
Der krankhafte Regulierungs- und Verbotswahn der Grünen findet immer neue Betätigungsfelder. Während das Land wirtschaftlich und kulturell zugrunde geht, haben Anna Gallina und Benjamin Limbach, die grünen Justizminister von Hamburg beziehungsweise Nordrhein-Westfalen, keine anderen Sorgen, als einen Antrag bei der nächsten Justizministerkonferenz im Juni einzubringen, der das sogenannte „Nur Ja heißt Ja“-Modell einführen soll. Dieses sieht vor, dass das Fehlen einer freiwilligen und erkennbaren Zustimmung zu einer sexuellen Handlung als zentrales Kriterium für deren Strafbarkeit gilt. Das vor zehn Jahren eingeführte „Nein heißt Nein“-Modell, das sexuelle Handlungen gegen den erkennbaren Willen einer Person bestraft, reicht ihnen nicht mehr. Zwar habe Deutschland mit dem „Nein heißt Nein“-Modell einen “großen Schritt” vorangetan, angeblich gebe es aber immer noch erhebliche Schutzdefizite, so Gallina; „viele Betroffene reagieren in akuten Bedrohungssituationen mit einem neurobiologischen Erstarren und können weder sprechen noch sich körperlich wehren“, schwadronierte sie und forderte: „Wir müssen deshalb im Sexualstrafrecht die Zustimmung zum Maßstab machen. Nur so setzen wir den Schutz der sexuellen Selbstbestimmung konsequent, das heißt wirksam und realitätsgerecht, um“. Limbach sekundierte, Deutschland dürfe bei der Umsetzung von Frauenrechten nicht zum Schlusslicht in Europa werden. Während Länder wie Spanien, Schweden oder die Niederlande das Konsens-Prinzip längst verankert hätten, „hinkt unser Strafrecht den Anforderungen der Istanbul-Konvention und der aktuellen EU-Gleichstellungsstrategie hinterher“. Daher fordere man „den Bund auf, endlich ein zeitgemäßes Sexualstrafrecht zu schaffen, das internationale Standards erfüllt“.
In Wahrheit handelt es sich hier natürlich um einen weiteren völlig überflüssigen Eingriff des Staates in das Privatleben der Bürger. Wenn es nach den Grünen geht, finden jegliche Interaktionen zwischen Mann und Frau irgendwann nur noch nach schriftlichem Vertrag oder findet Geschlechtsverkehr dann am besten nur noch in der Anwesenheit von Rechtsanwälten und mit Kameras zur präventiven Beweissicherung statt? Es sind genau solche übergriffigen und bizarren Maßnahmen, die einem Klima der permanenten Vorverurteilung und -verdächtigung von Männern entspringen und die das gesellschaftliche Leben zunehmend vergiften und unerträglich machen. Nicht zufällig fügt sich dieser Vorstoß auch nahtlos in den aktuellen, politisch-medial geschürten Männerhass im Zuge der Fernandes-Ulmen-Posse ein – Ddenn auch das „Ja heißt Ja“-Modell geht vor allem zu Lasten von Männern, denen de facto die alleinige Beweislast aufgebürdet wird. Sie müssen nachweisen, dass es ein klares „Ja“ gegeben hat, was natürlich lebenspraktisch und nach aller Alltagserfahrung unmöglich ist und willkürlichen Beschuldigungen Tür und Tor öffnet.
Schritt zur Selbstauslöschung der Deutschen?
Abgesehen davon wird Sex auf völlig neue Art erneut zu einem Risikoakt und einer juristischen Gratwanderung, bei der der Staat in den Intimbereich schnüffelt, indem er den Eindruck vermittelt, dem Geschlechtsverkehr müsse eine eindeutige verbale Vereinbarung vorausgeht, die nun nur noch quasi-juristisch formalisiert werden muss. Auch dies ist völlig lebensfremd und ein typischer Ausfluss ideologischer Totalitärsten sowie Produkt von Bürokratenhirnen. Da es sich hier wieder um eine Regulierung und Verengung des strafrechtlichen Korsetts für just jenen abnehmenden biodeutschen Teil der Gesellschaft handelt, der brav Steuern zahlt, Sozialversicherung und Meldeadresse hat und die Gesetze befolgt, während immer mehr Bevölkerungsteile in ihren Parallelgesellschaften diese Maßstäbe schlicht ignorieren und sich einen Dreck um Gesetze scheren (was sich insbesondere am exorbitant hohen Anteil von Migranten gerade an Sexualdelikten zeigt!), drängt sich auch hier der Verdacht auf, dass die linksgrüne Klasse mit diesem weiteren Vorstoß einen weiteren Schritt zur Selbstauslöschung der Deutschen gehen wollen – denn in einer solch absurden Situation wird es bald kaum noch ein Vertreter der Feindgruppe “weißer deutscher Mann” wagen, sich auf One-Night-Stands oder auch amouröse Abenteuer einzulassen, mit der Folge, dass die weit unter der Selbsterhaltungsgrenze liegende indigene Geburtenrate noch weiter absinkt.
Alle die Sexualtäter und Gruppenvergewaltiger mit Vielfaltshintergrund jedoch, die schon jetzt das “Nein” ihrer Opfer ignorieren und erst recht kein “Ja” abfragen, wenn sie über ihre jährlich vieltausend weiblichen Opfer herfallen, scheren sich um solche verlogenen Regeln einen feuchten Kehricht – ebensowenig wie sie auch bereits geltende Gesetze respektieren. Doch diese realen Vergewaltigungen und die betroffenen weiblichen Opfer werden vom Heuchlermilieu des NGO-Komplexes ja bekanntlich ausgeblendet; hier fixiert man sich lieber auf “digitale” und “virtuelle Gewalt” und geht gezielt auf die üblichen Feindbilder los; daher diese weitere Pauschalkriminalisierung deutscher Männer. Noch besteht die vage Hoffnung, dass sich die Justizministerkonferenz diesem bösartigen grünen Irrsinn nicht anschließen wird.
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14 Kommentare
@nur noch mit schriftlicher Einwilligungserklärung?
und notarieller Beglaubigung !
Wir wollen das doch richtig machen – immer unter voller staatlicher Kontrolle !
Und natürlich nur für Deutsche – die Goldstücke dürfen weiterhin ihre kulturellen Eigenheiten Ausleben !
Und natürlich Politiker und Juristen – die schließlich prüfen müssen, ob das korrekt ist so !
Wie ist noch der Fachbegriff für Politiker und Juristen ?
„ius primae noctis“
Welche echte Mann pfeifft denn einer grünen Gender-Lesbe hinterher?? Die Doppelmoral wird erneut klar ersichtlich: Westliche Männer dürfen werder auf den Busen gucken noch Komplimente machen, muslimische Analphaten-Machos aber prügeln und die Frau in jeder Hinsicht degradieren! Hauptsache, die deutschen Männer denken nicht mehr an Sex oder sogar eine inner-ethnische Familiengründung! Sowas ist Emanzipation für geistig Behinderte, wie alles, was aus diesem Bereich kommt!
cina korea deutschland russland und und alle nazistaaten, schurkenstatten und volksvernichter. jetzt endlich alles voll nazi…. ihr hampelmänner …linksrotzgrünschwarz rotz kotz…. wenigstens sind alle afd-wähler davon befreit. weil wir sind die echten demokraten…. hängt die grünen solange es noch bäume gibt …… socken in die sonne zum trocknen… afd und alles wird ok…
An der Front gibt es auch kein Sex. Schon mal das Schlachtvieh daran gewöhnen. An der Ostfront wird die ganze Kraft
benötigt. Die Flüchtigen freuen sich.
@An der Front gibt es auch kein Sex.
das ist so nicht ganz richtig – jedenfalls für die alliierte Seite !
Es kann höchstens sein, wie im Film Herz aus Stahl ( Fury ) eindrucksvoll demonstriert – das sich Frau rechtzeitig verliebt, so daß aus dem Vergewaltiger ein Liebhaber wird.
Da ist der Wertewesten immer noch ein Anhänger der alten Zeiten !
Richterin zu den 12 Angeklagten.
Warum haben sie die junge Dame
nicht um Einverständnis gebeten?
Sie war mit Wodka und Drogen so
abgefüllt, da dachten wir, dass wir
auf das schriftliche verzichten.
Es wird Zeit, dass unsere Juristen endlich aus dem Knick kommen und Antragsformulare sowie Musterverträge entwickeln. In diesem Zusammenhang könnte man auch über Verfahren zur Besteuerung entsprechender Akte nachdenken.
@“…Sex ab sofort nur noch mit schriftlicher Einwilligungserklärung?“
Auch das kann für den Mann gefährlich sein wenn das schwedische Modell um sich greift. Ich hatte schon vor Jahren gelesen das selbst für die Frau unbefriedigter Sex dort als Vergewaltigung gelten kann.
Das hat mich aber weiter nicht gekratzt da ich ja nur die Natur genießen wollte.
Die menschliche Natur gehörte offensichtlich nicht dazu.
Da gibt es aber auch nicht mehr viel zu genießen.
😂😂😂
🤣🤣🤣
(HUST!)
Radikale Töchter ohne Staats- aber mit viel Industriegeld gefördert
Das Bundesinnenministerium von Alexander Dobrindt streicht der NGO „Radikale Töchter“ die Förderung für ihr Projekt „Mut-Muskel-Training“ – unter gewaltigem Gegenprotest. Aber nicht nur vom Staat wird die linksradikale Truppe gefördert, sondern auch von Stiftungen wichtiger Industrieunternehmen.
https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/radikale-toechter-mit-industriegeld-gefoerdert/
Na was diese grünen Vertreter vorschlagen ist Nachstellung und Nötigung in einem was Sektenmanier ist in einer Drückerkolonne oder Schneeballsystem. Der Regenbogenwahn geht weiter während die Parallelgesellschaften des Gastes sich voll entfalten zur islamischen Revolution. Erstes Futter ist dann der buntgewaschene Gutmensch sowie der linkskriminelle Tuntifant. Wenn es soweit ist im goldenen Westen da hilft auch kein Regenbogenfetzen zum Tränen trocknen. mfg
Leute kauft euch Gummipuppen zum Beispiel das Modell Bärbock ohne Sprachausgabe.
Eine kranke Regierung und deren kranke Fotzen drehen nun völlig durch
Der entscheidende Punkt wird wieder mal, wie so oft bei diesem Thema, übersehen:
Zum entscheidenden Zeitpunkt sind meist nur zwei Personen anwesend, wenn es danach zum Vorwurf kommt steht somit Aussage gegen Aussage.
Aus juristischer Sicht kann es daher nur zwei Möglichkeiten geben:
a) rechtsstaatlich: Freispruch („im Zweifel für den Angeklagten“)
b) gesinnungsregimekonform: Verurteilung gemäß bereis vorab feststehendem Vorurteil
Wieso wird, anders als bei der Meinungsfreiheit, nirgendswo thematisiert daß hier de Fakto eine Kriminalisierung zuvor strafrechtlich irrelevanter bis bestenfalls in der Grauzone liegender Bereiche erfolgt?
Härtere Gesetze sind selten eine Lösung, und in diesem Fall mitunter kontraproduktiv, denn der größte Teil der sexuellen Grenzüberschreitungen findet nicht mit Wildfremden oder Einabendliebschaften statt sondern im sozialen Umfeld aus Verwandschaft, Freizeit und Beruf wo die Abhängigkeiten groß sind.
Daher wird sich Grünina-Grützbbrüh auch nie darüber auslassen ihren geliebten übergriffigen Schutzsuchling anzuprangern und sich damit selber aus ihrer Gutmenschenblase aussondern sondern als Ersatzhandlung die Mär vom pöhsen weißen Schowinisten umso vehementer propagieren.