Donnerstag, 25. Juli 2024
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NATO-Devise: Schnell noch Dritter Weltkrieg, bevor Trump gewählt wird

NATO-Devise: Schnell noch Dritter Weltkrieg, bevor Trump gewählt wird

Die Uhr tickt… (Symbolbild:Pixabay)

Der selbstzerstörerische Ukraine-Kurs des Westens geht unerbittlich und ohne jegliche Vernunft weiter. Auf ihrem Gipfel zur Feier ihres 75-jährigen Bestehens hat die NATO beschlossen, weitere 40 Milliarden Euro Militärhilfen in dieses Fass ohne Boden zu pumpen. Da Deutschland bereits acht Milliarden Euro allein für dieses Jahr zugesagt hat, kommen auf die Bundesrepublik, zumindest offiziell, keine neuen Forderungen zu (die bisherigen jedoch sprengen bereits alle Dimensionen und sind mit dem weiteren wirtschaftlichen und sozialen Absturz der Deutschen teuer erkauft). Weiter wurde beschlossen, dass die Waffenhilfe für die Ukraine und die Ausbildung ihrer Truppen schon ab diesem Freitag von Wiesbaden aus koordiniert werden sollen; es handelt sich dabei um eine hektische Politik der vollendeten Tatsachen, um jegliche Alternative zum Eskalationskurs zu sabotieren.  Nicht weniger als rund 700 Mitarbeiter sollen dafür aufgeboten werden, etwa 40 davon aus Deutschland.

Ziel soll angeblich sein, „die Sicherheitsunterstützung für die Ukraine auf eine dauerhafte Grundlage zu stellen und somit eine verbesserte, vorhersehbare und kohärente Unterstützung zu gewährleisten“. Dazu werde auch die Transformation der ukrainischen Verteidigungs- und Sicherheitskräfte unterstützt und somit die weitere Verflechtung der Ukraine mit der NATO ermöglicht, hieß es in der offiziellen Gipfelerklärung.
Auch der neue britische Labour-Premierminister hat sich, keine Woche nach Amtsantritt, bereits nahtlos in die Kriegskoalition eingefügt. Bereits auf dem Weg zum Gipfel nach Washington, gab er der Ukraine gab er bereits die Erlaubnis, britische „Storm Shadow“-Langstreckenraketen mit einer Reichweite von über 250 Kilometern nach Belieben einsetzen, um militärische Ziele in Russland zu treffen – wenn auch natürlich vorgeblich nur für “defensive Zwecke” und „im Einklang mit dem humanitären Völkerrecht“.

Flexible Response? Das war einmal

Und schließlich wurde am Ende des NATO-Gipfels auch noch verkündet, dass Dänemark, Norwegen, die Niederlande und andere Länder, mit Unterstützung der USA, nun mit der Lieferung von F-16-Kampfjets an die Ukraine beginnen würden, die noch im Sommer zum Einsatz kommen sollen. Die Fähigkeiten der Ukraine, sich gegen Angriffe aus der Luft verteidigen zu können, seien in ihrem Verteidigungskampf gegen Russland von absolut entscheidender Bedeutung, erklärte der norwegische Ministerpräsident Jonas Gahr Støre. Eine formelle Einladung zu einem NATO-Beitritt an die Ukraine wurde zwar nicht ausgesprochen, dafür wurde jedoch von einem „unumkehrbaren Weg” zu einem Beitritt gesprochen. Worum es dabei geht, ist klar: Es sollen so schnell wie möglich die Vorkehrungen geschaffen werden, um endlich einen NATO-Bündnisfall aussprechen zu können, der die bislang vom Bündniszweck überhaupt nicht gedeckte, verantwortungslose pseudomoralische Einmischung in einen fremden Konflikt nachträglich legitimieren soll.

Der Kriegskurs geht also unerbittlich weiter. Mit keinem einzigen Wort wurden Friedens- oder Waffenstillstandsverhandlungen thematisiert. Das alte Prinzip der flexible response des Kalten Krieges, wie er etwa im NATO-Doppelbeschluss zur tragen kam, wonach Rüstungsanstrengungen und erhöhte Wachsamkeit immer Hand in Hand gehen mit der parallelen ausdrücklichen Bereitschaft zu Friedensverhandlungen, ist endgültig begraben – ironischerweise unter dem Beifall deutscher Politiker, die früher einst im Rahmen der Friedensbewegung gegen genau gegen das auf die Straße Sturm liefen, was sie heute propagieren (so wie ihnen auch nicht einmal auffällt, dass sie wortgleich dieselben Argumente zur Verteidigung der Ukraine aufbieten, mit denen die – deshalb von ihnen als Kriegsverbrecher titulierten – USA einst ihr Engagement in Vietnam oder in allen anderen Stellvertreterkriegen begründet haben).

Trump präventiv unschädlich machen

Die Fortsetzung eines Krieges durch ein Land, das der NATO noch nicht einmal angehört, genießt für das Bündnis nach wie vor höchste Priorität und dabei schreckt nicht einmal mehr davor zurück, ganz offen anzukündigen, dass man sich auch von einer – angesichts des inzwischen in Echtzeit mitzuerlebenden geistigen und körperlichen Verfalls eines gerontischen Joe Biden immer wahrscheinlicher werdenden – Rückkehr von Donald Trump ins Weiße Haus nicht abschrecken lassen wird. Dessen Ankündigung, den Ukraine-Krieg noch vor Amtsantritt, „in 24 Stunden“ beenden zu wollen, hatte beim Militärisch-Industriellen Komplex Schockwellen ausgelöst. Um jeden Preis versuchen die Kriegslobbyisten und -profiteure (aus durch heterogenen Motiven von schnödem Profitstreben bis zu Machtinteressen des globalistischem Menschenrechtsinterventionismus) daher, einen Kurswechsel Trumps innerhalb der NATO präventiv zu vereiteln und sicherzustellen, dass die Unversöhnlichkeit mit Russland erhalten bleibt – und sei es durch die Herbeiführung eines großen direkten Schlagabtauschs.

Dass dieser immer zwingend ab einem bestimmten kritischen Punkt nuklear ausgetragen werden wird, wird dabei in stupender Dummheit und Geschichtsblindheit verleugnet oder als unrealistisch abgetan: Niemand werde Atomwaffen einsetzen, heißt es da altklug, weil er dann ja selbst  zwingend als Zweiter untergehe. Würde diese Logik zutreffen, dann hätte es allerdings nicht 45 stabile Jahre des Kalten Krieges im “Gleichgewicht des Schreckens” gegeben und dann wäre das ganze Prinzip der nuklearen Abschreckung ja hinfällig gewesen; dann hätten die russischen Schiffe vor Kuba 1962 nicht kehrtmachen müssen, der Warschauer Pakt hätte Westberlin einnehmen können und der Westen hätte direkt als Kriegspartei in Afghanistan intervenieren können. Den roten Knopf hätte ja eh niemand gedrückt… Genau diesen haarsträubenden Blödsinn erzählen sie uns letztlich heute und meinen ernsthaft, Russland werde eher kapitulieren, als zum letzten Mittel zu greifen. So kann nur eine westliche Politikergeneration denken, die selbst fast ausnahmslos keine Kriegserfahrungen mehr hat und in pazifistischer Dekadenz der Gesinnungsethik frönt.

Doppelmoral als Maßstab

Deshalb gießen sie immer weiter Öl ins Feuer: Nun soll, um den Krieg notfalls auch ohne ein Trump in die Hände gefallenes Weißes Haus fortzusetzen, den europäischen NATO-Mitgliedern “mehr Verantwortung” übertragen werden, wie es euphemistisch hieß. Für Deutschland bedeutet diese Entwicklung de facto, die Gefahr eines atomaren Vergeltungsangriffs Russlands auf Europa – und natürlich besonders auf uns hier – noch weiter zu erhöhen. Um den absehbar untauglichen Versuch zu wagen, Trump der Möglichkeit zu berauben , dieser Tragödie endlich ein diplomatisches Ende zu machen, wird Deutschland noch mehr zur Zielscheibe gemacht. Was die Pläne konkret bedeuten, erläutert Gustav Gressel vom Berliner European Council on Foreign Relations wie folgt. „Bislang war es für Mitgliedstaaten und Industrie freiwillig, das US-geführte Kommando über ihre Lieferungen, Lieferzeiten und so weiter zu informieren. Jetzt in der NATO soll das verpflichtender werden und es soll institutionalisierter werden.“ Weiter sagte Gressel: „Und vor allen Dingen soll es Trump-sicher sein. Weil Trump, sollte er ans Ruder kommen, ein amerikanisches Kommando jederzeit mit einem Federstrich dicht machen kann. Ein Dekret (‚executive order‘) – und es ist weg. Aber, um ein NATO-Kommando zu schließen, braucht man einen Beschluss der Allianz und den bekommt man natürlich nicht so leicht.“

Ein NATO-Insider erklärte, im Grunde ändere sich nur das Schild an der Tür in Wiesbaden. Sollte Trump jedoch ernst machen und seine Unterstützung für die Ukraine einstellen, „tauschen wir die US-Generäle dort gegen Franzosen, Deutsche oder Briten aus und machen weiter wie bisher“. Es sind ganz unglaubliche Vorgänge, die sich hier abspielen und auch noch ganz offen kommuniziert werden: Ein – dann ja mehrheitlich vom Volk gewählter –  US-Präsident soll davon abgehalten werden, einen Krieg zu beenden, weil es mächtigen Kräften in den USA und der herrschenden Politkabale eines im Chaos versinkenden Europas nicht ins Konzept passt, die Putin wie einen unartigen Jungen “bestrafen” wollen und dabei moralische Maßstäbe anlegen, die nicht nur von mindestens zwei Dutzend anderen kriegführenden Staaten der Gegenwart (darunter vielen westlichen Verbündeten) missachtet werden, sondern auch von ihnen selbst. So etwas ist beispiellos in der Nachkriegsgeschichte. Die selektive Intransigenz gerade gegenüber Russland wegen eines zwar fraglos völkerrechtswidrigen Verhaltens, jedoch bei gleichzeitiger Ausblendung all der anderen Fälle von Unterdrückung und militärischer Aggression von Tibet bis Aserbaidschan, macht den Westen total unglaubwürdig und erst recht jeden, der die militärische Unterstützung der Ukraine für eine notwendige Bringschuld Deutschlands hält. Nichts könne falscher sein.

Nullpunkt westlicher Staatskunst

Wie verworren die Lage ist, zeigen die aktuellen Reaktionen auf den Angriff auf das Kinderkrankenhaus in Kiew vergangene Woche, der in westlichen Medien Russland in die Schuhe geschoben wird – obwohl an dieser These in Sachen Timing und Art des Angriffs zumindest erhebliche Zweifel angebracht sind (ähnlich, wie dies berechtigterweise auch bei der behaupteten russischen Urheberschaft für den Abschuss von MH17 vor zehn Jahren oder erst bei recht der Sprengung von Nord Stream vor knapp zwei Jahren der Fall ist).  Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sprach von einer „auf Blut basierenden PR-Aktion“: In Wahrheit sei eine ukrainische Flugabwehrrakete im Krankenhaus eingeschlagen. Das russische Verteidigungsministerium behauptet ebenfalls, dass „zahlreiche veröffentlichte Bilder und Videoaufnahmen aus Kiew“ zeigen würden, dass die Zerstörung durch eine ukrainische Flugabwehrrakete ausgelöst worden sei.

Begründete Zweifel werden natürlich sofort und pauschal wieder als russische Propaganda abgetan. Das mag stimmen, letzte Gewissheit gibt es aber nicht. Wer hier lügt, ist für den Außenstehenden nicht zu sagen, doch tatsächlich spricht mehr für eine False-Flag-Aktion ukrainischer Einheiten als für Russland als Verantwortlichen. Die alte Phrase, dass die Wahrheit das erste Opfer des Krieges ist, bestätigt sich immer wieder. Dass im Westen der Eindruck verbreitet wird, dass nur Russland Propaganda betreibe, die Ukraine aber nicht, ist jedenfalls die größte Lüge von allen – doch die ist notwendig, um die Vorgeschichte, Ursachen und Hintergründe dieses Krieges, der nicht am 24. Februar 2022 begann, wirksam zu verschleiern. So strebt der Ukraine-Krieg dem Nullpunkt westlicher Staatskunst entgegen. Realpolitik und kühle Analysen von Sinnhaftigkeit, Nutzen und Verhältnismäßigkeit sind einem blindwütigen Kriegskurs gewichen. Näher am Weltkrieg war die Menschheit nie und das Verrückte ist, dass den meisten Zeitgenossen dies auch heute nicht bewusst ist – so wenig wie sie begreifen, welche gemeingefährlichen Irren uns regieren.

63 Responses

    1. Bevor solch ein Krieg kommt, ist es wahrscheinlicher, das dir ein Zugereister mit einem Messer oder einer Machete den Kopf abschneidet! Auch ist es wahrscheinlicher das deine Tochter vorher mehrfach vergewaltigt wird. Denn die staatlichen Zahlen kannst du getrost mit 6 malnehmen!

      1. “Bevor solch ein Krieg kommt, ist es wahrscheinlicher, daß dir ein Zugereister…..den Kopf abschneidet.”

        Da täuschen Sie sich aber gewaltig. Zwar wird in der westlichen Politik immer von einem Verteidigungskrieg in einigen Jahren gegen die angeblich eroberungsgeilen Russen gesprochen, gegen den sich die NATO rüste. Fakt ist aber, daß bestimmte Kräfte in den USA diesen Krieg gegen Rußland unbedingt anstreben und durch absichtliche fortwährende Provokationen immer wahrscheinlicher machen. Die Russen versuchten in den zurückliegenden Monaten immer wieder, den Amerikanern die Konsequenzen eines solchen Krieges bewußt zu machen, stoßen aber fortwährend auf taube Ohren. Nicht anders sieht es bei den meisten europäischen Politikern aus.

        Dabei unterliegen die NATO-Mitgliedsstaaten sowohl im Hinblick auf die Kampfkraft der USA wie auch auf die der Russen puren Illusionen. Scott Ritter hat dazu ein Video gemacht, das mich ziemlich schockiert hat:
        https://uncutnews.ch/neue-videos-am-montag-45/ runterscrollen bis zum Video “Scott Ritter: Abstieg der USA als Weltmacht – wir können keinen Krieg mehr gewinnen”.

        Im Übrigen hat sowohl der serbische Präsident kürzlich geäußert, daß er in spätestens drei Monaten mit Krieg rechne. Und auch Orban gibt den europäischen Staaten nicht mehr als zwei bis drei Monate, wenn nicht endlich Anstrengungen hinsichtlich eines Waffenstillstands unternommen werden und anschließend Friedensverhandlungen stattfinden.

        Ich bin entsetzt, wie sich die Voraussagen des Alois Irlmaier auch in diesem letzten Punkt zu erfüllen scheinen. Alle Voraussetzungen dafür sind derzeit bereits gegeben.

  1. Ihr habt wohl völlig vergessen, dass Russland die Ukraine überfallen hat und nicht umgekehrt.

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    1. ein Beispiel mehr, wie erfolgreich die Indoktrination der westlichen Medien funktioniert. Erstaunlich, wie gerne wir Bürger die Fake-News der Staatsmedien willig und ungeprüft nachplappern. Wie bereit wir sind, diesen gelenkten journalistischen Menschenfängers zu vertrauen.

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    2. Nein, Erik, das stimmt nicht. Nach dem US-Putsch im Rahmen des Maydan macht Rußland sein Selbstverteidigungsrecht geltend. Geht das in Ordnung?

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    3. Solche wirklich dummen Kommentare müssen nicht sein. Das Internet ist voll mit immer noch frei zugänglichen Infos, die beweisen wer dort den Krieg angefangen hat, wer Genozid, Mord und Totschlag begangen hat, bis zum heutigen Tag. Bitte mal nachlesen und dann wieder kommen, Erik.

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    4. Weniger ARD, ZDF und Springer! Mehr pluralistische Medien! Dann klappt’s auch mit dem selbständigen Denken …

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    5. Sie sollten sich mal mit der Vorgeschichte dieses Konflikts beschäftigen und auch weniger GEZ konsumieren. Dann kommt vielleicht bei Ihnen eine kleine Erleuchtung!

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    6. Bitte mal die “Vorgeschichte” in die Betrachtung einbeziehen! Diese beginnt 2014 und gewiss nicht erst mit dem „Überfall“ und ist auch wahrlich kein Geheimnis mehr – außer für diejenigen offensichtlich, die doch nur oberflächlich dem Mainstream anhängen.
      Genau diese entlarvende und Konflikt-auslösende und zudem genau so gewollte Geschichte auszuschließen, ist die gängige “Informationspraxis” der wirklichen Kriegstreiber!

      Für wen ist es denn tatsächlich das “wert”, dass dafür ein Weltkrieg ausgelöst wird? Die Ukrainer selbst fragt ja wohlweislich niemand – und ob unter russischem Einfluss oder us-amerikanischem – wo liegt denn da letztlich noch der – vorsorglich eingeschobene -: Weltkrieg-rechtfertigende – Unterschied???

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      1. Das Drehbuch für den Ukrainekrieg schreibt die Rüstungsindustrie. Sie verfolgt zwei Ziele, nämlich Ersatzrüstung und Aufrüstung. In Bezug auf Ersatzrüstung hat dieser Krieg seine Funktion schon erfüllt, die Industrie hat Schwierigkeiten mit Nachschub. Aufrüstung ist möglich, einerseits wenn der Krieg weiter geht, andererseits wenn Russland gewinnt. Ein besiegtes Russland motiviert eher Abrüstung als Aufrüstung. Der Krieg kann aus verschiedenen Gründen nicht endlos fortgesetzt werden. Die Bevölkerungen würden es nicht akzeptieren, die Eskalationsgefahr mit der Drohung der totalen Vernichtung ist zu groß, die wirtschaftlichen und technischen Verflechtungen sind für einen Weltkrieg sind viel zu eng. So bleibt nur noch die Niederlage des Westens, die Tump besiegeln soll. Deshalb müssen die Demokraten Kamikaze machen und gleichzeitig mit Biden wird auch Kamala Harris zur Sau gemacht, damit Trump gewinnt.

    7. lesen bildet: Empfehle Ihnen die Aussagen der Professoren Mersheimer und Jeffrey Sachs zum Ukraine Krieg.
      Da wird Ihnen geholfen!

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    8. Sie haben wohl völlig vergessen, dass dies westliche, globalistische Schwerverbrecher genauso hinregiert haben! Übrigens dieselben Peiniger, die auch uns ununterbrochen drangsalieren!
      Feiern sie ruhig noch, dass sie morgen an diese Front gehen dürfen um ihren Arsch für das Ganze zu verheizen! Ich hoffe da vergisst man dann nicht auch das ein oder andere! 😉
      Übrigens bringt das Sandkastengehabe und das geflenne, von wegen “der hat angefangen”, hier überhaupt nix. Man kann Probleme nicht mit demselben Wege lösen, mit dem man sie herbeigeführt hat.
      Und wenn das ein erbitterlicher Krieg wäre, den ihr denen immer in die Schuhe schieben wollt, dann würde er sowieso anders aussehen…

    9. Hast wohl seit 2014 geschlafen! Und dazu wohl vergessen, wer 1990 die DDR verlassen hat. Und auch die seit 1945 bestehende Knechtschaft der Amis hast wohl nicht im Geschichtsunterricht gehört. Und das du hier als “Glücklicher Sklave” ackerst zeigt dein Kommentar!

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    10. Die NATO-Russland-Grundakte von 1997 hatte einen Geist der Partnerschaft verkündet. Dieser Geist ist von westlichen Militaristen untergraben worden, nicht von einem stets kooperationsbereiten Russland.
      Selbstverständlich trug auch eine mangelhafte Diplomatie der Russen eine Mitschuld an der Zuspitzung zum Militärkonflikt im Februar 2022, aber bereits im März 2022 lag – nicht zuletzt dank des unermüdlichen Vermittlungseinsatzes des damaligen israelischen Ministerpräsidenten Naftali Bennett ein Waffenstillstandsabkommen vor. Es war der entsetzliche Borris Johnson, der die Ukraine vom Verhandlungstisch weggezerrt hat.

    11. Du bist falsch hier, hier ist Ansage.org und nicht BILD.de, hier koennen die Menschen noch ihr Gehirn benutzen und lassen sich nicht wie du ihr Gehirn waschen

  2. Laut dem Kanal MilitarNews, der eigentlich immer gute Informationen hat, sollen sich die ersten dänischen F-16 auf dem Weg in die Ukraine befinden. Sie sollen angeblich auf Flugplätzen im Osten Polens stationiert werden, von dort aus starten, kurz in der Ukraine zwischenlanden, ihre Waffen abwerfen und dann wieder nach Polen zurückkehren. Rein technisch sollen sie dann eben nicht von Polen aus operieren, aber Russland hatte eindeutig erklärt, dass sie, wenn so verfahren wird, die entsprechenden Flugplätze als legitimes Ziel ansehen und deshalb angreifen werden.

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    1. Das ist nur konsequent und wir haben dann endlich den Bündnisfall.
      Er ist nötig, um die Schlafschafe aufzuwecken

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      1. Der Michel folgt nur dem Spruch: Auferstanden aus Ruinen! Er will es wieder einmal testen. Genau so will er , durch seine Wahl, einmal den alten DDR Status testen! Und sich eben stundenlang anstellen und auf einen PKW Golf 10 Jahre warten.

    2. Ich würde die F-16 nicht überbewerten.
      Das ist ein modernisiertes, fast 50 Jahre altes Flugzeug, Erstflug 02.02.1974 (!)
      Ich glaube nicht, das dieses Ding eine Change gegen eine Su 35S hätte. Schon gar nicht gegen eine Su 57. Aber wir werden sehen.
      Das Allergefährlichste ist aber, das sich die Russen nie sicher sein können, das der alte Kahn keine Atomwaffen geladen hat. Und das haben sie auch verkündet. Aber wir in unserer erbärmlichen Überheblichkeit…..
      Irgenwie habe ich den Eindruck, die westlichen Politiker würden gerne Suizid begehen.
      Und sind sogar zu blöd, um das zu bemerken.
      Nun, sollen sie!
      Aber bitte ohne die Zivilbevölkerung!!

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      1. Ich weiß es jetzt nicht, ob es dieser Vogel war, welcher zu Zeiten von F. J. Strauss aktiv war.
        Jedenfalls gab es damals auch einen Ami Flieger , wovon ca. 65 abgestürzt sind. Dank der Korruption mussten sie eben gekauft werden und da juckte es keinen deutschen Politiker das diverse Piloten ums Leben kamen!

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        1. Das war der Starfighter, Lockheed F-104, von den 916 Maschinen der Bundeswehr stürzte ein Drittel ab und kostete 116 Piloten das Leben. Lockheed ist heute, so wie auch Grumman, jetzt Northrop Grumman, eine der führenden amerikanischen Rüstungsfirmen.

      2. Es gab nach dem Fall des eisernen Vorhangs irgendwann ein Militärisches Kräftemessen zw. US und Sowjetischen Piloten, zw. SU27 und F15 od, F16. Es gibt ein Youtubevideo darüber. Ist Lustig, sind ganz feine Leute diese Amis, Um nicht zu sagen menschlicher Dre**. So wie es ausschaut scheinen die Russischen Flugzeuge den Amis überlegen zu sein. Gamechanger, so wie Abrams und Leos. Lustig!