Papst Leo sollte gegen Islamisierung statt gegen Trump kämpfen!

Papst Leo sollte gegen Islamisierung statt gegen Trump kämpfen!

Wenn schon politische Einmischung, dann bitte mit den richtigen Prioritäten: Leo XIV. (Foto:Imago)

Die strategisch gefährliche, inhaltlich komplett verfehlte und von einem sektiererisch-protestantischen Ungeist inspirierte Kritik an den Friedensbemühungen Papst Leos aus den USA hat berechtigte Kritikpunkte komplett untergehen lassen. Ein überaus lesenswerter Kommentar von Maximilian Köckritz in der “Berliner Zeitung” holt dies nun nach und formuliert eine unbequeme, aber notwendige Kritik: Papst Leo XIV. „kämpft gegen Trump und vergisst dabei den Kampf für die verfolgten Christen“ – und damit gegen die Islamisierung und eine das Abendland zerstörende Migrationspolitik.

Denn tatsächlich entsteht der Eindruck, dass sich der Papst zunehmend in geopolitischen Auseinandersetzungen positioniert. Wenn er sich öffentlich gegen politische Akteure stellt, „gegen Trump kämpft“, wie es im Kommentar heißt, dann verschiebt sich der Fokus seiner Stimme. Die Frage ist nicht, ob er das darf – sondern ob er es sich leisten kann.

Versagen angesichts des Vormarschs des Islam

Köckritz erinnert eindringlich daran, worum es eigentlich gehen müsste: um Christen, die weltweit verfolgt werden, um Menschen, die „um ihres Glaubens willen leiden“. Klar muss auch benannte werden, von wem diese Verfolgung fast immer ausgeht, dem Islam. Dass Leo bisher komplett versagt hat, habe auch ich immer wieder betont. Besonders seine Aussage, die Christen im Westen sollte weniger Angst vor dem Islam haben, war extrem verstörend.

Vor diesem Hintergrund scheinen auch seine Positionierungen zur Migrationspolitik von einer gefährlichen Naivität geprägt zu sein. Gerade hier erwartet man eine klare, unüberhörbare Stimme aus Rom: „Im selben Jahr, in dem Leo nach Algier reist, veröffentlicht Open Doors seinen Weltverfolgungsindex 2026. Die Zahlen: 4849 Christen wurden im vergangenen Jahr wegen ihres Glaubens getötet. In Nigeria allein rund 3490. In 93 Prozent der Fälle in Subsahara-Afrika waren die Täter islamistische Terrorgruppen. Fulani-Dschihadisten, Boko Haram, ISWAP. Kein Kranz für ihre Opfer“, schreibt Köckritz zu Recht.

Abarbeiten des Heiligen Stuhls an geopolitischen Frontlinien

Besonders treffend ist die Beobachtung, dass der Papst Gefahr läuft, sich in eine Rolle zu begeben, die seinem Amt nicht entspricht. Er wird – zugespitzt formuliert – zum Akteur in einem politischen Konflikt statt zum übergeordneten moralischen Maßstab. Die Feststellung, der Papst verliere „den Kampf für die verfolgten Christen“ aus dem Blick, ist keine polemische Übertreibung, sondern eine ernste Mahnung zur Prioritätensetzung.

Dabei ist unbestritten: Der Papst muss sich zu globalen Krisen äußern – doch der Unterschied liegt im Schwerpunkt. Wer sich sichtbar in Konflikte mit politischen Führern begibt, läuft Gefahr, als Teil eben dieser Auseinandersetzungen wahrgenommen zu werden. Genau das deutet Köckritz an, wenn er kritisiert, dass der Papst sich stärker an geopolitischen Frontlinien abarbeitet, als an den konkreten Schicksalen der Verfolgten.

Päpstliche Trump-Phobie?

Hinzu kommt ein weiteres Problem: Die moralische Autorität des Papstes speist sich gerade daraus, dass er nicht parteiisch erscheint. Wenn jedoch der Eindruck entsteht, Leo kämpfe gegen Trump, dann wird diese Autorität politisch lesbar – und damit angreifbar. Die Folge ist eine Schwächung genau jener Stimme, die eigentlich den Schwächsten gelten sollte. Der Kommentar der “Berliner Zeitung” bringt dies in einer einfachen, aber wirkungsvollen Gegenüberstellung auf den Punkt: Hier der öffentlich sichtbare Konflikt mit einem mächtigen Politiker – dort die oft übersehenen Opfer religiöser Gewalt. Dass Letztere in der Wahrnehmung zurücktreten, ist der eigentliche Skandal.

Man kann es auch so formulieren: Der Papst riskiert, im Kampf um globale Deutungshoheit jene zu übersehen, die keine Stimme haben. Wenn er „gegen Trump kämpft“, darf das nicht dazu führen, dass andere Kämpfe – die existenziellen, die lebensbedrohlichen – in den Hintergrund geraten.

Schutz der Verfolgten täte Not

Gerade deshalb ist die Kritik der “Berliner Zeitung” so wichtig wie überfällig. Sie gemahnt daran, dass das Zentrum des kirchlichen Auftrags nicht in geopolitischer Positionierung liegt, sondern im Schutz der Verfolgten. Oder, um es mit den Worten von Köckritz zu sagen: Es geht nicht nur um politische Auseinandersetzungen, sondern um den „Kampf für die verfolgten Christen“. Und in diesem Falle eben auch gegen die Islamisierung, die durch weite Teile der derzeitigen Migrationspolitik enorm vorangetrieben wird: “Die Verfolgung von Christen durch islamistischen Terror ist das größte religiöse Menschenrechtsproblem unserer Zeit – in Reichweite und Intensität. Es findet statt in Nigeria, im Sudan, in Pakistan, Bangladesch, Indien, Syrien. Es findet statt, während Sie diesen Text lesen. Die Opfer sind arm, schwarz, unsichtbar. Sie haben keinen Obama-Helfer Axelrod, keinen CNN-Auftritt, keinen PR-Hyperventilator in Algerien.

Kritik am politischen Islam, so Köckritz‘ treffender abschließender Befund, ist keine “Islamophobie”; sie ist die Mindestanforderung an moralische Kohärenz: “Muslime, die in Frieden leben – und das ist die große Mehrheit –, haben nichts zu befürchten von einem Papst, der islamistischen Terror beim Namen nennt. Im Gegenteil: Die Muslime, die selbst Opfer dieser Ideologie sind, in Nigeria, Mali, Afghanistan, verdienen einen Verbündeten, der klar spricht. Wer aus falscher Rücksicht schweigt, verrät sie gleich mit.


Dieser Beitrag erschien zuerst auf “Philosophia Perennis

10 Kommentare

  1. Tom Homan , der Grenzbeauftragte von Präsident Donald Trump , erklärte, er würde ein Gespräch mit Papst Leo XIV. „begrüßen“, inmitten des andauernden Streits der Regierung mit dem Vatikan über Meinungsverschiedenheiten in der Einwanderungspolitik und im Iran-Konflikt. Vor Reportern vor dem Weißen Haus sagte Homan, ein „lebenslanger Katholik“: „Ich wünschte, sie würden sich aus der Einwanderungsdebatte heraushalten, sie wissen nicht, wovon sie reden.“

    Homan behauptete jedoch, der Papst würde seine Meinung ändern, wenn er verstünde, dass „ illegale Einwanderung kein Verbrechen ohne Opfer ist“…..Papst Leo kritisiert Trumps Iran-Rhetorik vor dem Waffenstillstand in letzter Minute.
    Homann:….„Wenn sie 40 Jahre lang meine Schuhe tragen und mit einem 9-jährigen Mädchen sprechen würden, das mehrfach vergewaltigt wurde, oder hinten auf einem Sattelschlepper stehen würden, mit 19 toten Ausländern zu meinen Füßen, darunter ein 5-jähriger Junge, der im Ofen verbrannt ist, wenn sie die Gräueltaten verstehen würden, die an der offenen Grenze geschehen, dann glaube ich, dass sich ihre Meinung ändern würde“, sagte er Richtung Papst..
    Trumps Grenzbeauftragter sagte weiter, dass trotz heftiger Kritik an der Einwanderungspolitik des Präsidenten „er ​​jedes Jahr Tausende von Leben rettet, weil er für eine sichere Grenze sorgt “. „Wo Präsident Trump die sicherste Grenze in der Geschichte dieser Nation hatte, werden jetzt Leben gerettet“, betonte er. „Menschenhändler haben ihr Geschäft lahmgelegt, nicht wahr? Die Kartelle gehen wegen dieser sicheren Grenzen pleite. Ich wünschte, sie würden das verstehen“, klagte er. „Denn wenn sie es täten, hätten sie meiner Meinung nach eine andere Meinung.“

    Trump kritisierte am Sonntag in einem vernichtenden Beitrag auf Truth Social die Positionen des Papstes. „Papst Leo ist SCHWACH in der Verbrechensbekämpfung und schrecklich für die Außenpolitik “, begann Trump in einem langen Beitrag. „Leo sollte sich als Papst endlich zusammenreißen, seinen gesunden Menschenverstand einsetzen, aufhören, der radikalen Linken nachzugeben, und sich darauf konzentrieren, ein großer Papst zu sein, kein Politiker. Das schadet ihm sehr und, was noch wichtiger ist, es schadet der katholischen Kirche“, schloss er.

    Bezüglich des Iran-Konflikts sagte Trump gegenüber Reportern: „Wir mögen keinen Papst, der sagt, dass es in Ordnung ist, Atomwaffen zu besitzen.“ „Wir wollen keinen Papst, der Kriminalität in unseren Städten billigt. Das gefällt mir nicht“, fügte Trump hinzu. „Ich bin kein großer Fan von Papst Leo. Er ist ein sehr liberaler Mensch und glaubt nicht daran, Kriminalität zu bekämpfen.“

  2. Die Islamisierung des Nahen ostens, wo früher auch viele Christeh lebten, wurde auch von den US-Regierungen im Kalten Krieg forciert und unterstützt.DIe USA benutzten damals schon (und auch heute immer noch siehe Syrienkrieg) Islamistische Kräfte und Miluzen, um Kommunisten udn den Einfluss der Russen zu bekämpfen.
    Und ich empfehle euch mal darüber zu Informieren , wie die Welt-Reservewährung der „Petro-Dollar“ entstanden ist, dann wird euch ein Licht aufgehen.
    Die US-Regierungen und US-Geheimdienste sind schon seit dem Kalten Krieg mit den wahhabitischen Islamistenführern von Saudi Arabien engstens befreundet (unvergessen in diesem Zusammenhang Trump’s Schwerttänze mit Saudi Arabiens Wahhabi-Führern 2017). Schon im Kalten Krieg war bekannt, dass mit den US-amerikanischen Petro-Dollars die wahhabitischen Islamistenführer von Saudi Arabien die weltweite gewaltsame Islamisierung vorantreiben. Es ist schon lang bekannt, dass die wahhabitisch-islamistische Ideologie mit der IS Ideologie sehr viele Gemeinsamkeiten hat. Die Wahhabiten wollen ebenfalls ein weltweites islamistisches Khalifat errichten.
    Im Krieg von Afghanistan gegen die Sowjetunion unterstützten die USA zusammen mit Saudi Arabien die ultraradikalen Islamisten und Dschihadisten in Afghanistan gegen die Sowjetunion.

    Die Entchristlichung des Nahen Ostens wird mittlerweile auch von den US-Regierungen aktiv forciert und unterstützt.
    Nicht nur das Leid der Christen im Syrienkrieg, sondern auch das Leid der Christen im Irak hatten die US Amerikaner im Irakrieg ab 2003 bis heute komplett ignoriert. Seit dem völkerrechtswidrigen US Amerikanischen Angriffskrieg gegen den Irak ab 2003, setzte ein regelrechter Exodus, also eine Massenflucht von Christen aus dem Irak ein. Die US Amerikaner ignorierten deren Hilferufe, damals regiert von dem strengläubigen republikanischen Christen dem US-Präsidenten G.W. Bush. Das kritisieren bis heute viele christliche Hilforganisationen völlig zu Recht. Aber was soll man auch anderes erwarten von den Massenmördern wie Ex-Präs. G.W. BUsh (Republikaner) oder dem Kriegsnobelpreisträger Ex-US-Präsident B.Obama (Demokrat) ?
    https://www.gfbv.de/de/news/chronik-christen-verfolgung-syrien-7926/

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/2.1781/dossier-christenverfolgung-der-exodus-1597654.html

    Überall hatten die US Amerikaner den radikalen Islamismus gezüchtet und untersützt.
    Ob in Balkan (unter Clinton wurden albanische Islamisten unterstützt) Afghanistan (Reagan unterstützte die radikalislamische Mudschaheddin), in Irak (Bush) oder in Libyen (Obama).

    https://www.globalresearch.ca/the-us-al-qaeda-alliance-bosnia-kosovo-and-now-libya-washington-s-on-going-collusion-with-terrorists/25829

    https://www.globalresearch.ca/america-created-al-qaeda-and-the-isis-terror-group/5402881

    https://www.globalresearch.ca/kosovo-war-how-britain-america-backed-jihadists-throughout-conflict/5672887

    Hier noch ein sehr interessanter Artikel von 2015 über die Gründung der ISIS, den die US-Regierung in der Vergangenheit sogar aktiv gefördert hat
    http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/politik-der-instabilitaet-geheimes-pentagon-papier-hat-die-us-regierung-die-terrormiliz-is-geschaffen_id_4707070.html

    Dazu passt auch die Meldung, dass US-Präsident Trump schon seit 2018 die Errichtung einer „arabischen NATO“ vorantreibt.

  3. Papst Leo XIV. eskaliert Streit und wird für Trump endgültig zur Gefahr
    Papst Leo XIV. schlägt zurück und wehrt sich gegen die Angriffe Donald Trumps. Er zeigt damit: Die Kirche will keine politische Vereinnahmung. Das hat Bedeutung weit über den aktuellen Streit hinaus.
    https://www.focus.de/politik/meinung/welt-wird-von-tyrannen-zerstoert-papst-leo-eskaliert-streit-und-wird-fuer-trump-zur-gefahr_fadeed2e-4b21-4549-97c1-da9d8aea822c.html

    Giorgia Meloni hat sich vom US-Präsidenten distanziert. In einem Statement auf der Plattform X nannte sie die Attacken „inakzeptabel“ und fügte hinzu: „Der Papst ist das Oberhaupt der katholischen Kirche, und es ist richtig und normal, dass er zum Frieden aufruft und jede Form von Krieg verurteilt.“

    Kritik am Papst: Trump legt sich mit dem Falschen an
    „Trump maßt sich Autorität an, auf deren Ebene er „nichts zu suchen“ hat
    Dabei liege die besondere Stärke des Papstes gerade in seiner scheinbaren Schwäche. Reitz erinnert an ein berühmtes Napoleon-Zitat: „Wo sind die Bataillone des Papstes?“ Doch genau darin liege der Punkt: „Der Papst hat viel mehr als eine rein moralische Macht.“ Er sei ein global anerkanntes moralisches Gegengewicht – und für Trump kaum angreifbar. „Der Papst ist der einzige Staatschef, gegen den Trump keine Sanktionen verhängen kann“, sagt Reitz.

    Zusätzlich verschärft werde die Situation durch Trumps Auftreten selbst. Mit KI-generierten Bildern, die ihn wie zuletzt als religiöse Figur darstellen, überschreite er eine Grenze. „Das ist hart an der Grenze zur Gotteslästerung“, sagt der FOCUS-online-Chefkorrespondent . Trump maße sich eine Autorität an, auf deren Ebene „er nichts zu suchen hat“.

    Für Reitz ist daher die Konsequenz eindeutig: Trump verliere zunehmend sein politisches Gespür. „Er diskreditiert sich als Staatsmann.“ Und weiter: „Er legt sich mit einer Instanz an, die über ihm steht.“ „Deswegen wird er diese Schlacht definitiv verlieren.“
    https://www.focus.de/politik/meinung/zoff-mit-papst-leo-xiv-ueber-iran-krieg-donald-trump-legt-sich-mit-dem-falschen-an_38a4953c-cd46-46ca-9701-6e380a542b7e.html

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  4. Nicht nur in den Islamistenländern, auch in China wird christlicher Glaube verfolgt.
    Es gäbe genug für den Popen zu tun anstatt dort weiterzumachen wo sein Vorgänger aufgehört hat.

    Mir letztlich einerlei was der Vati kann oder auch nicht, von mir erhält er schon seit Jahren keinen Zehnt mehr.

  5. Was ist schon ein Papst?
    Trägt ein Einzelner zur geistigen Entmündigung von Schwachen bei oder gar einer, der den grünlinken Kirchenstaat und unsere Steuergelder für was auch immer einnehmen will?

    Solch einer, der nicht von Gott bestimmt ist, vielmehr von Kardinälen für sein was auch immer gewählt wird, brauchen keine
    Freidenker !

    Die kath. Kirche ist auch bekannt für Pädophilie.
    Gebt den Pfaffen ihre sexuelle Freiheiten und dann könnte es aufhören, das Kinder geschändet werden !

    Ein allein lebender Pfaffe ohne Familienerfahrung will Familien,
    Kinder beraten?
    Jemand, der wenig bis keine Erfahrungen auf dem Gebiet Familie
    mit allen ihren Problemen hat, der sollte sich aus der Familienberatung gänzlich heraus halten !

    Warum wohl verlassen Jahr für Jahr Hunderttausende den größten
    Wirtschaftsbetrieb weltweit?

  6. USA: Hegseth liest gefälschten Bibelvers aus dem US-Hollywoodfilm „Pulp Fiction“ während einer Predigt im Pentagon vor
    Der Kriegsminister adaptierte einen Monolog aus dem Quentin-Tarantino-Film, der angeblich aus der Bibel stammt, aber ein großer Teil davon tatsächlich frei erfunden ist.
    https://www.middleeasteye.net/news/us-pete-hegseth-reads-fake-bible-verse-pulp-fiction-during-pentagon-sermon

    https://www.n-tv.de/politik/Hegseth-attackiert-Presse-als-Jesu-Feinde-und-betet-mit-Pulp-Fiction-id30722542.html

    https://www.welt.de/vermischtes/article69e186c67711c440ff1d9cec/pulp-fiction-us-kriegsminister-pete-hegseth-zitiert-film-monolog-als-bibelvers.html

    Exakt dieses geistige Niveau habe ich diesem Spatzenhirn zugetraut.

  7. Christlicher Zionismus – Entstehung, Entwicklung und theologische Problematik
    „Der sogenannte „christliche Zionismus“ ist ein Phänomen, das bis zum Angriff der USA und Israels auf den Iran der breiten Öffentlichkeit in Europa unbekannt war. Aufmerksame Beobachter wußten freilich schon länger um seine Existenz. Auf den ersten Blick erscheint diese Strömung als eine bloße politische Sympathiebewegung, bei näherer Betrachtung offenbart sie sich jedoch als eine eigentümliche Verbindung von Theologie, Endzeiterwartung und geopolitischer Strategie. Seine wachsende Bedeutung – insbesondere im angelsächsischen Raum – macht es notwendig, seine Grundlagen, seine Entwicklung und seine inneren Widersprüche genauer zu beleuchten.

    Dabei ist aus katholischer Sicht eine grundsätzliche Vorbemerkung unerläßlich: Der christliche Zionismus stellt nicht bloß eine problematische Frömmigkeitsrichtung oder eine politisch einseitige Haltung dar, sondern berührt den Kern der Glaubenslehre selbst. Insofern ist er – in seinen zentralen Aussagen – als eine Häresie zu bezeichnen, da er wesentliche Inhalte der christlichen Heilsgeschichte verfälscht und in unzulässiger Weise politisiert.
    Begriff und Selbstverständnis des christlichen Zionismus

    Unter christlichem Zionismus versteht man jene religiös motivierte Haltung, die den Staat Israel nicht nur politisch unterstützt, sondern ihm eine besondere Rolle im Heilsplan Gottes zuschreibt. Diese Überzeugung speist sich aus einer sehr spezifischen, einseitigen Auslegung biblischer Texte, vor allem der prophetischen Bücher des Alten Testaments sowie apokalyptischer Passagen des Neuen Testaments.

    Nach dieser Sichtweise ist die Rückkehr des jüdischen Volkes in das Land Israel kein historischer Zufall, sondern die sichtbare Erfüllung göttlicher Verheißungen. Der moderne Staat Israel erscheint somit als ein heilsgeschichtliches Zeichen, ja als notwendige Voraussetzung für das Eintreten endzeitlicher Ereignisse. Diese Deutung ist eng verbunden mit der Erwartung der baldigen Wiederkunft Christi und eines dramatischen Endzeitgeschehens, das sich – so die Überzeugung – wesentlich im Nahen Osten abspielen wird.“
    weiterlesen:
    https://katholisches.info/2026/04/15/christlicher-zionismus-entstehung-entwicklung-und-theologische-problematik/

  8. Leo war enger Berater seines Vorgaengers Franziskus, der enenfalls nichts fuer die verfolgten Christen getan hat und keinerlei Kritik am Islam aeuserte, im Gegenteil, er kuesste beim
    Karfreitags Gottesdienst nicht nur kriminellen Gefangenen, sondern auch Moslems die Fuesse.
    eEs war klar, dass Leo dessen Politik weiter fuhren wuerde,
    Seine Abneigung gegen Trump und dessen Politik, war bereits vor seiner Wahl eroertert worden, als es um die fuenf Kardinale ging, die die meisten Aussichten hatten gewaehlt zu werden, darunter waren auch zwei afrikanische , konservative Kardinaele..
    Es soll inzwischen, Leo sei Dank, sogar einen islamischen Gebetsraum im Vatikan geben.

    Vermutlich wurde Benedikt gerade deswegen gezungen, mit einem Angebot, dass er nicht ablehnen konnte zureuck zutreten, da er den Islam und Mohamed oeffentlich kritisierte.

    Uebrigens Verschwoerungstheorie, irgendwo gelesen: Der rechtmaessige Papst und das war Benedikt, ist im Vatikan begraben, der Gegenpapst Franziskus nicht. Da er nicht im Vatikan begraben werden konnte, wurde eine ruehrselige Geschichte fuer die Schafe erfunden, dass er ja so bescheiden war und in seiner Lieblingskirche begraben werden wollte.

  9. Tucker Carlson : „Religion“ von Donald Trump ist „Israelismus“
    Der amerikanische Journalist Tucker Carlson erklärte, dass die Haupt-„Religion“ von Donald Trump der Schutz Israels sei – „Israelismus“.
    „Was ist die Zivilreligion der Vereinigten Staaten? Was ist die Religion der US-Regierung? Was ist die Religion, ehrlich gesagt, von Donald Trump? Das ist eindeutig nicht das Christentum. Das ist Israelismus. Das ist der Schutz Israels“ – sagte Tucker Carlson.
    https://de.news-front.su/2026/04/16/religion-von-donald-trump-ist-israelismus-carlson/

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  10. Der Papst soll umgehend Muselmanen in seiner weitläufigen „Bude“ aufnehmen, sie verköstigen und kleiden, mal sehen ob er wie mein Nachbar reagiert und seine Fenster vergittert..