
Ein aktueller Online-Beitrag des “Südwestrundfunks” (SWR) versucht sich auf eigene Weise an dem, was auch ARD und ZDF seit Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) krampfhaft und mit allen Verrenkungen betreiben: Die Verleugnung der evidenten und klar belegten Zusammenhänge zwischen Migration und Kriminalität. Beim SWR geht es konkret um die PKS für Baden-Württemberg. Der Sender will mit vermeintlich wissenschaftlicher Nüchternheit Erklärungsversuche liefern, warum Ausländer – bei einem Bevölkerungsanteil von rund 17 Prozent im Südwesten – mit dennoch 43,1 Prozent der Tatverdächtigen so stark überrepräsentiert sind. Die zentrale These der zitierten Soziologen Gina Wollinger und Susann Prätor lautet: „Es gibt für das Konstrukt ‚Ausländer‘ kein gemeinsames Merkmal, das relevant wäre für die Kriminalität.“
Stattdessen schüre die Statistik nur „ein gewisses Bild von Menschen, die sich auf Grund ihres Status anders verhalten würden“, und suggeriere damit fälschlich, „dass Kriminalität und Herkunft etwas miteinander zu tun haben“. Das ist nicht nur eine akademische Spitzfindigkeit – es ist die klassische linke Verharmlosungsstrategie, die Realität durch Begriffsakrobatik zu leugnen. Wer die Augen vor den harten Zahlen verschließt, verrät nicht nur die Opfer, sondern auch ein Grundprinzip einer konservativen Politik: die ungeschminkte Verteidigung von Sicherheit, Ordnung und kultureller Identität.
Wer hier von „Konstrukten“ spricht, versucht nicht zu erklären, sondern zu entwerten. Die Kategorie „Ausländer“ mag heterogen sein – aber sie ist keineswegs bedeutungslos. Sie fungiert als empirischer Indikator für unterschiedliche soziale, kulturelle und migrationsbedingte Lebenslagen. Genau deshalb wird sie in der Kriminalstatistik erhoben.
Keine Einzelfälle
Zunächst die Fakten, die der SWR-Artikel geschickt relativiert. In Baden-Württemberg machen Ausländer 2025 rund 43 Prozent der Tatverdächtigen aus – bei Gewalttaten und Messerdelikten sogar noch höher (über 52 Prozent bei Messerangriffen im öffentlichen Raum). Bundesweit liegt der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger ohne ausländerrechtliche Verstöße bei etwa 35–40 Prozent, während ihr Bevölkerungsanteil bei 15 Prozent liegt. Zu berücksichtigen ist bei alledem noch, dass eingebürgerte Migranten und Doppelstaatsbürger hierin gar nicht (mehr) enthalten sind, denn die gelten ja schon als “Deutsche”.
Die Tatverdächtigenbelastungszahl (TVBZ) zeigt: Auf 100.000 Ausländer kommen 4.788 Tatverdächtige, bei Deutschen sind es nur 1.813 – also mehr als das Zweieinhalbfache. Besonders alarmierend: Gruppen wie Syrer, Afghanen oder Nordafrikaner sind bei Gewaltkriminalität bis zu zehnmal stärker vertreten als Deutsche. Das sind keine „Einzelfälle“, wie viele Medien gerne bagatellisieren, sondern ein systematisches Muster, das sich seit Jahren durch die PKS zieht – unabhängig von Konjunktur oder Pandemie. Doch genau hier muss die Kritik ansetzen: Die Behauptung, das „Konstrukt Ausländer“ habe kein einheitliches Merkmal, das Kriminalität erklären könnte, steht für einen intellektuellen Bankrott: Natürlich ist „Ausländer“ keine biologische Kategorie – aber sie ist ein valider für kulturelle, religiöse und sozialisatorische Prägungen, die sehr wohl relevant sind.
Empirisch messbare kulturelle Distanz
Herkunft ist nicht nur ein Pass oder „Status“. Sie steht für Werte, Normen und Lebensrealitäten: In vielen Herkunftsländern Nordafrikas, des Nahen Ostens oder des Balkans dominieren patriarchalische Ehrenkodizes, niedrige Impulskontrolle, Clankulturen und eine vergleichsweise geringe Internalisierung westlicher Rechtsstaatlichkeit.
Studien und PKS-Daten nach Nationalitäten (die das BKA durchaus differenziert erhebt) zeigen klare Unterschiede: Italiener oder Spanier liegen nah am deutschen Niveau, während Algerier, Marokkaner oder Afghanen massiv überrepräsentiert sind. Das hat nichts mit „Rassismus“ zu tun, sondern mit empirisch messbarer kultureller Distanz.
Wer das leugnet, ignoriert, dass Integration nicht automatisch gelingt, wenn man Menschen aus Gesellschaften mit hoher Gewaltkriminalität und islamischer Prägung (wo beispielsweise die Akzeptanz von Gewalt gegen „Ungläubige“ oder Frauen kulturell verankert sein kann) in eine säkulare, individualistische Ordnung verpflanzt.
Der SWR-Artikel schiebt stattdessen „Lebenserfahrungen“, Armut, Bildungsmangel und demographische Faktoren – Stichwort “junge Männer” – vor. Sicher, junge Männer sind generell krimineller – aber warum sind dann ausländische junge Männer deutlich krimineller als deutsche? Und warum halten sich diese Muster auch bei der zweiten Generation oder nach Korrektur für Alter und Geschlecht in vielen Analysen?
Wollinger behauptet, die Kategorie schüre nur ein „Bild“ von Andersverhalten aufgrund des Status. Doch es ist genau umgekehrt: Die Statistik spiegelt kein Vorurteil, sondern die Realität wider, dass Massenzuwanderung aus kulturell inkompatiblen Regionen seit 2015 zu Parallelgesellschaften, No-Go-Areas und importierter Gewalt geführt hat. Berichte aus dem BKA-Lagebild „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ und Polizeigewerkschaften sprechen eine klare Sprache: Clankriminalität, sexualisierte Gewalt und Messerattentate tragen unverhältnismäßig oft nichtdeutsche Handschriften. Die höhere Anzeigequote bei „deutsch-ausländischen“ Konflikten (22,4 Prozent versus 7,9 Prozent) mag existieren; bei schweren Delikten wie Mord, Vergewaltigung oder Raub ist sie jedoch irrelevant, weil diese fast immer angezeigt werden.
Ideologischer Nebel statt Journalismus
Wer ernsthaft konservativ denkt, sieht hier keine „Diskriminierung“, sondern eine Pflicht zum Schutz der eigenen Gesellschaft. Kriminalität hat sehr wohl mit Herkunft zu tun – nicht genetisch, sondern kulturell und zivilisatorisch. Die linke Deutungshoheit, die jede Statistik mit „sozioökonomischen Faktoren“ relativiert, dient nur einem Zweck: die eigene migrationspolitische Hybris zu kaschieren. Statt ehrlicher Ursachenforschung (fehlende kulturelle Kompatibilität, fehlende Abschiebung straffälliger Ausländer, fehlende Grenzsicherung) wird der Bürger mit nebulösen „Lebenserfahrungen“ abgespeist.
Der eigentliche argumentative Trick besteht darin, aus der berechtigten Feststellung der Heterogenität eine völlige Bedeutungslosigkeit abzuleiten. Natürlich gibt es „den Ausländer“ nicht als homogenen Typus. Doch das gilt für nahezu alle statistischen Kategorien. Auch „Jugendliche“, „Männer“ oder „Großstädter“ sind keine einheitlichen Gruppen – und dennoch zeigen sie belastbare Muster. Die implizite Unterstellung, mit dem Befund sei zudem die Feststellung verbunden, Ausländer seien per se krimineller, ist perfide: Es geht nicht um “die Ausländer” oder “die Migranten”, sondern um die prekäre Auswahl an Migranten, die nach Deutschland eingewandert sind. Mit echten, gebildeten Fachkräften oder etwa Zuwanderern aus China oder Japan wäre die statistische Belastung vermutlich marginal.
Niemand käme außerdem auf die Idee, Alters- oder Geschlechterunterschiede zu leugnen, nur weil innerhalb der Gruppen Vielfalt herrscht. Die Aussagen, es gebe „kein gemeinsames Merkmal“ und Herkunft habe „nichts mit Kriminalität zu tun“, ist daher kein analytisches Argument, sondern eine normative Setzung. Sie soll verhindern, dass aus beobachtbaren Mustern politische Konsequenzen gezogen werden. Die vollständige Entkopplung dient dazu, migrationspolitische Entscheidungen von ihren Folgen zu trennen. Wenn Herkunft als irrelevant gilt, kann Zuwanderung nicht mehr als Faktor in der Sicherheitsdebatte erscheinen. So entsteht ein paradoxer Diskurs: Auf der einen Seite werden statistische Auffälligkeiten eingeräumt, auf der anderen Seite wird ihre Bedeutung bestritten. Die Zahlen dürfen existieren – aber sie dürfen nichts bedeuten. Das ist keine Aufklärung, sondern eine Form der semantischen Neutralisierung.
Ideologischer Nebel
Konservative Politik muss hier dagegenhalten. Die Gebot der Stunde wären: Grenzen schließen für unkontrollierte Zuwanderung aus Risikoländern! Konsequente Abschiebung krimineller Ausländer (auch bei doppelter Staatsbürgerschaft)! Priorität für Integration statt Multikulti-Illusion und eine Rückbesinnung auf nationale Souveränität! Nur wer die kulturelle Substanz des eigenen Landes schützt, bewahrt Freiheit und Sicherheit.
Dieser SWR-Beitrag ist kein neutraler Journalismus, sondern ideologischer Nebel. Er suggeriert: We Herkunft und Kriminalität verbindet, schüre Vorurteile. In Wahrheit schützt nur die Anerkennung dieser Verbindung die Opfer – und diese sind eben die Deutschen, die in ihrem eigenen Land nicht mehr sicher sind. Die „Illusion der Neutralität“ liegt darin zu glauben, man könne durch sprachliche Entschärfung reale Probleme auflösen, Analyse durch Moral ersetzen. Das Gegenteil ist der Fall: Nur wer die Wirklichkeit beschreibt, wie sie ist – auch wenn sie unbequem ist! –, schafft die Grundlage für echte Sicherheitspolitik. Es ist höchste Zeit, die rosarote Brille abzusetzen und die Realität beim Namen zu nennen: Ohne kulturelle und zahlenmäßige Begrenzung der Zuwanderung wird Deutschland unsicherer, nicht „vielfältiger“. Das ist kein “Hass”; das ist Verantwortung.
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18 Kommentare
🥸Jeder wird in einer sozialen Matrix geboren.
Ein Finne wird kein Spanier, ein Spanier kein Türke etc. ….
Merke: Du kannst einen Boxer aus einem Getto holen, aber ein Getto nie aus einem Boxer.⚡
Wen interessiert schon das linke Gelaber dieser pseudointellektuellen Sozio-Tussis. Bei der PKS ist außerdem zu berücksichtigen, dass unter den deutschen Tätern bzw Tatverdächtigen ein bedeutender Prozentsatz von Zugewanderten mit deutschem Pass sein dürften. Was die linken Klugscheißer:innen natürlich lieber unter den Tisch fallen lassen.
Nicht nur der „ÖRR“ verleugnet die Migrantenkriminalität, sondern
auch die Altparteien- Politik und die ihr (den Innenministern) unterstellten Polizeipräsidien in den Bundesländern !
Es werden überhaupt nur 5 % z.b der Messerstechereien über Polizeiliche Pressemitteilungen gemeldet,
offensichtlich um den Bürgern ein falsches, gefährliches Sicherheitsgefühl zu vermitteln…
In der Ausländerkriminalitäts- Hauptstadt Berlin gibt deswegen jetzt zur Aufklärung die Messer App
messerhauptstadt.berlin
https://messerhauptstadt.afd-fraktion.berlin/
S. die Pressekonferenz der AFD Fraktion Abgeordnetenhaus
AFD Fraktion stellt Messer App vor
wer wegschaut ist genau so ein krimineller… alle dummdeppen mit wegsperren … sippenhaft für politidioten… das wäre demokratie… alice erlöse uns von den üblen denkverweigerern..
„Es gibt für das Konstrukt ‚Ausländer‘ kein gemeinsames Merkmal, das relevant wäre für die Kriminalität“ – tja, schlimm wie diese australischen Austauschstudenten den Schnitt verhageln!
Da wäre es aufschlussreich diese ‚Ausländer‘ gezielt nach Herkunft, Religion, etc. unterteilt in Bezug auf die Fallzahlen aufzulisten. Aber das wäre ja journalistische Arbeit, dafür ist im der öffentlich-schlechtlichen Propagandaanstalt natürlich kein Platz – könnte schließlich dem Narrativ schaden.
vom Verfassungsgericht legitimierte Lügenorgie
Nicht nur der sog. „öffentlich rechtliche Rundfunk“ -Schundfunk lügt wie die Linke mainstream -Lügenptesse,
auch das Altparteien- Politik-kartell lügt dreist !
Hier ein CDU -innenminister bei der Vorstellung der PKS Migrantenkriminalität
short
eine absolute Frechheit
@Neutralität
Neutralität bedeutet, alles nach den gleichen Regeln behandeln !
Das geschieht nicht, das Regime ist weit eindeutig fremdenlastig und antideutsch !
Es entspricht in einen Regeln nicht der Demokratie mit dem Volk als Souverän und der Regierung als angestellte Verwalter, sondern es verhält sich umgekehrt, wie ein Eigentümer mit wertlosem Abfall !
Das deutsche Volk ist eine zu verwertende Humanresource, die nach Kräften verachtet wird !
Und das schöne dabei – viele finden das gut, andere halten sich fern. Nur eine kleine Minderheit findet das schlecht und will es ändern.
Aber die meisten sind gerne rechtlose Sklaven !
und wieso dürfen diese Drecksäcke einreisen ohne Foto,Pass, Fingerabdrücke und DNS Abgleich während Deutsche die diesen ganzen Dreckstall finanzieren müssen für jeden Furz einen Nachweis erbringen müssen?
So muß demokratische Verbrecherdiktatur!
und wer profitiert am meisten von dieser Einwanderungsverbrecherkultur?
Die Grünen, Linke und die SPD die daraus und aus den Bürgergeldempfängern ihre Wähler rekrutieren und mit schneller Einbürgerung weitere Wähler hinzugewinnen wollen.
Diejenigen die am lautesten für die Einwanderung schreien profitieren am meisten davon.
Diese bewusste Verdummung für Bildungsferne findet sich auch in jedem Schmierblatt, nahezu täglich, um ja das Gehirn zu „trainieren“. Alleine die Zuordnung Deutsche/r ist gaga, nachdem die Staatsbürgerschaft einer Hauswurfsendung gleicht. Mit dieser ändert sich weder der Charakter noch die Mentalität.
Ausländerkriminalität ?
Bald gibt es durch die Einbürgrungen
keine Ausländerkriminalität mehr.
Merz und Reiche, um nur die zwei wichtigsten zu nennen, kennen, auch nach eigener Aussage, die Hauptursache für den Niedergang DE. und betreiben trotzdem, des Machterhalts willen, diese zerstörerische Politik ungebremst weiter. Das ist „VORSATZ“. Obwohl sie also wissen, was zu tun wäre, nämlich den sofortigen Stop der Energiewende und der Massenmigration, verbunden mit einer radikalen Überarbeitung der Sozialpolitik, tun sie es nicht, um die Spezialdemokraten und die verbündeten Medien nicht zu reizen.
Sie wissen also, dass das, was sie tun, falsch ist, und machen es trotzdem. Das ist, auch moralisch gesehen, noch schlimmer als das, was die SPD macht, die schon intellektuell gesehen gar nicht dazu in der Lage ist, die Situation richtig zu analysieren, linksgrüne Gehirnstrukturen sind halt „versulzt“. Die Lösung wäre bekannt, ist aber von der neuen Mauermörder–partei nicht gewollt, die somit ihren Niedergang besiegelt hat.
Wie aber wird man sich mit solchem Hintergrund im Saal 601 (Nazi– Tribunal!!!) in Nürnberg II rausreden wollen?
alle die linksgrünen waren bis gestern nicht betroffen von ‚Kultureller Bereicherung“,da die „Polit_schaffenden“ in Security“betreuten Anlagen wohnen und keine Öffis benutzen.Das zu erwähnen ,klar ist verabscheungs_würdig_rächtz !? Aber sieht jeder Wähler täglich in seiner Nachbarschaft,wenn er,sie,es sehen darf……🤗🤮😡
Die Wahrheits – Designer wissen ganz
genau was in unserem Land abgeht.
Sie schreiben aber, entgegen besseren
Wissens, das was die Irrlichter in Berlin
wollen.
Die Verharmlosung ist VORSATZ!!!
Der Pranger – Wie der SPIEGEL Männer zu Triebtätern macht
Luke Mockridge, Till Lindemann, Christian Ulmen: Mit perfiden Mitteln stellt „Der Spiegel“ prominente Männer als Triebtäter an den Pranger. Das Magazin erhält dafür zwar eine presserechtliche Klatsche nach der anderen, doch das juckt die schreibenden Metoo-Aktivistinnen nicht. Ihr Vorgehen hat Methode…
https://www.anonymousnews.org/medien/der-pranger-wie-der-spiegel-maenner-zu-triebtaetern-macht/
Wadepuhl wirbt bei Facebook auf Arabisch für Migration nach Deutschland
„Auf einer Facebookseite, bezahlt vom Deutschen Außenministerium, werden alle Tricks gezeigt, wie man nach Schlaraffenland kommt. Beratung auf Arabisch und All Inclusive – alle Wege führen nach Berlin…
Zuzugs-Service auf Arabisch bei Facebook: Rote Pfeile von Erbil (Irak), von Amman (Jordanien), von Beirut (Libanon) und von Istanbul (Türkei) geradewegs nach Berlin. Dazwischen prangt das lachende Kind auf den Schultern eines Mannes als Symbolbild für das sogenannte Family Assistance Programme (Familienhilfsprogramm) der Internationalen Organisation für Migration (Internationale Organisation für Migration).
Während deutsche Bürger mit neuen Steuererhöhungen ausgeraubt werden, Rentner die Heizung herunterdrehen und normale Familien jeden Euro dreimal umdrehen müssen, organisiert das Auswärtige Amt mit deutschen Steuergeldern den ungebremsten Nachschub aus Arabien ins All-Inclusive-Land.
Kostenloser Turbo-Service für die ganze Sippe
Das Familienhilfsprogramm der IOM (Internationale Organisation für Migration) funktioniert wie ein richtiger Full-Service-Nachzugs-Shop auf Kosten des deutschen Steuerzahlers. Die Mitarbeiter beraten die Antragsteller in ihrer Muttersprache, prüfen die Visumanträge auf Vollständigkeit, helfen beim Ausfüllen sämtlicher Formulare, vereinbaren Termine bei den deutschen Botschaften. Alles geschieht völlig kostenlos und ohne jede Forderung nach Deutschkenntnissen, beruflicher Qualifikation oder gar eigener Leistung.
Während wir zahlen, trommeln sie weiter
Normale Deutsche kämpfen täglich mit explodierenden Strom- und Gasrechnungen, maroden Schulen, überfüllten Arztpraxen und einer Rentenperspektive, die immer düsterer wird. Gleichzeitig wirbt das Auswärtige Amt aktiv von Afrika bis zum Hindukusch für weiteren Familiennachzug, darunter aus Ländern wie Sudan, Somalia, Äthiopien, Afghanistan und Pakistan. Nichts wurde aus dem großen Baerbock-Visaskandal gelernt, bei dem hoheitliche Aufgaben an NGOs abgegeben wurden und massenhafter Betrug die Folge war.
Migrantenanwerbung im großen Stil
Kein normal denkender Bürger kann das noch verstehen. Migration kostet derzeit rund 50 Milliarden Euro pro Jahr. Während die Politik permanent von Migrationswende und Begrenzung spricht, läuft die Migration weiter auf Hochtouren – auf Kosten des deutschen Steuerzahlers und sogar in Social Media in Heimatsprache beworben! Die Parallelgesellschaften wachsen unaufhaltsam, die innere Sicherheit bröckelt spürbar und die eigene Regierung finanziert den Nachzug mit vollen Händen aus Steuermitteln. Das hat längst nichts mehr mit echter humanitärer Hilfe zu tun. Es handelt sich um eine bewusste Politik, die gegen den klaren Willen der Mehrheit der Deutschen durchgezogen wird.“
https://www.mmnews.de/politik/248536-wadepuhl-wirbt-bei-facebook-auf-arabisch-fuer-migration-nach-deutschland
Nächste schwere Niederlage für Trump
US-Gericht:
Trump darf illegal Eingewanderten Asylrecht nicht entziehen
„In den USA hat ein Bundesberufungsgericht bestätigt, dass Präsident Donald Trump illegal über die mexikanische Grenze eingewanderten Menschen nicht das Recht auf einen Asylantrag entziehen kann.
In den USA hat ein Bundesberufungsgericht bestätigt, dass Präsident Donald Trump illegal über die mexikanische Grenze eingewanderten Menschen nicht das Recht auf einen Asylantrag entziehen kann. Das Gericht in Washington hielt am Freitag eine entsprechende Entscheidung einer niedrigeren Instanz aufrecht. Der Kongress habe der Regierung nicht „die umfangreiche Aufhebungsbefugnis“ zugestanden, die diese für sich beanspruche, hieß es in der Urteilsbegründung.
Laut geltendem Recht hätten alle Ausländer, die in den USA „physisch anwesend“ seien, das Recht auf einen Asylantrag, stellte das Gericht klar. Wenn die US-Regierung das „sorgsam gegliederte und komplexe“ Asylrecht ändern wolle, müsse sie dies dem einzigen dazu berechtigten Verfassungsorgan vorlegen: dem US-Kongress.
Vor seiner erneuten Wahl zum US-Präsidenten hatte Trump angekündigt, Millionen Migranten ohne Aufenthaltsrecht aus den USA abzuschieben. Seit seinem Amtsantritt im Januar vergangenen Jahres hat der Republikaner die Abschiebungen deutlich ausgeweitet und illegale Grenzübertritte eingedämmt. Mit seiner restriktiven Einwanderungspolitik stieß Trump bei US-Gerichten jedoch immer wieder Widerspruch.“
https://www.focus.de/politik/ausland/trump-darf-illegal-eingewanderten-asylrecht-nicht-entziehen_239a2aae-8fb9-4c0b-9063-7c8d68f1ec8f.html
Warum durfte dann der radikalisierte Kriegsnobelpreisträger Obama eine Rekordanzahl von Illegalen abschieben ???
Irgendwie unlogisch…