NATO-Gipfel in Ankara: 5 Prozent nur für “Abschreckung“?

NATO-Gipfel in Ankara: 5 Prozent nur für “Abschreckung“?

Aufrüstung, Kriegsgefahr, Verarmung: NATO-Spitzentreffen in der Türkei (Bild:KI)

Fünf Prozent nur für eine letztlich doch nur unzureichende Abschreckung? Die Frage drängt sich auf, wenn man auf den aktuellen NATO-Gipfel in Ankara blickt, der uns von allen bisherigen Spitzentreffen dieses Bündnisses mit Abstand am teuersten zu stehen kommen dürfte. Während in der türkischen Hauptstadt Staats- und Regierungschefs über neue Rüstungsmilliarden, massive Ukraine-Hilfen und eine radikale Lastenverschiebung innerhalb des Nordatlantikbundes verhandeln, warnen Rufer in der Wüste vor dem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Irrweg, auf den sich vor allem Deutschland mit blindem Eifer begibt. Zwar soll das, was in diesen Tagen die Staats- und Regierungschefs der NATO im Präsidentenkomplex Beştepe in Ankara nach außen mit großer Geste vermitteln, Eintracht insinuieen: Die “eiserne Verpflichtung“ zu Artikel 5 wird da erneuert und zugleich ein neues Ausgabenziel von fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung und sicherheitsrelevante Infrastruktur bis 2035 verkündet. Es soll nach Entschlossenheit und historischem Aufbruch. In Wahrheit jedoch wird hier ein politisches und wirtschaftliches Desaster besiegelt, das Europa – und vor allem Deutschland – mit fast schon selbstzerstörerischer Konsequenz in die Armutsspirale treibt.

Was als Abschreckung gegen äußere Bedrohungen präsentiert wird, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als gigantische Umverteilung von unten nach oben, finanziert durch Schulden, die künftige Generationen erdrücken werden, und getragen von der Illusion, man könne Sicherheit kaufen wie eine Versicherungspolice. Fünf Prozent klingen zunächst nach einer klaren Zahl; für die Bundesrepublik jedoch bedeuten sie Verteidigungsausgaben in einer Größenordnung, die den ohnehin schon überlasteten Haushalt sprengen und nur durch eine weitere, diesmal existenzielle Ausweitung der Neuverschuldung zu stemmen sind. Man stelle sich einen Familienvater vor, der Jahr für Jahr neue Kredite aufnimmt, um Dinge anzuschaffen, die er hoffentlich niemals gebrauchen wird, und dabei die Hälfte seiner Einkünfte für eben diese zwecklosen Anschaffungen verwendet. Genau das ist es, was hier im großen Maßstab geschieht. Die Gelder fließen nicht mehr in Bildung, nicht in eine verlässliche Energieversorgung, nicht in die marode Infrastruktur und schon gar nicht in jene zivile Innovationskraft, die einst den Wohlstand dieses Landes begründet hat; sie fließen in Panzer, Raketen, Drohnenabwehrsysteme und Munitionsfabriken – und damit in die Taschen jener Rüstungskonzerne und ihrer Financiers, die von der permanenten Bedrohung leben und die längst erkannt haben, dass sich mit Angst und Eskalation prächtig verdienen lässt.

Gefangen in historischen Komplexen

Es ist bezeichnend, dass ausgerechnet Deutschland, das Land, das unter den Folgen einer verfehlten Energiepolitik, einer überstürzten Deindustrialisierung und explodierender Migrations- und Sozialkosten am meisten leidet, als Protagonist – oder Musterschüler – bei der Umsetzung dieses Ziels auftritt. Die anderen großen europäischen Nationen – Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien – haben längst verstanden und zu erkennen gegeben, dass sie wirtschaftlich und politisch an ihre Grenzen gestoßen sind. Sie werden es nicht schaffen, sie werden es auch nicht wirklich wollen – und letztlich werden sie es nicht bezahlen. Deutschland hingegen, gefangen in seinen historischen Komplexen und antizipatorischen Ängsten vor dem Vorwurf der Unzuverlässigkeit, scheint wild entschlossen und bereit, sich für dieses Bündnisprojekt wirtschaftlich zu ruinieren. Während die Rüstungsindustrie und ihre Profiteure satte Gewinne einstreichen, verarmen die Bürger weiter. Arbeitsplätze verschwinden, weil die Energiepreise unbezahlbar bleiben, weil die grüne Transformation sich als teurer Selbstbetrug entpuppt und weil man lieber in Waffen investiert als in eine Gesellschaft, die sich noch als gemeinsames Projekt versteht.

Dabei ist das eigentliche Problem so alt wie die Geschichte selbst: Waffen allein schaffen keine Sicherheit, sondern allenfalls die Illusion von selbiger – und im schlimmsten Fall die Voraussetzung für jene Konflikte, die sie eigentlich verhindern sollen. Ein Land, das seine gesamte wirtschaftliche und gesellschaftliche Substanz in die Herstellung immer raffinierterer Tötungsmaschinen investiert, während es zugleich jede diplomatische Bemühung und einstige Staatskunst, Konflikten friedlich beizulegen und desskalierend für Ausgleich zu sorgen, aufgeben hat, ist auf einem lebensgefährlichen Irrweg. Dass dasselbe Land seine Energieversorgung vernachlässigt, seine Bildungssysteme verkommen lässt, seine soziale Kohäsion durch Massenzuwanderung und Identitätskonflikte zerstört und nunmehr einen monströs schuldenfinanzierten Haushalt des fiskalischen Staatsversagens vorlegt, kann nicht gewinnen. Am Ende wird es weder reich noch sicher sein, sondern wird arm sein – arm an Ideen, arm an Perspektiven, arm an Vertrauen in die eigenen Kräfte.

Große Worte und noch größere Versprechungen

Rüstung ist, wirtschaftlich betrachtet, nichts anderes als Konsum, und zwar jener besonders teure und hoffentlich unnötige Konsum, der im besten Fall verrostet und im schlimmsten Fall zum Einsatz kommt und unermessliches Leid über ganze Völker bringt. Statt Milliarden in immer neue Waffensysteme zu pumpen, wäre es klüger, in die wahren Grundlagen von Stärke zu investieren: in eine bezahlbare und souveräne Energieversorgung, die Industrie und Arbeitsplätze hält; in eine Diplomatie, die nicht nur redet, sondern auch zuhört und Kompromisse sucht; in eine Gesellschaft, in der die Menschen sich wieder als Teil eines gemeinsamen Ganzen erleben und nicht als Konkurrenten in einem immer härteren Verteilungskampf. Das ist keine naive Friedensromantik, sondern schlichte volkswirtschaftliche Vernunft. Denn was nützt der modernste Panzer, wenn das Land, das ihn fährt, wirtschaftlich am Boden liegt und die Menschen, die ihn bedienen sollen, keine Zukunft mehr sehen, für die es sich zu kämpfen lohnt?

Der Gipfel in Ankara wird zweifellos mit großen Worten und noch größeren Versprechungen enden; man wird von „starken Entscheidungen“ sprechen, von „eiserner Verpflichtung“ und von der Notwendigkeit, „Verantwortung zu übernehmen“. Doch die Realität, die sich hinter diesen Worten verbirgt, ist eine andere: Europa opfert seinen Wohlstand auf dem Altar einer Abschreckung, die weder glaubwürdig noch nachhaltig ist. Deutschland, das sich einmal durch Fleiß, Erfindergeist und sozialen Ausgleich auszeichnete, läuft Gefahr, zu einem Land zu werden, das seine Zukunft für die Profite weniger und die Illusionen vieler verspielt – reicher an Waffen und ärmer an allem anderen. Das ist der wahre Preis der fünf Prozent. Und es ist ein Preis, den wir uns nicht leisten können, wenn wir nicht wollen, dass aus dem einstigen Wirtschaftswunderland ein Schatten seiner selbst wird. Das ist nicht mehr mein Deutschland, das ich einst bewunderte. Es wird mir immer fremder unheimlicher hier – und nicht nur durch die überbordende Zuwanderung.

14 Kommentare

  1. Diese Bundesregierung nutzt alle Möglichkeiten, die sich ihr bieten, um Deutschland und den Deutschen den Rest zu geben.

    Das ist auch das Thema in dem folgenden kurzen Video von Ernst Wolff, in dem er sich direkt an die deutsche Bevölkerung mit folgender Warnung wendet:

  2. Welcher Idiot glaubt denn , das Putin uns überfallen wollte? Das können nur völlig Irre sein, welche in die Gummizelle gehören! Den Krieg brauchen nur die EU Idioten, weil sie nicht mehr weiter wissen. Den was sie hier angerichtet haben, läßt sich nicht mehr kitten!

  3. Der russische Präsidentensprecher Dmitri Peskow sagte, die europäischen Länder glaubten immer noch, sie könnten Russland eine strategische Niederlage beibringen, und fügte hinzu, dies sei „der größte Fehler aller Zeiten“.
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    https://tass.com/politics/2157157
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    Interessant ist der letzte Satz:
    Moskau verfügt über eine Nukleardoktrin, die die Bedingungen für den Einsatz von Atomwaffen klar festlegt: „Sie ist sehr deutlich, sehr verständlich und sehr einfach. Wenn etwas die Existenz des russischen Staates

  4. Hier noch ein weiteres interessantes Video von Ernst Wolff, in dem er sich mehr mit den weltweiten Auswirkungen der diversen Brandherde beschäftigt:

  5. Was für eine Heuchelei. Unfassbar!

    Schwere Vorwürfe
    Russland-Entscheidung des IOC löst heftige Kritik aus
    Das Internationale Olympische Komitee öffnet Russland den Weg zurück in den Weltsport. An dieser Entscheidung gibt es scharfe Kritik aus Kreisen der Sportvertretung und der Anti-Doping-Lobby.
    https://www.n-tv.de/sport/Russland-Entscheidung-des-IOC-loest-heftige-Kritik-aus-id31060635.html

    Russland wurde wegen des Ukrainekrieges aus fast allen Sportwettbewerben ausgeschlossen, auch aus den Fussballwettbewerben.
    Nur so zum Vergleich:
    ALs die USA einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg ohne UN-Mandat 2003 gegen den Irak entfesselt haben und dort viele Kriegsverbrechen verübt haben, wurden die USA aus keinem einzigen Sportwettbewerb ausgeschlossen .Die EU verhängte nicht einmal Sanktionen gegen die USA!
    Und in diesem Jahr 2026 als die USA zusammen mit Israel einen Angriffskrieg gegen den Iran gestartet haben, wurden diese zwei Staaten auch aus keinen einzigen SPortwettbewerb ausgeschlossen, sondern die dürfen weiterhin ganz normal überall teilnehmen.
    Im Falle Russlands ist das aus westlicher Sicht natürlich ganz anders. Hier müssen sfofort zenhntausende Sanktionen erst einmal verhängt werden dun Russland wird aus fast allen Sportwettbewerben ausgeschlossen.

  6. Auf Gipfel in der Türkei: Trump will Ukraine den Bau von Patriot-Raketen erlauben
    Hammer-Beschluss beim Nato-Gipfel in Ankara! Die Allianz macht der Ukraine eine gewaltige Militärzusage – und sendet eine klare Botschaft an Wladimir Putin (73). Bis 2027 sollen insgesamt 140 Milliarden Euro für Waffen, Munition, Ausbildung und militärische Unterstützung bereitgestellt werden. Allein in diesem Jahr fließen 70 Milliarden Euro. Auch 2027 soll die Hilfe mindestens auf diesem Niveau weitergehen. Außerdem kündigte und Präsident Trump an, den USA würden der Ukraine künftig den Bau von Patriot-Abwehrraketen erlauben.
    https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/auf-gipfel-in-der-tuerkei-staaten-der-nato-versprechen-ukraine-milliardenbetrag-6a4e45910f71e0f715c39849

  7. Trump ist Teil des Globalisten-Clans! Er bekämpft die Globalisten überhaupt nicht. Das, was wir sehen, sind interne Kämpfe zwischen dem rechten und linken Flügel der Globalisten. Trump wird zum rechten Flügel der Globalisten gezählt.
    In seinem Kabinett sitzt sogar ein Soros Agent (US-Finanzminister Scott Bessent, der früher als Chief Investment Officer bei Soros Fund Management erfolgreich gearbeitet hat)

    Trump will mithilfe von Palantir den totalitären Überwachungsstaat in den USA ausbauen will. Dabei setzt D.Trump auf die Zusammenarbeit mit den Globalisten!
    https://ansage.org/trump-beauftragt-globalistenliebling-palantir-mit-totalueberwachung-und-stoesst-die-eigenen-anhaenger-vor-den-kopf/

    Trumps palantirgestützte Überwachung verwandelt Amerika in ein digitales Gefängnis
    https://uncutnews.ch/trumps-palantirgestuetzte-ueberwachung-verwandelt-amerika-in-ein-digitales-gefaengnis/

    AI.gov: Der digitale Leviathan wurde dank Trump im Sommer 2025 am Unabhängigkeitstag gestartet
    https://uncutnews.ch/ai-gov-der-digitale-leviathan-startet-am-unabhaengigkeitstag/

    Palantir testet sein „Kriegs-Betriebssystem“ in der Ukraine: AI-gestützte Tötung als Geschäftsmodell
    https://tkp.at/2026/05/15/palantir-testet-sein-kriegs-betriebssystem-in-der-ukraine-ai-gestuetzte-toetung-als-geschaeftsmodell/

    Palantirs KI führt Krieg gegen Russland
    CNN hat gefilmt, wie ukrainische Streitkräfte die KI-Software PRISMA von Palantir einsetzen, um Angriffe tief im russischen Territorium zu planen und durchzuführen.
    https://tkp.at/2026/06/01/palantirs-ki-fuehrt-krieg-gegen-russland/

    Übrigens, die Ukraine nutzt auch die StarLinks zur Tötung von Russen . Ja, genau das Satellitennetzwerk Starlink von dem US-Raumfahrtunternehmen SpaceX von dem rechten Ultra-Globalisten Elon Musk nutzen die Ukrainer schon seit Beginn des Ukrainekrieges 2022, die Elon Musk extra für das ukrainische Militär zur Verfügung gestellt hat.
    Und der Ultra-Globalist Elon Musk hat in den letzten Jahren sogar mehrmals damit geprahlt, wie erfolgreich seine Starlink Technologie im Ukrainekrieg eingesetzt wird!

  8. Sollte nicht auch Uschi samt ihrem Fritze, seinem Kiesewetter, dem Röttgen incl. der strackten Zimmermann & Co. langsam auch über ein Leben in Russland nachdenken???

    https://uncutnews.ch/die-sicht-eines-amerikanischen-rentners-auf-das-leben-in-russland/

    Für die eben beschriebenen Fälle halten die Russen sicherlich auch noch einige Plätze in einem Kloster parat, welches zu einem ganz speziellen Kurheim umgebaut wurde!!!

    Dort gehört diese ganze Deutsche Regierung zusammen mit Selenskyj endlich hin!!

    Weil sich der Westen für den Ukraine-Krieg entschied???

    https://welttrends.de/die-entscheidung-des-westens-fuer-den-ukraine-krieg-ein-globalstrategischer-irrtum-der-usa/

    DIE USA-WAHNSINNIGEN HABEN IN 250 JAHREN UNABHÄNGIGKEIT NUR 20 JAHRE KEINE KRIEGE INZENIERT!!

  9. US-Politiker: „Es ist uns egal, wie viele Ukrainer sterben – wir wollen gewinnen“

    https://exxpress.at/politik/us-politiker-es-ist-uns-egal-wie-viele-ukrainer-sterben-wir-wollen/

    Diese Worte aus den USA haben es in sich: Laut dem Ex-Senator Richard Black, liegt die Entscheidung über den Kriegsverlauf – und auch über das mögliche Ende – alleine in den Händen Washingtons.

    “Es ist ein großes Footballspiel. Und wir wollen gewinnen”, so Black in einem Video.

    ”Es ist uns egal, wie viele Ukrainer sterben. Wie viele Frauen, Kinder, Zivilisten, Soldaten sterben werden.

    Es ist wie ein wichtiges Fußballspiel, und wir wollen gewinnen”, erklärte der ehemalige Senator die Situation. ALLES LESEN!!

  10. Der große Unterschied von Merz zu Hitler ist, Hitler hat Deutschland durch einen Krieg ruiniert und Merz bekommt es in Friedenszeiten hin!

  11. „Russland unter Putin: 25 Jahre Wirtschaftswunder“

    https://www.anonymousnews.org/international/russland-unter-putin-25-jahre-wirtschaftswunder/

    In Deutschland sieht es heute so aus wie in Russland unter Jelzin vor über 25 Jahren:

    Ausufernde Kriminalität und Korruption auf allen Ebenen, steigende Altersarmut und Arbeitslosigkeit und Verlust aller wichtigen Schlüsselindustrien an ausländische Heuschrecken und Investoren.

    Den Russen hingegen geht unter Präsident Wladimir Putin so gut wie noch nie. ALLES LESEN

  12. ARD-Programmbeschwerde: Keine Berichte über Aktionsplan zu NATO-Beitritt der Ukraine

    https://propagandaschau.wordpress.com/2017/07/13/ard-programmbeschwerde-keine-berichte-ueber-aktionsplan-zu-nato-beitritt-der-ukraine/

    Datum: 13. Juli 2017 Von: Volker Bräutigam & Friedhelm Klinkhammer

    Eingabe: Aktionsplan über NATO-Beitritt der Ukraine

    Sehr geehrte Rundfunkräte des NDR,

    wieder einmal erweist sich, dass die Europäische Union zum Vorfeldaktivisten der NATO degeneriert wurde:

    Die Ukraine hat, wie seit dem Maidanputsch angestrebt, am 10. Juli tatsächlich Gespräche mit der NATO über einen Beitritt aufgenommen.

    Quelle: https://euobserver.com/foreign/138481

    ARD-aktuell berichtete über dieses wichtige Ereignis nicht.

    Der ukrainische Oligarch, Komplize nazistischer Strömungen und nach einem Staatsstreich zum „Präsidenten“ gemachte Petro Poroschenko sowie NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg beschlossen in Kiew einen Aktionsplan.

    „Wir haben einen klaren Zeitablauf, was wir bis zum Jahr 2020 erreichen müssen, um die Mitgliedskriterien zu erfüllen“, wird Poroschenko vom „EUobserver“ zitiert.

    Quelle: https://euobserver.com/foreign/138481

    Ein Aktionsplan über die Mitgliedschaft ist der erste Schritt hin zu einer Mitgliedschaft bei der Nato.

    Die Nachricht mag, da sie keine sofortigen militärischen Folgen hat, als unwichtig erscheinen.

    Das wäre jedoch eine fatale Fehleinschätzung.

    Zu erinnern ist daran, dass die NATO seit Jahrzehnten ihre Kapazitäten und Truppen im Osten Europas ausbaut und sie immer dichter an die Grenze zu Russland schiebt.

    Diese Politik muss von Moskau als Bedrohung aufgefasst werden, sie ist ja ersichtlich auch so gemeint, obwohl sie agitatorisch mit einem „Schutzbedürfnis“ vor russischer Bedrohung entschuldigt wird. ALLES LESEN !!