„Oskars Kleid“: Trans-Indoktrination nun auch im Kino

Filmpremiere von „Oskars Kleid“ vergangenen Donnerstag in München um Florian David Fitz (6. v. l.) (Foto:Imago)

Schon seit längerem kommt keiner mehr am Transgender-Wahn vorbei, ob es ihm gefällt oder nicht. Mal ist von „menstruierenden Männern“ die Rede, auf manchen öffentlichen Männertoiletten gibt es mittlerweile sogar Tampons, immer öfter wird von „Gebärenden” statt von „werdenden Müttern”, von „Menschenmilch” statt „Muttermilch“ oder davon, dass ein Penis kein per se männliches Geschlechtsorgan sei, gesprochen. Ungeachtet der mehrheitlichen Ablehnung dieser Sprachverhunzung gendert der zwangsgebührenfinanzierte Staatsfunk auf uns ein, und die Regenbogenideologie verschont keinen Bereich des öffentlichen Lebens mehr. Zu allem Übel möchte die Regierung auch noch ein sogenanntes Selbstbestimmungsgesetz auf den Weg bringen, demzufolge bereits 14-Jährige beim Standesamt einmal jährlich zumindest auf dem Papier ihr Geschlecht ändern lassen können – per Sprechakt und erforderlichenfalls auch ganz ohne Zustimmung der Eltern. Und wer die freiwillig Umdefinierten künftig dann noch mit ihrem früheren Namen anredet, dem drohen empfindliche Geldbußen.

Bei alledem wird so getan, als ginge es hier um eine zahlenmäßig relevante, gar riesige  Zahl von Menschen, die sich „im falschen Körper” geboren fühlen, dieses Bekenntnis aber nie nach außen riskierten wegen angeblicher Ablehnung und Diskriminierung. In einer weiteren Unterstellung wird ständig behauptet, es gäbe zwischen natürlichen Frauen oder Männern beziehungsweise Transfrauen und -männern biologisch keinen Unterschied. Aus dem Grund ist auch immer öfter von „Cisgender“ die Rede, womit einfach Menschen gemeint sind, die laut eigener Definition dem Geschlecht angehören, mit dem sie auch geboren wurden. Ein normaler Mensch würde hier einfach von „Frau“ oder „Mann“ sprechen. Heute gilt das schon als „exclusionary”.

Orwell’sche Gehirnwäsche

All diese Neologismen sind Teil einer kulturmarxistischen, postmodernen Transformation, die ihrerseits immaterieller Bestandteil des global exekutierten Great Reset sind. Dabei handelt es sich um eine werte- und gottlose Bewegung, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Menschen seiner Wurzeln, seiner Natur, seiner Werte und Identität zu berauben, ihn völlig zu indoktrinieren, manipulierbar zu machen und ihn dazu zu bringen, seelen- und willenlos alles zu glauben, was man ihm eintrichtert. Es ist eine Orwell’sche Gehirnwäsche, die sich in der Sprachvergewaltigung als erstes niederschlägt. Wenn die Medien von „Schwangeren” oder „menstruierenden Männern” sprechen oder wenn ein Grünen-Politiker, der selbst biologisch noch ein Mann ist, behauptet, er sei eine „echte Frau”, dann haben wir das so zu schlucken – denn Zweifel daran oder gar Widerspruch wären transphob und menschenverachtend.

Die Indoktrination erstreckt sich jedoch nicht nur auf Schulen, Universitäten (samt öffentlichen Toiletten), die Nachrichten oder die Politik, wo das Thema „Trans“ zur scheinbar wichtigsten Menschheitsfrage erhoben wird, sondern längst auch auf den Kulturbetrieb und den Unterhaltungsbereich. Disney, Netflix, Sky – kein Studio oder Streamingdienst kommt mehr ohne woke Bekenntnisse aus. Neben der bis zum Erbrechen zelebrierten Betonung von Minderheitenrechten wird hier vor allem alles darangesetzt, den Anschein zu zementieren, es handele sich bei Transpersonen um ein ubiquitäres Massenphänomen. Damit nicht genug: Neuerdings werden wir auch im Kino mit diesem nervig-schikanösen Sujet konfrontiert. Am 22. Dezember läuft der Film „Oskars Kleid“ mit dem populären Schauspieler und Regisseur Florian David Fitz an. Fitz, nicht von ungefähr bester Kumpel des auf politische korrekte Travestien und linke Zeitgeistthemen spezialisierten Feelgood-Mimen Matthias Schweighöfer, spielt darin Ben, einen Vater, der von der Mutter seiner beiden Kinder getrennt lebt und ziemlich deprimiert in den Tag hinein lebt.

Durchschaubarer Plot

Der Plot ist so konstruiert wie durchschaubar: Da Bens hochschwangere Ex frühzeitig ins Krankenhaus muss, muss Ben wieder in die Vaterrolle schlüpfen, denn plötzlich wird das zeitweise fast menschenleere Haus wird wieder von seinen Kindern bewohnt. Diese Gelegenheit möchte er nutzen und zeigen, was für ein toller Vater er doch ist. Alles scheint nach Plan zu laufen – doch dann die krasse Überraschung: Sein Sohn Oskar will plötzlich kein Junge mehr sein, trägt fortan ein Kleid, das er nicht mehr ausziehen will, und besteht darauf, ab sofort Lili zu heißen. „Für Ben und seine kleine Familie ist Lilis Entscheidung der Beginn einer abenteuerlichen Reise und die Chance auf einen Neuanfang”, schwelgt die Presseerklärung zum Film. Eine Story also, ganz und gar aus dem realen Leben gegriffen? Welcher Vater kennt das schließlich nicht, dass der eigene Sohn plötzlich Mädchen sein will und den Namen wechselt…

Weil die Hinterfragung dieses kruden, von woken Klischees nur so strotzenden Drehbuchs bereits diskriminierend und transphob wäre, fällt die Vorab-Kritik zu Fitz‘ linksdoktrinär vorbildlichen Transpropagandastreifen natürlich überwiegend positiv aus. „Filmstarts“ etwa schwurbelt, die Komödie über ein neunjähriges (!!!) Transmädchen, zu der Fitz übrigens auch das Drehbuch verfasst hat, „ist keine Happy-Hochglanzkomödie, welche die sensible Thematik auf die leichte Schulter nimmt und seinen Humor aus dem Umstand zieht, dass ein männlich gelesenes Kind ein Kleid trägt.” Soso: „männlich gelesen” – ab hier braucht man eigentlich nicht weiterzulesen. Doch zu Besprechungszwecken tun wir es doch und erfahren, Fitz gehe überraschend „ehrlich“ vor: Denn anstatt den perfekten Supervater zu spielen, der mit der Situation von Beginn an vorbildlich klar kommt, muss er sich mit der Tatsache, dass sein Sohn nun ein Mädchen ist, „erst einmal arrangieren”.

Dümmliche Ressentiments

An dieser  „Herausforderung” gehe der Protagonist „fast zugrunde”: Das „gelbe Blumenkleid”, welches Oskar bzw. Lili stets tragen möchte, stößt ihm sauer auf, er glaubt zunächst, sein Sohn sehne sich einfach nach seinem Vater. Diesen, in Bens Augen, „Genderquatsch” hätten ihn bloß seine Mutter sowie der neue Stiefvater eingeredet. Hier wird der Film besonders perfide: Er nimmt die – berechtigte – Kritik all jener, die den Trans-Hype für die Aufbauschung einer extrem seltenen Ausnahmeerscheinung (die vor allem im Fall von präsexuellen Kleinkindern eher auf eine mutmaßliche Entwicklungsstörung mit Krankheitswert als auf eine grandiose Selbstfindung hinweist) halten, vorweg, stempelt sie innerhalb der Filmhandlung zu dümmlichen Ressentiments und Vorurteilen – und versucht, durch deren Überwindung auf der Leinwand auch gleich den zurückgebliebenen Zuschauern zum Gesinnungswandel zu verhelfen. Das ist hochmanipulativ – zumal plausible Gegenpositionen oder gar wissenschaftliche Stimmen, die die grauenhaften Folgen von Trans-Verirrungen und Frühsexualisierung von Kleinkindern benennen, hier einfach ausgeblendet oder lächerlich gemacht werden.

Der Film erhält von „Filmstarts“ vier von fünf möglichen Sternen, also ein ziemlich gutes Resultat, wenn auch nicht herausragend. Möglicherweise wird sich der eine oder andere „Trans-Aktivist” an dieser nicht ganz perfekten Bewertung stören: Manch einer nahm bereits Anstoß an der Tatsache, dass der Film „Oskars Kleid“ und nicht „Lilis Kleid“ heißt. Genau darin liege aber, so „Filmstarts”, die „große Stärke” des Streifens: „Florian David Fitz spielt einen Mann, der die schlimmsten Dinge von sich gibt (‚In einer Schlägerei schlägt du als erstes und so fest du kannst, damit der andere bloß nicht wieder aufsteht‘), aus seinem vermeintlichen Sohn einen ,richtigen‘ Mann machen will und dem man trotzdem sein gutes Herz ansieht. Ben balanciert auf dem schmalen Grat zwischen einem alkoholkranken Proleten und einem Baumhaus-bauenden Vater, der seinen Kindern die Sterne zeigt.” Beide Charaktere – Vater und „Tochter“ – begäben sich auf eine schmerzhafte, aber notwendige Reise. Fitz präsentiere eine tolle Geschichte, für die er aufwendig recherchiert und Familien mit demselbem Problem getroffen habe. Positiv sei auch, dass die angeblich hochproblematische „toxische Männlichkeit“ thematisiert wird. Vor allem für Neunjährige bekanntlich ein wichtiges Thema…

Alle Themen des woken Zeit-Ungeistes

Gelegentlich entstehe, so „Filmstarts” im alibi-objektiven Kritikerduktus, der Eindruck, der Film wolle krampfhaft auf Themen wie „Klima-Aktivismus, Polizeigewalt, Diskriminierung von Transpersonen, Überforderung an Schulen, Antisemitismus“ aufmerksam machen, dennoch „übernimmt sich der Film nicht und schafft es, die Balance zwischen Drama und Komödie zu halten.” Besonders hervorragend brillierten Senta Berger und Burghart Klaußner als Bens gut betuchte Eltern, welche es diesem – so „Filmstarts“ – übel nehmen, „dass er als Jude eine deutsche Uniform trägt und [sie] ihren Sohn sowie ihre Enkelkinder deshalb kaum noch zu Gesicht bekommen.” Diese „zwei Schauspieler*innen” seien besonders sehenswert. Hier strotzt die Filmbesprechung ebenso wie das rezensierte Machwerk selbst wieder von Klischees.

Dazu passt, dass sich der Film – wie erwähnt – eben nicht nur mit dem Trans-Wahn befasst, sondern natürlich wie jedes neuere deutsche (und öffentlich geförderte) Filmmachwerk versucht, das volle Breitbandspektrum linker Ideale und Stereotypen einzufangen, indem er übertrieben politisch korrekt daherkommen und alle Leiden, Befindlichkeiten und Animositäten unserer heutigen Zeit abdecken will. Dazu passt neben der Trans-Thematik – die in Wahrheit nichts mit der Lebenswirklichkeit der allermeisten Deutschen zu tun hat, weil nur eine winzig kleine Minderheit wirklich transgender ist – auch die am Reißbrett entworfene jüdische Identität von Bens Familie und ihr krampfhaftes Fremdeln mit deutschen Uniformen und Symbolen. Dies hat mit der realen Verwurzelung der heute in Deutschland lebenden Juden, außerhalb der Vorstellungshorizonte schuldkomplexdurchwalkter Hirne im Berliner Kulturbetrieb und vor allem der dortigen Schauspiel-Blase – rein nichts zu tun und grenzt seinerseits schon an ein antisemitisches Klischee.

War klar: Juden statt Muslime

Wenn man auf kulturell-religiöse Reibungen und Spannungspotentiale hätte aufmerksam machen wollen, dann wäre es nicht nur am naheliegendsten, sondern auch am ehrlichsten (weil am realistischsten) gewesen, die Figur des vom geschlechtlichen Coming-Out seines Transsohnes überraschten und überforderten Vaters im muslimischen Glauben anzusiedeln, statt ausgerechnet im jüdischen. Dass das natürlich nicht geschah, ist vor allem der Feigheit der Filmemacher geschuldet: Man fürchtete offensichtlich Widerworte oder gar Empörung beim Zentralrat der Muslime und anderen Islamverbänden – weil zum einen das Thema Transsexualität im Koran nicht vorkommt, und zum anderen Muslime die allergeringste Toleranz für derartige Phänomene aufbringen dürften. Jedes Wort des Missfallens und der Befremdung, die im Film dem Transkind dann allerdings aus dem Mund eines muslimischen Vaters entgegenschlügen, wären sogleich als bösartige Unterstellung antimuslimischer Intoleranz (und damit „Islamophobie”) gebrandmarkt worden.

Da war es folglich ungleich unverfänglicher, doch einfach das Judentum zu bemühen: Ausgerechnet natürlich dieser Religion gehören im Film der Protagonist und seine Familie an – was wenigstens insofern stimmig und konsequent ist, als es nicht nur extrem wenige Transpersonen, sondern eben auch sehr wenige Juden in Deutschland gibt. Wahrscheinlich war hier beabsichtigt, möglichst wenig Kritik an der wirren Geschichte und den Hauptfiguren aufkommen zu lassen – denn wer will schon als Antisemit gelten? (Dass der heutige Antisemitismus in Deutschland in erster Linie von Muslimen und nicht autochthonen Deutschen ausgeht, kommt im Film natürlich ebenfalls zu kurz oder gar nicht vor).

Angeblich ein Film „für alle Familien“

Bleibt die Frage, an welche Zielgruppe sich „Oskars Kleid“ eigentlich richten will. Auch „Filmstarts“ schreibt, dass diese „alterstechnisch schwierig einzuordnen” sei. Denn für „kleine Kinder” (die dann aber doch gemäß Filmplot nicht zu klein sind, sich schon Jahre vor Pubertätseintritt eigenständig geschlechtlich umdefinieren zu können) sei das Thema zu komplex; bei Eltern hingegen, welche ihre „Transkinder” (wie es sie ja bekanntlich in fast jeder deutschen Familie gibt…) nicht als solche akzeptieren wollten, „dürfte bereits das Plakat dazu führen, dass sie sich den Film nicht ansehen.” Familien wiederum, die „ihren Transgender-Nachwuchs so annehmen”, wie er (angeblich) ist, könnten die Äußerung des Protagonisten als „sehr verletzend” empfinden. Doch gerade dass es keine klar definierte Zielgruppe gebe, sei ein großer Pluspunkt – der Streifen sei schließlich „für alle Familien“ gemacht, wie es auch im Abspann heißt. Und da es Ben immer wieder schwer fällt, mit dem neuen Geschlecht seines Kindes klarzukommen, fragt er sich gleich mehrfach: „Wie soll ich das entscheiden?“ Gegen Ende des Films erhält er die Antwort: „Sie müssen gar nichts entscheiden, Sie müssen ihr Kind nur lieben.“ Amen.

Die Botschaft des Films ist also sonnenklar: Transgender (-kinder) sind etwas ganz Normales und Alltägliches und vor allem mindestens genauso toll wie sogenannte „Cisgender”-Kinder. Keinesfalls sollte man versuchen sie zu „ändern”, sondern „so akzeptieren, wie sie sind”. Die Sache hat nur mehrere Haken: Abgesehen davon, dass die Anzahl an Transgender-Menschen in Deutschland verschwindend gering ist – lediglich ca. 0,35 Prozent der Gesamtbevölkerung definieren sich so (und selbst diese Zahl ist eine Folge der pausenlosen Propaganda und Überbetonung dieser angeblich gesellschaftsrelevanten Erscheinung, wodurch die Zahl der angeblichen Fälle zuletzt massiv angestiegen ist) -, wird hier so getan, als könnten neunjährige Kinder – also Menschen, die sich noch nicht einmal in der Geschlechtsreife befinden – schon genau wissen, dass sie „ins falsche Geschlecht“ geboren wurden.

„Transidentität” in Wahrheit nur eine Phase

Wenn dies tatsächlich ohne äußere Hinleitung oder Gehirnwäsche, aus freien Stücken, passieren sollte, dann dürfte es sich in den meisten Fällen – gerade bei Trennungskindern – eher um das psychologische Phänomen des stummen Schreis nach Aufmerksamkeit handeln. Denn ohne deren genaue Tragweite und Bedeutung zu begreifen, flüchten sich solche Kinder oft in Rollen, die ihnen größtmögliche Beachtung verheißen. Dabei entpuppt sich die vermeintliche „Transidentität” immer wieder nur als Phase, weil in Wirklichkeit ganz andere Probleme dahinterstecken. Der Umgang, den Fitz‘ Film propagiert, diskreditiert Versuche, diesen Kindern etwa psychologische Hilfe zukommen zu lassen und ihren wahren Gefühlen auf den Grund zu gehen, als Inakzeptanz oder gar Transphobie. Oft handelt es sich bei Kindern dieses Alters auch um das Phänomen der Dysmorphophobie, das heißt, die Betroffenen fühlen sich allgemein unwohl in ihrem Körper – was jedoch nicht zwingend bedeutet, dass sie sich mit ihrem biologischen Geschlecht nicht identifizieren können; zumal Jahre vor ihrer biologischen Geschlechtsreife.

Außerdem kommt es – gerade auch schon bei größeren Kindern oder jungen Teenagern – vor, dass die betreffenden Personen lediglich einem modischen Trend hinterherhecheln wollen oder auf Selbsterfahrungssuche sind; dies vor allem in Zeiten, in denen man an jeder Ecke mit dem Thema Transgender konfrontiert wird. Manch einer begreift auch intuitiv, dass „trans“ heute als hip gilt. So bietet sich den Kindern eine Möglichkeit, nicht nur cool zu sein, sondern eben auch Aufmerksamkeit und Anerkennung zu bekommen. Diese wichtige Erklärung des Phänomens wird in Fitz‘ Film überhaupt nicht thematisiert – obwohl die Folgen fatal sein können: Denn oftmals ertüchtigen Eltern, nicht selten sogar Erzieher und Lehrer und natürlich hinzugezogene „Experten“ oder „Aktivisten“ der Trans-Szene die Kinder dann zur Einnahme von Medikamenten oder zur Durchführung geschlechtsangleichender Operationen. Hat sich jemand bereits umwandeln lassen, lässt sich dies nicht mehr komplett rückgängig machen – und in fast jedem Fall ist man unfruchtbar. Die Pubertätsblocker, die Kindern verabreicht werden, die sich noch nicht oder erst am Anfang ihrer Präadoleszenz befinden, können dramatische Auswirkungen haben –  denn hierbei handelt es sich um chemische „Keulen” mit massiven Nebenwirkungen. Die natürliche sexuelle Entwicklung wird hormonell gestoppt oder startet erst gar nicht. Dass selbst die Bundesregierung diese Zombie-Präparate empfiehlt, ist Ausdruck der völlig kranken Deviation von sozialer und geschlechtlicher Normalität in einer zerfallenden spätdekadenten Gesellschaft.

Ignorierte Gefahren von Pubertätsblockern

Bei der Einnahme dieser Blocker wird die Ausschüttung von Botenstoffen im Gehirn durch die Hirnanhangsdrüse verhindert, so dass es nicht mehr zur Produktion von weiblichen oder männlichen Geschlechtshormonen kommt. Üblicherweise sind die Kinder zu Beginn der Einnahme von Pubertätsblockern zwischen 10 und 12 Jahre alt. Unter anderem bestehen diese Medikamente aus dem synthetisch gewonnenen Gonadotropin-Releasing-Hormon, welche normalerweise in der Krebstherapie zum Einsatz kommen, wo die Patienten die Pubertät aber meist längst hinter sich haben und auch nur recht kurz einnehmen. Dieser Inhaltsstoff kommt jedoch etwa in den USA bei der chemischen Kastration von Sexualstraftätern zum Einsatz. Falsch ist auch die von Befürwortern dieser künstlichen geschlechtlichen Umpolung verbreitete Behauptung, man könne die Behandlung mit diesen Mitteln jederzeit unterbrechen oder absetzen, und ihre Folgen seien reversibel.

Pubertätsblocker enthalten zudem etliche Nebenwirkungen und Risiken: Die Folgen sind ein zu geringes Knochenwachstum, Osteoporose sowie die Schädigung des Gehirns. Zudem beeinträchtigen sie die sexuelle Reifung. Das Portal „Demo für alle“ warnt: „Eine gehemmte Libido, Anorgasmie und Unfruchtbarkeit gehören zu den Risiken bei einer langandauernden Anwendung. Eine Anschlußtherapie mit gegengeschlechtlichen Sexualhormonen macht den Patienten in fast allen beobachteten Fällen unfruchtbar.“ Auch sinke der Intelligenzquotient. Generell gilt: Wir haben es bei Geschlechtsumwandlungen – ob operativ oder medikamentös – mitnichten mit harmlosen oder umkehrbaren Behandlungen zu tun, insbesondere wenn sie bei vorpubertären Kindern durchgeführt werden. Das Gegenteil ist der Fall, und so etwas darf nicht verharmlost werden. Leider tragen solche perfiden Machwerke wie „Oskars Kleid“ jedoch genau dazu bei: Sie schaffen die Vorstufe einer Scheinnormalität, indem sie extrem seltene (oder womöglich gar so gut wie inexistente) Schicksale bagatellisieren und zur Selbstverständlichkeit aufbauschen – mit der Folge, dass „Nachahmungsfälle” dann auch zu seelisch und körperlich verkrüppelnden Behandlungen schreiten.

Geschichten aus dem Paulanergarten

Und dass der Plan sehr wohl aufgeht, vor allem (oder praktisch nur) in den Köpfen von Ideologen herumspukende Geschichten als Normalität zu suggerieren, zeigt schon vor der Veröffentlichung des Films die öffentliche Resonanz. So schreibt „tratsch-klatsch”: „Oskars Kleid‘ zeigt, dass Transkinder und die Suche nach ihrem wahren Ich keine Seltenheit sind.” Oh doch – sie sind definitiv eine Seltenheit. Um nicht zu sagen: Ein Mythos, eine urban legend, eine „Geschichte aus dem Paulanergarten” der besonders tragischen Sorte. In meiner Kindheit und mit Sicherheit auch in der der Leser gab es das schlichtweg so gut wie gar nicht – und das nicht, weil entsprechende Schicksale tabuisiert, unterdrückt oder verheimlicht worden wären. Echte Transpersonen gab es auch früher, aber um sie wurde kein weltanschaulicher und vor allem medialer Bohei gemacht wie heute. Akzeptanz erfuhren sie auch früher, auch wenn diese nicht zur allgegenwärtigen Bekenntnis-Bringschuld erhoben wurde. Und dass Geschlechtsumwandlungen an hohe medizinische oder psychiatrische Hürden geknüpft wurden, geschah nicht aus Gründen der Diskriminierung, sondern um eben dem Missbrauch und Schindluder vorzubeugen, der heute diesbezüglich herrscht.

Besonders leid kann einem bei diesem Filmprojekt auch das Kind tun, welches Oskar bzw. Lilly spielt: Die elfjährige Laurì. Dank des Films und des woken Transgender-Wahns dürfte auch die Jungschauspielerin mittlerweile so indoktriniert sein, dass sie selbst glaubt, Transmenschen seien das Normalste der Welt. „Es ist ein sehr wichtiges Thema, welches oft unausgesprochen bleibt”, sagt die Nachwuchsschauspielerin artig gegenüber Pressevertretern auf, und behauptet ernsthaft: „Nicht alle Transkinder sind wie Lili und haben den Mut, ihre wahren Gefühle zu zeigen.” So reden Elfjährige, na klar. Wie viele tatsächliche – und nicht bloß als solche gecastete oder zu solchen erklärte – „Transkinder“ Laurì wohl in ihrem Leben schon kennengelernt hat? Und wer weiß, wie viele Kinder, die von ihren Eltern mit ins Kino geschleift werden, durch diesen Film überhaupt erst auf die Idee kommen, ebenfalls im falschen Körper geboren zu sein? Nichts für ungut: Ist jemand wirklich transsexuell, dann geht all dies völlig in Ordnung, und dann sollte derjenige auch so akzeptiert werden, wie er ist. Aber eben nur dann. Einen Grund, daraus eine Art Kulturrevolution mit Ermutigung zum freien und fliegenden Geschlechterwechsel zu machen, bei noch unreifen Menschen am Anfang ihrer Persönlichkeitsentwicklung, gibt es nicht.

Ist Fitz selbst homosexuell und hat eine Leihmutter beauftragt?

Bleibt am Ende die Frage, warum sich ausgerechnet Florian David Fitz dieses Themas angenommen hat. Er, der hier die sexuellen Neigungen selbst von Menschen zum Filmstoff erhebt, die noch nicht einmal geschlechtsreif sind, macht aus seinem Privat- und Sexualleben, ganz anders als seine Leinwandprotagonisten, seit jeher ein affektiertes, angeblich „süßes” Geheimnis. Mit einer Partnerin oder Freundin zeigte er sich nie, nur mit „Begleiterinnen”, über deren Rolle als heteronormative Anstandswauwaus zur Überspielung einer mutmaßlichen Homosexualität immer wieder spekuliert wurde. Wäre Fitz schwul, dann würde es für seine Scheinheiligkeit sprechen: Einerseits möchte er, dass Transgender-Menschen normalisiert werden, andererseits bekennt er sich nicht zu seiner eigenen sexuellen Orientierung. Die Devise „Don’t ask, don’t tell” – die vor 20 Jahren in den US-Streitkräften geltende Direktive zum Umgang mit Homosexualität – scheint im linken Kulturbetrieb respektiert zu werden, nicht jedoch bei jedem Normalo, der medial mit der regenbogenbunten Wunderknute von früh bis spät in alle Körperöffnungen penetriert wird.

Allgemein scheint Fitz Dinge, die möglichst „queer” und antikonventionell sind, für völlig natürlich und unproblematisch zu halten: 2020 wurde bekanntgegeben, dass er Vater von Zwillingen wurde, die in den USA zur Welt kamen. Von der Mutter war keine Rede, und auch sonst ist nicht bekannt, dass Fitz verheiratet oder liiert wäre. Es liegt also der verschiedentlich im Netz zu lesende Verdacht durchaus nahe, dass der Mime – wie viele Hollywood-Stars – für reichlich Geld eine Frau in den USA (Leihmutterschaft ist in Deutschland illegal) als lebenden Brutkasten engagiert haben könnte, die ihm seinen Kinderwunsch ermöglichte. Einmal abgesehen davon, dass man auch als Mann mit weit über 40 nicht gerade im idealen Alter ist, um Kinder in die Welt zu setzen – vor allem nicht zwei auf einmal -, so mutet es doch arg bedenklich an, dass die beiden Jungs (höchstwahrscheinlich) ohne Mutter aufwachsen müssen, stattdessen aber von einer Nanny großgezogen werden – denn ein alleinstehender, vielbeschäftigter Schauspieler mittleren Alters dürfte kaum in der Lage sein, zwei Kleinkinder Tag und Nacht zu betreuen. Vielleicht wird Fitz ja, wie „Ben” in seinem Film, demnächst mit Crossdressing-Anfällen seines Nachwuchses konfrontiert?

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25 Kommentare

  1. do guck na:
    sagt sie beim sex:
    ist das schön wenn ich ihn drinne hab..
    sagt er:
    nein nein ich hab ihn drinne…
    sagt sie:
    nein , ich hab ihn drinne…
    sagt er wieder – nein..
    sie sagt ich habe ihn drinne…
    ok- meint er:
    dann lass ich meinen heraussen….. dann kannst du deinen drinne lassen…
    genderrallalala …. weiber sind zum lachen da…

    6
    2
  2. Eine schmutzige Gender versiffte Minderheit will unsere schöne deutsche Sprache kaputt machen.
    Diese geistigen Tiefflieger bestimmen i.d. Politik und die dümmste Politik seit
    1949 lässt sich für den Gender-Dreck u.v.a. instrumentalisieren.

    Ihr habt doch nicht mehr alle Krampen im Holz !

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    • Letztlich geht es auch dabei nur im Machtausübung. Man vergleiche mit „Zimmer 101“ aus Orwells 1984.
      Es geht darum, daß die Leute hinterher absurd falschen Irrsinn als totale Wahrheit bekräftigen und verinnerlichen.
      Orwell bemühte noch 2+2 = 5, oder 3, je nachdem, was die Partei gerade will.
      Heute ist man da noch drastischer, schwangere, menstruierende Männer, Frauen mit Penis etc. Muß man mit dem Brustton der Überzeugung bestätigen, damit sich Psychopathen am Ziel ihrer Macht fühlen.
      Die durchgeknallten Neurotiker, die das wirklich glauben, aus der links-grünen Ecke, sind Mittel zum Zweck, willige Werkzeuge, die nicht einmal merken, daß sie eigentlich speziell von ihren „Förderern“ verachtet werden.
      Man sagt zwar gerne, daß die bekloppt und dekadent seien, aber das ist im Bezug auf die Hintertanen ein kapitaler Fehler!
      Es geht um knallhartes Willenbrechen, Psychoterror, wie beim Coronafaschismus auch. Wie erfolgreich, sieht man daran, daß selbst in alternativen Quellen immer begonnen wird mit „…ich will ja Corona nicht leugnen…, …niemand leugnet Corona…“ usw.
      Bullshit!
      Was es in der propagierten Form nicht gab und nicht gibt, brauche ich weder einräumen, noch leugnen. Ich streite es aber ab! Ebenso brauche ich nicht über Nutzen und Wirkung der Sumpfsuppe philosophieren: Es war und ist keine Impfung und das, was sie soll, macht sie, lediglich über die wirklichen Aufgaben des Drecks kann man debattieren, ob die Toten billigend in Kauf genommen werden, oder sogar Ziel waren.
      Ich selber plädiere auf „billigend in Kauf genommen“.
      Die Tests waren auch keine Tests, sie waren eine buchstäbliche Vergewaltigung unter Schmerzen, um Leute unter Zwang zur totalen Unterwerfung zu brechen.
      Kann man endlos fortsetzen, Ziel und Absicht sind immer gebrochene Seelen und Willen! Macht, totale Macht!

      • @McCarthyFan: Ich stimme Ihnen zwar zu, aber trotzdem sind diejenigen, die meinen, uns Vorschriften machen zu können, dennoch nicht ganz sauber im Oberstübchen und massiv ungebildet, so ungebildet, dass es schon weh tut. Solche Horker sind natürlich am leichtesten zu lenken.

        • Deshalb wurden die ausgesucht. Auch ein Merksatz: Es gilt Leistungsprinzip und es gibt keine Negativauswahl in diesen Belangen!

  3. Es liegt an jedem selbst, ob er das Geld für einer Kinokarte rauswerfen, bezw. sich den Film ansehen möchte. So groß wird der Andrang bestimmt auch nicht sein ! Keiner braucht den Genderquatsch im realen Leben und auch nicht auf der Leinwand.

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    • Der Film wird finanziell sicher ein Flop, niemand, außer der üblich Verdächtigen, wird ihn schauen, er wird aber alle Preise abräumen, die in der Woke Industrie üblich sind.
      Vielleicht wird es sogar ein paar Trostpreise aus der Tollywut Maschinerie geben, wo dann gnadenhalber irgendein „Schauspieler“ gegen Zahlung eingeladen wird und ein wenig Klopapier der wirklichen Stars waschen darf.

  4. Schon klar, für die üblichen 90% ist es unmöglich zu machen, einfach abschalten. Man muß nicht freiwillig zur Indoktrination rennen, man kann, besagte 90% wollen nicht.

    Wer noch selber denken kann hat seinen Fernseher entweder abgeschafft oder sieht nur noch sehr ausgewählte Sendungen, vorzugsweise altes Zeug. Kino kann man gleich ganz vergessen. BRD-Filme sowieso zu 100%. Wenn ich jetzt BRD-Filme benennen müßte, die tauglich sind bei Tageslicht gezeigt zu werden, dann fällt mir da aus den letzten 10 Jahre gar nichts ein, letzte 20 Jahre wären so 5 bis 10, die Masse käme aus den 60ern (Winnetou und Edgar Wallace).

    Also was schlagen sie auf ein totes Pferd ein? BRD-Kinofilme sind für die Endlagerung in Gorleben geeignet, sonst für gar nichts. Was keine neue Erkenntnis ist.

    11
    • Diese alten Filme, Edgar Wallace und Co, sehe ich heute noch gerne. Waren noch mit Witz und Verstand gemacht.
      Etwa auch „Die Herren mit der weißen Weste“, schon nach diesen Reihen.
      Ich habe etwa Agnes Windeck definitiv gerne in ihren Rollen dort gesehen.
      Gerade die werden aber von den selbsternannt abgelehnt, verunglimpft, als „Machwerke, für die man sich schämt“ wichtigtuerisch verrissen, als daß sich womöglich jeder, der zugibt, diese Filme zu mögen, gleich irgendwie schuldig oder primitiv fühlen soll.
      Nun, mögen sie tun und weiter für den Papierkorb produzieren. Für Fernsehzuschauer wird es wohl reichen.

  5. Jede Wette: Der Film wird ein RIESEN Publikumserfolg im Kino… egal, war doch sicher mit reichlich Kohle vom Steuerzahler gefördert, da ist es dann eigentlich auch egal ob das irgendwer sehen will.

    Es geht ja auch schließlich nicht um Unterhaltung. Sondern Erziehung. Des Publikums.

    Und ganz wichtig: die Beteiligten vor und hinter der Kamera haben HALTUNG gezeigt. Man sollte sich die Namen merken. Für den nächsten post-45- oder post-89-Moment, wenn wieder alle im Widerstand waren.

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    2
  6. Ich war nicht in der Lage, den Artikel fertig zu lesen. Ich stehe voller Hochachtung vor Frau Steinmetz, dass sie sich das angetan hat, solch Quatsch sich zu Gemüte zu führen. Ich reagiere allergisch auf solch einen Müll. Reizworte sind für mich u.a. Regenbogen, Trans, Frau und ähnlich gelagerte Begriffe, die die Dekadenz der westlichen Gesellschaft spiegeln. Wenn ich an meine Kindheit und Jugend denke, da habe ich überhaupt niemanden kennengelernt, der kein Mädchen oder kein Junge mehr sein wollte. Uns sind überhaupt nicht solche Gedanken gekommen. Warum auch, wenn’s gegen Lehrer ging, haben wir zusammengehalten, haben alle miteinander auch mal den Unterrichtstag in der sozialistischen Produktion geschwänzt. Wir waren immer eine Truppe ob Mädchen oder Junge. Das spielte überhaupt keine Rolle. Dieser Westen, es ist ja wahrscheinlich nicht nur Deutschland, ist dermaßen versifft, dass ich mich auf seinen Untergang eigentlich freue. Leider betrifft es mich dann auch, also warten wir noch ein bisschen mit den Untergang. Schaut sich den solch ein Mist überhaupt jemand an? Der Film entstand doch sicherlich über die Filmförderung auf Steuerzahlerkosten. Ich kann mir auch beim besten Willen nicht vorstellen, dass es viele Kinder und Jugendliche geben sollte, die in ihrem Körper sich nicht wohlfühlen. Ich denke, dass sind Kinder und Jugendliche, die zutiefst psychisch gestört sind und vielleicht noch ein komisches Elternhaus haben. Überhaupt auf solch eine verrückte Idee mit dem Transzeugs zu kommen, ist schon dermaßen Irrenhaus reif, dass man keine Worte mehr dafür findet. Wir sind Säugetiere – männlich/weiblich. Wir haben ein entartetes Gehirn, was uns von anderen Tieren unterscheidet. Die Frage ist wohl, was haben wir mit unserem Fähigkeiten gemacht, unseren Möglichkeiten, die kein Tier hat, zu denken und großes zu vollbringen. Wir haben unsere Kapazitäten verplempert mit Krieg, uns gegenseitig das Leben schwer zu machen und mit unnützen Zeugs und jetzt mit dem Genderquatsch u.a.

  7. Wird wie alle Produktionen dieser Art niemanden interessieren, sämtliche woke und genderorientierte Filme floppen regelmäßig.
    Die Filmbranche verschwendet Unmengen an Kapital um Ansichten zu hypen die fast keiner cool oder sexy findet.
    Filmkritiker haben eine ganze Reihe von neuen Begriffen geprägt die diese Umstände beschreiben, dabei wird nicht die Thematik ansich kritisiert, sondern die umfassend schlechte Qualität derartiger „Meisterwerke“.
    Um beispielsweise einen „strong female character“ zu erschaffen der natürlich fast immer lesbisch ist, werden alle männlichen Darsteller bewusst schwach und stereotypisch dargestellt, also sexistisch, frauenfeindlich, diskriminierend, dumm, überheblich…
    „Woke“ sieht eben alles aus seiner Lieblingsperspektive heraus was fast immer zwangsweise bedeutet das dabei die Realität völlig verdreht wird und Handlungsabläufe regelrecht absurd sind.
    Beispiel „Star Trek – Discovery“, die weibliche Hauptdarstellerin „Michael“ wuchs auf Vulcan auf und wurde auch vulkanisch erzogen, also mit typisch „vulkanisch“ unterdrückten Emotionen, sie wurde aber im Verlauf der Serie zur größten Heulsuse der Galaxie und extrem überemotional.
    Die gesamte Handlung ist nur auf sie ausgerichtet (Mary Sue), trotz beeindruckend wenig Erfolg und viel Kritik soll nun trotzdem die 4.Staffel produziert werden.
    Das „Star Wars“ Produzenteam reagiert äußerst feindlich und aggressiv auf Kritik, in der immer ewig gleichen Leier werden verärgerten Fans Rassismus, Frauenfeindlichkeit und „veraltete“ Ansichten vorgeworfen.
    Zwei Staffeln „Star Trek Picard“ waren derart schlecht das sich viele Filmkritiker geweigert haben einzelne Episoden überhaupt nur noch anzusehen.
    „The Mandalorian“ wurde nach zwei sehr erfolgreichen Staffeln einfach wieder eingestellt und durch stinklangweilige und grottenschlechte woke-orientierte neue Reihen ersetzt, die Darstellerin „Gina Carano“, ein echter „strong female character“ wurde auf Druck der „cancel culture“ wegen „unwoker“ Äußerungen vom Produzententeam feige fallengelassen.
    Die Serie hätte heute Kultstatus, nun dient sie nur noch als Referenz für charakterlosen woken Irrsinn…

    • @The Rob: Ich bin ein Star-Trek-Fan (gemäßigter). Ich habe mir 2 Folgen von ST Discovery angeschaut und die beiden nicht mal bis zu Ende. Bei der 2. Folge dachte ich mir, gibt der Serie noch ne Chance. Aber nein. Das war so irres, wirres Weiberzeugs, was gar nichts mit ST zu tun hat. Mir ging es bei „Star Trek Picard“ ebenso. Ich hörte schon von unserem Sohn, dass die Serie schlecht ist, ich wollte ihr eine Chance geben. Die 1. Folge nach 15 Minuten abgeschaltet, wirr und komisch mit irgendeiner wirren Darstellerin. Die 2. Folge (wiederum Chance geben) wiederum nach 15 Minuten verlassen. Da gab irgendwie ein paar irre Nonnen der Romulaner, wo man nicht mal gleich erkannt hat, dass das Romulaner waren. Nonnen! Als Romulaner und auf den Trip „wir lieben uns alle“. Nee das hat nichts mit ST zu tun. Ich sehe eigentlich prinzipiell keine Serien ab dem Jahr 2019 mehr, weil es nichts bringt, nur dummes Rumgequatsche.

      • @Rollenspielerin
        Was ich empfehlen kann ist
        „The Expanse“, heute fast schon merkwürdig wenn eine Serie einfach gut ist und ohne jeden „Firlefanz“ oder versteckten politische Botschaften auskommt.

  8. Ein solcher Drecksfilm ist es nicht wert, einen so langen Beitrag darüber zu schreiben.

    Gibt es schon eine weihnachtliche Besuchspflicht für diesen Film? Das wäre an mir vorbeigegangen. Die Besucherzahlen werden die Wahrheit über das Machwerk sagen.

  9. Manipulation auch in dieser Richtung: Es werden auf Weisung tausende Schulklassen, als Pflichtveranstaltung während der Unterrichtszeit zum Kino gekarrt, um dieses Machwerk später als „Kassenschlager“ abzufeiern.

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  10. Wer geht zu solchen sch. ins Kino?Was soll das idiotische Gequatsche?Ich habe in der Bevölkerung noch nie gesehen, der so spricht.

  11. Wie es aussieht, ist es lediglich ein kleiner Schritt für die Menschheit – der, zurück in die Steinzeit. Aber selbst unsere „steinernen“ Vorfahren wussten bestimmt, dass es lediglich zwei Geschlechter gibt?!!! Zumindest die Neandertaler.
    Was danach on Homo Sapiens Sapiens kam muss irgendwie „geistig“ vorbelastet gewesen sein – könnte man wohl denken, nach all dem was auf der Welt bisher passierte?!
    In unserer Gesellschaft, beispielsweise, hat es nur wenige Generationen und Dauerpropaganda von außen bedurft, um all das gewachsene Wissen in Science Fiction a la Hollywood zu verwandeln. Und das alles ganz freiwillig!!!
    Der Verstand von Millionen wurde buchstäblich gerockt! Und wehe man war oder ist anders – also mehr oder weniger mainstreamneutral – dann wurde aus einem ein Freak oder uncooler Außenseiter, obwohl man ja eigentlich der war oder ist, der relativ „normal“ agierte(e).
    Mir fällt das manchmal auf, wenn gewisse Typen die Vergangenheit oder Musik aus dieser Zeit kommentieren. Ahhhh! Sie sind hin- und hergerissen auch bei Titeln, für die ich gar nichts empfinden kann – aber das ist wohl Geschmackssache?! Die haben auch Lieblingsfarben, Lieblingssongs, Lieblingsessen usw. wohingegen ich die Abwechslung liebe!
    Ich denke nach Ende des Zweiten Weltkrieges waren das alte, gewachsene Wissen, die Heimatverbundenheit, moralische Werte und vieles mehr, noch vorhanden – wurde doch nicht alles von den Alliierten fliegerzerbombt?!
    Wie viele Jahre sind seit 1945 vergangen – doch grundsätzlich recht wenige – oder?
    Was aber sagt uns das?
    Wer die Jugend begeistert und entsprechend manipuliert hat es in der Hand, die Zukunft zu verändern. Ob nun in positiver oder negativer Richtung!
    Nun raten Sie mal in welche Richtung es aktuell geht?! Warum wird immer eine Richtung angepeilt, die keineswegs gut für die menschliche Entwicklung ist?

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    • Nein, Beko, es „wurde nicht nur alles(!) von den Alliierten fliegerzerbombt, sondern es gab die größte Bücherverbrennung in der Geschichte der Menschheit. Ab dem 8. Mai 1945 wurde unsere deutsche Geschichte ausgelöscht – und neu geschrieben (Orwell 1984 lässt grüßen).
      Alles(!) was ab diesem Zeitpunkt veröffentlicht wurde (Presse, Rundfunk, Kino, TV – und am effektivsten: die Schulgeschichtsbücher!) ging die ersten Jahre über den Schreibtisch der Alliierten. Nach ein paar Jahren hatte man den Deutschen durch Charakterwäsche (Schrenk-Nortzing) soweit, dass er sich und seine Vorfahren dermaßen hasste („mea culpa“ bis ans Ende aller Tage), dass eine Überwachung seitens der Siegermacht gar nicht mehr erforderlich war. Und es wird von Jahrzehnt zu Jahrzehnt schlimmer. Gab’s ursprünglich nur Geschichten von Wanderpredigern und Sektengurus, die in der Lage waren ihre Schäfchen zum Suizid zu überreden, so hat die Propaganda hier dazu geführt, dass sich ein ganzes Volk gerne selbst auslöscht – dem Untergang preisgibt.

  12. die Meisten machen doch stillschweigend mit, das ging doch schon mit der Falschschreibereform los, heute schreiben fast alle das „daß“ falsch, oder Mißstände usw und so fort. Damit hat das Ganze angefangen und jetzt kommt eben Gebärendendenmilch und lauter so ein Schwachsinn dabei heraus. Studierende, ja einer der draußen ein Gänseblümchen betrachtet, ist auch ein Studierender oder meinen die die links-grüne Verblödung auf der Uni? Das Einzige was hilft ist sich konsequent widersetzen und ignorieren, das betrifft auch die Rechtschreibung! Setzen Sie ein Zeichen und schreiben Sie wieder richtig. Auch weiß man als halbwegs begabter Mensch, daß Politiker alles sein können, also infantil geschlechtlich betrachtet, was mir aber völlig egal ist, Kompetenz ist gefragt, aber da gibts in dieser grünen WEF DDR nur noch schwarze Löcher…

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  13. „Marionito 21. Dezember 2022 Beim 6:03
    Manipulation auch in dieser Richtung: Es werden auf Weisung tausende Schulklassen, als Pflichtveranstaltung während der Unterrichtszeit zum Kino gekarrt, …….

    Sie haben vollkommen recht. Die verblödeten Medien erzählen ja bis heute, wieviele Millionen Besucher zum Beispiel hier in Alt Hohenschönhausen die Gedenkstätte der Stasi besucht haben.Nun ja, ich fahre immer mit den Öffentlichen, habe kein Auto. Was glauben sie, was sich in den Straßenbahnen täglich abspielte. Schulklassen bzw. ganze Invasionen von Kindern, Jugendlichen aller Herren Länder wurden dorthin gekarrt. Bis Freienwalder bekam man kein Sitzplatz,danach war die Bahn leer. Der Rest wurde mit Bussen angekarrt. Alles freiwillig natürlich, was sonst. Noch schlimmer war es ,wenn ich zu meinem Hausarzt musste, der saß in der Oranienburger Straße. Sie glauben nicht, was sich dort an der NeuenSynagoge abspielte. 365 Tage im Jahr, 24 Stunden bewacht. Und am Tage wurden dort Tausende Kinder durch diesen Tempel geschleust. Ich schätze durchschnittlicher Alter ungefähr ab 10 Jahre. Verlogen bis zum Sankt- Nimmerleinstag!

  14. Was soll‘s, es wird niemand gezwungen, sich so einen Schwachsinn anzuschauen. Und der Fernsehet hat auch einen AUS-Knopf, der immer dann betätigt werden kann wenn woke-Kacke durch den Äther wabert.

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