Nicht mehr von dieser Welt: In der Stunde des Untergangs seiner Partei phantasiert Merz von der großen Kassenreform

Nicht mehr von dieser Welt: In der Stunde des Untergangs seiner Partei phantasiert Merz von der großen Kassenreform

Hoffnungsloser Fall: Lügen-Merz (Foto:Imago)

Im Versuch eines Übergangs zur Tagesordnung, was bei ihm nur die Fortsetzung eines heillosen Chaos in Agonie bedeuten kann, trat Friedrich Merz gestern nach den Sitzungen der CDU-Gremien (in denen offenbar erneut keiner den Mumm fand, den “Königsmörder” zu geben und die eigene Partei und Deutschland von diesem narzisstischen Traumtänzer zu erlösen, indem er ihn zum Rücktritt nötigt) vor die Presse – und schwadronierte über ein „Gerechtigkeitsproblem“, das viele Bürger beim Nebeneinander von gesetzlicher und privater Krankenversicherung sehen würden. „Es gibt gute Gründe für beide Systeme, aber wenn die Bevölkerung das als ein so massives Problem ansieht – und ich teile die Einschätzung –, dann müssen wir daran etwas ändern, und genau darüber werden wir reden“, so Merz. Eigentlich ist ein Bundeskanzler nicht dafür da, zu reden, sondern zu handeln, wofür er Richtlinienkompetenz und Themenprärogative hat. Eigentlich. Aber eben nicht dieser Bundeskanzler, der absolut gar nichts mehr zu melden hat und der jetzt, nachdem die SPD (bestärkt durch Manuela Schwesigs verhältnismäßigem Wahlerfolg, die eben damit im Wahlkampf gepunktet hatte) sogar die winzigen Reförmchen zur Rente wieder in Frage stellt, absolut überhaupt keine Durchsetzungs- und Gestaltungsmöglichkeiten mehr hat. Noch nie war eine Regierung so am Ende wie diese – doch Merz tut so, als habe er für das, was er vor sich selbst und den Bürgern zusammenspannt, noch irgendeine tragfähige Mehrheit.

Also startet er nun Ablenkungsmanöver und legt in Bereichen einen Aktionismus vor, die aktuell gar nicht pressieren, während er nicht einmal die wenigen Alibi-Maßnahmen mit der Umsätzen kann – und macht nun ein Faß bei de gerade durch das “Beitragsstabilisierungsgesetz“ weiter ausgehöhlten Krankenversicherung auf. In der Bevölkerung habe sich „der Eindruck verfestigt, dass diejenigen, die privat versichert sind, sofort jede Leistung bekommen und diejenigen, die gesetzlich krankenversichert sind, Wochen und Monate darauf warten müssen“, so seine messerscharfe Erkenntnis. „Wir sehen das Problem“, so Merz. Alles richtig, alles wahr – bloß, dass Merz eben zu Lösung der von ihm in lichten Momenten offenbar noch erkannten Missstände dieses Landes den völlig falschen Koalitionspartner hat, mit dem eben nichts behoben, sondern alles nur verschlimmert werden kann – während er im Brandmauerwahn die AfD als einzige Kraft, mit der tatsächlich Probleme sofort lösen könnte, weiterhin verteufelt und so die vom Grundgesetz vorgesehene Kompromissbildung auf Grundlage inhaltlicher Übereinstimmungen in Sachthemen mit Füßen tritt. Und dieses Spiel wird wohl so lange gehen, bis man Merz entweder als politische Leiche aus dem Kanzleramt tragen muss oder seine Partei nach immer Wahldebakeln in der Bedeutungslosigkeit versunken sein wird.

Kommunikativer Neandertaler

Während die CDU ein historisches Desaster nach dem anderen in den Ländern einfährt, denkt dieser Kanzler, der die Hauptverantwortung für die verfahrene Situation trägt, nicht an Rücktritt; stattdessen sondert er nur noch bizarre Durchhalteparolen und Reformankündigungen ab, die ihm niemand mehr abnimmt, und irrlichtert unverdrossen weiter. Entsprechend ratlos war denn auch sein Kabinett und vor allem die eigenen CDU-Minister, als er just am Tag eins nach dem ersten Scheitern seiner Partei in einer Wahl an der 5-Prozent-Hürde in der bundesdeutschen Geschichte nicht etwa Krisenmanagement betreiben wollte, sondern stattdessen seine Befunde zum GKV-System zum Besten gab. Inhaltlich gab er dabei mehr Rätsel auf als Antworten – denn ob seine Aussagen nun bedeuten, dass er auf die Abschaffung des dualen Systems hinarbeitet und welche Alternativen ihm dabei vorschweben, erläuterte er nicht.

Sollte ein konstruktiver Ansatz in seinen Ideen enthalten sein, kann dies eingedenk seines weit nach links rückenden, demnächst in Berlin höchstwahrscheinlich mit linksextremen SED-Erben koalierenden Partners nur heißen, dass er die uralte Forderung nach einer Zwangsversicherung  für alle anstrebt – unter Zerschlagung der Privatkassen. Das wäre dann der direkte Weg in den Gesundheitssozialismus und letztlich in eine echte Zweiklassenmedizin von einer gesetzlich versicherten Masse – und Selbstzahlern, die als einziges noch das nötige Kleingeld für private Arztbesuche bei Spezialisten, notfalls eben im Ausland, haben. Man kennt dieses “segensreiche” System aus Kuba oder Venezuela. Wenn man diesen völlig verstrahlten Kanzler wirklich noch ernst nehmen will, kann seine Ankündigung nur so zu verstehen sein, dass noch mehr kollektiviert und die bislang noch funktionierende private Krankenversicherung aufgelöst wird; dementsprechend erklärte er auch zunächst, Reformen im Gesundheitswesen “künftig auch auf Privatversicherte” auszuweiten. Die Vorhaben der Koalition müssten „wirkungsgleich auf die private Krankenversicherung übertragen“ werden. „Das haben wir bis jetzt nicht gemacht, und das werden wir nachholen müssen“, meint er. Auf die helle öffentliche Aufregung hin gab es dann gleich wieder die – nach praktisch allen Aussagen dieses kommunikativen Neandertalers im Kanzleramt obligatorische – “Klarstellung“.

Sinnfreies, sogleich wieder dementiertes Gefasel

Denn: Nur wenige Stunden später sah sich das Bundespresseamt zum Zurückrudern gezwungen und beschwichtigte, der Kanzler habe „das System der Krankenversicherung nicht infrage gestellt“ – obwohl er genau das getan hatte. Merz habe auf ein “Gefühl der Ungerechtigkeit” in der Bevölkerung hingewiesen, aber auch darauf, dass es gute Gründe für das bestehende System gebe, heiß es weiter – obwohl es sich aus Merz‘ Mund wie üblich völlig anders angehört hatte. Wenn die Darstellung des Presseamts zuträfe, stellt sich jedoch die Frage, was das ganze Theater dann eigentlich sollte. Dies war erneut ein “typischer Merz”, und das diesmal nun sogar zur völligen Unzeit, da seine Partei in geschlossener Untergangsstimmung ist.

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Sollte Merz seinen absurden Worten von Sonntagabend nach der ersten Prognose, wo er das erneut gelobt hatte, was er in anderthalb Jahren nicht ansatzweise zuwege gebracht hat (und jetzt erst recht nicht zuwege bringen wird, da die SPD noch nie so reformunwillig war wie derzeit), wirklich Taten folgen lassen, dann gäbe wahrlich genug andere Probleme, die er zuerst einmal angehen müsste und die der Bevölkerung noch viel mehr unter den Nägeln brennen. Vor allem natürlich die Massenmigration, die auch einer der Hauptgründe für das endgültige Kollabieren der gesetzlichen Krankenkassen ist, da Millionen von Menschen, die nie etwas einbezahlt haben und es in den allermeisten Fällen auch niemals tun werden, weiterhin kostenlose Top-Versorgung erhalten, zum Nachteil und Schaden der einheimischen Solidargemeinschaft. Stattdessen tritt dieser Totalausfall einmal mehr mit großem Getöse an die Öffentlichkeit und fabuliert irgendetwas Sinnfreies zusammen, was kurz darauf wieder einkassiert werden muss. Dieser Mann ist ganz offensichtlich nicht nur politisch, sondern auch mental nicht mehr annähernd in der Lage, sein Amt auszuüben, und müsste dringend einer amtsärztlichen Überprüfung seiner Zurechnungsfähigkeit unterzogen werden. Von sich alleine wird Friedrich Merz nicht mehr zur Vernunft kommen. Umso fataler, dass sich aus den eigenen Reihen keiner traut, ihm endlich den Stecker zu ziehen.

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19 Kommentare

  1. @von der großen Kassenreform
    na ja – könnte man so sehen – Kassenreform !
    WAs in der Praxis dann bedeutet, das er den letzten Auftrag von Blackrock erfüllen will und die Inhalte der Sparkonten in die Blackrock-Kassen überführen will – evtl. nach das Bargeld zugunsten der systemrelevanten Banken abschaffen.

    Wäre sicherlich auch eine Form von Kassenreform – so, wie auch das Faustrecht eine Form von Recht ist.

  2. Ich habe in meinem Bekanntenkreis auch überraschend viele an Demenz erkrankte. Man kann, trotz vieler vergeblicher Versuche, diesen armen Gestalten nicht mehr die Realität erklären, da sie in einer völlig isolierten, eigenen Welt leben. Da sind auch einige dabei, die überzeugt sind Wissenschaftler oder gar Bundeskanzler zu sein.
    Man lässt sie halt in dem Glauben. Diejenigen in meinem Bekanntenkreis können ja keinen Schaden anrichten!

  3. Eine Nebelgranate oder Blendgranate ist in manchen Gefechtssituationen wertvoll, ihre Wirkung verfliegt aber sehr schnell.

  4. ubi111 22. September 2026 Beim 09:42

    Viele haben es nicht kapiert: die private Krankenversicherung sichert dem Patienten die Würde und die Freiheit! In der Gesetzlichen ist der Patient auf Gedeih und Verderb dem System ausgeliefert. Er ist Empfänger von Gaben der Allgemeinheit (letztlich des Staates), letztlich Bittsteller!- Sind die Ärzte engagiert und einer Moral verpflichtet, dann läuft alles gut… wenn nicht? – Als Privatpatient ist er Kunde und Auftraggeber und der Arzt führt einen Vertrag aus – gut oder schlecht. Dies ist eine anderer Situation. Als Kassenpatient kann man, wenn man klug ist und wenns um die Wurst geht jederzeit als Selbstzahler auftreten und sich eine zweite Meinung einholen! Abschaffung der PKV = Diktatur! Nebenbei – was ist Gerechtigkeit – der Bekannte fährt Mercedes und ich kann mir nur eine alte Mühler leisten?! usw…

    1. Krankenkassen sind profitorientierte Unternehmen.
      Es geht denen also um Reibach. Mit Gesundheit haben die nur peripher zu tun.

      Ein Apotheker riet mir vor 26 Jahren:
      „Sparen Sie sich einen Topf mit Geld an, und bezahlen Sie Ihre Arztrechnungen selbst!
      Dann können Sie sich den Arzt und die Therapie heraussuchen und brauchen nicht die Versicherungen mästen.“

      Seitdem bin ich (selbständiger Unternehmer) Selbstzahler und kann bestätigen, daß der Apotheker Recht hatte.
      😜

  5. „Amtsarzt“ ist vom AMT, daher weisungsgebunden, also überflüssig…
    Der müsste eine MPU hoch 10 absolvieren müssen, beim Brandenburg/Homburg/Bakhdi/Wodarg/Schreyer/Pürner!!! 😉

  6. Finde ich wunderbar!

    Der Bumskanzler hat es geschafft, seine Partei quasi selbst zu versenken und damit den Weg für die AfD freizumachen.
    Etwas besseres kann man sich nicht wünschen, oder?
    😜

  7. Die Jagd des anti-demorkatischen Corona-Regimes auf Corona-Sünder geht immer noch unvermindert weiter.

    Nächstes Opfer Fussballspieler Granit Xhaka: Ermittlungen wegen möglicherweise gefälschtem Corona-Impfzertifikat in der Schweiz
    https://www.bild.de/sport/fussball/staatsanwalt-ermittelt-gegen-granit-xhaka-es-geht-um-corona-zertifikate-6aad87ac708e760b5e06389d

    https://www.eurosport.de/fussball/premier-league/2026-2027/granit-xhaka-ermittlungen-wegen-moeglicherweise-gefaelschtem-corona-impfzertifikat-in-der-schweiz_sto23338588/story.shtml

    Ungeimpfter Tennis-Star Djokovic beschuldigt Australien wegen harter COVID-Politik: Abschiebung war politisch motiviert
    Novak Djokovic beschuldigt in der neuen Doku die australische Regierung, seine Festsetzung und Abschiebung wären politisch motiviert gewesen. Damals im Jahr wurde Djokovic wie ein Schwerverbrecher festgenommen, obwohl er alle Kritikerien für die Einreise erfüllt hat, aber er wurde trotzdem sofort abgeschoben und durfte nicht bei diesem wichtigen Grand Slam Turnier nicht teilnehmen
    https://tennisuptodate.com/atp/novak-djokovic-says-his-australian-open-deportation-was-politically-motivated-nothing-to-do-with-medical

  8. Vorab zur Klarstellung, weil es immer beliebig durcheinandergebracht wird: Es gibt keine“ Privatkassen“, sondern private Krankenversicherungen. Deren Beiträge werden gemäß den Tarifen nach dem individuellen Risiko des Versicherten berechnet. Demgegenüber sind die staatlichen Krankenkassen!! eben keine Versicherungen, da die Beiträge der Mitglieder gemäß Einkommen erhoben werden-somit ihrem Wesen nach S t e u e r n darstellen. -Die jetzt aktuell wieder aufgeflammte Diskussion um“ Gerechtigkeit „ ist natürlich Unsinn und soll zwei Dinge verschleiern: 1. Die Defizite im gesetzlichen Kassensystem sind in nicht unerheblichem Maße auf die Versorgung von Empfängern der sogenannten „ Grundsicherung „( davon mehrheitlich Zugewanderte in die Sozialsysteme)zurückzuführen, da der Finanzminister aus dem Steuertopf eine zu geringe „ Kopfpauschale „an die Krankenkassen überweist.Daran soll aber nicht gerüttelt werden. 2. Wegen der klammen Kassen schielt der Staat schon seit Jahren auf die milliardenschweren Rücklagen der privaten Krankenversicherten und möchte diese nun unter der Flagge von“ Gerechtigkeit „ in das marode gesetzliche System übertragen; de facto eine Enteignung der privaten Beitragszahler. Auch hier passt leider wieder das Zitat vom hl. Augustinus, das Papst Benedikt seinerzeit in seiner Rede vor dem Bundestag verwendet hatte: Nimm aber das Recht weg, was ist der Staat dann mehr als eine Räuberbande.

  9. Morbus Biden oder einfach nur wirr?
    Ich wünsche gute Besserung und etwas von Pfizer!
    Viel Erholung im Ruhestand
    und Neuwahlen zum Wohle unser’s Vaterland

    1. Vielleicht ist genau das der Fehler! Ich traue diesem Mann keinen Millimeter weit. Im vergangenen Wahlkampf hatte Merz seine Sinne noch komplett beisammen, ebenso bei dem Betrug, als es um die widerrechtliche Schuldenaufnahme ging. Und jetzt – nach wenigen Monaten – soll Merz so verwirrt sein, daß er nicht mehr zwei und zwei zusammenzählen kann? Dabei kann er noch einwandfrei Sachverhalte formulieren. All das paßt nicht zusammen.

      Möglicherweise verschafft sich Merz durch seine angebliche Verwirrung Freiräume, wie jetzt mit seiner „versehentlichen“ Forderung nach Auflösung der privaten Krankenkassen, die seine Koalition in einen Chaoshaufen verwandelt hat. Offensichtlich hat in der CDU niemand mehr die Eier, den Kanzler zu stürzen wie Merkel. Merz weiß somit, daß ihm vorerst keine Gefahr droht. Die Rolle des Verwirrten, für seine Partei Nicht-mehr-Erreichbaren verschafft ihm Zeit. Müßte man davon ausgehen, daß Merz tatsächlich innerhalb weniger Monate demenzkrank geworden ist, würden seine Auftraggeber im Hintergrund mit Sicherheit dafür sorgen, daß er schleunigst aus seinem Amt entfernt wird.
      Was für eine jämmerliche Charade!
      Gibt es keine rechtliche Möglichkeit, einen Kanzler, dessen Verhalten Zweifel an seiner einwandfreien Hirnfunktion aufkommen läßt, zwangsweise ärztlich untersuchen zu lassen?

      1. Blieb der schlafende Johannes nicht auch in seinem Amt – trotz all der Zweifel an seiner cerebralen Fitness? Solange der Autograph funktioniert, kann ein Anführer ruhig neben sich stehen, da seine Hand auch davor von anderen Mächten geführt worden sein soll. Zumindest in den USA!?!? 🤷‍♂️

  10. hat nur steuergeld gekostet , null leistung, null hirn und null demokratieeinsatz…nur fette ärsche auf teuren rollstühlen… halt abkassieren und schmarotzen… kann weg….

  11. N-TV behauptet:

    Deutsche lehnen AfD-Umbaupläne laut Umfragen klar ab
    In Sachsen-Anhalt ist die AfD die mit Abstand deutlich beliebteste Partei kurz vor der Landtagswahl. Bundesweit werden ihre Vorhaben aber klar und deutlich abgelehnt, wie eine Umfrage zeigt. Besonders bei einem Thema stellen sich die Deutschen dagegen.
    https://www.n-tv.de/politik/Deutsche-lehnen-AfD-Umbauplaene-klar-ab-id31236953.html

    N-TV verliert aber kein einziges Wort darüber, dass die deutsche Bevölkerung mehrheitlich auch die Reformen von Kanzler Merz vollständig ablehnen, die er trotz des großen Widerstandes durchpeitschen will

    Nächste Lüge von Pinocchio aka „Lügenkanzler“ Merz aufgeflogen:

    Merz behauptet: Mehrheit der Bevölkerung will lieber bei der Rente sparen als an der Entwicklungshilfe
    Steigende Rentenausgaben ziehen den Bundeshaushalt immer stärker in die Tiefe. Im Bundestag stellte die AfD-Abgeordnete Ulrike Schielke-Ziesing Kanzler Friedrich Merz die Frage, ob nicht an anderer Stelle gespart werden könne, statt die Bürger und Unternehmen weiter zu belasten.
    https://freiewelt.net/artikel/redaktion-hh/politik/merz-behauptet-mehrheit-der-bevoelkerung-will-lieber-bei-der-rente-sparen-als-der-entwicklungshilfe/44437

    Insa-Umfrage
    Deutliche Mehrheit gegen Reform: Rentendebakel für die Merz-Regierung
    Die Rentenpläne der Bundesregierung von Bundeskanzler Friedrich Merz stoßen bei der Bevölkerung auf breite Ablehnung: Nur 16 Prozent unterstützen die Rentenpolitik – 77 Prozent lehnen sie ab.
    https://apollo-news.net/deutliche-mehrheit-gegen-reform-rentendebakel-fr-die-merz-regierung/

    Umfrage zu Reformplänen der Regierung: Mehrheit will persönliche Einschnitte nicht hinnehmen
    Ergebnisse des jüngsten „ZDF-Politbarometers“ bestätigen die andauernde Unzufriedenheit mit der Bundesregierung. Zum Thema des angekündigten „Reformpakets“ gehen drei Viertel der Befragten davon aus, dass dieses sich weiter in der Umsetzung verzögert. Nur rund 20 Prozent würden persönliche Einschränkungen akzeptieren.
    https://rtde.press/inland/283626-umfrage-drei-viertel-deutschen-zeigen/

  12. Was will man von einem Kanzler einer pseudo-konservativen Partei erwarten, der die Anwendung von geltenden Gesetzen im Bereich der Ausländer- und Asylpolitik als „ethnische Säuberung“ bezeichnet?
    Geht noch mehr Diffamierung und Verunglimpfung der Freiheitlich-Demokratischen Grundordnung inklusive des Parlamentarismus in Deutschland?

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