Neue DitiB-Moschee in Ditzingen: Germanys next Gegengesellschaft?

Weltoffene Unterwerfung – in immer mehr deutschen Moscheen (Symbolbild:privat)

So weit sind wir schon: Weil immer mehr Muslime nach Deutschland einwandern und hier weitaus mehr Kinder als die Deutschen in die Welt setzen, werden die bisherigen Gebetszentren allmählich zu klein und müssen durch Größeres und Prunkvolleres ersetzt werden. Das ist in Baden-Württemberg nicht anders als mittlerweile fast überall in Deutschland; ein besonders alarmierendes Beispiel ist der mittlerweile angeblich beengte Karlsruher Treffpunkt, der einer imposanten DitiB-Moschee weichen soll. Doch auch in Ditzingen nahe der Landeshauptstadt Stuttgart zeichnet sich ein ähnliches Szenario ab.

Dort gibt es bereits seit 1984 das DitiB-Vereinsheim in der Gerlinger Straße – doch nun soll gegenüber im Bereich der Siemensstraße/Schuckertstraße alsbald die nächste Moschee entstehen. „Das Vereinsgebäude reicht nicht aus. Teilweise müssen wir schon draußen beten“, erklärte Vereinsvertreter und Generalsekretär Erol Özdemir in einem Interview mit der „Leonberger Kreiszeitung” Ende März. Auch der Ditzinger CDU-Bürgermeister Ulrich Bahmer unterstützt das Unterfangen: Er sprach von einem „längst überfälligen Schritt“, von „unbefriedigenden Zuständen“ und moniert – ganz im Sinne der neuen Bauherren – die „Hinterhof-Atmosphäre“ des bisherigen Vereinszentrums, um das neue 3,15 Millionen Euro teure Bauprojekt zu rechtfertigen. Die jetzigen Vereinsräume seien einer religiösen Stätte nicht würdig – da waren sich die DitiB-Leute und die kommunalen kartoffeldeutschen Stadträte einig.

Baurechtliches macht mehr Sorgen als „Einzelfälle“

Rund 200 Mitglieder zählt der Verein angeblich; natürlich soll die neue Moschee jeodchj nicht nur für diese oder die Ditzinger Muslime sein, sondern auch für Glaubensgenossen aus den umliegenden Städten und Gemeinden – sowie natürlich auch für islamische Flüchtlinge. Mit einer Bauzeit von zwei Jahren wird gerechnet. Geplant wird mit einem rund 800 Quadratmeter großen Grundstück sowie einem 20 Meter hohen Minarett. Hinzu kommen unter anderem ein zweigeschossiger Gebetsraum mit Kuppel, ein Flachdachgebäude mit drei Geschossen sowie ein Sakralbau. Als Architekt wird hier ein gewisser Herr Celal Aydin genannt. Rund 470 Gebetsplätze sind am Ende vorgesehen, wobei der Imam seine Dienstwohnung in der Moschee nehmen soll. Ein Gemeindezentrum und ein Veranstaltungsraum sind ebenfalls geplant. Finanziert werden soll der Bau unter anderem aus Eigenmitteln, Spenden der anderen DitiB-Gemeinden und natürlich aus dem Geldbeutel des Steuerzahlers.

Die Einheimischen klatschen begeistert und sagen Ja und Amen: Ende März sprach sich die Mehrheit des Ditzinger Gemeinderates für den Moscheebau aus. Zunächst; Ende Juni gab die „Leonberger Kreiszeitung” dann plötzlich bekannt, dass der Moscheebau doch noch nicht final beschlossen sei. Dies habe aber weniger mit einem irgendwie gearteten plötzlichen Sinneswandel, sondern eher mit rein baurechtlichen Fragen zu tun. Auf der Internetseite der Freien Wähler Ditzingen lobt man die Moschee distanzlos, hier ist wieder einmal das übliche Gewäsch von der „Religionsfreiheit“ zu lesen, weshalb es keinen Grund gäbe, „gegen das Grundgesetz” zu handeln – auch wenn umgekehrt  Christen in muslimischen Ländern benachteiligt würden. Die Hauptprobleme fernab aller Ereignisse werden abermals in rein baurechtlich-bürokratischen Angelegenheiten gesehen.

DitiB weist Verbindungen zum türkischen Erdogan-Regime von sich

Inzwischen sehen manche Bürger die Moschee dennoch problematisch. Manche hadern mit dem Standort selbst, andere mit den zu erwartenden lauten Muezzinrufen. Richtige Opposition sieht jedoch mal wieder ganz anders aus: „Die Millionen Muslime, die hier leben, gehören schon lange zu Deutschland“, vertritt SPD-Fraktionschefin Sabine Roth den gewohnten Standpunkt der „Bereicherer“. Und auch laut Horst Ludewig von der FDP gäbe es „viele Ängste”, die er „nicht verstehen” könne. Nun denn…

Im Verein selbst weist man trotz offener Ditib-Verbindungen in die alte osmanische Heimat sämtliche Kontakte zum türkischen Staat von sich. Dabei sind DitiB-Moscheen faktisch zumeist der türkischen Religionsbehörde Dyanet weisungsgebunden, und auch die predigenden Imame werden oft von dieser bestimmt. Zur Information: Alleine in Baden-Württemberg gibt es mittlerweile über 500 Moscheen und islamische Zentren. Akute und aktuelle Bauprojekte finden derzeit in Karlsruhe, Kornwestheim, Stuttgart-Feuerbach, Tuttlingen, Leinfelden-Echterdingen und eben nun auch in Ditzingen statt. Die Islamisierung, die hier in Bausubstanz und gepredigten Worten in die Gesellschaft getragen wird, ist längst unumkehrbar geworden.

 

Dieser Beitrag erschien zuerst bei BRDNews und beischneider.

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2 Kommentare

  1. Der Islam und deren Moscheen passen nicht in unsere Kulturlandschaft.
    Wer so etwas genehmigt, kann nur ein Hasser unseres Landes,
    unserer Kultur, unserer Geschichte mit unseren Dichtern und Denkern
    sein.
    Von diesen unsäglichen Hassern gibt es leider bei allen Altparteien ihre
    Liebhaber.

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