Donnerstag, 25. Juli 2024
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Osterwunder: Die Evangelische Kirche wundert sich über zunehmende Gewalt

Osterwunder: Die Evangelische Kirche wundert sich über zunehmende Gewalt

Stemmt sich wacker den Störeinflüssen der Realität entgegen: EKD-Gutmensch Kurschus (Foto:Imago)

Die Spitzenvertreter der unter galoppierendem Mitgliederschwund leidenden Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) sind von Haus aus Großmeister der Verdrängung und selektiven Wahrnehmung. Aus der Wühlkiste realer Ereignisse des hässlichen Alltagsgeschehens suchen sie sich die Bauklötzchen heraus, die ihnen zur Errichtung und Stabilisierung ihrer naiven Weltsicht und ihres idealisierten Menschenbildes in den Kram passen; der Rest wird ignoriert. Und wenn die Fehlentwicklungen und Abgründe so offensichtlich und schockierend zutage treten, dass sie selbst vom tapfersten Pfaffen nicht mehr geleugnet werden können? Dann wird ein Klagelied der Tiefbetroffenheit angestimmt, ohne auch nur einen Gedanken an die wahren Ursachen zu verschwenden, die man selbst mitzuverantworten hat.

So sorgt sich jetzt die EKD-Ratsvorsitzende Annette Kurschus über „Verrohung” und „zunehmende Gewaltausübung” durch Jugendliche in Deutschland, und klagt: „Das Klima in unserer Gesellschaft verändert sich zunehmend.” Kritik schlage plötzlich in „blanken Hass” um, aus „verächtlichen Worten” werde „im Nu eine gewaltsame Tat… Das ist erschreckend.” Die Verrohung unter Jugendlichen sei „ein besorgniserregendes Phänomen“. Ihr sei die Entwicklung „unbegreiflich”.

Deutschland hat den Schwarzen Peter

Tatsächlich ist das, was Kurschus hier „erschüttert“, logische Folge genau der Entwicklung, vor der Realisten seit jeher gewarnt hatten – was ihnen damals wie heute stets als „Fremdenfeindlichkeit” und „dumpfe Vorurteile” ausgelegt wurde. Denn diese Gewalt ist nicht abstrakt und gesichtslos und sie kommt auch nicht aus dem Nichts, sondern sie ist die Folge einer anhaltenden Masseneinwanderung von Menschen, die mehrheitlich aus failed states und rückständigen Ländern stammen und unter denen sich etliche straffällige und sozial prekäre Subjekte befinden. Nicht umsonst sind viele der Herkunftsländer heilfroh, diese Personengruppen durch „Flucht“ losgeworden zu sein. Sie landen in Deutschland, und nun haben wir den Schwarzen Peter. Jetzt, wo das Kind im Brunnen liegt, werden die Narkotiker der Willkommenskultur allmählich wach und staunen bass.

Dabei kann die Gewaltexplosion mit Messern, Macheten und Tötungsdelikten, die auch vor Heranwachsenden nicht haltmacht, nur dem „unbegreiflich” sein, der ernsthaft glaubt, mit Grenzübertritt ins Multikulti-Elysium Deutschland würden Erziehung, Sozialisation und kultureller Hintergrund von Menschen inklusive ihrer oft vormittelalterlichen Wert- und Ehrbegriffe wie auch angestammter archaischer Formen der Konfliktaustragung blitzartig abgelegt – und stattdessen Toleranz, Weltoffenheit, Menschenrechte, Menschenwürde, und Demokratie verinnerlicht. All das also, für was der Westen selbst einen bluttriefenden jahrhundertelangen Prozess voll schrecklicher zivilisatorischer Abgründe benötigte.

Gründe nicht einmal benannt

So weit reicht das Entsetzen Kurschus’ aber dann doch nicht, dass sie diese eigentlichen Gründe reflektieren würde. Sie benennt sie nicht einmal. Die EKD-Chefin spekuliert stattdessen weitläufig über allerlei sonstige Ursachen der zunehmenden Gewalt: soziale Medien, in denen grausame Bilder zirkulierten; „Hassrede“ im Netz; ein generelles „Absenken von Hemmschwellen” selbst bei Kindern. Und natürlich: viel zu wenig „Liebe” und soziale Fürsorge.

Der eigentliche Elefant im Raum bleibt unangetastet: Diese Gewalt geht ausweislich der aktuellen Kriminalstatistik in einem extremen, überproportionalen Maße von Einwanderern aus. Und zwar nicht von Menschen aus Fernost oder europäischen Ländern, sondern hauptsächlich von Migranten, die aus arabischen, nahöstlichen und afrikanischen Regionen als „Schutzsuchende“ ohne formale Rechtsgrundlage nach Deutschland gelangen und hier obergrenzenfrei Aufnahme finden, um hier dann Parallelmilieus mitsamt allen Wertvorstellungen und Normen ihrer Herkunftskulturen zu etablieren.

Unbequeme Wahrheiten

Bei Messerdelikten und Sexualstraftaten sind „westasiatisch gelesene“ (also orientalische) und afrikanische Zuwanderer zwei- bis vierfach überrepräsentiert gegenüber den „deutschen” Tätern, von denen ebenfalls ein immer größerer Teil Migrationshintergrund hat oder Doppelstaatsbürger sind. Und es ist ausgerechnet Kurschus‘ EKD, die diese anhaltende Problemzuwanderung nach Kräften unterstützt – von der Heilslehre des „Wir schaffen das”, des „Wir haben Platz”, des „Kein Mensch ist illegal“ über die „sicheren Häfen” bis hin zur aktiven Fluchtbeihilfe im Mittelmeer, wo sie in Tateinheit mit dem Bündnis „United4Rescue” das de-facto-Schlepperschiff „Sea Eye 4” und damit jene besondere Form von „Seenotrettung” betreibt, die für die in Nordafrika hunderttausendfach wartenden Flüchtlinge die Überfahrt nach Europa erst interessant macht.

Leider ist es eine unbequeme Tatsache, dass nicht wenige von denen, die die Kirche als „Ebenbilder Gottes“ und Flüchtlinge hier selbst aufnimmt und willkommen heißt, nicht nur Wirtschaftsmigranten sind, sondern am Ende dann in den hiesigen Polizeiakten auftauchen – wegen Messer-, Sexual- und Drogendelikten oder gar islamistischen Terroraktivitäten.

Ignoranz gegenüber Islamisierung

Die EKD stört all dies ebenso wenig wie das Faktum, dass die übergroße Mehrzahl der am Ende in Deutschland „Ankommenden“ Muslime sind. Der eigene Bedeutungsverlust als Kirche wie auch das Schwinden christlicher Werte und Traditionen bei gleichzeitiger schleichender Islamisierung werden von Kurschus und ihrem institutionellen Gutmenschenklerus natürlich nicht als Gefahr, sondern als Verheißung gesehen. Deutschland „verändert“ sich inzwischen noch schneller, als es die Grüne Katrin Göring-Eckardt vor sieben Jahren herbeisehnte („Ich freu’ mich drauf!”). Übrigens kommt Göring-Eckardt aus demselben kirchlichen Stall wie Kurschus: Sie war 2009 Präses der EKD-Synode und 2011 Präsidentin des Evangelischen Kirchentages gewesen.

Es sei „wohl ein tieferes Forschen nach möglichen Ursachen nötig”, schloss Kurschus ihre Osterphilippika zur grassierenden Gewalt. Irrtum: Forschung ist nicht mehr nötig, nur der Wille zur Erkenntnis. Damit sollte die Ratspräsidentin am besten bei sich selbst anfangen. So schwer zu finden ist die Wahrheit gar nicht; sie könnte nur schmerzen. So wollen wir uns denn, aus gegebenem zeitlichen Anlass, auf die frohe Osterbotschaft besinnen – und auf die Auferstehung hoffen. Die Auferstehung des gesunden Menschenverstandes.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf AUF1info.

22 Responses

  1. ⛪Was ist der Unterschied zwischen der EKD und dem Bundesparteitag vom GrünenMist?!

    Keiner<🕳️🔥

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  2. Also mir ist es nicht wie der Frau Kurschus unbegreiflich, woraus das besorgniserregende Phänomen einer zunehmend verrohten Jugend resultiert. Könnte es daran kiegen, dass anstatt perfider Ideologien wie beispielsweise Weltoffenheit, Toleranz und Diversität eher wieder Tugend, Anstand und Moral gelehrt werden sollten?

  3. Bin froh, das ich aus diesem Dre…-Pfaffenladen schon seit vielen Jahren raus bin.
    Egal ob Katholiken oder Evangelisten u.a., sie sind zu grünlinken Regierungstiefflieger verkommen.

    Raus aus diesen Pfaffentrümmerhaufen und für Arbeitnehmer je nach Bundesland
    ca. 9 % Lohnsteuer/Einkommenssteuer sparen.
    Denn jeden Cent, den man für diese Kaste verschwendet, ist ein Cent bereits zu viel.

    Beide Kirchen sind zu großen Wirtschaftsbetrieben mit eigenem Recht, Arbeitsrecht und Schleppern von Illegalen mit ihrem Schiff im Mittelmeer verkommen.

    Pfui, Pfaffen haltet Euch aus der Politik raus und besinnt euch weiter auf die Glauensopiumisierung der Dummen!

  4. wann kommt endlich die pflicht jeden verbercher beim namen zu nennen…
    es kotzt mich an wenn ich immer deutscher mann lese,
    do guck na:
    vorname:
    jusuf -mohamed- afrim und sonstige messerhelden mit islamideppenvornamen…….
    wusste gar nicht dass oma in der lüneburger heide islami- vornamen seit 1925 kennt… hahahaha

  5. Also ich darf nicht schreiben was ich von dieser Frau halte. Ich verstehe auch nicht das die evangelische Kirche solche Leute in ihren wichtigen Positionen haben. Kann diese Frau eigentlich einmal erklären mit welchem Recht sie ihre menschenverachtenden Thesen gegenüber dem Bürger vertritt ? Ob es die Zwangsimpfung ist die sie einen Dreck angeht, weil sie nicht das Recht hat über andere Leute zu entscheiden. Oder es sei diese schwachsinnige These von der Wärmepumpe als Akt der christlichen Nächstenliebe. Hat die Frau eigentlich eine Ahnung davon das die Masse der Bürger nicht so ein unverschämt hohes Gehalt bezieht wie manches EKD-Mitglied. Aber es wäre ein Akt der christlichen Nächstenliebe der evangelischen Kirche alle Steuergelder zu entziehen damit Rentner sich eine Wärmepumpe leisten können. Und wenn die Dame meint Waffen seien gut für den Frieden möchte ich sie bitten diese doch per Lastenfahrrad direkt an die Frontlinie zu bringen mit einer Webcam am Körper und Direktübertragung.

    In diesem Land muß sich bald etwas ändern damit diese Art Elite nichts mehr zu melden hat, bevor sie alles in den Abgrund reißen.

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  6. Haben Sie Mitleid mit der Dame, sie weiß manchmal nicht so genau, was sie da eigentlich sagt.

    „Ich erkenne die jetzt beschlossenen Waffenlieferungen als Mittel an, die Ukraine bei ihrem Überlebenskampf zu unterstützen.“ – Annette Kurschus (EKD) am 27.04.2022

    https://www.evangelisch.de/inhalte/200370/27-04-2022/kurschus-unterstuetzt-waffenlieferungen

    „Waffenlieferungen habe ich nie begrüßt, auch wenn mir das bisweilen so in den Mund gelegt wird.“ – Annette Kurschus (EKD) am 13.07.2022

    https://www.ekd.de/kurschus-ich-habe-waffenlieferungen-nie-begruesst-74208.htm

    Zuweilen passiert ihr das sogar an ein und demselben selben Tag:

    „Es gehörte immer zum Selbstverständnis der Protestanten, anderen nicht sagen zu wollen, was falsch und richtig ist. Wir sind keine Agentur christlicher Werte.” – Annette Kurschus (EKD) am 08.04.2023

    „Man darf Rechtspopulisten und Extremisten kein Podium bieten, ihnen kein Rederecht geben.“ – Annette Kurschus (EKD) am 08.04.2023

    https://www.presseportal.de/pm/58964/5482033

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  7. Weltbereiste, lebenserfahrene und kulturkundige Menschen wie Peter Scholl-Latour sagten diese Entwicklung schon vor Langem voraus. In aller Offenheit, Deutlichkeit und vor allem: öffentlich.
    Jeder mit eigenständigem Denkvermögen konnte die zwingende Logik erkennen und damit auch die Folgen der Entwicklung.

    Dumme Menschen hingegen folgen Ideologien und Wunschdenken.
    Ein alternativer Erklärungsansatz wäre noch: bösartiger Vorsatz. Immerhin haben die WEF-Strategen bürgerkriegsähnliche Konflikte als vorteilhaften Baustein auf dem Weg ihrer “großen Transformation” ausdrücklich eingeplant.

    Bei den Grünen und sonstigen “Eliten”-Marionetten dürfte daher dumme Bösartigkeit die Motivation ausmachen, bei den EKD Synodalen eher ein Abgrund an Dummheit. Was die aber nicht aus der Verantwortung für ihr Handeln entlässt, dessen Folgen denen gerade Rätsel aufgibt.

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  8. Wenn ich nicht vor Jahren, aufgrund meines christlichen Glaubens, schon aus diesem Verein ausgetreten wäre, fände ich täglich Gründe dies wieder zu tun. Hier sieht man auch, wie schon bei Käsmann (phon.), die Frauen machen es oft, wie auch in der Politik zu sehen, nicht besser sondern eher schlechter als die Männer. Aber es gibt noch X andere Themen, bei denen diese Kirche völlig neben der biblischen Lehre liegt.

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  9. Jeder Mensch hat einen gesunden Instinkt, welchen Figuren man trauen darf und welche man besser meidet. Das hat etwas mit Physiognomie zu tun. Dieser Instinkt wurde vielen Menschen einfach aberzogen. Nehmen wir mal diese Person da oben, oder die gesamte Regierungsriege. Wem von uns sind solche Visagen eigentlich sympathisch? Niemals würden solche Monster in Regierungsämter kommen, hörte der Wähler auf sein Bauchgefühl. Jawohl, man darf Menschen nach ihrem Äußeren beurteilen, man muss es sogar.
    Seht euch nur diesen Exorzisten an, der in BW Ministerpräsident ist. Seht ihn an!

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  10. Sarrazin hatte mit allem recht. Es gibt einen strukturellen Rassismus der deutschen Regierung gegen ihre gewachsene Bevölkerung (das sind die die erwirtschaften, Geldwerte schaffen, das wonach unsere Regierung giert wie eine Zecke). Wir Deutschen sind eigentlich recht knuffig und das ist unser Problem! Ich werde definitiv grätiger werden, das gilt ab sofort.

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  11. Herr Matissek, Sie tun einer Frau Kuschus zu viel der Ehre an, wenn Sie sich ausführlich und sachlich mit ihr auseinandersetzen. Damit werden solche Leute unnötigerweise aufgewertet. Besser wäre es, ihnen mit wenigen ironischen Bemerkungen eine kurze Abfuhr zu erteilen.

  12. Mal wieder ein Beispiel aus dem wahren Leben: Der Zugereiste Baran, liegt mit dem Zugereisten Amer im Clinch. Amer schnappt sich eine Waffe, und feuert 20 Schüsse auf ihn ab. Baran überlebt, nur Lukas, der neben ihm steht, ist tot. So geschehen am Karfreitag in einem Kaff namens Aspberg (13000 Einwohner, Ba.-Wü.). Man muss schon ein geistesschwacher, grün lackierter Kommunist sein, um sich darüber noch zu wundern. Der einzige Grund, aus dem ich noch mal in die Kirche eintreten würde? Um wieder austreten zu können!

  13. Das Beste an Ihrem auch sonst auf den Punkt gebrachten Artikel ist für mich der Satz “Forschung ist nicht mehr nötig, nur der Wille zur Erkenntnis”. Die Dümmlichkeit derer, die aus falsch verstandener Christlichkeit die Wahrheit nicht sehen wollen oder sie beschönigen, geht mir ebenfalls total auf die Nerven.

  14. Die linksgrünen Oberpfaffeninnen sind nur schwer zu ertragen in ihrer gutmenschlichen Heuchelei und Bigotterie und Realitäts-verleugnung, ein verlogenes verabscheuungswürdiges Gesindel. “Verrohung der Jugend”, genau, die deutsche Jugend wieder, der Sören, der Torben und die Schantalle schauen Hassvideos im Netz und stechen aus Rassen- und Religionshass wieder den Ali, den Mohamed oder die Aische auf der Straße oder auf dem Bahnsteig ab, rauben im Rudel aus und vergewaltigen im Rudel.

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  15. Timotheus , Kapitel 3 , Verse 1 bis 5.
    Dort wird der letzte Abschnitt einer boshaften, brutalen und eigenliebigen Menschheit
    dokumentiert.

    Und in Matthäus, Kapitel 24 sagte Jesus noch dazu, dass sich im letzten Abschnitt der Bösen
    Nationen gegen Nationen in Kriegen erheben werden und das Lebensmittelknappheiten und
    Erdbeben immer schlimmer werden.
    In der Offenbarung noch dazu, dass Gott die vernichten wird, die die Erde schänden.

    Das die evangelische Kirche keine Ahnung hat, ist ja weithin bekannt.
    Als geistig leerer Kaffe-und Kuchenclub gilt weiterhin wie schon im Mittelalter : “Halte
    du sie dumm !”

    Aber Jesus forderte seine Nachfolger auch auf: ” Prüft immer wieder die Überlieferungen !”
    So kann man Falschspieler und vesteckte Abzocker enttarnen.

    Macht man heutzutage doch auch mit jedem Vertrag, oder ?

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  16. Die evangelische Kirche hat sich selbst das Ei gelegt aber bestimmt kein Wunder Ei sondern ein wundes Ei.. Denn sie hat hauptamtlichen Anteil an den Irrungen, Wirrungen und Wahnsinn nicht nur im Denken der Menschen sondern in seinen radikalen Auswüchsen. Sie findet hier auch in vielen Parteien Rückhalt, obwohl, oder vielleicht gerade weil viele dieser ” Gemeinschaftsgemeinde” Gleichgesinnter den Rücken kehren. Sie kassieren die Gläubigen ab und führen sie dafür in den Irrglauben. Und wenn die sich dessen bewusst werden, gehen sie ab und machen Platz für die, die keinen anderen Glauben als den ans Geld haben. Und so werden aus Atheisten gutbezahlte Christen die Ihre Geschäfte in der Kirche machen. Geschieht aber schon lange, also mindestens seit der französischen Revolution, und nicht nur in der evangelischen Kirche. Fragt mal die Kirchgänger von SPD, FDP und Grüne. Mittlerweile gibt es die auch schon bei der Partei die Linke und in der AfD CDU CSU sowieso. Und der einzige Glaube der sie eint ist der Glaube an Macht und Geld . Das zeigt schon das der Glaube an sich verkommen ist, wenn es nicht um Menschlichkeit geht. Aber was ist schon Menschlichkeit in dieser bizarren verdorben Welt des Kapitals? Für mich gibt es eh nur zwei Fragen zu beantworten für die Menschheit. Die lautet: Leben oder Überleben, was wollt ihr? Was brauch der Mensch in seinem einem Leben? Gesunde Nahrung, gesunde Getränke Gesunde Kleidung und ein gesundes Wohnumfeld bis zu seinem Lebensende und das egal wo er lebt. Den Rest muss er sich mit allen anderen teilen. In der Arbeit oder in der Freizeit. Alles andere ist Überleben. Denn es basiert auf der Aneignung von Eigentum den der einzelne Mensch allein niemals erbringen kann. Und das erst ist die Schaffung von Egoismus, Gier, und Hass auf andere und ihre Lebensart. Und das ist es was die Grundlagen für unsere eigene Zerstörung schafft. Und solange Menschen ( auch nur ein einziger das will) wird und kann die Menschheit nur einen Überlebenskampf führen. Und das zu erkennen brauch es bei vielen Menschen wahrscheinlich sogar mehrere Leben. denkt mal drüber nach.

  17. Was hat die denn erwartet was passiert, wenn man Millionen Jungmänner aus den antisemitischsten und frauenverachtendsten Gewaltkulturen der Welt hierher holt?

    Ach ich vergaß: für diese Blindschleiche sind sicher “alle Kulturen gleich” wertvoll. Außer natürlich unserer eigenen.

    Die christlichen Kirchen haben sich schon immer der Seite der jeweiligen Macht angedient, gleich ob katholisch, evangelisch oder orthodox.

    Deswegen verfahren ihre Vertreter auch nach dem Motto “was geht mich mein Geschwätz von gestern — oder 15 Minuten — an?”

    Sehr lesenswert dazu: Ernst Klee: “Die SA Jesu Christi — Die Kirche im Banne Hitlers” (Fischer 1989, leider vergriffen)

    Zitatbeispiel:
    “Dann weihte Parteigenosse Pfarrer Niemöller die drei neuen Hakenkreuzfahnen… Mit erhobenen Händen gelobte man dem Wahrzeichen der Einigkeit, der Hakenkreuzflagge, die Treue.”
    (“Westfälische Zeitung”, 20. Mai 1933, zit.nach E.Klee)

  18. Vor Jahrzehnten hatte ich realisiert, daß das “Bodenpersonal” leider zu gewissen Teilen auch aus kaltherzigen und raffgierigen Psychopathen besteht.

  19. Nun ja, dass insbesondere die Protestanten einen Sockenschuss haben (phonetische Ähnlichkeiten mit der EKD-Vorsitzenden sind rein zufällig – ehrlich!), dürfte ja nun hinreichend bekannt sein, insbesondere seit Frauen diese Ämter innehaben.

    Die Klimasekte bedient sich dieser Methoden und die sogenannten “Amtskirchen” auch. Sie benehmen sich wie kleine Kinder, die erst das Feuer entfachen und dann ganz verwundert sind und laut jammern, wenn sie sich die Finger verbrennen. Das konnte doch keiner vorhersehen, wird dann gesagt. Oder es wird um den großen rosaroten Elefanten herum gerätselt, woran das wohl liegen könnte. Das sind alles hassenswerte Kreaturen, denen man in unserer Gesellschaft nicht nur kein Gehör mehr schenken sollte sondern sie isolieren und ausgrenzen sollte. Ein guter Schritt wäre, die Asylantenheime direkt neben deren Wohnstätten zu errichten. Diese Leute müssen die Medizin, die sie anderen zumuten, selber zu schmecken bekommen. Und wenn sie dann selber oder ihre Töchter vergewaltigt oder sie selber oder ihre Söhne abgemessert werden – kein Mitleid! Sie fummeln an unserem Wohlstand und unseren Existenzgrundlagen herum wie eine Horde dumme Affen am Zünder einer scharfen Atombombe. Sie haben mit uns kein Mitleid, warum sollten wir es mit ihnen haben. Sie sind der Verderber unserer Lebensweise, die Vernichter der Zukunft unserer Kinder. Sie verhalten sich so wahnsinnig wie tollwütige Hunde. Nur dass man tollwütige Hunde leichter los wird – Sie wissen schon wie.

  20. Wenn wir in einigen Jahren von China beherrscht werden, wird China dieses Problem für uns lösen.
    Denn China braucht Ruhe und Ordnung im Land.