Neuer impfkritischer Ärzte-Berufsverband „Hippokratischer Eid“ gegründet

Gründungsmitglieder des neuen Verbands: Bhakdi, Wodarg (Fotos:ScreenshotsYoutube)

Maßgeblich aus Protest gegen die Corona-Impfungen und die mangelnde Aufklärung der Bevölkerung über deren Gefahren hat sich am 11. Juni in Hamburg ein neuer Berufsverband für Ärzte unter dem programmatischen Namen „Hippokratischer Eid“ gegründet. Diesem gehören unter anderem die bekannten Corona-Maßnahmen-Kritiker Professor Dr. Sucharid Bhakdi und Dr. Wolfang Wodarg an. Als Grund für die Neugründung teilte die neue Berufsvertretung in einer Presseerklärung mit: „Dieser neue Berufsverband eint bundesweit alle Ärzte aller Fachrichtungen, die eine freie Impfentscheidung, die Abschaffung der institutsbezogenen Impfpflicht, und eine echte evidenzbasierte Aufklärung der Bevölkerung über die hohen Risiken der genetisch manipulierenden mRNA- und Vektor-Technologien wollen.

Die Neugründung des Verbands sei unerlässlich geworden, da man sich „als Gruppe sichtbar machen” wolle, was nach dem letzten Ärztetag, so die Mediziner, leider alternativlos geworden sei: Fast alle traditionellen Berufsverbände hätten dort „…öffentlich zum Impfen aufgerufen und damit deutlich gemacht, dass sie eine saubere Analyse der Gesamtmorbidität und Gesamtmortalität, die sich seit Beginn der Impfungen drastisch verschlechtert haben, d.h. eine echte evidenzbasierte Betrachtung und damit das Patientenwohl aus dem Auge verloren haben. Sie ignorieren die sonst nicht erklärbare Übersterblichkeit seit Impfbeginn sowie die hohe Zahl (hoher Dunkelzifferfaktor) bei Nebenwirkungen und Todesfällen, die die Impfungen erzeugen. Millionen Patienten fühlen sich von der Ärzteschaft im Stich gelassen”, so das Gründungskomitee des „Hippokratischen Eides”.

Gleichnamiger Dachverband geplant

Geplant ist in naher Zukunft deshalb auch die Gründung weiterer Verbände mit ähnlichen Zielen für Zahnärzte, psychologische Psychotherapeuten, Heilpraktiker, Krankengymnasten, Hebammen und möglicherweise auch Tierärzte. Diese sollen sich dann unter einem Dachverband, der ebenfalls unter dem Namen „Hippokratischer Eid“ firmieren wird, zusammenschließen. Um die gewünschte Außenwirkung entfalten zu können – „besonders in Medizin, Universitäten, Wirtschaft, Gesundheitswesen, Medien, der Rechtsprechung und der Politik“, so der Verband -, seien zunächst ein eigener Internet-Auftritt, eine hauptberufliche Geschäftsführung mit festem Büropersonal sowie eine professionelle Öffentlichkeitsarbeit vorgesehen.

Neben dem Eintreten für Selbstbestimmung und freie Impfentscheidung definieren die Gründungsmitglieder weitere Ziele, die auch in der Satzung festgelegt wurden; darunter unter anderem die Bekämpfung der anhaltenden Kommerzialisierung der Medizin sowie eine wirksame Zurückdrängung von Lobbyeinflüssen auf Wissenschaft, Forschung und Gesundheitspolitiker (vor allem Bundestagsabgeordnete), sowie die transparente Offenlegung und Beendigung aller für die Gesundheitspolitik relevanten Lobbyverbindungen. Ferner treten sie ein für die Therapiefreiheit für Ärzte sowie Wahl- und Entscheidungsfreiheit für Patienten; kein Mensch dürfe „zu einer Prophylaxe oder Therapie gezwungen oder genötigt werden“. Außerdem wollen sie eine humanere, die Ursachen berücksichtigende und evidenzbasierte Medizin, die Studienwissen, ärztliche Erfahrung und die Präferenzen der Patienten gebührend einbezieht, wie auch eine ganzheitlich orientierte Medizin, die auch Therapieansätze mit wenigen Nebenwirkungen und Selbstheilungskräfte berücksichtigt. Sie plädieren zudem für eine faire, dem Aufwand entsprechende Vergütung (unabhängig von der Behandlungsmethode), für die Abkehr von an Fallzahlen orientierten Abrechnungssystemen, Budgetierungen und Fallpauschalen, und fordern eine ausreichende, hochqualifizierte, bevölkerungsrelevante medizinische Versorgung einschließlich Geburtshilfe – auch in ländlichen Regionen.

9 Kommentare

  1. Vielen lieben Dank,lieber Dr.Sucharit Bhakdi und lieber Wolfgang Wodarg!Ichbewundere Ihren unermüdlichen Mut gegen sämtliche Widerstände,für die dringedst nötige Aufklärung über die Gen“impfungen“ immer wieder einzutreten und alles zu geben!!!Wir sind so froh,dass es Sie gibt!!!Danke für Alles,was Sie alle bisher getan haben!!!Ohne Sie fehlte das Licht am Himmel,dass uns immer wieder Kraft gibt und darin bestärkt,die richtige Entscheidung getroffen zu haben!Alles erdenklich Liebe und Gute für Sie alle!!!

  2. Ein solcher Berufsverband ist dringend notwendig. Eine wichtige Aufgabe wäre die Deligitimierung des sog. Gesundheitsministers.

    Psychopath Lauterbach glänzt wieder mit menschenverachtenden Aussagen:

    „Die, die dort drüben protestieren, haben dazu keinen Beitrag geleistet und sollten eigentlich heute nicht hier sein. Sie haben kein Recht hier zu sein. Wir sind diejenigen, denen man den Erfolg verdankt. Sie haben keinen Beitrag geleistet und ich finde es eine Unverschämtheit, dass sie noch die Stirn haben, hier die berechtigte Demonstration derjenigen zu missbrauchen, die gearbeitet haben, die das auch jetzt wieder tun, die wirklich belastet sind. Ihre Arbeit hat keinen Beitrag geleistet!“

    „Skandalaussagen von Lauterbach: ‚Arbeit ungeimpfter Pflegekräfte nichts wert; haben kein Recht zu demonstrieren!'“
    https://unser-mitteleuropa.com/skandalaussagen-von-lauterbach-arbeit-ungeimpfter-pflegekraefte-nichts-wert-haben-kein-recht-zu-demonstrieren/

    Und ganz typisch für einen Psychopathen ist die Aussage:
    „Wir sind diejenigen, denen man den Erfolg verdankt.“

  3. Dass sich im Bereich Medizin etwas tut, ist mehr als erforderlich!

    Nicht nur wegen fehlender Wissenschaftlichkeit im Bereich Corona und seiner Maßnahmen, sondern auch im Bereich „Fall-Pauschalen“ und nicht zuletzt in dem Renddite-trächtigen Bereichen Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime. Dort werden privatrechtlich Renditen „erwirtschaftet“, die alle sonstigen Anlagen-Modelle in den Schatten stellen. Das weiß jeder, dessen Angehöriger auf derartige Anstalten angewiesen ist.

    Mit der Gesundheit, Heilung und Krankheitsbekämpfung, sowie mit Altenbetreuung dürften unter humanen Gesichtspunkten vom Staat keine Modelle zugelassen werden, die auf Gewinnmaximierung aufbauen.

    Es gibt Rechte und Aufgaben, die originär staatlich/gemeinnützlich sein müssten und die Vorrang vor zig Privatisierungen haben müssten. Dazu gehört z.B. die staatliche Aufsicht im Bereich „Wasser“, „Wohnen“, „Altervorsorge“, „Lebensstandard“, „öffentlicher Schienenverkehr“, „Nahverkehr“, „Lebensmittelversorgung und Kontrolle“, vieles andere unter Infrastruktur“ u.v.a.m.

    Wenn diese Bereiche ent-staatlicht und damit privatrechtlich „kapitalisiert“ werden, drohen immer Anhängigkeiten, Korruption, Verschlechterung, Missbrauch, Verschleierung, Scheitern u.a.

    Jedem Regierungsmitglied und Parlamentarier sollte bewusst sein oder werden, wessen Interessen und für wessen Wohlergehen und für welche Bereiche er in seiner gewählten Funktion einzutreten hat.

    Für mehr Gerechtigkeit und Solidarität zu sein, ist weder schwer zu erkennen, noch unmöglich, sich danach zu richten. Es gibt immer nur eine Voraussetzung: Man darf nicht nur reden, sondern man muss es auch wollen!

  4. Meine Frage : Was kann dieser neue Ärzte Beufsverband ändern ? Warum sind es immer die gleichen weingen Leute die warnen ? Während andere Ärzte und Krankenhäuser durch Spahns und Lauterbachs Coronamaßnahmen enorme Gewinne und Provisionen erzielen ?
    Hat die Masse der Ärzte ihren hippokratischen Eid zu Geld gemacht ?
    Warum sprechen sich bekannte Medien nicht gegen Impungen aus ?
    Hat alles ein bißchen wie “ Tierärzte im Schlachthof “ die zwar vorgeschrieben sind , aber wissen das die Tiere sterben werden .
    Warum sorgen die vielen nachgewiesenen Impfschäden nicht für Einstellung diese Impfungen , statt immer wieder eine gewollte Impfplicht ins Spiel zubringen ?
    Geht es vielleicht darum die Überbevölkerung zubremsen ?

  5. Österreich hat die IMPFPFLICHT über Bord geworfen, es gibt keine mehr. Nur der geisteskranke ohne Fliege und den verfaulten Beisserchen will weiter daran festhalten. Er gehhört einfach nur in die Klapse!

  6. Ich denke, das ist höchst Zeit, daß die Ärzte sich wieder auf ihren heiligen Auftrag besinnen: Menschenleben zu schützen und zu erhalten in gesundem Zustand.
    Diese Misere nahm ihren Anfang als – ich glaube – Ende der Achtziger begonnen wurde, Kliniken und Krankenhäuser zu privatisieren und als selbsttständige Wirtschaftsunternehmen zu führen. Das öffnete u.a. Scientology Tür und Tor in ganz Deutschland derlei Einrichtungen über den Schnabel zu ziehen. Wo sie ja zu der Zeit schon intensiv dabei waren, die mittlere -und Großindustrie zu unterwandern.
    Durch diese so genannten Reformen wurden die Ärzte immer mehr zu Aquisiteuren von Patienten und deren lukrative Krankenbehandlung. Wer weiß, vielleicht wurde in der Folge frisch „gebackenen“ Ärzten dann auch nicht mehr der hippokratische Eid abverlangt – so wie im Bundestag bei Vereidigungen der Schwur auf die Bibel entfällt!
    Es ist in jedem Fall zu begrüßen, daß sich nun eine Ärzteschaft herausbildet, die zu den alten Werten zurückkehrt – und hoffentlich für die Zukunft Mechanismen einbaut, die das bisher Geschehene nicht mehr zuläßt.

    Gruß Rolf

  7. Wenn man nur einen neuen Ärzteverband gründet, genügt das nicht. Wie wollen die Ärzte in Zukunft ihr Einkommen sichern? Das muß ein neuer Verband irgendwie absichern. Wenn man als alternativer Mediziner von allen Einkommen abgeschnitten ist, wie will man da eine Revolution unter den Medizinern einleiten. Solange da kein Konzept vorhanden ist, bin ich sehr skeptisch.

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