
Thomas Hartung hat vorgestern hier auf Ansage! interessante Gedanken zur real existierenden Sprachenvielfalt in Deutschland geäußert. Man sollte aber auch daran denken, dass eine Sprache nicht von der Obrigkeit, sondern vom Volk und der Bevölkerung ausgeht. Ist dann nicht auch eine Nation ohne gemeinsame Sprache denkbar? Eine Nation definiert sich meistens über eine gemeinsame Sprache, aber nicht immer. Gemeinsamkeit und Vielfalt schließen sich nicht aus. Dafür gibt es Beispiele.
Deutschland hat ebenfalls seine Erfahrung mit sprachlicher Vielfalt. Vor 100 Jahren hätten sich Dorfbewohner aus Oberbayern und Ostfriesland nicht verstanden. Ich bin in einem Dorf in Norddeutschland aufgewachsen. In meiner Kindheit war Plattdüütsch (kurz: Platt), auch als Niederdeutsch bezeichnet, hier noch präsent. Es handelt sich dabei um einen Dialekt, sondern um eine eigene Sprache, die mehr Gemeinsamkeiten mit dem Niederländischen als mit dem Deutschen hat. Zur Zeit der Hanse war sie in dem Städtebund die dominierende Sprache in der Oberschicht und alle Kaufleute benutzten sie von Belgien bis Russland – also eine Weltsprache.
Die einstige Sprache der Hanse
Mit der Bibelübersetzung von Martin Luther wuchs ab den 16. Jahrhundert auch im evangelischen Norddeutschland bei den gebildeten Bürgern die Bedeutung des Luther-Deutschen aus Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die Unterscheidung in Hoch- und Niederdeutsch war eine abfällige Bewertung der Sprache des einfachen Volkes, gegenüber der gehobenen Sprache der gebildeten Oberschicht. Auf Platt wurden Verträge geschlossen, aber keine Bücher geschrieben. Im Königreich Hannover sowie in den Herzogtümern Mecklenburg, Lauenburg, Holstein und Schleswig hielt sich Platt auch als Amtssprache, während die preußisch beherrschten Gebiete Luthers Hochdeutsch einführten.
Der Hitler-Faschismus hatte seine Hochburgen in den evangelischen ländlichen Regionen. Er wäre für die Nazis töricht gewesen, Platt unterdrücken zu wollen. Aber Hochdeutsch wurde in Norddeutschland gefördert. Hochdeutsch wurde auch an den Dorfschulen zur einzigen Unterrichtssprache, und viele Kinder, die diese Sprache im Elternhaus nicht gelernt hatten, bekamen Probleme. Also begannen die Eltern, mit ihren Kindern Luther-Deutsch statt Platt zu sprechen. Zu meiner Kindheit sprachen die Alten Platt und für sie war Hochdeutsch eine Fremdsprache. Die mittleren Altersgruppen waren fließend zweisprachig, die Kinder lernten Hochdeutsch als Muttersprache und Platt als erste Fremdsprache. Meine Generation hat die Sprache nicht mehr an ihre Kinder weitergegeben, und Platt ist deshalb am Aussterben. Die Versuche von Kulturpolitikern, die Sprache zu retten, kommen wohl zu spät. Die Sprachenvielfalt in Deutschland hat die Herausbildung eines Nationalbewusstseins im 19. Jahrhundert nicht behindert. Man konnte Hochdeutsch schreiben und lesen – und Bayerisch oder Platt sprechen.
Spanisch und Katalanisch
Katalonien respektive Aragón wurde nach der arabischen Eroberung der iberischen Halbinsel schnell wieder christlich. Der arabische Einfluss auf die katalanische Sprache und Kultur war also viel geringer als beim kastilianischen Spanisch. Das heutige Spanien entstand 1469 mit der Heirat von Isabel von Kastilien mit Fernando von Aragón, die ihre Reiche 1479 zusammenlegten. In Aragón wurde Katalanisch gesprochen, in Kastilien Spanisch. Für das einfache Volk, das seine Dörfer selten verlassen hat, war das kein Problem. Wie in Norddeutschland wurde Katalanisch langsam langsam in die Dörfer zurückgedrängt. Im Gegensatz zu Norddeutschland haben aber die spanischen Faschisten zwischen 1939 und 1975 die katalanische Sprache massiv unterdrückt; deren Benutzung in der Öffentlichkeit war strafbar. Franco stützte seine Herrschaft nicht auf die Bauern, sondern auf die katholische Kirche, das Militär und die Großgrundbesitzer. Anders als die NSDAP, die bei der Reichstagswahl im Juli 1932 37,4 Prozent der Stimmen erhielt, bekamen die Faschisten der „Falange Española“ bei den Wahlen Anfang 1936 nur 0,7 Prozent; auf den Wahlsieg der linken Volksfront reagierte die Armeeführung am 18. Juli 1936 dann mit einem Militärputsch.
Der katalanische Nationalismus dürfte ab 1975 durch die vorherige Unterdrückung durch Franco Auftrieb erhalten haben. Die Sprache ist im Alltag der Menschen präsent. Als Tourist an der Costa Brava findet man keinen spanischsprachigen Radiosender und auch viele Menschen sprechen untereinander Katalanisch. Es war seitens der Zentralregierung unklug, 2017 das von der Regionalregierung angestrebte Referendum zur Unabhängigkeit Kataloniens zu verhindern; es hätte genügt, das Quorum für die Annahme angemessen hoch anzusetzen, etwa eine Mehrheit aller Wahlberechtigten zu fordern.
Ukrainische und Russisch
Auch die Ukraine kann mit Norddeutschland und Katalonien verglichen werden. Man findet Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Putins Aussage, dass es vor 1991 keinen ukrainischen Staat gegeben habe, ist richtig. Im Zuge der Oktoberrevolution bildeten sich zwar auf dem Gebiet des ehemaligen Zarenreichs einige neue Staaten, auch die Ukraine; sie wurden aber 1922 wieder zur Sowjetunion vereinigt und die Ukraine erhielt dabei im Osten und Süden Gebiete, in denen nie Ukrainisch gesprochen wurde. Das machte sie zu einem Vielvölkerstaat und behinderte einen ukrainischen Nationalismus. Mit der Sowjetunion sollte die Russische Dominanz der Zarenzeit durch eine Gleichberechtigung großer und kleiner Völker ersetzt werden.
Wie in Norddeutschland mit dem Verhältnis von Platt und Deutsch hielt sich im Zarenreich Ukrainische in der West- und Zentralukraine in den Dörfern, während sich in den Städten Russisch durchsetzte. Anders als in Norddeutschland gab es aber mehr Schriftsteller, die auf Ukrainisch schrieben. Auch im österreichischen Ostgalizien wurde Ukrainisch gesprochen. Das politische Ziel der k.u.k.-Monarchie war die Abgrenzung zur russischen Ukraine und eine Verhinderung russischer Ansprüche auf Ostgalizien. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Gebiet polnisch und Polnisch war Amtssprache. Ab 1939 kam auch Ostgalizien zur inzwischen weitgehend russischsprachigen Ukraine. Zwischen 1991 und 2004 kam es zu einer langsamen Aufwertung der ukrainischen Sprache, ohne Russisch zu unterdrücken. Mit der Orangenen Revolution von 2004 begann aber die Entrussifizierungspolitik und auch den Menschen im Süden und Osten wurde Ukrainisch aufgezwungen. Der Rest ist bekannt. 2014 lösten sich die Gebiete Donezk und Lugansk von der Ukraine und es begann ein Bürgerkrieg, der 2022 in den jetzigen Ukraine-Krieg mündete. Die Vorstellung von einer einheitlichen ukrainischen Staatssprache hat das Land gespalten, statt es zu vereinen.
Gemeinsamkeiten und Unterschiede
Die drei Beispiele dürfen nicht gleichgesetzt werden. Plattdütsch ist eine ehemalige Weltsprache, die jetzt friedlich ausstirbt. Ukrainisch war im Westen in den Dörfern eine Regionalsprache und sie wurde von den Nationalisten zur einzigen Staatssprache gemacht. Die Europäische Charta der Minderheits- und Regionalsprachen wäre dadurch verletzt, sie gilt in der Ukraine aber nicht. Die Unterdrückung der russischen Sprache als Alltagssprache der Mehrheit kann mit der Unterdrückung der katalanischen Sprache durch Franco verglichen werden. Die Lehre aus den Erfahrungen in der Ukraine ist, dass ein Sprachenstreit nicht eskalieren darf. Katalanisch ist in den autonomen Gemeinschaften von Katalonien und Valencia die allseits präsente Alltagssprache. Spanisch sprechen die Zugezogenen. Weil sich die Europäische Charta der Minderheits- und Regionalsprachen aber nur auf die angestammten Siedlungsgebiete der Volksgruppen bezieht und Migranten mit ihren Sprachen ausdrücklich nicht als Minderheiten anerkennt, ist Spanisch nicht geschützt. Diese Schutzlosigkeit könnte die ethnischen Spanier eines Tages radikalisieren.
In diesem Punkt sind die Spanier in Katalonien mit den Türken in Deutschland vergleichbar. Nach der EU-Definition sind sie außerhalb ihrer alten Heimat keine nationalen Minderheiten. Sie leben nicht in ihrem angestammten Siedlungsgebiet, wollen aber trotzdem ihre Muttersprache im Alltag benutzen. Das Grundgesetz kennt kein Nationalsprache. Lediglich Paragraph 23, Absatz 1 des Verwaltungsverfahrensgesetzes regelt: „Die Amtssprache ist deutsch“. Außerhalb der Ämter kann man den Menschen aber nicht verbieten, Platt zu sprechen oder irgendeine andere Sprache.
Nation und Volk
Das Problem ist nicht, dass es an einer gemeinsamen Sprache fehlen würde. So wie ich als Dreijähriger mit ostpreußischen und hinterpommerschen Wurzeln spielend Platt lernen konnte, so können auch türkische Kinder spielend Deutsch lernen – sofern es genug deutsche Kinder gibt. Für die niedrige Geburtenrate der Biodeutschen kann man nicht die Zuwanderer verantwortlich machen. Thomas Hartung hat am 1. Februar 2025 das Pferd also vermutlich von hinten aufgezäumt. Dem von ihm angeführten chinesischen Beispiel kann man die Situation in Indien entgegenhalten, wo die gemeinsame Sprache aus der Kolonialzeit aufgegeben und durch 23 offizielle Amtssprachen ersetzt wurde. Der Herausbildung eines indischen Nationalgefühls hat das keinen Abbruch getan. Es ist also zunächst ein Volk zu definieren, das nicht zwingend eine gemeinsame Herkunft oder eine gemeinsame Muttersprache haben muss; nur eine reibungslose Verständigung muss möglich sein.
Zentral ist aber, dass sich die Bevölkerung als ein gemeinsames Volk versteht, und nicht als Ansammlung von Parallelgesellschaften. Mit dieser Erkenntnis ist zu erklären, warum viele integrierte Ausländer die weitere Zuwanderung als persönliche Bedrohung empfinden. Sie wollen keine Ghettos und sie meiden für ihre Kinder oft Schulen mit einem hohen Ausländeranteil. Ihnen und ihren Kindern sei ihre Muttersprache gegönnt. Noch heute gibt es in den USA Dörfer oder Kleinstädte, in denen Platt gesprochen wird. Und auch die starke Position der Hispanics hat dem Land nicht geschadet.
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12 Antworten
Oft wird befürchtet, Deutsch könne verschwinden, da nur wir Indigenen es sprächen und somit unsere Sprache mit uns aussterben würde. Ich glaube aber, daß unsere Sprache uns überleben wird, wenn auch in veränderter Form, Sprache ist ja lebendig. Wir haben nämlich Einwanderer nicht nur aus der Türkei. Die Türken sind zwar die mit Abstand größte Gruppe, aber nicht die Mehrheit unter den Einwanderern. Wie sollte sich z. B. ein Araber und ein Türke, deren jeweilige Muttersprache sehr unterschiedlich ist, unterhalten, wenn nicht in einer gemeinsamen Sprache? Und das ist dann meist Deutsch, wenn auch ein oftmals sehr krudes.
Wenn gewisse Leute, und davon gibt es leider nicht wenige, einfach nur mal das Maul halten würde, wäre es vielleicht auch nicht schlecht..!
„Es ist also zunächst ein Volk zu definieren, das nicht zwingend eine gemeinsame Herkunft oder eine gemeinsame Muttersprache haben muss; nur eine reibungslose Verständigung muss möglich sein.“
Wenn das alles an Gemeinsamkeiten sein muß, das wird sich schon regeln lassen. Alles andere wie Verhaltensweisen in den unterschiedlichen Kulturkreisen ist belanglos. Das müssen die verbliebenen einheimischen Bürger halt einfach mal raffen. Es kann doch nicht so schwer für sie sein die aktuellen Zustände in den Städten, in der Finanzierung des Landes, in den Beiträgen zu den Sozialversicherungen, in der Wohnungssuche („Brotkästen“ für die meist deutschen Obdachlosen, Fußbodenheizung für die Migranten) einfach zu akzeptieren und sich über die vielfältige Bevölkerung zu freuen.
Halbleere Gasspeicher, steigende Heizkosten, Energieunsicherheit, Rekordschulden, Infrastruktur winteruntauglich: Ist es höchste Zeit, dass die Merz-Regierung endlich von der AfD abgelöst wird?
Bei allem Respekt, Herr Müller – auch vor Ihrer Meinung!
Was versuchen Sie hier abzuziehen ?
Versuchen Sie hier einen multikulturellen Keil hinein zu treiben ? Das, was Deutschland bis dato aufweist, reicht allemal!!
Man sollte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen: die eine kulturelle Entwicklung mit der einer beliebig anderen kulturellen Entwicklung.
Ich bin kein Wissenschaftler in verschiedenen dafür existenten Disziplinen, ich gehe nur nach dem gesunden Menschenverstand und dem eigenen Schutzbedürfnis, das jedes Volk innehaben muß für das Eigene.
Vor allem sollte man auch nicht die Länder in ihren unterschiedlichen Größenordnungen mit ihren differenten und differenzierten Mentalitäten in Vergleich setzen.
Dazu kommt im Falle der Deutschen die relativ kurze Vermischungsspanne über ein paar Jahrzehnte – und dazu von Anfang an auf äußeren Druck. Wie auch heutzutage durch offenen inneren Zwang und konstruiertem äußeren Zwang (siehe inszenierte globale Brennpunkte und Kriege durch die globale Hintergrund“elite“).
Nicht zuletzt sollte man auch nicht vergessen, die konstruierte ErbSchuld der Deutschen in Betracht zu ziehen, die es enorm erleichtert, uns zu entfremden von unserer eigenen Herkunft und unseren Traditionen. Das alles ist seit mindestens 150 Jahren geplant für Deutschland, und wurde zwischenzeitlich immer mal wieder ausgebremst aus den bekannten geschichtlichen Gründen. (…)
Rolf kann man nur zustimmen. Hier ein eindeutig besserer Artikel:
( dessen Titel ist genau anders herum)
SPRACHE OHNE NATiONvon Thomas Hartung
https://ansage.org/sprache-ohne-nation/
ALLASO ISCH SCHWAWÖRE DICH ECHT; AALLDEE ;
IN FF-M GIBZ NUR HESSSISCH_dEUTSCH UNTER DEN gRÜNLINKEN DER HASTE MA 5 € sprech-klasse !
Fängt schon bei den Zusteiger der U-Bahn ab Walldorf an ! Das ausrotten des Hochdeutsch ist die linkende
Verbindung nach GRÜN. Zeitnah verlangen die Grünrotreudigen ,die Wahlkampf Veranstaltungen in der am meisten gesprochenen Sprache zuhalten in….!… ne ist nicht mehr Deutsch ,gugst due Er_Inn !
Leider werden in diesem ansonsten sehr guten Artikel die Begriffe „hochdeutsch“ und „plattdeutsch“ falsch definiert. Die historische Grenze zwischen den beiden Sprachgebieten ist die sogenannte Benrather Linie – nördlich davon wurde plattdeutsch gesprochen, südlich davon hochdeutsch. Das Hochdeutsche umfasst auch Mundarten wie bayrisch und allemannisch, die man schwerlich als hochdeutsch ansehen würde. Der Unterschied zwischen dem Platt- und Hochdeutschen beruht darin, dass das Plattdeutsche die 1. und 2. mittelhochdeutsche Lautverschiebung nicht mitgemacht hat, durch die sich die hochdeutschen Dialekte kennzeichnen. Was wir gemeinhin als hochdeutsch bezeichnen, sollte korrekterweise „Schriftdeutsch“ genannt werden, eine durch Buchdruck und Massenmedien normierte Sprache ohne speziellen lokalen Hintergrund.
Das ist alles nachvollziehbar – mit ein paar Korrekturen. Luther übersetzte ins Meißner Kanzleisächsisch (das mit Sachsen-Anhalt und Thüringen erstmal wenig zu tun hat). Meine Eltern stammen aus dem Dreiländereck Thüringen-Hessen-Bayern, dort wurde – so selbst genanntes – “Rhönplatt” gesprochen (eine Varietät des Fränkischen) – anfangs hatte ich das nur schwer verstanden; und außer wenigen Gedichten was das auch keine Literatursprache. Nicht berücksichtigt sind das Friesische sowie das Ober- und Niedersorbische als Sprache autochthoner Minderheiten – die Sorben ließen “Staatsbürgerschaft deutsch” und “Nationalität Sorbisch” in den Ausweis eintragen. Und ja, das Grundgesetz kennt kein Nationalsprache – leider, das wollen wir ändern. Das Beispiel Indien halte ich dagegen für falsch aufgezäumt – eine (mag sein befohlene) Einheitssprache in zwei Dutzend Amtssprachen zu dividieren ist für mich der falsch Weg. Entscheidend ist die Nationen-Diskussion (die jetzt viel zu umfangreich würde): Was macht – trotz vielleicht mehrerer, teils nicht miteinander verwandter Sprachen – eine Volkszugehörigkeit aus? Vielleicht schreibe ich dazu einen eigenen Text.
Von wegen „rechte Verschwörungstheorie“ – Linke Politikerin in Spanien hofft auf „Umvolkung“
Eine linke Politikerin bestätigt, dass die Linken in Europa den Bevölkerungsaustausch wollen. Wenn Patrioten bisher äußerten, dass hinter der überwiegend illegalen Masseneinwanderung nach Europa der Plan stehe, die autochthone Bevölkerung durch Einwanderer ersetzen zu wollen, wurden sie vom politisch-medialen Komplex entweder als „Verschwörungstheoretiker“ oder als „Rechtsextremisten“ abgestempelt.
https://www.unser-mitteleuropa.com/188800
Vor allem sollte man eines nicht vergessen: Sprache ist Kulturgut und Identität –
und dabei auch ein Maßstab des Zustandes und der Entwicklung.
Man kann diesem Beitrag – aufgrund von Erfahrungen und Anschauungen in Deutschland und der Sowjetunion – nur zustimmen.