Musk und der Twitter-Schock: Deutschlands totalitäre Linksblase erzittert

„The Bird is freed“: Musks Ankündigung des Vollzugs der Übernahme vorgestern Nacht (Collage:Imago)

Kaum hat der Viertelbillionär Elon Musk, nach einer gut sechsmonatigen Hängepartie, am Freitag offiziell die Leitung des Kurznachrichtendienstes Twitter übernommen, fürchten die Globalisten und linken Wahrheitswächter um den bevorzugtes Resonanzkörper ihrer Social-Media-Blase. Denn Musk will nicht nur die politischen Säuberungen der vergangenen Jahre rückgängig machen, um wieder so etwas wie echte Meinungsfreiheit auf der Plattform zu restituieren, sondern steht mit seiner Unangepasstheit auch für einen radikalen Liberalismus, für eine Art mentale „Blockfreiheit“ und für die respektlose Infragestellung vermeintlich unantastbarer linker Narrative. Kaum hatte der neue Boss das Sagen, leitete er den Kurswechsel ein: Es begann damit, dass Musk die komplette Konzernführung feuerte und teilweise vom Sicherheitsdienst aus der Unternehmenszentrale in San Francisco geleiten ließ.

Als nächstes kündigte er nicht nur die Rehabilitation von Opfern willkürlicher Twitter-Verbannungen an, sondern die Etablierung eines künftigen unabhängigen Gremiums, das über etwaige Verstöße und Maßnahmen bei umstrittenen Tweets oder Kanälen beraten soll, bevor diese verhängt werden. Für die links-woke Pseudoelite aus Politikern, Journalisten und „Aktivisten“, die Twitter als ihren exklusiven Tummelplatz betrachtet, auf dem sie – mit Unterstützung der bisherigen Firmenleitung und zahlloser Gesinnungsgenossen im Konzern – ungehindert ihre noch so abseitigen Ideologien von „Wokism” bis „Global Governance” verbreiten, hemmungslos die Vertreter anderer Meinungen mobben, denunzieren und sperren oder sie in ihrer Reichweite beschränken lassen kann, realisieren sich damit die schlimmsten alptraumhaften Befürchtungen.

Mentale Blockfreiheit

Musk hatte seit Monaten mehrfach angekündigt, Twitter wieder zu einem Hort der Redefreiheit für alle zu machen. Auch sonst ließ er keine Gelegenheit aus, den überwiegend linksgrünen bis kulturmarxistischen postdemokratischen Mob, der Twitter bevölkert, gegen sich aufzubringen. Im Mai hatte er die lebenslange Twitter-Sperre des Ex-US-Präsidenten Donald Trump als „moralisch falsch und dumm“ bezeichnet. Kurz darauf kündigte er an, die Republikaner zu wählen, und nannte die Demokraten die „Partei der Spaltung“. Nachdem einer seiner eigenen Söhne angekündigt hatte, Name und Geschlecht ändern und keinen Kontakt mehr mit Musk (der Vater von zehn Kindern ist) zu wollen, hatte er „Neo-Marxistendafür die Schuld gegeben, die die Kontrolle über Elite-Schulen und Universitäten übernommen hätten. „Es ist totaler Kommunismus. Wenn du reich bist, bist du böse“, kritisierte er kürzlich.

Somit war es nicht verwunderlich, dass die nun offizielle Twitter-Übernahme durch Musk hysterische Schockwellen in den linken Meinungskorridoren auf beiden Seiten des Atlantiks auslösen würde. Der erste positive Effekt des Vollzugs dieses Schritts ließ nicht lange auf sich warten: Nun sind es die eifrigsten Ausgrenzer, Zensoren und Meinungsbeschränker selbst, die sich trotzig von Twitter entfernen. So kündigte etwa SPD-Chefin Saskia Esken an, Twitter nach zehn Jahren zu verlassen, weil Musks Übernahme „die Ökonomie von Aufmerksamkeit und Empörung, wie wir sie heute in den sozialen Medien erleben, unsere politische Kultur“ beschädige. „Twitter unternimmt nichts gegen Fake-Profile, agiert im Umgang mit gemeldeten strafbaren Inhalten wie Beleidigung oder Volksverhetzung ausgesprochen nachlässig und lässt auch nach klaren Urteilen nicht von unrechtmäßigen Twitter-Sperren ab“, nahm sie die überhaupt noch nicht umgesetzten Reformen Musks vorweg, mit denen die schwäbische Gesinnungsstalinistin natürlich nichts anfangen kann. Die Übernahme durch Musk werde die Plattform „ganz sicher nicht zu einem gemeinnützigen Unternehmen“ machen, behauptete Esken ferner (ohne zu erklären, warum Twitter überhaupt ein gemeinnütziges Unternehmen sein sollte).

Grünes Wolfsgeheul

Unterstützung erhielt sie von ihrer Parteigenossin Katharina Barley, die – ironischerweise auf Twitter – lobte: „Die kluge Saskia Esken verlässt Twitter. Das ist ein Verlust. Sie hat Recht – das Internet ist nicht mehr ein basisdemokratischer Ort, der Menschen verbindet. Gerade auf Twitter überwiegt die Aggression. Aber ich will dem (noch) nicht das Feld überlassen.“ Nach dem Motto „Hetzer sind immer die anderen” kritisieren ausgerechnet jene, die mit ihren permanenten Angriffen auf Andersdenkende maßgeblich dazu beigetragen haben, dass der Diskurs im Internet ruiniert ist, sich dort nicht mehr wohlzufühlen. Auch der Grüne Konstantin von Notz jammerte: „Milliardäre, die sich Informationsplattformen einfach so kaufen, um dort ihre eigene politische Agenda voranzutreiben, sind eine Gefahr für die Meinungsfreiheit – sei es in Print oder digital“. Natürlich nur so lange, wie diese Milliardäre nicht als globalistische Impulsgeber und Motoren einer Großen Transformation wirken – Gates, Soros und das Weltwirtschaftsforums lassen grüßen, mit denen die „Global Young Leaders“ und „Goalkeeper“ – auch in den Reihen der Grünen – bekanntlich so überhaupt keine Probleme haben.

Und Notz entblödete sich nicht, allen Ernstes hinzuzufügen: „Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat eine zentrale Bedeutung bei der Resilienz gegen politische Einflussnahme. Gemeinsam mit dem pluralen Zeitungsmarkt ist er Teil der resilienten Infrastruktur und eine Gewähr für Meinungsvielfalt.“ Ausgerechnet der ÖRR, der dank seiner Milliardeneinnahmen aus Zwangsgebühren durch und durch von Verschwendung und Korruption durchsetzt ist und seinen Programmauftrag durch eine völlig einseitige links-grüne Propaganda verrät, soll ein Bollwerk an Meinungsvielfalt sein? So etwas kann tatsächlich nur einem Grünen als wahr erscheinen. Mit Bezug auf Twitter forderte Notz: „Die deutschen und europäischen Aufsichtsbehörden sollten nun einen genauen Blick darauf werfen, dass diese monopolitisierte Medienmacht nicht gegen Demokratie und Meinungsvielfalt missbraucht wird.“ Damit wird bereits die künftige linke Strategie vorweggenommen: Solange vermeintliche „Rechte“ (womit heute alle Nicht-Linksextremen gemeint sind) rigoros von Twitter schikaniert und verbannt wurden, hatte es immer geheißen Privatunternehmen seien schließlich nicht verpflichtet, jedem ein Forum zu bieten und dürften ja wohl noch von ihrem „Hausrecht” Gebrauch machen. Jetzt plötzlich, da ein neuer Hausherr ein anderes Hausrecht plant und wieder die Aussicht auf ein breiteres, vielfältiges Meinungsspektrum besteht, schreit man nach staatlichen Regulierungen.

Geht und kommt nie wieder!

Eben das tut auch der hauseigene ZDF-Linksradikale Jan Böhmermann, der – natürlich ebenfalls auf Twitter – ganz kollektivistisch forderte: „Die Funktionalität von Twitter IST kritische Kommunikationsinfrastruktur und gehört dezentralisiert und gemeinschaftlich organisiert!“ Zugleich wirbt er geradezu hysterisch für den Umzug von Twitter auf die Konkurrenz-Plattform Mastodon, die sich Deutschlands linke Blasengötter als Ausweichmanöverportal auserkoren haben. Man möchte ihnen nachrufen: Verschwindet dorthin und kommt nie wieder – ihr, die ihr keinen Diskurs mehr führen könnt und keine Gegenmeinungen mehr duldet, die ihr Andersdenkende nicht mit Argumenten stellt, sondern zu kriminalisieren versucht! Schmort gerne da, wo ihr endlich wieder unter euch sein könnt, weiter in eurem eigenen Saft! Faschistoide Denkverbote und Scherbengerichte gegen Dissidenten braucht kein Mensch. Auch nicht, wenn sie in Form öffentlich-rechtlicher Kommentatoren daherkommt, die gestern – teilweise unter Zitierung eines aufschlussreichen  Zitats von „Volkspetzer“-Chef Thomas Laschyk, wonach niemand „ein Recht auf eigene Fakten“ habe – über Musks Übernahme freidrehten. „Eigene Fakten“ soll hierbei heißen: Angebliche Falschbehauptungen – worunter bekanntlich alles fällt, was nicht den Regierungs- und Mainstreamnarrativen entspricht. Zulässige Meinungen sind immer nur die eigenen, alles andere ist Lüge und Desinformation.

Und jetzt, wo das unter Musk endlich wieder anders werden soll, wo wieder ein Nebeneinander gleichberechtigter und gleichlegitimer Meinungen herrschen darf und staatliche Desinformation – über Corona und Impfungen, „Fachkräfte“ und Migrantengewalt, über „Demokratierettung” in der Ukraine oder den wahren Grund explodierender Energiepreise – wenigstens nicht mehr die einzige akzeptable Erscheinungsform von Fake-News sein soll: Da plärrt die Linke nach der sozialistischen Knute. Nun, da Twitter kein reines linkes Akklamations-und Propagandaorgan mehr ist, soll es verstaatlicht werden, damit sich die großen Agendasetter, Realitätsklitterer und Manipulatoren keiner ernsthaften Auseinandersetzung stellen zu müssen. Nun werden Ängste vor einem Ende der Meinungsfreiheit geschürt – ausgerechnet von denen, die seit Jahren jede Meinung außer der eigenen mit ungeheurer Niedertracht auslöschen wollen. Es ist die für diese Kreise übliche abgrundtiefe Heuchelei: Kein Mensch hat je gefordert, dass Linke von Twitter verbannt werden. Es ist – wie im Fall der angeblich die „Vielfalt” bedrohenden winzigen Zahl „rechter” Verlage auf der Frankfurter Buchmesse –  wieder ein reines Pseudoargument, um sich selbst einmal mehr als Opfer zu stilisieren – obwohl es ausschließlich Linke sind, die unentwegt die Sperre unliebsamer Meinungen fordern.

Davonschwimmende Felle

Es hat den Böhmermanns, Bosettis und Kuhnkes noch nie genügt, nur die eigene Gefolgschaft sortenrein zu halten und missliebige Stimmen zu blockieren (wozu ja jeder Nutzer die Möglichkeit hat); nein, es ging ihnen stets um die komplette Entfernung und Stummschaltung missliebiger Meinungen, um deren Deplatforming. Dass die Andersdenkenden und „Querdenker“ (im ursprünglichen Vor-Corona-Sinne dieses Wortes) nur für sie selbst unsichtbar sind, reichte nicht – denn wie in jeder totalitären Logik muss der eingebildete Feind immer und überall vernichtet werden, darf nirgends mehr zu Wort kommen oder allenfalls noch, um ihn durch Hetzerei im Rudel bloßzustellen und sich dadurch des eigenen Gutmenschentums zu versichern.

Von Notz orakelte bereits in vorgezogener Schadenfreude maliziös, man müsse abwarten, ob Musk sich mit der Twitter-Übernahme finanziell „nicht verhebt”. Seiner (völlig unmaßgeblichen) Ansicht nach sei jedenfalls „nicht garantiert”, dass daraus ein ökonomisches Erfolgsprojekt werde. Immerhin gehe es um eine Investition von rund 40 Milliarden Dollar, gab er zu bedenken. Sieh an, ausgerechnet die Grünen als Hexenmeister ökonomischer Erfolgsmodelle! Hätte ein dezidiert linker Milliardär Twitter übernommen, wäre von derlei hämischen, destruktiven und den an den Haaren herbeigezogenen Bedenken kein einziges Wort vernehmbar gewesen. So aber offenbart sich nun die nackte Angst all derer, die sich schon an den Gedanken gewöhnt hatten, nicht nur die westliche Medienlandschaft, sondern auch die sozialen Netze einer ideellen Gleichschaltung unterworfen zu haben und sie zum größten Teil zu beherrschen. Jetzt sehen sie auf einer ihrer wichtigsten Plattformen die eigenen Felle davonschwimmen und nässen sich ein, weil sie dort keine Narrenfreiheit mehr genießen. Alleine das erreicht zu haben, verpflichtet uns gegenüber Elon Musk zu tiefem Dank.

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48 Kommentare

    • Interessanter Link, bleibt nur zu hoffen das es den Tatsachen entspricht, E. Musk tut genau das was notwendig ist um gegen diesen Wahnsinn antreten zu können, es geht nur so, leider kostet sowas unfassbar viel Geld, Musk hat es.
      Dieser Kauf könnte sich wesentlich bedeutender entwickeln als man das derzeit vielleicht vermutet, wenn Musk das so durchzieht muss man das unbedingt unterstützen, das kann genau der Neckbreaker werden den wir unbedingt brauchen…

  1. Abwarten, wie sich tatsächlich bezüglich der Meinungsfreiheit
    die Plattform entwickelt.
    Eines steht fest, der linke, faschistische Dreck muss weg und zwar sofort.

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    • Hat Musk anscheinend vor, der Link von @MarekWojcik sagt genau das aus, er entfernt offensichtkich alle linken aus der Redaktion, erschreckend das es soviele sind, da gibt es Angaben von 50-70%, wenn das für die MSM repräsentativ ist braucht man sich nicht mehr zu wundern…

  2. „Milliardäre, die sich Informationsplattformen einfach so kaufen,…“

    ist das eine andere sorte, als die, die solche unternehmen besitzen? fakebook, googel, …

    • Musk ist schon ne andere Nummer, es wird immer schwerer ihn nicht zu bewundern, zum Glück wurde er in Südafrika geboren, er kann also nicht US-Präsident werden, privat kann er machen was er will, als Präsident wäre es damit sofort vorbei…

  3. Na ja, ich sage dazu nur: Wer auch nur einem Milliardär vertraut, hat sein Haus auf Sand gebaut. Sehr geehrter Herr Löwengrub, geben sie die Hoffnung nicht auf, vielleicht dankt er es ihnen! Ich meine der Milliardär, den ihre Meinung genau so wenig interessiert wie meine. Und die beiden, als unsere Meinungen, liegen schon meilenweit auseinander. Ja die Milliardäre, die auf unsere Kosten reich geworden sind, helfen uns mit Sicherheit ein ums andere mal einen über. Und es ist völlig egal wo sie diese Milliardäre vermuten, sie tun nur, was sie reicher macht. Das tun sie auch unter Wort Kaskaden. Und das macht uns ärmer. Also träumen sie ihren Traum, Rechtsrum, Linksrum durch Mitte, er wird uns nicht helfen und erfüllt auch keine Bitte.

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    • Ich gehe mal davon aus, dass Monsieur Musk etwas ganz Natürliches tut: Er nutzt sein Geld, um seine eigenen Vorstellungen zu verwirklichen. Und wenn sich diese gerade ziemlich haarscharf mit den meinen decken, freue ich mich, basta. Träumen muss auch mal erlaubt sein, sonst geht man doch drauf in diesem Irrenhaus hier.

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      • Das stimmt Träumen ist sogar wichtig. Aber eben nur im Schlaf. Wer im leben träumt den holt die Realität immer wieder ein und wer nicht über diese nachdenkt den auch. Aber ich fühle mit Ihnen, denn ich weiß das einfach zu viele irgendwelchen Träumen hinterher laufen, die keine reale Basis haben.

  4. Echt jetzt? Musk ist Vater von zehn (!) Kindern? Alle Achtung! Mit derselben Frau? Falls ja, noch größere Hochachtung an die Frau. Kein Wunder, wenn er das große Haßobjekt der grünen Versager ist.

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  5. Esken und Kühnert sollen, aufgrund der Übernahme von Twitter durch Musk, diesen schon verlassen haben. Hoffen wir, daß ihnen viele Genossen und -innen (m/w/d) folgen.

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    • Keine Plattform der Welt braucht Faschisten, die das Volk züchtigen.

      Haut endlich ganz aus der entscheidenden Politik ab, denn ihr taugt nicht die
      Bohne und seit eine Schande für die Demokratie.
      Wer diese gewählt hat, die können auch in der Schublade vom Faschismus
      abgelegt werden.

    • Kein kommutiver Mensch braucht derartige Plattformen, dazu noch
      vollgepumpt durch lästige Werbungen.
      Live ist live !

  6. Die totalitäre Linksblase erzittert nicht, sondern sie uriniert in ihre versiffte Unterwäsche und verschwindet lautlos. Diejenigen, die jetzt noch dableiben, haben sich unseren Widerspruch redlich verdient. Einen Widerspruch, der ab jetzt hoffentlich nicht mehr gelöscht wird.

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    • Hehehe, treffliche Worte, herrlich wie dieses Gesindel das Gezittere befällt weil es nun eine Chance auf Meinungsfreiheit und zumindest realer Berichterstattung gibt, mein Gott was ist das nur für ein verachtenswertes und feiges xxx…

    • Und was eigenet sich zum i.d. Unterhosen pinkeln sehr gut,
      ja was wohl, es sind und bleiben halt die reizvollen Doppelripper.
      Sie sind doch so sexy, nicht wahr?

  7. https://youtu.be/zheR3cG-HvA

    „Carsten Stahl – Abartig, Widerwärtig, Unmenschlich!!“
    vor 14 Tagen

    Es ist widerlich, wie schonend hier importierte Gewalttäter durch
    die Judikative im Schongang abgeurteilt werden.
    Es musste wieder ein 14 jähriges Mädchen sterben !

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    • „„Carsten Stahl – Abartig, Widerwärtig, Unmenschlich!!““

      Ist er eine Katze oder ein anderes Tier?
      Nein?
      Er ist ein Mensch.

      Menschen können definitiv niemals unmenschlich sein. Alles, was der Mensch macht, ist menschlich.

  8. Ich hatte mir die Freude bereitet, mich mit einem anonymen Account ins linksumpfige Gebiet zu begeben, um selbst Einblicke zu erhalten, was auf Twitter abgesondert wird. Kaum mitten drinne im Sumpfgebiet, schon erkannte ich das Ausmaß der linken Zombies. Sobald jemand Kritik an den Maßnahmen der Coronadiktatur verbrachte, zb gegen die Spritzung, die Masken etc, fielen über denjenigen ein Heer von linken Gehirntoten her. Also, ganz Ritter Kunibert, kämpfte ich gegen das Böse an und gab verbale Hiebe gegen die Armee der Hirntoten. Das Ergebnis, um es abzukürzen, mehrmals gesperrt und am Ende sollte ich alle Daten abgeben, um wieder freigeschaltet zu werden.

    Das passte den Hirntoten nicht, dass jemand sie mit ihren Waffen attackierte. Denn ich griff persönlich an, blockte sie, nachdem ich ihnen ihre Dummheit ins linksumpfige Auge schleuderte usw.

    Für mich war das amüsant. Aber … eine Diskussion stelle ich mir anders vor. Von daher: gut, dass dieser Sumpf erst einmal ausgetrocknet wird.

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    • Wenn ich diesen dumpfen Dreck als Kommentar lese, komme ich zu der Erkenntnis, der einzige „Hirntote“ bist Du in diesem Forum. Nein, ich korrigiere, die Norddaumen kann man getrost ebenso zu Deiner Liga rechnen. Mit den Dummen ist es wie mit den Toten, denn die wissen ja auch nicht, dass sie tot sind. Wenn ich solchen Schund lese, schäme ich mich, dem deutschen Volke anzugehören. Widerlich der Artikel, die Kommentare, der Autor und der ganze rechtsextreme Kopp Abschaum. Insbesondere Dir Schwachkopf empfehle ich, professionelle Hilfe aufzusuchen, bevor Du eines Tages Amok läufst. Andererseits wäre dann die rechtliche Grundlage geschaffen, Dich für immer aus dem Verkehr zu ziehen und wegzusperren.

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      • @ „Hummel“
        Freut mich das es dich ankotzt, das beweist das euch jetzt die Düse geht und wie praktisch das du dich auch gleich als Beispiel zur Verfügung stellst, welche „feine“ Menschen unsere politischen Gegner doch sind.
        Was haben wir denn da wieder für typische Merkmale – intolerant, antidemokratisch, feindlich, hetzerisch, überheblich, herablassend, beleidigend, bestimmend, arrogant, überflüssig, wertlos, nutzlos…

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        • Lern doch erstmal Rechtschreibung, Interpunktion und Grammatik, bevor Du in der Öffentlichkeit vorstellig wirst, um Inhalte und Meinung zu vermitteln. Denn Kommunikation setzt nun mal voraus, dass man der deutschen Sprache mächtig ist. Alleine im ersten verschwurbelten Satz, sofern man Dein Erstklässler-Gebrabbel überhaupt als solchen bezeichnen mag, sechs Fehler. Da schneidet ja jeder von Euch ach so verhasste Migrant besser ab. Armes Deutschland – „Alle Sprache ist Bezeichnung der Gedanken.“ Setzen – Sechs!

          • Orthographie ist nicht alles (speziell dann nicht, wenn jemand intelligente Aussagen trifft). Höflichkeit und gute Umgangsformen können gelegentlich auch nicht schaden …

          • Schau wie hilflos es ist, mimimimi…
            Verblendet, verblödet, wichtigtuerisch, mäkelt „Rechtschreibung“ in einem Chat an obwohl das völlig egal ist, bleibt dir wohl nichts mehr anderes übrig, das hier ist kein Deutschkurs du Held, echte Argumente habt ihr ja sowieso nie!
            Nerv jemand anderes mit deinem erbärmlichen Geheule du missratenes Kind…

      • Hahahaha, da ist er, der linksfaschistische Prototyp von Twitter. Inhaltlich ist sein Kommentar ein einziger Angriff bzw, ein versuchter Angriff auf meine und auf alle Personen hier im Forum einschließlich des Kommentarschreibers Löwengrub, weil mehr als inhaltloses Geblubber kommt von linken Hirntoten nicht. Wo kein Hirn, da keine Substanz.

        Meine kleine provokante Darstellung von meinen Twitter-Erfahrungen hatten einen winzigen Hintersinn: ich hoffte, dass genau einer solchen linken Schwachköpfe, die hier fleißig mitlesen, aus seiner Deckung geschossen kommt, damit er selbst zum Beweis wird, wie kaputt Twitter war und wie notwendig es ist, dass Musk Twitter wieder richten muß.

        Denn genau solches linkes hirnloses ad personam Angriffsgeschwätz erlebte ich zu 100%, wenn man auf deren Stumpfsinn einging. Argumente? Oder schlimmer noch: einzugestehen, dass sie Lügen verbreiteten? Die unterwürfigen Regierungstrolle verteidigten jedes Verbrechen der Regierung!

        Also, liebe Leser: Wer Twitter nicht kennt, der lese meinen Kommentar und die Antwort von Bumblubber, dann versteht er, warum es wichtig ist, dass endlich aufgeräumt werden muss. Und nicht nur bei Twitter. Deutschland als Staat ist in der Hand von Verbrechern, die Mörder schützen und die Kritiker, die auf die Ursachen hinweisen, verfolgen. Was bei Twitter passiert, muß insgesamt passieren.

      • „Mit den Dummen ist es wie mit den Toten, denn die wissen ja auch nicht, dass sie tot sind.“

        Woher willst Du das wissen?
        Warst Du schon tot?

        Hast Du schon mit einem Toten gesprochen? Was sagt er?
        Ich bin tot? Davon weiß ich aber nichts? Warum sagt mir das denn niemand?
        Jetzt bin ich also tot… Habe mich schon gewundert, wie leicht das Leben plötzlich ist.
        Jetzt bin ich glücklich .. Keine irdischen Probleme mehr.. Ich schaue jetzt voller Zuversicht in die Zukunft.

        Erzähle …

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      • „Wenn ich solchen Schund lese, schäme ich mich, dem deutschen Volke anzugehören.“

        Ich auch.
        Der Grund sind Menschen wie Du.
        Es ist alles so traurig.

    • Ist nur eine Theorie von mir, grippale Infekte gehen immer auch auf die Pumpe, Scharlach z.B. ist da äußerst aggressiv.
      Da die „Impfungen“ keine Langzeitstudien vorweisen können und der enthaltene „Trägerstoff“ äußerst fragwürdig ist, kann man da zumindest spekulieren ob „Booster“ hier nicht doppeldeutig zu verstehen ist.
      Theoretisch versetzt eine Impfung den Organismus in Streß, in wie weit die „Corona-Impfstoffe“ da gehen ist ja da leider nicht zu erfahren, sehr merkwürdig.
      Ansonsten weiß ich nur das speziell „Koreaner“ keinen Schweißgeruch entwickeln können, eine genetische Anomalie und als Info in der Sache völlig nutzlos…

  9. super dann kann man wieder jeden politiker wenn nötig mit seinem titel anreden:
    sekretär, abgeordneter, arsch, palamentarier, volltrottel, justitzsenattor, beitsitzender,
    schwätzer, kanzelwächter, kanzler, beauftragter und besoffener, denkbehinderter intelligenzbolzen…….
    super ehrlich und endlich wieder wahrheitsgetreues wiedergabe der tasächlcihen verhältnisse….. das passt

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  10. Die Gleichschaltung der sozial*istischen Medien hat einen Riss bekommen.
    Telegram wurde bereits unter Druck gesetzt. Mal sehen, welche Strategie das Oberkommando der Gesinnungswächter für Twitter bereit hält…

  11. Als nächstes sollte Mr. Musk die BRD GmbH kaufen und ebenfalls das ideologisierte Führungspersonal entlassen und durch kompetente Experten ersetzen, und die Meinungsfreiheit wieder einführen.

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  12. Der Nachteil von Menschen wie Musk oder Trump für den grünlinken, imbezilen, gefährlichen, schamlosen und geistig schutzlosen Müllhaufen und dessen Mainstream-Verpackung ist ganz einfach der, daß sie zu reich sind, um sie kaufen zu können. Noch dazu; womit denn? Mit dem Toilett-Dollar, der, genau wie der zu Tode manipulierte Euro nicht ein Mal Saugkraft hat, um ihn seiner wahren Bestimmung zuzuführen? Und diese geldgeilen Handaufhalter-Idioten lassen sich tatsächlich mit diesen Dollars bestechen. Da lacht ja die Koralle neben dem gesamten Hühnerhof! Schallend nämlich!

  13. Wenn Musk es will, kauft der ganz Deutschland auf und dann würden einige dumm aus der Wäsche schauen und aus dem Land gejagt werden.

  14. Nun es wäre ein Schimmer am diktatorischen Himmel wenn Musk dem verbannen missliebiger Kritiker endlich den Weg versperren würde!

  15. „Milliardäre, die sich Informationsplattformen einfach so kaufen, um dort ihre eigene politische Agenda voranzutreiben, sind eine Gefahr für die Meinungsfreiheit ………….
    Die Einzigen, die gefährlich für die Meinungsfreiheit sind, sind die Grünen ! Jede Meinung, die nicht inhaltlich mit der grünen Idiotologie kompertibel ist, ist Fake News und gehört sofort gelöscht wenn es nach den grünen Volksverrätern gehen würde – aber Herr Musk zeigt diesen Parasiten gerade den „Gabrielfinger ! !

  16. „So kündigte etwa SPD-Chefin Saskia Esken an, Twitter nach zehn Jahren zu verlassen“

    Super. Vielen Dank für diese tolle Entscheidung.

    Und ich überlege, ob ich nicht doch mal vorbeischaue. Bin sonst nirgendwo in einem „sozialen“ System drinnen.

  17. Ich teile andere Meinungen auch oftmals nicht. Aber ich verbiete sie nicht. Bei diesem Beitrag wird deutlich das keine Seite besser ist als die andere. denn das was ihr hier in der Mehrheit als Meinungsfreiheit für euch beansprucht ist auch keine Meinungsfreiheit. Hier fordert die derzeit scheinbar unterdrückte Meinungsfreiheit das die andere scheinbar diktatorische Meinung unterbunden wird. Doch beide zielen nur darauf ab die Herrschaft über die andere Meinung zu gewinnen. Und auch dies ist nur Ausdruck von Meinungsdiktatur. Die Mehrheit der Menschen lässt sich politisch motiviert von Parteien und anderen auch privaten Organisationen steuern und in deren Richtung treiben. Das schlimme ist, das diese „denkende“ Mehrheit auch hier es nicht einmal merkt. Der Fall Twitter beweist es. Er lenkt euch von den wirklichen Problemen ab. Kurz gesagt gilt für euch auch hier: Geld regiert die Welt. Also geht zum Geld und endet da wo ihr hingehört. In der digitalen Sklaverei.

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    • Grundsätzlich ist es ja richtig was du da schreibst, aber wir brauchen nun mal ein Zahlungsmittel das klein und transportabel ist um „Tauschgeschäfte“ tätigen zu können.
      Menschen sind nun mal motivationsbedingt, gibt es keine „Belohnung“ lohnt es sich nicht und nur ein freier Markt erschafft auch unendliche Vielfalt für Entwicklungen.
      Weil ich Land nicht frei als Anbaufläche nutzen, fischen oder jagen darf und nicht frei Holz verbauen oder verheizen kann, gibt es nun mal keine andere Möglichkeit.
      Mir passt mein eigenes Sklaventum auch nicht, aber das „Paradies“ funktioniert nicht mal in „Star Trek“, ich meine natürlich die alte Variante, da kann man sich nicht mal vom Planeten wegbeamen ohne das es einer mitkriegt inkl. neuer „Standortmeldung“.
      Nicht Geld regiert die Welt sondern Macht, zur Macht kommt Geld, zu Macht und Geld kommt Einfluss, Geld ist nur Mittel zum Zweck…

  18. „Twitter unternimmt nichts gegen Fake-Profile, agiert im Umgang mit gemeldeten strafbaren Inhalten wie Beleidigung oder Volksverhetzung ausgesprochen nachlässig und lässt auch nach klaren Urteilen nicht von unrechtmäßigen Twitter-Sperren ab“

    Na, da hat die Frau Esken doch völlig recht: Genau so ging Twitter doch bisher mit linken Volksverhetzungen und Hassreden um – Linke durften alles. Oder sollte Frau Esken das etwa nicht gemein haben? 😉

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