Neues Wording: Jetzt kommen die „Afrokrainer“

„Afrokrainer“ aus dem Kongo und Nigeria nach ihrer geglückten Flucht aus der Ukraine (Foto:ScreenshotYoutube)

Die passenden Programmbegriffe zum gewünschten bzw. gelenkten Geschehen zu finden und in den allgemeinen Sprachgebrauch einzuführen, ist die hohe Schule politischer Agitprop. So wurden aus Wirtschaftsmigranten „Schutzsuchende”, aus vollbärtigen Straftätern „unbegleitete Minderjährige”, aus vorsätzlich in Seenot gebrachten Schlepperkunden „Schiffbrüchige“ – und, der Klassiker, aus jedem sans-papiere (vulgo: passlosen) Neuankömmling ein „Flüchtling“ oder „Asylbewerber”. Und nach Finalisierung des Afghanistan-Flops vergangenen Sommer gesellte sich dann noch der Begriff „Ortskräfte“ hinzu; in ganz Afghanistan leben aktuell übrigens noch immer rund 38 Millionen potentielle sogenannte Ortskräfte – also Afghanen, die es noch nicht nach Deutschland geschafft haben.

Und weil das „Wording“ (das „gesprochene Framing” also) mit jeder weiteren Flüchtlings- und ethnischen Flutungswelle nach neuen Einfällen verlangt, wie sich die Realität schönfärben lässt, darf natürlich auch für die vom gegenwärtigen Russland-Ukraine-Krieg Vertriebenen ein geeigneter Chiffrebegriff nicht fehlen, um den Menschen Sand in die Augen zu streuen und euphemistisch das zu verharmlosen, was sich gerade in Wirklichkeit abspielt. Eigentlich reichen die Worte „Ukrainer“ und „Kriegsflüchtling“ als Zauberformel aus, um unkomplizierten Soforteinlass in Deutschland zu ergattern, nebst Direktanspruch auf soziale Vollalimentierung; wer näher hinschaut, ist Rassist, die Bahnhofsklatscher sind zurück, und die Bundespolizei steht wieder ähnlich bedripst und tatenlos daneben wie einst die DDR-Vopos an den Grenzposten in der Nacht des Mauerfalls – und kann nur noch die Menschenströme durchwinken.

Ein Hurra den Sekundärmigranten

Eigentlich. Doch inzwischen dämmert immer mehr blauäugigen Trotteldeutschen, dass hier nicht nur ukrainische Kriegsflüchtlinge – deren Aufnahme eine Selbstverständlichkeit und absolut zu begrüßen ist! – ankommen, sondern Sekundärmigranten en masse, die die Hilfsbereitschaft mit voller Billigung der linksgrünen Regierung ausnutzen und unterscheidungslos mit Hurra und Hosianna begrüßt werden. Zwar sollen laut Bundespolizei „nur“ 6 Prozent der in Deutschland Aufgenommenen Kriegsflüchtlinge eine andere Staatsangehörigkeit als die ukrainische haben; allerdings kommt zu diesen noch eine unbekannte Zahl von offensichtlich nichteuropäischen „Refugees“ mit ukrainischem Pass, die vor allem wieder erfolgreich den „Doppelpass-Trick“ anwenden – und zum anderen wird ja schon wieder nur ein geringer Teil der Flüchtlinge überhaupt registriert.

Der tatsächliche Anteil der Trittbrettfahrer-Flüchtlinge dürfte irgendwo zwischen 40 und 60 Prozent liegen, mit stark steigender Tendenz. Bereits erste Kontakte der Einheimischen mit vielen der „aus dem Kriegsgebiet Geflüchteten“ gleich nach Kriegsausbruch hatten so gar nicht den Erwartungen von „Ukrainern” entsprochen, sondern auf eine Fluchtbewegung der ganz anderen Art hingedeutet: Nämlich wieder dem üblichen Zustrom arabischer und afrikanischer Männer, die sich unter die echten Flüchtinge (ukrainische Frauen und Kinder) mischen. Für letztere, die Gruppe dunkelhäutiger Ukrainer – die es in dem überfallenen osteuropäischen Staat anscheinend in rauen Mengen geben muss und die sich von den nativen Ukraine-Flüchtlingen vor allem durch ihr männliches Geschlecht unterscheiden – haben kreative deutsche Journalisten nun eine interessante Wortschöpfung erfunden: „Afrokrainer“. Allerdings ist nicht ganz klar, ob es sich hier wirklich um Absicht handelt – oder um eine Laune der Autokorrektur, den grimmigen Sarkasmus eines Redaktionspraktikanten oder eine Freud’sche Fehlleistung handelte:

(Screenshot:Facebook/DLF)

Wie immer man sie nennen will, ob man nun von „als ukrainisch gelesenen Personen”, „Afrokrainern” oder „Arabukrainern” spricht: Sicher ist, dass viele Vertreter dieser Gruppen zum Teil schon wieder das gewohnte Verhalten an den Tag legen, wie man es schon von den klassischen Merkel-Gästen der letzten sechs Jahre gewohnt ist: Aggressiv, ungehobelt, undankbar und in keiner Weise kooperations- geschweige denn integrationswillig.

Die zweimalige Vergewaltigung einer 18-jährigen Ukrainerin durch zwei „Pass-Ukrainer” nigerianischer und tunesischer Herkunft in Düsseldorf schärfte gerade erst den Blick selbst gutgläubiger Verfechter der Willkommenskultur für dieses Problem. Für Ernüchterung und üble Ahnungen, dass man aus 2015 rein gar nichts gelernt hat, sorgen aber auch ernüchternde Erfahrungen hilfsbereiter „Wir-haben-Platz”-Samariter in der Provinz, die ihre Offenheit durch ungebührliches Verhalten der Flüchtlinge (unter denen sie sich wohl etwas ganz anderes vorgestellt hatten) jäh missbraucht sehen: So erwartete beispielsweise im bayerischen Miesbach CSU-Landrat Olaf von Löwis am Sonntag einen ersten Bus mit Kriegsflüchtlingen – doch was am Ende in der Stadt ankam, waren 49 „Geflüchtete“, von denen nur 12 Ukrainer waren. „Der Rest waren Staatsangehörige afrikanischer und asiatischer Länder, die allerdings über einen ukrainischen Aufenthaltstitel verfügten”, berichtet der österreichische „Exxpress„.

Pöbeleien, Ansprüche, Belästigungen

Mit dem nächsten Bus, der wenig später einrollte, hatten die Miesbacher Gutmenschen noch weniger Glück: Hier war die genaue Herkunft der Insassen dann gar nicht mehr feststellbar – weil bei ausnahmslos allen die Passdokumente fehlten. Aussehen und Sprache ließen laut Augenzeugen auf überwiegend arabische und afghanische Personen schließen; fast alle waren männlich. Schwarze waren auch darunter.  Wie sich herausstellte, hatten die Insassen bereits während der Fahrt die junge Busfahrerin belästigt. Gänzlich eskaliert sei laut „Exxpress” dann die Lage, als die Neuankömmlinge die Miesbacher Turnhalle sahen, in der sie untergebracht werden sollten. Es folgten wüste Pöbeleien und Beschwerden, die Männer bestanden lautstark darauf, in ein ihnen versprochenes „3-Sterne-Hotel“ einquartiert zu werden.

Zuvor hatten sie sich bereits geweigert, an anderen Orten auszusteigen. Landrat von Löwis rief daraufhin die Polizei – die die „anspruchsvollen“ Gäste (die mit dem Segen der Ampelkoalition in wenigen Jahren schon deutsche Staatsbürger sein werden!) zur ihrer grinsenden Zufriedenheit nach München weitereskortierte. Dort landeten sie zwar auch nicht im Grand-Hotel, sondern in einer Erstaufnahmeeinrichtung – wo sich ihre Spur verlor. Sicher ist nur: Sie werden uns, wie Millionen weitere, lange erhalten bleiben – auch wenn in der Ukraine längst die Waffen schweigen.

14 Kommentare

  1. Und wie zu Merkels illegaler Aufnahme von ca. 2 Mio. syrischen „Schutzsuchenden“ (meist junge Testosteron-Männer), was lediglich ein rasch erlahmendes 12%-Aufflackern der AfD zur Folge hatte, wird der verkommene BRD-Wahlpöbel auch diese Invasoren-Welle klaglos hinnehmen und wie immer beiden nchsten Wahlen zu 90% für die 5 Vernichtungsparteien (von Volk, Land, Werten, Traditionen, Institutionen) stimmen!!

  2. Man hat eben von 2015 gelernt – und darum macht man jetzt haargenau dasselbe wie damals.

    Und alle, alle machen wieder mit: Von der Regierung über die rund 8.000 Mitarbeiter des BAMF bis zu den 54.000 Beamten der Bundespolizei.

    Schließlich sind es nur mehr wenige Jahre bis 2035.

    „Ab 2035 beginnt ein neues Zeitalter! Es wird ein Zeitalter sein, in dem wir Herkunftsdeutschen in unserem Land die Minderheit darstellen werden. Wie werden wir dann behandelt sein wollen? Freundlich, höflich und dazugehörig zu den Zukunftsdeutschen? Oder werden wir uns damit zufriedengeben, als geschützte Minderheit zumindest geduldet zu werden?“ – Martin Gillo (CDU) am 30.01.2012

    • Geschützte Minderheit, unter Artenschutz wie die Afrikaner und ähnlich edle Wilde? Kaum. Als Sklaven, als Zahl- und Fickvieh, entrechtet, gediuldet nur so lang, wie jeder arbeiten kann, aber nicht als Menschen. Ist jetzt auch nicht mehr der Fall.

  3. Ein paar Jährchen müssen wir noch durchhalten, dann kommt der große Rollback und die ungebetenen Gäste fliegen wieder hochkant aus Deutschland raus.

  4. Es gibt jedenfalls auffallend viele schwarze „Afrokrainer“, die sich als Flüchtlinge getarnt haben. Wieder nutzen sie die Gunst der Stunde hier Vollallimentierung zu bekommen, während Einheimischen jegliche Leistung versagt wird. Der deutsche Staat ist das Letzte vom Aller-Letzten und an Heuchelei nicht zu überbieten.

    In der gleichen Zeit verteidigen echte ukrainische Männer von jung bis alt ihr Land bis hin zum Tod, während die Rapefugees hier bei uns vergewaltigen, morden, stehlen, u.s.w..

    • Die Jungs brauchen doch auch eine Aufgabe. Gerade Feiglinge und Luschis vergewaltigen und morden gerne, vor allen Dingen wenn genügend Opfer vorhanden sind. Mir tun wirklich die ganzen Ukrainischen Frauen und Kinder leid, die jetzt zusammen mit diesem „Afrokrainergesoxe“ in den Unterkünften leben müssen.

  5. Manches muss man aus übergeordenten Gründen hinnehmen, auch wenn dies einem nicht gefällt. Dazu gehört auch, dass man Flüchtlingen helfen muss – doch alles im verantwortbaren, rechtlich und finanziell gebotenem, sowie im bevölkerungspolitisch angemessenen Rahmen.

    Das Skandalöse auch an diesem Vorgang ist, dass Flüchtlingswellen eben ohne jedwede Regelung, Steuerung oder Abwägung zu Lasten des Volkes zugelassen werden. Was da geschieht, ist letztlich staatliche Rechtsverweigerung und damit auch eine Form von Willkürherrschaft.

  6. Der die das es Deutsche will es so. Sie fahren in die Ukraine und holen massenweise Afrokrainer, eine Volksetnie, die die Russen wohl gezüchtet haben. Schwarzbunt und rotzfrech, gerne auch mit Messer und natürlich männlich. Eine Volksgruppe die das Deutsche Volk gerne aufnimmt und rundum versorgt.
    Ukrainer, also BioUkrainer haben es schwer in Germoney, besonders Frauen, die werden gerne von diesem neuem Menschenschlag gef……….! Hier reicht dann doch die obligatorische Armlänge nicht mehr aus.
    Der Arbeitsmarkt wird ja jetzt ganz schnell geöffnet für die neuen Afrokrainer. Mal sehen wieviele von denen arbeiten möchten, wenn man sie höfflich darum bittet. In jedem Fall werden die Bioukrainer schnell merken, dass sie für die Falschen schuften und dann wird man sich überlegen, ob der Putin nicht die bessere Alternative ist. Denn es wird kalt in Deutschland, sehr kalt und der Afrokrainer hats ja gerne warm. Da wird dann sicherlich gekuschelt bis der Arzt kommt.

  7. Eine Sache beruhigt mich hier wenigstens noch: zu lesen, dass ich mit meiner Meinung nicht alleine bin! Ich grüße alle noch denkenden Patrioten!

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