NRW-Kommunalwahlen: AfD verdreifacht sich – doch der Altparteienblock hat weiterhin die satte Mehrheit

NRW-Kommunalwahlen: AfD verdreifacht sich – doch der Altparteienblock hat weiterhin die satte Mehrheit

Kommunalwahlen in NRW: Ernüchternde Ergebnisse (Montage:Imago)

Die AfD kann bei den gestrigen Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen zwar einen massiven Stimmenzuwachs verbuchen und sich fast verdreifachen – Hochrechnungen zufolge kommt sie auf rund 14,5 Prozent und hat ihr Ergebnis bei den letzten Wahlen vor fünf Jahren, als sie nur auf 5,1 Prozent kam, damit um 9,4 Prozent verbessert –, doch das erscheint angesichts der überall im Land brodelnden Stimmung und des eklatanten Versagens der Systemparteien, vor allem der Bundes-CDU unter dem verlogensten Wählerbetrüger aller Zeiten Friedrich Merz – wenig. Zu wenig, um ein erdrutschartiges Signal für einen Wechsel ins Land zu senden. Immerhin: Die AfD ist nun auch im Westen etabliert und wird dort ihre Präsenz und Relevanz fortan steigern.

Stärkste Partei wurde trotz des Wählerverachtung von Merz die CDU, die bei 33 Prozent landete und damit nur minimale Einbußen aufweist. Der Niedergang der SPD in ihrem einstigen Stammland setzt sich dagegen fort. Sie holte 22,2 Prozent, womit sie weitere 2,2 Prozent gegenüber ihrem Ergebnis von 2020 einbüßte, das bereits ein Negativrekord war. 1994 lag sie in NRW noch bei 42 Prozent. Von der „Herzkammer“ der Sozialdemokratie kann also keine Rede mehr sein. Auch für die Grünen geriet der Wahlabend zum neuerlichen Debakel: sie verlor 6,5 Prozent und kommt noch auf 13,5 Prozent – immer noch ein viel zu hoher Wert für diese deutschlandzerstörerischste Partei aller Zeiten.  Die schwindsüchtige FDP wurde auch bei dieser Wahl pulverisiert, verlor 1,9 Prozent, womit sie auf 3,7 Prozent abstürzte. Dafür kam die Linke auf 5,6 Prozent, womit sie 1,8 Prozent hinzugewann. Dass zusammengenommen Schwarz-Rot-Grün, der Systemblock, in Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland auf eine Zweidrittelmehrheit kommt, liegt zum einen natürlich daran, dass die linksgespülte Wüst-Union und die übrigen Parteien hier praktisch eine Einheitsfront bilden, die den gesamten politischen Raum dominieren. Eine durchweg linke Medienlandschaft tut zudem das ihre.

Die AfD besetzt kaum kommunale, sondern bundespolitische Themen

Man darf aber nicht ausblenden, dass es sich hier um Kommunalwahlen handelt – und auf kommunaler Ebene greifen völlig andere Mechanismen als auf Landes- oder Bundesebene. Wäre dies eine Landtagswahl gewesen, hätte sich vermutlich ein nochmals völlig anderes Stimmungsbild zugunsten der AfD gezeigt. Was jedoch Gemeinde- und Stadtratslisten und Bürgermeisterkandidaten anbelangt, so kennen die jeweiligen Amtsinhaber oder Herausforderer oft persönlich und beurteilen sie nicht unbedingt nach Parteizugehörigkeit. Die Verbindungen zu Parteien und kommunalen Gremien sind zudem erheblich, weshalb wie überall in Deutschland vor allem die Kandidaten und Parteien bei Kommunalwahlen gewählt werden, die am stärksten etabliert sind – und hier haben die Altparteien eben dank jahrzehntelanger Verwurzelung und traditioneller sozialer Durchdringung einen riesigen Vorteil gegenüber der noch recht jungen AfD. Letztere findet aufgrund der permanenten Dämonisierung und Diffamierung auch viel weniger Menschen, die bereit sind, sich solchen bis hin zu gewaltsamen Übergriffen und sozialer Isolation reichenden Angriffen auszusetzen, indem sie sich als Kandidaten zur Verfügung stellen. Und so wählen etliche, die eigentlich der AfD zuneigen, auf kommunaler Ebene noch die Parteien, die sie bei Bundestagswahlen nie wählen würden.

Hauptgrund für das trotz Verdreifachung vergleichsweise schwache Abschneiden der AfD ist natürlich auch, dass die Themen, für die die AfD steht, keine kommunalen sind, sondern vor allem in der Landes- und Bundespolitik angesiedelt sind: Migration, innere Sicherheit, Wirtschaftspolitik sind nichts, worüber in Deutschlands Gemeinde- und Rathäusern entscheiden wird.  Auch und gerade vor diesem Hintergrund ist es mehr als beachtlich, dass die AfD ihr letztes Ergebnis fast verdreifachen konnte. Zumal es in mehreren Städten in die Stichwahl in zwei Wochen gekommen ist, wie etwa in Gelsenkirchen, wo sie mit 29,9 Prozent nur hauchdünn hinter dem SPD-Kandidaten landete, oder auch in Duisburg oder in Hagen. „Wir sind längst Volkspartei. Uns wählen hier auch Migranten, die keine Lust mehr haben auf diese katastrophalen Zustände“, sagte die AfD-Landtagsabgeordnete Enxhi Seli-Zacharias. Das perfide antidemokratische Zusammenspiel der Kartellparteien gegen die einzige Realopposition AfD wird sich nun auch in NRW wiederholen: CDU und SPD haben bereits angekündigt, sich gegenseitig in den Stichwahlen gegen die AfD-Kandidaten zu unterstützen.

Linksgrüner Wüst berauscht sich am eigenen CDU-Identitätsverlust

Die Grünen-Sekte zeigte sich angesichts ihres immer noch viel zu milde ausgefallenen Absturzes sichtlich irritiert. Bundesvorsitzende Felix Banaszak erklärte, das schlechte Abschneiden seiner Partei spiegele den Zeitgeist wider, so Banaszak gegenüber dem WDR. Nicht nur in Deutschland, auch darüber hinaus habe es „ökologische, progressive Politik gerade schwer“. Man verliere nicht acht Prozent, wenn man alles richtig gemacht habe, meinte er. Die Grünen seien „ineiner schwierige Lage, die wir in Teilen selbst zu verantworten haben“. CDU-Ministerpräsident Hendrik Wüst faselte von einem „klaren Votum für eine pragmatische, lösungsorientierte Politik der Mitte“ und behauptete: „Bei aller Bescheidenheit muss man sagen, sind wir das Kraftzentrum der Union in Deutschland“. Allerdings müsse das AfD-Ergebnis „zu denken geben und kann uns nicht ruhig schlafen lassen“.

Der AfD-Co-Vorsitzende Tino Chrupalla erklärte: „Wir sind Volkspartei und tragen alle eine große Verantwortung für Deutschland.“ Die Kommunalwahl sei mehr als eine reine Abstimmung über Bürgermeister, Stadträte und Kreistage. „Sie war eine Volksabstimmung über die Richtung unseres Landes. Und wer den Wählerwillen ignoriert, wird von den Wählern abgestraft“, sagte der NRW-Landesvorsitzende Martin Vincentz. Tatsächlich markiert der gestrige Tag einen weiteren großen Erfolg für die AfD, die, – trotz aller brutalen Vernichtungsversuche des Altparteienkartells, das den gesamten Staatsapparat dafür einspannt – nun auch im Westen absehbar immer neue Rekordergebnisse einfahren wird. Auch wenn es in NRW zumindest auf kommunaler Ebene nur ein knappes Sechstel der Wähler sind: Immer weniger Menschen lassen sich vom politisch-medialen Kartell noch Sand in die Augen streuen. Dafür sind sie existenziellen Probleme des Landes zu offensichtlich. Es bestätigt sich auch der Trend, den man bereits aus Ostdeutschland kennt, wo die Partei vor acht oder neun Jahren auf einem ähnlichen Stand war und inzwischen vielerorts Volkspartei ist und Umfragen zufolge in Sachsen-Anhalt inzwischen bei 39,9 Prozent liegt. Auf jeden Fall lässt sich konstatieren, dass die AfD endgültig im Westen angekommen ist.

26 Kommentare

  1. Es muß wohl erst wieder alles in Schutt und Asche zerfallen, bis die Schlafmichel ihren Fettgefressenen Arsch erheben. 14 Prozent bei 13 Mio. Wahlberechtigten und eine Wahlbeteiligung von 56 % ist unter aller Sau. Die im Kalifat NRW Wahlberechtigten Passdeutschen haben ihren Arsch garantiert hochgekriegt.

    1. An der Knecht: Das denke ich auch das Passgeburten besonders aus dem Morgenland etablierte Parteien als Dankeschön ankreuzen damit ihre Zeit kommt für eine islamische Revolution auf unserem Grund& Boden da sie ordentlich vertreten sind im Westen der Republik. Polizei, Rettungskräfte und Militär sind schon lange in den alten Bundesländern inoffiziell sehr morgenländisch und als Illusion damit das Schlafschaf nichts merkt wird bissl der Regenbogenfetzen geschwenkt vom hirnamputierten Ureinwohner. So sieht die Wahrheit aus in diesem bunten aufgezwungenen Irrenhaus. mfg

  2. „Stärkste Partei wurde trotz des Wählerverachtung von Merz die CDU, die bei 33 Prozent landete … “

    Offenbar geht es den Wählern in NRW noch nicht schlecht genug. Der Maso-Michel will also noch mehr Verachtung, Qualen, Bevormundung und rohe Gewalt im öffentlichen Raum.
    Er wird das alles bald bekommen. Selber schuld.

  3. @doch der Altparteienblock hat weiterhin die satte Mehrheit
    CDU 34,1 SPD 2236 Grüne 11,7 FDP 3,4 AFD 16,4 Linke 5,4 Andere 6,3
    also wenn die Auszählung halbwegs seriös war, dann ist es eine satte Mehrheit für das grüne weiter so – es werden also keine Straßen repariert, Brücken und Schulen saniert, Energie- und Wasserversorgung stabilisiert
    sondern die grüne Verarmungs- und Verelendungspolitik wird weiter geführt, Bargeldabschaffung, Pandemievertrag, Klima/CO2, …
    Und verabschieden sie sich von ihrem Sparkonto, das Merz aktivieren will, zusammen mit Leyen in trauter Zweisamkeit !
    die übliche linke Umverteilung von unten nach oben zu den globalen Feudalisten !

    Nun ja – zu den demokratischen Freiheiten gehört auch das Ausleben der eigenen Dummheit – nur versuchen sie nicht, mir die Rechnung zu schicken !

  4. In NRW will man überwiegend eben noch mehr von „Wir schaffen das!“ und dessen Folgen auf unsere Gesellschaft. Weshalb auch immer. Für viele Wähler dort ist ihr Leben noch nicht bunt und spannend genug …

  5. Trotzdem kann ich nicht fassen, mit welch stoischer Gleichgültigkeit die Leute immer und immer wieder dieselben, zerstörerischen Parteien wählen!

    Nun, mein Wahllokal lag zufällig gegenüber dem Altenheim…schon um 9 Uhr morgens rammten sich da die Rollatoren beim Ein- und Ausfahren aus dem Wahlraum.
    Man konnte den Gesichtern ansehen, dass diese Gestalten wieder „ihre“ SPD oder „ihre“ CDU wählen würden.
    Weil Sie das schon immer gemacht haben. Und früher lief es doch auch gut.
    Von woke, neuen und erdrückenden Gesetzen, Wahlbetrug und so weiter haben die noch nie etwas gehört.
    Und manch schlauer Pfleger schob flüsternd seinen Kandidaten in die Kabine.
    Dann noch ein paar Linke.
    Die fielen auf durch gröhlendes sich-begrüssen und den typischen Klammotten , schwarz in schwarz.
    Nein.
    DA ändert sich erstmal nichts.
    Und selbst wenn es zu spät wäre, würden es diese Alten nicht merken.
    Erst, wenn morgens die Tablettenschale leer bleibt.
    Aber dann ist sowieso alles zu spät.

  6. Passend dazu….
    :::
    In diesen drei NRW-Städten ist die AfD besonders stark

    Die AfD ist der Sieger der NRW-Kommunalwahlen. Sie hat ihr Ergebnis fast verdreifacht. In drei Großstädten erreicht sie die OB-Stichwahl. In Gelsenkirchen stellt sie sogar die stärkste Fraktion und hat durchaus Chancen auf den Bürgermeister-Sessel.

    DÜSSELDORF. Am Ende hat für die CDU hinter dem Ergebnis noch ein Minus von einem Prozentpunkt gestanden. Trotzdem gewinnt sie die Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen mit 33,3 Prozent. Dahinter folgt die SPD mit 22,1 Prozent (minus 2,2 Prozentpunkte). Die AfD ist mit einem Plus von 9,4 Punkten und 14,5 Prozent nun drittstärkste Kraft – erstmals vor den Grünen, die nur noch 13,1 Prozent (minus 6,5) erreichen. Die Linke kommt mit 5,6 Prozent und die FDP auf 3,7 Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 56,8 Prozent (die JF berichtete). ….

    mehr hier

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/in-diesen-drei-nrw-staedten-ist-die-afd-besonders-stark/

    1. „Die AfD ist der Sieger der NRW-Kommunalwahlen.“

      Weit davon entfernt.
      Als Sieger wäre sie bei 51 %.
      Alles andere kann man sich schenken.

      NRW zeigt: Weiter so. Sie haben ja schon Merkel 16 Jahre an der Macht gehalten.

  7. Habe es noch nicht gesehen, aber vieleicht für viele hier interessant.
    :::
    Wie gefährlich ist die politische Linke? Hans Georg Maaßen im Interview

    Wie tief reicht der Arm, der politischen Linken in Deutschland?
    Welche Grenzen überschreiten Sie bewusst um gegen Konservative, Liberale, Rechte vorzugehen und woran muss es erinnern?
    Und wie wir zusammen daraus kommen können?

    Darüber spreche ich mit Hans-Georg #Maaßen, ehemaliger Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, einem der mächtigsten Geheimdienstchefs Deutschlands. (Text YT)

    ca 55 Min.

  8. „Immer weniger Menschen lassen sich vom politisch-medialen Kartell noch Sand in die Augen streuen.“ (Zitatende)
    Hoffentlich haben Sie recht. Aber auch auf Bundesebene haben die anmaßenden, demokratiezerstörenden Block-Altparteien nahezu eine Zweidrittel-Mehrheit.
    Aber die entscheidende Frage ist, ob sich so viele Menschen wirklich haben „Sand in die Augen streuen“ lassen. Ihr positives Menschenbild in allen Ehren; ich habe es nicht mehr. Jetzt, wo sich die Menschen in Deutschland zum dritten Mal in 100 Jahren einen faschistischen Demokratieabbau gefallen lassen, kann man nicht mehr ernsthaft vom passiven „gefallen-lassen“ sprechen.
    Der seit mindestens 10 Jahren betriebene systematische (!) Demokratieabbau schert zwei Drittel der Bevölkerung nicht. Das ist die unverblümte Wahrheit. Die Akzeptanz und Rechtfertigung der faschistoiden Gewalt in der politischen Auseinandersetzung kumuliert gerade in den widerlichen Diffamierungen, die über den ermordeten Kirk ausgeschüttet werden — und kein Murren darüber, weder in der Mehrheits-Bevölkerung, noch bei den von diesen Menschen gewählten Politikern. Somit wären mal wieder beide Kernmerkmale des Faschismus erfüllt (programmatische Antidemokratie und Gewalt in der politischen Auseinandersetzung). Man sollte sich nichts mehr vormachen. Wir leben wieder in einem von der Mehrheit akzeptierten Faschismus. Der dumme Teil der Bevölkerung glaubt das schon deshalb nicht, weil niemand in Politik und Medien in einer braunen Uniform rumläuft, die anderen akzeptieren den real existierenden Faschismus eben oder wollen ihn gar.
    Das Übel ist also: Es hilft nichts, den einen oder anderen Politiker aus seinem Amt zu entfernen. Das Grundübel, eine Mehrheitsgesellschaft, die den faschistoiden Merkmalen unkritisch oder gar aufgeschlossen gegenübersteht, bleibt.
    Und jetzt?

    1. Und jetzt?
      Auf den Zusammenbruch warten.

      Kann nicht mehr allzu lange dauern. Es knirscht bereits in mehreren Staaten in Europa.
      Die Ermordung Kirks ist ein Fanal und brachte eine Myriade neuer Kirks hervor.
      Jedenfalls ist die Zeitlinie jetzt eine ganz andere als vorher.

    2. „Immer weniger Menschen lassen sich vom politisch-medialen Kartell noch Sand in die Augen streuen.“

      Und der Beweis ist die Wahl in NRW.

      Wahnsinn, 44 % blieben zu Hause und die AfD hat irre 14,5 % erhalten.
      Das sind in Summe 58,5 %. Na, wenn das keine satte Mehrheit ist.

      Jetzt gehts loooos. Jetzt gehts looooos ….

    3. „Der seit mindestens 10 Jahren betriebene systematische (!) Demokratieabbau schert zwei Drittel der Bevölkerung nicht. “

      Nur weil du nicht in der Mehrheit bist, bedeutet dies doch nicht, dass die Demokratie abgebaut wird.
      Das ist lupenreine Demokratie.

  9. Die AfD hat damit das Ergebnis der Bundestagswahl erreicht. Ende der Fahnenstange, mehr wählen die halt nicht.
    Die Grünen verlieren Wähler, die schwarz-grün nicht so prickelnd finden.
    Die SPD hat sich noch nicht von der Ampel erholt.
    Also, alles wie erwartet und keine Aufregung wert.

    1. Die AfD ist halt nicht sexy.
      Sie ist langweilig und geht nicht voran, sondern kriecht vorm „Verfassungsschutz“ und den Politikern der anderen Parteien. Wenn die auf ein AfD Mitglied zeigen, fliegt es aus der Partei.

  10. Kommen nach NRW überhaupt noch Touristen? Warscheinlich nur noch nach Solingen ins Messerparadies. Diese Ecke in Dummland hat nähmlich schon einen sehr schlechten Ruf, wie ich von meinen Bekannten sogar aus Mexico erfahren mußte. Jetzt haben die sich in NRW mit ihrem Dummdreisten Präsi und den gewählten schizofrehnen Bürgermeistern in Essen oder im Linksdurchseuchten Köln und sonst was für Drecklöchern mit Linken SED Politfiguren den Kalifat – Sargdeckel draufgemacht. Ihr habt sie doch nicht mehr alle dort.

    1. Nach NRW kommen ‚Touristen‘ aus 195 Staaten dieses Planeten. Und denen gefällt es dort so gut, daß sie einfach bleiben.

  11. Der schneidige Herr Wüst hatte doch bestimmt ein feuchtes Höschen zumal ihn Mutti für den Fernsehauftritt wieder mal so richtig fein gemacht hat. Nur sein Löckchen hat sie nicht so richtig hinbekommen. Angesichts des bekloppten Wahlvolks kann er sich mal wieder weit aus dem Fenster lehnen und seine nichtssagenden Sprüche absondern. Aber keine Angst, die AfD wird keinen Bürgermeister stellen. Dafür sorgt schon das Parteienkartell.

  12. Also weiter so …
    Und das im stark islamisierten NRW.

    Die Wessis sind einfach zu … ich weiß es nicht. Die haben Merkel ja auch 16 Jahre an der Macht gehalten.

  13. Es gibt nur AFD gegen die DEP Partei-Deutsche Einheitspartei aus CDU-CSU-Grüne-Linke- SPD-FDP-BSW-FW usw.
    Insofern wird es nie eine andere Poitik hier geben denn 70-75% der Wähler im Bundesgebiet wählen eine Partei aus dem Parteienkartell– es gibt eine Parteiendiktatur, eine Meinungsdiktatur, eine Gesinnungsdiktatur, eine Nachrichtendiktatur, usw, usw. Entweder haut man ab, oder man resigniert und bleibt.

    1. Nun, die Demokratie ist die Diktatur der Mehrheit.

      Sie ist die tyrannischste aller Regierungsformen und auch am schwersten wieder zu beenden.

  14. Gut, die AFD scheint sich nun zu etablieren. Aber das Kalifat NRW ist wohl noch ein zu dickes Brett,
    was die dummgeboosterten vor dem Kopf haben. Das gebrauchte verdreckte muslimifizierte NRW ist
    im Augenblick nicht zu retten, vielen geht es einfach noch zu gut.

  15. Gut, die AFD scheint sich nun zu etablieren. Aber das Kalifat NRW ist wohl noch ein zu dickes Brett,
    was die dummgeboosterten vor dem Kopf haben. Das gebrauchte verdreckte muslimifizierte NRW ist
    im Augenblick nicht zu retten, vielen geht es einfach noch zu gut.