Offensichtlicher Wahlbetrug in Kalifornien

Offensichtlicher Wahlbetrug in Kalifornien

Offensichtlich mit manipulierten Briefwahlstimmen ausgebootet: L.A.-Bürgermeisterkandidat Bürgermeisterkandidat Spencer Pratt (Foto:Imago)

Was bei den Vorwahlen in Kalifornien geschieht, ist nichts Neues. Es ist dieselbe Masche, mit der sie bereits die Wahl 2020 gestohlen haben: Zuerst verschicken sie massenhaft Briefwahlunterlagen an alle – selbst an diejenigen, die diese gar nicht angefordert haben, und an Verstorbene, die noch immer in den Wählerverzeichnissen geführt werden. Dann sammeln sie all diese ungebundenen Stimmzettel ein. Anschließend zögern sie die Auszählung in den von ihnen kontrollierten, tiefblau (also demokratisch) geprägten Bezirken über Tage oder Wochen hinaus. So können sie weiterhin all diese betrügerischen Briefwahlstimmen an die Auszählungszentren liefern, bis sie genug zusammenhaben, um die Wahl zu stehlen. Genau so läuft das ab. Es ist ein Wahlbetrug, der absolut nicht nachverfolgbar, aber evident ist.

Deshalb lehnen die Demokraten eine Ausweispflicht bei der Wahl ab. Deshalb wollen sie keine Stimmzettel aus Papier. Deshalb wollen sie keine Wahlen, die an einem einzigen Tag stattfinden. Deshalb wollen sie die Wählerverzeichnisse nicht bereinigen. Auf diese Weise können wenige tiefblaue Bezirke in den sogenannten Swing States, den umkämpften Bundesstaaten, den Ausgang ganzer Wahlen auf Landes- und Bundesebene kippen. Und deshalb ist die Absicherung von Wahlen so wichtig – sei es durch den „Save America Act“, de letzte Woche im Senat wegen republikanischer Überläufer gekippt wurde, oder durch eine entsprechende Anordnung der Exekutive. Solange dieses Problem nicht gelöst ist, gibt es keine intakte amerikanische Nation.

Immer mehr Amerikaner haben genug von linken Tricksereien

Ein Beispiel, wohin die gegenwärtige Praxis führt, ist der Fall des konservativen Bürgermeisterkandidaten von Los Angeles, Spencer Pratt. Dieser war mit einem außerordentlichen Vorsprung in die Stichwahl gegangen. Diesen konnte er auch halten – bis die Auszählung der Briefwahlzettel begann. Von da an wurde keine Stimme für Pratt mehr (!) registriert. Seine linke Rivalin Nithya Raman schoss stattdessen von der Außenseiterin zur Favoritin hoch. Selbstverständlich hat auch Donald Trump eine Meinung dazu, die er offen kundtat und in der mit der einer deutlichen Mehrheit der Amerikaner konform gehen dürfte: „Es ist unmöglich, dass Spencer Pratt die Stichwahl in L.A. verloren hat – nach dem großen Vorsprung, den er hatte. Drittweltland! Manipulierte Wahlen! Jetzt werden sie es auf den großartigen Steve Hilton abgesehen haben. Laut Behördenangaben wird es womöglich zwei Wochen dauern, bis Ergebnisse vorliegen…

Inzwischen scheinen immer mehr Amerikaner einzusehen, mit welcher Skrupellosigkeit die Linken demokratische Fairness und Regeln unterlaufen. Ein Indiz dafür ist, dass Trump zunehmend auch in traditionell demokratischen Hochburgen immer mehr Sympathisanten gewinnt. Gerade erst wurde er im New Yorker Madison Square Garden mit großem Jubel empfangen. Ich persönlich hätte tief in der demokratischen Hochburg New York City mit weitaus mehr Buhrufen und Protesten gerechnet – doch die blieben praktisch aus. Das ist ein Stimmungsumschwung: Ich glaube, die Menschen in Städten wie Los Angeles und New York City haben die linke Politik satt. Die Vorurteile gegenüber Trump legen sich allmählich.


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8 Kommentare

  1. Ja, diese üblen Tricksereien mit massenhaften Briefwahlstimmen aus ungefalteten Stimmzetteln waren schon 2020 ersichtlich. Trotzdem hat sich Donald Trump jetzt durch seinen Krieg gegen den Iran disqualifiziert, weil er als Friedenspräsident gewählt wurde, nicht als Kriegstreiber.

  2. Teilübersetzung eines Artikels vom 18.01.2026.
    Das kalifornische Gerichtssystem musste über 450.000 Menschen vom Geschworenendienst ausschließen, weil sie die Voraussetzungen nicht erfüllten. „Sie erfüllten die Voraussetzungen nicht, weil sie keine Staatsbürger waren.“ Das kalifornische Gerichtssystem steht vor einem Problem. Es gibt sehr viele Gerichte, weshalb auch viele Geschworene benötigt werden. Doch hier liegt das Problem: Allein im letzten Jahr wurden Personen zum Geschworenendienst einberufen, und es stellte sich heraus, dass über 450.000 von ihnen die Voraussetzungen nicht
    erfüllten. Weißt du, warum sie nicht qualifiziert waren? Sie waren nicht qualifiziert, weil sie keine Staatsbürger waren. Das mag Ihnen vielleicht nicht so wichtig erscheinen, weil Sie nicht wissen, wie die Juryauswahl abläuft. Wissen Sie, woher die Liste der potenziellen Geschworenen stammt?
    Das Wählerverzeichnis.
    So meldet man sich für den Geschworenendienst an. Wenn Sie sich als Wähler registrieren und Ihre Wahlberechtigung festgestellt wird, sind Sie auch zur Teilnahme am Geschworenendienst berechtigt. Das bedeutet also, dass es in Kalifornien mindestens 450.000 Menschen gab, die zwar wahlberechtigt waren, aber keine kalifornischen Staatsbürger. Das sind 450.000 Menschen in Kalifornien, die illegal zur Wahl registriert sind.

    Trifft auf alle demokratischen Domänen zu und läßt sich nicht so schnell rechtlich abarbeiten.

  3. Kurz vor WM-Auftakt
    England-Legende Wright lässt Wut auf US-Vorgehen freien Lauf

    „England-Legende Ian Wright wettert wegen des Visa-Vorgehens der USA kurz vor der WM. Derweil meldet sich der afrikanische Schiedsrichter zu Wort, der nicht in die USA gelassen wurde.
    Die Meldungen über Visa- und Einreiseprobleme für Spieler und Offizielle zur Fußball-Weltmeisterschaft häufen sich. Die Kritik am Co-Gastgeber USA und am Weltfußballverband Fifa wächst.

    Die englische Fußballlegende Ian Wright, mittlerweile als TV-Experte tätig, spricht in einem Video von einer „Weltmeisterschaft des Chaos“. Es gebe „alle paar Stunden eine neue Geschichte, von Fans und Journalisten die nicht ins Land gelassen werden, dem somalischen Schiedsrichter, der nicht einreisen darf, den teuersten Ticketpreisen aller Zeiten“, zählt Wright auf.
    England-Legende Wright: „Hat nichts mit Geist des Fußballs zu tun”

    So dürfe sich kein WM-Gastgeber aufführen, kritisiert er, „das muss einmal gesagt werden“. 2022 habe es enorme und anhaltende Kritik am Austragungsland Katar gegeben – zu den USA höre man jetzt aber vergleichsweise wenig. Die Turnierorganisation der Amerikaner habe nichts mit dem Geiste des Fußballs zu tun.“
    „Es tue ihm vor allem für die amerikanischen Fußballfans leid. „Wie peinlich muss das alles für sie sein?“, sagt Wright. Wer auch immer die WM gewinnen werde, müsse auf dem Weg zum Pokal sehr viel Chaos überwinden.

    Am Dienstag hatte die Fifa bestätigt, dass Afrikas Schiedsrichter des Jahres, Omar Artan, trotz offizieller Nominierung nicht an der WM teilnehmen wird, da die USA ihn nicht ins Land lassen. Zuvor war dem Somalier ein reguläres Visum verweigert worden, woraufhin er versuchte, mit einem Diplomatenpass einzureisen.“

    „Irans Spieler tragen Pin mit der Zahl 168

    Die Teilnahme des Iran am WM-Turnier war bereits im Vorfeld von Unsicherheit überschattet. Nach Beginn des Iran-Kriegs durch Luftangriffe der USA und Israels Ende Februar hatte der Verband das Trainingslager des Teams von Arizona nach Mexiko verlegt.

    Grund waren Unsicherheiten bei der Visa-Vergabe. Daher versucht der Verband, die Anwesenheit der Mannschaft in den USA auf ein Minimum zu beschränken. Die Spieler erhielten erst vergangene Woche ihre Visa, mehrere Betreuer jedoch nicht.

    Aus Protest gegen die USA trugen Irans Spieler bei ihrer Ankunft in Mexiko Pins mit der Zahl 168. Dies bezieht sich auf die Zahl der Todesopfer eines mutmaßlich durch das US-Militär verfehlten Luftangriffs auf eine Mädchenschule im Iran zu Beginn des Krieges im März.

    Neben den USA tragen auch Kanada und Mexiko die Weltmeisterschaft aus. Das Gros der Spiele (76 von 104) findet in den Vereinigten Staaten statt.“
    https://www.focus.de/sport/fussball/england-legende-laesst-wut-auf-us-vorgehen-kurz-vor-wm-raus_01bc2955-231a-485b-86e0-b24eeda50082.html

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  4. wer glaubt das es hier anders läuft mit den Briefwahlstimmen ist doof oder hat nichts begriffen.
    Entscheidend ist nicht wer wählt, sondern wer zählt. Josef Stalin.

  5. Naja, obwohl Trump sich während seines Wahlkampfs als Friedenspräsident dargestellt hat (und auch mich anfangs damit überzeugte), verliert er nun dank seiner Kriegspolitik Venezuela, Kuba, Iran und der bedingungslosen Unterstützung Israels (um nicht zu sagen der bedingungslosen Gefolgschaft zu Netanjahu) die Unterstützung. Die Zwischenwahlen werden „interessant“. Falls die Dems gewinnen (und aktuell sieht’s nicht gut aus für Trump), wird Trump zur „Lame Duck“ und hat ein riesiges Problem.

  6. und läuft das bei uns mit den Briefwahlen anders ? Ist doch überraschend das Grüne besonders bei den Briefwählern so gut abschneiden