Noch eine gestohlene Wahl

Noch ist nicht ausgemacht, wer im US-Capitol fortan das Sagen hat (Foto:Imago)

Wahlumfragen zeigten eine zunehmende und massive Ablehnung des US-Präsidenten Biden und der Demokraten und starke Sympathie-Zugewinne der Republikaner. Der bisher bekannte Stand der Wahlauszählung der US-Midterm-Wahlen von Dienstag spiegelt dieses Stimmungsbild aber nicht wieder: Die republikanische Mehrheit im Repräsentantenhaus ist denkbar knapp, die im Senat noch keineswegs gesichert. Wie erklärt sich dieser Widerspruch?

Diesmal ist es CNNs eigener Bericht über eigene Wahlumfragen, der auf eine weitere gestohlene Wahl hinweist: Am 9. November 2022 stellten die CNN-Reporter Zachary B. Wolf und Curt Merrill fest, dass die weithin erwartete „Rote Welle” nicht eingetreten ist, und präsentierten daraufhin Daten, die im Widerspruch zum knappen Ausgang der Wahl stehen. Die Reporter vergleichen die Exit Polls (Wahlumfragen) der Wahlen von 2018 mit denen der Wahlen von 2022. Verglichen mit den Midterm-Umfragen 2018 verloren Demokraten bei entscheidenden Wählergruppen.

Die Vergleiche zeigen, dass die Demokraten bei den Wahlen am Dienstag bei Frauen, gemäßigten Wählern, Jugendlichen, farbigen Wählern, städtischen Wählern, Hochschulabsolventen und Unabhängigen an Unterstützung verloren haben. Die Unterstützung der Demokraten bei den Frauen sank von 19 Prozentpunkten auf nur noch 8 Punkte. Die Unterstützung der Republikaner durch Männer stieg gegenüber den Demokraten von 4 Punkten auf 14 Punkte. Nach Alter ging die Präferenz für die Demokraten gegenüber den Republikanern bei den 18- bis 29-Jährigen von 35 auf 28 Prozentpunkte und bei den 30- bis 44-Jährigen von 19 auf 4 Punkte zurück. Die Unterstützung der Republikaner gegenüber den Demokraten stieg bei den 45- bis 64-Jährigen von 1 auf 10 Punkte und bei den 65-Jährigen und Älteren von 2 auf 12 Punkte.

In allen Umfragen lagen die Demokraten hinten

Die Präferenz der weißen Männer für die Republikaner stieg von 21 auf 28 Prozentpunkte. Bei den weißen Frauen stieg die Präferenz für die Republikaner von rund 50-50 um 8 Punkte. Die Präferenz schwarzer Frauen für die Demokraten ging von 85 auf 78 Punkte zurück. Die Präferenz schwarzer Männer für die Demokraten ging von 76 auf 65 Prozentpunkte zurück. Die Präferenz von Latina-Frauen für die Demokraten sank von 47 auf 33 Punkte, und die Präferenz von Latino-Männern für die Demokraten fiel von 29 auf 8 Prozentpunkte. Die Präferenz der städtischen Wähler für die Demokraten sank von 33 Punkten auf 17 Punkte gegenüber den Republikanern. In den Vorstädten und auf dem Land stieg die Präferenz der Wähler für die Republikaner um 6 beziehungsweise 15 Punkte.

Die Demokraten verloren auch an Unterstützung bei weißen und schwarzen Hochschulabsolventen: Bei den weißen Wählern ohne Hochschulabschluss stieg die Präferenz für die Republikaner um 10 Prozentpunkte. Bei den Gemäßigten sank die Präferenz für die Demokraten von 26 auf 15 Punkte. Bei den Konservativen stieg der Vorsprung der Republikaner von 67 auf 83 Punkte. Bei den Liberalen gab es im Wesentlichen keine Veränderung. Die Exit Polls von CNN zeigen zudem, dass die Wählerbasis der Demokraten insgesamt seit der Wahl 2018 erheblich geschrumpft ist.

Selbst die CNN-Berichterstattung ließ das Resultat von Dienstag nicht erwarten

Wie kann eine solche erhebliche Erosion der Demokraten-Wähler mit dem Ausbleiben eines signifikanten Zugewinns der Republikaner bei den Wahlen am Dienstag vereinbar sein? Die am Dienstag mitgeteilten Wahlergebnisse sind sogar noch unverständlicher, wenn CNN-Reporter folgendes berichten: „Im Jahr 2018 gaben 37 Prozent der Wähler an, Demokraten zu sein, verglichen mit 33 Prozent, die sagten, sie seien Republikaner, und 30 Prozent, die sagten, sie seien Unabhängige. Im Jahr 2022 haben die Republikaner die Nase vorn. Als sie 2018 die Kontrolle über das Repräsentantenhaus gewannen, hatten die Demokraten einen Vorteil bei den unabhängigen Wählern. Im Jahr 2022 ist dieser Vorteil fast verschwunden.” Und weiter: „Sowohl die Demokraten als auch die Republikaner verbesserten ihr Abschneiden bei den Parteitreuen. Aber die Republikaner bauten ihren Vorsprung bei Wählern aus, die keiner der beiden Parteien positiv gegenüberstehen. Die Demokraten verloren ihren Vorsprung bei den Wählern, die eine positive Einstellung zu beiden Parteien haben.

Es gibt schon wieder Hinweise darauf, dass bei der Auszählung der Stimmen vieles nicht stimmt: Umfragen zeigten, dass Biden eine Zustimmungsrate von nur 36 Prozent hatte und dass eine große Mehrheit der Amerikaner nicht wollte, dass Biden in zwei Jahren zur Wiederwahl antritt. Wie lässt sich diese Stimmung mit der Stimmenauszählung vom Dienstag in Einklang bringen? Bedenken Sie hierbei, dass die Partei, die an der Macht ist, bei Zwischenwahlen normalerweise an Repräsentativität verliert. Doch trotz der sogar von CNN bestätigten deutlichen Abkehr von den Demokraten ist dieses zu erwartende Resultat am Dienstag nicht eingetreten.

Dubiose Einzelergebnisse

Berücksichtigen Sie zudem die öffentliche Unzufriedenheit über Rekordkriminalität, Rekordinflation mit hohen Lebensmittel- und Benzinpreisen, steigende Zinsen und sinkende Immobilienwerte, massive illegale Einwanderung, Zwangsindoktrination von Schulkindern mit Transgender-Theorie und kritischer Rassentheorie sowie Bidens Covid-Impfvorschriften (die Gesundheitsschäden oder gar Todesfälle verursachten und Karrieren zerstörten) sowie Bidens Covid-Sperren, die Unternehmen, Arbeitsplätze und Lieferketten zerstörten und die Preise in die Höhe trieben; außerdem auch Bidens “Russland-Sanktionen”, die die Energieversorgung unterbrachen und alles verteuerten. Wie konnte John Fetterman, ein durch einen Schlaganfall beeinträchtigter Mensch mit Sprachproblemen, der Kriminelle aus dem Gefängnis entlassen will, angesichts all dieser Unzufriedenheit den Senatssitz für Pennsylvania gewinnen? Wie konnten dieselben Wähler in Georgia, die den republikanischen Gouverneur Brian Kemp wieder ins Amt brachten, mehrheitlich gegen den schwarzen Republikaner und Football-Star Herschel Walker stimmen und stattdessen den schwarzen Demokraten Raphael Warnock, der Trump und Weiße hasst, in den US-Senat wählen?

Und denken Sie schließlich an die Diebold-Wahlmaschinen, die in New Jersey, Arizona und Texas defekt waren, und an den Bericht von „The Gateway Pundit”, demzufolge in Detroit, Michigan, noch in den frühen Morgenstunden des Mittwochs Stimmzettel durch die Hintertür abgegeben wurden – lange nach der gesetzlichen Frist.

Es bleiben als Erklärung nur kollektive Dummheit der Mehrheit – oder Wahlbetrug

Fragen Sie sich nun, was schlimmer wäre: Eine gestohlene US-Wahl – oder eine amerikanische Wählerschaft, die so unbesonnen ist, dass sie eine Partei an der Macht belässt, die uns in einen Krieg mit Russland und China führt, die Weiße hasst und verfolgt; die das FBI und das Justizministerium politisiert und diese Behörden in Gestapo-Agenturen verwandelt hat, die im Dienste der Macht der Demokraten stehen; die der festen Überzeugung ist, dass die eigenen Eltern schlecht für ihre Kinder sind und kein Mitspracherecht bei ihrer Erziehung haben sollten (Gehirnwäsche!), die Normalität verteufelt und Perversität normalisiert… und ich könnte noch viel mehr aufzählen! Die Wähler hatten die Möglichkeit, ihre Ablehnung gegen all das zum Ausdruck zu bringen – doch dem Abstimmungsergebnis zufolge haben sie dies nicht getan. Wenn die Stimmenauszählung korrekt ist, dann müssen wir die Amerikaner wohl als zu dumm abschreiben, um als freies Volk zu überleben.

Deshalb ziehe ich es vor zu glauben, dass die Wahl wieder einmal gestohlen wurde.

Was kann man gegen gestohlene Wahlen tun? Nichts. Vor allem, wenn eine zuvor gestohlene Wahl den Demokraten die Kontrolle über die Exekutive verschafft hat. Die Exekutive hat die Polizeigewalt inne. Sie wird weder die Wahlen transparenter machen noch irgendein Gesetz durchsetzen, wenn es ihr selbst zum Nachteil gereicht. Die von den Demokraten kontrollierten Städte sind inzwischen eigene Imperien für sich. Sie können jede Wahl stehlen, ohne dass etwas dagegen unternommen werden kann. Und die Medien sind ein Anhängsel der demokratischen Partei. Sie unterstützen, was immer gerade das offizielle Narrativ ist.

 

 

Paul Craig Roberts vom Institute for Political Economy ist einer der bekanntesten US-Ökonomen und war stellvertretender Finanzminister unter US-Präsident Ronald Reagan. Er gilt als einer geistigen Urheber der legendären „Reaganomics“, der wirtschaftspolitischen Leitlinien der Regierung Reagans, gehört allerdings heute zu den prominentesten Kritikern des Neoliberalismus, dessen Auswüchsen er unter anderem die Mitschuld an der Finanzkrise 2008 gibt. Craig war langjähriger Mitherausgeber und Kolumnist des Wall Street JournalDer vorstehende Artikel erschien im Original hier und wurde von CC Meir ins Deutsche übertragen und bearbeitet. Von Meir stammt auch die Einleitung. Er wurde ebenfalls auf beischneider veröffentlicht.

 

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17 Kommentare

  1. Massenweise Stimmzettel auf die Namen bereits Verstorbener, Verbot der Kontrolle durch unabhängige Wahlbeobachter, falsche Wählerlisten, mehrfache Stimmabgabe, die Möglichkeit zur Briefwahl und vor allem die für Fälschungen wie geschaffenen Dominion-Wahlmaschinen zeigen, wohin die Reise geht.
    Da kann selbst Deutschland noch etwas lernen!
    Aber auch hier schlägt man sich wacker. Dank der Möglichleit zur Briefwahl, undurchsichtiger Wahlurnen in den Wahllokalen und des vor wenigen Jahren erfolgten Verbots, seinen Stimmzettel in der Wahlkabine zu fotografieren. Selbst wenn sich der starke Verdacht ergäbe, daß eine bestimmte Partei viel zu wenig Stimmen in einem Wahllokal erhalten habe, könnte man den Wahlbetrug niemals beweisen.

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  2. Zum Thema Wahlbetrug 2022

    „Fake-USA: Fake-Wahlen – Fake-News – Fake-Demokratie“

    https://journalistenwatch.com/2022/11/11/usa-fake-demokratie-fake-news-fake-wahlen/

    „US-Midterm Elections: Betrug? Oder soll man glauben, ein solches Ergebnis sei real zustande gekommen?“

    https://sciencefiles.org/2022/11/09/us-midterm-elections-betrug-oder-soll-man-glauben-ein-solches-ergebnis-sei-real-zustande-gekommen/

    Für alle Dummies: Die Wahl erfolgte in der gleichen Art, mit den gleichen Wahlmaschinen, den gleichen verantwortlichen Firmen, wie die Fake-Wahl 2020. Sie machen heute den Betrug nur nicht so offensichtlich wie 2020, also um 04:00Uhr plötzlich + 500.000 Stimmen Biden oder bei laufenden Kameras Fahrzeugladungen an Wahlkästen anschaffen, lange nachdem die Wahl vorbei ist.

    Also was haben sie erwartet?

    Ich hab an diversen Stellen angeführt, warum sie die Wahl fälschen, aber nicht die Demokraten zu Siegern gemacht haben. Es ging an erster Stelle um Trump. Hätte man die Wahl nicht gefälscht, es hätte 2022 eine rote Welle gegeben, die hatte sich Trump schon zugesprochen, womit seine Kandidatur 2024 fix wäre. Jetzt steht Trump als Depp, als Loser da und wird so wohl 2024 nicht zur Wahl stehen. Das wollten die Demokraten, weite Teile der Reps und die NWO sowieso. Jetzt wird wohl 2024 deren Kreatur DeSantis bei den Reps antreten. Raten wir wie dessen Politik ausfallen wird … (NWO, für die ganz blöden Deppen unter den Lesern).

    Immer daran denken, das demokratische System dient dazu die Leute zu versklaven, während sie der Versklavung zustimmen, diese geradezu verlangen.

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  3. Und wir werden es erleben, sowohl im Repräsentantenhaus als auch im Senat werden die Demokraten am Ende die Mehrheit haben.

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  4. High, wir haben alle die langen Schlangen, extrem lange Schlangen, vor den Wahllokalen gesehen. Weiter wissen wir, dass Republikaner-Wähler dem Aufruf folgen und direkt und nicht per Briefwahl wählen. Dazu wissen wir aus den Nachrichten, so weit diese stimmen, dass es eine kaum dagewesen hohe Wahlbeteiligung geben würde. Alles das passt ganz offensichtlich nicht zum Wahlergebnis, und bestätigt eher, dass die letzte Präsidentenwahl auch gestohlen wurde. Ich hatte damals Herrn Biden auf maximal 9% geschätzt. Freundlichst Fiete

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  5. Mit der Steigerung degenerativer Prozesse innerhalb der Menschen
    im System wird sich das Falsche, als Perversion, immer deutlicher
    abzeichnen. Dadurch wird eine bie dahin verborgene, nun sichtbar
    gewordene, Unterschiedlichkeit der Grundbedürfnisse offenbart.

    Die Lüge, von der gleichen Beschaffenheit aller Menschen, wird
    unweigerlich fallen. Bedürfnisse und Begierden, so unterschiedlich
    wie Tag und Nacht, stechen unvereinbar heraus. Was für den Schmierer
    die Perversion als der Inbegriff seiner Freiheit ist, ist für den
    Rechtschaffenen seine Liebe zur Wahrheit vor Gott, in Demut.

  6. @Deshalb ziehe ich es vor zu glauben, dass die Wahl wieder einmal gestohlen wurde.
    na ja – wenn ich die Wahlen in Deutschland sehe, so sind die Auszählergebnisse nicht anders !

    Im übrigen – nach dem Erfolg vor 2 Jahren und aus der Pole Position mit allen Möglichkeiten der Vorbereitung – und wenn sie eine Seite haben, für die der Wahlbetrug eine Selbstverständlichkeit ist – wie kamen sie darauf, etwas anderes zu erwarten.

    Im übrigen waren die USA immer ein sehr manipulatives Land.
    Wenn sie Krieg erwähnen, die USA haben 2 europäische Kriege durch ihren Eintritt zu Weltkriegen gemacht unter Präsidenten, die mit dem Versprechen gewählt wurden, die USA aus den europäischen Kriegen herauszuhalten!
    Und es hat die Amerikaner nie gestört – warum also sollten sie sich jetzt an der Auseinandersetzung mit Russland und China stören ?

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  7. Ist leider bei uns auch nicht anders. Vorher werden durch Umfragen die Leute in eine bestimmte Richtung manipuliert und wenn es doch knapp wird, werden die Stimmen halt entsprechend „gezählt“!
    Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie längst verboten!

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    • Es geht ganz einfach. Man muss nur einen Skandal inszenieren, wie beispielsweise das Lachen von Armin Laschet im Zusammenhang mit der Ahrtalflut. Höchstwahrscheinlich hat er über etwas anderes gelacht, aber Hauptsache das Wahlvolk (so wie uns die Politiker behandeln, sehen sie uns wohl eher als „Stimmvieh“) glaubt es.

  8. Mandarf mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass bei den jetzt ausgeführten „Wahlen“ noch stärker betrogen wird wie es seinerzeit geschah. Bei mir ist jede Form von „Demokratie“ mit den agierenden Seilschaften eine furchtbar gruselige Kampagne der Lügen und des <betruges.
    Es wird auch in dieser verkommenen BRD zu ähnlichen Wahlerfolgen kommen denn das Monopol der „Kontrolle“ haben längst kriminelle in der Hand

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  9. Es ist auch wieder interessant zu sehen, wie es mehrfach,solange dauert ,die
    letzten paar Staaten aus zu zählen, wie neunzig Prozent,der anderen und das
    im Land von Big Tech. Und um so länger die Auszählung dauert, um so mehr Stimmen,
    bekommen die Pseudodemokraten. Das erinnert mich ,an die letzten Präsidentenwahlen. The Great Reset, eben.

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  10. Danke für den Artikel. Paul Craig Roberts ist immer eine Lektüre wert, auch wenn manches etwas übertrieben scheint.

    In diesem Fall aber:
    1. Schon für die von Trump „verlorene“ Wahl galt: Fast alle Präsidenten haben bei ihrer Wiederwahl Stimmen verloren. Trump hat zugelegt! Seine Wahlkampfauftritte waren voll, Biden hat kaum welche gemacht. Sollen wir glauben, er hat mehr Stimmen bekommen, als Trump, der — nach mancher Darstellung — mehr Stimmen bekam als je zuvor ein Kandidat bei einer US-Wahl?
    2. Auch jetzt wieder, wie Roberts schlüssig aufzeigt. Falls die Zahlen einer Nachprüfung standhalten.

    Welchen Zustand die „freiheitlichen“ ach so „demokratischen“ U.S.A. haben, dafür hatte schon Stalin die Meßlatte definiert:

    Die Menschen, die bei einer Wahl ihre Stimme abgeben, entscheiden gar nichts.
    Die Menschen, die die Stimmen weiterleiten und auszählen, entscheiden alles.

    Quelle: https://beruhmte-zitate.de/autoren/josef-stalin/

    Wie wahr!

    Auch in Berlin. ;‘-(

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    • Ups, da ist Mr. Dementia, vor der Presidentenwahl in einer Ansprache wiedermal die Wahrheit herausgerutscht:“We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organisation, in the history of American politics.
      Wurde natuerlich von den Demcraps, als eines seiner ueblichen „Gaffes“ abgetan.
      Man stelle sich vor Trump haette dies gesagt.
      Die unters hiedlichen Wahlgesetze, in den 50 Bundesstaaten, lassen Wahlbetrug und Schlamperei zu.
      Sehr interessant die Doku auf YT zur Presidenten Wahl“2000 Mules“ von Dinesh D’Souza.
      Zu den Midterms sind es die ueblichen Verdaechtigen und Swingstaaten Arizona, Nevada, Pennsylvania( der schlaganfall, kognitive unfaehige Fetterman ) und Californien ist auch wieder spaet dran mit den Auszaehlungen.
      In vielen blauen Staaten, z.B. NYStaate, waehlt die laendliche Bevoelkerung ueberwiegen rot und bringt so ihre konservativen Congressabgeordenten ins Parlament. Die Grossstaedte sind Demoncraps regiert
      und haben eine hoehere Bevoelkerungszahl. Alle 435 Congress ab geordnete und die 100 Senatoren werden direkt gewaehlt, Landesliste (ein ganz grosser Fehler des deut. Wahlsystems ) gibt es nicht.
      Bei der Presidentenwahl wird nur die Mehrheit gezaehlt, also wie NYState , die Mehrheit Demoncraps, dann fallen die Rep, Minderheit Stimmen unter den Tisch, Deswegen sind die Swingstates so wichtig..

      Hier was in Arizona so ablaeuft, um den Reps, die Mehrheit zu klauen.
      https://slaynews.com/news/maricopa-county-supervisor-offensive-expect-votes-counted-time/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_campaign=daily-newsletter
      https://slaynews.com/news/election-bombshell-emerges-as-expert-warns-350000-likely-gop-votes-have-not-been-counted-in-arizona/
      Im Moment stehen noch ca. 34 Sitze im Congress aus und 2 im Senat.

  11. [“ Wie naiv und stur können schreibende Köpfe nur sein, die uns immer noch smart glaubhaft verkaufen wollen-müssen, dass es demokratische Wahlen durch souveräne :Männer und :Weiber über gerichtsfeste Dokumente, ohne Rahmen, Kästchen, CAPITAL-LETTERS, King Nimrods X:……….. mit abgeschnittener Ecke, gelocht, generell in diesem privaten kommerziellen NGO-Systemen der illuminierten zionistische Freimaurerei , gibt. Und digital ists eh illegal und hat keinerlei juristische Werthaftigkeit–auch dies wird uns mit süüüüßen COOOKIES schmackhaft und glaubhaft verkauft. Und als :Mann und /oder :Weib, wird lediglich die AKZEPTANZ per UNTERSCHRIFTEN für die SACHE Person; PERSON abgeluchst, doch eine natürliche wie juristische PERSON, EIGENTHUM und SACHE der FIKTION, kann und hat nichts zu entscheiden. Ein Waschlappen kann nicht entscheiden wessen schmutzig braunen Hintern damit abgewaschen wird. Es kann dringend nur jeden empfohlen werden, einen WAHLZETTEL-WAHLBRIEF einen Juristen vorzulegen, oder gar Richter, der mit seiner blauen nassen Tintenunterschrift und rothem Daumenabdruck drauf, an Eides statt erklärt, dass diese legitime, wertvolle juristisch unanfechtbare Wahl-Dokumente sind und somit der gültigen , nicht geltenden Rechtsordnung entspricht. Es wird auf keinem Kontinent kein eingeschworener SPITZBUBE und BAR-ASSOCIATOR sich seine Finger schmutzig machen und dieses dokumentieren und siegeln dass… Versucht es…erlebt es, dass alles LUG&TRUG ist. Erinnert Euch an den Jesuitenbruder der CSU GmbH Horst Seehofer der ja bei Pelzig hält sich klar gemacht hat was Sache ist : >>Diejenigen die gewählt worden sind haben nichts zu sagen und diejenigen, die das Sagen haben, sind nicht gewählt worden<< Und da alles privater Kommerz ist, mit ILO-ANGESTELLTE in ihren Parteien GmbHs alles unter Dach und Fach verschiedener anderer GmbHs, „REGIERUNG-STAAT“ unter Kriegs- wie Besatzungsstatus, unter dem Martial law, genannt, werden von ganz anderen Kreisen der Freimaurerei und ihren LOGENKAMMER für die Positionen als FUNKTIONÄRE eingesetzt. Punkt. Das sind Fakten. Und wer dies nicht glauben will und zu faul und feige ist, dies juristisch, völkerrechtlich detailliert prüfen zu lassen, braucht sich um die laufenden tödlichen Konsequenzen der Ausrottung der Völker gemäß Agendas nicht mehr sich echofieren, sondern darf es schmerzhaft erleben.“]

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  12. Tucker Carlson, also dieser Fernsehjournalist aus den USA, hat es gestern auf den Punkt gebracht. Immer wenn es mit Stimmenauszählung in einem Us Bundesland lange dauert wird dies von Demokraten regiert und iMeer gewinnen dort Demokraten. Obwohl bei zwischen Ergebnissen der Republikaner vorne lag, kamen über nacht plötzlich unerwartet für den Demokraten StMoment aus em Nirgendwo, wie zuletzt bei der Wahl. Auch jetzt mehren sich die Anzeichen von Wahlbetrug.

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  13. ZITAT: „Was kann man gegen gestohlene Wahlen tun? Nichts.“

    Und was kann und was sollte man gegen die Diebe tun? Auch nichts? Falls ja, dann sehen wir uns auf dem Schrottplatz der Geschichte.

  14. Die USA-Fälscher machen das aber sehr plump.

    Bei uns kommt um 18.01 Uhr bereits eine „Hochrechnung“, welche dem „amtlichen Endergebnis“ sehr nahe kommt!?

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