Neubauers Entnazifizierung für Dummies

Neubauers Entnazifizierung für Dummies

Selbstgefälliger Hauch von Nichts: Luisa Neubauer (Foto:Imago)

Eine Woche vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt meinte nun auch noch Klimafanatikerin Luisa Neubauer, sich mit einer ihrer unterirdischen Einlassungen zu Wort melden zu müssen – und erreichte dabei einen neuen Tiefpunkt an Geschmacklosigkeit. Jahrelang blieb die “Klima-Göre” eine kritische Reflexion der eigenen familiären Nazi-Vorgeschichte schuldig, doch nun liefert sie diese umso holzschnittartiger, oberflächlicher und vor allem verkürzter nach. Vor allem muss ihr Urgroßvater Alwin, der bei der SS war, nun 90 Jahre später dafür herhalten, für absurde Warnungen vor der AfD instrumentalisiert zu werden. In einem Instagram-Video verkündet Neubauer, dass dessen Name im Suchtool der „Zeit“ für SA- und SS-Akten in über 200 Dokumenten auftauche, die sie alle eingesehen habe. Sie schildert dann dessen Karriere bei der Waffen-SS bis zum Standartenführer (“einem der höchsten Offiziersränge”, so Neubauer) und berichtet pathetisch, wie schmerzhaft es für ihre 93-jährige Großmutter Dagmar gewesen sei, erst Jahrzehnte nach dem Kennenlernen mit dem Vater ihres Ehemanns von dessen Nazi-Vergangenheit erfahren zu haben – vor allem, weil ihr eigener Vater “unter den Millionen Menschen war, die in Konzentrationslagern ermordet wurden“.

Was Neubauer hier abliefert, ist ein reichlich verwegenes Mäandrieren zwischen der eigenen Abstammung von Täter und Opfer gleichermaßen – und es ist der perfide Versuch eines Ablenkungsmanövers von den wahren Verstrickungen des Reemtsma-Clans, um die eigene angemaßte moralische Autorität nicht in Zweifel zu ziehen. Indem sich penetrante Selbstdarstellerin, deren Sache Understatement ansonsten nicht ist, als eine beliebige unter Millionen Deutschen stilisiert, in deren Familie es ein paar schwarze Schafe gibt, und damit hausieren geht, wie “woke“ und scheinbar schonungslos-offen sie mit der eigenen Familienhistorie umgeht, lenkt sie geschickt davon ab, dass die Rolle der Reemtsmas in der Diktatur weit über die die bloße SS-Mitgliedschaft einzelner Akteure hinausging (und Neubauer damit nach den von Kontaktschuld, Erbsünde und Sittenhaftung nur so triefenden Maßstäben ihres eigenen linken Gesinnungsmilieus selbst zu den “Tätern” gezählt werden müsste). Dass Luisa von NS-Erfüllungsgehilfen abstammt, kann man ihr nicht vorwerfen; dass sie den Zusammenhang zwischen dieser und der eigenen Privilegiertheit keck ausblendet, schon.

Die realen Reemtsma-Verstrickungen

Zwar waren die zur NS-Zeit führenden Köpfe der Familie – vor allem die drei Brüder Hermann, Philipp und Alwin ursprünglich keine ideologischen Nazis; sie profitierten aber massiv vom Regime und passten sich opportunistisch an, um die Marktführerschaft ihres Zigarettenkonzerns zu sichern und stetig auszubauen. Philipp F. Reemtsma, der eigentliche Konzernlenker) war nie NSDAP-Mitglied; Luisas Urgroßvater Alwin (vollständiger Vorname: Alwin Siegfried Fürchtegott) machte jedoch wie gesagt späterhinaus in der SS Karriere. Schon 1932 traf Philipp Reemtsma persönlich Hitler, Rudolf Heß und Max Amann – und fortan durfte Reemtsma in NSDAP-Publikationen werben, anfänglich für 500.000 Reichsmark; dies war insofern ungewöhnlich, weil Hitler die jüdischen Partner und Manager des Unternehmens kritisiert hatte.

Um sich trotzdem die Gunst des Diktators zu sichern, flossen ab 1933 hohe Reemtsma-Spenden an NSDAP, SA, SS und HJ; alleine 1933/34 waren es rund 4,5 Millionen Mark (nach heutiger Kaufkraft über 25 Millionen Euro). Zusätzlich erfolgten Zuwendungen an einzelne Funktionäre – etwa 40.000 Mark an Waffen-SS-General Sepp Dietrich oder 35.000 Mark an den Hamburger Gauleiter Karl Kaufmann. Von zentraler Bedeutung war die Beziehung zu Hermann Göring: Reemtsma stand wegen alter Korruptions- und Steuerverfahren sowie SA-Angriffen unter Druck; Göring ließ die Ermittlungen 1934 niederschlagen. Dafür zahlte das Unternehmen zunächst 3 Millionen Reichsmark und anschließend jährlich etwa 1 Million, insgesamt über 12 Millionen Reichsmark plus Geschenke. Auch Görings Staatssekretär Paul Körner erhielt als “Beirat” der Firma über 300.000 Mark. Der Konzern dominierte den Zigarettenmarkt mit bis zu 75 Prozent Anteil und steigerte die Gewinne kontinuierlich – die wirtschaftliche Basis des Vermögens, dem letztlich auch das Millionärstöchterchen Luisa Neubauer ihren Wohlstand verdankt. Philipp Reemtsma wurde 1939 Wehrwirtschaftsführer und Leiter der Fachuntergruppe Zigarettenindustrie. Zigaretten wurden an Wehrmachtssoldaten, auch Minderjährige, verteilt.

Delikate Familiengeschichte

Positiv zu erwähnen wäre, dass das Unternehmen mehreren jüdischen Partnern und Mitarbeitern wie David Schnur bei der Emigration half; ebenso förderte Hermann F. Reemtsma den von den Nazis als „entartet“ abgestempelten Bildhauer Ernst Barlach. Gleichzeitig profitierte der Konzern jedoch von Arisierungen. Reemtsma produzierte in Zusammenarbeit mit dem Propagandaministerium und Heinrich Hoffmann auch millionenfach verkaufte Sammelalben mit NS-Motiven, darunter „Adolf Hitler. Bilder aus dem Leben des Führers“ mit 2,83 Millionen Exemplaren oder „Deutschland erwacht“. Besonders übel waren die Verwicklungen der Familie in Zwangsarbeit, namentlich in den besetzten Gebiete: Auf der 1941 eroberten Krim setzte die Tochterfirma Krim Orienttabak-Anbau GmbH („Koran“) über 28.000 Zwangsarbeiter ein, darunter auch etliche Kinder. Reemtsma-Mitarbeiter blieben dort bis 1944 zur „Erntesicherung“ vor Ort, um die faktische Sklavenarbeit zu beaufsichtigen. Auch in deutschen Werken und auf dem Landsitz Trenthorst wurden Zwangsarbeiter beschäftigt. Das Unternehmen versuchte sich viel später durch Einzahlung in die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ von dieser historischen Schuld freizukaufen.

Nach dem Krieg wurden Philipp und Alwin interniert, Philipp wurde wegen der Zahlungen an Göring angeklagt und zunächst verurteilt; das Verfahren wurde später eingestellt. Im Entnazifizierungsverfahren wurden die Brüder als Mitläufer beziehungsweise “Entlastete” eingestuft. Philipp übernahm wieder die Leitung, bis das Unternehmen in den folgenden Jahrzehnten schrittweise verkauft wurde. Die Geschichte der Familie Reemtsma kann daher als typisches Beispiel für unternehmerische Anpassung, Nutznießertum und Profitstreben im NS-Staat gelten, ohne dass die in Verantwortung stehenden Brüder fanatische Nationalsozialisten waren. Detailliert aufgearbeitet sind die kompromittierenden Verbindungen zum NS-Regime in Erik Lindners Buch „Die Reemtsmas“, dem auch die meisten der obigen Informationen entnommen sind.

Damals wie heute…

Luisa Neubauer ist dieser hereditären Veranlagung jedenfalls insofern gerecht geworden, als sie auch heute wieder einem ideologischen Paradigma blind hinterherdackelt und sich als Nutznießerin und Helferin eines herrschenden Systems profiliert, das sich für unfehlbar hält und seine Feinde mit allen Mitteln mundtot machen will. Damals ging es um Deutschtum, Herrenrasse, Volksreinheit und Antisemitismus; heute geht es um Klimasozialismus, Transgender, Multikulti und den Kampf gegen alles “Rechte“. Die Kollateralschäden der Verirrungen von Ideologien zeigen sich immer erst, wenn es viel zu spät ist und das wird am Ende auch beim grünen Fanatismus nicht anders als damals beim braunen. Dass Neubauer diese selbstkritische Reflexion nicht zu leisten imstande ist, mag man ihrem überschaubaren Intellekt nachsehen. Wenn aber ausgerechnet sie sich nun derart oberflächlich und selektiv mit ihrer Familiengeschichte befasst und diese erkennbar nur mit der Absicht Zweck tut, absurd verharmlosende Gleichsetzungen zwischen NSDAP und der heutigen bürgerlichen Opposition in Deutschland zu propagieren, ist der Gipfel der Heuchelei erreicht.

Seit Jahrzehnten, so Neubauer, habe sich ihre Großmutter sich für Aufarbeitung und Reparation, für Frieden, Demokratie, Nachhaltigkeit eingesetzt. „Und ich höre ihr zu, wie sie jetzt, am Ende von ihrem Leben, auf die Umfragewerte verweist“, so die 30-Jährige weiter. Dabei frage sie sich, „was es heißt, aus der Geschichte zu lernen“. Die Antwort fällt in ihrem Fall simpel aus: Gar nichts – weil sie eben erkennbar nichts daraus gelernt hat. Salbungsvolle Statements wie “jetzt ist keine Zeit für Gleichgültigkeit“ und Appelle an ihre Follower, nicht stumm zuzusehen, wenn Rechtsextreme historische Wahlsiege vorbereiten“, zeigen nur, dass Neubauer weder die Abgründe der deutschen Geschichte 1933-1945 begriffen noch das Wesen der eigentliche Demokratie begreifen hat. Dass sie als Alibi nachschiebt, die Rechtsextremen von heute seien nicht die NSDAP von früher, hindert sie trotzdem nicht daran, von der „Zerstörungskraft” zu schwafeln, die “in diesem neuen Faschismus lauert“. Es komme auf Millionen ganz normale Menschen an, die in dieser Zeit eine Entscheidung fällen und überlegen, worin der “eigene Beitrag gegen den Faschismus” bestehe, so Neubauer.

Wahnhafte Projektionssucht

Welcher Faschismus? Welche Zerstörung? Wie kann ein frei an der Wahlurne geäußerter Volkswille undemokratisch sein – wie sollte eine zur Wahl zugelassene Partei, deren Programm zweifelsfrei im Einklang mit dem Grundgesetz steht, in geistiger Nähe zu den braunen Horden von einst stehen, die aus ihrer Ablehnung der Demokratie und ihrer Menschenverachtung nie einen Hehl machten? Was Neubauer hier absondert, zeugt einmal mehr von der wahnhaften Projektionssucht der Linken, sich mangels realer Nazis krampfhaft irgendwelche zu konstruieren, um die eigene Selbstüberhöhung im eigenen „Widerstand“ zu zelebrieren. Ihr Geschwätz steht paradetypisch für das, was dabei herauskommt, wenn sich Grüne mit der Vergangenheit auseinandersetzen. Wer mit primitivsten Mitteln einen direkten Bogen vom eigenen SS-Urgroßvater zur AfD spannt und dabei die eigentlichen, wenngleich wesentlichen komplexeren Schuldmomente der eigenen Familie ignoriert, ist moralisch und geistig ein Pflegefall. Nach “Fridays for Future”, deren Gesicht sie war, kräht längst kein Hahn mehr, weshalb sie nun fieberhaft nach anderen Möglichkeiten sucht, sich irgendwie öffentliche Aufmerksamkeit zu verschaffen. Einzig positiv an ihrer Art von Vergangenheitsaufarbeitung zu erwähnen, dass sie wenigstens nicht auf Hamas-Groupie macht wie ihr messianisches Ex-Idol Greta Thunberg.

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Bei ihrem nicht minder einfältigen Publikum kann Neubauer mit ihren abwegigen historischen Vergleichen und dem verlogenen Getue, mit dem sie sich als eifrige Studentin ihrer eigenen, nationalsozialistisch vorbelasteten Familiengeschichte darbietet, womöglich punkten; doch jedem, der hinreichend Ahnung von Geschichte im Allgemeinen und vom Nationalsozialismus im Besonderen hat, wird schnell ersichtlich, welchen haarsträubenden Unfug sie hier zusammenfabuliert. Statt im Aufsieig der AfD die Wiederkehr des Faschismus zu wittern, hätte sie besser eine kritische Reflexion zwischen realen Parallelen von damals und heute angestellt. So ähneln beispielsweise die Methoden, die dieser Staat ergreift, um eine legitime Oppositionspartei zu schädigen, tatsächlich dem, was die Nazis in ihrer Frühphase der Gleichschaltung unternahmen. Und auch der heutige NGO-Komplex mit seiner Regierungs- und Staatsmedienvernetzung, dessen Ausblühung auch Luisa Neubauers Prominenz ist, weist ungute Parallelen zu der Staatsnähe einflussreicher Konzerne im Dritten Reich auf – zu denen eben auch Reemtsma gehörte. Und was Luisa Neubauer über die Notwendigkeit einer faktischen Klimadiktatur sagte, weil man für demokratische Prozesse “keine Zeit“ mehr habe, passt ebenfalls mehr zu Ermächtigungsgesetz und Kommandowirtschaft als zur behaupteten Demokratierettung. Und hier schließt sich dann tatsächlich der Kreis; wenn, dann wäre die selbstkritische Hinterfragung solcher Gedankengänge die gebotene historische Lehre – und nicht die wahnhaften Gleichsetzungen von blau mit braun.

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9 Kommentare

  1. Es ist leider in der heutigen Zeit so, daß sich die Vertreter der Gutmenschen anmaßen die Welt zu retten oder das Klima nachhaltig ändern zu wollen, ohne zu wissen, worum es dabei geht. Aber es klingt so gut, wenn man sich als weltoffener Universalbürger outen kann. Auf wissenschftliches Verständnis oder gar fundierte Kenntnisse, kann man getrost verzichten, da man ja einer höheren Sache dient. Nur peinlich, wenn es Menschen gibt, die diesen Schwindel durchschauen und ihn offen legen.

    1. komm anderes theam… z.b. eine kuh weiss nicht dass sie eine kuh ist … ein depp weiss nicht dass er ein depp ist… jetzt zur säuberung und reinheit… hängt die grünen solange es noch bäume gibt… socken in die sonne zum trocknen… alles klar sauber und rein… super.

  2. Luisa N.s Äußerungen will ich echt nicht mehr hören – und ich habe dafür eigentlich keine Zeit mehr, seit Luisa N. in einer Talgschau selbstentlarvend und gesichert faschistisch (kein wörtliches Zitat, aber sinngemäß) sagte „im Kampf gegen den Klimawandel haben wir keine Zeit für Demokratie“. Sehr froh wäre ich, wenn alle Medien keine Zeit mehr für Luisa N. hätten …

  3. Luisa-HaltmirbittemalneKameraundeinMikroindieFressesonstfehltmirwas-Neubauer sollte sich ein erfüllendes Hobby zulegen, dank ihrer Lungenkrebs-Millionen hat sie ja das nötige Kleingeld dafür, und dafür dem Rest der Menschheit nicht mehr auf den Wecker gehen.

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  4. Pulheimer Pädophilenskandal: Die SPD versucht sich mit der Nazi-Keule zu retten

    https://journalistenwatch.com/2026/08/31/pulheimer-paedophilenskandal-die-spd-versucht-sich-mit-der-nazi-keule-zu-retten/

    Seit Tagen sorgen Videos des ehemaligen SPD-Politikers Michael Vetter aus dem nordrhein-westfälischen Pulheim für Entsetzen, in denen er auf eine Babypuppe masturbiert und in einem anderen Video beim Masturbieren „Heil Hitler“ äußerte. Vetter behauptet von sich selbst, pädophil zu sein und Kinder sexuell missbraucht zu haben. Inzwischen wurde offenbar Anzeige gegen ihn erstattet. Der SPD fällt zu diesen ungeheuerlichen Vorfällen nichts anderes ein, als das Einzige zu tun, was sie noch kann – nämlich die Nazi-Keule zu schwingen. Das Hitlergruß-Video sei auf einem „klar rechtsextrem ausgerichteten Kanal“ aufgetaucht, heißt es in einer Stellungnahme. Und weiter: „Wir distanzieren uns klar und unmissverständlich von „rechtsextremen Netzwerken und deren Methoden“.

    Als Ortsverein stehe man „für demokratische Werte, für einen respektvollen Umgang miteinander und für Transparenz – gerade dann, wenn digitale Desinformation versucht, Verunsicherung zu erzeugen“. Zum konkreten Inhalt des Videos äußert man sich mit keinem Wort. Die betreffende Person sei seit längerem nicht mehr als Funktionär aktiv und darüber hinaus auch nicht mehr SPD-Mitglied. „Selbstredend“ nehme man die Vorwürfe sehr ernst und distanziere sich „klar und unmissverständlich von jeglichen illegalen Aktivitäten und menschenverachtendem Verhalten“. Allerdings könne und wolle man sich nicht an Spekulationen und Anschuldigungen beteiligen, die im Netz verbreitet würden.
    Nichts aus Edathy-Affäre gelernt

    Wie immer geht man nicht auf den Skandal selbst ein, sondern diffamiert zunächst einmal denjenigen, der ihn öffentlich macht. Dabei werden die immergleichen Phrasen abgesondert. Die Distanzierung von dem, was Vetter in dem Video veranstaltet, erfolgt dann nur vage und so allgemein wie möglich, dafür überschüttet man den Account, auf dem es gezeigt wurde, mit Beleidigungen. Dies ist typisch für den Umgang der Linken mit Skandalen in den eigenen Reihen. Wäre ein derartiges Video eines AfD-Funktionärs auf einem linken Account veröffentlich worden, würde die SPD keine Sekunde zögern, aus allen Rohren gegen ihn zu schießen und nicht darauf verweisen, dass die Klärung solch schwerwiegender Vorwürfe „allein den zuständigen Ermittlungsbehörden und Gerichten“ obliegt, wie man es nun getan hat, wenn es um einen der eigenen Leute geht.

    https://x.com/HeimatliebeDE/status/2093755884044235245?s=20

  5. Sie drehen jetzt durch. Luisa hat ein Persönlichkeitsproblem, sie rastet aus wenn keiner über sie spricht oder sie keine Bühne bekommt. Dann wird eine medienwirksame Aktion durchgeführt und sie steht wieder auf Seite 1.
    Nun, für das Handeln ihrer Vorfahren und Verwandten kann sie nichts, aber sie muss sich ja in den Mainstream einordnen, wenn es gegen den politischen Gegner geht oder mal wieder ein bisschen Klimascheiße machen. Und, umsonst tut sie es nicht. Sie ist nicht wirklich mit der Seele dabei. Dann sollte sie wegen der Luftverschmutzung in die Kriegsschauplätze eilen. Für sie gilt nur krankhafte Aufmerksamkeit. Doch wie das so ist, einige Zeitgenossen haben eine Missbildung in Form eines Bypasses vom Rektum zur unbesetzten Kopfhöhle. Immer dann, wenn sich der Kiefer öffnet, kommt Gülle heraus. Bemerkenswert ist, wenn ihre Berater und Coucher mal Urlaub machen, ist sie wie eine abgestellte Puppe, hilflos und irrational sich verhaltend. Anders ausgedrückt, wie auch diese selbstsüchtige Bearbock oder diese Abnehmpillenvertreterin Ricarda… kranke Weiber machen Politik für das Establishment.
    Wird Zeit für den ganz großen Knall, damit solche Schaben auf dem Rücken liegen bleiben.

  6. Vielleicht war das hier auch in Wirklichkeit eine ,,Kundgebung gegen Rechts“, und sie haben sich mit ihren Körpersäften ineinander und am Mannheimer Rathausboden festgeklebt, um gegen die deutschlandweite ,,Machtergreifung“ zu ,,protestieren“…

    ,,Der Mannheimer Stadtrat Ferrat wollte für eine Swingerparty im Rathaus im Amtsblatt werben. Die Stadt verhinderte das. Nun soll das Event trotzdem stattgefunden haben – sagt Ferrat. Droht eine Strafe?

    https://www.rheinpfalz.de/startseite_artikel,-trotz-verbots-stadtrat-ferrat-feiert-swingerpartyim-mannheimer-rathaus-_arid,5924758.html

    Neun Menschen sollen sich zu einer Swingerparty im Mannheimer Rathaus getroffen haben: Die von Stadtrat Julien Ferrat seit Wochen angekündigte Sexparty hat nach seinen Angaben am Freitag stattgefunden. Aus einem geplanten «kommunalpolitischen Stammtisch» im Rathaus sei eine «politische Swingerparty» geworden, teilte Ferrat (Die Mannheimer) mit. Ob es Ärger gibt, ist Sache des Gemeinderats.

    Der Stadtrat lag mit der Mannheimer Stadtverwaltung in den vergangenen Wochen im Clinch wegen seiner Pläne. «Das war einfach die pragmatischste Lösung», sagte der 35-Jährige nun laut einer Mitteilung. «Der Raumantrag war bereits genehmigt, die Raumgröße hat gepasst und die meisten ernsthaft Interessierten hatten an dem Tag Zeit.»

  7. ,,Mannheim Mannheimer Grüne zeigen AfD-Stadträtin an

    Schwimmbad-Bildern von Muslimen;
    Affäre um Mannheimer AfD-Stadträtin weitet sich aus – Ermittlungen laufen

    https://www.mannheimer-morgen.de/orte/mannheim_artikel,-mannheim-affaere-um-mannheimer-afd-stadtraetin-weitet-sich-aus-ermittlungen-laufen-_arid,2396792.html

    Muslima als „Dreck“? Die von der AfD-Lokalpolitikerin Silke Koch veröffentlichten Freibad-Bilder werden juristisch geprüft, ob sie den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllen. Auch Rücktrittsforderungen mehren sich.“

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