
Bekanntermaßen lässt sich in Deutschland die Empörungsmaschinerie leicht in Gang setzen. Wie immer, wenn eine „umstrittene“ Aussage in den Fokus rückt, empfiehlt es sich nachzuhaken. So auch bei der gegenwärtig geschürten Aufregung über Dieter Nuhrs angeblich so inakzeptable Äußerungen zu Femiziden und Gewalt gegen Frauen. Die linken Moralmedien überbieten sich in ihrem Furor. “Dieter Nuhr hat nichts verstanden“, mosert “n-tv“, die “taz“ meint, der Kabarettist bediene ein “misogynes Frauenbild“, und für “t-online“ hat sich Nuhr angeblich wieder mal “ins Aus katapultiert“. Aber hat Dieter Nuhr denn in seiner Sendung nun eigentlich gesagt – und was nicht? Nachfolgend die betreffende Stelle im Original, wobei die von den besagten Wutkritikern vor allem zitierte Passage hervorgehoben ist.
Nuhr wörtlich: “Wir leben ein bisschen in toxischen Zeiten. Ich weiß nicht, ob Sie wissen, was ich meine, aber so sagt man ja heute. Früher sagte man ‚unangenehm‘, und heute ist alles gleich ‚toxisch‘. Man benutzt heute gerne Begriffe, die wissenschaftlich klingen, um zu zeigen: ‚Ey, ich bin voll schlau.‘ Man sagt heute auch ‚strukturell‘, wenn man ein Vorurteil raushaut. Man sagt nicht mehr so primitiv: ‚Die sind doch alle gleich.‘ Man sagt heute: ‚Die Personengruppe ist strukturell toxisch.‘ Und da klingt das Vorurteil geradezu philosophisch. Man benutzt das Attribut ‚strukturell‘, um ein Pauschalurteil mit dem Krönchen der Wissenschaft zu schmücken. Im ZDF zum Beispiel gibt es ein Format, das heißt: ‚Sind alle Männer scheiße?‘ Ich glaube nicht, dass es auch eine Sendung gibt mit dem Namen ‚Sind alle Frauen scheiße?‘ oder ‚Sind alle Schwarzen scheiße?‘ oder ‚Sind alle Reichen scheiße?‘ Doch, alle Reichen könnte wieder gehen, ja. Pauschalurteile können noch so doof sein, sie sind akzeptiert, wenn sie sich gegen die richtigen Leute richten. Also beispielsweise Männer, bevorzugt alte weiße Männer natürlich. Ist die Frage ‚Sind alle Männer scheiße?‘ vom Niveau her etwa auf einer Stufe mit ‚Können Frauen einparken?‘ Es ist doof, es ist einfach nur doof. Natürlich können Frauen einparken. Aber strukturell ist dann oft die Parklücke zu klein. In der ‚taz‘ habe ich gelesen: ‚Männer müssen sich ändern‘, steht da. Weil Männer strukturell irgendwie doof sind. Ja, so wie, weiß ich, der hier. Wirkt sympathisch, aber strukturell? Ich kenne ihn gar nicht (hier zeigt Nuhr auf einen Mann im Publikum), aber ich kenne ja die Struktur. Welche Wirkung ein dümmliches Pauschalurteil hat, kommt auf die Formulierung an. Sagen Sie nicht: ‚Männer sind alles Arschlöcher.‘ Sagen Sie: ‚Internalisierte hegemoniale, cisnormative Strukturen erzeugen strukturell toxische patriarchale Diskriminierung.‘ Dann klingt das Pauschalurteil nach Nobelpreis.”
Verkürzte Wiedergabe als Empörungstechnik
Nuhr führt weiter aus: “Auch in der ‚Süddeutschen Zeitung‘ fragt sich eine Autorin, ob sie lieber allein bleiben will, weil Männer eben so sind, wie sie sind. Und sie fragt sich bezüglich der Männer: Warum hasst ihr uns? Steht da. Warum? Also ich nicht. Man denkt: Was ist das für ein Irrsinn? Aber es steht wirklich so in der ‚Süddeutschen‘, nicht in irgendeiner Schülerzeitung der Greta-Thunberg-Gesamtschule. Die Autorin schreibt: ‚Warum sollte ich mein Leben mit jemandem teilen, der mich statistisch schlägt oder sogar tötet?‘ Statistik ist offenbar nicht die Stärke der Autorin. Ich will nicht behaupten, dass das strukturell bei Frauen so ist. Das ist nicht der Fall. Aber bei ihr schon. Deshalb mal ganz in Ruhe erklärt: Morde an Frauen werden im Wesentlichen von Männern verübt. Das ist richtig, bedeutet aber nicht, dass Männer ständig Frauen töten. Das ist wie bei Muslimen. Islamistische Attentate werden eigentlich ausschließlich von Muslimen verübt. Deshalb sind aber nicht alle Muslime Attentäter. Etwa 0,000 Prozent der Muslime sind Attentäter. Der Knollen-Ziest ist ein Gemüse, aber nicht jedes Gemüse ist Knollen-Ziest. Es gibt auch noch Spargel und sogar Pastinaken, und niemand weiß, warum. Es gibt etwa 300 bis 350 Frauenmorde jedes Jahr. Und bitte, natürlich sind das 300 bis 350 zu viel. Das ist doch keine Frage. Aber es gibt in Deutschland zig Millionen Männer. Die Wahrscheinlichkeit, in einer Beziehung auf einen Frauenmörder zu treffen, ist praktisch null. Zur Sicherheit wäre es nicht schlecht, wenn man den Partner vor dem Geschlechtsverkehr vielleicht einfach erst mal kennenlernt. Einfach mal fragen, ob er nebenberuflich als Frauenmörder tätig ist. Ich habe jedenfalls meine Frau gefragt, ob sie noch mit mir leben kann. Und sie hat gesagt: Strukturell ja, aber nur, wenn ich aufhöre, ständig ‚taz‘ und ‚Süddeutsche‘ zu lesen. Sie findet das toxisch. Leider ist auch unser nächster Künstler ein Mitglied des Patriarchats. Strukturell maskulin und weder pan- noch metrosexuell. Da kann man nur sagen: Hoffentlich sind wenigstens die Kinder queer. Hier ist Johann König…“
Soweit Nuhrs kompletter Text. In den Clips, die Nuhrs Aussagen skandalisieren sollten, wurde jedoch zumeist nur der gefettete Teil zitiert. Dass die Passage insgesamt deutlich länger ist, dürfte nur den wenigsten aufgefallen sein. In diesem Kontext jedoch wird schnell klar, dass Nuhr keine Witze über Femizide gemacht hat, sondern über ein Pauschalurteil gegen Männer wegen Femiziden. Aber wenn die Empörungsmaschinerie einmal auf Hochtouren läuft, stören Details natürlich nur. Die strittige Passage löste im Publikum lautes Lachen aus – auch von den Frauen im Saal. Gewiss: Da Nuhr einen gewissen Ruf hat, wird er auch ein entsprechendes Publikum haben; aber selbst wenn er nicht vor ausgewählten Gästen gesprochen hätte, wäre ihm wohl der Applaus sicher gewesen. Der ganz normale Bürger weiß, dass Nuhr nichts Falsches gesagt hat. Diejenigen, die ihm nun Verharmlosung von Gewalt vorwerfen, sind eine kleine Minderheit. Aber eben eine lautstarke, die bestens mit den Medien vernetzt ist.
Kein wirkliches Pauschalurteil
Wie bereits gesagt, empfiehlt es sich, umstrittene Aussagen immer zuerst im Original zu lesen, zu hören oder zu sehen. Des Weiteren sollte man sie dann nach dem einfachen Kriterium wahr/falsch überprüfen, statt nach dem Kriterium moralisch/verwerflich. Letztlich war Nuhrs simple Berechnung sogar falsch: Seine Zahl von etwa 300 stellt nur eine Obergrenze dar, denn er bezieht sich auf alle Tötungsdelikte an Frauen insgesamt. Davon sind aber nicht alle Beziehungstaten, sondern geschätzt etwa 60 Prozent. Das Risiko ist also eher noch niedriger, als Nuhr es nahelegt. Natürlich gibt es Risikofaktoren für häusliche Gewalt – was auch heißt, dass sich das Risiko senken lässt. Migranten sind häufiger gewalttätig als Deutsche, Gebildete seltener als Ungebildete. Nicht selten werden Frauen von ihrem Umfeld vor einem Mann gewarnt (wollen dann allerdings nicht hören, weil sie über beide Ohren verliebt sind). Das stellt allerdings keine Garantie dar. Auch ein Jura-Professor, der jahrelang ein warmherziger Ehemann war, kann schlimmstenfalls doch zum Mörder werden. Eine absolute Sicherheit gibt es nie – aber das heißt nicht, dass Nuhr nicht recht hätte.
Die zwei Beispiele, die er aufzählt – nämlich die aus “taz” und “Süddeutscher” – könnte man noch ergänzen: Vor zwei Monaten sorgten die Worte des Vorsitzenden des Bundes Deutscher Kriminalbeamten, Dirk Peglow, für Aufsehen: Er riet Frauen, keine Beziehungen mit Männern einzugehen, um das Risiko von Gewalt zu minimieren. Und 2018 machte die Aktivistin Sibel Schick den Hashtag “#menaretrash” („Männer sind Müll“) populär, der von vielen anderen Netzfeministinnen aufgegriffen wurde. Wenn sich dann Kritik an den Urheberinnen des Pauschalurteils regt, heißt es immer wieder, dass es sich ja nicht wirklich um ein Pauschalurteil handele. Gemeint seien natürlich nicht alle, sondern nur gewalttätige Männer. Wer sich anständig verhalte, wisse schon, dass die Aussage nicht ihm gelte. Wer sich dennoch darüber aufrege, fühle sich wohl angesprochen. Soll heißen: Er wurde ertappt, weil er selbst ein Frauenschläger ist. Man kann diese Logik einmal umdrehen, ähnlich wie Nuhr aufzeigte, dass man zwar „Sind alle Männer scheiße?“, aber nicht „Sind alle Frauen scheiße?“ fragen dürfe. Angenommen, jemand sagt: “Alle Juden sind…”, “Alle Neger sind…”, “Alle Zigeuner sind…” und so weiter: Er würde er sich kaum damit herausreden können, es ja eigentlich ganz anders gemeint zu haben.
Angst ist kein Automatismus
Dabei bringen Feministinnen prinzipiell wichtige Punkte zur Sprache. Häusliche Gewalt ist ein reales Phänomen. Wer jedoch lieber an seinen Vorurteilen festhält und Männer pauschal beschuldigt, wird sie nie als Verbündete gewinnen können. Können Pauschalurteile gegen Männer gerechtfertigt sein? Na klar! Wenn eine Frau nach einer Vergewaltigung Angst vor allen Männern hat, ist das pauschal – übel nehmen kann man es ihr aber nicht. Mal abgesehen davon, dass es sich um keinen Automatismus handelt. Es gibt Vergewaltigungsopfer, die weiterhin mit Männern befreundet sein oder in einer Beziehung leben können. Natürlich werden viele Frauen, die nachts auf einsamer Straße einem Mann begegnen, Angst verspüren – selbst wenn das Risiko eines Übergriffs objektiv sehr gering ist. In Extremsituationen werden Menschen immer stärker emotional als rational agieren. Das ist zunächst mal weder gut noch schlecht, sondern schlicht menschlich. In einer gesellschaftlichen Debatte haben Emotionen jedoch keinen Platz. Dort muss mit Fakten und Statistiken argumentiert werden. Statistiken, aus denen klar hervorgeht, dass die überwältigende Mehrzahl aller Männer keine Mörder sind.
Feministinnen bringen in der Debatte oft vor, dass Männer zwar meist keine Mörder sind, man sich aber im Einzelfall nie ganz sicher sein kann. Das stimmt zwar; aber warum sollte man sich bei einer Frau so viel sicherer sein? Denn auch wenn Männer deutlich häufiger morden als Frauen, gibt es doch weibliche Mörderinnen. Also müssten Männer und auch Frauen ebenso Angst vor jeder Frau haben, denn die Wahrscheinlichkeit, dass sie es mit einer Mörderin zu tun haben, ist nicht null. Warum kann man die eine Wahrscheinlichkeit für ein Pauschalurteil über Männer heranziehen, die andere, etwas niedrigere Wahrscheinlichkeit aber nahezu ausblenden? Verläuft die Grenze für ein Risiko etwa perfekt zwischen den beiden Geschlechtern? Und wenn die männliche Mordrate nur ein kleines bisschen weiter sinkt, verschwindet der Männerhass urplötzlich? Nebenbei bemerkt: In Deutschland werden mehr Männer als Frauen ermordet – nämlich ungefähr im Verhältnis 55 : 45. Dabei wären viele dieser Morde vermeidbar. Wenn Männer getötet werden, dann meist, weil sie eine kriminelle Karriere wählen oder bei einer Schlägerei ums Leben kommen und sich vorher rüpelhaft benommen haben. Kriminologen sprechen hier vom „victim-offender overlap“, also etwa „Täter-Opfer-Schnittmenge“. Viele der ermordeten Männer – natürlich nicht alle – sind keine Unschuldslämmer. Es würde aber niemand als männerfeindlich bezeichnen, wenn man Männern dazu rät, sich gar nicht erst unnötig in Gefahr zu begeben.
Was Feministen schon immer tun dürfen, ist bei Nuhr plötzlich ein Skandal?
Außerdem hängt die Frage, ob der Ratschlag an Frauen, bei der Partnerwahl achtsam zu sein, frauenfeindlich ist oder nicht, nur davon ab, ob er mit einem Pauschalurteil gegenüber Männern verknüpft ist. Auf der britischen Website “Women’s Aid” liest man beispielsweise (deutsche Übersetzung): “Häusliche Gewalt erkennen – Auch wenn jede Situation einzigartig ist, gibt es gemeinsame Faktoren, die Erfahrungen in einer missbräuchlichen Beziehung miteinander verbinden. Diese Faktoren anzuerkennen, ist ein wichtiger Schritt, um Missbrauch vorzubeugen und ihn zu stoppen. Diese Liste kann dir helfen, zu erkennen, ob du selbst oder jemand, den du kennst, sich in einer missbräuchlichen Beziehung befindet.” Dann werden Warnzeichen genannt, die schon zu Beginn einer Beziehung auftreten. Es finden sich auch viele weitere ähnliche Websites von deutschsprachigen feministischen Organisationen, die Frauen Tipps geben, wie sie gewalttätige Männer schon früh erkennen können – also bevor sie das erste Mal handgreiflich werden. Ein Mann, der versucht, die Kommunikation einer Frau zu überwachen oder den Kontakt zu ihrer Familie und ihren Freunden zu unterbinden, verhält sich übergriffig. Erzählt er, dass alle seine vorherigen Partner immer nur Streit gesucht haben, könnte er einfach nur Pech gehabt haben. Wahrscheinlicher ist aber, dass der Streit von ihm ausging. Ebenso glauben zu viele Frauen, dass ein Mann sich für sie schon ändern würde, auch wenn sie wissen, dass er vorher anderen Frauen gegenüber gewalttätig wurde.
Grob gesagt also: Feministinnen dürfen zu „Augen auf bei der Partnerwahl“ zwar raten – aber Dieter Nuhr darf es nicht. Einmal umgekehrt gefragt: Wenn Nuhrs Thesen falsch sind, ist dann der Ratschlag, dass Frauen alle Warnzeichen an einem Mann ignorieren sollten, richtig? Um eine Schuldumkehr handelt es sich nur, wenn man versucht, einen Mann zu entlasten – was Nuhr aber nicht getan hat. Im islamischen Raum hingegen wird das „Selbst schuld!“-Argument verwendet, um zu zeigen, dass ein Mann nicht schuld war – und deswegen straflos ausgehen solle. Wie man auf die Idee kommt, dass Nuhr gewalttätigen Männern insgeheim doch auf die Schulter klopft, erschließt sich nicht. Schließlich will er, dass genau diese Männer keine Beziehungen mehr eingehen. Aber sonderlich konsequent waren Feministinnen übrigens noch nie. Wenn sie es mit ihrem Männerhass ernst nehmen würden, dürften sie sich eigentlich nicht dafür einsetzen, dass Männer in Frauenräume eindringen. In Erlangen will sich ein Transsexueller auf dem Klageweg Zugang zu einem Frauenfitnessstudio verschaffen. Die Frauen, die bislang dort trainieren, gaben aber an, sich mit einem Mann – auch wenn er sich als Frau fühlt – unter der Dusche unwohl zu fühlen. Nicht unbedingt, weil sie mit einen Übergriff rechnen, sondern auch, weil sie anzügliche Blicke fürchten. Ebenso werden Feministinnen – zumindest die jüngere Generation – auffallend still, wenn es sich bei den Männern nicht um autochthone Deutsche, sondern um Araber handelt. Bekanntermaßen verschwiegen die Mainstreammedien die Übergriffe in der Kölner Silvesternacht 2015 für mehrere Tage, und als sie unter dem Druck aus den sozialen Netzwerken doch berichteten, sorgten Feministinnen wie Margarete Stokowski und Anne Wizorek für die entsprechende „Einordnung“. Betrunkene Männer, die Frauen unters Dirndl fassten, gebe es doch auch auf dem Oktoberfest.
Schiefe Vergleiche
Oft wurde zuletzt auch vorgebracht, dass diejenigen, die am lautesten Männer gegen Pauschalurteile verteidigen, gleichzeitig am lautesten Pauschalurteile gegen Migranten aussprechen. Dieses Argument verdient eine genauere Betrachtung. Dabei ist festzuhalten, dass sich Pauschalurteile gegen Migranten natürlich verbieten. Es gibt genug Migranten, die Deutschland voranbringen und sich hier ihren Platz verdient haben. Das Problem sind diejenigen, die sich nicht in die Gesellschaft integrieren. Und deren Einfluss ist verheerend. Laut den Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik sind Migranten aus der Region zwischen Marokko und Afghanistan bis zu 15-mal stärker in den Bereichen Mord und Vergewaltigung vertreten als Deutsche. Das ist ein riesiger Unterschied. Betrüge die Lücke hingegen nur das 1,5-Fache, könnte man nur von einer Variation ein und desselben Phänomens sprechen. Der Unterschied ist hingegen nicht nur quantitativer, sondern auch qualitativer Natur. Ein Deutscher, der seine Frau ermordet, handelt als Einzeltäter. Vielleicht hat er auch einen Komplizen, aber auf die Rückendeckung der deutschen Mehrheitsgesellschaft kann er nicht hoffen. Die migrantische Gewalt ist hingegen ein strukturelles Problem. Ein Afghane, der eine Frau ermordet, wurde in einer Kultur erzogen, in der sich Frauen verschleiern müssen, nicht allein das Haus verlassen dürfen und von vielen Berufen ausgeschlossen sind. Nicht zuletzt muss eine Ehebrecherin dort mit einer Steinigung rechnen.
Leider enden die Auswirkungen der Massenmigration nicht beim Thema Kriminalität. Die Einwanderer aus dem islamischen Kulturkreis sind schlechter gebildet und häufiger arbeitslos als Deutsche. Selbst wenn sie arbeiten, dann oft in geringqualifizierten Beschäftigungen. Natürlich sind Gewalttaten durch Migranten in der Öffentlichkeit präsent, wodurch der Sozialbetrug immer ein wenig unter den Tisch zu fallen droht. Doch der Vergleich Mann/Frau beziehungsweise deutsch/ausländisch ist auch noch aus einem anderen Grund schief: Männer neigen stärker zu Extremen als Frauen. Unbestritten ist Gewalt ein vorwiegend männliches Phänomen, so wie auch illegale Straßenrennen oder Spielsucht, die ganze Familien zerstört (die Liste ließe sich noch fortsetzen) – aber gleichzeitig sind Männer auch stärker auf der Gewinnerseite vertreten, denn sie treiben auch maßgeblich den wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Fortschritt voran. Wo Licht ist, ist auch Schatten. Und genau das kann man allerdings über die vielen Migranten – und ihre männlichen Vertreter in Deutschland – mehrheitlich kaum sagen. Sie sind unter Gewalttätern statistisch deutlich stärker vertreten als Deutsche, aber in keiner positiven Vergleichsbetrachtung. In keinem Bereich liefern sie einen entsprechend größeren gesellschaftlichen Beitrag zum Ausgleich ihrer Defizite. Würden Syrer hierzulande besonders verkehrssichere Autos entwickeln, Afghanen Krebs heilen oder Iraker stich- und schusssichere Alltagskleidung produzieren, könnten sie Tausende Leben retten, im Vergleich zu Hunderten Morden pro Jahr. Aber mittlerweile hat es wohl auch der Letzte begriffen (oder ahnt es unbewusst): Die Erzählung von den vielen Ärzten und Ingenieuren – und nicht nur sie – war ein Märchen.
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19 Kommentare
Da bin ich ganz anderer Meinung:
Die Leute aus Ländern, in denen Frauen als Eigentum betrachtet werden und getötet werden dürfen, wenn sie nicht folgsam sind, bringen unser Land nicht voran.
Sie können uns nicht zeigen, wie man in Frieden und Harmonie mit anderen Kulturen zusammenlebt, weil sie es in ihren eigenen Ländern ja auch nicht können.
Zu glauben, daß wir von ihnen irgendwie profitieren können, halte ich für Idiotie.
Und mir ist bewußt, daß ich von etlichen Idioten umgeben bin, die mich wegen meiner Meinung hassen.
Das macht mir aber nichts aus. Es ist der Preis, den ich gerne bezahle, und der schlagende Beweis, daß ich nicht zu ihnen gehöre.
😜
p. s.: Der Islam ist Scheiße. Der Koran ist Scheiße. Die Scharia auch. Und wer all dem anhängt, ist ebenso Scheiße. Ohne Ausnahme.
Scheiße spült man im Klo runter. Alles klar?
😜😜
Ja, der Islam ist scheiße. Genauso wie verlauste Jidden wie du, mit ihrem verfickten Talmud. Geh endlich verrecken, du Mißgeburt – und vergiss nicht deine versammelte Scheißbrut gleich mitzunehemen. Die Zeiten des „Stammes“ sind vorbei!
Du bist definitiv gestört. Ich wünsch dir was!!!
Eine Zensur findet nicht statt…
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Artikel 5
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_5.html
„Achtung, Reichelt!“: Steinhöfel vertritt Ben Berndt gegen Landesmedienanstalt
Es ist durch Auswertungen in Gefängnissen erwiesen, dass Straftäter in der Regel einen deutlich geringeren IQ als der Durchschnitt haben. Nun schauen wir uns die Herkunftsländer der Asylanten und Migranten an. In deren Ländern ist der Durchschnitts-IQ deutlich geringer als der in Westeuropa!
Insofern ist es gar kein Wunder, dass diese Leute überproportional kriminell sind. Denn verbal könne die Auseinandersetzungen nicht führen, schon mangels Sprachkenntnis. Und Auseinandersetzungen verlieren kränkt ihre Ehre. Deshalb greifen sie zum Messer.
Der kaltblütige Frauenmörder/-Hinrichter von Stade/Niedersachsen ist TÜRKE
Wer in Deutschland immer wieder gewalttätig wird
Ausländer sind erheblich krimineller als Deutsche. So weit, so bekannt. Doch wie sieht es mit jenen aus, denen mehrere Gewalttaten vorgeworfen werden? Der JUNGEN FREIHEIT liegen exklusive Zahlen dazu vor.
Deutschland hat seit Jahren ein Problem mit Ausländergewalt. Nichtdeutsche stellten 2025 etwa 14,9 Prozent der Bevölkerung und 42,9 Prozent der Tatverdächtigen bei Gewaltdelikten. Diese Zahlen würden noch schlechter aussehen, würden Migrationshintergründe und doppelte Staatsbürgerschaften separat erfasst werden. Der verurteilte Gruppenvergewaltiger Islam El M. etwa wurde in Deutschland geboren, besitzt einen deutschen Pass – und brauchte bei der Gerichtsverhandlung einen Dolmetscher, um dem Prozess folgen zu können. Er gilt in der Polizeilichen Kriminalstatistik, die jedes Jahr vom Bundeskriminalamt herausgegeben wird, als deutscher Sexualstraftäter.
Seit 2015 kocht diese linksgrüne Betroffenheits Sauce jeden Presse Tag über!! Da gibt es den bösen rechten Deutschen Bio_Steuerzahler der die halbe Welt alimentiert ,weil GrüKo-Ten da so einen spät 68ziger Geschichts Komplex entwickelt haben ,der völlig gegen alle Deutsche geht ,auch die die gestern geboren wurden, wie ich 8 Jahre nach 45 !! Soll aber schuldiger sein als die 1968ziger Bewegung’s Chaoten, die teilweise noch unter Adolf geboren !! ! Geht mir mit der grükoten Steuerbelastung voll krass am Arsche vorbei ,führt nun seit Jahren zur alternativen Wähler-Kultur. Wird so linksgrün gesteuert zur Schicksals Frage für Deutschland. Das seltsame ,um mich herum sehen Rentner aus ganz EU & Türkei nach vollen Renten Jahren es ähnlich ,sehr viele werden von IHREM BRD-Wahlrecht gebrauch machen,aber hin zu der sicheren Ge-RECHTEN Partei der hell blauen. Steuerverschwendung aus Komplex der Linken heraus hat fertig. !!
AUS – AUS – AUS !
Die Gurkentruppe fährt samt Trainer ohne Ausstrahlung nach Haus !
Éndlich ist es das Ende und ich hoffe auch für den Trainer !
Die ca. 430000 E für den Sie der WM sind weg.
Fußballmillionäre + die Fußballfunktionäre sind mir schon immer
zuwider gewesen !
Das Spiel ist AUS – Sie sind raus – Das Geld ist pfutsch !!!
Ach der Nuhr !
Der unsägliche zweitklassige Komiker, der seit Jahren ./. die AfD
gewettert hat.
Möge er doch vom TV verschwinden und wer sollte dann hinter diesem linksgrünen Typen Tränen nachweinen?
Zuerst ist Dieter Nuhr kein Komiker, sondern Kabarettist. Einer der letzten, die es noch gibt. Vielleicht erreicht er nicht ganz die Klasse von Dieter Hildebrandt oder Volker Pispers, aber zweitklassig ist er sicher nicht.
Linksgrün ist er sicher auch nicht, auch wenn er dereinst Gründungsmitglied war. Im Gegenteil: er ist kritisch, auch den Linken und Grünen gegenüber. Da findet er ja auch reichlich Stoff, und das macht er wirklich gut -scharfsinnig und ohne zu überziehen. Wenn er aus dem Fernsehen verschwinden würde, wäre die Republik ein ganzes Stück ärmer.
und alles nur weil diese Labertussen der TAZ und der SZ keiner mehr anfasst, sollen sie doch Muschi lecken
Ist das Wort in seiner Bedeutung erst umdefiniert, schwurbelt sich ganz ungeniert. Man hat nix gehört und nix gesehen, Behauptungen sind ein Versehen . Man drückt sich nur mehr im Halbsatz aus, hört nicht richtig zu; ein Graus. Aber genau so wird eine Gesellschaft ruiniert, sie merkt nicht mal, wie sehr sie sich blamiert. Immer nur im Recht mit vollem Stolz, brüchig und löchriger jedoch als verfaultes Holz. Wie lange dauert es wohl, bis sie endlich merkt, dass mit diesem Verhalten nur die Diktatur sie stärkt!
Wer Frauen die Wahrheit ins Gesicht sagt, unter zuhilfenahme der Satire, muß Misogyn sein. Die schlichte Wahrheit ist, daß Frauen nie schuld an etwas sind, das sind immer die anderen. Egal wer – Hauptsache nicht die Frau! Verantwortung für eigenes Handeln zu übernehmen ist was für Loser, nicht für Frauen.
OT: -> Die Wahrscheinlichkeit, in einer Beziehung auf einen Frauenmörder zu treffen, ist praktisch null. <- ————— Daaaa sollte man schon differenzieren! ————- Das trifft auf Nichtmohammedaner zu. —————– Will sich eine Frau an einen Mohammedaner hängen, steigen die Aussichten auf ein Vielfaches an.
Schade, dass nie die Motive der Täter angegeben werden, die die Täter in Gerichtsverfahren – wenn es denn überhaupt dazu kommt – für sich in Anspruch nehmen. Wortwörtlich wäre erhellend. Das würde für deutlich mehr Klarheit in der ganzen Angelegenheit und Aufklärung sorgen.
*
Ich wäre für eine „Klar-Motiv-Benennungs-Pflicht“ vor Gericht!
Bei Verschweigen dann wegen Missachtung des Gerichts und Volkes 6 Monate extra.
Dies gälte auch für jegliche Berichterstattung, in der aber keine – tatsächlich getätigten! – Aussagen im Kern widergegeben werden.
*
Vieles ist möglich, man müsste nur wollen!
Pinocchio verbreitet schon wieder Lügen:
Deutscher Kanzler lebt in einer Paralleldimension
Merz behauptet: Mehrheit der Bevölkerung will lieber bei der Rente sparen als an der Entwicklungshilfe
Steigende Rentenausgaben ziehen den Bundeshaushalt immer stärker in die Tiefe. Im Bundestag stellte die AfD-Abgeordnete Ulrike Schielke-Ziesing Kanzler Friedrich Merz die Frage, ob nicht an anderer Stelle gespart werden könne, statt die Bürger und Unternehmen weiter zu belasten.
https://freiewelt.net/artikel/redaktion-hh/politik/merz-behauptet-mehrheit-der-bevoelkerung-will-lieber-bei-der-rente-sparen-als-der-entwicklungshilfe/44437
Umfrage zu Reformplänen der Regierung: Mehrheit will persönliche Einschnitte nicht hinnehmen
Ergebnisse des jüngsten „ZDF-Politbarometers“ bestätigen die andauernde Unzufriedenheit mit der Bundesregierung. Zum Thema des angekündigten „Reformpakets“ gehen drei Viertel der Befragten davon aus, dass dieses sich weiter in der Umsetzung verzögert. Nur rund 20 Prozent würden persönliche Einschränkungen akzeptieren.
https://rtde.press/inland/283626-umfrage-drei-viertel-deutschen-zeigen/
Migrantin packt aus: Schläge waren völlig normal
Was Peglow sagt kann man auch austauschen. Wäre ich alter Mann nochmal jung würde ich mir sehr gut überlegen ob ich eine Beziehung haben wollte. Vielleicht in einem anderen Land wo eine Ehe und/oder Familie als kleinste Zelle einer Gesellschaft geschätzt wird.