Neue Studien belegen: „Vierte Impfung” ist so gut wie nutzlos

Neulich, beim Beratungsgespräch für die 4. Impfung (Symbolfoto:Shutterstock)

Die unverdrossen von Anhängern der Impfpflicht und Gläubigen einer neuen Herbst-Apokalypse in die Landschaft posaunten Märchen über die angebliche Sinnhaftigkeit der Experimentalimpfungen werden in immer kürzeren Abständen widerlegt und entzaubert – was gleichwohl die, die an ihnen festhalten, nicht berührt, weil sie sich gar nicht mehr mit wissenschaftlichen Erkenntnissen auseinandersetzen (es sei denn, diese werden ihnen von ihren Gurus und Vorbetern um Drosten & Co. genehmigt). So bröselt das Narrativ des Booster-Schutzes munter vor sich hin – doch keiner aus der kollektiven Studiengruppe „Mehrheitsgesellschaft“ schert sich irgendwie darum.

Wie eine im „New England Journal of Medicine” veröffentliche neue Studie zeigt, ließ der Schutz der vierten Corona-Impfung des Pfizer/Biontech-Impfstoffs vor schweren Krankheitsverläufen in Israel bereits nach sechs Wochen nach – und zwar so sehr, dass nur noch ein allenfalls marginaler Unterschied zu den dreifach Geimpften bestand. Nach vier Wochen war der Anteil der schweren Corona-Verläufe noch 3,5-mal niedriger als bei dreifach Geimpften gewesen – was auch in Deutschland bislang stets als Argument für die „vierte Spritze“ angeführt wurde. Zwei Wochen später jedoch hat sich der Anteil der schweren Verläufe wieder praktisch dem Stand der Drittgeimpften angenähert, zu Deutsch: Die vierte Spritze war völlig für die Katz (abgesehen natürlich von den durch sie bewirkten Nebenwirkungen durch Schwächung und Irritation des körpereigenen Immunsystems).

Die meisten schweren Fälle sind geimpft

Die Basis der Studie ist extrem breit; an ihr nahmen rund 1,25 Millionen Menschen im Alter von über 60 teil. Dass die Studie in Israel durchgeführt wurde, liegt auf der Hand: Es war das erste Land, das eine vierte Impfung für über Sechzigjährige empfahl. Dass selbst der Teil der Studie, in dem wenigstens für die besagten sechs Wochen eine „Schutzwirkung” der vierten Impfung – mit stetig nachlassender Wirkung ab Zeitpunkt der Impfung – konstatiert wurde, zumindest mit Vorsicht zu behandeln ist, merkte bereits im Februar der Chef der Coronavirus-Abteilung des Ichilov-Krankenhauses im Tel Aviv Sourasky Medical Center und Berater der israelischen Regierung an, Professor Dr. Giris Jacob: „Im Moment sind die meisten unserer schweren Fälle geimpft. Sie hatten mindestens drei Injektionen. Zwischen siebzig und achtzig Prozent der schweren Fälle sind geimpft. Der Impfstoff hat also keine Bedeutung für schwere Erkrankungen, weshalb nur zwanzig bis fünfundzwanzig Prozent unserer Patienten ungeimpft sind.” Im Klartext: Man kann zumindest die vierte Impfung getrost vergessen.

Eine im gleichen Magazin erschienene weitere Studie aus Israel, an der 274 Gesundheitsfachkräfte teilnahmen, kam ebenfalls zu dem Ergebnis: „Eine vierte Impfung gesunder junger Mitarbeiter des Gesundheitswesens hat möglicherweise nur einen geringen Nutzen.” Die maximale Immunogenität (die Fähigkeit eines Antigens, eine Immunantwort auszulösen) sei nach drei Impfungen erreicht. Gerade in Bezug auf die einrichtungsbezogene Impfpflicht in Pflegeeinrichtungen stellen die Forscher zudem fest: „Außerdem beobachteten wir eine geringe Wirksamkeit des Impfstoffs gegen Infektionen bei Mitarbeitern des Gesundheitswesens sowie eine relativ hohe Viruslast, was darauf schließen lässt, dass die Infizierten infektiös waren.” Damit wäre abermals erwiesen, dass auch Geimpfte hochansteckend sind.

10 Kommentare

  1. Egal ob wirksam oder nötig, es wird durchgedrückt es ist ja kräftig dran zu verdienen. Und Bimbes schäffeln ist ja das Ziel.

  2. Nutzlos würde ich nicht sagen. Und zwar in zweierlei Hinsicht nicht. Einmal beschert es den Pharmaunternehmen Umsätze und damit Gewinne und den Lobbyisten nette Taschengelder und zum zweiten dient es der Bevölkerungsreduktion, denn die Menschen werden zu alt, kosten zuviel Geld und beanspruchen Wohnraum und Jobs und Platz, der nicht beliebig vermehrbar ist und dringend gebraucht wird ,vor allem für die Dauerbenachteiligten und Dauerdramaqueens und Daueropfer und Dauerschmarotzer.

  3. ….neee,das ist es eben nicht,weil viele Leute ne Menge daran verdienen….die millionenfach bestellten Dosen des Gen Experiments am lebenden menschlichen Objekt will eben an die Frau oder den Mann gebracht werden…..koste es was es wolle,bei einigen sogar das Leben.

  4. nutzlos ?
    Das sehen sie falsch !
    Gates verdient daran – Pfizer gewinnt weitere Erfahrung mit der mRNA-Spritze !
    Und wenn es gut läuft, wird auch die Rentenkasse durch ihr sozialverträgliches Frühableben gestärkt !

    Also – die 4. Spritze ist nicht nutzlos !
    Und Lauterbach hat noch Milliarden Spritzen bestellt – die müssen weggespritzt werden !

  5. Leute was verbreitet Ihr da für Fakenews? Jeder weiß doch, dass jede Spritze Leben rettet und die Ungeimpften an allem Schuld sind (Satire!!!!)
    Im Ernst! 90 % aller in meinem Umfeld, die in den letzten vier Wochen an Corona erkrankt sind, waren alle geboostert, die restlichen 10% 2 mal geimpft. Und die hatten nicht nur Corona, sondern auch schwere Durchfallerkrankungen und üble Herpesausbrüche. Einer bekam eine üble Schuppenflechte. Unser Nachbar (42) hat innerhalb von 6 Wochen schon ein zweites Mal das Virus, dank der 2 Boosterung.
    Mein Frau und ich sind nicht geimpft und tragen auch weiterhin Maske (wegen der hochansteckenden geimpften Dummbeutel!!) und haben NIX, noch nicht mal einen Schnupfen. Finde den Fehler??????????

  6. Ihr könnt euch das Zeugs sonst wo hin spritzen.
    In meinem Körper kommt es nicht hinein.
    Eure faschistischen Irrsinn kommt auch nicht in meinen Kopf.
    In einem gesunden Körper lass ich auch einen gesunden Geist wohnen.

  7. „„Vierte Impfung” ist so gut wie nutzlos.Na dann brauchen wir unbedingt die fünfte und sechste ,etc.!

  8. nun ja,
    mind. 40 Euro (28 „Impfung“, 10 „Beratung“, 2-6 Euro „Impfzertifikat“) an den Arzt für 2 Minuten Arbeit, 19,50 Euro an Biontech, davon ca. 60% Reingewinn…

    Es nutzt also manchen gewaltig…

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