Muslimische Feiertage: Ohne Gewalt geht nichts

Aschura-„Feierlichkeiten“ in der Bonner Innenstadt (Foto:ScreenshotYoutube)

So viel Kultur muss schon sein: Ramadan ist längst vorbei, doch uns stehen im Sommer noch so einige muslimische Feiertage ins Haus. Als da wäre zum Bespiel das Opferfest vom 9. bis zum 13. Juli, das wieder etliche Tierfreunde ob des grausamen Schächterritus auf den Plan rufen wird. Führende – zumeist linksgrüne – Politiker gratulieren dennoch unterwürfigst und in aller Regelmäßigkeit zu diesem Super-Splatter-Event des massenhaften betäubungsfreien Ziegen- und Schafeschlachtens, das zumeist in Widerspruch zu Tierschutz und Tierrechten steht. Weniger bekannt, aber fast genauso fragwürdig die Feier des Aschura, dessen „Höhepunkte” auf den 7. und 8. August datiert werden. Weil „Aschura“ im arabischen soviel wie „zehn“ bedeutet, werden ungefähr anderthalb Wochen begleitend ganz im Zeichen der Trauerfeier um den Märtyrer Husain stehen. Vor allem bei Schiiten und Aleviten hat dieses Datum einen hohen Stellenwert.

Islam-Aussteiger und Kritiker Irfan Peci („Pax Europa”) bezeichnete Aschura als „unzivilisiertes und barbarisches Verhalten“. Während die Muslime gerne jeden christlichen Feiertag abschaffen würden, geht es bei Aschura um eine brutale Selbstgeißelung, wo sich Menschen blutig schlagen oder mit spitzen Gegenständen wie Messern am eigenen Leibe malträtieren. Sogar kleine Kinder werden gefährlich verletzt. In Videos auf YouTube ist zu sehen, wie sich selbsternannte „Pilger” fast schon ekstatisch mit peitschenartigen Utensilien den Rücken blutig schlagen. Man haut sich mit dem Säbel gegen den Kopf, bis das Blut in Strömen fließt. Andere ritzen sich mit Rasierklingen die Stirn auf. Viele Gläubige müssen danach ambulant behandelt werden.

Blutige Rituale

Sinezani“ nennt sich das Brauchtum dieser Selbstgeißelung, die auch nicht nur blutige, sondern ernsthafte Verletzungen hervorrufen kann. Oftmals handelt es sich hierbei um ein regelrechtes Massenevent mit unzähligen Teilnehmern. Weitere Bestandteile dieses Kults sind „Rouze-chani“, bei dem ein Redner von den Leiden Husains erzählt, und „Taziye“, wo die dazugehörige Schlacht von Kerbela in einem Theaterstück nachgespielt wird. Im Gegensatz zum Ramadan gibt es hierbei kein Fasten. Prinzipiell gilt das Datum jedoch als Trauertag, um dem Tod Husains, der ein Enkel des Propheten Mohammed war und in der Schlacht von Kerbela umkam, zu gedenken. Aschura gilt als der wichtigste schiitische Feiertag, weil er die endgültige Trennung von Schiiten und Sunniten markiert. Die islamische Revolution im Iran nahm während der Aschura-Feierlichkeiten ihren Anfang.

Aschura ist in vielen Ländern verboten und wird in der islamischen Welt auch nicht überall in gleichem Ausmaße praktiziert. Inwieweit dieser grausame Ritus schon in Deutschland verbreitet wurde, ist nicht bekannt, doch immer wieder sorgen Bilder von fanatischen und ekstatischen Schiiten für Aufsehen, die in aller Öffentlichkeit diese ritualisierte Gewaltorgie zelebrieren.

 

Dieser Beitrag erschien auch auf beischneider.

7 Kommentare

  1. Wo sind hier die Ökonomen? Wenn die Moslems nach ihrer Selbstgeißelung im besten Fall auch daran eingehen: um so besser. Ein paar weniger von denen ist doch bestens.
    Verabscheuungswürdig finde ich das Schächten. Das gehört sofort verboten!

  2. Man darf aber nicht vergessen, dass der Islam nur die Schwesterreligion einer viel älteren radikalen Sekte ist. Der Koran ist quasi eine Blaupause von deren heiligen Buch!

  3. Die Feiertage Sommerschlußverkauf und früher noch der Sperrmülltag wurden ausser acht gelassen .

    An sonsten empfand ich das Opferfest als grausamste islamische Blutzeremonie , wobei langsam das Leben aus den erstaunten Opfertieren läuft , und Kinder schauen zu . Wer wundert sich da noch über junge muslimische Messerkünstler

  4. Haben es unsere sonderbegabten Damen und Herrinnen Politiker denn endlich geschafft das buchstäblich JEDES Scheissvolk dieser großen weiten Welt in Deutschland vertreten ist? Oder fehlt da noch wer?

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