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“Ob’s stürmt oder schneit“: Von Tigern, Königstigern und Leoparden im Schlamm

“Ob’s stürmt oder schneit“: Von Tigern, Königstigern und Leoparden im Schlamm

Panzerschau der Wehrmacht in Nürnberg 1935 (Foto:Imago/Bundesarchiv)

Die Panzerbataillone der Bundeswehr betrachten bis heute das “Panzerlied” als ihre Hymne; sie war es bereits in ihrer Vorgängerin, der Wehrmacht. Seit Gründung der Bundeswehr 1955 wird allerdings eine etwas “abgespeckte“ Version gesungen. Ihr Liedtext lautet:

Ob’s stürmt oder schneit, ob die Sonne uns lacht,
der Tag glühend heiß oder eiskalt die Nacht,
bestaubt sind die Gesichter, doch froh ist unser Sinn,
es braust unser Panzer im Sturmwind dahin.

Mit donnerdem Motor, so schnell wie der Blitz.
Dem Feinde entgegen, im Panzergeschütz.
Voraus die Kameraden, im Kampfe steh’n wir allein, ja allein,
so stoßen wir tief in die feindlichen Reih’n.

Mit Sperren und Tanks hält der Gegner uns auf,
wir lachen darüber und fahren nicht drauf,
und schüttelt er grimmig und wütend seine Hand,
wir suchen uns Wege, die keiner sonst fand.

Und läßt uns im Stich einst das treulose Glück
und kehren wir nicht in die Heimat zurück,
trifft uns die Todeskugel, ruft uns das Schicksal ab,
dann ist unser Panzer ein ehernes Grab.

Dem Blitzkrieg des Zahn gezogen

Zu Beginn des Weltkriegs Nummer Zwo war die Mitte der Dreißiger Jahre entwickelte Blitzkrieg-Taktik der Wehrmacht – ein konzertiertes und filigranes Zusammenspiel von Sturzkampfbombern, tieffliegenden Jagdfliegern, extrem schnell und diszipliniert vorrückenden Panzerverbänden, begleitet vom schnellen Transport großer Bodentruppenkontingenten durch Flugzeuge und gepanzerte Fahrzeuge – eine weithin gefürchtete Taktik, der die Gegner zuerst nichts entgegenzusetzen hatten. Im Russlandfeldzug jedoch wurde dem deutschen “Blitzkrieg“ ein wichtiger Zahn gezogen: Durch den Schlamm, der sich flächendeckend ab Januar in der Ukraine und in Restrussland (zumindest bis Orel erstreckte) kamen die gefürchteten deutschen Tiger-Panzer (später “Königstiger“) nicht mehr voran und fielen weitgehend als taktische Waffe aus. Ein Panzer als strategisch-militärisches Instrument ist eben nur dann von Bedeutung, wenn er “mit donnerndem Motor, so schnell wie der Blitz“ dem Gegner entgegenbrausen kann.

Damals in Russland, zu einer Zeit, als nur die mit den Nazis paktierenden Kameraden um den Antisemiten Stepan Bandera von einer „ukrainischen Nation“ sprachen, wurden die überlegenen deutschen Panzer zumindest in jedem Kriegsjahr mehrere Monate lang zu einer weitestgehend stationären Artillerie oder sie verschlangen Unsummen an Sprit und Wartungsaufwand und kamen trotzdem noch nicht einmal im Schritttempo voran. Wenn wir uns aktuelle Bilder von Panzern ansehen, die sich im Donbas quälend langsam durch den Schlamm mühen; wenn wir wissen, dass diese Panzer lediglich 30 bis 40 Tonnen wiegen und zugleich bedenken, dass ein Kampfpanzer Leopard II annähern 70 Tonnen wiegt: Dann fragt man sich, was diejenigen, die im Leopard II im Donbas einen “Gamechanger“ sehen, darunter eigentlich verstehen – und ob sie insgeheim eher aktiv an der ukrainischen Kapitulation arbeiten.

Nicht mehr alle Latten am Zaun

Jedem aktiven und ehemaligen Angehörigen der Streitkräfte – in Ost wie West – sollte nach einigem Erinnern und Überlegen eigentlich klar sein, dass eine kleine Panzertruppe von 14 bis meinetwegen sogar 30 Baerbock’schen “Tierpanzahs” (welchen gottverdammten Tiernamen diese Dinger auch tragen werden) schlechterdings keinerlei Einfluss auf das Kriegsgeschehen nehmen können wird. Die Größenordnung, ab der Panzerlieferungen relevant – und kriegsentscheidend – werden, beginnt im vierstelligen Bereich. Da stellt sich mir als Veteran die Frage, ob auf der Bonner Hardthöhe… (sorry, ein Vertipper meinerseits, der der Erinnerung an die guten alten Tage geschuldet sei, als die Bundeswehr noch eine Armee war und noch nicht von unfähigen Schmarotzern zu einer Happy-Hippo-Lachnummer degradiert und blockiert wurde)… ob im Berliner Pennerblock (aaaah, sorry, schon wieder ein Vertipper!) – ob im Berliner Bendlerblock, dem Verwaltungsapparat des Verteidigungsministeriums die Mehrheit der Entscheider noch alle Latten am Zaun hat – oder ob dort eigentlich nur noch Gehirnamputierte hocken, die – natürlich immer im Sinne unseres heiligen klimatischen und sozialistisch-faschistischen Genderreiches deutscher Schwadronation – mein Steuergeld verprassen!?

Mit der Lieferung der “Leos” an die Ukraine nehmen wir zwar keinerlei signifikanten Einfluss auf das Kriegsgeschehen, werden aber trotzdem Kriegspartei. Also: maximale sicherheits- und außenpolitische Selbstgefährdung Deutschlands bei minimalem bis nicht existentem militärischem Nutzen für die Ukraine.

Tauglose, aber folgenschwere Symbolpolitik

Es ist nichts als suizidale Symbolpolitik. Und wieder einmal heißt es (oder wird es demnächst heißen, spätestens wenn alle wehrfähigen Ukrainer entweder verheizt sind oder sich schon lange aus dieser „Speerspitze der Demokratie“ verflüchtigt haben): “Germans to the front!”. Und spätestens dann wird dieser über 2.000 Kilometer von uns entfernt ausgetragene Waffengang auch in unsere Häuser getragen und deutsche Familien treffen. Im schlimmsten Fall im Zuge eines Atomblitzes, der mit dem sich anschließenden nuklearen Winter dann wenigstens auch das Ende der menschgemachten Erderwärmung einleitet.

Nochmals kurz zur Erinnerung – der Amtseid der deutschen Bundesminister lautet übrigens wie folgt:

Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.

Der Gottesbezug ist weggelassen worden, in jeder Hinsicht.

23 Antworten

  1. Es ist doch offensichtlich, dass das Pack, das sich Regierung nennt, täglich gegen ihren Amtseid verstößt. Warum zerrt man sie nicht vor Gericht?

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    1. Es sollte sich doch allmählich herumgesprochen haben, dass der sog. “Amtseid” nichts anderes ist als eine unverbindliche Willenserklärung ohne jegliche Strafbewehrung ist; kurz, er ist reine Augenwischerei und das Papier nicht wert, auf dem er gedruckt ist.

  2. Es geht, meiner Meinung nach darum, die Frösche langsam zu kochen und wie Juhnke äh Junkers doch so schön sagte “Wir gehen Schritt für Schritt, bis es kein zurück mehr gibt”.
    Genau das wird hier praktiziert, erst Helme, dann Uniformern, dann Munition und leichte Waffen, dann Haubitzen, Panzer/Flugabwehrwaffen und gefanzerte Pharzeuge, dann richtige Panzer, danach kommen dann Flugzeuge und Langstreckenraken und zu guter Letzt, offiziell Bodentruppen(inoffiziell meucheln Nato-Killer) schon lange mit.
    Wird im Endeffekt, den herbeifantasierten Endsieg über Putin/Russland natürlich nicht ermöglichen, das soll es auch nicht. Lediglich werden beide Seiten mehr Blut zahlen müssen und wer sich mal die “eroberten” Dörfer und Städte anschaut….da ist nur noch abrissreifer Schrott übrig. Das ist die Taktik der sogenannten verbrannten Erde, Wenn der Feind nicht aufgehalten werden kann, wird maximale Zerstörung angerichtet, darum geht es bei den Waffenlieferungen. Mann will Putin/Russland den größten Preis zahlen lassen, um Kräfte und Kapital zu binden. Auch die ganzen Verstümmelungen und Folter/Vergewaltigung von russischen Militär und Zivis, soll maximalen Schrecken erzeugen und Ressourcen binden. Dafür steht die Nato, dafür steht der “Wertewesten”….was für ein Hohn.
    Unser sogenannter Wertewesten ist der größte Kriegstreiber und Mafioso Verein der je auf dieser verfluchten Schlammkugel sein Unwesen getrieben hat.

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  3. Genau so isses! Ich übertreibe: 200 Panzer aus den NATO-Staaten…. der Witz des Jahrhunderts.
    Putin hat schon lange auf Kriegswirtschaft umgestellt. Wie im 2. WK Stalin. Wenn wir bei Kursk (1943 auf dem Höhepunkt des Krieges) mit 1 TIGER ritterkreuzverdienstvoll 15 T 34 abgeschossen haben, waren am Horizont schon wieder 50 zu sehen, die frisch aus dem Ural an die Front gefahren worden waren. Zudem blutet die Ukraine mannschaftsmässig aus, während Putin aus dem Osten (auch wie im 2. WK) die -ich sage mal unprätenziös- Schlitzaugen, weil mir kein anderer Begriff für sie einfällt, als Kanonenfutter ankarren lässt. Dieser Krieg geht ohne Verhandlungswillen für den Westen krachend verloren. Und bei BILD schwätzt der “Schmatzer” Röpke jeden Tag erneut von Wunderwaffen für die Ukraine…

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  4. @der Amtseid der deutschen Bundesminister
    ist nur eine nicht einforderbare und jederzeit ignorierbare Selbstverpflichtung – sonst würde das Regime mit allen Ministern und ihren Helfern längst hinter Gittern sitzen – und die Schlüssel wären längst weggeworfen!
    Und dazu gibt es auch schon Gerichtsurteile – und Harbarth wird es ihnen gerne bestätigen – falls die Rotkittel eine derartige Klage überhaupt annehmen!

    Im übrigen werden diese Entscheidungen nicht in Berlin getroffen, sondern von den Geostrategen der Besatzer !
    Da können sie eher bei Schwab im WEF nachfragen oder bei Fink im Board of Trustees als in Berlin !

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  5. Bitte nicht immer von Nazis reden, wenn die Wehrmacht oder über die Waffen-SS erzählt.wird.Auch wenn Polit-Offiziere bei waren. waren die meisten nicht in dieser Partei.Den Offizieren war es ab den 2.Weltkrieg nicht erlaubt, in der NSDAP zu sein .1939 war die deutsche Bevölkerung fast 70 Millionen groß. Davon waren 5,3 Millionen Mitglieder.Aber in der heutigen Zeit wird jeder als Nazi bezeichnet. der damals lebte.Hoffentlich werden wir in Zukunft nicht alle als Grüne Faschisten bezeichnet.

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    1. @Trill Michael: “Hoffentlich werden wir in Zukunft nicht alle als Grüne Faschisten bezeichnet.”

      Das werden wir sicherlich. Menschen machen keine Unterschiede, sie stecken alles in Schubladen. Da die Mehrheit der Deutschen nicht öffentlich gegen diesen Krieg auftritt, geschweige denn die Regierung und die CDU-Opposition, wird es sicherlich so heißen.

  6. Wie üblich ein Artikel, der die Schlüsselelemente der Panzerbewaffnung der Ukraine klarstellt: Viel zu wenig, reine Symbolpolitik – also, das übliche deutsche Politikversagen, angeheizt von Leuten wie Melnyk & Co. Eine These trifft jedoch nicht zu: Die vermeintliche Überlegenheit der deutschen Panzer im Russlandfeldzug: Jeder Russlandveteran und jeder Memoirenschreiber nach dem Krieg schildert den Schock und teilweise Panik beim Auftreten der modernen russischen Panzer z.B. dem T-34 im Verlauf der ersten Kriegsmonate. Wenn man überhaupt von deutscher Überlegenheit sprechen will, lag die zumindest in der Anfangszeit in technischen Elementen wie Funkausstattung und bessere Optik und vor allem in der überlegenen taktischen Führung von Panzerverbänden auf der deutschen Seite. Ansonsten waren die deutschen Panzer heftig unterlegen in der Bewaffnung, Formgebung, Geländegängigkeit, Anzahl. Das aber nur als kleiner Hinweis am Rande.

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  7. Der Tiger kam erst rund ein Jahr nach dem Überfall auf Sowjetrussland zum Einsatz. Da war der Drops allerdings schon zu Ungunsten der Wehrmacht so gut wie gelutscht, ein halbes Jahr später war man insgesamt nur noch auf dem Rückzug. Der letzte Versuch das Blatt zu wenden, die Panzerschlacht bei Kursk, war ein taktisches Unentschieden, aber eine schwere strategische Niederlage. Mit der Strategie hat es der Führer allerdings nicht so gehabt, wie bei einer Schallplatte mit Sprung (den der Förerrrr eindeutig in der Schüssel hatte) kam immer nur :”Dorschhalten!”.

  8. Das schöne Panzerlied setzte 2017 “Flinten-Uschi” auf ihren “Index”:
    Dem
    Berliner Journal entnommen:

    Mai 2017
    Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat die Ausgabe des Bundeswehr-Liederbuches „Kameraden singt!“ gestoppt.
    Das Verteidigungsministerium hat im offiziellen Liederbuch der Bundeswehr mehrere Lieder ausgemacht, die „nicht mehr unserem Werteverständnis entsprechen“, darunter das Panzerlied und das Westerwaldlied.

  9. Es gibt zu diesem Thema auch einen Song. Auch einen interessanten Videoclips bei Youtbe:
    Gebt einfach mal dort mal das ” Panzerlied ” ein.
    Jetzt rauschen die Panzer wieder! (im Bundestag.)

  10. Der Autor zeigt sein Unwissen schon in der ersten Zeile des eigentlichen Artikels, nach dem Liedtext. Es gab nie eine “Blitzkriegtaktik”.

    Taktik ist was der einfache Soldat im Gefecht anwendet, wenn der Unteroffizier befiehlt, daß Schütze Müller mit dem MG den Feind niederhält, während er mit dem ersten Trupp links umfassend vorgeht und der 2. Trupp folgt, anstatt frontal oder rechts herum. Wenn es um einen Feldzug geht, dann ist es Strategie, da bewegt man sich auf der Ebene von Frontbefehlshabern oder direkt dem Oberbefehlshaber der Wehrmacht mit OKW / OKH.
    Ist dies eine Deppenvokabel der Feindseite, welche sich die Lügenpresse im englischen Sprachraum 1940 ausdachte. Die Wehrmacht benutzte schlicht den alten bekannten Bewegungskrieg, nur halt mit gepanzertem Stoßkeil.

    Es geht ebenso dümmlich weiter

    “tieffliegenden Jagdfliegern, extrem schnell und diszipliniert vorrückenden Panzerverbänden, begleitet vom schnellen Transport großer Bodentruppenkontingenten durch Flugzeuge und gepanzerte Fahrzeuge ”

    Denn die Jagdflieger haben gerade dort nichts zu suchen gehabt, die waren oben am Himmel, um Stukas und Bomber zu beschützen. Insbesondere in den ersten Jahren, als nur die Bf 109e als Jäger vorhanden war, konnte diese nicht als Jagdbomber eingesetzt werden, weil sie gar keine Bomben tragen konnte, da nicht dafür vorgesehen / entwickelt. Dies kam erst später, als es keinen “Blitzkrieg” mehr gab. Der Einsatz als Jagdbomber erfolgt daher gerade nicht.

    Ebenso wurden keine “großen Kontingente” auf die genannten Weisen transportiert, weil die Wehrmacht gar nicht die Transportflugzeuge dafür hatte. Die kamen nur ausnahmsweise zum Einsatz, also eigentlich nur 3x. Norwegen bei Narwik, als Notlösung zur Verstärkung der Heereskräfte, Belgien, um Brücken und Kreuzungen zu sichern, bis Panzer kommen + Eben-Emael und Kreta.

    Und “gepanzerte Fahrzeuge” können nur Sonder-Kfz 250 und 251 sein, die Schützenpanzerwagen, welche 1940 erst in winziger Stückzahl vorhanden waren. Selbst 1943/44 waren die meisten Panzergrenadiere daher ungepanzert mit Lkw unterwegs.

    Ich gehe, nach so einem Einstand, von einem Qualitätswerk, Niveau Qualitätsmedien BRD, aus. Mal sehen ob ich mich überraschen lasse oder es bleiben lasse, denn im Moment habe ich keine Zeit für den Rest.

    “Journalist” = schreibt über Themen von denen er keine Ahnung hat, die er nicht versteht und beschimpft hinterher jene, die solches haben, wenn sie all die Fehler aufzeigen.

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  11. Wie man Panzer bekämpfen kann ohne eigenes Personal groß zu gefährden, hat man der Welt schon mal gezeigt. Und so könnte es wieder kommen.

    Erinnern wir uns an den Krieg Armenien gegen Aserbaidschan.
    Diesen ersten zwischenstaatlichen Drohnenkrieg der Welt, gewann
    Aserbaidschan aufgrund überlegener Drohnentechnik mit gezielten
    effektiven Luftschlägen.

    Die neue Macht der Drohnen
    rnd.de, 15.12.2020

    „Loitering drones“: Lautlos und lange in der Luft
    „Die Fachwelt blickt auf eine Lehrvorführung: den ersten Drohnenkrieg zwischen zwei Staaten. Armenien schien eigentlich das besser organisierte Militär zu haben, mit vielen gut funktionierenden Panzern und Lastwagen. Aserbaidschan indessen, reich geworden durch Ölexporte, hatte sich in den letzten Jahren mit Drohnen aller Art reichlich eingedeckt, großen und kleinen, israelischen und türkischen. Und nun führte es vor, was man damit alles machen kann.“
    „Gleich reihenweise setzten aserbaidschanische Drohnen Panzer und Fahrzeuge der Armenier außer Gefecht. Kamikazeversionen, die Aserbaidschan inzwischen in Lizenz im eigenen Land produziert, bohrten sich selbst in Ziel.“
    (Quelle: https://www.rnd.de/politik/die-neue-macht-der-drohnen-DZSVCHCEPZEDNP7SMPHSUVVXZ4.html)

  12. Ein Meineid ist ein Verbrechen – Mindestfreiheitsstrafe 1 Jahr, aber nur für Normalbürger. Unsere Politiker haben eben im wahrsten Sinne Narrenfreiheit!

  13. Ich finde es interessant, dass zwar alle möglichen Länder Panzer für den Ukraine-Krieg zugesagt haben… – konkret liefern werden aber bis jetzt nur die BRD und Polen.

    Die deutsche Führungsnation der EU – schaut hinter sich und da ist niemand! Schön blöd!

    Und dafür, für diesen Schwachsinn von Alleingang, wird die deutsche, sichere Energieversorgung und damit Industrie geopfert.

    Für die Russen sollte nämlich der Fall klar sein, dass ein Land, Deutschland, welches in hundert Jahren drei Mal für Ärger in Russland sorgt, ein prinzipielles Problem darstellt.

    Übrigens @Harry Bohne: Die asiatischen Einwohner der Russischen Föderation, die setzen sich für ihr Land ein, währen die Ureinwohner Amerikas betrunken und drogensüchtig im Reservat hocken! Mal denken machen!

    1. Sicher haben viele Indianr ein Alkoholproblem, doch waren und sind viele im USMilitaer. Von allen Ethnien anteilsmaessig die meisten ca.20%.
      z.B.im WWII haben viele Indianer in der Army gekaempft,
      Es gab auch die Codetalker der Sioux, deren Sprache unnd Nachrichten von den Japaner nie entziffert wurde,
      In den Indianer Reservaten gibt es VFW’s, das sind Treffpunkte der Vereingung der”Veterans of Foreign Wars”.
      Bei mehreren POW WOW’s(Erntedankfesten) der Iroqouis und der Mohwaks, die ich besuchte, wurden indianische Veteranen aller Kriege, von , Unabhaengigkeitskrieg, Sezessionskrieg, WWI, WWII, Korea, Vietnam, Desertstorm, Irak und Afghanistan geehrt.. Sie sind stolze Patrioten, uebrigens genau wie viele Mennoniten, waren viele Trumpanhaenger.
      Sie gingen im Festzug mit ihren Fahnen , auch der US Fahne gleich hinter den Stammesaeltesten.
      1990 lebten in den USA 160 000 indianische Veteranen, Frauen und Manner ca. 10% derindianischen Bevoelkerung.
      https://www.encyclopedia.com/history/encyclopedias-almanacs-transcripts-and-
      maps/native-americans-military

      https://www.nicoa.org/american-indian-veterans-have-highest-record-of-military-service/https://www.nicoa.org/american-indian-veterans-have-highest-record-of-military-service/
      https://www.militarytimes.com/off-duty/military-culture/2019/11/15/a-warrior-tradition-why-native-americans-continue-fighting-for-the-same-government-that-tried-to-wipe-them-out/

  14. Kleine Korrektur: Beim “Blitzkrieg” gegen Russland gab es noch keine Tiger:
    “…Durch den Schlamm, der sich flächendeckend ab Januar in der Ukraine und in Restrussland (zumindest bis Orel erstreckte) kamen die gefürchteten deutschen Tiger-Panzer (später “Königstiger“) nicht mehr voran….”
    Und Königstiger, also Panzer VII oder Tiger II, kam auch erst 1944 richtig zum Tragen. Allerdings mit wenig Effekt. Die Panzer I und II, mit der der Hauptangriff 1941 vonstatten ging, hatten keine 10t Gewicht. Selbst der Panzer III hatte nur ca. 21t. Vom Panzer IV wurden bis 1941 insgesamt nur ca. 1000 Stück gebaut, die allerdings überall im Einsatz waren und von denen auch schon einige abgeschossen worden waren.

  15. Leopard, Tiger, Bär und Co.

    Hießen früher Panther und Tiger,
    heißen sie Leopard heute,
    waren schon damals keine Sieger,
    werden wieder des Bären Beute.

    Einst waren es deutsche Faschisten,
    meinten, sie könnten Stalin jagen,
    sind heut’ selber Stalinisten,
    das ist der Witz in unsren Tagen,

    Führen als Gepäck an Bord,
    auf rasselnden Lafetten,
    zurück an ihren Ursprungsort
    Stalins rostige Geistesketten.

    Würden, wenn sie klüger wären,
    ziehen die wichtigste der Lehren:
    Pfoten weg vom Reich des Bären.