Freitag, 23. Februar 2024
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Nicht nur Europa, auch Afrika wird islamgrün

Nicht nur Europa, auch Afrika wird islamgrün

Blinder deutscher Moralismus: “Außentoastbrot” Baerbock auf Afrikafahrt (Foto:Imago)

Ein Kontinent als Zukunftsvision. Die Minister Lindner, Pistorius, Baerbock und natürlich Schulze – kaum ein Monat vergeht mittlerweile, ohne dass ein Kabinettsmitglied samt Beratern und Pressetross aus Berlin einfliegt. Und nun ist also Olaf Scholz, zum zweiten Mal in seiner Amtszeit, auf Afrika-Tour.” Das war der schwärmerische Aufmacher der ARD-“Tagesschau” vom 4. Mai. Habeck wurde hier also schon vergessen vom Ersten – doch mit dem Zweiten sieht man auch nicht besser.

Lindner und Schulze suchten in Afrika wohl die deutschen Entwicklungsgelder (ob sie fündig wurden?), Pistorius besuchte seine Soldaten und bereitet einen weiteren Rückzug vor, einen anderen als aus Afghanistan – diesmal aus Mali. Baerbock schaute, welches Land CO2-mäßig ein Vorbild für Deutschland sein könnte und fand eines: Ausgerechnet Kenia – (siehe auch hier). Zusammen mit Entwicklungsministerin Svenja Schulze suchte sie in Afrika zudem auch noch ein Experimentierfeld für „feministische Außenpolitik“ – und fand es in der Toiletten-Fernplanung für nigerianische Krals. Außerdem forderte sie den schwarzen Kontinent auch noch zum “Schulterschluss gegen Russland” auf. Und was suchte der grüne Klimaminister Habeck? Der war in Namibia unterwegs und fahndete dort nach „grünen Wasserstoff“. Immerhin: Jenes Land am Atlantik, einstmals Deutsch-Südwestafrika, biete jedenfalls Stoff für grüne Träume – und mehr Meerwasser als Deutschland.

Mit großem Gepäck

Doch der gesamte Ampel-Polittourismus in Afrika erlangte erst mit dem Scholz-Trip „höhere Weihen“. Die erste Reise des Hamburger Roten hatte ihn in den Senegal, in den Niger und nach Südafrika geführt. Seine zweite jetzt dann nach Äthiopien und Kenia. „Was steckt dahinter?“ rätselt das ZDF – und gibt sich selbst die Antwort: “Energiekrise, Ukraine-Krieg, Konflikt im Sudan: Mit großen Themen im Gepäck ist der Kanzler nach Afrika gereist. Warum ausgerechnet Äthiopien und Kenia?“ Obwohl „großes Gepäck“ sicher ein paar Liter mehr Treibstoff benötigt, ist diesbezüglich von einem bezahlten CO2-Aufschlag nichts bekannt. Doch nun zum Kern dieser Betrachtung: Bevor Europa den schwarzen Kontinent entdeckte, war der Islam schon da. Kurz nach Muhammad eroberten seine Horden ganz Nordafrika und machten es islamisch – also „grün“. Von da an ging‘s bergab. Später entwickelten sich auch etwas südlicher gelegene Länder Afrikas zum Dreh- und Angelpunkt des Sklavenhandels – insbesondere mit Christen. Ein Sprung in die Neuzeit: Der Weltverfolgungsindex (WVI) von “Open Doors mit der Rangliste von Ländern, in denen Christen verfolgt werden, wies für das Jahr 2014 „erst“ acht Länder der Subsahara auf, in denen Christen stark und extrem verfolgt werden. Warum nicht in Nordafrika? Ganz einfach: Weil es da kaum noch Christen gibt, die man verfolgen könnte.

Die Gewalt gegen Christen hat sich laut dem WVI 2023 nun auf 20 Länder Afrikas erhöht – berichtet zwar nicht der Vatikan, aber eben “Open Doors”, die “im Dienst der verfolgten Christen weltweit“ steht; so etwa auch in ihrem aktuellen Mai-Heft mit dem Titel „Zwischen Angst und Mut – Junge Christen in der Subsahara-Afrika“. Gemeint ist, gottseidank, vorerst noch das mittlere Afrika, noch nicht die südlichen Länder. Darunter sind allerdings exakt die Länder, die von unserer politischen Elite derzeit heimgesucht wurden. Spielte das auf der Suche nach grüner Energie und unserem “Werte”-Export womöglich eine Rolle?

Besorgniserregende Zahlen über das Wirken des Islam

Subsahara-Afrika braucht unser Gebet“, ist die Hauptgeschichte der “Open-Doors”-Mai-Ausgabe überschrieben. Darin heißt es, die “Präsenz bewaffneter islamischer Gruppen in immer mehr Ländern” diene dem Versuch, die “Einführung des islamischen Rechts oder die Errichtung eines Kalifats mit Gewalt durchzusetzen… Sie brennen Kirchen nieder, töten Gemeindeleiter und christliche Männer. Sie entführen und versklaven Frauen und Kinder. Alleine aus Nigeria wurden im Jahr 2022 mindestens 4.726 Entführungen gemeldet. In Subsahara wurden mindestens 5.300 Christen wegen ihres Glaubens ermordet – sieben mal mehr, als 2014 registriert wurden.

Ist all das weder Thema noch Problem für unsere reiselustige Regierungsmannschaft? Schon die ganze Woche über – noch bis zum 14. Mai – lässt “Open Doors” für die christlichen Opfer des Islam in diesen afrikanischen Ländern beten. Wäre es da nicht endlich auch an der Zeit, unsere Regierungsmann- und Frauschaft einmal „ins Gebet zu nehmen“?! Sie scheinen für jede grüne Revolution – sowohl für die ökologische als auch die des “grünen” Islam – über Leichen zu gehen. Und diese Entwicklung schreitet auch anderswo fort: Um dem – immerhin christlich-orthodoxen – Russland zu schaden, will man nun auch mit den muslimischen Ländern Asiens Kasachstan und Usbekistan gemeinsame Sache machen.

Muslimische Einwanderer aus aller Herren Länder

Unter dem Titel „Ein Ersatz für den Handelspartner Russland“ erschien in meiner Regionalzeitung ein halbseitiger Artikel über das „unglaubliche Potenzial in Zentralasien aus der Sicht der deutschen Wirtschaft“. In der Zwischenüberschrift war zu lesen: “Beide Länder sind reich an Rohstoffen und an Arbeitskräften”. Diese werden bereits eifrig angezapft: “Der Europa-Park bildet 80 junge Leute aus Usbekistan in der der Gastronomie aus, ehe sie mit ihrer Qualifikation in ihr Heimatland zurückkehren.” Zurück? Wovon träumen diese Herrschaften?

In Sachsen-Anhalt organisierte der Landtagspräsident sogar eigenmächtig, ganz an seiner eigenen CDU-Fraktion und auch an der Landesregierung vorbei, in einer Art anmaßenden Privatdiplomatie, die Anwerbung von nicht weniger als 5.000 Usbeken – ebenfalls unter dem Etikett der Bekämpfung des angeblichen “Fachkräftemangels”. Klar jedoch ist: Von 100 Leuten aus Usbekistan werden 90 Prozent Muslime sein; “grüne Manpower” quasi – zumindest, sofern die von dort kommenden Arbeitsmigranten, wovon auszugehen ist, einen Querschnitt der dortigen Bevölkerung bilden. Die acht Prozent Orthodoxe der russischen Minderheit in Usbekistan werden wohl kaum eine Chance auf Ankunft im gelobten Land BRD haben. Wie wir seit Jahren sehenden Auges feststellen müssen, breitet sich der Islam also nicht nur in Afrika aus; er wird auch in Deutschland aktiv importiert – und das nicht nur aus dem nordwestlichen Asien und Nordafrika, sondern nun auch aus Zentralasien. Und all diese traditionalistischen Einwanderer werden ihren Bräuten und Ehefrauen kaum erlauben, in Deutschland zu arbeiten. Das Resultat: Die Erwerbsquote wird weiter sinken – und damit zum weiteren Ruin unseres Landes beitragen. Afrika, dieses bevorzugte Reiseziel unserer in jeder Hinsicht grünen Missionare, bietet erhellenden Anschauungsunterricht, wie das funktioniert. Ob Beten da noch hilft?

Dieser Artikel erscheint auch auf der Webseite des Autors.

21 Antworten

  1. Fragt sich nur, wer sich lächerlicher macht. So blöd sind die Affrikaner mit ihrem Inzest IQ gar nicht. Die lassen sich jetzt von den Dummdeutschen Dummdödeln die Schuhe putzen.
    Die Sklaven kommen freiwillig nach Dummland und lassen sich hier bedienen. Die brauch man nicht mal mehr verschiffen oder verschleppen. Denn hier gibt es Vollversorgung statt Sklavenarbeit.
    Bäähh mir kommt schon wieder das kotzen…bäääh

  2. 🌐Nichts wird funktionieren!!!
    Außer Spesen nichts gewesen!
    Es bleibt nur:
    🌬️🌬️🌬️🌬️🌬️🌬️😂😂😂😂😂💀💀💀🌐

  3. Es ist soooo offensichtlich wie die Moskitos immer wieder mit der selben Masche ein Land nach dem anderen unter das Joch des Islam drücken. Aber unsere “Unterintelligenz” in -Berlin kann das nicht durchschauen. Auch rächte sich Merkel am Westen mit Hilfe der Moskitos ,nun auch die Kirche an den Ex Mitgliedern indem sie alle Moskitos unterstützt in Europa einzufallen.

  4. hahahha die beutekunst war da…iss aber schon wieder weg…ihr politversager….

    Ausland, Deutschland
    Ausland, Die Grünen, Gesellschaft, Kultur, Neu, Top-Thema

    Von wegen Museum: Bronzen gehen in Besitz von Benin-König Naivität oder Unvermögen – oder beides? Kai Rebmann

    Wer hat da versagt? Im Dezember 2022 erhielt Nigeria von der Bundesrepublik Deutschland und ihren Steuerzahlern ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk. Im Beisein von Kulturstaatssekretärin Claudia Roth übergab Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (beide Grüne) ihrem nigerianischen Amtskollegen Geoffrey Onyeama in einem Staatsakt in Abuja symbolisch hunderte Benin-Bronzen, die sich bisher größtenteils im Besitz deutscher Museen befunden hatten.

    Wichtiger Teil der damals getroffenen Vereinbarung: Die Artefakte, die im Jahr 1897 von britischen Truppen aus dem im heutigen Nigeria gelegenen Königreich Benin entwendet worden waren, sollten im Edo Museum of West African Art (EMOWAA) in Benin City ausgestellt werden. Für den Bau der eigens zu diesem Zweck geplanten Institution stellte Deutschland Fördermittel in Höhe von fünf Millionen Euro zur Verfügung.

    Wie es scheint, haben sich die beiden grünen Spitzenpolitikerinnen gehörig aufs Glatteis führen lassen. Anstatt ins Museum sollen die Benin-Bronzen jetzt in die private Schatzkammer von Oba Ewuare II. wandern, einem lokalen Regenten auf dem Gebiet des damaligen Königreich Benin. Das berichtet die FAZ unter Berufung auf die Schweizer Ethnologin Brigitta Hauser-Schäublin.

    1. Die Bronzen mag der dortige Potentat gerne zurückbekommen. Aber daß man von unserem Steuergeld mal eben so knapp 5 Millionen für ein Museum verschenkt, das dann gar nicht gebaut wird, ist schon mehr als ein Schildbürgerstreich.

  5. Beten hilft immer 🙏 Dies ist ja unser Problem, diese gottlosen Satanisten in unserer Regierung. Gott wir kommen und über sie richten, dies ist so sicher wie das Amen in unserer Kirche;

  6. Tja, wir können zwar das Klima aufhalten, aber nicht den Gang der Geschichte.

    „Wir können nicht den Gang der Geschichte aufhalten. Alle müssen sich damit auseinandersetzen, dass der Islam ein Teil unseres Landes geworden ist… Und der Rest der Bevölkerung muss akzeptieren, dass es in Deutschland einen wachsenden Anteil von Muslimen gibt.“ – Wolfgang Schäuble (CDU) am 31.03.2018

    Sie werden doch keine Vorbehalte gegen den Islam haben?

    „Vorbehalte gegenüber dem Islam als einer vermeintlich rückständigen und frauenfeindlichen Religion sind ein Zerrbild.“ – Wolfgang Schäuble (CDU) am 21.02.2019

    Bedenken Sie, das enorme innovatorische Potenzial der Muslime wird auch Deutschland vor dem Ruin retten.

    „Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt… Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial!“ – Wolfgang Schäuble (CDU) am 08.06.2016

    Schließlich sorgt der Islam nun schon seit 2000 Jahren für den Aufstieg Europas.

    „Der Islam gehört seit 2000 Jahren zu Europa.“ – Frans Timmermans (Sozialdemokratische Partei Europas, SPE) am 16.05.2019

    Na also.

      1. @Wolfgang K. 10. Mai 2023 Beim 4:26

        Bei Linken weiß man allerdings nie so genau, ob sie tatsächlich selber so dumm sind – oder nur andere für dumm genug halten, so etwas zu glauben.

        Bei den GRÜNEN ist das schon einfacher.

        „Mit Verlaub, mit Atomenergie kann man im Winter nicht heizen.“ – Claudia Benedikta Roth (GRÜNE) am 08.01.2009
        „Eine Frau ist eine Person, die sich selbst als Frau identifiziert.“ – Lisa Paus (GRÜNE) am 06.03.2023
        „Solarenergie ist in den letzten zehn Jahren 100 Prozent günstiger geworden.“ – Katrin Göring-Eckardt (GRÜNE) bei „hart aber fair“ am 20.03.2023
        „Wir haben ein Wärme- und ein Versorgungsproblem, kein Stromproblem. Und da hilft uns Atomkraft gar nichts.“ – Robert Habeck (GRÜNE) am 12.07.2022
        „Ich kann mir vorstellen, dass bestimmte Branchen einfach erstmal aufhören zu produzieren, nicht insolvent werden.“ – Robert Habeck (GRÜNE) am 07.09.2022
        „Konsens heißt ja nicht, dass alle mitmachen.“ – Robert Habeck (GRÜNE) am 01.01.2023
        „Weil in Deutschland vor tausend Jahren die Deutschen alle Bäume gefällt haben, ist unser Wald mehr oder weniger weg.” – Robert Habeck (GRÜNE) in Brasilien am 15.03.2023
        „Deswegen haben wir Speicher. Deswegen fungiert das Netz als Speicher. Und das ist alles ausgerechnet.“ – Annalena Baerbock (GRÜNE) am 21.01.2018
        „Deutschland hat Pro-Kopf-Emissionen von neun Gigatonnen CO2 pro Einwohner.“ – Annalena Baerbock (GRÜNE) bei Maybrit Illner am 13.12.2018
        „Was sind die Folgen für mein Nachbarland oder ein Land, das Hunderttausende von Kilometern entfernt liegt.“ – Annalena Baerbock (GRÜNE) am 20.11.2022
        „Putin kann schon morgen entscheiden, dass er seinen Kurs um 360 Grad ändert.“ – Annalena Baerbock (GRÜNE) am 18.02.2023

        Etc., etc., …

  7. Das Ausbilden und Zurückkehren in die Heimat hat nur in der DDR geklappt, weil man sie rausgeschmissen hat. Warum sollte jemand aus Usbekistan wieder nach Usbekistan zurückgehen? Hier verdient er doch mehr, wenn er faul den ganzen Tag herumsitzt, als er in Usbekistan verdienen würde. Hier kann er außerdem als Muslim machen was er will. Für ihn gelten keine Gesetze, außer der muslimischen. In welchen anderen außereuropäischen Land könnte er das denn? Dann schafft er sich ne Horde Kinder an und hat ausgesorgt, auf unsere Kosten. Und Übrigens, für die Gastronomie muss hier niemand ausgebildet werden. Das schaffen die in ihren Ländern von ganz allein. Schließlich hat Usbekistan eine russische Geschichte und bei vielen ist da etwas hängengeblieben.

    1. „Hier verdient er doch mehr, wenn er faul… ”

      Bitte nicht falsch verstehen, aber müsste es nicht „ bekommt er doch mehr” heißen?

      Grűße

  8. Feministische Außen- (und Innen-)politik:

    Vorhersage: in weniger als 20 Jahren werden weite Teile Westeuropas (nicht: Polen, Ungarn) eine deindustrialisierte Islamhölle sein, so wie heute Pakistan, Bangla Desh, Nigeria.

    Frauen werden auf einer Stufe mit Nutzvieh stehen.

  9. Die “besorgniserregenden Zahlen über das Wirken des Islam” lassen die viel besorgniserregenderen Zahlen über das Wirken ein ganz anderen Kultes vergessen, und das sollen sie auch.

  10. Vetternwirtschaft und Klientel-Politik im Hause Habeck-Graichen
    99,2 Prozent der FW-Leser meinen, dass Habeck zurücktreten soll

    Wir fragten unsere Leser: »Graichen-Clan und Vetternwirtschaft: Soll Habeck als Wirtschaftsminister zurücktreten?«
    Foto: Screenshot YouTube/Phoenix
    Veröffentlicht: 09.05.2023 – 07:50 Uhr
    von Redaktion (an)
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    Korruption, Vetternwirtschaft, Klientel-Politik, Lobbyismus, Umgehung von Ausschreibungen bei der Besetzung von Stellen, chaotische Zustände bei den Heizungsgesetzen, Klima-Fanatismus: So stellt sich die deutsche Politik in Habecks Ministerium für Wirtschaft und Klimaschutz dar.

    Wir fragten unsere Leser:

    jagt die politabzocker fort….
    »Graichen-Clan und Vetternwirtschaft:
    Soll Habeck als Wirtschaftsminister zurücktreten?« Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa.!!!!!!!!!!

    8.005 Leser der Freien Welt haben an der Umfrage teilgenommen.

    99,2 Prozent (7.940 Stimmen) der Teilnehmer stimmten mit »Ja«. Sie sind der Meinungs, dass Habeck als Wirtschaftsminister zurücktreten soll.

  11. Jetzt muss noch an Land gezogen werden was bei drei nicht auf den Bäumen ist.
    Russland und China sind auch auf großer Afrika Tour, es kann nur eine Frage der Zeit sein, bis es handfester zugeht.
    Viele Afrikanische Länder werden jetzt denken ihre große Stunde ist gekommen, in Wahrheit wird Afrika zum Kriegsgebiet werden.
    Warum?
    Die Ressourcen sind der Schlüssel, der Westen, China und Russland werden ihre Beute verteidigen und vergrößern wollen, das kann nicht gutgehen.
    Die armen Afrikaner, kommen vom Regen in die Traufe.

  12. Das wird natürlich auch eine Massenflucht auslösen, dreimal dürft ihr Raten wohin die sich dann auf den Weg machen werden.

  13. Was weiterhin an der Flüchtlingspolitik enorm stört ist, dass man die, die sich intergieren wollen, die arbeiten möchten, die Teil der Gesellschaft werden möchten, nicht lässt. Die gibt es nämlich auch, wenn auch nur ganz wenige. Erst neulich war wieder ein Fall von einem integrierten Syrer mit gut bezahltem Job bei der Gemeinde, Sportverein, drei deutsche Freundinnen (er ist Muslim) der jetzt mit aller Gewalt abgeschoben werden soll. Unglaublich das.

    1. Drei deutsche Freundinnen? Das dürfen wir Deutschen auch, nur nicht alle heiraten. Aber welcher deutsche Mann hat schon drei Freundinnen?