Nie wieder Schwarz-Rot-Gold: Linker Fahnenhass und Nationalmasochismus

Nie wieder Schwarz-Rot-Gold: Linker Fahnenhass und Nationalmasochismus

Vaterlandsliebe und Nationalbewusstsein haben im Land der Musterdemokraten und Vielfalt ausgedient (Symbolbild:Netzfund)

Die Fußball-WM hat begonnen und alle 48 Nationen, die daran teilnehmen, erfreuen sich ganz natürlich an ihren Mannschaften und präsentieren stolz ihre Landesfahnen. Alle? Nein: Eine – Deutschland – ist nach einer erfrischenden vorübergehenden Phase der geistigen Erholung und Renormalisierung seines Nationalbewusstseins wieder in die alten Neurosen zurückgefallen, dank der totalen kulturellen Machtergreifung einer von deutschem Selbsthass und konditionierter Scham zerfressenen Links-Blase. Wie bei jedem Turnier, kann man sich auch jetzt wieder darauf verlassen, dass die schwarz-rot-goldene Fahne und jedweder Nationalstolz nach Kräften durch den Dreck gezogen wird. Alles, was an das deutsche Sommermärchen von 2006 auch nur vage erinnert, wird so zur Zumutung und Ärgernis.

Geradezu sinnbildlich für dieses hoffnungslos abgedriftete, zutiefst gestörte Milieu mag der Kommentar einer Lokalredakteurin der “Saarbrücker Zeitung“ stehen. Eine gewisse Isabell Schirra – jung, links, sauertöpfisch und natürlich mit Problempony – meinte, mit einem besonders peinlichen Beitrag die Reviermarke der erwünschten korrekten Gesinnung setzen zu müssen. In ihrem unfassbaren Gesinnungssaufsatz machte sie zunächst einmal jenen wunderbaren Sommer 2006 madig, als ein fröhliches, befreites und positives Deutschland die staunende Weltöffentlichkeit zur WM im eigenen Land lud: Erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg sei bei der Heim-WM vor 20 Jahren Schwarz-Rot-Gold „allgegenwärtig gezeigt“ worden, entrüstete sich sie, obwohl man doch lange Zeit hierzulande ein eher zurückhaltendes Verhältnis zur Nationalflagge gehabt. “Nach den Erfahrungen des Nationalsozialismus” habe allzu offensichtlicher Nationalstolz als Tabu gegolten, entblödete sich Schirra nicht zu schreiben, – und das hätte auch so bleiben können.

Ahistorisch und bildungsfern

Als Vertreterin eines bildungsfernen geschichtslosen Multikulti-Beliebigkeits-Nihilismus weiß diese “Journalistin“ anscheinend weder um die Bedeutung der Farben Schwarz-Rot-Gold, die für den deutschen Freiheitskampf ebenso standen wie für die erste deutsche Republik und die nicht umsonst von den Nazis als erstes verboten wurden, noch um den Unterschied zwischen dem chauvinistischen Ultranationalismus des Nationalsozialismus und dem stolzen Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik. Sie hat vermutlich auch noch nie vom 1924 gegründeten „Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold“ gehört, eine Art Vorläuferorganisation des “Kampfs gegen Rechts“, der sich der realen Demokratierettung vor realen rechtsextremistischen Antidemokraten widmete und in dem sich Sozialdemokraten, Liberale und Bürgerliche der Weimarer Republik zusammenschlossen. Dass deren Symbol heute in die geistige Nähe der finsteren Mächte gerückt wird, gegen die sie ankämpften, zeigt das Ausmaß der Geschichtsklitterung.

Wo Flaggezeigen 2006 „ehrlicherweise auch schon uncool“ gewesen sei, hyperventiliert Schirra weiter, grenze es 2026 „an ein Verbrechen gegen die guten Sitten“. Was sich seit 2006 hierzulande abgespielt habe, sei hinreichend bekannt: „Pegida, AfD, genereller Rechtsruck – und die ideologische Okkupation der Deutschlandflagge von Menschen, die glauben, dass Deutschland den Deutschen gehört“. Einen Blick ins Grundgesetz hat die Dame offenbar noch nie geworfen. Auch das Outing als Vollopfer perpetuierter, gerichtlich widerlegter Propagandalügen über die AfD darf natürlich nicht fehlen: Sie habe, so Schirra, „einfach keinen Bock mich die nächsten fünf Wochen zu fragen, ob jemand bloß Fußballfan ist oder gerne meine Freunde und Freundinnen abschieben würde“. Außerdem sei angeblich nachgewiesen, „dass nationalistische Einstellungen und rassistische Gewalt nach Erfolgen bei Fußballturnieren zunehmen“, schwafelte sie. Und weil die generelle Abschaffung von EM und WM eher unwahrscheinlich sei, „könnte man sich doch zumindest darin üben, diese Turniere mit einem Ticken weniger Nationalstolz zu konsumieren“ etwa, indem man die Fahne weglasse, schlägt sie vor.

Linke Identitätsstörung

Derselbe haarsträubende Unsinn, der letzte Woche übrigens auch in einer unterkomplexen und unterirdisch bornierten „Dokumentation“ auf “arte” verbreitet wurde, ist ganz typisch für das kranke Selbstverständnis, das Linke nicht nur verinnerlicht, sondern dem ganzen Land in den letzten 50 Jahren eingeimpft haben: Da wird die Fußball-WM 2006 zur Vorstufe von Pegida und AfD umgelogen und jeder, der sich mit der schwarz-rot-goldenen Fahne identifiziert, als tumber und gefährlicher Nationalist verleumdet – während man gleichzeitig die in der Tat ultranationalistischen Bekenntnisse etwa von Türken oder anderen Gruppen nach Spielen “ihrer“ Mannschaft (obwohl sie dem Pass nach Deutsche sind) als Vielfalt und kulturelle Selbstbehauptung feiert. Schirra gebührt allerdings Anerkennung für das Verdienst, derart viele grundfalsche und hirnrissige Aussagen in einem so kurzen Text unterzubringen; das ist schon eine reife Leistung. Von dieser in Lettern gegossenen Psychose hier ist es ist es dann nur noch ein Schritt bis zum Bas’schen Fiebertraum vom „einheitsbraunen“ deutschen Volk, das durch Ersetzungsmigration ausgedünnt werden müsse.

Schirras bleckende historische Unkenntnis der Hintergründe und Bedeutung nationaler Symbole, die in der linken Identitätsstörung immer wieder durchscheint, ist erschütternd und steht wiederum sinnbildlich für den linken Würgegriff um das gesamte Bildungssystem. Aber so viel elementare Geschichtskenntnis kann man von Schirra und ihren Gesinnungsgenossen in ihrer verlogenen Moralbesoffenheit nicht erwarten.
Was in diesem Land überwunden werden muss, ist nicht der Stolz auf die deutsche Nationalflagge, sondern die grassierende woke Geisteskrankheit. Hier war man vor 20 Jahren schon einmal weiter, aber die Linken haben es geschafft, auch hier die Uhr zurückzudrehen.

13 Kommentare

  1. ,,Merz liefert Skandal an Skandal! Das Geschenkt auf dem G7-Gipfel in Evian an Donald Trump war der nächste!
    Das DFB-Trikot mit der Nummer 47 und dem Namen „Trump“ sieht aus wie eine billige Fälschung. Das Original der deutschen Nationalmannschaft sieht erkennbar anders aus – die Schriftart passt nicht, und auch der Schnitt des Trikots ist komplett anders.
    Peinlichkeiten über Peinlichkeiten.
    Frage an die Runde: Gibt’s bald nur noch gepanschten Wein im Kanzleramt? 🍷“

  2. 80% aller Deutschen sind doof und bei mir hängt die deutsche Flagge und Regenbogenflaggen werden als Fußabtreter und zum Arsch abwischen benutzt

  3. Als Trump scheinbar die Krallen nach Grönland ausstreckte, während er mit diesem taktischen Manöver tatsächlich die Europäer etwas zahlungsbereiter machen wollte (was ihm gelang), stellte sich die Linke Partei auf den Standpunkt: „Grönland gehört den Grönländern. Punkt.“ Und das stimmt ja auch. Aber wenn jemand „Deutschland gehört den den Deutschen. Punkt.“ sagt, kommen die Journaille und der Verfassungsschutz angerannt und belehren ihre Untertanen darüber, dass dieser Satz die Menschenwürde der Nicht-Deutschen, speziell der muslimischen und afrikanischen „Geflüchteten“ in Deutschland verneine.

    10
  4. Die „woke Geisteskrankheit“ wird den Restedeutschen in der Schule und in den Unis eingehämmert. Was dabei herauskommt wurde ja soebend beschrieben. Sehr empfänglich sind weibliche Individuen die schon als Mimosen und Heulsusen aufgewachsen sind. Bei den männlichen Mimosen sind es die Duttträger. Mittlerweile erkenne ich auf der Straße solche links – grünen Gestalten aus großer Entfernung. Ich habe unmittelbar in meiner Familie 2 solcher Prachtexemplare links – grüner Spinner. Ich weiß, was in den verblödeten Köpfen dieser Knallbirnen vorgeht.

    1. man riecht sie auch nach Muff, Toilettensteinen, Billigfraß, gammelige Wollpullover, ungepflegte Haare, Dutt mit Mud etc.

  5. Die meisten dieser Linkser leben doch auf die eine oder andere Weise vom Transferstaat. Die wird es also beim unvermeidbaren Crash am härtesten treffen, da kein Geld mehr vom Linksstaat und die Aussichten auf einen gut dotuerten Job in der Privatwirtschaft sind bei deren Lebensläufen eher sehr sehr bescheiden. Wahrscheinlich wird einem also bald der Amazonlieferant irgendwelche linken Parolen um die Ohren hauen und die können dann die Rumänen und Kroaten im Amazonlager vollquatschen, lol. Allerdings antworten die auch gern einmal nonverbal, wenn sie allzu sehr genervt werden.

  6. Schwarz-Rot-Gold ist die Farbe der Deutschen Demokratie !!!
    Wer also Schwarz-Rot-Gold-ablehnt, lehnt damit die Deutsche Demokratie ab !!!

    2
    1
  7. Die Deutschen sollten sich ein Beispiel am gesunden Nationalstolz der Schotten nehmen, und auf den ganzen
    links-woken Verbotsfetischismus einfach sch…en

  8. Bald kann die Dame auf ein Meer von grüner Farbe blicken……und es wird dann nicht die Parteifarbe der Grünen sein!
    Und um dies zu sehen, wird sie ihren Hijab etwas zurechtziehen müssen!
    Die Stellung der Frau im Islam gestaltet sich etwas anders, als hierzulande gewohnt. Sie sollte besser noch mal nachdenken und sich über schwarz-rot-gold freuen, solange es noch in der Überzahl ist!