
Das Thema Organspende ist erneut in der politischen Debatte. Karl Lauterbach, als ehemaliger Bundesgesundheitsminister Hauptverantwortlicher Totalversager der Ampel-Regierung bis vergangenes Jahr, setzt sich vehement für die Einführung der Widerspruchslösung ein. Nach diesem Modell gilt jeder Mensch automatisch als Organspender, solange er nicht ausdrücklich widersprochen hat. Die bisherige Entscheidungslösung im deutschen Transplantationsgesetz, die eine aktive Zustimmung voraussetzt, soll damit abgelöst werden. Und: Lauterbach machte bereits deutlich, dass die Widerspruchslösung nur der erste Schritt sein soll; als Nächstes plant er offenbar eine Ausweitung der Todeskriterien: Der Hirntod als klare Voraussetzung für eine Organentnahme soll keine zwingende Bedingung mehr bleiben. Stattdessen orientiert er sich am spanischen Modell, wo bereits ein Herzstillstand unter bestimmten Bedingungen ausreichen kann, um Organe zu entnehmen. In Spanien, das weltweit zu den Spitzenreitern bei Organspenden zählt, führt diese Praxis zu hohen Transplantationszahlen – bei einer zunehmend Zahl von Fällen, in denen die Grenze zur Euthanasie oder zur unterlassenen Hilfeleistung überschritten wird.
Das Lauterbach, dessen Zynismus bereits während Corona offen zutage trat, in diesem Modell überhaupt keine moralischen Komplikationen oder Vorbehalte erkennt, verwundert nicht weiter; der Mann ist ein schließlich ein empathieloser Nerd und ausgemachter Soziopath, dessen blinde Staatshörigkeit und Vertrauen in die Funktionen und Aufrichtigkeit des Apparats ihn allen gegenteiligen, grässlichen Beweisen der letzten Jahre zum Trotz jedweden Gedanken an Schindluder und Missbrauchsmöglichkeiten ignorieren lässt, für die sein Vorstoß ein Einfallstor bieten würde. Unterdessen sehen Kritiker und Gegner in dem, was hier gefordert wird, eine gefährliche Versuchung für Ärzte: Ein schwerverletzter oder komatöser Patient, dessen Herz stehen geblieben ist, könnte durch intensive Wiederbelebung vielleicht noch gerettet werden (und muss es nach gegenwärtiger Rechtslage auch) – doch sollten sich Lauterbach & Co. durchsetzen, bestünde fortan die legale Möglichkeit, die Bemühungen einzustellen, den Patienten für tot zu erklären und die Organe – Herz, Lunge, Nieren – für wartende Empfänger zu entnehmen. Anstelle einer Herzmassage droht dann die Organentnahme.
Konfliktträchtige Frage
Auch wenn man gar nicht so weit gehen muss, die gewaltigen finanziellen Anreize der regelrechten Organindustrie – vom Schwarzhandel ganz zu schweigen – hier als mögliche dunkle Motive einzubeziehen, sondern stattdessen einmal nur von der ärztlichen Abwägung ausgeht, die einer faktischen Triage gleichkommt: Solche Anreize sind ethisch hochproblematisch und untergraben das Vertrauen in die Medizin. Das macht ja das Thema Organspenden gerade zu solch einer konfliktträchtigen Frage. Doch genau dieses System der “legalen Ausweidung auf ärztliche Einschätzung hin”, wie spanische Kritiker der Regelung anmahnen, scheint Lauterbach nun auch für Deutschland anzustreben. Gerade hier müsste Corona jedoch wieder einmal als mahnende Blaupause dienen – und vor allem die entsetzliche Impfkampagne, an der sich die meisten Ärzte skrupellos beteiligt haben, denn die Frage ist mehr als berechtigt: wie moralisch sich Mediziner im Fall der Fälle verhalten, wenn sie etwa ein kleines Mädchen, das noch sein Leben vor sich hat, retten könnten mit den Organen eines 60-Jährigen, der vielleicht noch gerettet werden könnte, aber zumindest weitgehend sein “Leben ja schon gelebt” hat?
Und es stellt sich die Frage: Trauen wir Politikern zu, derart existenzielle Entscheidungen über Leben und Tod für uns alle zu treffen? Viele Bürger antworten hier mit einem klaren Nein; einen Hinweis darauf mag eine kürzlich Petition gegen die geplante SPD-Organspendereform geben: Diese wurde in kürzester Zeit von mehr als 30.000 Menschen unterzeichnet. Und schon 2024 scheiterte ein ähnlicher Gesetzentwurf im Bundestag in der Ausschuss-Phase – nicht zuletzt wegen einer früheren Petition mit über 69.000 Unterschriften, die an alle Abgeordneten ging. Dieses Feedback zeigt, dass der Widerstand riesig ist – was allerdings nicht daran liegt, dass die Menschen nicht organspendenwillig oder hilfsbereit wären oder nicht selbst sehr wohl wüssten, dass auch sie im Zweifel jederzeit auf eine Organspende angewiesen sein können. Ihre Sorge entspringt eher einem wohlbegründeten Misstrauen in die Redlichkeit und Objektivität des Systems, das letztlich die Entscheidungen zur Lebensbeendigung oder Organentnahme trifft. Und ausgerechnet Fürsprecher wie Karl Lauterbach lassen hier alle Alarmglocken schrillen – denn solange solche unseriösen und erweislich verlogenen Gestalten die Gesundheitspolitik dominieren und kein wirklich schlüssiges, fehlerresistentes und absolut transparentes Modell vorliegt, sollte das Transplantationsgesetz unverändert bleiben. Das bedeutet: Organspender darf nur sein, wer ausdrücklich zugestimmt hat. Eine automatische Unterstellung der Spendebereitschaft und eine mögliche Aufweichung des Todeskriteriums bergen enorme Risiken für das Vertrauen in die Medizin und die Selbstbestimmung jedes Einzelnen – um so mehr in einem ideologietriefenden, unterfinanzierten und zunehmend dysfunktionalen Gesundheitswesen und einem ebensolchen Politikbetrieb. (DM)
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26 Kommentare
am allerbesten wirt spenden den idioten lauterbach komplett
Wer will das kaputtklabauterbachte Zeug noch haben?
Ich nehme keine Organe von Fremden, die wegen mir, damit ich weiterlebe, erst umgebracht werden müssen.
Bei Lauterbach sind alle Organe, die der in sich trägt, einschließlich des Gehirnskastens, extrem vorgeschädigt. Lallerbach darf seine inneren Teile für sich gern selber behalten.
Dagegen ist gegen eine Spende zur Verwendung als Anschauungsobjekte in der Medizinal-Ausbildung von meiner Seite aus nichts einzuwenden und eher zu befürworten.
„… Dagegen ist gegen eine Spende zur Verwendung als Anschauungsobjekte in der Medizinal-Ausbildung von meiner Seite aus nichts einzuwenden und eher zu befürworten. …“
Dieser Satz bezieht sich nicht auf mich: ich spende meine Organe nicht.
Dieser Satz bezieht sich auf den Lallerbach. Der Lallerbach darf gern gezwungen!!! werden, seine Innereien als Anschauungsobjekte Studenten und Lehrlingen aus dem Medizinalbereich gratis zur dauerhaften Verfügung stellen.
Die Organspende ist schon von ihrer Konzeption her ein Verbrechen, und zwar erst unterlassene Hilfeleistung und dann Mord. Die „Spender“, also die Opfer, sind mitnichten tot. Alle Körperfunktionen laufen, bis auf das Gehirn. Ob es sich erholt oder nicht, ist spekulativ. Und natürlich kann es sich nur erholen, wenn sein Besitzer lebt.
Wir haben also zwei Schwerstkranke, die beide intensive medizinische Hilfe brauchen: einen Menschen mit Organversagen und einen Schwerstverletzten, meist Unfallopfer.
WAS bitte macht das Leben des Ersteren so viel wertvoller als das Leben des Unfallopfers? So viel wertvoller, daß das Unfallopfer getötet statt behandelt wird, um dem Menschen mit Organversagen dessen Organe zu schenken? Über dessen Leiche, ganz wortwörtlich!
Und wie „tot“ Hirntote wirklich sind, beweist schon die Tatsache, daß sie während der Ausschlachtung sowohl Narkose als auch Schmerzmittel erhalten…
Es ist Mord. Punkt.
Deshalb war ja die junge Frau, die letzte Woche Donnerstag von Ärzten!!!! in einem Krankenhaus in Spanien ermordet wurde, bei ihrer Ausschlachtung noch vollen Lebens, nur eben sediert. Ich wünsche diesen Mords-„Ärzten“ dasselbe, dass sie mal ihren Mörder-Kollegen-„Ärzten“ zum Ausschlachten anheim fallen. Und dann bitte kein Gezeter von dieser Mörder-Seite her.
@Organspende
na – da bin ich mal gespannt, ob und wann sie merken, das die gen-therapierten Transhumane das Zeug auch in ihren Organen haben und jeden gesunden Menschen damit verseuchen.
Und umgekehrt werden die Organe eines gesunden Menschen einem gen-therapierten Transhumanen das Leben nicht verlängern, die Spikes werden im Gegenteil das gesunde Organ ebenfalls verseuchen !
Es bleibt nur abzuwarten, ob es Pech beim Denken ist oder Bösartigkeit !
Neuer WHO-Vorstoß für digitale Impfpässe
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) baut ihre digitalen Gesundheitssysteme weiter aus. Eine neu Initiative arbeitet am globalen, digitalen Impfpass – ein Pfizer-Investor arbeitet mit.
https://tkp.at/2026/03/25/neuer-who-vorstoss-fuer-digitale-impfpaesse/
Was oft vergessen wird: In vielen europäischen Ländern, darunter beliebte Urlaubsziele, gilt die Widerspruchslösung schon lange. Auch Touristen sind dort in Gefahr ausgeweidet zu werden.
Wir haben uns beispielsweise auch in das österreichische Widerspruchsregister eintragen lassen, weil wir öfter in diesem Land mit dem Auto unterwegs sind.
Was Lauterbach angeht, wollen ihn bestimmte Kreise als Nachfolger von Tedros bei der WHO. Das wäre nun wirklich der „worst case“.
„… Was oft vergessen wird: In vielen europäischen Ländern, darunter beliebte Urlaubsziele, gilt die Widerspruchslösung schon lange. Auch Touristen sind dort in Gefahr ausgeweidet zu werden. …“
Diese Länder als Urlaubsländer müssen demzufolge boykottiert werden. Länder, wie Dänemark.
@Was Lauterbach angeht, wollen ihn bestimmte Kreise als Nachfolger von Tedros bei der WHO. Das wäre nun wirklich der „worst case“.
na ja – wenn Schwachsinn galoppiert !
„Trauen wir Politikern zu, derart existenzielle Entscheidungen über Leben und Tod für uns alle zu treffen?“
Spielt das eine Rolle? Das sind Kriminelle! Sie tun es einfach!
Gott sei Dank, dass Grüne kein
Hirn spenden können.
+++++
Ansonsten.
Der Mensch ist kein Ersatzteil-
Lager.
Meine Meinung!!!
Außer er stimmt ausdrücklich zu.
„… Gott sei Dank, dass Grüne kein Hirn spenden können. …“
Hat je jemand in den Grünlingen nachgeschaut, ob in denen überhaupt Hirn enthalten ist?
👺Das Klabauterbach, dieser Untote 👻 Geist weiterhin verwirrtes absondert ist unerträglich …!
Menschenfreundlichkeit liegt diesem erneuten Vorstoß zur Änderung des Transplantationsgesetzes ganz bestimmt nicht zugrunde, schon garnicht, wenn es aus der Feder eines Herrn Lauterbach stammt. Nach der Bedienung der Pharma- und gegenwärtig der Waffenindustrie geht es nun ausschließlich um die Interessen der Gesundheitsindustrie.
Fakt ist, daß in der Politik zumindest der westlichen Länder das Leben eines Menschen immer weniger Wert hat. Coronaspritzungen, Migrationspolitik, keine Untersuchung von Blutproben auf Spikeproteine und bakterielle DNA, Kriegstreiberei, aktive Verarmung bzw. finanzielle Ausblutung der Mittelschicht durch Steuererhöhungen, kommende Enteignungen auf unterschiedlichsten Ebenen, Vernichtung günstiger Energiearten, Förderung von aktiver Sterbehilfe aufgrund von z.B. Armut, Einsamkeit etc. Jetzt wissen wir jedenfalls, weshalb der spanische Staat dem Wunsch des mehrfach vergewaltigten und wegen des anschließend fehlgeschlagenen Selbstmordversuch querschnittgelähmten Mädchens keine Steine in den Weg legte: ein für den spanischen Staat nutzloser Esser weniger.
Die westlichen Eliten wollen die Menschheit bekanntlich auf 500 Millionen Arbeiter reduzieren. Es gibt für sie deshalb keinen Grund mehr, Menschenleben zu retten, nur noch Gründe, aus ihrem Tod Profit zu schlagen.
So wurde kürzlich auf uncutnews.ch ein Artikel veröffentlicht, daß es mittlerweile Chips gibt, die dünner als ein Haar sind und problemlos mittels einer Spritze in den Körper eines Patienten injiziert werden kann (auch ohne sein Wissen). Diese Chips sind das Verbindungsglied zwischen dem eigentlich autarken Gehirn des Menschen und aktiven Beeinflussungen/Befehlen von außen. Sie machen den Menschen künftig zu einem lebenden Roboter, als der er NICHT von Gott geschaffen wurde. Der „Mensch“ der Zukunft ist nicht mehr selbständig, hat keinen freien Willen mehr und ist deshalb nicht mehr verantwortlich für seine Taten. Er wird zu einem satanischen gesteuerten Produkt. Im Grunde kann jeder froh sein, der noch vor dieser Umwandlung gegen seinen Willen stirbt.
Lasst erst mal im kommenden Jahr diesen gelernten Krankenhaus Hotelier Lauterbach Generalsekretär der WHO werden, dann werden gerade hier in D. ganz andere Saiten aufgezogen.
Seine allerliebste Spielwiese ist wohl das von unsere Volksvertretern sinnfrei und kopflos mit Mehrheit durchgewunkene WHO-Pandemieabkommen incl. der neuen WHO-Gesundheitsvorschriften. Dem aktuell entstehenden Heer von Menschen ohne Arbeit und Perspektive, wird es mit diesem Gesundheitsexperten in Deutschland nicht langweilig werden.
Wenn er nicht noch verhindert wird, dann wird er für allerlei Kurzweil zu sorgen wissen.
Im realen Leben wird man von UnsererDemokratie finanziell abgeschlachtet. Warum sollte da nicht auch ein körperliches ausschlachten möglich sein? Kann man ideologisch korrekt über gerettete Leben schwadronieren. Klingt verdammt hart und brutal aber kommt die Organspende wirklich in vollem Umfang zum Nutzen der Betroffenen an? Ich hätte da keinerlei Vertrauen mehr als Spender.
Man sollte schon bedenken, daß nahezu 100% der „Spenden“ von „Geimpften“ kommt. Es werden also die mRNA-Giftstoffe weitergegeben. Will ich das? Will ich nach spanischem Vorbild ausgeschlachtet werden? Soll jeder für sich selbst entscheiden. Das Wissen sollte man aber schon haben. Über die Verbreitung desselben hab ich so meine eigene Meinung.
„My body, my choice!“
Sollte auch hier gelten!
Hierzu gibt es einen Dokumentarfilm: „Warum musste Marina sterben?“ der Filmemacherin Sylvia Matthies. Siehe https://www.youtube.com/watch?v=1Ik7zTEbEoM
Dass Lallerbach ein M.r.d.r. ist, ist ja allgemein bekannt. Vielleicht bekommt dieser M.r.d.r Provision auf jedes geraubte Organ.
Es sei jedem empfohlen sich einen Organspendeausweis zu holen und dann ganz fett „NEIN“ drauf zu schreiben.
Wer garantiert dafür, daß im Notfall Ihr Organspenderausweis gefunden bzw. Ihre diesbezügliche Entscheidung in einem Zentralregister nachgesehen und entsprechend beachtet wird?
Aus diesem Grund lassen sich manche Leute „Organspende nein“ groß auf den Bauch tätowieren
Wer garantiert dafür, daß im Notfall Ihr Organspenderausweis gefunden bzw. Ihre diesbezügliche Entscheidung in einem Zentralregister nachgesehen und entsprechend beachtet wird?
Aus diesem Grund lassen sich manche Leute „Organspende nein“ groß auf den Bauch tätowieren
Kritische Aufklärung über Organtransplantation KAO e.V., siehe
https://initiative-kao.de/kritische-aufklaerung-ueber-organtransplantation-kao-ev/
karl lauterbach hat jahrelang aktiv geholfen tote und geschädigte der energiewende zu vertuschen und diese so gut es geht von medizinischen diagnosen und versorgung auszuschliessen. er hat mit seinen lügen und einschnitten im gesundheitsssytem und in der corona plandemie der deutschen bevölkerung nachaltigen, kaum wieder gutzumachenden schaden und eine enorme zahl von opfern provoziert.
karl lauterbach gehört vor gericht und in kein amt dieser welt, geschweige den in einen sessel der who.
warten sie es ab, er wird noch versuchen, staatlich unterstützten suizid ( auch auf vorschläge dritter!! ) mit dem opt out von organspenden zu kombinieren..(wie man es bereits in kanada versucht). . wenn man ihn den nur lange genug lässt.