
Teresa Reichl ist ausgebildete Deutschlehrerin, queere Kabarettistin und gefragte Gesprächspartnerin. Sie formulierte jetzt im Interview mit dem österreichischen “Standard” einen Satz, der klingt wie ein endgültiges Urteil über den Deutschunterricht: Wenn man „bis zur Matura nur Werke von weißen, cis-hetero-christlichen Männern ohne Behinderung aus der oberen Gesellschaftsschicht“ lese, habe man „wahrscheinlich 95 Prozent der Bevölkerung nicht gelesen“. Das ist ein hübscher Gedanke – hübsch im Sinne jener Postkartenphilosophie, die sich gut als Slogan auf Baumwolltaschen macht und auf Podien zuverlässig Applaus erzeugt. Aber als Theorie der Literatur indes taugt er ungefähr so weit, wie ein Organigramm taugt, um Sex zu erklären: Man kann es versuchen, man kann Kästchen malen, man kann Pfeile ziehen – und am Ende bleibt doch der Verdacht übrig, dass man gerade das Wesentliche verfehlt.
Denn „die Bevölkerung“ ist keine Bibliothek, die man durch Abhaken von Identitätsmerkmalen „gelesen“ bekommt. Und lesen ist nicht dasselbe wie „sich in einer Figur wiederfinden“, so wie Musik hören nicht dasselbe ist wie „sich vom Sänger repräsentiert fühlen“. Literatur ist kein Melderegister; sie ist, im Idealfall, Zumutung. Führte der Satz zu einer neuen Kanondebatte, trüge sie die Sprache der Verwaltung, aber den Tonfall der Erlösung. Reichl aber spricht von „Abbildung“, „Sichtbarkeit“, „Diversität“, „Komplettheit“ – als ließe sich Kultur wie ein statistisches Jahrbuch aktualisieren. Der alte Kanon habe, so die Klage, zu viele Texte von Männern, die auch noch „weiß“ sind, dazu „cis“ und „hetero“, womöglich „christlich“, ohne Behinderung, aus „oberer Schicht“. Als wäre das Werk ein Container, dessen Inhalt schon durch den Aufdruck, das Etikett feststeht. Hier sitzt der zentrale Kategorienfehler: Gesellschaft ist ein soziologischer Befund; Literatur ist eine ästhetische Form. Wer beides verwechselt, macht aus Deutschunterricht Sozialkunde mit Buchdeckeln. Der Unterricht wird nicht mehr als Einübung in Sprache, Form, Urteilskraft verstanden, sondern als moralische Verteilungsstelle: Wer kommt „vor“, wer wird „gesehen“, wer gilt als „abgedeckt“. Der Text wird Zeugnis, nicht Kunst; der Autor wird Ausweis, nicht Produzent.
Die 95-Prozent-Mathematik
Damit verschiebt sich die Begründung von Wert. Früher – im Ideal, nicht in der Praxis – galt: Ein Text bleibt, weil er etwas kann. Heute droht zu gelten: Ein Text bleibt oder kommt, weil er etwas ist. Nicht die sprachliche Leistung legitimiert die Stimme, sondern die biografische Signatur legitimiert das Werk. Das ist nicht die Befreiung von Hierarchien, sondern ihre Neuetikettierung. Reichls „95 Prozent“ sind keine Statistik, sondern ein Effekt. Genau dafür sind sie gemacht: Sie sollen die Debatte nicht eröffnen, sondern beenden. Wer nach einer derart übermächtigen Zahl noch nach Differenzierung fragt, wirkt wie jemand, der bei einem Brand erst einmal die Farbe des Löschwagens diskutiert. Man sieht es dem Satz an: Er ist nicht Rechenweg, er ist moralischer Hammer. Aber nehmen wir die Metapher beim Wort. Wie liest man „die Bevölkerung“? Mit welcher Methode? Nach welchem Katalog? Wer die Identitätsschablone einmal als Legitimationsprinzip akzeptiert, muss sie konsequent zu Ende denken. Dann wird der Lehrplan zur beweglichen Compliance-Übung und das Klassenzimmer zur Außenstelle eines Diversitätsbüros. Denn das Raster ist prinzipiell unabschließbar. Heute genügen sechs Merkmale; morgen sind es dann schon zwölf; Eine Kategorie wird ergänzt, eine wird umbenannt, eine wird als „problematisch“ erklärt, eine in Unterkategorien zerlegt.
Der Unterricht erfährt so das Schicksal aller Bürokratien: Er ist nie fertig, weil Fertigsein den Sinn der Maschine zerstören würde. Der Diversitätsregistrator – die freundliche Gestalt, die mit dem Klemmbrett durchs Klassenzimmer geht – arbeitet nicht für Bildung, sondern für Prozesssicherheit. Und so verwandelt sich „lesen“ unbemerkt in „abgleichen“. Man liest nicht mehr Faust, man liest: privilegierter Mann, religiös codiert, ohne Behinderung, statushoch. Man liest nicht mehr Effi Briest, man liest: historische Fallstudie von Patriarchat plus Materialmappe. Danach folgt, der Vollständigkeit halber, das nächste Glas im Regal: migrantisch, weiblich, queer, behindert, Arbeiterkind, PoC, religiöse Vielfalt, sozial prekär – und zwischendurch die Frage, ob die Klasse nun „komplett“ ist. Das Resultat ist grotesk: Im Namen der „95 Prozent“ wird der Mensch wieder in Stände, Hautfarben, Sexualkategorien und Funktionsfähigkeiten eingeteilt. Man nennt es Fortschritt und landet doch in einem neuen Essentialismus: Du bist, was du bist… also lies, was du bist!
Klassiker als Widerstand, nicht als Angeklagte
Natürlich kann man über die Trägheit des schulischen Kanons sprechen: über Klassensätze, Materialpakete, Routinen. Natürlich kann man fragen, ob die immergleichen Titel nicht auch Ausdruck institutioneller Bequemlichkeit sind. Aber daraus folgt nicht, dass die Alternative in einem neuen Mechanismus liegen muss, der nur die Richtung der Automatik dreht. Klassiker sind nicht deshalb wertvoll, weil sie moralisch sauber wären. Ihr Wert liegt gerade darin, dass sie Widerstand leisten: sprachlich, historisch, gedanklich. Sie sind nicht „anschlussfähig“ im Sinn des Tagesdiskurses. Sie sind nicht in der Sprache der Gegenwart geschrieben. Sie fordern Distanz, Kontext, Übersetzung. Wer sie liest, lernt, dass Bildung nicht bedeutet, sich bestätigt zu fühlen, sondern sich zu bewegen.
Gerade deshalb sind Klassiker für eine Schule, die es ernst meint, unverzichtbar. Nicht als Heiligenkalender und nicht als Schandpfahl. Die peinlichste Form der Kanonpflege besteht darin, die Klassiker entweder zu sakralisieren oder zu demütigen – also sie als moralische Objekte zu behandeln. In beiden Fällen verschwindet ihr eigentlicher Sinn: dass sie Gesprächspartner sind, an denen man Denken lernt.
Reichl ist (noch) keine Zensorin; sie sagt ausdrücklich, Klassiker seien wichtig, um zu verstehen, „wo wir als Gesellschaft herkommen“. Zugleich pflegt sie einen Ton, der die pädagogische Pointe über die literarische Form stellt – Goethe als „Wichser“, Faust als „Arschloch“, das Stück trotzdem ein „Meisterwerk“: Das kann man als Kabarett lesen, als didaktische Provokation, als Entmythologisierung. Nur: Entmythologisierung ist keine Methode, sondern ein Effekt. Wer sie zum Programm macht, bekommt am Ende nur noch entmythologisierte Reste – und wundert sich, dass niemand mehr Ehrfurcht vor Sprache entwickelt. Die satirische Pointe der Gegenwart ist, dass der Klassiker heute oft nur noch bleiben darf, wenn er regelmäßig geprügelt wird: Er ist zulässig als Angeklagter, nicht als Autorität. Man darf Goethe im Unterricht zwar noch zitieren, aber bitte nur, um zu demonstrieren, wie viel besser wir inzwischen sind. Das ist kein Fortschritt, sondern ein Ritual: der jährliche Ablasshandel der Moderne.
Der dritte Weg: Erweiterung ohne Ersatzreligion
Wer diese Kritik liest, unterstellt sicher reflexhaft: „Aha, da will jemand den alten Kanon konser-vieren und jede Erweiterung verhindern!“ Das ist bequem, weil es die Debatte moralisch sor-tiert. Aber der rechtsintellektuelle Einwand lautet nicht: keine neuen Stimmen. Er lautet: Bewahren wir das Maß! Eine Kanonerweiterung ist sinnvoll – aber nicht als Identitätsverwaltung, sondern als ästhetisch und historisch begründete Öffnung. Man kann klassische Texte behalten und dennoch den Blick weiten, indem man klug koppelt, kontrastiert, variiert: nicht Quote statt Qualität, sondern Qualität in neuer Konstellation. Nicht das Ausweisdokument entscheidet, sondern die literarische Tragfähigkeit und der Erkenntnisgewinn im Vergleich. Man kann etwa einen bekannten bürgerlichen Gesellschaftsroman lesen und daneben einen Roman, der ähnliche Themen aus anderer Perspektive, in anderer Tonlage, in anderem Milieu entfaltet – nicht um das Klassenzimmer zu „repräsentieren“, sondern um das Denken zu schärfen. Man kann Autorinnen, die historisch marginalisiert wurden, nicht als moralische Pflicht aufnehmen, sondern als Korrektur einer tatsächlichen Überlieferungsschräge – und das gerade dann überzeugend, wenn man zeigen kann, warum der Text literarisch trägt.
Reichls Hinweis auf Luise Gottsched zeigt gerade, dass es hierfür auch innerhalb der Tradition überzeugende Korrekturen gibt, ohne die Ästhetik preiszugeben. Das ist Vielfalt als Bildung. Sie entsteht nicht durch das Abhaken von Merkmalen, sondern durch die Erweiterung von Formen, Blickwinkeln und sprachlichen Möglichkeiten. Man kann mit Fontane über gesellschaftliche Kälte sprechen, ohne Fontane zum Sozialarbeiter umzuschulen. Man kann mit Goethe über Hybris sprechen, ohne Goethe in eine Charakterakte zu verwandeln. Das Werk ist nicht das Privatleben; und der Unterricht ist kein Tribunal.
Der Elefant im Raum: Lesen können
Klassiker haben im Unterricht auch deshalb einen Sinn, weil sie Widerstand leisten. Sie sind nicht „leicht anschlussfähig“, sie sind nicht im Tonfall des Tages geschrieben, sie fordern historische Distanz. Wer sie aus dem Unterricht drängt, um sofortige Identifikationsprämien auszuschütten, entpolitisiert die Schüler nicht – er konditioniert sie nur auf die Erwartung, dass Bildung sich gefälligst wie ein Spiegel anfühlen müsse. Wer Vielfalt als Verwaltungsziel setzt, macht sie zur Ersatzreligion: Sie hat Dogmen, sie hat Ketzer, sie hat einen Katechismus, und sie belohnt vor allem das richtige Bekenntnis.
Und: Während die Kanondebatte sich an Sichtbarkeitsfragen berauscht, wächst im Hintergrund die eigentliche Katastrophe: Ein beträchtlicher Teil der Schüler – und später Erwachsenen – kämpft mit grundlegender Lesekompetenz. Bei Viertklässlern ist ein deutlicher Rückgang der Lesefähigkeiten zu verzeichnen, der teilweise auf die Corona-Pandemie zurückzuführen ist. Bei Erwachsenen erreicht jeder fünfte nicht die Lesekompetenz eines Zehnjährigen. Das ist nicht nur ein pädagogisches Problem, sondern ein kulturpolitischer Abgrund.
Denn wer nicht lesen kann, kann auch nicht urteilen; wer nicht urteilen kann, ist leichter zu lenken; wer sich nur noch über Parolen orientiert, wird anfällig für jede Form von Ersatzwirklichkeit. In dieser Lage wirkt die Identitätsbuchhaltung der Lektürelisten wie eine Debatte über Tapetenmuster im Hausbrand. Ob der Text divers ist oder nicht, ist sekundär, wenn er nicht ver-standen wird. Ob der Autor die „richtige“ Biografie hat, ist irrelevant, wenn die Schüler die Syntax nicht tragen. Der erste Auftrag lautet: Sprache. Der zweite: Form. Der dritte: Urteilskraft. Alles Weitere ist Luxus – oder Ideologie. Und hier kommt die unbequeme Wahrheit: Klassiker sind nicht trotz ihrer Schwierigkeit sinnvoll, sondern wegen ihr. Sie trainieren Geduld, Präzision, Kontextwissen, Argumentation. Sie sind die Hanteln der Sprache. Wer sie durch „leichte“ Texte ersetzt, weil er Identifikation als pädagogi-schen Motor missversteht, tauscht Bildung gegen Betreuung.
Identifikation als Bonus, nicht als Pflicht
Natürlich dürfen Schüler sich in Figuren wiederfinden. Natürlich kann das motivieren. Aber Identifikation ist kein Bildungsziel, sondern ein möglicher Nebeneffekt. Wenn sie zum Ziel wird, kippt Unterricht in Psychologisierung und Konsumlogik: Der Text muss passen, angenehm sein, „meins“ sein. Das ist die logische Fortsetzung der Streaming-Kultur mit didaktischem Siegel. Klassiker dagegen geben dem Schüler nicht das Gefühl, „abgebildet“ zu sein – sie zwingen ihn, Abstand zu halten, Perspektive zu wechseln, Fremdheit auszuhalten. Genau das ist Bildung. Sie beginnt dort, wo man sich nicht sofort wiederfindet – und dennoch versteht. Wer lernt, eine fremde Perspektive in Sprache zu rekonstruieren, gewinnt Freiheit. Wer dagegen nur liest, was biografisch kompatibel ist, bleibt Gefangener seiner eigenen Schublade.
Gerade die Identitätspolitik, die behauptet, den Menschen aus alten Zuschreibungen zu befreien, baut neue Zäune um ihn herum. Literatur war einmal der Ort, an dem der Mensch über sich hinaus konnte: Ein Arbeiterkind liest einen Adligen, eine junge Frau liest einen alten Mann, ein Städter liest ein Dorf, ein säkularer Leser liest religiöse Weltdeutung – und umgekehrt. Nicht, weil damit „repräsentiert“ wird, sondern weil der Mensch fähig ist, das Fremde zu denken. Wer ihm das abspricht, moralisiert sich selbst und entmündigt den Schüler.
Gegen die Moral des Abhakens
Die „95-Prozent-Formel“ ist als rhetorischer Trick brillant, als Bildungstheorie unerquicklich. Sie macht aus Literatur eine Art demografisches Projekt und aus dem Kanon eine moralische Inventur. Ihr Pathos ist das der Gerechtigkeit, ihr Effekt ist die Verwaltung.
Eine vernünftige Kanonpolitik hätte drei Eigenschaften: Sie hält an den großen Widerstandstexten fest, weil Sprache und Form nicht durch gute Absicht ersetzt werden können; sie erweitert klug, weil Tradition tatsächlich blinde Stellen hat und Gegenwart literarisch ernst genommen werden muss; und sie ordnet alles der Lesefähigkeit unter, weil ohne Kompetenz jede Liste nur Symbolik ist.
Wenn der Deutschunterricht künftig vor allem die Frage beantwortet, wer einen Text schreiben durfte, statt was ein Text kann, dann wird man am Ende tatsächlich „95 Prozent“ nicht gelesen haben – nur nicht „die Bevölkerung“, sondern: die Literatur. Und mit ihr die Fähigkeit, sich aus der eigenen Zeit, der eigenen Blase und dem eigenen Ressentiment herauszulesen.
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11 Antworten
Also diese ganze Klientel der gestörten links-grünwoken Kamarilla hat noch(!!!) die geballte Medienmacht hinter sich und so wird diese ganze Abartigkeit breithin überhaupt sichtbar.
Es ist jetzt keinesfalls ein Wunsch von mir oder etwa ein Aufruf , nur mal eine evtl. eintretende Prognose für die Zukunft:
Kommt die ganz große Krise, wird dieses ganze Geschmeiß vielleicht einfach nur kurzerhand totgeschlagen und damit nachhaltig beseitigt.
Am längerfristigen Blackout oder am Herbeisehnen kriegerischer Handlungen mit dem größten, reichsten und atomar bestens bewaffnetsten Land der Welt „arbeitet“ dieses ganze Gesindel ja auch schon fleißig also gucken wir mal, was die Zukunft dann tazsächlich bringt
Sagen wir es doch ganz schnöde mit Goethe:
„„Um zu begreifen, daß der Himmel überall blau ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen.““
Weisheit ist nicht auf Regionen begrenzt.
Weisheit ist überall auf der Welt zu finden.
Dummheit leider auch.
Wenn literarische Werke global respektiert sind, dann wegen ihre Qualität, nicht wegen ihrer Herkunft.
Und nur weil jemand eine mediale Plattform nutzt, auf der er mächtig auf die Pauke hauen kann, ist er noch kein Weltliterat.
😜
@Werke von weißen, cis-hetero-christlichen Männern ohne Behinderung aus der oberen Gesellschaftsschicht“
mir scheint, hier sind Rassisten der höchsten Güteklasse am Werk !
Erstaunlich, wie viele Leute – gerade aus den oberen Schichten das gut finden !
Könnte es sein, das sie ihre Stellung nicht verdient haben, das sie wissen, dafür nichts zu taugen, weil ihnen die Fähigkeiten fehlen und sie deshalb einen Ersatzgrund zusammensuchen, warum sie trotzdem Titel und Amt tragen ?
Das sie sich eine Ersatzbefriedigung suchen, weil ihnen die Schuhe zu groß sind, die sie tragen ?
Bücherverbrennung 2.0 a la Woko Haram…..“ .denn der Schoß ist fruchbar noch , aus dem das Böse kroch….“
Das wollen die Linken ja , denn ungebildeten Menschen kann man Alles weismachen. Das Erschütternde daran ist jedoch, dass sehr viele sogenannte gebildete, intelligente Menschlein mit vergangener noch guten Schulbildung, an diesen wahnwitzigen Schmuh, der Linken Irren glauben und mitmachen.
Bürger die ohne Erbe ins Leben gingen,aber aus gutem Elternhaus,guter Bürgerlicher Bildung,waren durch Zwang Geld verdienen zu müssen,gegen die linksdrehenden Schnorrer,haste mal ene DM weitest immun. Die Schnorrer der linken Ab_art sind Diäten Empfänger mit Pensions Berechtigung „geworden“,denke das ist die Cränkheit unter die BRD leidet.Traumtänzer sind nicht gut für Bürger !!
Passend dazu eine Mitteilung des
Deutschen Wetterdienstes.
„Wenn es nicht regnet, bleibt es
trocken“.
Diese neue Schublade der Diversität ist in etwa so etwas, wie zu meiner Schulzeit der Marxismus-Leninismus. Alles, aber auch alles wurde unter diesem Begriff „gelesen“. Die bildende Kunst genauso wie Architektur und Musik. Das hat mir die Schulzeit vergällt. Besonders dann, wenn ein von mir schon früher gelesenes Buch im Unterricht unter politischer Sichtweise seziert wurde. Wie öde!
Dass Das unterrichten darf: da gebührt den für die Organisation Verantwortlichen die Bastonade.
Literatur taugt für gebildete Menschen, die zu lesen verstehen, und nicht für Anal-phabeten.
hatte einen lueben guten Freund,der macht sich einen Dr. in alt Chinesisch. War ungeheuer belesen,unfähig mit beiden Händen einen Nagel in seine Altbauwand zuschlagen.Kam aus der Adorno Zeit des linken FF/M Hinter_grund, Hinder_grund da er behindert war in allen Anderen Lebensaufgaben.Liebenswert da er sich nicht zu fein erachtete seinen nicht so Fachstudieren Freundeskreis um Rat zufragen. Auch hatte er keinen Drang dauernd zu belehren wie die echt rotgrünen ohne Bildungsanschluss. Denke gerne an Ihn,wir konnten echt über alles diskutieren,vaya con Dios.