
In Köln soll ein sogenanntes “Migrationsmuseum” namens “Selma” entstehen, welches mit 44,26 Millionen Euro seitens der Bundesregierung und des Landtags in Nordrhein-Westfalen gefördert wird. Für 2029 ist die Eröffnung geplant. Ganz im Sinne der Verklärung und ideologischen Verherrlichung von Zuwanderung per se werden hier unter anderem persönliche Gegenstände von Migranten ausgestellt werden – zum Beispiel ein paar Bänder, die die Hose eines Einwanderers zusammenhielten. Der Museums-Geschäftsführer Dr. Robert Fuchs wird von “Apollo-News” zitiert: „Migrantinnen und Migranten sind nicht nur ein Teil der deutschen Geschichte, sie haben Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg mit aufgebaut und haben die deutsche Geschichte aktiv mitgestaltet“.
Die Fakten sprechen eine ganz andere Sprache. Sämtliche Anwerbeabkommen kamen damals auf Initiative der Entsendeländer zustande. Das Mitaufbau-Märchen ist ein hartnäckig kultivierter Mythos, den “Nius” konkret mit Zahlen widerlegt. Das Portal schreibt: “Das sogenannte Wirtschaftswunder hatte bereits eingesetzt, als noch kein einziges Gastarbeiterabkommen unterschrieben war. Die gesamten 1950er-Jahre über gab es eine durchschnittliche Wachstumsrate von 8,2 Prozent. Das Jahr 1955 wurde zum wachstumsstärksten Jahr der deutschen Geschichte. Die Wirtschaft wuchs um 12,1 Prozent. Auch die Reallöhne stiegen um zehn Prozent, sodass der Konsum angekurbelt wurde und der Auto-Bestand sich um 19 Prozent vergrößerte. Das Land brummte. Schon Anfang der 1960er Jahre ging dieser Investitionsboom langsam zurück.”
Verleugnung eigener Aufbauleistung
Linke Politik und Medien versuchen seit langem, die historisch einzigartige Wiederaufbauleistung eines damals verloren geglaubten Landes, die zwar auch westalliierter Wirtschaftshilfe, vor allem aber mit Fleiß, Schweiß und Tränen der den Krieg überlebenden Deutschen zu verdanken war, zu relativieren und zu leugnen. Die Bedeutung der Trümmerfrauen wird verhöhnt oder in Zweifel gezogen; stattdessen dafür wird uns vom Bundespräsidenten abwärts weisgemacht, die Gastarbeiter hätten das Land wieder aufgebaut.
Dabei schloss die junge Bundesrepublik erst 1955, ganze zehn Jahre nach Kriegsende und ausgerechnet im wachstumsstärksten Jahr des gesamten “Wirtschaftswunders”, ihr erstes Gastarbeiter-Abkommen mit Italien – und dieses hatte bescheidene Ausmaße: 1956 trafen die ersten rund 12.000 italienische Arbeitskräfte in Westdeutschland ein; in den Jahren danach folgten jeweils rund 20.000. Erst später kamen weitere Abkommen hinzu; 1960 mit Griechenland und Spanien, 1961 mit der Türkei, 1963 mit Marokko und Südkorea, 1964 mit Portugal, 1965 mit Tunesien und 1968 mit Jugoslawien.
Türken kamen gegen den erklärten Willen Deutschlands
Speziell bei dem Abkommen mit der Türkei ist darauf hinzuweisen, dass dieses gegen den erklärten Willen Deutschlands auf gemeinsamen Druck von Türkei und USA hin zustande kam: Indem arbeits- und perspektivlose Personen vor allem aus unterentwickelten Regionen des Landes ermutigt wurden, ins Ausland zu gehen, sollte die Türkei innenpolitisch wieder stabilisiert werden und somit der NATO als Bündnispartner erhalten bleiben. Folgerichtig wurde das entsprechende Abkommen auch nicht vom Arbeits- sondern vom Außenministerium abgeschlossen. Für einen Platz als Gastarbeiter haben sich damals viermal so viele Türken beworben, wie dann schließlich kommen durften.
Anton Sabel (CDU), der damalige Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung (der Vorläuferin der heutigen “Agentur für Arbeit“), gab am 26. September 1960 unmissverständlich zu Protokoll: „Arbeitsmarktpolitisch ist eine Vereinbarung mit der Türkei in keiner Weise notwendig. Ich kann jedoch nicht beurteilen, wie weit sich die Bundesrepublik einem etwaigen solchem Vorschlag der türkischen Regierung verschließen kann, da die Türkei ihre Aufnahme in die EWG beantragt hat und als NATO-Partner eine nicht unbedeutende politische Stellung einnimmt.” Die weitere Entwicklung ist bekannt: heute leben über 2,9 Millionen Türken und Türkischstämmige in Deutschland, von denen 1,5 Millionen einen deutschen Pass haben.
Schmidt und Kohl warnten früh
Abschließend sei noch an die Einschätzung des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Kohls erinnert: Türken seien „nicht integrationsfähig und auch im Übrigen nicht integrationswillig“, hatte Kohl bereits als Oppositionspolitiker moniert. Als Konsequenz wollte er bei seinem Amtsantritt 1982 pauschal jeden zweiten Türken remigrieren. Und Helmut Schmidt wies wiederholt darauf hin, dass die kulturellen Diskrepanzen von zu viel Migration die Deutschen überfordern würden. Zuwanderung aus der Türkei, warnte der legendäre Altkanzler, “schafft Probleme”, und Zuwanderung aus Afghanistan schaffe gar “erhebliche Probleme”. Er sollte Recht behalten.
Ob diese Fakten auch im neuen Kölner Museum genannt werden?
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19 Kommentare
Für so einen Scheiß ist offenbar genug Geld da.
😡
Ja, die in diesem Land politisch-korrekte Ideologie muss auf jeden Fall unterfüttert werden, die jeweiligen links-grünen Politiker und Bundes-oder Landesregierungen brauchen das so. Und wer nicht mitmacht, fliegt, wird evtl. juristisch verfolgt – im „besten Deutschland aller Zeiten“ ist diese Vorgehensweise inzwischen bekannt.
Haben sich nicht schon Goethe, Lessing und Bismarck pro-türkisch und pro-islamisch geäußert? Der Deutsche hegt durchaus bizarre Freundschaften und die Schafsherde glaubt halt auch nur noch das, was sie glauben will!
Sie haben durchaus recht. Das sind dann all die, die schön in der ersten Reihe sitzen und mit dem Zweiten besser sehen. Der Selbstdenker glaub diesen Mist eh nicht.
Was das Migrationsabkommen mit der Türkei betrifft, hat dies den besonderen Vorlauf der Stationierung amerikanischer Atomwaffen in der Türkei Ein Geschäft zu Lasten Dritter, denn mit der Tolerierung der Atomwaffenstationierung wurde die Türkei mit dem Migrationsabkommen belohnt, dass der Türkei erlaubte, einen Teil der aus Sicht der türkischen Machthaber unnützen Teil der Bevölkerung loszuwerden. Immerhin haben die Türken der ersten Migrationsgeneration doch zu einem Teil zum wirtschaftlichen Aufschwung der BRD beigetragen, wenngleich der Wiederaufbau Westdeutschlands schon weit fortgeschritten war und diesen Türken ein Deutschland der Ruinen erspart geblieben ist. Letztendlich jedoch standen hinter all den Gastarbeiter- und Migrationsabkommen das langfristige Ziel der khasarischen und amerikanischen ,,Ostküstenelite“, Deutschland und seine Bevölkerung zu eleminieren. Das Ergebnis dieser Bemühungen ist inzwischen unübersehbar Wirklichkeit geworden.
In unserer Firma sind oft kurzfristig Überstunden nötig, um Anlagen bei unseren Kunden schnellstens wieder zum Laufen zu bringen. Incl. Samstag und Sonntag. In solchen Fällen werden die türkischen Mitarbeiter aber immer krank. Stress geht da gaaaaar nicht.
Jemand hat sie mal als die Abrissbirne aus der Uckermark bezeichnet. Wie ich meine ein Volltreffer. Auf gut deutsch, wie kann man eine Frau ohne Kinder „MUTTI“ nennen, das ist doch der Gipfel von „Geistesschwäche“.
Jedem noch klardenkenden Menschen war es doch klar, dass dieser Wahnsinn nicht gutgehen konnte. Politiker, wie Helmut Schmidt hatten doch stets davor gewarnt. Leider ist mit dem Umzug des deutschen Parlamentes von Bonn nach Berlin, der klare Verstand, auf der Strecke verloren gegangen und bis heute nicht gefunden, wenn ich mir diese „POLITNULLEN“ so ansehe. Man hat sich in eine Blase Berlin begeben und hinter sich abgeschlossen. Die Verbindung zum Volk wurde gekappt.Ein großer Teil unserer Bevölkerung hat sich einer“ DUMMLAND–Illussion“ willenlos hingegeben. (aus der „NA JA, Mentalität“ wird schon nichts passieren???“)
Dass Deutschland überfordert ist. Für diese Feststellung brauchte ich keine 10 Jahre. Das Land säuft buchstäblich unter den vielen Fehlentwicklungen ab. Aber die wechselnden Kapitäne auf der TITANIK–Brücke haben nur rosarote (regenbogenfarbene) Gläser vor den Augen. Zusätzlich ideologisch verpeilt und Saft- und Kraftlos im HIRN!!! das Notwendige und Richtige zu tun. Mitunter auch nur Marionetten.
Aber worin liegt der Erfolg,, wenn die Perspektiven der Bürger eines Landes zu Gunsten der Zugewanderten geopfert werden? Was soll motivieren, wenn Untätigkeit, gleich oder besser entlohnt wird wie Werkstätigkeit? Warum kennt das Gesetz bei den Bürgern kein pardon und macht um straffällige zugewanderte einen grossen Bogen? Wieso gewichten deren Rechte mehr als deren Pflichten ? Und warum heisst es am Ende immer : WIR haben bei der Integration versagt?? GEWOLLT von Mutti!!!
Merkel ist auch nur ein Hampelmann. Allerdings ein sehr guter. Die Fäden zog Bush und dann Obama. Beide bekamen von den Unwählbaren ihre Order und gaben sie an Merkel weiter.
Wäre es nicht sie gewesen, hätte es eben ein anderer gemacht. Wie man heute sieht, wimmelt es im politischen Spektrum von Volksverrätern.
Wenn ich mich recht erinnere, haben die USA es zur Bedingung gemacht, dass es sich um GASTarbeiter handelt, die das Land nach einer gewissen Zeit zu verlassen haben. Außerdem wurde Familiennachzug untersagt.Tja, damals herrschte die Vernunft. Wo ist sie bloß hin?
Die USA haben dafür gesorgt, dass Ausländer meine Heimat fluteten und fluten. Sie sind daran schuld.
Den Rest erledigten die Politiker.
Hätten sie nicht mitgemacht, wären sie die längste Zeit Politiker gewesen. Und wer geht schon freiwillig vom Fleischtopf weg?
Menschen, die Rückgrat haben!
Ich habe dem Herrn Museumsleiter eine Unterrichtsstunde in der Geschichte des Wiederaufbaus geschrieben – in sachlich nüchterner, aber einfacher Sprache, damit es auch verstanden wird. Reaktion erwarte ich keine.
Sehr mutig und gut. Wird er sicher abtun bzw. nicht begreifen.
„eues Kölner „Migrationsmuseum“ verbreitet Wiederaufbau-Märchen durch Gastarbeiter“
Für mich ist das kein Märchen, sondern eine lupenreine Lüge.
Als die „Gast“arbeiter kamen, war Deutschland wieder aufgebaut.
Wie sagte doch ein türkischer Arbeitskollege in den 1980er Jahren:
Deutschland scheiße. D-Mark gut.
Dazu noch der Quark, dass die Ausländer die Arbeiten verrichten, die Deutsche nicht machen, Wie hat Deutschland nur ohne sie funktioniert? Wunderbar! Denn diese Arbeiten wurden von Deutschen verrichtet.
Gastarbeiter gehen übrigens wieder nach Hause, so wie sie es in der DDR taten. Dort gab es keine Ausländerprobleme.
Wollt ihr den politischen Islam? Dann wählt die CDU/CSU und die SPD= Scharia Partei Deutschlands:
Keine Brandmauer gegen Islamisten: Ditib-Kopftuchaktivistin tritt für CDU an
https://ansage.org/keine-brandmauer-gegen-islamisten-ditib-kopftuchaktivistin-tritt-fuer-cdu-an/
CDU in Leipzig macht Wahlkampf auf arabisch
https://heimatkurier.at/masseneinwanderung/cdu-leipzig-macht-wahlkampf-auf-arabisch
Wie CDU- und SPD-Leute sich mit Flüchtlingen und Schleuserei eine goldene Nase verdient haben
In der jüngsten Razzia wegen Schleuser-Kriminalität befördern die Ermittlungen auch Beteiligungen von CDU- und SPD-Politikern zutage. Bereits in der Vergangenheit haben Politiker beider Parteien kräftig mitverdient an der üppig und unübersichtlich finanzierten Flüchtlingskrise. TE erinnert an bekanntgewordene Fälle.
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/schleuser-fluechtlinge-politiker-cdu-spd/
CDU und CSU arbeiten mit türkischen rechtsextremen Grauen Wölfen zusammen
Nicht nur in der Anfangsphase der Grauen Wölfe in Deutschland kooperierten CDU und CSU mit den türkischen Rechtsextremen. Bis heute geht die unselige Zusammenarbeit weiter.
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/cdu-und-csu-arbeiten-mit-graue-woelfe-zusammen/
Der ehemalige Bundespräsident Wulff (CDU) lobt Ramadan-Beleuchtung – „Dann kann man auch mal ein muslimisches Lied singen“
https://www.welt.de/politik/deutschland/article250522322/Christian-Wulff-begruesst-Ramadan-Beleuchtung-Dann-kann-man-auch-mal-ein-muslimisches-Lied-singen.html
Der frühere Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Brinkhaus :
Brinkhaus hält Muslim als CDU-Kanzler für möglich
Der Chef der Unionsfraktion im Bundestag, Ralph Brinkhaus, kann sich in einigen Jahren einen muslimischen CDU-Kanzler vorstellen. Das sagte er der evangelischen Nachrichtenagentur Idea im Jahre 2019.
https://www.welt.de/politik/deutschland/video189860387/Unions-Fraktionschef-Ralph-Brinkhaus-haelt-Muslim-als-CDU-Kanzler-fuer-moeglich.html?cid=onsite.onsitesearch
Dänemark: Zwangsumsiedlung der Ghettos eskaliert
In Dänemark wird jetzt hart durchgegriffen wie nie zuvor: Per Gesetzesbeschluss werden Ghettos geräumt, ganze Blocks werden plattgemacht
Die Zwangsumsiedlung eskaliert! Die in Dänemark
entstandenen Parallelgesellschaften werden landesweit zerschlagen.
Das Ghettogesetz der Agenda 2030
Wohnviertel, in denen mehr als 60% Ausländer aus nicht-westlichen Ländern leben und in denen bildungsferne Kriminelle herrschen, müssen umgesiedelt werden. In diesen Vierteln ist die Kriminalitätsrate 3x so hoch wie im Landesdurchschnitt.
Ziel ist ein maximaler 30% Ausländeranteil pro Viertel, der Rest soll laut Gesetzesbeschluss gehen. Das Hauptproblem ist die Migration aus dem Nahen und Fernen Osten und aus Nordafrika. Diesen Menschen integrieren sich nicht, weil Dänen in der Minderheit sind.
https://www.unser-mitteleuropa.com/173891
Die „Trümmerfrauen“ hatten Kopftücher auf.
Ja.
Abe es war wegen dem Staub.
Und es war nicht der Glaube an den unmoralischen
Wüstenbewohner.
Warum unterwerfen wir uns freiwillig und
verfälschen die Geschichte???
Die Bildungs Verweigerer vom Stamme „Grüne Studien_abrüchler“ wer verlangt von denen denn Geschichts Erkenntnisse ?? Die hören Geschichte studieren ,und weg sind die mit ihren grünen Skalps!! Aber Steuerliche Stütze wollen alle haben bis zu ihren Welcome Schützlingen !!
Wir alten (1950ziger &++) wissen woher unsere Kollegen in den Jahren kamen, die Sprachen waren alle SÜD-Europäisch, von Portugal/Spanien/Italien/ gesamt Balkan .Wäre ich ein Rentner aus den Ländern würde ich massive den dortigen Botschaften die Arbeitszeit Dokumente um die Ohren hauen!! Trifft es doch wahrscheinlich das Gezüchte der Grünen der letzten Jahre,die Flug-Reise Grüne Anna_Lena Flugmeilen Welt_meister_inn !!
Liebe Leute (stil:stil 80er Jahre) , ich möchte auf den m.E. besten Artikel zum Thema hinweisen:
https://www.formelheinz.de/index.php/20090908274/Kultur/Wiederaufbau-in-Deutschland-Beitrag-der-Gastarbeiter.html
Seit vielen Jahren verschicke ich den, ich weiß nicht, ob die Seite noch gepflegt wird. Aber wichtig und wertvoll.