
Stell‘ dir vor, es ist Krieg oder Krawall oder Kulturkampf – und keiner geht hin! Der alte Slogan, neu fortgeschrieben… okay, but now: No way out! Schicksalswahlen in der ehemaligen „sowjetischen Besatzungszone“ (SBZ, später DDR), migrantischer Großangriff auf Europa (aktuell via Ceuta unter Gewährenlassen der Sozialistenregierung in Madrid), stetiger Schwelbrand im Nahen Osten und eine weiterhin im Volksgefängnis der islamischen Klerikalfaschisten an der ungebrochenen Macht gequälte iranische Bevölkerung, ein außenpolitisch wild zappelnder und rüpelnder US-Präsident, der angesichts eines international historisch gewachsenen (mit größter „Unterstützung“ durch Interventionen diverser US-Regierungen aufgetürmten) Scherbenhaufens mal eben irgendwelche kanadischen Seen umbenennt oder Eisbären auf Grönland die Vergewaltigung durch amerikanische GI-Bodentruppen androht (sorry, eine schwarzhumorige Überzeichnung!)… kurzum: Die Welt badet in Schwachsinn, Irrsinn, Unsinn. Folgender Ausspruch des klugen irischen Dichters und Denkers George Bernard Shaw könnte aktuell als fett gesprayter Sky-Airbrush nicht nur den Himmel über uns, sondern vielleicht auch das eine oder andere zappenduster ermattete Gehirn erleuchten: „Je älter ich werde, desto mehr bin ich davon überzeugt, dass dieser Planet von anderen Planeten als Irrenanstalt des Universums genutzt wird.“ Päng! Oder, zeitgenössisch adaptiert, so: „Erneut hat es Schüsse auf einen Gastronomiebetrieb in Köln gegeben: Im Stadtteil Ostheim ist eine Bar getroffen worden, wie die Polizei mitteilte. Dem Bericht zufolge handelt es sich um eine türkische Bar. Bereits am Montag hatte es Schüsse auf ein Café in der Kölner Südstadt gegeben.“
Es sind fortwährend derartige schlechte Nachrichten, die von Bösartigkeit, Hetze und Spaltung und sonstiger charakterlicher Deformierung nebst zivilisatorischen Implosionen künden, welche folgende fatale Auswirkung haben: Mit großer Wahrscheinlichkeit sorgt dies bei etlichen Zeitgenossen – was ich bestätigen kann aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis, aber nicht nur dort – zunehmend für seelisches Unwohlsein, mentale Eintrübungen, Wut und Ärger, wenn nicht gar genervte Grundstimmung bis zur Depression. Kurz: Im Stile der alten Fischer-Chöre ließen sich heute ganze Stadien mit Menschen füllen, die aus tausend Kehlen im Kanon singen: „Wir haben die Schnauze voll, so voll, es reicht.“ Vielleicht rappt ja auch der eine oder andere: “Halt die Fresse, ZDF, shut up, oder du wirst für immer weggezappt!“
Gemeckert, geschimpft, resigniert
Jeden Morgen stehen wir auf, zwei, drei Minuten Nachrichten im TV und/oder auf den einschlägigen Online-Portalen – und schon kommt einem das Frühstück retrograd wieder hoch und wir Murmeln entnervt, vielfach unbewusst das akute – vorrangig deutsche – Mantra: Unfassbar, unmöglich, unerträglich! Wer da glaubt, alles Krisenempfinden sei subjektiv und es sei immer schon so gewesen, dass gemeckert und geschimpft und die gegenwärtige Lage als schlimmste je dagewesene wahrgenommen würde, mag sich einmal kritisch fragen, ob das wirklich früher auch schon so war, dass man angesichts der Weltläufte und des Nachrichtengeschehens ein solches Unwohlbefinden, ein solches Gefühl von Ohnmacht, Irritation und Verstörung empfand wie heute: Sicherlich nicht!
Doch damit fängt das Problem ja schon an – dass wir kaum noch zum entspannten Nachdenken, zur Besinnung, zur differenzierten Wahrnehmung geschweige denn zu inspiriertem Geistesflug kommen, einfach weil das Dauertremolo und der Orkus an Verrücktheiten so be- und erdrückend sind, dass vermutlich schon aus Gründen des Selbstschutzes das meiste ausgeblendet wird und der Einzelne nur noch auf Sicht fährt und bloß nicht zu viel des Wahnsinns an sich heranlässt. All das soll wohl so sein – denn ein desorienter, verängstigter, verwirrter und nervlich angespannter Bürger ist ein gut lenkbarer Untertan! Deshalb vorliegen nun also der Versuch eines intellektuellen Befreiungsschlages inmitten von Vor-, Zwischen- und Nachwahlbetrachtungen und sonstiger Hysterie. Denk nach, denk mit, denk neu – denn wir vergessen in geistloser Zeit zu viel und verlieren dadurch jeglichen Anschluss an positive Szenarien, wir hören auf, uns sinnvoll zu erinnern – und damit unterwerfen wir uns umso bereitwilliger einem gefährlich bösartigen Zeitgeist und den toxischen, satanischen Akteuren eines permanenten Krisenszenarios. Man macht uns unfreiwillig wehrlos – und was vor Corona als Testlauf vor sechs Jahren begann, funktioniert heute wohlkonditioniert in immer mehr Bereichen.
Ungebrochene Schöngeistigkeit im Sinn
Aufstehen, Augen auf: Meine Vermutung, dass die einstigen deutsche Tugenden und Gewohnheiten im weitesten Sinne – also all das, was früher Halt, Vertrauen, Orientierung, Wertefundament und Sicherheit im Korridor des Normalempfindens gab, von Ehrlichkeit, Pflichtgefühl, Zuverlässigkeit, Traditionsbewusstsein, Fleiß bis Leistungsbereitschaft – ganz bewusst wegtransformiert werden sollen (und schon weitgehend sind). In zunehmend tugendfreien, würde- und geistlosen Zeiten wird die Reminiszenz an das Verlorene wieder interessant und zur inneren Zuflucht – vor allem während des aktuellen tumultösen Ostwahl-Hysterie-Gekreisches, der Lügenorgien und der medialen Kakophonie aus Unsachlichkeit und Brandmauer-Stellungskriegen.
Auf der Suche nach der verlorenen Zeit, in der Verstand, Vernunft und Normalität noch das gemeinsamen Hintergrundrauschen einer (zumindest cum grano salis) intakten Gemeinschaft ausmachten, und der Erinnerung an die besagten einstigen deutschen Tugenden hatte ich auch von mir auch bei Sturm und Wind trotzend hochgehaltene Flagge inspirierter, ungebrochener Schöngeistigkeit im Sinn, die ich stets in meinem persönlichen Gepäck mitführe. Damit gut gerüstet zog ich also los in die Recherche und machte mich auf die Suche nach sinnvollen Denkanstößen. Und, man glaubt es kaum: Ich wurde fündig – aber sowas von!
Permanente Schleusung durch allerlei Gehirnwaschanlagen
Hätten Sie’s gewusst oder vermutet, dass ausgerechnet ein äthiopischer Prinz und „Erforscher der menschlichen Umgangsformen“ – so die Verlagsinfo – bereits hier und heute in Buchform das mentale Erbe der Deutschen gegen das Vergessen (!) mit großem publizistischem Engagement verteidigt, sprich: unsere am Boden liegende Nation und die in Zerstörung und Selbstaufgabe versinkende deutsche Ethnie (vulgo „Merkels Resterampe“ der allmählich aussterbenden und ausgetauschten indigenen Deutschen) voller Faszination, Liebe und durchweg seriös-sachlicher Zuwendung beschreibt, studiert, historisch seziert, ja sie voll ehrlicher Sympathie analysiert? Asfa-Wossen Asserate ist der Name dieses so anspruchsvollen wie engagierten Autors, der bereits 2013 das Werk “Deutsche Tugenden: Von Anmut bis Weltschmerz” verfasste; eine heute umso eindringlichere Schrift, die in einem seinen Zustand reflektierenden, nicht ideologieverseuchten und normalen Deutschland (aber werden wir jemals wieder normal?) an jeder Schule längst zum Unterrichtsmaterial gehören müsste. Asserates Buch ist quasi eine vorgezogene, wenn auch opulente Grabrede, aber auch Würdigung eines unvergleichlichen kulturellen Erbes und nationaler Tugenden im besten Sinne.
Natürlich vermutet so etwas hierzulande keiner mehr, und erst recht nicht von einem Chronisten mit Migrationshintergrund – haben die Deutschen bis heute seit 150 Jahren doch einen Höllenritt, Selbstzerfleischungsexzess oder blutrünstigen wie geistigen (Bürger-)Krieg bis heute ausgelassen. Vor allem das seit 1945 (nach dem mörderischen Zivilisationsbruch des Dritten Reichs: verständlicherweise) eingelassene Dauersäurebad, die permanente Schleusung durch allerlei Gehirnwaschanlagen und dann die große linksideologische Umerziehung seit 1968 haben zu vermutlich irreparablen generationenübergreifenden Hirn-, Verhaltens-, und Mentalschäden der Deutschen geführt, was zu einer überkritischen Anfälligkeit für kulturelle Selbstaufgabe, Identitätszerstörung und Fremdbestimmung führte und das, was von einem einstigen Kulturvolk übrigblieb, als reichlich aussichtslosen Fall aussehen und wirken lassen. Was dabei über die Klinge springt, beschreibt Asserate kurios und klasse.
Ein äthiopischer Aristokrat bringt die Deutschen zur (Rück-)Besinnung
Diese phantastische Geschichte beginnt bereits beim mehr als „undeutschen“ Autorennamen des exotischen Deutschland-Liebhabers Asserate, ein exzellenter Freigeist, Humanist und Aufklärer, der eigentlich in sämtlichen Talkshows dieses Landes und auf Parteitagen aller (!) Parteien als Talk- und Podiumsgast oder Redner ein geladen werden müsste. Das wird nicht geschehen, denn freilich liegt die Ironie darin, dass dieser Mann für das gesamte linksversiffte und ideologisch zerebralgeschädigte Dummvolk ex-deutscher Nation brandgefährlich ist, eben weil er ihm intellektuell haushoch überlegen ist – und bei ihm die Standardtotschlagkeule dieses Milieus, die probate Nazikeule, stumpf und unwirksam ist. Somit hätten sie nur noch ein dünnes Pappröhrchen in der Hand, während sie sich unfreiwillig ihre spalterischen Dummkeulen auf ihre eigenen tumben Köpfe schlagen würden (der Autor grinst und erfreut sich an dieser Stelle diebisch über dieses Bild!).
Wer ist Asfa-Wossen Asserate? Diese wahrhaft herausragende Persönlichkeit ist der Großneffe des letzten äthiopischen Kaisers Haile Selassie I. (1892-1975). Er wurde 1948 in Addis Abeba geboren und ging nach der äthiopischen Revolution von 1974 nach Deutschland. In Tübingen (!) und Cambridge hat er Jura und Geschichte studiert und in Frankfurt a. M. promoviert. Er war als Journalist und unter anderem als Pressechef bei der Düsseldorfer Messegesellschaft tätig und arbeitet bis heute als Unternehmensberater in Frankfurt. Für sein Buch „Manieren“ erhielt er 2004 den Adelbert-von-Chamisso-Preis.
Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?
So, und nun, liebe Linke, müsst ihr ganz tapfer sein: Dieser Mann, der über Deutschland in seinen Büchern in höchstem Respekt, sachlich und einfühlsam schreibt und ohne Rückgriff auf selbstgerechte Opferrollen und Rassismus-Halluzinationen all das würdigt, was für euch Deutschlandhasser und –zerstörer (vor allem für die Anhänger der Grünen Sekte!) ausnahmslos Nazi, scheiße, rechts, Fascho,, einheitsbraun und ewiggestrig war und ist, schreibt noch mehr – hat noch mehr zu sagen – wesentlich mehr. Sein Schaffen als Autor umfasst auch Werke über die afrikanische Heimat seiner Ahnen, wie etwa „Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann? Eine persönliche Wortmeldung“, in denen er ebenso tiefgründig, nie holzschnittartig, sondern differenziert mit einer ähnlich liebevollen Zuwendung und Anteilnahme kulturelle Eigenarten und Eigenschaften beschreibt, wie er dies bereits vor 13 Jahren in “Deutsche Tugenden” über seine hiesige Wahlheimat vollbrachte.
Die Lektüre seiner Werke ist schlichtweg großartig, wie auch der Autor selbst, den man ohne Übertreibung und Apotheose als schillernden Juwel und gerade in diesen dunklen vermerkelnden und aus“merz“enden Zeiten als inspirierenden, mutmachenden Stein des Anstoßes würdigen muss; ganz so, als würde man im Keller nach Monaten endlich die kaputte Glühbirne auswechseln, das Licht wieder anmachen und staunen, was da unten alles so an verdrängten und vergessenen Pretiosen herumsteht; Kartons mit Champagner, die verloren geglaubte Brieftasche und vieles andere, was eben keinesfalls auf den Sperrmüll der Geschichte gehört, sondern nach wertschätzender Wiederentdeckung verlangt. Asserate, diesem Autor, dessen Name man sich unbedingt merken sollte, gelang in seiner teils süffisanten Umtriebigkeit mit “Deutsche Tugenden“ ein intellektuelles Meisterwerk, das es sich heute mehr denn je nochmals zu lesen lohnt. denn er schafft es spielerisch-leicht, große Erinnerungen an eine von linken Kulturrevolutionen und globalistischen Great-Reset-Politikern ohne jede demokratische Vollmacht vergiftete und zur Bestattung vorgesehene Welt wieder zum Leben zu erwecken; Stichwort: “Was wir waren, was wir sind“. Deutschland, das von Deutschen nicht mehr geliebt werden darf, kommt hier wieder zu Ehren – und vielleicht ja sogar gerade noch rechtzeitig.
Es war einmal…
Bei Asserate ist unser – auch vom wahnwitzigen Anti-Russland-Gebell verschüttetes – humanistisches Erbe ebenso zuhause wie der in Linkswoke-Land formerly known as Germany längst unterpflügte Geist der Aufklärung. Asserate schafft es, an echte Lichtgestalten wie Martin Luther King zu erinnern, doch hierzulande – Achtung! – erinnert er uns an den eigentlich durchaus bedeutsamen Schriftsteller Karl May, den Erfinder solch epochaler Romanhelden wie Winnetou, Old Shatterhand oder Kara ben Nemsi , und an die rein in der Phantasie stattgefundenen Reisen dieses keineswegs “kolonialistischen” oder “rassistischen”, sondern alle Kulturen der Welt liebenden Völker- und Identitätsverehrers aus Radebeul im heutigen Osten! Dass sich Asserate nun ausgerechnet einem seiner Lieblingsthemen, den Deutschen, literarisch annähert, ist kein Zufall. Nachdem erfolgreiche Bücher wie „Manieren“ und „Draußen nur Kännchen“, von dummdreisten politisch-“korrekten” Linksmedien wohlweislich hinterfotzig ignoriert wurden, nimmt er darin nun die Tugenden jenes Volkes unter die Lupe, das ihm in 50 Jahren zur zweiten Heimat geworden ist.
Kein Wunder, es war einmal: Pünktlichkeit Ordnungsliebe, Pflichtbewusstsein, Treu und Redlichkeit, aber auch der einst innovative und auf Leistungswille erbaute Erfindergeist ebenso wie die Naturverbundenheit, aber auch jede Menge Humor und Zivilcourage schreibt Asserate den Deutschen in seiner glühenden Hommage zu. Er leistet – aus damaliger Sicht des Jahres 2013 geradezu prophetischen – Geschichtsunterricht in dunkler Zeit, mitten in die geistige Dürre hinein, trifft sich im Time-Tunnel mit Dichtern, Königen, Philosophen und sogar mit unseren Ahnherren, den alten Germanen. Man liest dies in Ergriffenheit, switcht versehentlich ins Nachrichtenprogramm oder die sozialen Medien – und liest und hört prompt wieder von Brandmauern und Demokratierettern. Kotz, spei, würg: Sorry lieber Leser, ich kann die Scheiße in diesem geistesgestört gewordenen Land nicht mehr hören und sehen!
Das Prinzip Hoffnung
Daher ist es umso wichtiger: Nehmen wir Asserate mit zu uns, in unsere Reihen! Geben wir Frei- und Schöngeist nicht auf, sondern bauen wir darauf, dass des Menschen Freiheitsdrang in seinen Genen verankert liegt – bei in ihrer Sprache, Kultur und Identität zunehmend unterdrückten Deutschen ebenso wie und bei Persern, die trotz Heimatverlust die Hoffnung nie aufgeben haben, ebenso wie bei Menschen aller Nationen, in denen skrupellose Mächte kein Stein auf dem andern lassen und das vertrauensstiftende Eigene fanatisch vernichten wollen. Machen wir uns wieder stark für kraftvolles Erinnern, für Traditionen! Bauen wir mehr auf eigene Kultur statt auf beliebiges Multikulti und krampfhafte Vielfalt – und lernen auch wir wieder hoffen (remember „Glaube, Liebe, Hoffnung“!).
Und es gibt diese von Ernst Bloch als Prinzip beschworene Hoffnung durchaus. Dazu lohnt dann sogar ausnahmsweise der Blick zurück ins aktuelle politische Tagesgeschehen. “Focus“ schreibt über das Wahlverhalten der Jüngeren: „Ausgerechnet die Jugend! Die Generation, die vor ein paar Jahren noch fürs Klima die Schule schwänzte, findet jetzt mehrheitlich die AfD toll. Das zeigt eine neue repräsentative Studie, die vor einigen Tagen veröffentlicht wurde. Sie hat Deutschlands 14-29-Jährige zu ihren politischen Ansichten befragt.” Die Rückbesinnung auf das Eigene – sie ist also nicht nur für uns Ältere ein Trost, sondern offenbar auch ein wiedererwachendes Grundbedürfnis der Jüngeren, die von Progressivität und sozialistischen Zukunftsmärchen, diesem nächsten Ritt in die totalitäre Scheiße, intuitiv die Schnauze voll haben und damit mehr Verantwortung für die eigene Zukunft zeigen als ihre Eltern. Erinnern wir uns in diesem Zusammenhang an einen Sinnspruch (und Werbeslogan) aus besseren, zuversichtlicheren Zeiten, in denen die damals noch dieses Land prägenden Tugend-Deutschen auf sich selbst und ihre Fähigkeiten vertrauten, statt ihr Heil in der Selbstauflösung einer Welt von vielfaltsimportierter Fremdheit und ausländischen “Fachkräften“ zu suchen: “Geht nicht gibt’s nicht!”
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4 Kommentare
@Neustart oder Untergang?
mit Merkel ist Deutschland untergegangen – politisch, wirtschaftlich und sozial tot – und geht biologisch seinem Ende zu ! Die Umvolkung wird beenden, was vor vielen Jahren mit den Plänen zur Vernichtung der deutschen Wirtschaftskonkurrenz begonnen hat.
Die theoretisch vorhanden Option der Rettung und des Wiederaufbaues erfordert erheblich e Drecksarbeit – und ich glaube nicht, das dafür die Kraft noch vorhanden ist – nicht einmal der Wille !
Also Untergang – ein historisch Ereignis, der Untergang eines großen Volkes – miterlebt – tolle Sache !
@Ehrlichkeit, Pflichtgefühl, Zuverlässigkeit, Traditionsbewusstsein, Fleiß bis Leistungsbereitschaft – ganz bewusst wegtransformiert werden sollen
und sie können auch nicht regeneriert werden !
Falls überhaupt – können sie in 10 oder 20 Generationen neu gebildet werden – aber die Geschichte spricht dagegen – keine frühere Hochkultur hat es geschafft, nach einem Absturz wieder aufzusteigen. Die Regel des „Never come back“ gilt hier in besonderer Weise !
Das Volk der Deutschen Nationen hat es nicht geschafft, den Verrat der machtgierigen Eliten aufzudecken und zu beenden ! Was wir heute erleben, ist das Resultat !
Augerechnet G.B. Shaw als Kronzeuge für den Irrsinn der Politik zu anzuführen ist absolut unpassend. Je älter er wurde, desto mehr feierte er Stalin als politischen Giganten und wies Kritik an seinen Verbrechen stets energisch zurück, bis zu seinem Tod. Shaw steht paradigmatisch für die Verlogenheit, die gewollte Blindheit und die Heuchelei bzgl. des Politischen bei viel zu vielen der sogenannten Interlektuellen. Gerade sie betreiben ideellen politischen Irrsinnn, der die Irrsinnigen in der Politik stärkt und legitimiert. Es gälte die Besseren unter den Denker zu zitieren.
EU-Pläne: Private Bankeinlagen unter staatliche Steuerung stellen
„Zunehmend greift die die EU das bürgerliche Grundrecht auf Privateigentum an. Die Bankeinlage der Bürger ist das Ziel und damit das Privateigentum als Schutzwall vor einem übergriffigen Staat.
In einer Rede vor französischen Wirtschaftsführern beim MEDEF-Treffen „La Rencontre des Entrepreneurs de France“ in Paris sprach von der Leyen davon, die Bankeinlagen der EU-Bürger zu nutzen, um die kränkelnde Eurozone und die europäische Wirtschaft wieder auf die Beine zu bringen. TKP hat berichtet. Der deutsche Ökonom Thomas Kolbe sagt dazu: „Die Botschaft ist unmissverständlich: In den Augen der obersten Eurokratin hat das Privateigentum als Schutzwall der Bürger gegen einen übergriffigen Staat seine zivilisatorische Funktion erfüllt.“
Er schreibt für das US-Wirtschaftsmagazin ZeroHedge:
„Angesichts erdrückender Staatsverschuldung und Kapitalflucht vom alten Kontinent, in deren Sog Tausende Patente und Zehntausende hochqualifizierte Fachkräfte mitgerissen werden, weckt der Wohlstand der Bürger zwangsläufig politische Begehrlichkeiten. Eine rücksichtslose Enteignung oder die angeordnete Umleitung von Bargeld, wie es im feinsten bürokratischen Deutsch heißt, soll die Probleme lösen, die Brüssel selbst durch seine sture Klimapolitik, Überregulierung und den anhaltenden Interventionismuswahnsinn verursacht hat.
Vor den Wirtschaftsführern wurde von der Leyen deutlich: Europa habe Ersparnisse, sagte sie, doch leider lägen diese ungenutzt am Rand. Zehn Billionen Euro lägen als Bargeldersparnisse in den Händen privater Haushalte auf Bankkonten, dozierte von der Leyen im Ton einer klassischen Zentralplanerin, die den Blick nicht mehr vom Vermögen der Bürger lassen kann. Die europäische Wirtschaft müsse dieses Kapital nun für ihre Unternehmen arbeiten lassen, verfügte die Chef-Bürokratin. Das klingt nicht nur nach Erich Honecker. Von der Leyen entwickelt sich zunehmend zur geistigen Schwester dieses verheerenden Regimes.““
https://tkp.at/2026/09/08/eu-plaene-private-bankeinlagen-unter-staatliche-steuerung-stellen/
BlackRock-Chef Larry Fink fordert Zwangsinvestitionen aus Spar- und Pensionskonten
Der CEO von BlackRock, Larry Fink, hat in einem bemerkenswerten Auftritt offen zugegeben, dass die gigantischen Investitionen in KI-Rechenzentren und Stromnetze zu einem großen Teil aus den Spar- und Pensionskonten normaler Bürger finanziert werden sollen – und das verpflichtend.
https://tkp.at/2026/05/26/blackrock-chef-larry-fink-fordert-zwangsinvestitionen-aus-spar-und-pensionskonten/
Auch Von der Leyen will nach Merz und Larry Fink unsere Ersparnisse abgreifen
https://journalistenwatch.com/2026/09/02/neue-perfide-eu-plaene-so-will-von-der-leyen-unsere-ersparnisse-abgreifen/
Steuergeld für Konzerngewinne: Lügen, Lobbyismus, Gefälligkeiten – Merz macht Politik im Interesse von BlackRock
https://ansage.org/steuergeld-fuer-konzerngewinne-luegen-lobbyismus-gefaelligkeiten-merz-macht-politik-im-interesse-von-blackrock/