Noch ’n Staatssekretär mehr für Baerbock

Hilfe beim vom-Blatt-Ablesen? Annalena Baerbock (Foto:Imago)

Während das Volk darbt und stöhnt, lässt es die Ampel-Koalition bei neuen Amtsvergaben und neuernannten Spitzenbeamten in den Ministerien kräftig krachen (Ansage berichtete). Jetzt legt auch Annalena Baerbock im Außenministerium nach: Dort soll sie nun bald ihren inzwischen dritten Staatssekretär bekommen. Wie der „Spiegel“ berichtet, soll durch den hochdotierte Posten die Zahl der Staatssekretäre im Auswärtigen Amt von zwei auf drei erhöht werden.

Dabei handelt es sich allerdings nicht – wie man angesichts des erbarmungswürdigen Gestümperes der Ministerin bei öffentlichen Auftritten und vor allem Reden erwarten könnte – um einen weiteren „Aufpasser“ oder Adjutanten, der Baerbock vor Fettnäpfchen bewahren oder ihr als „anders befähigter Politikerin“ zuarbeiten soll, sondern um ein weiteres ideologietriefendes künstliches Amt, das so überflüssig ist wie ein Kropf und unter der Rubrik „ministeriumsinterne Beschäftigungstherapie“ laufen könnte.

Ideologiegetriebene Beschäftigungstherapie

Der neue Staatssekretär ist nämlich auf die „Zuständigkeit für Internationale Klimapolitik” ausgerichtet und wurde gemeinsam mit anderen Stellen in die Empfehlung des Haushaltsausschusses für den Nachtragshaushalt aufgenommen. Der Bundestag hat am Donnerstag die notwendigen Finanzmittel für einen neuen Klimastaatssekretär /bzw. „In-/“Ens“)mit dem Haushalt freigegeben. Bislang war die Internationale Klimapolitik im Bundesumweltministerium beheimatet – und wurde vom dortigen Staatssekretär verantwortet.

Obwohl bereits Baerbocks Co-Grüner Robert Habeck als Wirtschafts- und Klimaschutzminister gelistet ist, muss nun natürlich auch noch Madame persönlich eine eigene Abteilung im Außenressort für das grüne Prestigethema erhalten – und das, obwohl sich die neue Bundesregierung schamloserweise bereits jetzt deutlich mehr Führungspositionen genehmigt hat als die Vorgängerregierung. Die Selbstversorgungsmentalität und Verantwortungslosigkeit gegenüber dem Gemeinwesen ist bei denen, die stets die großen Worte „Solidarität“ und „Nachhaltigkeit“ im Mund führen, grenzenlos.

7 Kommentare

  1. ja klar – die Bärbock 1-3 Regel: keinen einzigen Satz ohne Unfall aufsagen können, darum 3 Baby-Sitter! aber so wie ich die kenne, reichen die auch nicht aus, zumal die mit entsprechendem links-grünen SED Stallgeruch installiert werden, da ist schwerwiegender Stuß schon vorprogrammiert. Nun denn isss ja lustig und zahlen tun es die Steuerzahler, das ist dann wiederum un-lustig…

  2. Schon klar, eine ohne Beruf, ohne Studiumabschluss und als Plagiatfreundin, etc.
    weiß es´natürlich aus Unberufung nicht, was selbst arbeiten heißt.
    Delegieren und selbst oft dumm rum schwätzeln, das scheint bei einem solchen
    Element zur Tugend zu gehören.
    Eine Schande und man schäme sich für eine derartige Person !

  3. Staatssekretäre ???
    Ich glaube da besteht dringender Bedarf, die Rechtsgrundlagen durch zu lesen.

  4. Ichg bin immer noch der festen Überzeugung …der Posten eines deutschen Außenministers sollte mit Fachleuten (Diploamatisch geschult)und nicht Laiendarstellern besetzt werden.Deutschland hat in den letzten Jahren AN aNSEHEN U: rESPEKT VERLOREN1

  5. Die Vermehrung hochdotierter Posten in der Regierung zeigt vor allem eines: die gewählten Protagonisten trauen sich selbst noch weniger zu als ihren Vorgängern!

    Ein Armutszeugnis ohne Gleichen – und was hat diese Regierung (sich) bislang geleistet? Wenn’s nicht dauernd Corona oder ein bißchen Ukraine als Themen gäbe, die Regierung wüsste vermutlich gar nicht, wie sie einen Acht-Stunden-Arbeitstag hinter sich bringen sollte … (man erinnere sich bei den „Tätigkeitsfeldern“ durchaus auch mal gern an die Wahlkampfparolen!)

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