Non-binär bis zur Nullquote: „Becoming Charlie“ floppt monumental

Kein Schwanz will sowas sehen: Szene aus“Becoming Charlie“ bei ZDFneo (Screenshot:Youtube/Mediathek)

Das ZDF lässt einfach nicht locker. Die ZDFneo-Produktion über die Bewusstwerdung einer non-binären Geschlechtsidentität war bei ihrer Premiere im TV ein echter Flop. Nur rund 80.000 Menschen schalteten gestern zum groß angekündigten Serienstart von „Becoming Charlie” ein. Die Quote ging, so war zu lesen, während der Ausstrahlung der ersten beiden Folgen von ziemlich mauen 0,7 Prozent auf beeindruckende 0,3 Prozent zurück. Der non-binäre Marktanteil näherte sich auffällig stark der Nullgrenze.

Das ist verständlich, wenn die Leute in unserem Land andere Sorgen haben als die Probleme von Verwirrten, die nicht genau wissen, was sie eigentlich sind oder sein wollen. Da kennen wir das strunz-binäre Gebaren dieses öffentlich rechtlichen Programms, das wir alle leider zwangsweise mitfinanzieren müssen, aber schlecht: Das ZDF bezahlt die Social-Media-Pest der „Influencer*Innen” dafür, damit sie Werbung für diesen TV-Flop machen.

Sinnloses Gebührenverbollern

Ein „Influencer Fabian Grischkat” musste seinen Followern in einem Video erstmal erklären, was non-binär überhaupt sein soll. „Selbst in der angeblich woken Generation muss man den woken Kram also erst erklären”, kommentiert „Tichys Einblick”. Im Schnitt soll das ZDF den Social-Media-„Stars” 2.500 Euro pro 500.000 Fans geblecht haben. Wäre ich also ein Influencer, wären das umgerechnet knapp 1,50 Euro bei der Zahl meiner Fans. Sinnloser kann man TV Gebühren wohl nicht verbollern.

Und das alles nur, weil manche glauben, sie seien ein non-binärer Toaster im Körper eines Croissants. Wir leben eben in einer völlig verqeeren Woke-Welt. Im Wolkenkuckucksheim für körperlich und geistig Verirrte, ständig auf der Suche nach einer Identität. Meine Oma sagte immer: „Wenns Eier hat biste ein Mann, der Rest ist weiblich. Und wenn Du damit Probleme hast, räum Dein Zimmer auf!“ Da ist ganz non-binär formuliert was Wahres dran. Irre!

15 Kommentare

    • Sind das vielleicht in linksgrünen Schulen von linksgrünen Lehrerdarstellern indoktrinierte Schulabgänger? Meinem Enkel wurde in der gymnasialen Oberstufe vom „Politiklehrer“ erklärt, dass die AfD (wörtlich) „Scheiße“ sei.

  1. Das interessiert doch die links-grünen Genderfaschisten beim ör Fernsehen nicht. Mit Zwangsgebühren kann man dort auch solchen unglaublichen Schei… Entschuldigung: Mist verzapfen und dann zwecks Umerziehung und Verblödung unter die Leute bringen. Biologische Fakten zählen nicht mehr. Unfassbar, was „in diesem unseren Lande“ abläuft. Mich gruselt.

  2. Von mir aus kann „Jemand“ seinen Zimmerkaktuß lieben oder mit seinem Staubsauger ins Bett gehen – aber belästigt mich doch bitte nicht mit Einzelheiten ! Dieser Aufwand der hier betrieben wird um „Diverses“ in unseren Lebensmittelpunkt zu platzieren, geht mir gehörig auf den Sack ! Keine Talkshow kommt doch heute ohne „nicht einzuordnende Paradiesvögel“ aus, die zu allen x – beliebigen Themen meinen, ihren unqualifizierten Senf abgeben zu müssen. Dazu die mehrfarbigen Patchworkfamilien und die Lenor“frau“ im Werbeblock, und der Fernsehabend hat sich erledigt !

  3. Das bedeutet, nichtmal alle Genossen und Genossen *innen wollte den Schund sehen. Von Grün bis Dunkelrot Sendepause nur demente CDU und Anhänger saßen vor der Glotze. Heute ist die Einschaltquote bestimmt höher, denke der ukrainische Ablasshandel am Tor der Schande übertragen wird. Höhepunkt die Gewinner des Esc Brechreizes und anschließend gemeinsames Grüßen, so groß werden Heilkräuter. Ich lach mich schlapp.

  4. Wie lange wollen wir uns den Quatsch eigentlich noch gefallen lassen. Auf nach Mainz, um den Fernsehmachern mal „einbläuen“ was wir wollen!

  5. Damit dürften von jedem „Betroffenen“ noch 10-30 Freunde, Bekannte und Verwandte zum Zusehen verdonnert worden sein.

  6. Die Zahlen werden ja hochgerechnet.Theoretisch könnte nur 1 Familie eingeschaltet haben…

    Nur ungefähr in jedem 6000sten Haushalt ein Messgerät.

    Wenn die also von 20.000 bis 30.000 Zuschauern reden, wäre anzunehmen, dass die nur etwa 4 bis 5 Zuschauer tatsächlich erfasst haben, und das dann mit 6000 multiplizieren.

    4 bis 5 Zuschauer könnten aber schon in einer einzigen Familie sitzen.

    So gesehen wäre es denkbar, dass die Messung und Angabe der Zuschauer tatsächlich auf einem einzigen Fernseher beruht, auf dem die Serie dann noch lief. 1 Fernseher mal 5 Familienmitglieder mal 6000 macht 30.000 Zuschauer. Und selbst der könnte von politisch Korrekten aus Prinzip eingeschaltet worden sein ohne zuzugucken.

    https://www.danisch.de/blog/2022/05/25/nachweisgrenze/

  7. Genderitis: Es geht noch perverser
    https://kreidfeuer.wordpress.com/2014/05/23/genderitis-es-geht-noch-perverser/

    Alpträume des Transhumanismus

    Die radikalste Vordenkerin in diesem Feld ist die US-Amerikanerin Donna Haraway, die in linken Kreisen als „sozialistische Feministin“ firmiert. Dabei hat sie mit den klassischen Feministinnen praktisch gar nichts mehr zu tun. Diese hatten einen positiven Bezug zur Weiblichkeit, die sie als friedfertig und weich dem kriegerischen und harten Naturell des Mannes gegenüber stellten.

    (…)

    Der Postfeminismus von Donna Haraway ist mit dem Altfeminismus nicht vergleichbar, weil er die Frau nicht gegen den Mann stellt, sondern beide für austauschbar und vermischbar hält. Den banalen Gender-Mainstream-Ansatz verschärft Haraway durch die Anbetung der naturwissenschaftlichen Entwicklung: Durch die Hybridisierung der Menschen mit Maschinen sollen Zwitterwesen entstehen, Cybernetic organisms oder kurz Cyborgs, die die alte Trennung in Adam und Eva überwinden. In ihrem „Manifest für Cyborgs“ (1995) träumt sie von einer „Neuerfindung der Natur“: „Im späten 21. Jahrhundert, in unserer Zeit, einer mythischen Zeit, haben wir uns alle in Chimären, theoretisierte und fabrizierte Hybride aus Maschine und Organismus verwandelt, kurz, wir sind Cyborgs.“ Haraway träumt von einem neuen Geschlecht namens MannFrau© in Anlehnung an die Erfindung der OncoMouse™ – dem ersten patentierten transgenen Lebewesen, einer Maus, der man für Forschungszwecke Brustkrebsgene eingepflanzt hatte. Beides seien Geschöpfe, die die naturgegebene Grenze der Spezies überschritten hätten. „Die große Trennung zwischen Mensch und Natur sowie ihre Grenzen für die Geschlechter, die die Geschichte der Moderne begründete, ist durchbrochen worden. (…) Reinheit der Rasse, Reinheit jeder Art, die große weiße Hoffnung der heliozentrischen Aufklärung auf ein wahrhaft autochthones Europa (…) – alle wurden von einer Bastard-Maus und einer Ansammlung einander ebenbürtiger, unmännlicher, erfundener Menschen zerstört. Ich finde das sehr erquicklich“, jubelte Haraway .

    • Es gibt zu allen Zeiten Irre .Gemeingefährliche kommen zum Schutz der Allgemeinheit in die Geschlossene.

  8. Es gibt Bienchen und Blümchen. Das wissen wir alle. Das da noch ein paar häßliche Käfer mitmachen wurde mit nicht beigebracht. Ausserdem kümmert mich dieses LGBTXSYDETFDRGRZUH Zeugs nicht besonders, ausser, dass es mir in letzter Zeit dauernd fordernd ins Gesicht springt. Und DAS nervt! Die machen sich mit ihrer Penetranz selbst so unbeliebt, wie sie glauben, wahrgenommen zu werden. Wenn ich mittlerweile auch nur ansatzweise in so eine Sendung gerate, ist sie schneller aus, als man „Der Zirkus ist wieder in der Stadt!“ sagen kann! Aber mein Fernsehkonsum hat sich auch drastisch geschmälert.

  9. Einerseits erfreulich, dass die Zuschauerschaft überwiegend normal veranlagt ist. Andererseits werden die Öffentlich-Rechtlichen das als eine Herausforderung ansehen. Unerfreulich.

    Der Umerziehungsprozess unseres Volks ist in vollem Gange. Wünschen wir ihm Misserfolg. Freunde! Sturheit ist eine Tugend!

  10. Ich kaufe nichts mehr von „Brille24“, weil mir die „Negerwerbung“ auf den Sack geht. Soll’n sie ihr Gläser eben auch an „Neger“ verkaufen.
    Ich melde mich von jedem Newsletter-Versender ab, der mir mit Genderscheiß oder Regenbogenmüll auf die Eier geht. Soll’n sie ihren Schwulenmüll an Schwule verkaufen.

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