Nach Egotränen und Spiegelgefechten: Frau Spiegel, die Frau des Fischers, tritt zurück

„Vom Fischer und seiner Frau”, grafische Darstellung von Alexander Zick (1845–1907) (Abbildung:domainfree)

Im Märchen „Vom Fischer und seiner Frau“ der Gebrüder Grimm heißt es:

Er meinte, er hätte sich verhört, rieb sich die Augen aus und sagte: “Ach, Frau, was sagst du?”-  “Mann”, sagte sie, “wenn ich nicht die Sonne und den Mond kann aufgehen lassen – das kann ich nicht aushalten, und ich habe dann keine ruhige Stunde mehr, daß ich sie nicht selbst kann aufgehen lassen.” Dabei sah sie ihn ganz böse an, daß ihn ein Schauder überlief. “Gleich geh hin; ich will werden wie der liebe Gott!

Ach, Frau”, sagte der Mann und fiel vor ihr auf die Knie, “das kann der Butt nicht. Kaiser und Papst kann er machen; ich bitte dich, geh in dich und bleibe Papst!” Da kam die Bosheit über sie; die Haare flogen ihr so wild um den Kopf, und sie schrie: “Ich halte das nicht aus! Und ich halte das nicht länger aus; willst du hingehen?” Da zog er sich die Hosen an und lief davon wie unsinnig.

Draußen aber ging der Sturm und brauste, daß er kaum auf den Füßen stehen konnte. Die Häuser und die Bäume wurden umgeweht, und die Berge bebten, und die Felsenstücke rollten in die See, und der Himmel war ganz pechschwarz, und es donnerte und blitzte, und die See ging in so hohen schwarzen Wogen wie Kirchtürme und Berge, und oben hatten sie alle eine weiße Schaumkrone. Da schrie er, und er konnte sein eigenes Wort nicht hören:

Manntje, Manntje, Timpe Te,
Buttje, Buttje in der See,
mine Fru, de Ilsebill,
will nich so, as ik wol will.

Na, was will sie denn?” sagte der Butt. “Ach”, sagte er, “sie will werden wie der liebe Gott.” “Geh nur hin, sie sitzt schon wieder in der Fischerhütte.” Da sitzen sie noch bis auf den heutigen Tag.

Entlarvendes Transkript

Anlässlich des nun doch erfolgten Rücktritts der Bundesfamilienministerin und vormaligen rheinland-pfälzischen Landesumweltministerin Anne Spiegel (Grüne) nachfolgend noch einmal das von mir angefertigte Transkript der Erklärung, die Frau Spiegel unter Räuspern, Schlucken und Seufzen, mit offensichtlichem Widerwillen, am gestrigen Abend des 10. April 2022 vorgetragen hatte. Wen sie mit diesem kaltherzigen, hochmanipulativen Vortrag ohne jedes Mitgefühl für die Opfer der Flutkatastrophe hat überzeugen wollen, wird wohl auf ewig ihr Geheimnis bleiben. Hier also die Niederschrift von Frau Spiegels Rechtfertigung für einen Familienurlaub nach der Flutkatastrophe (wer sich das gesamte Drama im Detail zumuten will, siehe hier):

Und ich mache jetzt einen ungewöhnlichen Schritt, zu dem ich mich entschieden habe. (Räuspern und Pause) Mein Mann hatte eigentlich immer in der Vergangenheit immer ausdrücklich darum gebeten, dass wir die Privatsphäre unserer Familie wahren. Aber ich möchte diesen Schritt gehen, um die Sachlage auch etwas einordnen zu können. (Räuspern und Pause)

Im März 2019 hatte mein Mann einen Schlaganfall. (Pause) Dieser hat dazu geführt, dass er seit dem Schlaganfall ganz unbedingt Stress vermeiden musste. (leicht zittrige Stimme und Pause) Die Coronapandemie war für uns mit vier kleinen Kindern – ein Kind im Kita-Alter und drei Kinder im Grundschulalter (Pause)-  eine wahnsinnige Herausforderung, die die Kinder auch ganz klar mit Spuren versehen hat (Pause) und ich hatte (Pause) mich dann entschlossen – wozu ich auch stehe –, die Spitzenkandidatur für die Landtagswahl zu übernehmen… gleichzeitig zu meinem Amt als Ministerin für Familie in Rheinland-Pfalz.

Ich hatte dann einen Schritt gemacht, der im Nachhinein ein Fehler war, weil er zuviel war. Ich hatte ab dem 1. Januar 2021 (Schlucken) nicht nur das Familienministerium und die Spitzenkandidatur. Ich habe auch das Umweltministerium geschäftsführend mitübernommen.

Zittrige Stimme und viele Pausen

Und ich habe diese Aufgabe sehr ernst genommen und es war zuviel. (Pause und tiefes Einatmen) Das hat uns als Familie über die Grenze gebracht. Ich habe danach federführend für die Grünen Koalitionsverhandlungen gemacht (längere Pause), aber mein Mann war (Pause) sehr stark auch belastet und es war … wirklich an einem Punkt zum ersten Mal für uns als Familie … wo wir Urlaub (zittrige Stimme und Ausatmen) gebraucht haben (Kopf trotzig nach hinten, Lippen trotzig geschlossen, danach Räuspern), weil man Mann nicht mehr konnte. Und es war für mich eine sehr schwere Abwägung, die ich mir auch nicht leicht gemacht hatte. (zittrige Stimme) Zwischen meiner Verantwortung als Ministerin (Pause) und der Verantwortung …als Mutter … mit vier Kindern … , die noch klein sind und die in der Coronapandemie … nicht gut durch diese Pandemie gekommen sind. (nunmehr mädchenhafte Stimme)

Und deshalb … haben wir uns als Familie entschieden (Ausatmen und Pause), am Sonntag, den 25. Juli … in den Urlaub zu fahren. Das war 10 Tage nach der Flutkatastrophe. (mit zittriger Stimme ausgesprochen, danach schweres Schlucken und Pause) Und das war (seufzendes Ausatmen) ein Fehler, dass wir (Pause mit genervter Mikromimik) auch so lang in Urlaub gefahren sind und dass wir in den Urlaub gefahren sind. Und ich bitte (Schlucken und Pause) für diesen Fehler (Pause) um Entschuldigung. Ich habe (Räuspern) unmittelbar am Morgen nach der schrecklichen Flutnacht („Flutnacht“ stockend ausgesprochen) sofort einen Krisenstab einberufen (schweres Einatmen) für den Wiederaufbau der Trinkwasserversorgung, die Wiederherstellung von Kläranlagen, den Wiederaufbau der Energieversorgung und dann auch für die Beseitigung von Schutt und Abfall.

Ich habe in den Tagen … nach der Katastrophe ein 20-Millionen-Euro-Sofortprogramm für die Kommunen auf den Weg gebracht (Schlucken, Pause, tiefes Einatmen, sodann weiter mit brüchiger Stimme) Und ich bin dann 10 Tage später aus den Gründen, die ich gerade geschildert habe … weil ich mich in der Abwägung entschieden hatte, dass ich an diesem Punkt für meine Familie da sein muss… in den Urlaub gefahren.

Vergebliche „Spiegel-Fechtereien“

Ich war während des Urlaubs immer erreichbar. Ich habe Telefonate geführt. … Und ich habe mich immer informiert. (Mit zittriger Stimme) Und wenn es irgendeinen Anlass gegeben hätte, den Urlaub abzubrechen, dann hätte ich das auch sofort getan.

Ich habe (Räuspern und Schlucken) gestern, als ich auf Polenreise war – als Bundesministerin (Mimik und Ausdruck wirken hier „schuldbewusst” – ob wegen der Reise oder des Amtes, wer weiß?) …sehr kurzfristig von der Anfrage (seufzendes Ausatmen) der „Bild am Sonntag” erfahren.

Wir haben dann im Bus in Polen zwischen zwei Terminen die Anfrage besprochen (Schlucken, Pause, heruntergezogene Mundwinkel, Mikroaggression in der Mimik) und erörtert und ich habe telefoniert. Ich hatte die Info, … dass in meinem Kalender während meines Urlaubs die Kabinettssitzungen stehen. Und deswegen haben wir das angegeben und ich habe … das auch freigegeben. Ich bin gestern Abend von der Polenreise (Schlucken und Pause) zurückgekommen.

Ich war mir unsicher .. ich habe das heute in den Protokollen … der Kabinettssitzung prüfen lassen (kleiner Seufzer). Ich habe nicht aus meinem Urlaub heraus an den Kabinettssitzungen teilgenommen, aber ich möchte betonen, dass ich di ganze Zeit erreichbar war. Ich habe mit der Ministerpräsidentin gesprochen.”

Widerwillig und genervt

Und weiter: Ich habe mit meinen Staatssekretären gesprochen, telefoniert. (Tiefes Einatmen) Ich habe natürlich auch .. war in den Mails (Schlucken) und es ist auch zutreffend, dass ich meinen Urlaub unterbrochen habe, um für einen Tag zurück ins Ahrtal zu kommen. (Räuspern und lange Pause)

Sodann wendet Frau Spiegel den Blick nach rechts und sagt entspannt, in einer völlig normalen Stimme, aus der plötzlich jäh jegliche Anspannung verschwunden ist: „Jetzt überleg‘ ich grad noch, ob ich irgendwas…”. Man sieht, wie sie nachdenkt und dann nochmals den Kopf nach rechts wendet: „Jetzt muss ich es noch irgendwie abbinden.“ (Wieder der leicht widerwillige, genervte Blick und ein Schlucken)

Ich… ähm…” (Augen fahren überlegend hin und her, als wolle, sie fragen: „Irgendetwas war da doch noch?”) „…ich möchte mich … für die Fehler” (Pause und Ausatmen) „…ausdrücklich …entschuldigen.” (zittrige, stockende Stimme)

Abschließender Augenschlag. Sodann kopfnickend: „Danke“. Frau Spiegel wendet sich sofort ab und verläßt das Bild.

Heute Nachmittag, keine 18 Stunden nach diesem Auftritt, hat sie nun auch die politische Bühne verlassen und ist zurückgetreten. Besser spät als nie.

 

Dieser Beitrag erscheint auch auf Conservo.

17 Kommentare

  1. Das der Rücktritt erfolgen war nur eine logische Folge. Allerdings erfolgte er ja nicht freiwillig, die Grüne-Mafia-Spitze hat Spiegel zurückgetreten. Spiegel wollte ja nicht, was bei den horrenden Diäten, die billigst und ohne Risiko monatlich kamen, ja auch verständlich ist. Politik ist das widerlichste und kriminellste Geschäft der Welt.

  2. Na also, geht doch.
    Und jetzt noch die Kohle zurück, denn sie hat ihre Aufgaben nicht erfüllt, die Arbeitsleistung nicht ansatzweise erbracht.
    Frau Spiegel, rücken sie das Geld des Steuerzahlers heraus, welches sie sich unberechtigt unter den Nagel gerissen haben, aber hurtig.

  3. Das sind die neuen Grünninnen! Keine Emphatie, nur lupenreinen Egoismus und Schuld sind immer die anderen, wenn man auf ganzer Linie versagt. Wer solche Politiker wählt, braucht keine Feinde mehr.

  4. Politgauner in Hochform

    Die ganze Diskussion dreht sich um die Frage »Durfte sie Urlaub nehmen?« Damit haben alle zu tun, jeder gibt seinen Senf dazu; aber das gewünschte Ziel wird erreicht: Die STRAFRECHTLICHE VERANTWORTUNG für die ausgebliebene Katastrophenwarnung!

    Auch das wird nicht erwähnt: Ein »bißchen« (ich verwende hier das Modewort des Deutschen Schweinejournalismus), Politikwissenschaft, ein »bißchen« Philosophie, ein bißchen« Soziologie, das befähigt sie, um UMWELTMINISTERIN EINES BUNDESLANDES zu werden. Hadmut Danisch würde fragen: Wer setzt so eine in dieses Amt ein?

    Das Vorbild dieses Verfahren gab 2018 die alte böse Frau, als Daniel Hillig in Chemnitz von einem Ausländer ermordet wurde. Flugs erfand sie die Lüge »Hetzjagden auf Ausländer«, da hatten die Leute genug zu diskutieren und das eigentliche Thema trat in den Hintergrund; Steinmeier organisierte einen Tanz auf Hilligs Grab und »alles war vergessen«.

    Aber gottlob hat ihr doch noch einer in die Suppe gespuckt, sie ließ sich mit einem armen Türken, dem rechte Nazis das Lokal abgebrannt hatten, fotografieren. Dieser war vom gleichen Kaliber wie sie, so daß es nun ein schönes Foto ZWEIER BETRÜGER gibt.

  5. Medienberichten zur Folge sei es der politische Druck, nicht das schlechte Gewissen gewesen, was Frau Spiegel zu ihrer durchaus löblichen, wie längst überfälligen Entscheidung getrieben haben soll. Demnach hätte sie bereits 2018 zurücktreten müssen, nachdem sie 2017 unter starke Kritik geriet, weil sie mehrfach ihr Amt mißbrauchte, indem sie sich im Alleingang über rechtssaatliche Urteile hinwegsetzte, um die Abschiebung sogenannter Flüchtlinge zu vereiteln, wobei sie dazukommend bereits abgeschobenen „Flüchtlingen“ die Wiedereinreise ermöglicht haben soll.

    Selbst als sie daraufhin sogar beim Einkaufsgang von Bürgern auf der Straße beschimpft wurde, gab sich Spiegel als uneinsichtiges Unschuldslämmchen und bekam Polizeischutz. Doch falls nun der bereits favorisierte Anton Hofreiter ihre Nachfolge antreten sollte, ist das auch nicht besser, sondern nur die nächste Katastrophe.

  6. Keinen klaren Satz sprechen zu können, könnte man baerbocken nennen. Gut, dass Rücktritte allmählich wieder in Mode kommen. Da sind noch einige falsch gekleidet.

  7. Blablabla. Interessiert die Toten, deren Angehörigen und vor allem all die Geschädigten kaum, denn niemand hat kann etwas für ihre vier Kinder und den Schlaganfall ihres Mannes, aber für die Auswirkungen dieser Naturkatastrophe auf die Menschen, die ihr, ihren Kindern und ihrem Mann ein schönes, gut gehütetes, sicheres und lukratives Leben bescheren, kann sie eine Menge. Das ist im Grunde eine Frechheit und eine weitere Ohrfeige für die Menschen, die den Tod gefunden, Angehörige, Freunde, Nachbarn, ihre Haus- und Nutztiere, ihre Häuser, ihre Existenz verloren haben, von ihr, von Dreyer, von Laschet und anderen verarscht wurden und werden und verhöhnt. Ihr Rücktritt ist nicht annähernd genug.

    • Verantwortung gebietende Ämter werden nicht nach Qualifikation sondern nach Quoten besetzt – und danach sind 180 Menschen tot, 750 Menschen verletzt und große Teile der Infrastruktur sowie Tausende Häuser zerstört.

      So brutal kann Politik sein.

      „Mit dem heutigen Tag ist für sie nicht nur politisch, sondern auch persönlich ein Weg beschritten worden, der, glaube ich, deutlich macht, wie brutal Politik sein kann.“ – Annalena Baerbock (GRÜNE) am 11.04.2022

      Aber diese Brutalität wird sicher weiter gehen.

      „Anne Spiegel wird weiter gebraucht.“ – Bettina Jarasch (GRÜNE) am 11.04.2022

  8. Mit nur einem billigen Rücktritt ist die Kuh noch nicht vom Eis.
    Die Staatsanwaltschaft muss prüfen, ob ein Anfangsverdacht wegen möglicher
    unterlassener Hilfeleistung im Amt/Amtsvergehen vorliegt.
    Wenn ja, gehört dieses Element in den Knast.

  9. Wording zum Niederknien, auch das mit der stockenden Stimme hat sie perfekt hingekriegt.

    Und selbst im Untergang kann sie damit nicht aufhören:

    „Ich habe mich heute aufgrund des politischen Drucks entschieden, das Amt der Bundesfamilienministerin zur Verfügung zu stellen.“ – Anne Spiegel (GRÜNE) am 11.04.2022

    Also nicht wegen ihrer eklatanten Inkompetenz tritt Anne Spiegel zurück, sondern weil andere ihre Kompetenz trotz intensivem Wording nicht erkannt haben.

    Und natürlich haben die GRÜNEN auch noch ein passendes Wording zu diesem Wording:

    „Transparenz und Offenheit, wie es sie im politischen Betrieb so nicht gegeben hat.“ – Omid Nouripour (GRÜNE) am 11.04.2022

    Da musste Olaf Scholz einfach „persönlich beeindruckt“ von diesem Auftritt sein und „bewegt und betroffen gemacht“ werden.

    Wie wichtig so ein Wording doch ist.

    „Wir brauchen ein Wording, dass wir rechtzeitig gewarnt haben, wir alle Daten immer transparent gemacht haben, ich im Kabinett gewarnt habe, was ohne unsere Präventionsmaßnahmen und Vorsorgemaßnahmen alles noch schlimmer geworden wäre etc.“ – Anne Spiegel (GRÜNE) am 15.07.2021

  10. „Require each person who wishes to exert control over the state to wager his own life – and lose it, if need be – to save the life of the state. The maximum responsibility a human can accept is thus equated to the ultimate authority a human can exert.“
    Robert A. Heinlein

  11. Wie man parallel mehrere solch große Ämter ausüben kann und darf, ist mir eh ein Rätsel! Jedes einzelne sollte doch ein vollzeitjob sein?!

    Was die Frau an monatlichen Vergütungen für ihre Ämter bekam, würde mich auch unteressieren

  12. Und die Hinterbliebenen der Toton werden Spiegel lebenslang alimentieren müssen. Pfui, Pfui, Pfui!!!
    Das gibt es nur in diesem Unrechts-Regime BRD.

  13. „Eine sehr bedauernswerte Person diese grüne Familienministerin Frau Spiegel. Nun muss ihre sechsköpfige Familie, kranker Ehemann und mit vier Kindern bis maximal 10 Jahre alt sicherlich harzen in dieser noch schwerer werdenden Zeit. Das Corona Virus und der Schlaganfall des Ehemanns 2019 waren also Schuld am notwendigen vierwöchigen Urlaub kurz nach der verheerenden Flut“

    Tatsächlich ist diesen Grünen, Sozen, Liberalen, Linken und auch seit Merkel den „christlichen“ die Gemeinschaft und Familien, natürlich stets die der Anderen und diesen dann ganz besonders, ein besonderer Dorn im Auge und Ärgernis, sodass seit mindestens zwanzig Jahren das Staatsgeld möglichst alles nach draußen und ein bisschen auch nach innen verschwendet und vergeudet wurde, nur nicht für die Gemeinschaft und den Familien zum Mehrwert und Nutzen gereichen darf und durfte und die Grünen haben sich ganz besonders dabei hervor getan und tun das immer noch und alles dafür hergeben, um die Prekarisierung von deutschen Familien unumkehrbar zu machen. Die Corona Politik der deutschen Einheitspartei zielt und zielte genau nur darauf ab, um hier alles platt zu machen für den „Great Reset“! Nicht das nur sehr bedingt gefährliche Virus war Schuld, nein, es waren die völlig rechtsstaatswidrigen und durch nichts gerechtfertigten Maßnahmen von diesen Massenmördern und ultimativen Heimat- und Familienzerstörern. Dies nun für das eigene private Umfeld medial herzzerreißend zu beweinen, obwohl selbst in einer höchst privilegierten Situation befindend, ist mehr als nur zynisch, es ist einfach nur zum Kotzen!

  14. Hat dieser schwächste Kanzler aller Zeiten noch nie etwas von Richtlinienkompetenz gehört?
    Er sollte gleich bei sich anfangen und seinem unsäglichen tun ein Ende bereiten und die Vertrauensfrage im Plenum stellen.
    Er kann es nicht und wird es in Zukunft auch nicht können.
    Einer mit einem in vielen Sachen schlechten Gedächtnis und WEF, Schwab hörig, ist unbrauchbar und gefährlich.

  15. Ein Rücktritt mit Zumutungscharakter! Die eigenen Interessen fest im Blick – da steht sie noch lange nicht alleine.
    Man weiß gar nicht, was man zu einer angeblich Verantwortlichen – genau für die Koordination nach der Flut etc. – noch sagen soll, die zu einem Ortstermin erscheint und dann wieder in den Urlaub zurückfliegt …

    Allerdings wären da noch andere Kandidaten zu nennen, z.B. ein Maut-Scheuer; ein Dosen-Lauterbach; eine Berater-Leyen; etc. Alles Steuergeldverschwender gigantischen und edelsten Ausmaßes, die ihr Ding durchgezogen haben, ohne dafür bislang belangt worden zu sein oder je werden!

    „Verantwortung“ im politischen Bereich heißt nicht, dass man für schwerste Fehler persönlich gerade stehen müsste und selbst angemessen für den angerichteten Schaden haftet, sondern gibt nur an aus welchem Haushaltstopf man seine Bezüge erhält oder erhalten hat.

  16. Die Angehörigen der Flutopfer um Verzeihung bitten – DAS hätte sie tun müssen. Denn diese sind die Leidtragenden der Spiegelschen Fehlkommunikation während der Katastrophe. Statt dessen wendet sie sich entschuldigend an die unbeteiligte politische Welt.
    Wahrscheinlich war die gegenderte Campingplatzbetreiber:in zu dem Zeitpunkt schon längst unter Wasser oder sogar fortgespült. Entschuldigen kann sie sich nicht, Tote werden nicht mehr lebendig.

    Abgesehen noch von ihren Maßnahmen zur Gesichtswahrung ist das weitere Geschehen nicht mehr so wichtig und die Diskussionen darüber lenken (absichtlich) von den großen, lebenszerstörenden Fehlern in der Flutnacht ab und versuchen den Anschein von zu vernachlässigenden Bürokratiefehlern zu erwecken.

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