Nächste Rekord-Kältewelle in den USA: Wie war das gleich nochmal mit „Global Warming“?

Nächste Rekord-Kältewelle in den USA: Wie war das gleich nochmal mit „Global Warming“?

Statt Hitzekollaps Kältewelle: Die USA wappnen sich (hier in New York) (Symbolbild:Imago)

Was Meteorologen für die nächsten Tage in den Vereinigten Staaten vorhersagen, hat es in sich – und ist im Gegensatz zu den erschwindelten bestellten Gefälligkeitsstudien über messwertverzerrte Höllensommer und Hitzerekorde tatsächlich ein historisches Wetterereignis: Bereits zum zweiten Mal innerhalb von fünf Jahren sucht eine Kältewelle die USA bis tief in den Süden heim und überzieht selbst die subtropischen Gefilde der Südstaaten, mit Schneefällen und Temperaturen unter 0° Grad selbst in Regionen, wo es sonst ganzjährig zweistellige Temperaturen hat. Nicht so schlimm wie aktuell in Kamtschatka, aber für das übliche Klima extrem rauh.

Eine bemerkenswerte Laune des Klimas – und das, obwohl doch nach Ansicht der Global-Warming-Hysteriker unser Planet kurz vorm Verglühen steht. Ich lebe mit meiner Familie im texanischen San Antonio; wir erlebten eine solche Kältewelle mit reichlich Schnee hier in bereits im Jahr 2021 (ich berichteten darüber in Wort und Bild auf meinem Youtube-Kanal). Seinerzeit kam es übrigens zu wiederkehrenden längeren Stromausfällen, einmal über drei Tage lang in Folge – was der Tatsache geschuldet war, dass die meisten der Windmühlen, die einen erheblichen Teil des texanischen Stroms produzierten, einfach eingefroren waren.

Diesmal gut vorbereitet

Aus Deutschland kennt man diesen “Nebeneffekt” teilweise auch schon. Doch im Gegensatz zur grünen Sackgasse Deutschland hat man in Texas daraus gelernt – und die Stromversorgung sowie das dazugehörige Netz und seine Schaltstellen umstrukturiert auf einen intelligenteren Energiemix und eine bessere Infrastruktur.

Daher sollte es diesmal hoffentlich wesentlich weniger dramatisch ablaufen als vor fünf Jahren, zumal die Temperaturen nicht ganz so tief sinken werden wie im Februar 2021, wo wir sogar hier bei uns 12 Grad minus hatten. Wir sind jedenfalls vorbereitet, und die inzwischen so gut wie leergekauften Supermarktregale in manchen Regionen zeigen, dass sich die Menschen diesmal auch besser wappnen als beim letzten nationalen Kälteeinbruch. Und natürlich wäre Donald Trump nicht Donald Trump, wenn nicht auch er etwas dazu zu sagen hätte. Auf seiner Plattform “Truth social” schrieb er sarkastisch: „Eine Rekordkältewelle wird voraussichtlich 40 Bundesstaaten treffen. So etwas hat man selten zuvor erlebt. Könnten die Umweltaktivisten bitte erklären: Was ist eigentlich aus der globalen Erwärmung geworden?”


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20 Antworten

  1. Rekordkälte ist globale Erwärmung.
    Krieg ist Frieden.
    Freiheit ist Sklaverei.
    Unwissenheit ist Stärke.

    Das Wahrheitsministerium.

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  2. Also spricht Mojib Latif : Auch das gehört zur weltweiten Klimaerwärmung🤪

    Mojib Latif ist ein deutscher Meteorologe, Ozeanograph, Klimaforscher und Hochschullehrer. Er ist Seniorprofessor der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und am Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel.
    Der Klimaforscher Mojib Latif (71) werden Ehrenbürger des Landes Schleswig-Holstein. Das hat Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) am Mittwoch in Kiel bekannt gegeben. Latif soll seine Auszeichnung am 22. September erhalten.

    Geht nur bei bei den rundrum bekloppten Wessies….😶😁😂

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  3. 💨❄️❄️☃️🌡️
    …, übrigens, keine bemerkenswerte
    Laune des Klimas, sondern des Wetters.😵‍💫
    Merke:
    ***Wetter, ist der physikalische Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort, zu einem bestimmten Zeitpunkt!
    Alles klar 👍

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  4. Frieden, Multikulti, soziale Gerechtigkeit, kulturelle Vielfalt, Klima, klassenlose Gesellschaft, Toleranz… Was ist bei den Linken eigentlich nicht erstunken und erlogen??

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  5. Nun ganz so euphorisch bitte nicht. Beim letzten texanischen Chaos waren schon manche über einen Monat stromlos. Die jetzige Wetterkapriole ist von der Dimension etwas größer. Nun, die Menschen – die Einen lernen und die anderen sind zehn Minuten vor der Angst munter geworden und stehen wirklich vor leeren Regalen und mehr wie eine Stunde an der Tanke. Hier der Link zur elektrischen Lage: https://poweroutage.com/ Keine Ahnung, ob er auch in Deutschland funktioniert – soll es aber. Immer daran denken, hinter einem defekten Anschluß kann auch ein Hochhaus oder sehr großes Unternehmen stehen. Kamtschatka ist da kein Vergleich. Ohne Erdbeben, Vulkanausbrüche, Tsunami oder jetzt etwas mehr Schnee scheint meinen Kollegen dort was zu fehlen. Die machen sich immer sehr lustig über insbesonere Deutschland.

  6. Ne Ne Leute, so läuft das nicht. Erstens ist das alles ein bedauerlicher Einzelfall, dann ist das keine Rekord Kälte, sondern nur falsch gemessen und im Übrigen ist der Donald drann schuld. Wären die Linken an der Macht, wäre jetzt alles wärmer und schöner, wenn man das durch die rosa rote Brille betrachtet.
    Unsere Klimaapokalyptiker haben mal wieder Schaum vorm Mund und warnen im Winter vor Kälte und Schneefall.
    Ich bin jetzt 67 Jahre alt und kann mich an 2 oder drei extrem kalte Winter erinnern. Aber im Großen und Ganzen ist von Dezember bis Ende Februar eben Winter und da kann es mal vorkommen, dass es schneit oder Glatteis gibt.
    Ist halt blöd, wenn man an die Klimaerwärmung glaubt, dann erwischt einem der Winter eben ziemlich kalt.

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  7. @Wie war das gleich nochmal mit „Global Warming“?
    das haben die Priester doch schon vor Jahren erklärt – es kann auch in der Klimaerwärmung ganz furchtbar kalt werden. Wer nicht daran glaubt, ist ein Häretiker und muß verbrannt werden.
    Ist da genauso wie bei der 500 Milliardenfachen Lebensrettung durch die mRNA-Gen-Therapie – schließlich wird sie „Impfung“ genannt ! Und da darf man – wie der Tierarzt kraft seiner Fachexpertise erklärte – nicht nachfragen!

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  8. Und ueber Canada berichtet mal wieder keiner, da kann man mal sehen wie unbedeutend Canada ist. Also in Nova Scotia gestern Nacht -19C/ gefuehlte -26C, auf PEI (Prince Edward Island) -19C/ gefuehlte -31C, Ontario -25C
    letztes Jahr hatten wie ein Wochenende mit -40C,
    Vor ein paar Tgen beim letzten Schneesturm hatten wir 130.000 Haushalte ohne Strom und heute Nacht kommt der naechste Schneesturm rein der ca 30-35 cm Schnee bringen wird, gut vorbereitet sein ist die halbe Miete

    1. Im Nord Osten der USA, 30 Meilen von der canadischen Grenze ca. 4 Fahrstunden von Qeubec entfernt, hatten wir Freitag so um 7 Uhr morgens -23 F, so ungefaehr 30 Grad minus,
      Hier nichts besonderes, denn die Menschen , sind vorbereitet, auch auf die, fast jedes Jahr machmal tagelang auftretenden Stromausfaelle, weger Eis oder nassem Schnee auf den Stromkabeln.
      Letzte Woche und die Woche davor, wir hatten Lake effect Schnee vom Ontario See, eine besondere Wetterlage, wenn der See noch nicht ganz zugefroren ist, mit Schneewolkenbaendern , bei denen sich nur schwer voraussagen laesst, wohin sie abschneien, und mit gefaehrlichen ploetzlichen Whiteout Situationen.
      An einem Tag schneite es 19 inches, also ca 40cm Schnee.
      Inzwischen in den hoeheren Mittelsgebirgslagen ca. 20 km entfernt, haben sich ueber 5Foot ca. 1.50 M Schnee aufgetuermt, von Schneeverwehungen, von den auf die Seite geraeumten Schneebergen gar nicht zu reden.
      Die Leute in dem laendlichen Gebiet haben Sommer und Winterbriefkaesten, welche hoeher haengen, damit sie aus den Schneebergen heraus ragen. Viele Autos fahren mit hohen Wimpeln, da man sie wegen der Schneeberge kaum sehen kann.
      Niemand regt sich auf, denn dass ist das uebliche Winterwetter hier,
      Die Leute machen sich ueber NYC lustig und dass die gleich in Panik verfallen, wegen ein paar Inches Schnee. Der Buergermeister hatte auch schon mal Schneepfluege zur Hilfe beordert.
      Manchmal war hier der kaelteste Punkt der USA , kaelter als in Alaska, – 38 F hatten wir. Da frieren selbst Brunnen ein.
      In der Kleinstadt in der ich lebe, haben wir jetzt ungefaehr nur 5o cm Schneehoehe, das genuegt jedoch das man eingeschneit ist und erstmal schaufeln muss um aus dem Haus zu kommen. Weitere zwei Schneetage sind vorausgesagt, gluecklicher weise kein
      eissturm oder Lake effect.
      Es kann passieren, dass man z>B. ausgeht und nach ca. 3 Std, das Auto bis zur Kuehlerhaube eingeschneit ist.
      Der Ontario See und der St. Lawrence fluss frieren jedes Jahr zu, und zwar so tief, das Autos und Trucks ueber Eis fahren koennen.
      Alles normale Winterverhaeltnisse hier.

      Einzig fuer suedliche Staaten ist die Kaeltewaelle ein Fiasko, denn sie sind weder Schnee noch Eis gewohnt und auch kaum vorbereitet.
      Trotzdem, was hier die Bullshitmedien betreiben ist nichts als Angstmacherei und Panik, das Konsumverhalten heizt das jedoch an.

  9. Wir hatten die letzten zwei Morgen -29. Aber Hydro Québec hat alles im Griff. Keine Stromausfälle in unserer Region bis jetzt. Und das bei einem Wasserkraftanteil um die 90%! Geht alles!
    Beste Grüße in den Süden!

  10. Nicht: „Global Warming“, sondern Erderwärmung! Wir sind Deutsche.

    Und auch nicht einfach nur „Erderwärmung, sondern: menschengemachte Erderwärmung.

    1. Englisch ist weltweit eine erfolgreiche Sprache, weil sie sich in anderen Sprachen mit Begriffen bedient.

      In Deutschland dagegen soll man kein fremdes Wort benutzen, denn wir sind schließlich Deutsche?

      Finde den Fehler!

      Daß mache deutsche Wörter fremden Ursprungs sind, wird gerne ausgeblendet. Beispielsweise ist das Wort Kiosk ein türkisches Wort und bezeichnet einen hölzernen Erker am Haus.
      Sogar Mauer ist ein Fremdwort, stammt vom lateinischen murus. Das entsprechende deutsche Wort heißt Bollwerk.

      Wenn man alle Wörter, die nicht-deutscben Ursprungs sind, aus der deutschen Sprache entfernte, blieben möglicherweise nur noch „Jawohl!“ und „Zu Befehl!“ übrig.
      😜

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  11. Nicht: Global Warming“.
    Wir sind Deutsche.
    Es heißt auf Deutsch Erderwärmung.

    Es ist auch nicht einfach bur eine „Erderwärmung“, sondern eine „menschengemachte“ Erderwärmung.

  12. Ich wuchs vor über 60 Jahren am Land auf und wir mussten bis zum Bauch im Schnee watend in die Schule. Dort dann ein Holzofen, der die eiskalten Glieder aufwärmte um dann den gleichen Weg zurück anzutreten um sich zu Hause wieder mit einem Holzofen aufzuwärmen und dabei zuzusehen, wie die Eisblumen an den Fenstern schmolzen. Die eisige und meist trockene Kälte stärkte unser Immunsystem. Minus 12- 15 Grad waren keine Seltenheit und man staune – wir haben das tatsächlich überlebt! Ach, und wir hatten auch noch Spaß dabei – unerhört, gelle!

  13. AUch der FOCUS verbreitet hier das Lügenmärchen über den Klimawandel:

    Warum Deutschland friert – und was das mit Klimawandel zu tun hat
    Schnee, Glätte, Dauerfrost – Deutschland bibbert. Doch die extreme Kälte widerlegt den Klimawandel nicht. Im Gegenteil: Globale Messungen zeigen, dass Frosttage seltener werden, während Hitzewellen und extreme Wetterereignisse weltweit zunehmen.
    https://www.focus.de/earth/warum-deutschland-friert-und-was-das-mit-klimawandel-zu-tun-hat_aa88b1b4-83a2-4efd-aaf0-508472ead09d.html

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  14. Es gibt schon komische Leute!
    Ich wurde in Stuttgart immer mal
    wieder gefagt warum in zu spät
    komme.
    Wenn ich sagte, dass bei uns im
    südlichen Teil von BW viel Schnee
    liegt, haben die gelacht.
    Ich kann mir im Moment nicht
    verkneifen Schadenfreude zu
    empfinden.
    Hier am Bodensee scheint die
    Sonne. Warum ist es nicht.
    Aber wir haben keinen Schnee.