
Man mag von Oliver Pocher, seiner Comedian-Begabung und seinem Niveau halten, was man will – doch immerhin hat er hat keine Scheu, das auszusprechen, was Millionen denken, aber nicht mehr zu sagen wagen. In einem Gespräch mit dem Youtube-Kanal „ungeskriptet“ (Gastgeber; Ben Berndt, 500.000 Abonnenten) zog er frank und frei vom Leder und hielt der Medienzunft den Spiegel vor. Tenor: In Deutschland ist Humor kein Ausdruck von Freiheit mehr, sondern ein Fall für den Verhörraum. Wer lacht, riskiert seine Existenz. Nicht wegen des Publikums (dieses hat durchaus noch gesunden Menschenverstand), sondern die Gefahr kommt von oben: Von den Mainstreammedien und Haltungsjournalisten des üblichen Empöriums, die sich zu moralischen Richtern aufgeschwungen haben. Diese steuern, wer existieren darf, wer weiter seine Bühne, seine Aufträge und seine Position im Club der Geduldeten behält – und wer in Ungnade gefallen und ab sofort persona non grata ist, wer also geopfert wird.
ARD, ZDF, “Spiegel”, “Süddeutsche Zeitung”, “Zeit” und andere bilden das Milieu, in dem die moralischen Scherbengerichte gedeihen. Sie entscheiden, wer „mutig“ ist und wer als „Nazi“ ist. So darf ein Comedian mit Migrationshintergrund Deutsche nach Belieben rassistisch verhetzen und sie beispielsweise „Kartoffeln“ nennen – großer Jubel! Ein Deutscher jedoch, der über Döner-Türken oder von Japan als “Land der Sushis” spricht, wird weggecancelt. Das ist keine Sensibilität, das ist Heuchelei mit Presseausweis. Shitstorms entstehen nicht spontan. Sie werden von Redaktionen gezielt hochgezogen, aufgeblasen und als Waffe eingesetzt. Nicht gegen Hass. Gegen Abweichung.
Echter Journalismus überlebt nur außerhalb des Systems
Pocher lässt sich nicht beirren. Er kennt das System – und zerlegt es von innen. Seit 25 Jahren macht er Fernsehen und war überall dabei: “Viva”, “TV total”, “Wetten, dass..?” Er kennt das Damals und das Heute, er hat die schleichende negative Entwicklung und den Verlust der Freiheit und Gelassenheit hin zum neuen Gesinnungspuritanismus miterlebt. Früher lebte Comedy von Risiko, heute von Angst. Jeder Satz kann zur Hinrichtung führen. Pocher bringt es auf den Punkt: „Es sind Worte. Keine Taten.“ Doch in Deutschland sind Worte inzwischen schlimmer als Taten. Die Medien behaupten, sie würden die Demokratie schützen – in Wahrheit ersticken sie jede echte Debatte. Wer nicht pariert, wird aussortiert. Ohne Urteil. Ohne Verteidigung.
Es ist bezeichnend, dass die Bühne für diese klaren Worte Pochers ein YouTube-Format ist. Keine Zwangsgebühren. Keine Ideologie. Er lässt seinen Gast reden. Er fragt, ohne zu belehren. Er beweist: Zuhören ist stärker als Zensur. Während Staatsfunk-Moderatoren ihre Gäste wie Angeklagte behandeln, führt Berndt ein Gespräch auf Augenhöhe. Deshalb folgen ihm, wie vielen anderen Youtubern auch, Hunderttausende; freiwillig – nicht gezwungen. Echter Journalismus überlebt nur außerhalb des Systems.
Genug von Umerziehung
Das Volk hat genug von Umerziehung. Die Menschen wollen keine Regenbogen-Pädagogik mehr im Supermarkt. Sie wollen kein betreutes Denken, keine Gefühlsanleitungen für Buntheit und Toleranz. Keine Sprachpolizei. Keine Gender-Toiletten. Sie wollen Normalität und gesunden Menschenverstand zurück. Sie wollen wieder lachen dürfen, ohne Angst vor Rufmord. Sie wollen, dass sich der Staats aus ihrem Privatleben raushält und endlich wieder seine Kernaufgaben wahrnimmt.
Die Medien nennen das, was Pocher hier betreibt, „Rechtspopulismus“. Ich nenne es Realität. Nicht die Bürger sind radikal – die Medien sind es. Sie bekämpfen nicht Hass, sondern jede Form von Wahrheit, die ihnen gefährlich wird. Pocher spricht. Berndt lässt ihn gewähren. Die Medien zucken – doch ihre Macht bröckelt. Der Staatsfunk glaubt immer noch, er könne das Land erziehen. Der “Spiegel” glaubt immer noch, man könne mit Nazi-Stempeln jede Diskussion beerdigen. Doch die Einschüchterungstaktik, die inflationäre Hetze, das Etikettieren und verbale Niederknüppeln Andersdenkender verliert stetig an Wirkung. Die Menschen weichen ins freie Netz aus. Sie hören lieber einem Comedian zu als den linken „Haltungsjournalisten“. Doch das wirklich Bemerkenswerte (um nicht zu sagen Undenkbare): Oliver Pocher arbeitet immer noch beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen! Noch hat man ihn nicht entfernt. Dass er trotzdem so klar spricht, ist eine Sensation. Oder ein Test. Vielleicht will er nur wissen, wie weit er gehen darf – oder er will seinen eigenen Rauswurf provozieren.
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13 Kommentare
Mit Sicherheit werden jetzt wieder viele „Gutmenschen“ in den Medien Pochers Rauswurf fordern. Doch diese sind es, die entfernt gehören, um endlich wieder einen unabhängigen Rundfunk zu bekommen, der seine Gebühren auch wert ist, im Gegensatz zu der jetzigen Propagandaschleuder des Systems.
Alles, was die linke Blase kann, ist Andersdenkende zu dämonisieren anstatt mit ihnen zu argumentieren.
Beleidigungen und Diffamierungen sind aber keine Argumente.
Das verstehe diejenigen, die sich moralisch über andere erheben, jedoch nicht. Sie sind noch nicht mal imstande, darüber nachzudenken. Sie verwechseln Denken mit Fühlen. Ihre gefühlte Welt ist ihre Illusion, in der sie sich behaglich eingerichtet haben.
Alles, was diese Illusion zum Platzen bringen könnte, muß darum von ihnen bekämpft werden, notfalls auch mit Gewalt. Dafür gibt es die Antifanten.
Noch Fragen?
Sie werden scheitern. Realität an die Vorstellungen anzupassen funktioniert nie.
Der Mensch namens Pocher sagt mir nur sehr wenig. Aber. Als geborener Ossi habe ich in den letzen Jahren immer häufiger ein Déjà-vu an die DDR. Schön ist, das nun seit einiger Zeit auch der Wessi (nicht bös gemein) entlich in den Genuss von Gesinnungsjournalisten und Parteiapparatschicks (politisch medialer Komplex) kommen.
Ja Leute, genauso fühlte/fühlt sich das an!
Die GEZ und diese abgefeimten intriganten selbstverliebten TV-Propagandaschreier jedweden Geschlechts müssen weg, ersatzlos!
AfD wählen, mehrheitlich, und der Dreck ist Geschichte! Genau weil die AfD damit Schluss macht haben die auch solchen Schiss und jagen ihre Hetze gegen die AfD durch die Kanäle des ÖRR!
Nachtrag:
Siehe auch.
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Nicht einmal die Hälfte der Bürger glaubt noch an Meinungsfreiheit in Deutschland
Nur 46 Prozent der Menschen in Deutschland glauben, ihre politische Meinung frei äußern zu können. Fast ebenso viele sind überzeugt, man müsse mit politischen Aussagen vorsichtig sein – das Vertrauen in die Meinungsfreiheit leidet seit Jahren. …
Mehr hier
https://apollo-news.net/nicht-einmal-die-hlfte-der-brger-glaubt-noch-an-meinungsfreiheit-in-deutschland/
Deutschland wird noch das Land, in dem das laute Luftholen verboten wird! Menschen, die Jahrzehnte lang Nachbarn waren, verraten und verkaufen sich gegenseitig! Unfreiheit und Selbstaufgabe werden regelrecht forciert. 2030/35 und wir sind das Nordkorea von Europa, mit Fahrrädern, Windrädern und Moscheen!
Ausgerechnet der Pocher. Hätte ich ihm nicht zugetraut. Nur einige wenige blieben standhaft und haben dafür meine Hochachtung: Liefers, Nena, H. Schmidt oder Heino. Andere können dem ÖR gar nicht tief genug in den A….. kriechen.
Meine tiefste Verachtung für Enttäuschungen wie Kerkeling, Hoecker, Engelke usw.
Ich kenne den Herrn nicht, weiß also nicht wie er vorher zur Politik gestanden hat. Ich spüre aber an vielen anderen Stellen das die Nullen, die bisher mitgemacht haben, aus ihren Löchern kommen und sich plötzlich um 360 Grad (um eine bekannte Größe zu zitieren) drehen. Und das gefällt mir gar nicht. Genau wie damals, als die gleichen Typen, die Deutschland reingeritten hatten wieder oben schwammen. Und ich wie dieses Volk einschätze wird es diesesmal wieder genau so laufen. Ich kann gar nicht so viel fressen wie ich …….. .
dieser kleine, antilustige, ekelhafte Lutscher (meine Meinung!) ist selber Teil des Problems. Daß er sich nun aus der Deckung traut, vorher aber jahrzehntelang nur abkassiert hat, macht ihn zum opportunistischen Mittäter!!! Zwangsgebühren Abzocker, WIDERLICH!!
Soll er doch zeigen, was er drauf hat & ein anti-wokes Programm schreiben & damit auf Tour gehen, siehe Nicolai Binner!
Oliver Pocher; Du hast mitgemacht!
Auch wenn Pocher nicht die Avantgarde der deutschen Comedian ist oder war, so ist er doch stets eine entscheidende Triebfeder gewesen, die die Vorzüge des ÖRR nutzen, um frei heraus gegen Andersdenkende zu hetzen, aufzustacheln und diese verächtlich zu machen. Nie verlegen, um mit Hohn und Spott über jene herzuziehen, die nicht leise wurden, Kritik am System zu äussern. Ob Corona, Pegida, AfD sowieso, die Liste ist lang und ließe sich ewig fortsetzen, Pocher machte vor Nichts und Niemandem halt, um sein jeweiliges Opfer, tief durch den Dreck zu ziehen.
Sein privates Leben, hat er verkackt und zwar mehrfach, was durch medienwirksame Öffentlichkeit, bis in den letzen Winkel Deutschlands getragen wurde. Während sich Peinlichkeiten, Possen und Schlagzeilen, aneinanderreihen wie eine Perlenkette, sind zahlose Skandale unvergessen, die wie ein Stigma an Pochers Legende kleben und die er nicht mehr los werden kann, auch wenn er den Geläuterten vorgaukelt.
Allegemein bekannt, aber offenbar noch nicht bei Pocher angeommen, die Leute im Land haben Pocher satt und drehen sich angewidert weg, sobald der Name Pocher fällt. Einmal Haltungcomedian – immer Haltungscomedian, eine einfach aber bestechende Logik, die bisher nie widerlegt werden konnte.
Pocher hat mitgemacht, hat dieses perfide System nicht nur mitgetragen, er hat es mitgeprägt und daß in einem Ausmaß, daß es unendschuldbar macht. Hass & Hetze auf unterstem Niveau, üppig entlohnt durch Zwangsbeiträge derer, die er stets verachtet hat und nach denen er mit reichlich Dreck warf.
Heul leise Pocher, niemanden interessiert Deine geheuchelte Reue und niemand kauft Dir ab, daß Du verstehen würdest, Du bist nicht Opfer, sondern Täter und an dieser Tatsache, kommst Du nicht vorbei.
Imam Idriz soll trotz Lob für SS-Imam Thomas-Dehler-Preis erhalten
Thomas Dehler war von 1949 bis 1953 Bundesminister der Justiz und von 1954 bis 1957 Bundesvorsitzender der FDP. In der Weimarer Republik Mitglied war er Mitglied der linksliberalen Deutschen Demokratischen Partei (DDP) und in der Nazi-Zeit im liberalen Widerstand aktiv. Dehler war seit 1925 mit der Jüdin Irma Frank verheiratet, was ihm unter den National-Sozialisten viele Probleme verursachte.
Jetzt soll der Preis, der seinen Namen trägt, einem Imam verliehen werden, der noch im Jahr 2010 den Imam und Hauptsturmführer der Waffen-SS Hussein Djozo als „Vorbild“ nannte. Sowohl in einem Artikel auf der Homepage des Islamischen Forums Penzberg als auch in einem von ihm mitherausgegebenen Sammelband „Islam mit europäischem Gesicht“ sowie in seinem Buch „Grüß Gott, Herr Imam!“ lobt Idriz diesen Djozo über den grünen Klee für sein „authentisches Leben“. Ohne dabei dessen dunkle NS-Vergangenheit mitsamt seines Judenhasses zu erwähnen, der nach dem 2. Weltkrieg übrigens kein Ende fand.
https://pi-news.net/2025/10/imam-idriz-soll-trotz-lob-fuer-ss-imam-thomas-dehler-preis-erhalten/
Bla Bla Bla. Was hat er bis heute konkret dagegen getan? Genau! Nichts! Dazu fehlt ihm auch die Intelligenz. Er ist doch ganz froh, mit seiner Einfalt beim Staatsfernsehen untergekommen zu sein.
„Sie wollen, dass sich der Staats aus ihrem Privatleben raushält“ – da werden sich noch einige wundern, WIE sich der Staat demnächst raushält. Digitales Geld, was für viele ja sooo toll ist, ist nur ein weiterer Schritt zur vollkommenen Überwachung des Bürgers. Die ID-Card wie in England ist der nächste Schritt. Aber ist ja alles nur Schwurbelei. Achso, einen Menschen wie Pocher, der nur davon lebt, sich auf Kosten von anderen Menschen seine Witze zu machen, kann ich nicht ernst nehmen.