerbock egal ist, dann frage ich mich ernsthaft, wer ihr nicht egal ist. Manchmal erscheint mir ihr Verhalten wie eine missglückte Selbstfindungstherapie: Die niedliche Annalena, der niemand Härte zugetraut hat, haut plötzlich international auf den Putz, um endlich einmal ernst genommen zu werden. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese Frau längst nicht so harmlos und naiv ist, wie sie uns bislang glauben lassen wollte. Immerhin plagiierte sie ohne Hemmungen ihr Buch zusammen und fertigte einen „kreativen“ Lebenslauf an, der sie akademisch aufwerten sollte. Zudem führte sie sogar den ebenfalls nicht auf den Mund gefallenen Robert Habeck dem Publikum vor. Grüne sind ihrem rauen Charme offenbar hilflos verfallen. Man schwärmt von ihr.

Ehrgeiz und Entschlossenheit sind per se nichts Falsches, aber kommen Selbstüberschätzung dazu und ein gewisses Maß an Sturheit, dann verwandelt sich der Betroffene in eine menschliche Dampfwalze. Geht es ihr tatsächlich noch um Widerstand gegen Putin? Es ist zwar so, dass in ihren Kreisen jeder, der auch nur andeutet, die Deutschen dürften auch ein wenig an ihre eigenen Interessen denken, zur fünften Kolonne Moskaus erklärt wird. Sogar die Kritiker der Aussage Baerbocks betreiben angeblich eine Desinformationskampagne – dabei konnte man den Interview-Ausschnitt, in dem sie ihre Solidarität mit der Ukraine auch gegen den Willen ihrer Wähler bekundet, mittlerweile sogar in den Hauptnachrichten bewundern. Hat sie geglaubt, es würde hier nicht bemerkt, weil sie es auf Englisch sagte?

In sich und die eigenen Ideen verliebt

Allerdings glaube ich nicht, dass sich Annalena Baerbock davor fürchtet, als Putin-Freundin gesehen zu werden, wenn sie von ihrem Kurs abweichen würde. Wahrscheinlich ist ihr vielmehr die Lobhudelei der Medien zu Kopf gestiegen, vermischt mit der auch bei Klimaaktivistinnen wie Luisa Neubauer vorhandenen Überzeugung, die Welt von Deutschland aus retten zu wollen. Es ist eine Generation mehr oder minder junger Frauen, die so in sich selbst und ihre Ideen verliebt sind, dass sie bereit sind, die Interessen anderer entweder komplett auszublenden oder gar bereit sind, sie Armut und Mangel erleben zu lassen. Es dient angeblich dem Gemeinwohl, was immer ein gewisses Mißtrauen hervorruft: Beinahe jedes Regime begründet so seine Zwangsmaßnahmen.

Während durch die deutsche Sanktionspolitik und die damit verbundenen Preissteigerungen ein Unternehmen nach dem anderen aufgeben muss, wird jeder Protest dagegen diffamiert. Wieder einmal kommt die allgegenwärtige Verschwörungstheorie ins Spiel. Aber ist es nicht normal, sich die Frage nach dem „Warum?“ zu stellen? Warum macht niemand den Mund auf und stellt sich dem in den Weg? Warum wird es als kompetent wahrgenommen, wenn Habeck und Baerbock unser Land an die Wand fahren? Ich würde den Grund dafür allerdings weniger bei den Großmächten suchen, sondern bei den Ideologen im eigenen Land wie etwa der „Frankfurter Schule”, die seit Jahrzehnten das Bildungswesen beeinflussen. Dabei kommt herum, was wir jetzt gerade erleben: Eine Generation, die das kritische Denken verlernt hat.

26 Kommentare

  1. die barbeck sofort anzeigen bei der bundesstaatsanwaltschaft

    wegen volksverhetzung…menschenverachtung.. .und wahllügen ..weil sie gelogen hat:
    schaden vom deutschen volke abzuwenden…

    die nötigen justizmitläufer ebenfalls gleich mit auf die anklagebank…

  2. Die Grünen wollen ganz bewusst Gesellschaft, Wirtschaft und Natur zerstören. Und als Kriegstreiber, wie sie nun mal sind, möchten sie am liebsten einen 3. Weltkrieg gegen Putin anzetteln. Denn das ist ihr Feind Nr. 1. Die Nr. 2 ist das deutsche Volk. Dafür braucht es nur Daumenschrauben, die immer fester angezogen werden.

    Dabei darf nicht vergessen werden, dass die Wurzeln der Grünen im Maoismus liegen. Und Mao Tse-tung war der größte Massenmörder aller Zeiten.

  3. Warum wird über diese lächerlich inkompetente Küchenhilfe überhaupt diskutiert, was die sagt, denkt oder will ist sowas von überflüssig uns unnötig, wofür sowas unwichtigem Aufmerksamkeit schenken!?

  4. Färbung leidet, wie so viele Grüne, an krankhafter Selbstüberschätzung. In den Video ist nur immer wieder ICH, ICH, ICH zu hören!

  5. Es gibt nur eines, das die deutsche Dummheit noch übertrifft, das ist die deutsche Belehrigkeit, also der zwanghafte Drang, alles, was nicht bei drei auf dem Baum ist, zum vermeintlichen Glück zwingen und belehren zu wollen.
    Genau deshalb werden nur Politkasper gewählt, die das Leiden und gegen das Volk handeln zum Programm haben, alle anderen wären ja Populisten.
    Nur bittere Medizin ist gute Medizin.
    Ein Volk, das „Rasen betreten verboten“ hervorbringt, landet grundsätzlich immer bei Ausgangsverboten, Zwangsbehandlungen, ausufernden Regelterror und schlußendlich KZs.
    Immer.
    Deutsche dürfen niemals mehr Politik und Beamtentum machen, das gibt immer nur Elend und Terror, den man leider auch immer den Nachbarländern aufzwingen will.

  6. „Immerhin plagiierte sie ohne Hemmungen ihr Buch zusammen“

    Ich bin beileibe kein politischer Freund Baerbock’s, aber zur Entlastung jeglicher vermeintlicher oder tatsächlicher „Abschreiber“ oder „Quellenangaben-Unterschlager“ sollte eingeräumt werden, dass in unserer wissensorientierten Welt schon fast alles zigfach in unterschiedlichen Formulierungen gesagt und geschrieben wurde.
    Einfach deshalb, weil jegliche neue Erkenntnis einen Zeitgeist also allgemeinen Wissenstand voraussetzt, als Nährboden für neue Erkenntnisse. Die Erfindung etwa einer Türklinke setzt einen Zeitgeist voraus, der Türen kennt.

    Deshalb sind auch in der Geschichte oft mehrere Leute, die voneinander nichts wussten, ziemlich zeitgleich auf gleiche Formulierungen, Ideen oder Erfindungen gekommen.

    Aber beliebig weit können Formulierungen nicht voneinander abweichen wenn gleiche oder ähnliche Sachverhalte beschrieben werden sollen. Somit wird es immer schwieriger, zu Sachverhalten wirklich eigene Worte zu finden, wobei zufällig gebildete identische Wortketten nicht auszuschließen sind.

    Eigentlich müsste dann jeder von uns bei vielen ausgesprochenen oder niedergeschriebenen Worten auch deren Quelle nennen, nämlich unsere Eltern, bei denen wir durch nachahmen sprechen gelernt haben.

    Da sind Analysten bzw. „Plagiatsjäger“ nicht zu beneiden bei der Bewertung, ob sich Formulierungsgleichheiten oder -ähnlichkeiten aus einem Sachzwang heraus, in Plagiatabsicht (hoffend, nicht erwischt zu werden), oder rein zufällig ergeben.
    Wenn es nach deren strengen Ansprüchen ginge, werden bei Sachbüchern oder Doktorarbeiten irgendwann die Quellenangaben mehr Seiten beanspruchen als die Arbeiten selbst.

    Wie kann jemand noch unbefangen seiner Schreibarbeit nachkommen, mit dem Druck, ständig den „Plagiatsjägern“ gerecht werden zu müssen. Darunter muss doch zwangläufig die Qualität der Arbeit an sich leiden.

    Warum hat sich noch kein „Plagiatsjäger“, zumindest öffentlich etwa Kant zur Brust genommen, denn nach deren Maßstäben hat er und andere Denker auch abgekupfert ohne Nennung der Quelle, hier Konfuzius, der schon vor 2500 Jahren sinngemäß gesagt hat „Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg auch keinem andern zu“.

    Aber nein, das war ja der große deutsche Kant, wir lassen uns doch von einem Chinesen nichts sagen.

    Der so schlau klingende „kategorische Imperativ“ und die langen Abhandlungen (dicken Wälzer) sollen ja im Buchregal Eindruck schinden.

    Da schon fast alles zigfach durchgekaut wurde (Sättigung und „Ausverkauf“ bei der Themenfindung), ist durchaus vorstellbar, dass es immer schwieriger wird etwa für ein Buch oder eine Doktorarbeit überhaupt noch ein „neues“ noch nicht abgehandeltes Thema zu finden und die Arbeit dann wirklich anerkannt neue Erkenntnisse bringt.

    Bei Betrachtung so mancher Arbeiten über Dinge die die Welt nicht wirklich braucht und darauf dennoch ein Titel vergeben wird, wird die zunehmende Not deutlich.

    Komponisten oder Maler kupferten und kupfern unentwegt voneinander ab, darauf begründen sich dann sogar „Kunstepochen“.
    Dies wird dann aber beschönigend „Inspiration“ genannt. Folglich hat noch niemand von einem Komponisten gefordert, die Quelle der einen oder anderen verwendeten vergleichbare Emotionen erzeugende Tonfolge zu nennen.

    Warum solche eklatant unterschiedliche Wertung vergleichbarer Handlungen bei Wort-, Bild-und Tonschöpfern?

    Wenn sich ein Ton- oder Bildschöpfer „inspirieren“ lassen darf, warum darf dass dann nicht auch ein Wortschöpfer.

    Vielleicht ist da einiges im Urheberrecht zu überdenken, um damit dem Umstand mehr Rechnung zu tragen, dass keine neue Erkenntnis, Idee, Komposition und Erfindung aus dem Nichts kommt, sondern immer Ergebnis einer intelligenten Verknüpfung von Vorhandenem (der Zeitgeist eben) zu etwas Neuem.

    Dennoch muss gewährleistet sein, dass von Ideen und Erfindungen die Urheber profitieren, zumindest eine Zeit lang, sonst fällt der Anreiz weg, weiter zu machen (Leistungsprinzip).

    Interessant, dass die Grünen, aus deren Kreisen verschiedentlich doch wohl auch Forderungen nach Abschaffung des Urheberprinzips (Alles gehört Allen..) im Raum standen, aber empört reagierten, wenn einer prominenten Vertreterin (Baerbock) deren Urheberschaft angezweifelt wird, also Urheberschutz wohl doch als hohes Gut betrachtet wird.

    Es ist aber schon seltsam, wenn irgendwelche Buchautoren vorgeben, etwa mit ihrem Werk die Welt retten zu wollen.
    Aber wehe wenn jemand unerlaubt daraus zitiert, dann besteht der Autor auf sein Urheberrecht und schickt seine Anwälte los.

    Wenn der Autor aber solch edle Weltrettungs-Absichten hat, muss es doch ganz in seinem Sinne sein, wenn seine Texte auf Teufel komm heraus plagiiert werden, denn dadurch werden sie doch wesendlich mehr verbreitet als mit dem reinen legalen Buchverkauf.

    Dadurch erfahren viel mehr Menschen von seinen Weltrettungs-Ideen und die Welt würde dann auch viel schneller gerettet.

    Oder will der Buchautor etwa einfach nur Geld verdienen?
    Kann er ja, aber muss er deshalb solches Weltrettungs-Gesülze vorschieben um den Eindruck zu erwecken, er wäre nicht auf Reichtum und Ruhm erpicht.

  7. Nun was sooll es denn noch? Wir sind uns doch nun ziemlich einig, dass diese gestörte junge Person die die entsprechend auf Linie gebürtstete Ausbildung genossen hat für unser Land schlicht eine Blamage ist. Dummheit, schlechter Wissensstand, verbale Steinzeit und eine Marionette der Schwabschen Gesinnung die es noch nicht einmal realisiert hat, dass die Hütte lichterloph brennt. Also was sollen wir uns noch lange aufregen denn es ist einem jeden der Widerstand zu leisten bereit ist klar, dass wir ab Herbst den totalen Ausnahmezustand erreichen werden. Die Berliner Faschisten haben es genügend von sich gegeben, dass sie die obersten Schmarotzer und Staatsfeinde und Volksverräter nicht von ihren goldenen Schüsselchen vertrieben werden möchten und drohen uns mit Gewalt.
    Ich begrüsse dies denn dann sind die Fronten endlich geklärt da man in einem offenen Krieg den diese Berliner Lügenregierung längst eingeplant hat auch entsprechend agieren kann. Da ist dann nichts mehr mit kleinen dummen Lanzsendungen oder Maischberger oder oder oder da gibt es dann klare fakten und diesen Regierungsschmarotzern wird dann auch endlich klar, dass wir keinen von ihnen vfergessen haben die uns nun über Jahre den Untergang unserer heimat herbeiführen. Dann kann die Trula Baerbock mal versuchen weitere markige Worte von sich zu geben.

  8. Arrogant und dumm wie Bohnenstroh.
    Ich schäme mich als Deutscher für diese, meine Regierung.
    Inzwischen werden immer mehr Stimmen lauter, die behaupten,
    dass diese Politiker/innen gar nicht „unsere Regierung“ wären.
    Die Demokratie nur eine Fassade, eine Simulation.
    Der damalige Minischdr Horschd hat’s vor zwölf Jahren „bei Pelzig“ doch ausgesprochen:
    „Es ist so wie Sie sagen: Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt –
    und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden!“.
    Oder der smarte „Engel Gabriel“ vor etwa 10 Jahren im Bundestag:
    „Ich sage euch, wir haben gar keine Bundesregierung. Frau Merkel ist Geschäftsführerin einer neuen Nichtregierungsorganisation ((also NGO)) in Deutschland. Das ist das, was sie ist“
    Man muss nur genau hinhören – und im Kopf entsprechend verarbeiten,
    dann wird’s plötzlich helle!

  9. Annalena Baerbock glaubt, dass das Netz als Speicher fungiert („das ist alles ausgerechnet“), dass Batterien „Kobold brauchen“ und Menschen „CO2 verbrauchen“, dass jeder Mensch ein Recht auf Asyl in Deutschland und Deutschland Platz für immer weitere Flüchtlinge hat, dass Deutschland die größte Volkswirtschaft der Welt ist, dass Sozialdemokraten die soziale Marktwirtschaft auf den Weg gebracht haben und dass die EU als Werteunion gegründet worden ist.

    Annalena Baerbock kann die Tiefe ihrer Unwissenheit selber doch nicht einmal mehr ausloten, geschweige denn, da jemals wieder herausfinden – und so orientiert sie sich eben an den Verhältnissen, die sie in ihrem Loch vorfindet.

    Wenn Baerbock in ihrem Micky-Maus-Englisch sagt:

    “If I give the promise to the people in Ukraine, we stand with you, as long as you need us, then I want to deliver, no matter what my german voters think.“ – Annalena Baerbock (GRÜNE) am 01.09.2022

    … dann orientiert sie sich dabei einfach an Angela Merkel:

    „Egal was da jetzt geschrieben wird, was gesagt wird, das wird so gemacht.“ – Angela Merkel (CDU) bei Beckmann am 11.12.2006

    Und an den Usancen des Auswärtigen Amts:

    „Unsere Prämisse ist natürlich nicht, vorrangig Deutsche zu schützen.“ – Rainer Breul (Auswärtiges Amt) am 09.03.2020

    Als die GRÜNEN 1983 mit massenweise abgeschnittenen Köpfen von Sonnenblumen in den Bundestag einzogen, war jedem klar, dass GRÜNE die Natur nur als Vorwand für ihre persönliche Agenda mißbrauchen würden, auch wenn damals das Abschneiden von Köpfen unter Fundamentalisten noch nicht so verbreitet war wie heute.

    Jahrelang in der Ideologie der GRÜNEN mariniert, handelt Annalena Baerbock heute natürlich auch ganz nach dem Geschmack der GRÜNEN:

    „Wo wir Grünen an die Schalthebel der Macht kommen, werden wir nicht mehr verhandeln.“ – Sandra Detzer (GRÜNE) am 19.11.2021

  10. Mich würde vor allem einmal interessieren, wo bei ihr und den anderen Grünen der abgrundtiefe Hass gegen Putin, Russland und die Russen herkommt!

    Und wenn da jemandem etwas einfällt, dann bitte ich auch um Bestätigung das es sich herbei um ein „putinsches“ oder „russisches Alleinstellungsmerkmal“ handelt.

    Dort nicht demokratisch – gut, und wo anders alles ganz anders? Weltweit? Auch in den USA?

    Am gefährlichsten ist ja immer die Frage: Wem nützt das? – Also Frage an Baerbock und Habeck, die Chefideologen der Grünen: Wem nutzt Ihre Politik? Konkrete Antwort bitte!
    Konkreter: Nutzt Ihre Politik dem deutschen Volk? Konkrete Antwort bitte!

    Was haben Sie sich bei Ihrer Eidesleistung gedacht und vorgenommen? Knappe Antwort genügt.

    Können Sie überhaupt noch in der Spiegel schauen? – Ich will’s gar nicht erst wissen!

  11. @dann frage ich mich ernsthaft, wer ihr nicht egal ist.

    Die „Young Leaders“ des WEF haben nur die „Meinung“ eines gewissen Herren Schwab! Danach müssen sie fragen !

  12. Denken? Das übernimmt Instagram und Twitter, diese Politiker sind hirnlose Hasardeure die unser Land und Europa zerstören werden (sollen)

  13. Als Personalberater für Fach- und Führungskräfte derart dreist belogen worden zu sein (LL mehrfach, Buch) hätte zu einem umgehenden Rauswurf aus meinem Büro geführt plus Warnung an meine Fachkollegen. Diese Frau wäre für mich nicht einmal als Verkäuferin in einer Frittenbude geeignet, weil es ihr an Ehrlichkeit fehlt.
    Die eigentliche Frage geht tiefer: Wie konnte die gesamte Presse in D diese Frau hochschreiben – bis zur Kanzlerkandidatin! !! Ein Kelch, der an uns vorübergegangen ist – knapp, sehr knapp. Mein Eindruck: Schwab vom WEF sucht sich bewußt schlichte, leicht beeinflussbare Personen aus, die aber „gut ‚rüberkommen“ und die seiner Gehirnwäsche nichts entgegenzusetzen haben. Die steuert er dann ohne große Probleme. Nun ist Frau Baerbock allerdings eine solche Bauchlandung, dass ich mich frage, weshalb er sie nicht schon lange gecancelt hat, denn sie schadet sicher massiv dem Ansehen des WEF. Oder es ist ein Experiment, um zu erfahren, wie sehr sich ein ganzes Volk (und Parlament) selbst erniedrigt, indem es diese u. andere „Führungskräfte“ akzeptiert.

    • Natürlich ist Baerbock ein Experiment! Dümmer gehts nimmer aber dreist und vollkommen selbstüberschätzt. Sie gehört zu einer Generation junger Frauen, die so in sich selbst und ihre Ideen verliebt sind, dass sie nur noch den eigenen Horizont sehen.

      Kritik wird als störend empfunden und wird sofort unterbunden. Man ist ja eine Frau und die werden doch immer benachteiligt, also ist Kritik am eigenen Handeln eine Benachteiligung.

      Insofern glaubt Bearbock sie sei eine Aussenministerin von Gottes Gnaden und handelt dementsprechend. Sie rettet die Ukraine, Flüchtlinge usw. auf Kosten des Deutschen Volkes.

      Grün im Sinne, was die Grünen mal waren, empfindet sie nicht, denn ihre Ideen haben andere Väter, die erwarten, dass sie abliefert. Und sie wird liefern, dank dem deutschen Dummvolk, dass ihr bis in den Tod folgt.

    • Ein sehr, sehr guter Kommentar, das mit Schwab und den schlichten Gemütern sehe ich ganz genau so!!
      Das muss schon irgendwie systematisch bedingt sein, denn nur so schlichte Gemüter kann man gezielt lenken und in die Irre führen!

  14. Eigentlich verstehe ich nicht, warum alle diese sogenannte Außenministerin noch Baerbock nennen, denn bei ihren Einsatz für Frauenrechte hätte sie sich schon längst in „Baerziege“ umbenennen müssen und dann würden sich ihre Handlungen und Ideen auch zu ihren Wählern viel besser mit ihrem Namen erklären lassen.

  15. „Wenn die Meinung der Bevölkerung Annalena Baerbock egal ist, dann frage ich mich …“ —

    Lassen Sie mal schön die Kirche im Dorf.
    A.C.A.B., also unser Baerböckchen, hat bei ihrer Prager Rede in ihrem feinsten London-School-of-Economics-„Engrish“ überhaupt nichts in dieser Richtung gesagt.

    Erklärtermaßen will sie lediglich gegen die Sekteninteressen ihrer grünverstrahlten Wähler handeln.

    Dabei kann sie sich auf sehr viele Politiker, darunter Helmut Schmidt und das pfaffentöchterliche Murksel, berufen, die genauso gegen die Interessen ihrer Wähler gehandelt haben.

    Baerböckchen hat 1. nie einen Eid geschworen, Schaden von ihren paar Wählern zu nehmen und 2. war in ihrer Rede vom Volk, dem sie sehr wohl einen Eid geschworen hat, gar keine Rede.

    Auch wer die etwas infantil wirkende Dame ohne abgeschlossene Berufsausbildung für komplett bescheuert hält (was ich nicht tue!), sollte bemerken, daß man ihre Absicht, IHREN Wählern Pustekuchen zu geben, auch als einen ersten Lichtblick betrachten kann.

    Annalenas Wählende (m/w/wtf) brauchen ebenso wie wir ZuschaueRnde noch sehr viel mehr von dieser Art Pustekuchen, bis es vielleicht doch endlich mal als Medizin wirkt. ;–))

    • Zitat:
      „Baerböckchen hat 1. nie einen Eid geschworen, Schaden von ihren paar Wählern zu nehmen und 2. war in ihrer Rede vom Volk, dem sie sehr wohl einen Eid geschworen hat, gar keine Rede.“

      Selbstverständlich hat Frau Baer … einen Eid geschworen! Es ist auch egal, ob oder wann sie diesen wiederholt – oder nicht! Ein Eid hat kein Verfallsdatum. Er gilt – auch wenn er im politischen Bereich leider im Falle eines Meineids nicht zu einer Straftat wird!

      Dass ihr ihre Wähler und unausgesprochen sogar damit das ganze Volk letztlich am Allerwertesten vorbeigehen, sollten sich vor allem diese Wähler merken. Wir anderen dürfen es mit Verblüffung zur Kenntnis nehmen, weil schließlich doch die Grundentscheidung vor moralischem Schmalz und einer ebenfalls unausgesprochenen und verlogenen Wertschätzung für die politische Ukraine nur so trieft!

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