
Es gehört zu den größten strukturellen politischen Defiziten in den USA im Prinzip seit ihrer Gründung – und galt bislang als einer der Hauptgründe dafür, warum gerade europäische Antiamerikanisten die dortige Demokratie immer wieder in Zweifel zogen: Das Fehlen von Einwohnermeldedaten und damit transparenten Wählerregistern. Dass sich eine unbekannte Zahl an Wählern mehrfach, teils in unterschiedlichen Staaten, registrieren konnte, dass illegale Zuwanderer und sogar Tote (!) wählen konnten, ist ein seit vielen Jahrzehnten bekanntes Unding und führte immer wieder zu Zweifeln an der Legitimität der Wahlergebnisse; außerdem wurde so, gerade in Verbindung mit der Briefwahl, dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet.
Dass ausgerechnet beim demokratischen Basisrecht der Wahl solche laxen Kontrollen gelten, ist umso erstaunlicher für ein Land, in dem ohne ID-Card im Grunde kaum etwas geht im Alltag der Bürger. Ob man Alkohol oder Tabakwaren kaufen oder ein Bankkonto eröffnen will, Bargeld am Bankschalter abheben, Sozialleistungen beantragen einen Mietvertrag abschliessen oder ein Fahrzeug kaufen und anmelden möchte, ob man ein Paket oder eine Briefsendung bei der Post oder UPS abholen oder in eine Bar gehen will: Das alles und vieles mehr ist in den USA ohne Ausweis schlicht nicht möglich.
Überfällige Reform
Es ist daher nur folgerichtig, dass endlich auch im Wahlrecht eine verlässliche Identifikation eingeführt werden soll – und wer sollte dieses Vorhaben, an dem zahllose frühere Präsidenten scheiterten, wirksamer durchsetzen als der kompromisslose Pragmatiker Donald Trump? Er und seine Republikanische Partei wollen, dass die Vorlage einer ID beim Wahlgang per Gesetz zur Pflicht gemacht wird, um sicherzustellen, dass künftig nur noch Stimmen von Personen eingesammelt werden, die auch wirklich wahlberechtigt sind, und dass das Prinzip “one man, one vote” Anwendung findet.
Doch Widerstand dagegen kommt ausgerechnet von demokratischen Politikern und von diesen regierten US-Bundesstaaten: Denn es war (und ist) gängige Praxis in den linksgrünwoken US-States, Wähler ohne jedweden Identitätsnachweis zu registrieren, um sich durch deren Stimmen den Wahlsieg der „Demokraten“ zu sichern. Klar, dass die Profiteure dieser Zustände jetzt natürlich gegen die Gesetzesvorlage auf begehren. Als Begründung dafür wird natürlich – na was wohl – mal wieder die Rassismus- und Diskriminierungskarte gezogen: „Die Voter ID ist rassistisch, denn sie hindert Minderheiten an der Ausübung ihres Wahlrechts“, so der Tenor der kruden Einlassungen Chuck Schumers, des Führer der demokratischen Minderheit im Senat.
Sorge der Linken um ihre illegalen Wählermassen
Was Schumer und seine Genossen damit meinen, ist das einzige wirklich Rassistische in der Debatte: Sie behaupten nämlich allen Ernstes, Minderheiten im Land wie Schwarze und Latinos wären zu unfähig oder blöde, sich eine ID zu besorgen – und würden deswegen auf Konto, Schnaps und Auto oder gar auf Sozialleistungen verzichten. Wir erinnern uns: Noch in den 1960er haben die Demokraten, die einzige Partei der Sklavenhalter und der späteren diskriminierenden Jim-Crow-Gesetze, in den Südstaaten alles dafür getan, um ihre schwarzen Mitbürger am Wählen zu hindern. Man erhob “Wahlgebühren”, die sie nicht aufbringen konnten, führte „Verfassungstests“ durch und mäkelte kleinste Fehler auf Fragebögen und Dokumenten an, um nach dem verlorenen Bürgerkrieg jede schwarze politische Teilhabe an der Politik zu sabotieren.
Das sind nur wenige Beispiele, die von der Sichtweise der Demokraten auf die farbigen Mitbürger in der Geschichte zeugen. Davon wollen sie natürlich heute nichts mehr wissen; ausgerechnet sie, die sonst woke postkoloniale Verantwortung der Weißen und geschichtliche Erbschuld des Westens propagieren, lassen sich ungern an ihre rassistische Politik in den bis in die 1970er durchgehend demokratisch dominierten Südstaaten (“solid south”) erinnern und meinen, weil sie mit Obama den ersten schwarzen Präsidenten stellen, wären sie nun moralisch höhenwertig.
Der alte Rassismus der Democrats scheint wieder auf
Doch ihr Rassismus blitzt immer wieder durch und die einstigen Sichtweisen haben sich nicht wirklich groß geändert – was sich eben in Aussagen von Schumer & Co zeigt. Wer Schwarze bis heute nicht für intelligent genug hält, eine ID-Card zu erwerben, zeigt auf dreiste und herabwürdigende Weise, wes Geistes Kind er ist. Das praktische Motiv dahinter ist sogar noch verwerflicher: Natürlich wollen sich die Democrats auch weiterhin die Stimmen vor allem von den unzähligen Illegalen sichern, die derzeit (ohne ID) zu ihren Gunsten stimmen. Aus demselben Grund bekämpfen sie auch die ICE-Einsätze bis aufs Blut (obwohl ihr Säulenheiliger Obama einst noch mehr und weit erbarmungsloser Jagd auf Illegale machen ließ) – weil sich durch de Abschiebungen ihr Wählerreservoire verringert. Wer das immer noch nicht begriffen hat, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen.
Das sind übrigens die gleichen Personen, die glauben, es gebe Trölfundzwölfzig Geschlechter, ein Kuhfurz würde uns allesamt verglühen lassen und all diejenigen, die etwas anderes denken, seien pöhse Nahdsies…
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5 Kommentare
Hatte es ja schon mal geschrieben, Kalifornien mußte 450000 Menschen aus dem Pool für Geschworene streichen, da diese Menschen keine amerikanische Staatsbürgerschaft hatten Die Namen stammen allerdings aus den Wählerverzeichnissen. Fragen? Deshalb vielleicht in Deutschland die Masseneinbürgerungen?
„Das alles und vieles mehr ist in den USA ohne Ausweis schlicht nicht möglich.“
Komisch. Wurde nicht ständig von den Mittelwestlern erzählt die Personalausweise als Diktatur und Krakenkasse als Kommunismus verteufelten?
Bitte um Aufklärung.
Von Briten ist mir jedenfalls bekannt daß dort nicht wenige kein Ausweisdokument hatten, das ist aber auch schon 10 Jahre her. Wobei die „driving license“ oder ähnliche Papiere praktisch als Identifikationspapiere ebenso akzeptiert wurden, insofern also doch eine effektiv offizielle Identitätsbescheinigung vorlag.
Europäische Union
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https://unzensuriert.at/322247-us-repraesentantenhaus-belastet-eu-kommission-so-zensierte-bruessel-das-netz/
Amerikaner brauchen keinen Personalausweiss,, es genuegt der Fuehrerschein bis vor kurzem auch beim Grenzuebergang nach Kanada und jetzt immer noch mit erweitertem Eintrag.
Eine Greencard reicht auch.
Sonderbar ist, das man beim Umtausch oder Alkohlkauf eine ID braucht beim Waehlen jedoch nicht.
Der Fuehrerschein ist fuer 10 Jahre gueltig, dann muss man ihn erneuern ud dafuer einen Augentest und ein neues Foto machen und erneut bezahlen in unserem Staat so um die 75$
Einen Personalausweis braucht nur, wer ins Ausland reisst und bei 12 Tagen Urlaub und
12 bezahlten krankheitstagen tun das die wenigsten Amis.
Beim Fuehrerschein und gleichzeitig Autokennzeichen Amt, kann man sich als Demonrat, Rep oder Independent eintragen lassen, und man wird dann bei den partei internen Vorwahlen (Primarie) angeschrieben.
Am Fuehrerscheinamt ist auch die Adresse eingetragen, dass man eine neue Adresse hat, faellt nur auf, wenn man von der Polizei angehlten wird und der Beamte die Papiere per Computer kontrolliert. Man wird verwarnt, die Adresse in den naechsten 6 Wochen am Amt zu veraendern, es erfolgt jedoch keinerlei Kontrolle, ob dies auch getan wurde.
In vielen Demstaten wie NY oder CA koennen Ilegale den Fuehrerschein erwerbeb, der dann als ID gilt und mit dem man waehlen kann.
Allerdings ist das sehr lax.
In dem Staat, in dem ich lebe, braucht es keine ID und wenn, dann wird nur gelegentlich gecheckt. Ich kenne Leute, die mir erzaehlt haben, dass sie in neun Wahllokalen waehlen waren am selben Tag und nicht ein einiges mal nach Ausweis gefragt wurden, Ein farbiger Bekannter erzaehlt das selbe.
Manchmal kann man bereits bis zu zwei Wochen vorher in den Wahllokalen waehlen und Wahlbriefe koennen noch bis zu einer Woche danach eingesandt werden und die Stimmen gezaehlt.
Jeder Staat hat eigene Vorgaben und Wahlgesetze, dazu werden meist Computer oder Wahlmaschinen genutzt, Bei den Wahlmaschinen drueckt man auf Knoepfe und der wahlschein wird dann ausgedruckt und abgegeben.
Das die Computer manipuliert wurden ist bekannt.
Allein durch dies Systeme, ist Wahlbetrug moeglich.
Der groesste Wahlbetrug fand zur Xiden Wahl statt und zwar in den blauen Staatem.
Die Reps staaten haben striktere Gesetze und kein Interesse an Wahlbetrug, warum auch.
Zu Coronazeiten war gab es nur Briefwahl, dadurch war es moeglich , das z.B. eine Nachbarin dreimal Wahlunterlagen erhielt, einmal unter ihrem frueheren Namen und und fruherer Adresse, dann unter ihrem jetzigen Namen und Adresse und dazu noch einmal unter ihrem Maedchenamen.
In Georgia allein waehlte ueber 10 000 Tote.
Auch Hunde und Katzen waehlten, denn wenn man einen Wahlschein „verlor“ konnte man einen weiteren beantragen , oder noch eine unter anderen Namen und gleicher Adresse;
Es ist ebenfalls sehr bekannt, dass ein Lastwagen voller ausgefuellter Wahlscheine erwischt wurde, der diese von NY State nach New Jersey transportierte,
Bekannt und ofter ueblich war es auch, dass Democrats, die aufgestellten Wahlurnen, oft standen diese im Aussenbereich ohne Ueberwachung , nachts mit Wahlscheinen vollstopften,
Soe schaut die WAHRHEIT aus, die die „LINKEN VÖGEL“ nicht hören wollen!!!!
Während die linken Medien die Anti-ICE-Randalen als engagierten Protest feiern, zeigt sich eine ganz andere Realität. Denn die wirklichen Opfer der offenen Grenzen werden konsequent ignoriert. Der frühere ICE-Chef Tom Homan spricht aus, was im linken Mainstream niemand hören will.
Die linken Befürworter offener Grenzen zerren immer wieder Kinder vor die Kameras, um eine PR-Show zu starten. Dass die Einwanderungsbehörde bei ihrer Arbeit nämlich auch Kriminelle festnehmen und abschieben und den Menschenhandel zu unterbinden versuchen, spielt in diesem Propagandaspiel keine Rolle. Homan stellte die Fragen, die niemand stellen will. Warum zeigt man nicht die Beerdigung von Rachel Morin, die brutal ermordet wurde? Warum hört man sich nicht die 19 Minuten an, in denen Laken Riley um ihr Leben kämpfte, während sie vergewaltigt und getötet wurde? Neunzehn Minuten, die in keiner Talkshow angesprochen werden DARF, weil sie unbequem sind.
Homan ging weiter und traf den wunden Punkt der Vorgängerregierung. Eine halbe Million Kinder sollen ins Land geschmuggelt worden sein, Hunderttausende galten zeitweise als verschwunden, während Behörden wegschauten und Medien schwiegen. Unter Präsident Trump, so Homan, seien 145.000 dieser Kinder wiedergefunden worden – Kinder, um die sich zuvor niemand gekümmert habe…..Rekordzahlen an Terroristen und Gewaltverbrechern, ein historischer Anstieg des Menschen- und Sexhandels mit Frauen und Kindern, das bringen offene Grenzen ein.
Am Ende bleibt noch eine unbequeme Wahrheit, die man nicht mit Kinderprotesten übertünchen kann. Eine sichere Grenze bedeutet weniger Vergewaltigungen, weniger Menschenhandel, weniger Tote und weniger Opfer im eigenen Land. Genau das ist es, was Homan meinte, als er sagte: Präsident Trump rettet jeden Tag Leben. Denn genau das ist der Fall. Und das würde auch die AFD und die FPÖ in Österreich GARANTIEREN!!! ihr „linken Vögel“““.