Nach Colin Powells Tod: Die Impfung schützt nicht, es lebe die Impfung!

Ex-US-Außenminister Colin Powell (1937-2021) (Foto:Imago)

Die Berichterstattung der Mainstream-Medien über den Tod des früheren US-Außenministers (2001-2005) Colin Powell war wieder ein nachgerades Paradebeispiel für angewandte Dissoziation und Dekonstruktion in Echtzeit – kein Wunder: Galt es doch, nach Möglichkeit drei Narrative zugleich unangetastet zu lassen, als da wären: 1. Covid ist eine tödliche Krankheit; 2. Die Impfung schützt definitiv; 3. Alle anderen Krankheiten, an denen Menschen sterben können, verlieren ihren Schrecken gegenüber Covid – vor allem wenn sie gleichzeitig mit diesem auftreten.

Fakt ist – und dies wurde bass erstaunt auch journalistisch konzediert -, dass der 84-jährige Powell (Leiter des State Departments in den kritischen Jahren der Bush-Administration, in die der 11. September ebenso wie der Sturz des Taliban-Regimes in Afghanistan und 2003 dann die verheerende Irak-Invasion fielen) zweifach geimpft war. Anscheinend wiegt nach wie vor der propagandistische Nutzen der Botschaft, dass Corona nach wie vor tödlich enden und sogar Prominente gnadenlos niedermetzeln kann, stärker als jener des Mantras, die Impfung sei wirksam und sicher.

Die Meldung, Covid sei hier todesursächlich gewesen, wurde von Powells Familie selbst herausgegeben, ebenso wie die Tatsache seiner zuvor erfolgten Doppelimpfung. Ob seine Hinterbliebenen damit eine stille Anklage gegen die Impfkampagne verbinden wollten, mag dahinstehen; Tatsache ist, dass die meisten US-Medien diesen Widerspruch in ihrer Berichterstattung wie üblich unaufgelöst ließen und nicht einmal thematisierten. Dabei war Powells seit langem moribunder Gesundheitszustand kein Geheimnis.

„Todesursache“ ist, was passt

Und der hatte nichts mit Corona zu tun: Er litt an einem Multiplen Myelom, einer relativ seltenen und unheilbaren Form von Krebs, bei der es zu einer unkontrollierten Vermehrung der Plasmazellen im Knochenmark kommt. Diese produzieren Antikörper, die für ihre eigentliche Aufgabe, die Abwehr von Infektionen, nutzlos werden. Die Folge ist eine massiv eingeschränkte Immunabwehr. Verschlimmert wurde Powells Zustand zusätzlich durch sein Parkinson-Leiden.

Bei diesem Erkrankungsbild eines hochbetagten Mannes kann im Prinzip jede zusätzliche, harmlose Infektion von Influenza- über Noro- bis hin zu Coronaviren tödlich sein. Wer hier dennoch Covid als „Todesursache“ anführt, bewertet damit quasi nur den letzten Sargnagel über, bei sträflicher Außerachtlassung der Gesamtdiagnose. Doch genau so läuft das Spiel der „Corona-Mortalität“ (und real nichtvorhandenen „Corona-Übersterblichkeit“) ja seit im Prinzip 19 Monaten, seit Beginn der Pandemie: Wo immer genauer hingeschaut, recherchiert oder gar obduziert wird (was leider viel zu selten geschah), erweist sich nicht das Virus als kausal. Maßgeblich oder gar allein todesursächlich waren in einer erdrückenden Vielzahl der Fälle die eigentlichen Krankheiten bzw. „Vor“-Erkrankungen, oft auch der altersbedingte Zustand der Betroffenen.

Neben dem medienmanipulativen Meisterstück, immer schon dagewesene, vor der „Pandemie“ jedoch nie beachtete Phänomene wie temporäre Kliniküberbelegungen oder Intensivbetten-Engpässe (vor allem in Ländern wie Italien, Spanien, Brasilien oder den USA ein zeitloses Problem) schlaglichtartig zu beleuchten, sie zu dramatisieren und zum nie gesehenen Katastrophenfall zu erklären, war es vor allem dieser Trick einer völlig unseriösen amtlichen Zählweise, „verstorben an und mit“ semantisch gleichzusetzen mit „verstorben an“ – zum Zwecke wirksamer Panikmache über eine neue, scheinbar tödliche Viruskrankheit. An dieser Masche hat sich bis heute nichts geändert.

Morbide Impf-Dialektik

Auch im Fall Powell läuft es so: Vor allem Biden und seinem Impf-Regime loyal ergebene US-Medien geben sich die größte Mühe, den Covid-Horror auszumalen – und zugleich nichts auf die sakrosankte Impfung kommen zu lassen. So wird Powells Krebserkrankung zwar erwähnt, als Todesursache aber praktisch ausgeschlossen: CNN etwa berichtet ernsthaft, Powells Krankheit habe „die Wirksamkeit der Impfung erschwert“ und beruft sich zugleich auf „Experten“, die seinen Tod zum Anlass nehmen, abermals dringlich für die Impfung zu werben.

Trotz der beiden eigentlichen Krankheiten Powells, von denen jede für sich genommen um ein- bis zwei Zehnerpotenzen tödlicher ist als Covid – selbst bei Einbeziehung der Komorbiditätsfälle, in denen Covid nur mitdiagnostiziert wird -, wird hier wieder einhellig Corona als Todesursache angeben. Auch CNBC nutzt den Anlass und zitiert Experten, die für eine dritte Impfung werben – obwohl hier augenscheinlich zwei keinen auch nur annähernd ausreichenden Schutz bieten konnten – bereits  Geimpfte mit schwachem Immunsystem auffordern, weiterhin Masken zu tragen und Abstand zu halten. Es mutet an wie eine morbide Impf-Dialektik.

Hätte Powell als kerngesunder Senior nur Corona gehabt, dann wäre er heute mit ziemlicher Sicherheit noch am Leben. Und hätte „nur“ an Krebs und/oder Parkinson gelitten  sich nicht mit Corona infiziert, dann wäre er diesen Krankheiten zeitnah trotzdem erlegen. Interessanterweise stellt aber niemand die als geradezu obszön geltende Frage, ob Powell nicht vielleicht sogar an einer Nebenwirkung der Impfung gestorben ist? Als bereits immungeschwächtem Patienten könnte ihm die Impfung durchaus den Rest gegeben haben – wie leider nur allzu oft in etlichen anderen Fällen seit Beginn der Covid-Vakzinierungen (vergleiche die diversen „Impfdurchbrüche“ mit Todesfolgen in Alters- und Pflegeheimen).

Unwürdiger Missbrauch

Eine eindeutige Antwort ist darauf garantiert nicht zu erwarten. Stattdessen wird Powells Tod zur weiteren Förderung und Durchpeitschung einer zumindest fragwürdigen Impfkampagne missbraucht – tragisch und unwürdig für einen der trotz aller Verfehlungen hochdekoriertestem Soldaten seines Landes (zwei Einsätze im Vietnamkrieg, Nationaler Sicherheitsberater, Vier-Sterne-General, Chef der Joint Staffs und schließlich Außenminister) und einen der verdientesten Amerikaner seiner Generation.

Auch wenn Powells Andenken auf ewig kontaminiert bleiben wird durch den Sündenfall seiner epochalen Lüge vor den Vereinten Nationen, als er Anfang Februar 2003, am Vorabend des dritten Irak-Krieges die gefälschten „Beweise“ angeblicher Massenvernichtungswaffen im Irak vorlegte, mit denen die wenig später folgende US-Invasion gerechtfertigt wurde. Gründe, Saddam Hussein zu erledigen, hätte es auch ohne diese Täuschung genug gegeben – doch mit diesem Vorwand delegitimierte die Bush-Regierung ihre gesamte Nahost-Agenda und den „War on Terror“ – und beschädigte das zuvor blinde Vertrauen der US-Verbündeten nachhaltig. Powell hat diese Lüge später als größten persönlichen Fehler seines Lebens bezeichnet.

Welche Ironie, dass sein Ableben jetzt mit einer weiteren Lüge einhergeht, die die Realitäten gleich zweifach auf den Kopf stellt: Der vom außergewöhnlich tödlichen Virus nämlich, dem nur mit einer außergewöhnlich sicheren Impfung beizukommen sei.

8 KOMMENTARE

  1. da fragt sich natürlich – könnte er ohne „Pieks“ noch leben ?
    Offiziell ist ja die einzige „Verbesserung“, daß der Impfling möglicherweise einen leichteren Verlauf (Tod) hat als ein Naturgeborener !
    Denn die Impfung schadet ja dem Immunsystem und konzentriert es auf eine schon ältere Variante!
    Aber die Spritz-Fanatiker werden natürlich nichts zugeben, was sie irgendwie leugnen können.
    Und schließlich winkt eine große Beute !

  2. Ein verdienter Mann für Amerika? Welche Verdienste sollen das sein? Er brachte den Tod zu aufsummiert Millionen, direkt und als Schreibtischtäter, auch als Repräsentant. Er nutzte infame Lügen und Räuberpistolen, um genau das tun zu können.
    Amerika wurde zu seinen Wirkzeiten zu keinem Zeitpunkt angegriffen, sein Wirken hat also niemandem genutzt, außer seinen eigenen Interessen.
    Fazit: Kein Nutzen, keine positiven Aspekte in der Bilanz, als Sumpfkreatur des Deep State dienstbeflissen und als diese auch untergegangen. Ein williges Werkzeug, das selbst posthum noch vom DS genutzt wird für die üblich bekannte Angstpropaganda.
    Einer der schlimmsten Feinde der Menschheit ist hoffentlich da, wo er hingehört und ich hoffe sehr, daß ihm andere schnellstens und zahllreich folgen werden.
    Anders kann ich das nicht empfinden und es ist noch sehr zurückhaltend formuliert!

  3. [„Solange KEINE gerichtsfeste gesiegelte mit blauer Tinte unterschriebe Dokumentation einer Autopsie der Forensik, Pathologie und einem dunkelfeldmikroskopie-Zertificat vorliegt……“],

  4. Die mens(hli(he Intelligenz,eins und eins zusammenzählen zu können ist vom Lumpenregime aberzogen worden.
    Primaten überholen die Entwiklung des Homosapiens…

  5. Mir scheint, es fehlt noch ein Aspekt : der hatte ja auch ’ne Menge Leichen im Keller – und angeblich hatte er einen Rest von Anstand.! Damit war er ja direkt prädestiniert als Whistleblower – könnte es sein, das der DeepStateUSA ihn mittels CIA eine letzten Verwertung zuführte, bevor da was aufkommt, was unter dem Teppich bleiben sollte ?
    Der legende nach passiert sowas ja öfters – sogar in Gefängnissen !

  6. In meinem Bekanntenkreis habe ich eine Familie von vier Erwachsenen. Einer hat sich impfen lassen und ist auch als einziger an Covid erkrankt, die anderen Drei sind gesund geblieben. Mehrere weitere Geimpfte , die ich kenne hatten inzwischen Covid mit dem Krankheitsbild einer schweren Grippe.
    Btw. Hunde koennen auch an Corona erkranken, fuer diese gibt es seit Jahren eine Coronaimpfung.

  7. Was für eine billige, propagandistische Darstellung…ist klar, die Leute aufwiegeln und für „dumm“ zu verkaufen. Für Euch ist und bleibt die Erde eine Scheibe. HERR…lass‘ Hirn vom Himmel regnen!

Comments are closed.