
Der aktuelle Skandal um die US-Tour des britischen Sängers Ed Sheeran zeigt wieder einmal die ganze Arroganz, Unwissenheit und Anmaßung der westlichen Haltungskünstler. Nachdem der Rapper Macklemore nach zwei Auftritten in Sheerans Vorprogramm wegen seiner ständigen Palästina-Propaganda von der Promoterfirma der Tour von weiteren Auftritten ausgeschlossen wurde, brach ein Sturm der Entrüstung los. „Einer der Gründe, warum ich bei dieser Tour mitmachen wollte, war, dass ich hier auf Bühnen und in Stadien in ganz Amerika stehen und zwei Worte sagen kann, die mir sehr am Herzen liegen: Free Palestine“, hatte Macklemore bei einem der Auftritte verkündet. Seit Jahren faselt dieser Hetzer bei jeder Gelegenheit vom angeblichen israelischen “Völkermord” Israels an den Palästinensern im Gazastreifen. 2024 und 2025 veröffentlichte er sogar zwei Lieder, in denen er diesen so kontrafaktischen wie ahistorischen Unsinn verbreitete, die Juden als die neuen Nazis darstellt und die Palästinenser als die neuen Juden. Ein palästinensischer Junge wurde in der zugehörigen Songpromo gar dem weltbekannten Foto eines verängstigten jüdischen Jungen beim Aufstand im Warschauer Ghetto-Aufstand 1943 gegenübergestellt. Es ist die in ihrer Geschmacklosigkeit und Geschichtsblindheit nur noch widerwärtige und abstoßenden übliche Propaganda, auf die geschichtlich un- oder verbildete Zeitgenossen im Westen nur allzu gerne blindlings abfahren.
Den bestialischen Hamas-Terror gegen Israel und die jahrelangen, vom Westen völlig ausgeblendeten Dauerangriffe auf Israel durch Hamas, Hisbollah und geschworene Judenhasser, die die einzigen und kausalen Ursache für die Militäraktion im Gazastreifen waren, erwähnt Macklemore natürlich mit keinem einzigen Wort. Da Solidarität mit Israel ebenso wie der Schutz jüdischen Lebens (anders als mittlerweile in Deutschland und den sonstigen künftigen westeuropäischen Arabarhabitaten) in den USA mehr als nur ein hohles Bekenntnis ist, erklärten mehrere Veranstalter, sie würden keine Auftritte Sheerans in ihren Stadien mehr zuzulassen, sollte der Macklemore an Bord bleiben. Darauf reagierte das Management mit dem De-Listing des Rappers – wobei unklar ist, wie Sheeran selbst zu der Entscheidung stand. „Ed Sheeran und sein Team haben entschieden, mich von der The Loop Tour auszuschließen“, teilte Macklemore auf Instagram mit. Er betrachte Sheeran als einen “Bruder”, aber nun seien beide an einem Punkt “fundamentaler Uneinigkeit” angelangt; Sheeran habe ihm offenbart, dass mehrere Stadionbesitzer ihn vor eine Entscheidung gestellt hätten: Falls Macklemore auf der Tour bleibe, werde man Sheeran ein Auftrittsverbot erteilen.
Verlogene Schutzbehauptungen
Macklemore warf Sheeran zumindest vor, sich nicht dafür eingesetzt zu haben, dass er seine Islamisten- und Terrorpropaganda weiter in US-amerikanischen Staaten betreiben kann: Hätte Sheeran ihn zumindest implizit unterstützt, so Macklemore, hätte das “einen Stein ins Rollen” bringen können. „Vielleicht war es deshalb diesmal so wichtig, mich zum Schweigen zu bringen“, raunte er. Dazu gehöre auch, dass man ihm Antisemitismus vorwerfe – was er vehement zurückweist, obwohl die Geisteshaltung, wie jede Form von Solidarität mit der Hamas, immer und zwangsläufig Judenhass mitmeint – und wer anderes behauptet, hat sich offenbar nie mit der Charta der Hamas und deren Zielen auseinandergesetzt. Wie verlogen die Schutzbehauptung Macklemores ist – und dass es sich bei ihm um einen geradezu mustergültigen antisemitischen Hassprediger handelt –, hatte er bereits 2014 unter Beweis gestellt, als er mit einer schwarzen Perücke, einem dichten schwarzen Bart und einer angeklebten Hakennase (siehe Beitragsbild oben) aufgetreten war – eine eindeutige Anspielung auf Juden, die an die Karikaturen des Nazi-Hetzblatts „Stürmer“ erinnern wollten. Schon damals stellte sich dieser Primitivling nach der aufkommenden Kritik dumm und behauptete, diese Hintergründe seinem ihm “nicht bewusst” gewesen. Historische Bewusstlosigkeit mag vielleicht auch eine Erklärung für seine derzeitigen Ausfälle sein, aber sie ist definitiv keine Entschuldigung.
Mittlerweile legte Macklemore noch einmal nach und verkündete, nach allem, was seit seinem Rauswurf passiert sei, wolle er die Diskussion wieder dahin zurückbringen, wo sie hingehöre, nämlich „zu den palästinensischen Menschen, die immer noch getötet werden, die immer noch unter militärischer Besatzung leben, und die immer noch für ihre Freiheit kämpfen“, log er. Er kündigte an, die Million Dollar, die er bei seinen Auftritten als Support-Act von Ed Sheerans „Loop“-Tour verdient habe, an sechs palästinensische Hilfsorganisationen zu spenden – womit er faktisch natürlich den Hamas-Terror gegen Israel weiterunterstützt. „Einen Scheck auszustellen ist eine der kostengünstigsten Formen der Solidarität, die mir zur Verfügung stehen. Ich tue es, weil ich es kann – und weil diese Organisationen die eigentliche Arbeit leisten, während ein Großteil der Welt noch darüber diskutiert“, beweihräucherte er sich in unerträglicher Selbstgefälligkeit.
Solidarität der Künstlerblase mit einem Judenhasser
Besonders schockierend, wenn auch nicht wirklich überraschend nehmen sich die Reaktionen von Kollegen der linken Künstlerblase aus, die auf Macklemores Ausschluss von der Sheeran-Tour hin zu dem Geschassten halten und ihrerseits nun moralischen Druck auf den Veranstalter und Sheeran selbst ausüben: So haben mittlerweile alle anderen Vorbands des Sängers ihre Auftritte abgesagt. Finneas, der Bruder und musikalische Partner von Billie Eilish, erklärte, Künstler dürften “nicht zum Schweigen gebracht werden”, wenn sie “für Unterdrückte” einträten. Der irische Sänger Aaron Rowe fabulierte, er könne nicht zusehen, wie “Milliardäre ihre Macht nutzten, um Stimmen zu unterdrücken”. Die dänische Band Lukas Graham ließ, vergleichsweise sachlich, verlauten, man müsse über Krieg und getötete Zivilisten sprechen können. Die irische Gruppe Beoga erklärte, in Hallen zu spielen, die Befürworter eines “freien Palästina“ zum Schweigen brächten, sei trotz der Freundschaft zu Sheeran keine Option. Dass dieses “freie Palästina“, wie es gefordert wird (“from the river to the sea”) gleichbedeutend ist mit einem ethnisch von Juden gesäuberten israelischen Staatsgebiet, bleibt hier unerwähnt und zeigt die unterbelichtete Gesinnung derer, die hier ein vermeintliches Eintreten für Freiheitsrechte einfordern.
Ganz abgesehen davon, dass es sich stattdessen um faktische Terrorunterstützung handelt: Auf den Gedanken, dass politische Botschaften auf Popkonzerten, wo es um an sich völkerverbindende Musik geht, rein gar nichts verloren haben sollten, kommt hier niemand mehr. Und spätestens die Einmischung des judenhassenden verhaltensauffälligen Pali-Groupies Greta Thunberg, die ihre Klima-Psychose in Pro-Hamas-Aktivismus transformiert hat und Ed Sheeran füpr Macklemores Rauswurf ebenfalls scharf angriff, müsste dieser Szene eigentlich die Augen öffnen, woher hier der Wind weht. Das sieht auch der Stadionbetreiber Robert Kraft so, der auch Eigentümer des NFL-Teams New England Patriots ist. Er hält den Künstler alldem entgegen, Macklemore habe aus seiner Sicht eine Grenze überschritten. Das Gillette Stadium werde definitiv “keine Bühne für Hassrede” bieten. Eine vergleichbare moralische Standfestigkeit ist bei Ed Sheeran zumindest fraglich: Weil er nun komplett ohne Vorbands für die bis Jahresende anstehenden 18 Konzerte dasteht, hat er inzwischen begonnen, vor dem allgemeinen Antisemitismus der linkswoken Kulturblase zu Kreuze zu kriechen.
Sheeran zwischen allen Stühlen
Er sei über den “Konflikt zwischen Israel und Palästina” entsetzt, so Sheeran; das “Leid auf beiden Seiten” sei eine menschliche Tragödie. Eine Woche lang habe er mit den Betreibern gesprochen, unter anderem mit Kraft, dazu mit Promotern und Aktivisten beider Seiten; letztlich sei die Entscheidung des Veranstalters aber endgültig gewesen, entschuldigte er sich, und wies darauf hin, dass Macklemores Vertrag zudem gar nicht mit ihm selbst bestanden habe. Dass er sich öffentlich bislang zurückgehalten habe, bedeute nicht, dass er keine Haltung zu dem Konflikt habe. Aber: „Ich bin nicht mitverantwortlich“, stellte er klar. Zu seinem Publikum, so der Star weiter, gehörten junge Menschen und Kinder aus unterschiedlichsten Verhältnissen, die bei seinen Konzerten kein politisches Forum erwarteten. Macklemores Entschlossenheit respektiere er, zugleich könne man auf unterschiedlichen Wegen dasselbe Ziel verfolgen. Mit diesem Lavieren bewirkt Sheeran am Ende allerdings nur, dass er sich zwischen allen Stühlen wiederfindet. Anstatt klipp und klar zu sagen, dass er sich den politischen Missbrauch seiner Konzerte durch Vorbands (die schließlich von seiner Berühmtheit profitieren!) verbittet, relativiert er Macklemores skandalöses Verhalten auch noch.
Dieser inszeniert sich nun als Held, der lieber auf viel Geld verzichtet, als seine vermeintlich so hehren Überzeugungen zu verraten. Es ist ein widerliches Spektakel intellektuell unterbelichteter Profilneurotiker, die über Konflikte reden, deren Hintergründe und Zusammenhänge sie nicht verstehen, die ihr Wissen aus einer maximal voreingenommenen und durch zielgerichtete propalästinensische Propaganda beeinflussten Medienszene beziehen. Man könnte über diese Ver(w)irrungen hinwegsehen, hätten sie nicht einen solch verheerenden Einfluss auf ein meist jugendliches und leicht beeinflussbares Publikum, das ohnehin unter zunehmendem kulturellen Einfluss des politischen expansiven Islam steht und das durch solch Lügen und Verzerrungen in seinem irrationalen Hass auf Israel weiter animiert wird. Die gesamte Attitüde dieser Mischpoke und ihre pausenlose Hetze gegen die einzige freiheitlich-demokratische (und darum attackierte) Nation im Nahen Osten, wie wir sie auch in Deutschland aus einer dubiosen Querfront unterschiedlicher politischer Lager und Interessengruppen erleben, ist eine Schande. Man muss den Veranstaltern in den USA Respekt zollen, dass zumindest sie nicht bereit sind, sich für diesen antisemitischen Zirkus herzugeben.
- Auf Telegram teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram
- Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
- Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
- Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp
- Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail
- Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken










6 Kommentare
Auch Macklemore sieht aus wie so ein bekloppter Kulturmarxist, der seinen One Hit vermutlich noch in 100 Jahren in irgendwelchen Bierzelten singen wird. Wer nur durch dumpfe Provokation und Geschmacklosigkeiten auffällt, darf nicht als Künstler bezeichnet werden. Mancher substanz- und talentlose Typ hat leider entdeckt, dass auch die Haltung heutzutage was zählt..!
Großbritannien
Anglikanische Kirche ehrt islamischen Christenhasser mit Versöhnungs-Preis
Er lobt Willkürgesetze, die dazu führen, dass Christen in Pakistan zum Tode verurteilt werden, preist Osama bin Laden, verteidigt Selbstmordattentate und hetzt immer wieder gegen Nichtmoslems. Nun bekommt Hafiz Tahir Ashrafi einen Preis der Anglikanischen Kirche.
https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2026/anglikanische-kirche-ehrt-islamischen-christenhasser-mit-versoehnungs-preis/
Der Text hat recht.
Aber warum ist sowas eigentlich für diese Typen (politgesetzlich in D. angepasst) auch in Deutschland machbar? Ein einziges Wort bringt das, verkürzt, aber auf den Punkt!
Islam!
Was hat dieser Typ auf dem Bild für eine Nase, die kann man ja als Bedrohung empfinden!
Die ist garantiert nicht echt! Erinnert zu sehr an die Darstellung von Juden im „Stürmer“!
Ihr kritikloses und einseitiges Loblied auf Israel ist intellektuell genauso ein geistiges Armutszeugniss, wie die Verurteilung aller Juden für die Verbrechen nur einiger Juden. Kritik an Handlungen jüdischer Politiker ist doch kein „Antisemitismus“. Ich bin doch auch kein „Antiamerikaner“, wenn ich deren Regierungsmitglieder für durchgeknallte Idioten halte. Übrigends: was findet ihrer Meinung denn in Gaza und im Westjordanland statt, wenn man dort die eigentlichen Eigentümer vertreibt oder tötet? Völkerfreundschaft?
Wer ständig Ursache und Wirkung verwechselt ist bei ARD und ZDF besser aufgehoben!