Nach massivem weltweitem Protest von Wissenschaftlern: Potsdamer KIimainstitut zieht unseriöse Studie zurück

Nach massivem weltweitem Protest von Wissenschaftlern: Potsdamer KIimainstitut zieht unseriöse Studie zurück

Global Warming – Horror ohne Ende auf spekulativ-unwissenschaftlicher Datengrundlage (Symbolbild:Pixabay)

Das berüchtigte Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) hat wieder mal eine deftige Klatsche kassiert und weiteren Rückschlag für sein vermeintliches Renommee einstecken müssen: Das bedeutende Magazin „Nature“ zog nun die PIK-Studie „The economic commitment of climate change“ zurück, weil diese dermaßen grotesk war, dass ungewöhnlich viele Wissenschaftler dagegen aufbegehrten. Darin wimmelte es vom üblichen apokalyptischen Geschwätz: Um nicht weniger als 38 Billionen (!) Dollar würden die Folgen des Klimawandels die globale Wirtschaftsleistung bis zum Jahr 2049 mindern, wenn man auch nur von einem mittelschlimmen Verlauf der Erderwärmung ausgehe, wurde in dem bereits im April 2024 erschienen Machwerk behauptet. Das sei sechsmal mehr, als die Maßnahmen kosten würden, mit denen sich die Erderwärmung auf plus zwei Grad Celsius begrenzen ließe.

Selbst wenn der CO2-Ausstoß ab heute drastisch gesenkt werden sollte, ist die Weltwirtschaft aufgrund des Klimawandels bereits zu einem Einkommensverlust von 19 Prozent bis 2050 verurteilt“, hieß es weiter. Die Mainstream-Journaille hatte diesen blühenden Unsinn natürlich begierig aufgegriffen, die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), die Weltbank, die US-Regierung von Joe Biden, das Network for Greening the Financial System (NGFS, ein Zusammenschluss von Zentralbanken und Regierungsbehörden für den Klimaschutz, deren Szenarien von Regierungen, Unternehmen und der Europäischen Zentralbank verwendet werden) übernahmen die Ergebnisse der Studie für ihre Berechnungen künftiger Kosten des Klimawandels ungeprüft.

Papier hätte nie veröffentlicht werden dürfen

Dabei hätte das Papier gar nicht veröffentlicht werden dürfen, da es bereits im Vorfeld massive Kritik von Fachleuten gab. „Ich habe große Bedenken hinsichtlich der Unsicherheit und Gültigkeit des empirischen Modells, das sie erstellt und für die Prognosen verwendet haben. Es könnte für diese Studie hilfreich sein, nicht den oft übertriebenen Darstellungen in der Literatur zu folgen“, schrieb ein Wissenschaftler. Ein anderer kritisierte: „Leider muss ich Sie darauf aufmerksam machen, dass die statistische Methodik, auf die sich die Forschungsarbeit mit dem Titel stützt, keinerlei wissenschaftliche Grundlage hat“. Trotz dieser vernichtenden publizistischen Peer-Review übernahm „Nature“ den Text ohne jeden kritischen Hinweis. Selbst die Kritik, die nach der Veröffentlichung geäußert wurde, unterschlug man einfach.

Erst Anfang November 2024, also siebe Monate nach der Veröffentlichung, wurde zaghaft auf den anhaltenden Widerspruch hingewiesen; im August 2025 erschien dann unter der Onlineversion des Aufsatzes der Hinweis eines Teams um den Umweltökonomen Tom Bearpark, dass fehlerhafte Daten aus der Wirtschaftsstatistik von Usbekistan die Ergebnisse “nennenswert verzerren” würden und das Rechenmodell der Potsdamer Autoren anfällig für Fehlschlüsse sei. Kurz darauf wies der Münchner Klimaforscher Christof Schötz unter anderem darauf hin, die Autoren hätten Unsicherheiten unterschätzt.

Viel zu spät die Reißleine gezogen

Nun, nach anderthalb Jahren, wurde endlich die Reißleine gezogen: Am gestrigen Mittwoch zog das PIK die Studie endlich komplett zurück, sie ist seitdem nicht mehr abrufbar. Zwischenzeitlich hatten sich die pseudowissenschaftlichen Potsdamer Klimavoodoo-Jünger um Schadensbegrenzung bemüht – und zwar auf die bei der Klimalobby übliche Weise, nämlich, indem man die absurden Zahlen und Prognosen, mit denen man ständig um sich wirft, geringfügig abmilderte, ohne am grundsätzlichen Alarmismus etwas zurückzunehmen. So sollte die globale Wirtschaftsleistung infolge des Klimawandels nun nicht mehr um 19, sondern nur noch um 17 Prozent zurückgehen, und die jährlichen globalen Klimaschäden bis 2050 sollen plötzlich nicht mehr sechs-, sondern nur noch fünfmal so groß wie die Vermeidungskosten zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf zwei Grad sein. Hier fügten die PIK-„Experten“ aber den Hinweis hinzu, dass dies “noch nicht überprüft” worden sei. Das eine ist natürlich so lächerlich wie das andere und beruht auf nichts als arbiträren Annahmen und Computersimulationen, die grundsätzlich genau das ausspucken, was man bestätigt haben möchte.

Das vom Bund und dem Land Brandenburg finanzierte Institut, das ausschließlich vom Klima-Alarmismus lebt und in der Vergangenheit wiederholt durch Fehleinschätzungen und -prognosen auffiel, ist nun einmal mehr – und diesmal besonders eindrucksvoll – als hochgradig unseriöse Propagandaschleuder entlarvt worden. Aber auch das Magazin „Nature“ hat leider  viel von seinem guten Ruf eingebüßt, weil es diesen haarsträubenden Unsinn so lange stehen ließ.

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann freuen wir uns, wenn Sie unsere Arbeit mit einer Zuwendung unterstützen.

11 Antworten

  1. Erinnert mich irgendwie an die Ölkrise der 70er Jahre.

    Da hat man auch erzählt alles würde von dem Öl abhängen und in 20 Jahren, blablabla …

    Nur eins ist sicher: Es kommt immer anders als in solchen Studien

    10
  2. Die Berechnungsmodelle, die vom Computer erstellt werden, funktionieren so:
    Müll rein – Müll raus.
    😜

    18
  3. Der ganze Klimawahn wurde nach der Scheineinheit auf unserem alten Kontinent vollstreckt mit Ozonwerten die so richtig mit Salat1 unter Schröder gepredigt wurden sind nur um uns mit Sondersteuern abzuzocken. Es war ein kleines Manöver für die Zukunft für die Deindustrialisierung was dann Frau Merkel kräftig fortführte und verschärfte als gute Ziehtochter des Dicken. Hartz4 wurde beibehalten und verschärft auf das bis jetzt der Niedriglohnsektor nach wie vor stark da ist. Kosovo und Afghanistan für die NATO wurden weiter gebilligt während hierzulande die Terrorgefahr stieg. CO2 war ein neues Zauberwort in der GROKO wo Extra Steuern verlangt wurden. Wegen Fukushima da gab es den Beschluss im Namen der Umweltsicherheit AKWs abzuschalten was Habeck später auch ausführte. 2015 gab es die große Grenzöffnung und 2020 hat die Kanzlerin der Schmerzen das C19-Horrormärchen gebilligt mit ihrer Latrinenparole wir schaffen das. Die drei antideutschen Rachepläne Kalergis, van Hootons und Morgenthaus sind im vollen Gange uns Restdeutsche wie die Ureinwohner Amerikas in Reservate zu drängen oder ganz wie Dinos Geschichte sein zu lassen. Sind wir god damned germas weg dann sind alle EU-Nachbarn dran mit dieser höllischen Saat der Börsentyrannen von Übersee für das Teufelsprojekt Agenda 2030 dem grenzenlosen Einweltstaat, denn geizig sind wir Hunnen und Krauts nie gewesen. Hört das deutsche Herz aufzuschlagen dann stirbt Europa und so die ganze Welt. mfg

  4. Diese Pseudo-Wissenschaftler vom PIK leben komplett in einer Parallelwelt, begreifen diese Nicht-Wissenschaftler aus Potsdam nicht, dass aufgrund eines Phantoms (der menschangemachte CO2-Klimawandel ist ein Phantom!), die Wirtschaft und der Wohlstand eines ganzen Landes ruiniert wird? Das Wetter (und damit das Klima) wird von „der Sonne gesteuert und gemanagt (Sonnenflecken, koronale Löcher usw.) sowie von der geographischen Lage der Erde zur Sonne (Erdumlaufbahn, Neigung der Erdachse etc., siehe Milankovic-Zyklen)! CO2 spielt dabei keine Rolle wird aber dringend für die Flora gebraucht (Photosynthese)! Man hat sich „das falsche Gas“ ausgesucht!

  5. @Potsdamer KIimainstitut zieht unseriöse Studie zurück
    Studien in der Politik sind mir seit Merkel geläufig – und die waren immer dubios ! In vielen Fällen kamen sie aus mit der Politik verbundenen Quellen und waren zielgeleitet – das Ziel war vorgegeben, das diese „Studien“ belegen sollten, um diese oder jene von Politikermn oder deren Herren aus der Finanzwelt vorzugeben.
    Gibt sogar einen Fachbegriff dafür :
    motivating reasoning – wenn man ein Ziel erreichen will, wird man schon eine Begründung finden, die dazu paßt !

    Nun ja – früher sagte man auch : wer will, findet einen Weg – und wer nicht will, eine Ausrede !
    Nur waren mit den Wegen nicht solche unseriösen „Studien“ gemeint !
    So wie man heute ja auch nicht mehr von Schmiergeld oder Bestechung redet, sondern zumindest im Bezug auf Politiker und Parteien von Landschaftspflege oder Klimapflege !

    Allerdings sollte man nicht nur solche dubiosen Studien zurückziehen, sondern auch die Ersteller feuern und die Auftraggeber dazu – auch wenn dann die Parlamente leer werden – aber man will das Parlament ja sowieso verkleinern – da würde ich dann vorschlagen, das die politischen Auftraggeber ersatzlos gefeuert werden !

  6. vermute das das Grünlinke nun laut schreiend mit Brüllbus durch die Demos streuen und Germoney verklagen das wir die Menschheit mal wieder ausrotten.Das die Bevölkerungs reichsten Staaten der Erde da ganz unschuldig sind,ist grünerrotdings ja wohl klar . Auch an der weltweiten Abholzung ,müssen wir rächten Deutschen in Generationen Schuld sein! Habe ich etwas vergessen ??

  7. Die potsdamer Gamer, verzeichneten nur einen kleinen Eingabefehler in ihrem Klima-Gamer.PC. Aber der Algorythmus des Alarm-Programms stimmt …… offensichlich!?

  8. „Die Wissenschaft“ ist ein gekauftes Konstrukt, welches den politischen Willen und dessen Narrative auf vermeindlicher Expertenebene untermauern soll.
    Institute, wie das PIK verbreiten keine wissenschaftlichen Thesen oder Theorien, sie bemühen sich auch nicht, bestimmte Thesen wissenschaftlich zu belegen oder zu widerlegen, sie sind in der heutigen Zeit einzig dazu da, die Propaganda als „wissenschaftliches“ Standbein zu verbreiten.

  9. Wo kämen wir auch hin, wenn wir die Klimapanik als das entlarven was sie ist: Ein Geschäftsmodell bei dem über Subventionen Steuergelder in unsinnige Projekte fließen, die rein gar nichts an dem natürlichen Klimawandel etwas ändern können. So erwundert es auch kaum, dass die Klimamodelle alles zugunsten des Geschäfts schlecht postulieren. Basierend auf seltenen Wettermessungen von vor 100 Jahren einen Bezug zu heutigen teils schlecht platzierten Wetterstationen Klimamodelle für die Zukunft abzuleiten und das als unumstößliche Wahrheit verkaufen zu wollen, ist schon äußerst frech. Es geht nur ums Geld. Grüße aus Belem.