Öffentlich-rechtliche Frühsexualisierung und Identitätsverstümmelung von Kindern

...und die rückgratlose Anbiederung des Springer-Verlags an den Woke-Wahn

Transgender-Propaganda im WDR (Symbolbild:ScreenshotYoutube)

In zunehmendem Maße und immer scham- und distanzloser macht sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland zum Unterstützer der – innerhalb der Ampelregierung vor allem von Grünen und FDP vorangetriebenen – Reform des Transsexuellengesetzes, wonach es zukünftig möglich sein soll, das eigene Geschlecht „durch einen Sprechakt” zu ändern und bereits mit 14 Jahren ohne elterliche Zustimmung (!) entsprechende Hormonbehandlungen und Operationen vornehmen zu lassen. Wie immer, wenn Ideologen ein System oder eine ganze Gesellschaft kapern, infiltriert eine kleine, aber immer lautere Minderheit mit ihren Aktivisten die wichtigsten Institutionen, gerade im Medienbereich, und verschafft so ihrem Anliegen übergebührliches penetrantes Gehör in einem Maße, das ihrer quantitativ vernachlässigbaren tatsächlichen gesellschaftlichen Bedeutung diametral entgegensteht. Vor allem die Vereinnahmung von Sendern und Verlagen als Schlüsselstellen der Manipulation ist hierbei von essentieller Bedeutung: Sind diese auf Kurs, wird ihr Publikum nach und nach folgen.

Bei ARD und ZDF hat sich dieses „Framen der Framer“ bereits voll ausgezahlt: Mit ihrer woke-durchwirkten Transgender-Ideologie kann der ÖRR als final unterwandert gelten. Diesen Mittwoch veröffentliche die Springer-„Welt” den Gastkommentar einer Gruppe von über 100 Wissenschaftlern und Fachärzten, in dem vernichtende Kritik an der von ARD und ZDF betriebenen Frühsexualisierung von Kindern geübt wurde. Bei der Untersuchung der Frage, ob beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) „die bestätigte wissenschaftliche Erkenntnis der Zweigeschlechtlichkeit infrage gestellt wird“, habe sich „quer durch alle Kanäle ein erschreckendes Bild“ ergeben. Dies war zuvor von den Autoren in einem umfangreichen Dossier aufgearbeitet worden. Nach kritischer Sichtung zahlreicher Sendungen waren sie zu dem Fazit gelangt, der ÖRR übernehme völlig unkritisch, bis zum genauen Wortlaut, die vorformulierten Falschbehauptungen einschlägiger Lobbygruppen, wonach es nicht zwei, sondern „beliebig viele Geschlechter” gebe. Jegliche journalistische Sorgfaltspflicht bleibe dabei auf der Strecke.

Denkwürdige wissenschaftliche Erkenntnisse

Dass Falschdarstellungen als vermeintlicher „Stand der Wissenschaft” verbreitet werden – und das just von denselben Medien, die sich unverschämterweise eigene „Faktenfinder“ zur opportunen Desinformation und Diskreditierung von unliebsamen Meinungen halten! – ist bereits aus der Corona-Berichterstattung zum Erbrechen bekannt; hier, bei der linksradikalen queeren Agenda, ist das Ergebnis noch verwerflicher, weil die Persönlichkeits- und Identitätsentwicklung und damit das Leben von Kindern und Jugendlichen nachhaltig und irreparabel beschädigt werden durch eine obsessive Sekte, die durch Missions- und Rekrutierungsanstrengungen zur stetigen Vergrößerung der eigenen Reihen nichts unversucht lässt. Schlimm genug, wenn so etwas im Privatfernsehen passiert und etwa RTL als Flaggschiff der linken Kölner Medienschickeria so etwas auf die Agenda setzt; im ÖRR jedoch, der eigentlich einem klaren Informations- und Bildungsauftrag folgen muss und durch den Rundfunkstaatsvertrag an enge inhaltliche Vorgaben gebunden ist, ist so etwas ein gänzliches Unding. „Niemand hat den ÖRR beauftragt, Kinder im Sinne einer ideologisch motivierten Agenda umzuerziehen“, schreiben die Autoren in der „Welt“.

Mit ihrer Abrechnung in der „Welt“ fassten die Wissenschaftler eine seit Jahren anhaltende Diskussion zusammen und brachten die Kritik an der transwoken Machtergreifung auf den Punkt. Bei den Lesern der Zeitung – und weit darüber hinaus – trafen sie damit offenbar einen Nerv: Fast 9.000 „Likes“ standen weniger als 400 ablehnenden „Dislikes“ gegenüber, bei den Kommentaren fanden sich fast nur Zustimmungen. Was allerdings passiert, wenn ausnahmsweise auch einmal im deutschen Mainstream diese skandalöse Zweckentfremdung der ARD- und ZDF-Medienmacht offen kritisiert wird, folgte auf dem Fuße: Weniger als 48 Stunden nach der Veröffentlichung bekam man bei der Welt (oder zumindest beim Springer-Mutterkonzern) schon wieder Angst vor der eigenen Courage: Offenbar hatte die getroffene Lobby so schnell reagiert, dass man sich bei Springer unter Zugzwang wähnte. Zudem rebellierten wohl Teile der eigenen Redaktion gegen so viel Meinungsfreiheit, und klagten intern lauthals über den angeblich „schrecklichen“ Gastkommentar.

Döpfner macht artig Männchen

Jedenfalls sah sich der Vorstandsvorsitzende Mathias Döpfner gestern gezwungen, einen wortreichen und bizarren Entschuldigungsbrief an seine eigene Belegschaft zu schreiben, der so auch hätte in der „taz” stehen können. Darin distanziert sich der CEO voll und ganz von den (obgleich wohlfundierten) Ausführungen der Wissenschaftler: Deren Gastkommentar habe „Empörung besonderer Art” ausgelöst, und auch er selbst finde ihn „in der Sache unterirdisch”, so Döpfner. „Pauschal“ würden die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten für ihre Berichterstattung über transsexuelle Identitäten kritisiert und ebenso pauschal werde „impliziert”, „dass es nur zwei Geschlechtsidentitäten gibt.“ Wissenschaftlich sei der Text daher „bestenfalls grob einseitig”, sein ganzer Tonfall „herablassend und ressentimentgeladen”. Er habe „einen Sound, der für jeden freien toleranten Geist unangenehm ist” und sei „eine Verletzung und Zumutung“ für alle, „die sich der LGBTIAQ*-Community zugehörig fühlen.“ Dass Mitglieder dieser angeblichen „Community“ sich durch den Text „verletzt oder herabgewürdigt“ gefühlt hätten, habe eigentlich ebenso gegen seine Veröffentlichung gesprochen wie das Timing („direkt zum Start des Pride Month”).

Döpfners Worte sind fast schon wieder diffamierend gegenüber seinen Gastautoren und ihrerseits das, was er diesen vorwirft: „grob einseitig”. Mit keinem Wort nämlich geht er auf den Inhalt der wohlsubstantiierten Kritik ein – sondern ringt sich gewunden zu dem Bekenntnis durch, „hart daran gearbeitet” zu haben, „dass in diesem Haus jeder sagt und schreibt, was er oder sie denkt und nicht, was ich für richtig halte.“ Hört, hört! Auch die „Funktion des Gastkommentars“ dürfe nicht ignoriert werden, dessen Idee ja sei, „das Spektrum des Sagbaren bis an die Grenzen auszuloten und auf diese Weise Debatten anzustoßen.“ Dennoch beeilt sich Döpfner zu versichern, dass der Gastkommentar weder als Stimme der „Welt”-Redaktion oder gar als „Stimme des ganzen Hauses“ misszuverstehen sei, das „auch und gerade für Meinungsvielfalt“ stehe.

Devotes Geschwurbel

Was ihm offenbar besonders zusetzt ist der Umstand, dass Springer wegen des Gastkommentars von der diesjährigen „queeren JobmesseSticks & Stones
ausgeschlossen wurde – und das, obwohl Axel Springer unter seiner Führung doch „…als eines der allerersten Unternehmen diese Messe seit 2010 unterstützt. Obwohl in dem globalen LGBTIAQ*-Netzwerk von Axel Springer mehr als 800 Personen engagiert sind. Obwohl das Unternehmen, wie wenig andere, seit Jahren unterschiedliche sexuelle Identitäten und Lebensformen nicht nur akzeptiert, sondern sogar ausdrücklich fördert. Von Safezones und All-Gender-Toiletten bis hin zu einer zutiefst freiheitlichen Unternehmenskultur.“ Dass schon alleine schon das Vorhandensein von „Safezones“ so ziemlich das Gegenteil einer „zutiefst freiheitlichen Unternehmenskultur” darstellt, fällt Döpfner anscheinend gar nicht mehr auf. Er beklagt einerseits, dass es keine Debattenkultur, sondern nur noch Ausgrenzung unerwünschter Gegenmeinungen gebe – befördert ebendiese Entwicklung aber wiederum selbst, indem er den Eindruck vermittelt, den Gastkommentar der Fachwissenschaftler nicht veröffentlicht zu haben, wenn er gewusst hätte, was er enthält, um sich dann eben jenen absurden Befindlichkeiten zu beugen, die er zuvor kritisiert hat.

Als Gipfel der Peinlichkeit bietet Döpfner dann noch dem Veranstalter besagter Jobmesse die Veröffentlichung einer „ausführlichen Gegenposition“ in der „Welt” an, von der er „hofft und wünscht“, dass dieser die Einladung annehme (wovon sich Döpfner wohl die baldige Wiederzulassung Springers zur Messe verspricht). Am Ende wünscht er „allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dennoch – oder gerade deshalb – einen schönen Pride Month. Vielleicht fällt er etwas nachdenklicher aus als geplant.“ Sprach- und fassungslos bleibt jeder normaltickende, noch in Zeiten eines ausgewogenen und seriösen Printjournalismus sozialisierte Leser angesichts dieser Zeilen zurück.

Entschuldigt sich Springer künftig bei allen?

Man fragt sich hier unweigerlich, wie es passieren konnte, dass inzwischen sogar Deutschlands (und Europas) größter Medienkonzern von einer linksradikalen Zeitgeistblase eingehüllt und durchtränkt ist. Döpfners peinliches Geschwurbel strotzt vor Widersprüchlichkeiten und schlingert von einer Absurdität zur nächsten: Einerseits verteidigt er die Meinungsfreiheit grundsätzlich und im eigenen Haus, dann bedauert er wieder, dass in der Welt davon Gebrauch gemacht wurde und bejammert die Ausladung Springers von einer Berufsmesse durch Menschen, die ihr persönliches Gekränktsein-Wollen über die Meinungsfreiheit stellen.

Nach dieser Logik könnte sich jeder, der aus irgendeinem Springer-Presseerzeugnis eine Verletzung seiner Befindlichkeiten herausliest, eine Entschuldigung Döpfners fordern. Zudem übernimmt der Springer-Chef völlig kritiklos das links-woke „Narrativ“ von der „LGBTIAQ*-Community“. Diese Community ist dabei ebenso abstrakt und wenig greifbar wie die „Volksgenossenschaft“ des Dritten Reichs oder die „Gemeinschaft der Bauern und Werktätigen“ im Sozialismus; sie ist ein politischer Kampfbegriff und ein Konstrukt, durch das sich die Bewegung einer radikalen Minderheit zur Totalität aufblasen will. In Wahrheit werden sich garantiert nicht alle Homosexuellen und sonstigen tatsächlichen oder angeblichen sexuellen Minderheiten, die sich angeblich unter diesem vornehmlich aus ideologischen Gründen konstruierten Label versammeln, ausschließlich auf ihre Sexualität reduzieren lassen wollen und sich dieser „Community” zuordnen. Dass Döpfner dann auch noch den Beginn des sogenannten „Pride Month“ als denkbar schlechten Zeitpunkt für den kritischen Text ansieht, macht seine Ausführungen vollends lächerlich: Der „Pride Month” gilt im Hause Springer offenbar als offizielle Feiertagssaison – so wie die Weihnachtszeit -, während der eine gewisse Pietät zu walten habe. Man fragt sich, was Döpfner zu diesem Totalausfall veranlasst hat, der sich streckenweise liest wie der Leitantrag eines Grünen-Parteitags. Bei den Welt-Lesern stieß er jedenfalls auf erheblich weniger Zuspruch und positive Resonanz als die ÖRR-Kritik der Wissenschaftler.

22 Kommentare

  1. Eine Identität ist ohnehin nicht wahrnehmbar. Ob eine Seele vorhanden ist, wer weiss das so genau. Viel zu verstümmeln gibt es nicht.

    • Die Seele steuert den Körper und verlässt ihn, nach dessen tot.
      Körper und Seele sind zwei Einheiten.

  2. Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um meinen Schlaf gebracht ……….
    kann man da nur sinnieren – frei nach – wer war es gleich?
    Diese Gehirnakrobaten wie der „Atlantiker“ Döpfner kriegen ihre Apanage von mehreren hundert Tausend Euronen nicht von ungefähr. Da muß er schon mal „Männchen“ machen, wenn er weiter dazu gehören will. Und diese Herren und Damen bestimmen, was er zuzulassen hat oder nicht. Selbst, wenn er sich dabei zwangsläufig im Argumentationsdickicht verfangen sollte – da muß er durch, um auf Linie zu bleiben. Und meistens ist es ja so, daß diese Typen in der Masse damit durch kommen, weil eh‘ keiner richtig zuhört. Da ist es schon mal recht hilfreich – nicht für Döpfner – , wenn ihm eine Phalanx kompetenter Wissenschaftler gegenübersteht, die ihm den Weg weist – ob er will oder nicht. Da bleibt ihm gar nichts anderes als sich nolens volens lächerlich zu machen. Vergißt der Dumme Deutsche leider recht schnell ….

    Gruß Rolf

  3. Für mich ist das erst der Anfang. Die Grünen sind eine radikal sexistische und kinderfeindliche Partei. Kinderfeindlichkeit ist in in Deutschland., man redet schon gar nicht mehr drüber. Aber nicht erst seit Parteien im Bundestag sind. Die Willensbekundung von Grünen haben schon immer in diese eine Richtung gewiesen. Heute verstecken sie es hinter „Gendern und sexuelle Selbstbestimmung “ für Kinder und Jugendliche. Das alles hätten wir vermeiden können. Es ist das Muster der USA das auch hier ausgebreitet wird. Dummhalten, damit Sex funktioniert. so kann man es auch machen.

  4. Die WELT-Redaktion ist

    „… eine Redaktion, in der gerade LGBTIAQ*-Themen eine wichtige Rolle spielen, in der lesbische und schwule Redakteur*innen und Autor*innen arbeiten.“ – Ulf Poschardt (WELT) am 04.06.2022

    In einer Redaktion, in der LGBTIAQ*-Journalisten permanent an ihrer „wichtigen“ Sexualität herumfummeln, gibt es natürlich auch keine Frühsexualisierung und Identitätsverstümmelung von Kindern durch das Grooming der LGBTIAQ*-Aktivisten in den Öffentlich-Rechtlichen.

    „Trans*, schwul, bi oder lesbisch zu sein, ist keine Gefahr für Minderjährige.“ – Ulf Poschardt (WELT) am 04.06.2022

  5. So viel Blödheit ist ja nicht Gott-gegeben, also muss etwas anderes dahinter stecken. Zwei Möglichkeiten: 1. Der Herr hat wieder Zunder aus den USA bekommen (wie bei Reichel), oder
    2. Das Corona-Virus hat im Gehirn größeren Schaden verursacht als in den Atemwegen

  6. Zwischen Impfwahn und zunehmendem Autismus gibt es auch eine statistische Signifikanz. Vor einigen Jahren las ich diesbezüglich auch eine Verbindung zwischen Impfwahn und Transsexualität. Wenn ich es so betrachte, dann schießen die Transsexuellen wie Pilze aus dem Boden.
    Ist doch auffällig oder?

  7. Was ist aus der Menschheit geworden?? Kinder (eigene) werden nicht mehr geschützt, sie lassen zu, dass
    sie misshandelt, genverändert Diffamiert werden. Ihre demokratischen Rechte werden beschnitten, selbst
    bei Klassenfahrten werden gen unveränderte ausgeschlossen. Und die Eltern erfreuen sich bis Herbst
    sich in Kneipen die Birne voll zu saufen. Junge Frauen erkranken nach der Impfung an Krebs, ich mag hier
    gar nicht die hunderttausende Nebenwirkungen auf zu zählen.
    Auf der anderen Seite wird Fauci als Massenmörder Bidens Berater – ich glaube ich bin zu Alt für diese
    Welt, die nicht mehr meine ist. Ich würde am liebsten eine Atombombe mitten in diese hirnlose Affenbande
    schmeißen.
    Denkt irgend ein Impfjunkie darüber nach, was er,sie,es seinen Kindern damit antut????
    Werden jetzt Kinder in die Welt gesetzt, damit diese für die Feigheit ihrer Eltern – leiden müssen ????

  8. Hinweis – der Funk Kanal darkviktory, auf YouTube. Ein Junge, mit Pircings, spricht eine Mischung aus Deutsch und Englisch, berichtet von seinem Beziehungsleben. Er berichtet, als Kinder waren sie so richtig promisk, „We were wide open“. Pun intended. Reihe Hetero BF

  9. Gender bezeichnet ein sozial-kulturelles Geschlecht, das durch gechlechtstypische Verhaltensweisen charakterisiert ist. Mit religionsnaher Dogmatik behaupten Genderideologen, das es Individuen durch gesellschaftliche Normen aufgezwungen wird. Ideologiefrei arbeitende Sexualforscher wie Dörner, Freund, Diamond, Green, Ward usw. haben vor Jahrzehnten herausgefunden, dass die gechlechtliche Differenzirung des Gehirns in einer kritischen Phase im zweiten Trimester einer Schwangerschaft verläuft, nachdem die im ersten Trimester verlaufende physischen geschlechtliche Differenzierung abgeschlossen ist. Für Formen psychischer Intersexualität sind Disbalancen der Sexual- und Stresshormonproduktion verantwortlich. Gerade die Disbalancen der Stresshormonproduktion führen nicht nur zu Formen psychischer Intersexualität, sondern auch zu weiteren psychischen Belastungen wie erhöhte Suizidalität, so dass ein Geschlechtsumwandlungswunsch immer in die Begutachtung eines Psychtherapeuten gehört.
    Kurios ist die bis in hohe Ämter vorgedrungene genderideologische Ralitätsverweigerung in Form des verfassungsrichterlich bestätigten Konstrukts eines dritten Geschlechts. Den Trägern dieser Entscheidung ist nicht klar, dass es sich dabei um die Offenlegung der medizinischen Diagnose einer fast immer erblich bedingten Störung der körperlich-sexuellen Entwicklung handelt, die die genetisch Verwandten mitbetrifft, einer Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht gleichkommend.
    Das Postulat der freien Wählbarkeit der psychischen Geschlechtszugehörigkeit rückt Homo- und Transsexualität in die Nähe der Psychotherapierbarkeit, die seit langem als unsinnig festgestellt wurde. Absurd ist die Beheimatung der Genderideologie in Kreisen, die die Zuwanderung von Menschen begrüßen, deren soziale Verwurzelung im krassen Gegensatz dazu besteht. Zu den deutschtypischen Absurditäten gehört, dass ein großer Teil der Bürger „Gender-Gaga“ ablehnt, aber Gender-Gaga-Politiker wählt, als ob die Glauben, dass diese Politiker nur auf dem Gebiet des Genderismus gaga sind.

  10. Ich habe viele Jahre regelmäßig Springers Welt-Online gelesen. Das ist vorbei, seitdem es nur noch eine der schlimmsten Kriegspostillen ist.

    • @Wolfgang K. 5. Juni 2022 Beim 7:02

      Immerhin hat die WELT es geschafft gleichzeitig zwei Herren zu dienen: Als Zentralorgan der LGBTIAQ*-Lobby und als NATO-Zentralorgan der Kriegslobby.

  11. Sie können sich ihren „Transirrsinn“ und ihre dreisten
    Thesen i.d. Ars.. schieben.
    Wen interessiert solch einen Minderheitendreck überhaupt?
    Mich nicht, weil normal.
    Ganz klar, Mensch mit Penis = Mann
    Mensch mit Scheide = Frau
    Alles davor, dazwischen und dahinter ist nicht normal und
    wider der Natur und Körperverstümmelungs-OPs sollten solche
    selbst bezahlen !
    Ideologie verbunden mit Wahnsinn, weg von unseren Kindern !
    Intendanten + Programmdirektor zeichnen für solch einen
    Programm/Sendekäse verantwortlich.
    Bei solchen muss angesetzt werden, denn sie sind die
    Spalter i.d. Gesellschaft !
    Ich habe keine Lust für solch einen „Hafenkäse“ noch
    Zwangsgebühren zu bezahlen.

  12. Das gehört alles zu einer antiweißen Agenda des Geldes, das die Welt regiert. Mal Noel Ignatiev googeln, Jacques Attali oder Prof. Kevin MacDonalds Buch, Die Kultur der Kritik.

  13. der Hintergrund :
    Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    https://www.epochtimes.de/assets/uploads/2018/02/Verborgene-Wurzeln-der-modernen-Sexualaufklaerung.pdf
    • „0-4 Jahre: Aufklärung über Selbstbefriedigung
    • 4-5 Jahre: Aufklärung über Homosexualität
    • 6-9 Jahre: Aufklärung über Empfängnisverhütung
    • 9-12 Jahre: Aufklärung über Genderorientierung
    • 12-15 Jahre: Aufklärung über Sex“
    Ihrer Empfehlung nach sollten Kinder ab 12 Jahren Sex haben
    (Seite 18 )

    Insofern aus der Sicht des bunten Regimes : alles im GRÜNEN Bereich !

    Wer etwas anderes will, muß anders wählen !
    Und hoffen, daß nicht – wie in Thüringen – dann der Bundeskanzler anruft oder wie gerade in Berlin demonstriert, so ausgezählt, daß die Kinderfreunde ihre Pflicht erfüllen können, den kleinen Rackern zu helfen, ihr Geschlecht zu erkennen und ihre Sexualität zu erfahren!

    • Sie sagen es! Aber der Durchschnitts-Deutsche ist leider so verblödet, dass er immer noch eine aus dem Altparteien-Kartell wählt. Vielleicht ändert sich das, wenn sich diese Herrschaften im nächsten Winter den Arsch abfrieren und kaum mehr was zum Essen haben!

      • Das ist leider ein Trugschluß.
        Die werden sich nicht den Arsch abfrieren. Auch das überlassen sie uns. Wie sie uns alles überlassen, was sie anrichten.

        Wir müssen zu Millionen auf die Straßen, nicht anderes hilft mehr. Nur dann wachen DIE auf!

        Gruß Rolf

          • Ob Sie die Wähler meinten oder PENG!
            Die Tatsache bleibt bestehen, daß wir gefälligst mit dem Arsch hochkommen müssen, wenn wir unser Land und unsere Existenz noch retten wollen!

            Gruß Rolf

  14. Quer zu denken ist nicht mehr erlaubt,
    „Queer“ zu sein, dagegen um so mehr.

    Soros´ Truppen sind auf dem Vormarsch!

    Es gibt ein Buch mit dem Titel „Sie sagten
    Frieden und meinten Krieg.“

    So verhält es sich auch hier: Sie schreien
    „diversity“ und meinen Einfalt. Das ist ein
    „buntes“ Kesseltreiben.

Kommentarfunktion ist geschlossen.