
Im Vorfeld der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt werden die Kartellparteien und Einheitsmedien nicht müde zu betonen, dass ohne Ausländer unser Land untergehe. Es brauche Wachstum, tönt es von allen Seiten – Was zwar nicht falsch ist, aber nicht in der simplifizierenden Sichtweise, die Zuwanderung in diesem Zusammenhang rein quantitativ und nicht qualitativ betrachtet. Die Gazetten titeln seit Jahren pausenlos „Ohne Ausländer kein Wachstum“ (wie die “Badische Zeitung” am 4. August); auch regierungsnahe Forschungseinrichtungen wie das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) verkünden: „Ausländische Beschäftigte tragen mittelbar zum wirtschaftlichen Erfolg bei“. Wenn das so ist, fragt man sich allerdings, wieso nicht nur die öffentlichen Kassen – vor allem der Kommunen – trotz Rekordeinnahmen seit 2015 chronisch pleite sind, sondern wo dieser angebliche Erfolg messbar wird. Schon damit kann man der ganzen anhaltenden Pro-“Fachkräfte”-Kampagne wirksam begegnen. Und schließlich hatten wir ja in den letzten zehn Jahren eine massive Zuwanderung von rund 17 Millionen Ausländern, neben einigen deutschen Rückkehrern.
Nach Abzug der Auswanderung von immerhin 11 Millionen im selben Zeitraum – und mehr Sterbefällen als Geburten – verblieb in der Migrationsbilanz dabei eine Bevölkerungszunahme von rund vier Millionen gleich fünf Prozent. Diese Millionen mehr Menschen generieren einen entsprechenden Bedarf und dadurch wirtschaftliche Nachfrage; trotzdem nahm die Wirtschaftsleistung (das Bruttoinlandsprodukt) vor 2020 nur um ein Prozent pro Jahr zu, und seit 2020 dann überhaupt nicht mehr. Wir haben den größten Zuwachs an Ausländern in Europa, aber das geringste Wirtschaftswachstum. Deshalb drängt sich die Frage auf, inwiefern mehr Ausländer unseer Wirtschaft wirklich gut getan haben sollen; der „Wirtschaftlichkeit“ der Wirtschaft vielleicht schon – aber kaum der unseres Landes…
Deutlich geringere Produktivität
Als Erklärungen für das scheinbare Paradoxon seien nachfolgend einmal die Quoten der Erwerbstätigkeit und die Produktivitätsproblematik beleuchtet. Die Erwerbstätigenquote von Ausländern hat sich zwar nach den vielen Leerjahren und Lehrjahren auf rund zwei Drittel der Erwerbsfähigen verbessert, was aber den vielen ukrainischen Flüchtlingen zu verdanken sein dürfte, die besser ausgebildet sind. Sie beträgt über 77 Prozent. Die Beschäftigungsquote hat sich auch wegen des Frauenanteils erhöht (in bestimmten Ausländerkreisen ist der Begriff übrigens nicht von ungefähr ein Fremdwort!); in dieser höheren Quote sind jedoch vor allem die Zugewanderten enthalten. Ohne diese sind fast 80 Prozent der Einheimischen erwerbstätig – nicht nur zwei Drittel. Und außerdem leisten Zugewanderte im Durchschnitt in ihren Jobs weniger Arbeitsstunden und sind zumindest in den ersten Jahren deutlich weniger produktiv.
Unterm Strich bringen Zugewanderte nur etwas mehr als die Hälfte ihres Potenzials in unsere Wirtschaft ein, erarbeiten also ihren eigenen Lebensunterhalt; rund ein Sechstel ihrer Erwerbsfähigen lebt nicht für die Wirtschaft, sondern von der Wirtschaft. Sie müssen also von der Allgemeinheit unterhalten werden – sprich: von uns. Doch tun jene von ihnen, die gottlob arbeiten, dies mit der gleichen Effektivität? Der Fachbegriff dafür ist die Produktivität, die nach jener pro Erwerbstätigem und nach Stundenproduktivität unterschieden wird. Eine Unterscheidung Ausländer/Einheimische gibt es bei der Ermittlung der – wohl aus ideologisch begründetem Desinteresse – bezeichnenderweise Produktivität nicht, aber es ist festzustellen, dass die Produktivität umso mehr abnahm, je mehr Zugewanderte tätig wurden. Die Produktivität reicht schlicht nicht mehr aus: “Deutschlands Wohlstand ist so nicht zu halten” , stellt das IW fest – eine Binsenweisheit. Die Hintergründe des Problems sind in diesem Papier gut zusammengefasst. Aber von der These „Ausländische Beschäftigte tragen mittelbar zum wirtschaftlichen Erfolg bei“ ist darin keine Rede. Welche These des IW stimmt nun?
Fragwürdige Manifestationen von “Wachstum“
Klar ist: Ohne Ausländer läuft in bestimmten Branchen nicht mehr viel, beispielsweise beim Streetfood (etwa Döner) oder der Gastronomie. Ausländische Inhaber von Geschäften dieser Branchen wurden jetzt vor der Wahl in Sachsen-Anhalt aufgerufen, einen Tag zu schließen, um zu zeigen, dass ohne sie nichts mehr geht. Da ist zwar etwas dran, ebenso auf dem Bau, in der Logistik, bei der Müllabfuhr und Straßenreinigung – aber abgesehen davon, dass die AfD diese ja produktiven und legalisierten Migranten entgegen permanenter Medienbehauptungen überhaupt nicht abschieben will, sondern nur Illegale und Straffällige, stellt sich doch die Frage: Wo sonst noch? Wer beispielsweise den Gesundheitsbereich bemüht, muss einräumen, dass die dort tätigen ausländischen Mediziner und Pflegekräfte a nicht nur unsereins versorgen, sondern auch deren eigene Landsleute. Als ich im Krankenhaus lag, sah ich an über der Hälfe der Zimmertüren ausländische Namen.
Wenigstens eines stimmt am Mantra „Ohne Ausländer kein Wachstum“ – aber völlig anders als propagiert: Ohne so viele Migranten gäbe es kein “Wachstum” der Wohnungsnot, der öffentlichen Verschuldung von Bund, Ländern und Gemeinden, der Integrations- und Bildungsprobleme an unseren Schulen, des Verkehrs auf unseren Straßen, der explodierenden Gewaltkriminalität und vor allem des Messer-Missbrauchs, der Terrorgefahr und allgemein empfundenen Unsicherheit auf Festen, der überbordenden Wartezimmer von Arztpraxen und Notaufnahmen oder der benötigten Gefängniskapazitäten. Diese Formen von “Wachstum” sind jedoch getrost verzichtbar. Was wir eher brauchen, ist Wirtschaftswachstum!
Minimalvoraussetzung: Für sich selbst und seinesgleichen sorgen!
Der gemeinsame Nenner zwischen Befürwortern und Gegnern von weiterer Zuwanderung könnte in der Konsequenz lauten: Zuwanderung ja – aber erstens nur nach Bedarf und Eignung ausgewählte Migranten, und zweitens nur so viele, wie es wirklich braucht – alleine schon, damit die Neuankömmlinge die schon vor ihnen Zugewanderten, die ihren Lebensunterhalt nicht selbst erarbeiten, wenigstens mitversorgen können (wie gesagt: etwa ein Sechstel von ihnen). Will sagen: Jene, die bislang nicht berufstätig sind, sollten zunächst einmal durch ihre nachgezogenen Familienmitglieder oder Landsleute ausgehalten werden (aus welchen Gründen auch immer sie bislang nicht selbst arbeiten – sei es wegen mangelnder Sprache, kultureller Eigenheiten oder schlicht wegen bevorzugter Nutzung der sozialen Hängematte, wobei sie das soziale Netz nicht ausnutzen, sondern es lediglich im Rahmen idiotischer gesetzlicher Missbrauchsmöglichkeiten gebrauchen, die ihnen von unzähligen NGOs und “Beratungsstellen” regelrecht aufgedrängt werden). Zumindest müssen die hier neu Aufgenommenen selbst bereit und in der Lage sein, in vollem Umfang für den eigenen Lebensunterhalt und den ihrer Familien sorgen zu können – ansonsten ist es mit dem Aufenthalt in Deutschland vorbei.
Und nun die Preisfrage: Welche der in Sachsen-Anhalt und anderswo zur Wahl stehenden Parteien können sich einem solchen Konsens anschließen?
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22 Kommentare
„Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Zuzug von vielen Millionen von Ausländern und ihren Familien, die Überfremdung unserer Sprache, unserer Kultur und unseres Volkstums. (…) Völker sind (biologisch und kybernetisch) lebende Systeme höherer Ordnung mit voneinander verschiedenen Systemeigenschaften, die genetisch und durch Traditionen weitergegeben werden. Die Integration großer Massen nichtdeutscher Ausländer ist daher bei gleichzeitiger Erhaltung unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethnischen Katastrophen multikultureller Gesellschaften. Jedes Volk, auch das deutsche Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart in seinem Wohngebiet. Die Achtung vor anderen Völkern gebietet ihre Erhaltung, nicht aber ihre Einschmelzung („Germanisierung“).“
-Heidelberger Manifest von mehrereren Heidelberger Universitätsprofessoren 1981
„Man verschenkt nicht die Zukunft seiner Enkel, auch nicht aus humanitären Gründen. Wer alle Welt umarmt und darüber seine eigenen Leute vergißt, handelt nicht human, mag er sich noch so in dieser Rolle gefallen.“
,,Wenn einzelne durch Verzicht auf Fortpflanzung aus der Evolution ausscheiden möchten, dann ist das deren gutes Recht. Sie sind jedoch nicht berechtigt, Fortpflanzungschancen anderer Mitglieder ihrer Population zu verschenken, und schon gar nicht haben Politiker das Recht, eine multikulturelle Gesellschaft zu verordnen. Sie verstoßen damit gegen das ihnen übertragene Mandat, die Interessen ihres Volkes wahrzunehmen. Will man helfen, dann muß man es auf andere Weise tun, zum Beispiel indem man nach bestem Können darauf hinwirkt,daß sich die Verhältnisse in den Ursprungsländern der Einwanderer politisch und wirtschaftlich bessern. “
,,Eine verantwortliche Regierung trägt auch für Krisenzeiten Vorsorge. Die unkontrollierte Bevölkerungsvermehrung in der dritten Welt wird in absehbarer Zeit zu katastrophalen Zuständen führen. Wenn wir nicht in den Strudel zunehmender Verelendung hineingerissen werden wollen, dann muß sich Europa bis zu einem gewissen Grade abschotten. Nur wenn sich die europäische Völkergemeinschaft auf diese Weise erhält, wird sie auch weiter in der Lage sein, nach ihren humanitären Idealen zu leben und damit auch anderen zu helfen.“
Professor Dr Irenäus Eibl-Eibesfeldt, Genetiker und evolutionärer Verhaltensbiologe
,,Jegliche Praxis oder Politik die das Ziel oder den Effekt hat, die demographische Zusammensetzung einer Region, in der eine nationale,ethnische, sprachliche oder andere Minderheit oder eine autochthone Bevölkerung ansässig ist, zu ändern, sei es durch Umsiedlung und/ oder durch die Sesshaftmachung von Siedlern, oder eine Kombination davon, ist rechtswidrig.“
-UN ,,Menschenrechts-“kommission vom 17.4.1998
Wenn doch bloß die Simpel mal wenigstens das Maul halten würden, die sich einen funktionierenden Staat nur als Schneeballsystem vorstellen können.
Das ist alles, was dieser Irren und Berufsschwerstverbrecher können: Lügen, dass sich die Balken biegen, und sie können es, weil die meisten kein Rückgrat mehr haben und ihnen deshalb nicht direkt dahin treten, wo es weh tut, und weil die breite Masse über Jahrzehnte gezielt verblödet wurde. Der Teufel soll das Pack holen!
SEPTEMBER WILL BRING A LOT OF CHANGES. EU GOES AFTER YOUR SAVINGS.RUSSIA ROLLS OUT THE DIGITAL RUBLE – https://www.youtube.com/watch?v=Asg6fYh6xoE
Bill Cooper (~20:00)
„Do you think it’s possible that these people can be stopped?
No.
You don’t.
No, I do not.
Okay.
I categorically say no.
I believe there is any reasonable evidence of of anything of hope for America or for the world.
That’s my personal opinion.
I think that the light at the end of the tunnel is a train coming.
I do not believe America or the world at large is going to be able to extricate itself out of this situation.
No, I do not believe it’s possible.
And the reason why is because the people are too stupid.
They’re too ill-informed, ignorant, ill-informed, unread, self-centered, egotistical, materialistic, and downright stupid.
And they don’t care.“
… ja, nach den Massenentlassungen der Deutschen Industrie und der Autobauer brauchen wir Ausländer aus Drittstaaten mit meist islamischn Hintergrund umso mehr.
ohne staatsfaulenzer – islami-bürgergeldler und ungelernte fachkräfte ( grüße an die merkel politidiiotin )wären wir längst wieder auf platz zwei in der weltordnung.. aber der oberlügenbeutel sch-merz hat das alles großzügig durch lügen betrug und kriminelles handeln beschleunigt… natürlich sind wir an jeder arbeitskraft froh die hier arbeitet… dafür erhält sie auhc lohn und anerkennung… aber linksgrün sozialversüffte und staatsfaulenzer ohne denkvermögen und nur auf steuergeldabzocke unterwegs…. die gehören sofort rausgeschmissen mit samt dem oberlügenbeutel und politidiot… alice erlöse uns von allem übel…
do guck na.lies … no. 4.
Art. 20 GG II. Der Bund und die Länder (Art. 20 – 37)
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) ¹Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung
sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum
Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
Die Aussage „Ohne Migration wäre unser Land am Ende“ ist grundsätzlich Unsinn. Um das zu merken, genügt es, sich alle Nachteile der Migration vor Augen zu führen: sinkendes Bildungsniveau durch Sprachprobleme und zu viele bildungsferne Migranten, sinkende öffentliche Sicherheit durch erhöhte Gewaltbereitschaft bestimmter migrantischer Gruppen, durch Zuwanderung verschärfte Wohnungsnot, Zerfall der Gesellschaft durch Bildung von Parallelgesellschaften, Verslumung und Vermüllung ganzer Stadtteile usw. Diese Nachteile sind auch dadurch entstanden, dass Deutschland seit Jahrzehnten Zuwanderung in die Sozialsysteme duldet und dadurch zu viele Falsche anlockt.
Wachstum…
Ich glaube eher, dass unser BIP deutlich in den Keller rauschen würde, wenn die ausreisepflichtigen Menschen, die sich in Deutschland befinden, das Land verlassen würden.
Denn wenn die Leistungen und Zahlungen des Staats an
Asylbewerber,
anerkannte und geduldete Migranten,
NGOs, Kirchen, Ausländerräte, u.v.m.
Mitarbeiter in der Verwaltung für die Aufgabenerfüllung in den o.g. Bereichen
usw.
entfallen würden, dürfte das BIP entsprechend sinken.
Die Zahl der dann Arbeitslosen aus den o.g. Beschäftigungsfeldern steigern wohl die Sozialausgaben, aber n.m.M. werden es unterm Strich weniger als bisher sein.
„Leider“ fallen dann natürlich viele Steuereinnahmen der vielen überbezahlten NGO-Mitarbeiter weg. Jedoch entfallen dann auch die Steuerverschwendungen, die vom Staat an die NGOs fließen 😊
Man kann das so „freiwerdende“ Geld IN Deutschland so sinnvoll nutzen, dass sogar eine BIP-Erhöhung dabei herauskommen könnte. Wenn man will! Aber nicht mit dem jetzigen Kassenwart und mit dem restlichen „Führungspersonal“.
Wenn es dann noch Lebenswerter im Land wird und mittelfristig Steuern gesenkt werden könnten, kann man wohl auch mit einer Rückkehr der Industrie rechnen. Mit dem Ziel vor Augen, könnte es zu freiwilligen Arbeitseinsätzen kommen, die Kühltürme u.v.m.z. B. für KKW zu den Materialkosten (plus Verpflegung!) erstellen könnten, damit gute Industriearbeitsplätze erhalten- oder zurückgewonnen werden könnten.
Ich kann diesem Essay vollumfänglich zustimmen. Gleichzeitig erlaube ich mir, auf ein Momentum hinzuweisen, dass bisher in den Betrachtungen nicht auftaucht, dass aber von Ulrich Siegmund in Sachsen-Anhalt vorgetragen wird, nämlich der Migration der eigenen Leute. Griechenland beweist das eindrücklich! Siehe dazu
https://zwischendenzeiten.org/2026/08/18/wenn-das-luftschloss-plotzlich-realitat-wird/
@werden die Kartellparteien und Einheitsmedien nicht müde zu betonen
wie erklärte noch Sefton Delmer :
Jeder Griff ist erlaubt.
Je übler, umso besser.
Lügen, Betrug – alles.
,,Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta.“
Peter Scholl-Latour
„Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen.“
-Helmut Schmidt, Altkanzler SPD
„Die Vorstellung, dass eine moderne Gesellschaft in der Lage sein müsste, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig. Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen.“
-Helmut Schmidt, Altkanzler SPD
Machen wir einmal ein Gedankenexperiment:
Eine Firma braucht Fachkräfte und beauftragt ihre Personalabteilung, welche zu beschaffen.
Die Personalabteilung macht folgende öffentliche Ausschreibung:
Wir stellen ein! Egal, wer Sie sind, ob Sie Deutsch sprechen, lesen und schreiben können, ob Sie einen Beruf gelernt haben oder straffällig geworden sind. Kommen Sie alle zu uns, es gibt Freibier und jeder wird für ein auskömmliches Gehalt eingestellt. Sie genießen vom ersten Tag an Kündigungsschutz. Eignung für die Tätigkeit ist zweitrangig, vorrangig ist die Zugehörigkeit zu verfolgten Minderheiten in fremden Ländern und zu fremden Ethnien.
Wie lange wird wohl das Schild mit der Aufschrift „Wir stellen ein“ vor dieser Firma stehen? Bis es ersetzt wird durch das Schild mit der Aufschrift: „Wir stellen ein – den Betrieb“?
Ähnlichkeiten mit der deutschen politischen Realität sind nicht zufällig sondern zwangsläufig!
Aus Hilfsbereitschaft nimmt man hier Menschen auf. Heute schlägt einem von einigen dieser Menschen Gewalt, Mord und Totschlag entgegen.
Wo sind nun all die Menschen, denen man geholfen hat, die sich auch im eigenen Interesse gegen diese gewalttätige Minderheit stellen? Bisher sah man keine Demonstraten auf den Strassen, die sich mit den Einheimischen solidarisiert oder gar diesen Terror verurteilt haben. Täuscht man sich, oder ist es eben doch keine Minderheit?
,,Jegliche Praxis oder Politik die das Ziel oder den Effekt hat, die demographische Zusammensetzung einer Region, in der eine nationale,ethnische, sprachliche oder andere Minderheit oder eine autochthone Bevölkerung ansässig ist, zu ändern, sei es durch Umsiedlung und/ oder durch die Sesshaftmachung von Siedlern, oder eine Kombination davon, ist rechtswidrig.“
-UN ,,Menschenrechts-“kommission vom 17.4.1998
Stadtbild Magdeburg: „Fremd im eigenen Land“
Will Mann „nicht provozieren”Aus Angst zahlt Jobcenter Koran-Vorleser Stütze ohne Vorgabe
https://www.focus.de/panorama/welt/aus-angst-koran-vorleser-aus-witten-bekommt-563-euro-stuetze-ohne-bedingungen-jetzt-reagiert-behoerde_d138d0da-b85f-49d7-874c-728d49022de8.html
,,Das Jobcenter des Ennepe-Ruhr-Kreises zahlt einem Koran-Vorleser 563 Euro Stütze im Monat. Um Arbeit musste er sich nicht bemühen, weil ihn das Jobcenter aus Sorge, einen Konflikt zu schüren, gar keine Angebote unterbreitete. Jetzt rudert die Behörde zurück.“
,,England: Restore Britain stellt neuesten Plan zur Abschiebung aller illegalen Migranten vor “
Kulturschock in MANNHEIM… Was ist HIER nur passiert !?!
Die Kalergi-Warburg-Verschwörung: Der 100 Jahre alte Plan für den Volksaustausch lebt!
ja ganz sicher. vielleicht war es so bis vor 2000…..
Hallo, liebe Redaktion!
Bitte unternehmen Sie doch endlich etwas gegen den Schreiber B. K.!
Diese gigantischen Abstände zwischen seinen Zeilen machen das Lesen unnötig mühsam. Bis man sich durch einen seiner Beiträge nach unten gescrollt hat, ist einem schon längst die Lust vergangen, die folgenden Kommentare überhaupt noch zu lesen. 😏
Weniger Leerraum wäre hier wirklich mehr!
Brutaler Mord in Karlstad, Schweden – Die ethnische Herkunft der Täter
Schießerei, Not-OP, Doppelmord: Bandenkrieg mitten in Deutschland – Duisburg, Hamburg & Berlin