Nach linken Drohungen gegen ABC: Disney begnadigt Kimmel

Nach linken Drohungen gegen ABC: Disney begnadigt Kimmel

Jimmy Kimmel in seiner Show: Comeback der linken Indoktrination (Foto:Imago)

Keine Woche, nachdem ihre Ausstrahlung ausgesetzt wurde, kehrt die Late-Night-Show des US-Moderators Jimmy Kimmel am heutigen Dienstag schon wieder auf die Bildschirme zurück. Grund für die Absetzung der Sendung waren Kimmels geschmacklose Bemerkungen über den Mord an Charlie Kirk gewesen, die eben keine bloßen Meinungsäußerungen waren, sondern den Anfangsverdacht der Aufwiegelung und der Billigung von Straftatbeständen erfüllten. So hatte Kimmel den Mord in die Nähe Donald Trumps gerückt und angedeutet, dass dessen mutmaßlicher Mörder Tyler Robinson ein Anhänger der MAGA-Bewegung von Donald Trump sei, die nun alles versuche, um dies zu vertuschen. Für diese Behauptung gibt es nicht die allergeringste Grundlage. Vielmehr zeigen die Ermittlungen, dass es sich bei Robinson um einen überzeugten Linksradikalen handelt.

Dies war auch letzte Woche bereits bekannt. Kimmels völlig haltlose Behauptung hatte zu Empörung und dazu geführt, dass sein Sender ABC, der zum Disney-Konzern gehört, die Notbremse zog und die Ausstrahlung der Show vorerst einstellte. Das löste wiederum einen Proteststurm der Linken in den USA und Europa aus, die -wie immer- „Faschismus“ schrien und dem Sender “Cancel Culture” vorwarfen, die sie selbst perfekt beherrschen und von der sie behaupten, dass sie gar nicht existiert, wenn Nicht-Linke davon betroffen sind. Kimmel hat sich, wie all seine Late-Night-Kollegen, in den letzten Jahren zu einem reinen Anti-Trump-Sprachrohr gemacht.

Lug und Trug triumphieren

In seine Show werden nur noch linke Gäste eingeladen, nahezu alle Witze gehen gegen Trump, Mitglieder seiner Regierung oder gegen Twitter-Chef Elon Musk. Die groteske Einseitigkeit der Show sorgt schon länger für Kritik, mit seiner Lüge über Kirk hatte er den Bogen dann endgültig überspannt. Disney rudert nun aber doch zurück. In den vergangenen Tagen habe man intensive Gespräche mit Kimmel geführt und daraufhin die Entscheidung zur Fortsetzung der Show getroffen. Die zwischenzeitliche Pause habe dazu gedient, „eine angespannte Situation in einem emotionalen Moment nicht weiter anzuheizen“.

In Wahrheit dürften jedoch auch die massiven Drohungen von links gegen ABC zu dieser schnellen Umkehr beigetragen haben, die es in den letzten Tagen hagelte. Hier bestätigt sich das Bild, das auch auf der Trauerfeier für Kirk zu sehen war: Während seine Witwe dem Mörder ihres Mannes aus ihrem christlichen Glauben heraus vor aller Welt vergab, drohen Linke mit Gewalt, wenn einem ihrer Hassprediger einmal Grenzen gesetzt werden. Nach dem Mord an Kirk kam es nicht zu Gewaltexzessen im ganzen Land, während Linke nach dem Tod des Kriminellen George Floyd vor fünf Jahren plündernd und brandschatzend in mehreren Bundesstaaten wüteten und dabei einen Milliardenschaden, mindestens 25 Tote und über 2.000 verletzte Polizisten verursachten.

Hass ohne Grenzen

Die Sinclair Broadcast Group, die rund 30 regionale ABC-Sender betreibt, kündigte immerhin an, die Rückkehr der Show nicht mitzutragen. „Ab Dienstagabend wird Sinclair ‚Jimmy Kimmel Live!‘ auf allen unseren ABC-Partnersendern vorziehen und durch Nachrichtenprogramme ersetzen. Wir führen derzeit Gespräche mit ABC, um die mögliche Rückkehr der Sendung zu prüfen“, teilte das Unternehmen mit. Kimmels Bemerkungen seien „in einem kritischen Moment für unser Land unangemessen und zutiefst unsensibel“ gewesen, erklärte der stellvertretende Sinclair-Vorsitzende Jason Smith, der von Kimmel forderte, sich bei Kirks Hinterbliebenen zu entschuldigen und eine Spende an sie sowie die von Kirk gegründete Organisation Turning Point USA zu leisten. „Unabhängig von ABCs Plänen für die Zukunft des Programms beabsichtigt Sinclair, ‚Jimmy Kimmel Live!‘ erst wieder auf Sendung zu bringen, wenn wir sicher sind, dass die erforderlichen Schritte unternommen wurden, um die von einer nationalen Sendeplattform erwarteten Standards aufrechtzuerhalten“, teilte das Unternehmen weiter mit.

Nun bleibt abzuwarten, ob dieser Schuss vor den Bug bei Kimmel und seinen Kollegen zumindest zu etwas Mäßigung führt. Von ihren linken Fans ist dies nicht zu erwarten. Dass deren Gewaltbereitschaft keine Grenzen kennt, zeigen sie auf beiden Seiten des Atlantiks immer wieder. Und während in Deutschland eine Julia Ruhs anders als Kimmel nicht wegen Hass und Hetze, sondern wegen Thematisierung unliebsamer Fakten gecancelt wird und keine Chance auf Rückkehr zur NDR-Moderation von “Klar” hat, erpressen und erdrohen sich in den USA Linke die Rückkehr geschaffter Moderatoren.

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