Nach Duisburger Rockerkrieg: Mit Flötentönen wird der Importterror beschönigt

Szene der Schießerei am Mittwoch Abend in Duisburg (Screenshot:Youtube)

Auf jede Rohheit der Gosse – Messermorde, bunte Massenschlägereien, Clankriege, Taharrusch Gamea der Kölner Silvesternacht, Plünderorgien der Party- und Eventszene –  folgt das Salonpalaver und Sozialarbeitergequatsche der üblichen Verdächtigen in deutschen TV-Talkenden, die immer mehr psychotherapeutischen Gruppensitzungen gleichen. Deren Teilnehmer, zumeist autochthone Reliktdeutsche in ihrer sterbenden Heile-Welt-Blase mit einem handverlesenen akademischen Vorzeigemigranten, zerfasern sich dann das Hirn über den scheiternden Rechtsstaat und über Fehler der Integrationspolitik. Was sie dort von sich geben, ist jedoch gar nicht mehr entscheidend: In der Wirklichkeit nämlich ist Deutschland in Auflösung begriffen; es wird zum ethnisch erst punktuell, dann nach und nach auch flächendeckend von seinen eigenen Ureinwohnern gesäuberten Okkupationsraum – und vor allem zum Aufmarschgebiet von Volksgruppen und Milieus, die die religiösen oder Lineage-begründeten Erbkonflikte und Spannungen ihrer Herkunftsregionen nach alter Väter Sitte auf unseren Straßen austragen. Die Almans können da nur noch in Deckung gehen, so wie ihre Polizisten und Politiker hernach in Pressekonferenzen nur noch doof aus der Wäsche glotzen können.

So geschehen gerade wieder in Duisburg vorgestern Abend, als es im ohnehin gefallenen berüchtigten Duisburger Stadtteil Marxloh zu einem weiteren „bewaffneten Zusammenstoß von „80 bis 100 Personen”  kam, die „mit Schlagstöcken und Schusswaffen“ aufeinander losgingen. Am Ende blieben „vier schussverletzte Personen” zurück, 15 Männer wurden verhaftet. Anlass des kriegsartigen Zusammenstoßes war offenbar der Ausschluss eines Libanesen aus einem Rockerclub. Dieser hatte zu einem seit Tagen anhaltenden Streit geführt, der am Mittwoch endgültig eskalierte. Die Zuschreiben des Konflikt zum „Rockermilieu” soll hier offenbar die durch solche Vorfälle stets aufs Neue in Verlegenheit gebrachten Migrationslobbyisten und Verharmloser der Verlegenheit entheben, die kulturfremden Täter und die tribalistischen Begleitumstände rechtfertigen zu müssen – denn „Rockerkriege“ gab und gibt es in Deutschland bekanntlich schon immer.

Krieg der Parallelgesellschaften

Allerdings sind hier die Clan-Verstrickungen doch von einer anderen Qualität – sie zeugen nämlich von den Parallelgesellschaften, die den ursprünglichen Gesellschaftszusammenhalt Deutschlands längst aufgebrochen haben. Die Front verläuft immer weniger zwischen „Migranten“ und Einheimischen, sondern zunehmend auch zwischen den unzähligen Volks- und Glaubensgemeinschaften, die en bloc und unterscheidungslos mit offenen Armen als Neusiedler in dieses Land geschafft wurden und weiterhin werden. Das, was ihre Herkunftsländer zu Shitholes und Failed States machte, haben sie mit Grenzübertritt nicht abgelegt – und so dürfen wir uns hier damit, als Zaungäste im eigenen Land, herumärgern und zusehen, wie unser einst schönes Land selbst zu Bagdad, Kandahar oder Kalkutta verkommt. Alles so wie lange prophezeit.

Die Reaktionen von Behörden und Polizei waren ebenfalls wieder so wie aus der Retorte: Ratlos berichtete der Polizeisprecher, es habe auch Anreisen aus anderen Ruhrgebietsstädten gegeben, wo es auch „weitere Zusammenrottungen“ gebe. Nachts stürmte die Polizei das Haus einer libanesischen Großfamilie, die Verdächtigen hatten sich jedoch bereits abgesetzt. Und der Duisburger Oberbürgermeister Sören Link (SPD) reagierte mit den aus solchen Anläsen mittlerweile sattsam bekannten Phrasen: Ich bin schockiert und traurig. Natürlich müssen wir abwarten, was die polizeilichen Ermittlungen ergeben. Klar scheint: Hier wurden Auseinandersetzungen im Rocker- und Clanmilieu auf offener Straße ausgetragen, unbeteiligte Menschen wurden in Lebensgefahr gebracht. Ein ganzer Stadtteil wurde in Angst und Schrecken versetzt.“ Zudem verlangte er vom nordrhein-westfälischen Innenminister Herbert Reul, „die Hundertschaft der Polizei im Duisburger Norden zu belassen.“ In Links Augen sei das „alternativlos.“  Es ist das hilflose Gebaren einer Staatsgewalt, die Stärke in Gegenden demonstrieren will, in denen sie de facto längst die Kontrolle verloren hat. Auch die kurzzeitig verstärkte Polizeipräsenz wird in einem Stadtteil, der seit Jahren von Kriminellen, vor allem arabischen Clans beherrscht wird, nichts mehr ändern.

Fragen der „Ehre“

Auch in Berlin, wo für viele Gegenden derselbe Befund gilt, wurde vergangene Woche das 25-jährige Clanmitglied Mohammed R. auf einem Volksfest erstochen. Das Tatmotiv soll eine „Ehrverletzung“ im Clanmilieu gewesen sein. Das Opfer, das schon seit Jahren nach Palästina abgeschoben werden sollte, weil es nach einem Gefängnisaufenthalt als erhebliche Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung eingestuft wurde, war der Bruder des vor vier Jahren auf offener Straße ermordeten Nidal R.. Zur gestrigen Beisetzung, die von schwer bewaffneten Polizisten geschützt wurde, erschienen rund 1000 Personen, darunter mehrere Clanführer. Ebenfalls in der vergangenen Woche – und wohl ebenfalls aus verletzter „Ehre” – wurde einer 31-jährigen sechsfachen Mutter von ihrem afghanischen Lebensgefährten, von dem sie sich trennen wollte, auf offener Straße die Kehle durchgeschnitten. Gegen den mutmaßlichen Mörder wurde Haftbefehl erlassen – allerdings nur wegen „Totschlag”.

Inge Bell von der Menschenrechtsorganisation „Terre des Femmes“ erklärt hierzu: „Wir haben in unserem Rechtssystem den Straftatbestand des Femizids, also des Frauenmordes, nicht. Es wird oft nur als Totschlag behandelt und nicht deutlich gemacht, dass Opfer sterben, weil sich Männer irgendwie gekränkt fühlen.“ In einem Offenen Brief erhebt die Familie des Opfers heftige Vorwürfe gegen die Berliner Behörden. „Unserer Schwester wurde der Schutz verwehrt, der ihr das Leben hätte retten können.“ Der mutmaßliche Täter habe sich als Eigentümer der Frau gesehen, die mehrfach erfolglos um Hilfe gebeten habe. Die Polizei bestätigte, dass bereits drei Anzeigen wegen häuslicher Gewalt gegen den Mann vorlagen.

Alleine diesen drei Fallbeispielen bzw. „Schlaglichtern” auf die verheerende gesellschaftliche Entwicklung dieses Landes (von denen sich mittlerweile sagen lässt, dass sie eine ganz normale Woche in Deutschland abbilden) wird das katastrophale Ausmaß einer vollends gescheiterten Migrationspolitik deutlich: Importierte Konflikte, ein heillos überforderter Staat, Integrationsprobleme (die nicht bei ihrer kulturbedingten Ursache genannt werden dürfen, um nicht gegen die linksgrünen Sprachverbote zu verstoßen) und eine Katastrophe, die dadurch unaufhaltsam ihren Lauf nimmt. Und auch jene, die sich in selbstverstärkenden Projektionen eine Scheinwirklichkeit vormachen, können nicht ignorieren, dass eine weiterhin anhaltende und gerade erst wieder neue Fahrt aufnehmende Massemigration dazu geführt hat, dass die halbe Welt in Deutschland ihre vorzivilisatorischen Konflikte austrägt. Vermutlich ist genau das gewollt. Africanize it and orientalize it, Baby!

28 Kommentare

  1. „Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert.“ – Angela Merkel (CDU) am 20.11.2004

    Tschuldigung, falsches Zitat.

    „Vielfalt ist eine Bereicherung und keine Erschwernis.“ – Angela Merkel (CDU) am 05.12.2007

    Vielfalt hat Deutschland auch noch sicherer gemacht.

    „Deutschland ist ein sicheres Land“ – Angela Merkel (CDU) am 26.09.2016

    „Deutschland ist sicherer geworden“ – Thomas de Maizière (CDU) am 11.12.2017

    „Deutschland ist sicherer geworden“ – Horst Seehofer (CSU) am 08.05.2018

    „Deutschland ist eines der sichersten Länder der Welt.“ – Horst Seehofer (CSU) am 02.04.2019

    „Deutschland ist eines der sichersten Länder dieser Welt.“ – Horst Seehofer (CSU) am 04.11.2021

    „Wir sind ein sehr sicheres Land.“ – Nancy Faeser (SPD) am 05.04.2022

    Darum leben wir jetzt auch im besten Deutschland, das es jemals gegeben hat.

    „Es ist das beste Deutschland, das wir jemals hatten.“ – Joachim Gauck in seiner Abschiedsrede am 18.01.2017

    „Ja, wir leben heute im besten Deutschland, das es jemals gegeben hat.“ – Frank-Walter Steinmeier (SPD) am 03.10.2020

    So glaubt das doch endlich.

    • Tja, die ganzen zitierten Ar*piiiiiiiiiiiiep* haben wohl oder übel Recht — für diese Ganoven (besonders für die) kann’s ja hier nicht besser laufen. Immer mehr Kohle selbst für’s Nixtun hinterhergeschmissen bekommen oder Staatsknete selbst bei Versagen abgreifen, Narrenfreiheit, kostenfreier Personenschutz, kostenfreies 24/7 Chauffiertwerden und Herumjetten, keine Belästigung durch geifernde Nafris oder Islamisten — kurzum: Das beste und sicherste Deutschland aller Zeiten! Was glaubt ihr wohl, warum „Politiker“ der Traumberuf aller „grünen“ Nichtsnutze ist? 😉

    • Bravo! …siehe Wahlen, es werden genau diese Blockparteien seit Jahrzehnten gewählt, die das nach wie vor auf der Agenda haben. Oder wird eine Wahl schon derart manipuliert? aber dann würde es ja auffallen, ich habe nicht den Eindruck, daß die Volksgenossen das so sehen, denn diese sind genau das was Sie festgestellt haben: zu dumm zum Überleben!

      • Was gewählt wurde, wissen die Wenigsten. Bekannt ist nur, wie „ausgezählt“ wurde. Ein kleiner, aber feiner Unterschied.

    • Man hat den Deutschen jeden Willen zur Selbstbehauptung ausgetrieben. Zu dumm sind die nicht.

  2. Das letzte deutsche Wort vor der Klammer mit dem englischen Ausdruck – gewollt – umfaßt den Inhalt des des gesamten Beitrags. Es ist alles gewollt – nicht unbedingt von der Politik aber dafür wird sie bezahlt. Es ist keine Hilflosigkeit, denn, wer sich – und vor allem Unschuldige andere – wissentlich in etwas hinein manövriert, wußte vorher um das Ergebnis seiner Handlungen!
    SIE SIND INZWISCHEN ALLE DARAUF PROGRAMMIERT, DAS DEUTSCHE VOLK ZU VERNICHTEN. MACHT ENDLICH DIE AUGEN WEIT AUF UND ERKENNT DIE DINGE, WIE SIE SICH FÜR UNS DEUTSCHE DARSTELLEN: DIESES DING IN SEINER KRASSEN FORM IST SEIT MINDESTENS 150 JAHREN GEPLANT. WIEVIEL NACKTE TATSACHEN BRAUCHT IHR NOCH ??????
    Leider Gottes! hatte Napoleon mit seiner Feststellung ins Schwarze getroffen: LÜGEN – SIE KÖNNEN NOCH SO DICK AUFGETRAGEN WERDEN – DER DEUTSCHE GLAUBT SIE.
    Oder: DER DEUTSCHE GLAUBT LIEBER DIE LÜGE, WENN SIE OFT GENUG WIEDERHOLT WIRD (TV LÄßT GRÜßEN) ALS EINMAL DIE AUSGESPROCHENE WAHRHEIT (um die er sich selbst bemühen muß, statt sich selbstgefällig in den Fernseh-Sessel zu setzen und sich berieseln zu lassen und das, was ihm vorgesetzt (wie ein bestelltes Menü) als Wahrheit zu akzeptieren.
    Die Meisten von Euch k .. mich an. Obwohl ich die Deutschen und ihre Kultur (wo ist sie geblieben?) liebe!

    Gruß Rolf

  3. Kuffnuckenfolklore at it’s best! Wir sind bunt, wir haben Platz! Almans weitergehen, hier gibt’s nichts zu sehen, Klima retten!

  4. Clans gegen Rocker? Die Rocker sind wahrscheinlich reeeechts. Weiß unsere trottelige, hilflose Polizei wirklich nicht, dass die Angels etc. schon längst von Musel-Clans unterwandert sind?

  5. Wenn man schon offenbar korrekt sagt, „das ist so gewollt“, muss man auch Namen oder Gruppen nennen. Sonst bleibt es Verschwörungstheorie.

  6. What are the marks of a sick culture?
    It’s a bad sign when the people of a country stop identifying themselves with the country and start identifying with a group. A racial group, a religion… Anything, as long as it isn’t the whole population.
    When the population loses faith in both police and the courts….
    … High taxation, inflation of the currency and the ratio of the productive to those in public payroll.
    Little incidents of violence, pecking away at people day after day, damage a culture even more than riots that flare up and than die down!
    Sick cultures show a complex of symptoms such as named… but a dying culture invariably exhibits personal rudeness. Bad manners. Lack of consideration for others in minor matters. A loss of politeness, of gentle manners is more significant than a riot. This symptom is especially serious in that an individual displaying it never thinks of it as a sign of ill health but as a proof of strength.

    Robert A Heinlein

  7. Mir kommt immer öfter der Verdacht, dass die „Grünen“ und diverse kriminelle Migrantenorganisationen gewaltig unter einer Decke stecken. Ansonsten wären diese schäbigen Grünfaschisten doch nicht so schreiend still, wenn mal wieder einer der Haunderttausenden durchgeschmorten Migranten andere Menschen wegmessert, oder? Wer „Grün“ wählt, wählt die zielgerichtete Vernichtung unseres Landes, das sollte wohl mittlerweile jedem klar geworden sein. Um es noch etwas schärfer zu formulieren: Wer „Grün“ wählt, dem klebt somit Blut an seinen Fingern.

  8. Was zu tun wäre ? 1.Schnellstmögliches konstruktives Mißtrauen und Neuwahlen 2. Koalition CDU/CSU/AfD, sofern die AfD sich vorher von ihren wirklich Rechtsradikalen trennt 3. Radikale Umkehr unserer Migrationspolitik, kompromßlose Abschiebungen, Minimalisierung der finanziellen Unterstützungszahlungen, was v.a. für Kopulationsfamilien aus dem islamischen Kulturkreis und deren Kindergeldtransferleistungen gilt 4. IM Erika alias A.Merkel vor Gericht, die uns die Umvolkung unseres Gemeinwesens beschert hat 5. Ausschluß „linker Vögel“ wie H.Polenz aus der CDU 6. Wirkliches FORDERN neben förderen für unseren Harz IV-Bereich 7. Keine weitere Alimentation kommu-sozialistischer NGO mehr, siehe Antonio Amadeu-Stiftung 8. Sofortiges Ende der Zwangsfinanzierung der ÖR, private Finanzierung entsprechend privater TV-Anstalten 9. Neuauflage eines „Radikalenerlasses“ für Öffentliche Institutionen, Schulen und Justiz 10. Keine Hilfestellung des Staates mehr für den Einzug der Kirchensteuer
    11. Rücknahme der Energiewende zugunsten Wasserstoff und Atomenergie ( Dual Fluid Reaktor !!) 12.Wiedereinführung der Wehrpflicht 13. Keine willkürliche Besetzung mehr der Ministerien, s. Innen-, Justiz-, Verteidigung- 14. etc., etc.

    • Es gibt keine Rechtsradikalen – es sei denn man redet sie herbei (siehe NGO’s u. Medien). Es gibt nur – wenn überhaupt! – RechtsEXTREMISTEN. PUNKT
      Radikal bedeutet, etwas bis an die Wurzel bearbeitend, angehend etc. und ist niemals etwas schlechtes. Radix= Wurzel. PUNKT
      Diese Begriffe und Bezeichnungen sind uns von freimaurerischen/Illuminati-Organisationen über eben „unsere“ Medien/NRO’s/Denkfabriken usw. eingetrichtert worden, damit wir immer mehr von unseren Wurzeln abgetrennt werden! PUNKT
      Ansonsten – für meine Begriffe – die richtigen Ansätze

      Gruß Rolf

  9. „Auf jede Rohheit der Gosse.“
    Richtig, und es ist nicht so, dass das alles erbärmliche Subjekte sind, denn viele Gewalttäter in dem Organisierten Verbrechen entscheiden sich bewusst dazu. Ihre Devise lautet einzig und allein: „Mit Gewalt habe ich Macht.“ Was mich wundert ist, dass dem Staat und den Politkern vor Ort das bekannt ist, da viele Gruppierungen über das FBI und Europol (Krypto-Chat) aufgedeckt wurden und trotzdem werden solche Leute (wie deren Frauen) für die Schulbegleitung vorgeschlagen. Die Gewalt und das Organisierte Verbrechen wird darin total ignoriert. Wie ist das möglich? Natürlich ist der Drogenhandel IMMER mit dem Menschhandel wie der Zwangsprostitution und der Kinderpornografie verbunden. Das scheint alles mittlerweile normal zu sein, ansonsten würden doch mal Sanktionen gegen solche Leute stattfinden. Es gibt unzählige Gewaltopfer, die den Gruppierungen in der Masse und ihrer Bewaffnung hilflos ausgeliefert sind. Müssten die Opfer nicht endlich einmal zur Wehr bewaffnet werden wie die in der Ukraine?

  10. Noch mehr Folklore: Gestern sticht auf einem Sportplatz in Bielefeld ein 15jähriger einen 26jährigen ab,,“Streit unter Jugendlichen“, wahrscheinlich Hans gegen Klaus, vor ein paar Tagen schlitzt ein Afghane (wahrscheinlich Ortskraft) auf offener Strasse (s)einer Frau die Kehle durch, usw. usf., es wird immer schöner u. vielfältiger, wir leben wahrlich im besten Deuseland das wir jemals hatten! Danke Angela, danke Olaf, danke Frank-Walter!

  11. Das wird alles nicht (mehr) passieren, der Zug ist abgefahren. „Das Volk“ ist zu dumm und zu träge, und die Einheitsparteien (inkl. CDU) werden ihren deutschenfeindlichen Kurs fortsetzen, orchestriert von den linksgrünen Propagandamedien, der Zug fährt Richtung „Umvolkung“, und Alman schaut teilnahmslos oder freudig erregt aus dem Fenster.

  12. PS: Mein obiger Kommentar von 21:45 war als Antwort auf Thomas G. Olks Kommentar zu verstehen. MfG Kutsche

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